Videostories7498

Sandra Säckl
"Tief drin glauben können, dass Unmögliches möglich wird... ." Menschen begleiten und glücklich zu machen, ist für Sandra Säckl das Coolste an ihrem Job. Ihr Appell an ihr 14-jähriges Ich: "Die Eltern meinen es gut, auch wenn man das als 14-jähriger nicht so sieht."

Stefan Rosenauer
"Es hat Spaß gemacht, aber ich hab nicht so recht gewusst, was ich damit tun soll", erzählt Stefan Rosenauer von den beruflichen Stationen vor seiner Tätigkeit als Coach. Eine Zeit lang arbeitete er als Radioredakteur und Moderator, aber irgendwann "ist der Sinn abhanden gekommen". Heute ist für ihn das Coolste an seinem Job, dass er genau das macht, was er wirklich will.

Gudrun Hebenstreit
"Dass jeder seinen Platz findet im großen Miteinander, das ist meine Aufgabe", sagt Gudrun Hebenstreit, Coach und Mediatorin beim Institut Kutschera. Die gelernte Sozialarbeiterin hatte irgendwann das Gefühl nicht mehr weiterzukommen "mit den üblichen Methoden, die man in den FHs lernt". Was sie an ihrem Job beim Institut Kutschera am coolsten findet? "Das Beste für mich ist Menschen zu begeistern."

Madis Vaelja
“Inbetween I discovered my passion towards entrepreneurship and leading a team.” Nowadays Madis Vaelja works as Head of Marketing at AIESEC. What he likes most about his job? “When you see people apply to an organization based on a campaign that you organized.” His advice? “Travel more and be more open-minded towards other cultures. You can learn from them!”

Tobias Mühlburger
“Unsere Aufgabe ist es das Hören und das Sprachverstehen zu verbessern und so die Lebensqualität zu steigern.” Hörakustikmeister Tobias Mühlburger ist Leiter eines Fachinstituts bei Neuroth. Besonders cool ist an seinem Job: “Wenn von den Kunden im direkten Kontakt ganz oft ein ‘Danke’ zurückkommt. Das motiviert zum Weiterarbeiten und es geht sehr viel Energie ins Positive.”

Maria Feytl
“Ich war das erste Mal ein halbes Jahr in Äthiopien, dann im Tschad, dann im Niger und voriges Jahr auf einem kurzen Emergency-Einsatz im Kongo.” Maria Feytl ist Coach, Trainerin und Mediatorin. Für Ärzte ohne Grenzen hat sie als Administratorin gearbeitet und dafür ihre alten Job aufgegeben. “Das Coolste ist als Nicht-Mediziner mit ÄOG auf Einsatz gehen zu können und zu sehen, dass wir dort wirklich einen Unterschied machen.”

Margareta Ahrer
"One day I heard an appeal on television: MSF was looking for doctors, nurses and labtechs. I thought: Labtech? Oh yeah, thats me! Great!” Margareta Ahrer is working as a laboratory technician for Doctors Without Borders. When she was in Asia she discovered, that she really likes to work in different countries and one thing led to the other. “Now I am back in Austria to get my feet back on the ground a little bit, but I miss the field a little bit, I do.”

Oskar Lasselsberger
“Das Coolste ist, dass ich die Kunden mit sehr viel Eigenverantwortung betreuen kann und darf.” Oskar Lasselsberger ist Sales Representative im Industrievertrieb bei der Siemens AG. Was für ihn besonders wichtig ist? “Den gewählten Job mit möglichst viel Energie und Engagement ausführen! Und? “Dabei trotzdem nicht eine Portion Humor und Gelassenheit zu vergessen!”

Stefan Strohmaier
“Man sollte Probleme erkennen, bevor sie auftreten.” Stefan Strohmaier ist Service-Techniker bei Siemens. Er arbeitet in der Medizintechnik und rät den jungen Leuten: “Die Ausbildung immer zu Ende machen, auch wenns nicht immer Spass macht. Es ist nachträglich immer schwieriger etwas nachzuholen, als es in seiner Jugend fertig zu machen.”

Susanne Jung
“Am besten gefällt mir, dass ich Lösungen finden muss und dass man frei denken kann und machen kann, was einem gefällt. Es gibt nichts, was man nicht macht.” Susanne Jung macht bei Siemens eine Lehre zur Mechatronikerin. Ihr Credo: “Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.”

Wolfgang Hesoun
“Das Wichtigste sind die Chancen, die man im Zuge des Werdegangs immer wieder bekommt.” Noch als Schüler bewarb sich Wolfgang Hesoun bei Siemens und startete im Bereich Kraftwerk-Inbetriebssetzung. Heute ist er Vorstandsvorsitzender des Unternehmens in Österreich. “Für Dinge entscheiden, die einen nachhaltig interessieren!”, rät er seinem 14-jährigen Ich.

Sabrina Müller
“Es ist ein schönes Gefühl, wenn man gebraucht wird. Wenn man weiß, man ist eigentlich ein Teil vom Ganzen.” In der Maklerabteilung gefällt es Allianz-Lehrling Sabrina Müller bisher am besten. Das Coolste an ihrem Job ist für sie der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen. “Man sieht jemandem zum ersten Mal und muss wissen, wie man auf diesen Menschen zugeht.”

Chiara-Olivia Rinalda
Ist der Schaden gedeckt? Wer ist schuld? Wer ist beteiligt? Beim Allianz-Kundenservice ist Chiara Rinalda für Schadensfälle zuständig. Manchmal gehört es auch zu ihrem Job, aufgebrachte Kunden nach einem Autounfall zu beruhigen und dabei selbst Ruhe bewahren. Warum sie zum Unternehmen kam? “Weil meine Eltern beide schon sehr lange bei der Allianz arbeiten und ich sehe, dass sie glücklich sind.”

Thomas Kellerberger
“Ich kann Entscheidungen treffen und deshalb selbst etwas steuern.” Das gefällt Thomas Kellerberger am besten an seinem Job als Leiter der HR-Services bei der Allianz. Voraussetzungen für seinen Beruf? “Die Haupteigenschaften, die jemand mitbringen muss, sind Engagement, Einsatz und Interesse.”

Gregor Gruber
"Wenn man gut mit Technik kann, kann man auch darüber schreiben." Außer Rechtschreibkenntnissen seien Technikinteresse und eine gewisse "Leidensfähigkeit" Voraussetzungen für den Job von Gregor Gruber bei futurezone.at. Das Coolste an seinem Job? "Sich viele technische Sachen anschauen zu können, für die man sonst Geld ausgeben müsste."
























