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Dominik Salcher
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne. Dabei habe ich Einblicke in Abläufe von verschiedenen Kunden und arbeite hier auch oft mit Manager von großen Konzernen zusammen. Dadurch ist es immer abwechslungsreich und definitiv nie langweilig“, sagt Dominik Salcher, IT Consultant bei InData.
Sandra Ranitsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel mit dem Auto unterwegs bin, da ich irrsinnig gerne Auto fahre. Ich genieße die Zeit zwischen den Klienten, damit ich kurz abschalten kann um mich auf den Nächsten konzentrieren kann, so Sandra Ranitsch, Pflegeassistentin bei der Volkshilfe. „In meinem Beruf ist es wichtig, die abgeschlossene Ausbildung zur Pflegeassistenz – die dauert ein Jahr. Ganz wichtig ist auch Menschenkenntnisse, Einfühlungsvermögen und Hausverstand.“

Klaus Huemer
„Freunde von mir haben gesagt, dass ich ein guter Koch werden soll. Und wenn wir alle einmal in der Pension sind, muss ich dann für sie kochen.“ Klaus Huemer ist im 2. Jahr seiner Lehre zum Kochfachmann am Lugeck, was zur Figlmüller Group gehört. Was für ihn dabei besonders ist? „Ich erschaffe im Abendgeschäft einen kompletten Posten. Zum Beispiel mache ich die Vorspeisen alleine und es ist cool dass mir meine Vorgesetzten dahingehend vertrauen und mir nicht helfen müssen.“

Sebastian Zabel
„Überlege dir, welchen Weg du einschlagen möchtest und welche Auswirkungen dein Tun hat. Auch hinsichtlich ökologischer und sozialer Fragestellungen.“ Das würde Sebastian Zabel seinem jüngeren Ich raten. Er arbeitet als Senior Client Strategist bei der StepStone Deutschland GmbH. „Ich berate Unternehmen strategisch mithilfe von Analysen und Kommunikation, damit diese ihr Ziel selbst verwirklichen können. Also, dass sie die passenden Mitarbeiter finden und wie sie sich vom Wettbewerb abheben können.“

Anita Kaiser
„Worüber ich mich echt immer freue ist, wenn sich die Patienten an mich erinnern und wenn sie auch noch einmal bei mir anrufen, sich bedanken und mir sagen, wie es ihnen geht.“ Das ist für Anita Kaiser das Coolste an ihrem Job. Seit 2015 arbeitet sie als Medizinische Fachangestellte auf der Kardiologische Ambulanz im Asklepios Klinikum Harburg. „Am Ende meiner Schicht mache ich dann nochmal eine Übergabe mit meinen Kollegen wo wir besprechen, was am nächsten Tag ansteht und welche Patienten kommen werden.“

Sandra Djordjevic
„Obwohl ich keinen typischen und geradlinigen Werdegang hatte, ist jede Station meines Lebens wichtig gewesen, hat mich geprägt und zu dem Mensch gemacht, der ich heute bin.“ Sandra Djordjevic arbeitet als Ressortleiterin bei CSS Versicherungen im Bereich Angebote bei Chronischen Erkrankungen. „Was ich besonders toll finde ist, dass auch als Führungsperson 80% der Zeit ausreichen und ich so eine gesunde Work Life Balance habe. Und was mich an meinem Job inhaltlich begeistert ist, dass ich mitgestalten und Einfluss ausüben kann.“

Karin Bucher
„Ich bin für den Blog verantwortlich, wo ich über Themen zu Gesundheit, Ernährung und natürlich auch über unsere Produkte schreibe. Außerdem kümmere ich mich darum, dass auch technisch alles läuft auf dem Blog, gemeinsam mit einer Agentur.“ Karin Bucher ist Fachspezialistin für Digital Marketing bei CSS Versicherungen. „Das Coolste ist, dass ich, obwohl ich nur Teilzeit arbeite, trotzdem viel Verantwortung übernehme in der Projektarbeit. Außerdem arbeite ich in einem sensationellem Team.“

Jessika Bieniek
„Wenn ich diese Station betrete, dann fühle ich mich schon fast ein bisschen wie zuhause.“ Das ist für Jessika Bieniek, Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Gefäßchirurgie und Studentin Innovative Pflegepraxis am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, das Coolste an ihrem Job. „Im Frühdienst steht man am meisten in Kontakt mit Menschen. Da geht es um die Grundversorgung und die Pflege der Patienten. Im Spätdienst muss man viele Schreibtätigkeiten übernehmen, wie zum Beispiel die Visite auszuarbeiten.“

Gerald Sack
„Das Coolste ist für mich, dass ich mein Hobby, die Strategiespiele, zum Beruf gemacht habe. Weil ich muss disponieren, umdenken und umplanen.“ Gerald Sack ist seit 2014 in der Position als Teamleiter Disposition bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. Am meisten Freude hat er bei der strategischen Planung. „Ich verbringe etwa 30% meiner Arbeitszeit täglich damit zu telefonieren. Alles andere ist am Laptop, also die Planung, Angebote schreiben und Kalkulationen machen.“

Julia Pukallus
„Überwinde deinen inneren Schweinehund, auch wenns noch so schwierig ist. Man darf einfach nicht den Mut verlieren und dann klappt es schon.“ Das rät Julia Pukallus ihrem 14-jährigen Ich. Sie arbeitet als Pflegefachliche Leitung auf einer Intensivstation mit 8 Betten in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König. Am Coolsten findet sie dabei die Abwechslung mit Patienten und auch die Bürotätigkeiten machen ihr Spaß. „Den Beruf wollte ich schon immer machen. Das kommt vielleicht auch daher, dass meine Mama auch Krankenschwester ist.“

Monika Stiefel
„Man sieht unterschiedlichste Unternehmen, vom kleinen Start-up bis zum DAX 30 Konzern, wobei auch jede Transaktion für sich ein bisschen anders ist.“ Monika Stiefel arbeitet im Bereich Transaction Services bei EY und identifiziert dabei finanzielle Risiken beim Kauf oder Verkauf eines Unternehmens oder Geschäfts. „Gelegentlich bin ich auch auf Meetings mit dem Kunden oder Unternehmen, was verkauft werden soll. Meistens aber sind wir im Büro, analysieren das Zahlenmaterial und schreiben die Ergebnisse davon in Berichten nieder.“

Marlena Schwab
„Zum einen war das Coolste während meiner Ausbildung mein Filialeinsatz, wo ich für zwei Monate sehen konnte, wie die Mitarbeiter dort arbeiten. Und zum anderen war der Kundenkontakt dort sehr stark.“ Marlena Schwab ist Azubi zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei tegut… gute Lebensmittel. „In meiner derzeitigen Abteilung, dem Non-Food Einkauf, geht es darum, dass unsere Einkäufer gemeinsam mit den Lieferanten neue Artikel anschauen, die vielleicht mit ins Sortiment aufgenommen werden.“

Jan-Philipp Meyer
„In der Praxisphase ist man in vielen verschiedenen Abteilungen und Bereichen eingesetzt und darf da auch an kleineren Projekten mitwirken.“ Jan-Philipp Meyer ist Dualer Student für Logistikmanagement bei tegut… gute Lebensmittel. Dabei gefällt ihm besonders der Mix aus Theorie und Praxis. „Zum Abschluss des Tages müssen dann auch noch die Lagerbestände gezählt werden um zu wissen, wie viel Ware noch auf Lager ist und ob man wieder eine neue Bestellung machen muss.“

Andreas Groiss
„Man muss eine gewisse Flexibilität mitbringen, denn es kann sein, dass man heute erfährt, dass man morgen auf eine Baustelle muss, weil da irgend ein Problem ist.“ Andreas Groiss hat direkt nach der Matura bei der Siemens AG Österreich angefangen und ist mittlerweile als Teamleitung Software Engineering beschäftigt. „Auch wenn ich Teamleiter bin ist es für mich einfach schön wenn ich auf der Anlage bin und den Erfolg sehe, auch von den Kollegen, die die Anlage hochgezogen haben.“

Gábor Kuczmann
“A műszaki menedzser végzettség egy nagyon jó alap a munkám elvégzéséhez, de a legfontosabb dolog ezekben a munkakörökben a személyes jellemvonások, ezek közül is kiemelten a jó kommunikáció" mondja Kurzmann Gábor aki élvezi, hogy egy jó csapatban, egy innovatív, folyamatosan fejlődő vállalatnál dolgozhat. Gábor a VNT Metal Hungary Kft.-nél időgazdálkodási részlegvezető. “A többi részlegtől függök, nem mindig tudom befolyásolni azt, hogy mikor végzek a munkámmal, várnom kell néha a többi részlegre, ez az egyedüli korlát a munkám során.”

Kay-Pascal Kamsker
„Zur Zeit bin ich als Prozesstechniker angestellt für ein größeres Projekt, wo ich den Zusammenbau von Normteilen zu Bauteilen betreue.“ Kay-Pascal Kamsker arbeitet als Prozesstechniker bei VNT Automotive. Dabei koordiniert er sich mit Lieferanten, damit die Konstruktionen prozesssicher funktionieren. „Ich muss auch Angebote einholen bei Vorrichtungsbauern wo es auch im Weiteren darum geht, dass wir diese Konstruktionen dann auch abnehmen und die Prozesssicherheit garantiert wird.“

Leonhard Bauernhofer
„Man muss immer wieder vor dem Kunden mit Geradlinigkeit seine Meinung vertreten, da es auch immer wieder ein Preiskampf ist.“ Leonhard Bauernhofer startete seine Karriere bei VNT Automotive als Werkzeugmacher. Heute arbeitet er im Vertriebsinnendienst und ist zuständig für die Methodenplanung und die Kalkulation von Betriebsmitteln. Auch Telefonkonferenzen zu bestimmten Kundenanforderungen gehören dazu. „Natürlich darf zwischendurch eine Kaffeepause nicht fehlen wo fachgesimpelt wird, was der Vortag gebracht hat.“

Michael Landau
„An den vielen, vielen Orten wo ich unterwegs bin zu sehen, wie viele Menschen bereit sind sich für Andere zu engagieren und zusammenzustehen, um etwas zum Guten zu verändern.“ Das ist für Michael Landau das Coolste. Seit 2013 ist er Präsident der Caritas Österreich, wobei er viele Menschen auf der ganzen Welt kennenlernt. „Dazu gehören zum Beispiel auch Begegnungen mit Politikern. Ich habe letztens beispielsweise dem Bundespräsidenten eine unserer Einrichtungen gezeigt, was ihm sehr gefallen hat.“

Annabelle Lentsch
„Ich bin in der Transaktionsberatung tätig, wo wir uns mit Unternehmen beschäftigen, die gerade im Verkauf beziehungsweise im Kauf stehen.“ Annabelle Lentsch hat Wirtschaftswissenschaften und Banking & Finance studiert und arbeitet heute als Transaction Advisory Service Manager bei EY. „Das Allercoolste für mich in meinem Job ist eigentlich, wenn ich bei einer Transaktion mitarbeite und nachher in den Medien von dieser Transaktion lesen darf. Und zusätzlich auch das Gefühl, dass man im Team zusammen an diesem Projekt gearbeitet hat.“

Peter Reinig
„Als Gruppenleiter bin ich in meinem Bereich dafür zuständig, neue optisch-basierte Mess- und Analyseverfahren zu entwickeln. Ich habe nicht nur eine technische Verantwortung sondern auch eine personelle, das heißt, es geht darum herauszufinden, wer für welches Projekt am besten eingesetzt werden kann.“ Der Physik-Liebhaber Peter Reinig arbeitet als Gruppenleiter für photonische Sensorik am Fraunhofer IPMS. „Das Schöne an meinem Beruf ist die Freiheit, Gestaltungsspielräume zu haben und eigene Ideen versuchen umzusetzen.“

Heinrich Grüger
„Ich bekomme oftmals kundenspezifische Fragestellungen oder Probleme die der Kunde selber nicht lösen kann und darf mir dafür dann eine Lösung ausdenken. Typischerweise fängt das mit einer Recherche an und dann generiere ich eine neue Idee, um eine bessere Lösung zu entwickeln.“ Heinrich Grüger ist seit 1999 am Fraunhofer IPMS tätig und aktuell Wissenschaftlicher Mitarbeiter. An seinem Job ist für ihn das Coolste: „Eigene Ideen und Erfindungen in der Entwicklung zu begleiten und dann im richtigen Leben zu sehen.“

Sara Francés González
„Wenn die Chips zu uns ins Labor kommen, programmiere ich Testroutinen, damit die Chips auch gemessen werden können. Nach den Messungen bereite ich die Ergebnisse vor und zeige sie im Projektmeeting.“ Die gebürtige Spanierin Sara Francés González kam 2008 über ein Praktikum zum Fraunhofer IPMS. Heute ist sie dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. „Wir haben auch Deadlines oder Milestones, die wir zeitlich einhalten müssen, und in den Tagen davor ist es immer ein bisschen stressig, dass alles perfekt vorbereitet ist.“

Alexander Noack
„Ich persönlich beschäftige mich in der Gruppe für optisch-drahtlose Kommunikation mit der Datenübertragung mit Licht und leite ein Team aus mehreren Wissenschaftlern, wo wir unterschiedliche Lösungsvarianten angehen, wie man möglichst effizient Daten über Licht übertragen kann.“ Alexander Noack ist 2015 als Gruppenleiter am Fraunhofer IPMS tätig. Was er daran echt spannend findet? „Ganz zum Schluss kann man natürlich das funktionierende Produkt zum Kunden bringen und schauen, was eigentlich damit gemacht wird.“

Marco Kircher
„Meine Aufgaben sind aus den Bauelementen, die aus dem Reinraum kommen, ein schönes Produkt daraus zu machen damit es dann auch funktioniert und von Anwendern bedienbar ist.“ Marco Kircher ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IPMS in der Untergruppe Environmental Sensing. „Zur Zeit entwickeln wir einen Prototypen für ein neues Messprinzip, wo ich die Hardwareentwicklung gemacht habe und wir versuchen das gerade gemeinschaftlich mit einer Software zum Leben zu erwecken.“












