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Sebastian Schmidbauer
“Weniger denken, mehr tun”, rät Kundenberater Sebastian Schmidbauer. Nach seinem Jusstudium absolvierte er vorerst das Gerichtspraktikum und arbeitete als Anwaltsanwärter. Dann entschied er sich jedoch für eine berufliche Umorientierung und startete bei UNIQA durch. Eine wichtige Voraussetzung für seinen Job: “Einen guten Draht zu Menschen zu haben”.

Georg Fresacher
“Bitte, Danke, Grüß Gott und Auf Wiedersehen sind die wichtigsten Türöffner”, gibt Georg Fresacher, UNIQA-Generalagent jedem 14-Jährigen mit auf den Weg. Das Coolste an seinem Job: “Die freie Zeiteinteilung, Kundenkontakt und ein guter Verdienst”. Offenheit, Ehrlichkeit, Fleiß und ein gutes Auftreten seien die wichtigsten Voraussetzungen für seinen Beruf.

Ilhan Eren
"Jeder kommt mit einem anderen Bedürfnis, dadurch bleibt der Job interessant und man lernt jeden Tag dazu", sagt Ilhan Eren, Privatkundenbetreuer bei der Bank Austria. Seinen Beruf könne man auch als Quereinsteiger ausüben, die Bank Austria biete die nötigen Ausbildungsmaßnahmen an. Sein Ratschlag:"Pass in der Schule gut auf!"

Michael Hutterstrasser
"Wichtig für den Beruf sind fachliches Wissen und soziale Kompetenz", sagt Michael Hutterstrasser, Kundenbetreuer im Private Banking bei der Bank Austria. Was ihm an seinem Job am besten gefällt? "Der Umgang mit vielen verschiedenen Menschen." Außerdem schätzt er die Flexibilität und Eigenständigkeit, die ihm sein Job ermöglicht.

Ulf Zehetner
"Ich habe ein Faible dafür, über Probleme zu grübeln und Probleme zu lösen", erzählt Ulf Zehetner, Tax Partner bei KPMG. In der Steuerberatung könne er seine beiden Studien – Jus und Betriebswirtschaft – perfekt miteinander verbinden. Sein Ratschlag: "Selber immer das Hirn einschalten und auch auf das Bauchgefühl und den Hausverstand zu hören!"

Horst Günther Fiedler
"Deutsch war mein einziger Einser im Maturazeugnis", erzählt Horst Günther Fiedler, Mitglied der Chefredaktion bei TV-MEDIA. Mit Schauspielern und Regisseuren zu sprechen sowie zu Filmscreenings zu gehen gehört zu seinen täglichen Aufgaben. Worauf er bei Bewerbern achtet? "Eine große Neugier aufs Leben, Allgemeinbildung, einen reichen Schatz an Kulturtechniken."

Jasmin Koller
"Stelle viele Frage! Je mehr Fragen, desto bessere Antworten." Als Leiterin des Kampagnenmanagements kümmert sich Jasmin Koller bei der Tageszeitung "Die Presse" um Marketingaktionen zur Kundengewinnung, wie Gewinnspiele oder die Uniaktion. "Es ist immer wieder spannend, neue Projekte auszuarbeiten", sagt sie.

Monika Frömmel
"Man braucht nicht nur ein gutes Sprachgefühl, sondern auch ein gutes Auge." Sämtliche Texte, die bei der Tageszeitung "Die Presse" geschrieben werden, werden von den geschulten Augen von Monika Frömmel's Lektorats-Team auf Fehler geprüft. Das Coolste an ihrem Job? "Ich mag den positiven Stress, das Prickeln und Treiben der Tageszeitung."

Waltraud Prenner
"Man braucht eine gute Intuition", erzählt Waltraud Prenner, Anzeigenleitung bei TV-MEDIA. In ihrem heutigen Beruf ist die gelernte Tourismuskauffrau und Gastronomin Quereinsteigerin: Ich glaube es kommt auf die Persönlichkeit an und nicht nur um den beruflichen Werdegang."

Manfred Huber
"Ich werde dafür bezahlt, Videospiele zu spielen." So erklärt Manfred Huber seinen Beruf auf die Schnelle. Er testest die Grafik, die Schwierigkeit sowie den Spaßfaktor von Computerspielen und schreibt für E-Media Berichte darüber. Über die Vorzuge seines Jobs sagt er: "Es ist cool, die neuen Spiele alle zu bekommen, bevor sie offiziell erhältlich sind."

Phillipp Storm
"An machen Tagen laufe ich von Termin zu Termin, an anderen kann ich mich kreativ mit der Marke auseinandersetzen", sagt Phillipp Storm, der in der Marketingleitung von TV-MEDIA tätig ist. Besonders cool findet er an seinem Job, jeden Tag mit neuen Ideen konfrontiert zu werden. Seinem 14-jährigen Ich rät er, "gelassen zu bleiben."

Klaus Kofler
"Es ist wichtig, dass man sich auf Menschen einlassen kann", sagt Klaus Kofler über seinen Job als Kompetenzberater bei Job-TransFair. Besonders cool findet er an seinem Job, dass man immer wieder die Möglichkeit hat, seine Vorurteile gegenüber Menschen zu revidieren: "Oft denkt man, man durchschaut Menschen auf den ersten Blick, aber es kommt dann anders."



























