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Lieve Lagor
“Ich finde es cool zu sehen, wie aus Ideen, die ich zuerst nur im Kopf hatte, etwas entsteht. Es gibt nichts besseres.” Als Grafikdesignerin bei DO & CO betreut Lieve Lagor den Bereich Formel 1 und ist die erste Ansprechpartnerin. Ihre Aufgabe ist es, kreative Ideen zu entwickeln, wie zum Beispiel Hashtags online verbreitet werden können, oder wie die Menü- und Table-Set-Gestaltung der Lounges aussehen sollen. Auch bei kurzfristigen Änderungen muss sie einspringen und Lösungen parat haben. “Im kreativen Bereich geht es viel um Selbstengagement.”

Heinz Aschauer
“Neue Dinge und Branchen kennenzulernen, neue Aufgabenstellungen zu bekommen, der Kundenkontakt und dass sich immer wieder Gesetze ändern.” Diese Abwechslung findet Heinz Aschauer besonders spannend an seinem Job als Tax Associate bei der KPMG Austria GmbH. Seine Spezialisierung liegt im Bereich internationale Verrechnungspreise und Konzernsteuerrecht. Das Beantworten von Klientenanfragen und das Erstellen von Verrechnungspreisdokumentationen bilden seinen Alltag. “Man sollte schon zahlenaffin sein.”

Alexander Grabner
“Das Coolste an meiner Arbeit ist die Selbstständigkeit und die Beratung von Menschen und Unternehmen. Ich versuche, steuerliche Risiken zu erkennen und zu verteidigen.” Als Steuerberater bei der KPMG Austria GmbH ist Alexander Grabner hauptsächlich für die Review von Steuererklärungen zuständig, die die Unternehmen erstellt haben. Dazu gehört auch die Beantwortung von Sonderfragen. “Wichtig ist, sich um den Bereich Buchhaltung/Bilanzierung zu kümmern und sich im Steuerrecht orientieren können.”

Sandra Seidemann
“Ich arbeite in einem sehr jungen, dynamischen und hochmotivierten Team, mit dem es Spaß macht, Erfolge zu feiern.” Das bereichert Sandra Seidemann, Senior Consultant Office bei Randstad Deutschland, jeden Tag aufs Neue. Sie ist verantwortlich für die Rekrutierung, die Mitarbeiterbetreuung und das Akquirieren von Projekten und steht rund um die Uhr für ihre Mitarbeiter zur Verfügung. “Eine kaufmännische Ausbildung sollte man haben, man sollte Vertriebsaffin sein und personalwirtschaftliches Interesse haben.”

Manuel Schmidt
“Das Coolste ist, dass man sich die Praxisphasen selbst einteilen kann und man sich aussuchen kann, in welche Abteilung man möchte.” Manuel Schmidt ist Dualer Student BWL, Schwerpunkt Sales & Branding bei Randstad Deutschland und befindet sich in seinem dritten Studienjahr. Er hat schon einige Abteilungen durchlaufen sowie Projekte betreut - eines davon war die Betreuung einer Marketing-Broschüre von A bis Z. “Wichtig ist Belastbarkeit und Offenheit gegenüber Neuem.”

Katharina Schönauer
“Am liebsten bin ich beim Kunden vor Ort, weil jedes Unternehmen anders tickt und ich gerne sehe, wie die Prozesse dort ablaufen.” Als Advisory Assistant Manager bei der KPMG Austria GmbH ist Katharina Schönauer viel auf Reisen. Sie implementiert Systeme einerseits und hilft andererseits Unternehmen bei ihrem Reporting und der strategischen Weiterentwicklung ihrer Sustainability. “Ein gewisser Background ist sicher wichtig für meine Position, viel wichtiger sind aber Flexibilität und Offenheit.”

Sebastian Böhm
“Das, was wir machen, beeinflusst sehr stark alle anderen technischen Bereiche. Wir können ein Stück weit Innovation betreiben und Dinge verändern.” Sebastian Böhm ist Fachbereichsleiter Netzwerk bei der REWE Group und ist für den reibungslosen internen Netzwerkbetrieb verantwortlich. Zusammen mit seinem Team arbeitet er an Projekten und er achtet darauf, dass sein Team in die richtige Richtung gelenkt wird. “In meiner Position braucht man unbedingt einen technischen Hintergrund.”

David Janssen
“Ich krieg extrem viel mit und bekomme aus der Helikopterperspektive viele Einblicke in strategische Projekte. Trotzdem ist man ganz nah im Geschehen, wenn man mal im Projekt drin ist.” David Janssen ist Controller bei der REWE Group und ist die Schnittstelle zwischen Controlling und Ware. Er berät und unterstützt die Kollegen im Einkauf, zum Beispiel bei Sortimentsentscheidungen, bei Entwicklungen von Warengruppen und Tests. “Wichtig ist Zahlenverständnis, analytisches Denken und Kommunikationsfähigkeit.”

Katharina Myalski
“Handel ist Wandel - der Markt verändert sich, die Gegebenheiten ändern sich, die Trends ändern sich. Man kann Dinge machen, die andere Leute begeistern und das ist schön.” Katharina Myalski ist Eigenmarkenmanagerin der REWE Group und betreut aktuell acht Eigenmarken von Penny. Die Markenpositionierung und -strategie, das Design und die (Weiter-)Entwicklung von Eigenmarken sind nur wenige Bereiche, für die sie zuständig ist. “Man braucht Kreativität, Vorstellungsvermögen, strategisches, analytisches und wirtschaftliches Denken, Teamfähigkeit und Projektmanagement.”

Alexander Bubeck
“Ich kann mit vielen verschiedenen Standorten und Experten weltweit zusammenarbeiten.” Alexander Bubeck, Group Leader Embedded Software Development bei Roche PVT, ist auf Laborautomatisierung spezialisiert. Konkret ist er für die Softwareentwicklung der Motoren und Sensoren von Maschinen zuständig. Sein Job beinhaltet neben der Teamführung auch das Reisen zu verschiedenen Standorten sowie die Teilnahme an Konferenzen. “Was sehr wichtig ist, ist die Erfahrung in der Projektarbeit und der Projektorganisation.”

Hamzah Mohamad Yunus
“What I do contributes to improve patient’s health, basically. That’s the best thing about my job.” Hamzah Mohamad Yunus works as a Customer Project Consultant at Roche PVT. He is in charge of different projects that are handed to him and in order to process these projects he gets in touch with the country representatives to check all the documentation. “You need to have passion and be willing to learn. You also need to make logical decisions.”

Vivien T.
“Ich habe nie Stillstand, ich mache nie die gleiche Arbeit. Die IT ist so eine innovative Branche, dass ständig neue Lösungen gefunden werden müssen.” Dieser Fakt ist für die IT-Systemkauffrau der Deutsche Telekom AG, Vivien, gleichzeitig cool und eine Herausforderung. Sie befindet sich in ihrem ersten Ausbildungsjahr und besucht alle sechs Wochen für zwei Wochen die Berufsschule, wo sie zum Beispiel Programmiertechniken oder Elektrotechnik vermittelt bekommt. “Man braucht Grundkenntnisse in der IT sowie Englischkenntnisse.”

Alexander T.
“Ich fand Computer schon immer spannend und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit, weil ich einerseits meine Arbeit gerne mache und andererseits meine Kollegen super finde.” Alexander ist Dualer Student Angewandte Informatik bei der Deutsche Telekom AG und kann so, sehr viel Praxiserfahrung sammeln. In der Theorie lernt er die wissenschaftlichen, technischen und informatische Grundlagen und bis zum Ende seines Studiums wählt er seine Spezialisierung aus. “Man braucht mathematisches Verständnis, sowie Kenntnisse aus Elektrotechnik und Physik.”

Thomas Harms
“Ich liebe es zu sehen, wie sich jede Woche eine neue Teilnehmergruppe zu einem Team formt.” Als Trainer & Berater bei der oose Innovative Informatik eG ist Thomas Harms ganz nah an den Menschen dran. Er ist zuständig für das Requirements Engineering, Analyse und Design, Modellieren mit der UML und er begleitet die Teilnehmer während seines gesamten Seminars. Dabei steht er ihnen rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite. “Die wichtigsten Eigenschaften sind Einfühlungsvermögen und das Verständnis für die Sorgen und Probleme der Teilnehmer.”

Stephan Roth
“Mache das lebenslange Lernen zu einem Prinzip, stelle dich gelegentlich selbst in Frage und lerne, auch einmal nein zu sagen.” Das sind Stephan Roths wichtigste Ratschläge an sein 14-jähriges Ich. Er ist Trainer & Berater bei der oose Innovative Informatik eG und für die Themenbereiche Systems Engineering, Software Engineering und Clean Code Development zuständig. “Ich unterstütze die Teilnehmer unserer Seminare und Trainings dabei, dass sie Könner werden und sie fachliche Entwicklungsschritte machen können.”

Sarah Kunert
“Gib alles, nur nicht auf!” Das ist Sarah Kunerts wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Sie befindet sich in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, die sich in praktischen und theoretischen Teil gliedert. Angefangen von der Körperpflege über Krankheitsbilder bis hin zu Medikamentenkunde werden alle wichtigen Themenbereiche abgedeckt. Wichtige Eigenschaften? “Teamfähigkeit, psychische und physische Belastbarkeit und Empathiefähigkeit.”

Megan Harding
“Am meisten gefällt mir, immer neue Persönlichkeiten und verschiedene Krankheitsbilder kennenzulernen.” Megan Harding befindet sich im zweiten Lehrjahr zur Gesundheits- und Krankenpflegerin bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und ist abwechselnd auf der Station und in der Schule, wo sie unter anderem lernt, wie Prophylaxen angewendet werden, wie Injektionen gegeben werden und wie Patienten und Angehörige betreut werden. “Man sollte belastbar sein, gut zuhören, teamfähig sein und Dinge verknüpfen können.”

Elisa Streiche
“Ich habe direkt nach meiner Ausbildung eine eigenständige und verantwortungsvolle Aufgabe bekommen: Ich darf mich um die Qualifikationen der Mitarbeiter kümmern.” Das findet Elisa Streicher, Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH, am coolsten. Sie ist im Personalmanagement tätig und hat stets die Korrektheit der Personaldaten im Auge. Dazu kontrolliert sie die Mitarbeiterakten und pflegt die notwendigen Informationen ins System ein. “Vorraussetzung ist eine kaufmännische Ausbildung.”

Janina Weier
“Das Coolste an meinem Job ist die Beziehungsgestaltung. Wenn man merkt, der Patient fasst Vertrauen und hat den Wunsch nach Unterstützung.” Als Fachkrankenschwester, Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH begleitet Janina Weier ihre Patienten durch den Alltag, plant Therapien und hat für alle Belange zu jeder Tages- und Nachtzeit ein offenes Ohr. “Persönliche Eigenschaften, die wichtig sind, sind Neugier, Spaß am Umgang mit Menschen und Selbstreflexion.”

Karoline Seffer
“Man weiß nie, was einen hinter der Patiententüre erwartet und die Ehre, einen Patienten in der letzten Lebenszeit begleiten zu dürfen.” Karoline Seffer ist Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachkraft für Palliativ Care in der Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und begleitet tagtäglich Patienten mit unheilbaren Krankheiten. Sie kümmert sich unter anderem um die Wundversorgung, begleitet die Ärzte zu den Visiten und leistet Trauerarbeit. “Man braucht Teamfähigkeit, Empathie, ein gutes Bauchgefühl und muss schnell agieren können.”

Alfonso Paradinas
“The opportunity to travel, to interact with many different cultures and to be linked to the construction business.” These are the coolest parts of Alfonso Paradinas work as Regional Key Account Manager EMEA at Sika. His job is to develop businesses with strategic partners who sell the company’s products to the end-consumer. He acts internationally, but also helps the local key accounters to grow the businesses they are responsible for. “The skills you really need are languages, you need to be good with people and have negotiation skills.”

Steffen Zimmermann
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich einen Job habe, zu dem ich jeden Tag gerne hingehe.“ Kontrolle und Parametrierung der Anlagen sind Steffen Zimmermanns Aufgabenbereich als Flugsicherungsingenieur bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH. Damit sorgt er für einen reibungslosen Ablauf und vor allem für die Sicherheit bei der täglichen Abwicklung des Flugverkehrs. Was ist eine wichtige Eigenschaft für diese Position? “Dass man sich an vorgegebene Regeln halten kann.“

Sascha Hebekerl
“Was ich mit am Besten finde ist, dass man einen direkten Einfluss hat und dass man sofort sieht, was man gearbeitet hat“, meint Sascha Hebekerl, Tower-Lotse Flughafen Frankfurt bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH. Das Ziel seiner Tätigkeit ist es, den Flugverkehr in und über Deutschland sicher abzuwickeln. Dazu kontrolliert er Starts und Landungen der Flugzeuge. Was ist wesentlich für diese Tätigkeit? “Wichtig ist, dass man Teamplayer ist.“

Jörg Buxbaum
“Cool an dem Job ist zusammen mit dem Team Ideen zu entwickeln, wie man Flugsicherung vielleicht noch besser machen kann.“ Jörg Buxbaums Job als Leiter R&D-Team Air Traffic Management DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist es, eine Strategie zu entwickeln, um die Arbeit der Fluglotsen technisch zu unterstützen und das Einhalten von Sicherheitsrichtlinien sicherzustellen. Wesentliche Eigenschaften? “Für den Führungsaspekt der Arbeit ist es egal, aus welcher Ecke man kommt und wie man das erworben hat. Da geht es um das Zwischenmenschliche.“

Julia Manowski
“Sei mutig, denn nur die Aufgaben, die man gestellt bekommt oder die man sich selber stellt, lassen einen wachsen.“ Julia Manowski, Projektmanagerin für Bauprojekte bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, plant Flugfunkprojekte, setzt diese um und stellt sicher, dass technische Richtlinien eingehalten werden. Dazu ist sie unter anderem auch an den Baustellen vor Ort unterwegs. Genau das macht den Job für sie sehr abwechslungsreich: “Wir sind an ganz vielen unterschiedlichen Orten tätig und haben dabei mit unterschiedlichsten Menschen zu tun – das finde ich spannend.“

Lisa Rundensteiner
“Das Coolste sind die vielen Schnittstellen.“ Lisa Rundensteiner, Sachbearbeiterin Kapazitätsplanung Flughafen Frankfurt bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, versucht, den Interessen der Airlines, der Kunden und der Flughafenbetreiber bestmöglich entgegen zu kommen und einen Plan aufzustellen, wie die bestehenden Ressourcen optimal genutzt werden können. Wichtig für diesen Job? “Man sollte ein wirtschaftliches Interesse mitbringen und Spaß am konzeptionellen Arbeiten und an der Arbeit mit anderen Kollegen haben.“

Christian Pfaff
“Das Schöne an meiner Arbeit hier ist die Bandbreite, weil es in diesem europäischen Forschungsumfeld darum geht, sich abzustimmen.“ Felix Schmitts Aufgabe als Tower ATC Software Development bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH besteht darin, die Software der DFS dazu zu nutzen, Forschungsprojekte umzusetzen und die einzelnen technischen Grundlagen im europäischen Raum sinnvoll zu verknüpfen. Was wäre sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Tu das, was du tun willst.“

Felix Schmitt
“Das Schöne an meiner Arbeit hier ist die Bandbreite, weil es in diesem europäischen Forschungsumfeld darum geht, sich abzustimmen.“ Felix Schmitts Aufgabe als Tower ATC Software Development bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH besteht darin, die Software der DFS dazu zu nutzen, Forschungsprojekte umzusetzen und die einzelnen technischen Grundlagen im europäischen Raum sinnvoll zu verknüpfen. Was wäre sein wichtigster Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Tu das, was du tun willst.“

Josephin Hoffmann
“Dass die Ausbilder einem das Vertrauen entgegenbringen und man alleine an den Maschinen stehen darf.” Das findet Josephin Hoffmann, auszubildende Zerspanungsmechanikerin im zweiten Lehrjahr bei Siemens Deutschland, schön an ihrem Beruf. Die Arbeit findet größtenteils an Maschinen statt. Blockweise geht sie in die Berufsschule und vertieft dort die Themen theoretisch, die sie in der Lehrwerkstatt praktisch gelernt hat. Was findet sie am coolsten an ihrem Job? “Dass man wirklich nachvollziehen kann, was für Arbeit hinter dem Werkstück steckt.”

Timur Kaleli
“Wir arbeiten selbstständig an den Maschinen und leiten eigene Projekte.” Diese Selbstständigkeit weiß Timur Kaleli, Auszubildender Industriemechaniker bei Siemens Deutschland, besonders zu schätzen. Er arbeitet im Schaltwerk Mittelspannung und ist somit in der Produktion, Instandhaltung, im Service und auf Montage tätig. Für den theoretischen Input sorgt der Besuch der Berufsschule. “Man braucht technisches Verständnis, Flexibilität, Interesse und Lernbereitschaft.”









