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Kommandant Tragtiergruppe
"Das schönste an meinem Beruf ist das Arbeiten mit den Pferden" ist am Coolsten als Kommandant der Tragtiergruppe im Gebirgskampfzentrum beim Österreichischen Bundesheer. Auf Sicherheit wird in dieser Arbeit großen Wert gelegt, Betreuung des Tieres und die eigene Fitness werden vorausgesetzt: "Man braucht eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit und man braucht eine 24-h-Betreuung für unsere Pferde".

Sebastian Oberbeck
„Die Reputation der Uniklinik Köln war mir sehr wichtig, da besonders die Leukämieforschung einen hohen Stellenwert hat“, sagt Sebastian Oberbeck. Er ist Humanbiologe und arbeitet in der Leukämieforschung an der Uniklinik Köln. „Für die Zeit nach der Doktorarbeit kann ich mir durchaus vorstellen, im Bereich der Forschung an der Uniklinik zu bleiben. Eine Möglichkeit wäre auch der Wechsel in die Krebsdiagnostik.“

Barbara Strohbücker
„Ich berate Kollegen*innen bei der Durchführung von Forschungsprojekten. Wir haben zum Beispiel ein Projekt zur Analyse der Sterbebegleitung durchgeführt“, erzählt Barbara Strohbücker von ihrem Job als Pflegewissenschaftlerin an der Uniklinik Köln. „Eine meiner wichtigsten Aufgaben in den letzten Jahren war und ist der Aufbau eines neuen dualen Bachelor-Studienganges Klinische Pflege, den wir gemeinsam mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule und der medizinischen Fakultät aufbauen.“

Agatha Möller
„Mach' dir nicht zu viele Gedanken über den genauen Berufswunsch von später, denn es kommt anders als man denkt“, würde Agatha Möller ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist Business Development Managerin bei has.to.be, arbeitet aber auch im Sales und in der Projektarbeit mit. „Es ist wichtig, dass man gerne von sich aus Ideen einbringt.“

Clemens Kaposi
„Versuch' etwas zu finden, das dir Spaß macht, das die Leidenschaft packt, das man richtig gern tut“, meint Clemens Kaposi, Head of Software Development bei has.to.be. An seinem Job gefällt ihm besonders gut, „dass wir ein Infrastrukturproblem lösen und die Zukunft mitgestalten.“

John Evers
„Nutze die Gelegenheit, Sprachen zu lernen und engagiere dich politisch – wichtig ist, dass es um eine Sache geht, die dir wichtig ist“, meint John Evers. Er ist Bereichsleiter der Initiative Erwachsenenbildung bei den VHS. „Es gibt immer wieder Highlights, wo man das Gefühl hat, dass man dazu beigetragen hat, dass jemand profitiert hat!“

Carmen Jandl
„Lass' dir deine Träume ja nicht ausreden, sondern verwirkliche sie. Unser Geist funktioniert so wie ein Fallschirm, nämlich nur dann, wenn er geöffnet ist.“ Carmen Jandl arbeitet bei den VHS als Koordinatorin im Projekt Förderung 2.0, bei dem es um Lernhilfe an Wiener Schulen für Kinder geht. „Das Schönste sind die lachenden Kinder und freudigen Gesichter, wenn sie erzählen, dass sie ihre Noten verbessert haben.“

Renate Bartaun
„Es gibt viel Bewegungsfreiheit und einen großen Raum, in dem man gestalten kann“, erzählt Renate Bartaun über ihren Job. Als Fachreferentin für Kunst, Kreativität und Handwerk für die VHS hat sie ein Gespür für Bildungstrends im kreativen Bereich und ist für das Programm verantwortlich. „Interesse an Kunst und Gesellschaft sollte vorhanden sein.“

Caroline Eckhart
„Wenn du hinfällst, steh' zehnmal wieder auf und bleib' dir dabei immer treu!“, würde Caroline Eckhart ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Direktorin der VHS Liesing kümmert sie sich um die Leitung und Weiterentwicklung der Bezirksvolkshochschule. „Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten für und mit Menschen.“

Slavica Lanzmair
„Das Coole in meinem Job ist, dass ich durch diese Arbeit auch einen Beitrag für die Gesellschaft leiste und auch etwas für die Zukunft tue“, erzählt Slavica Lanzmair, Coach und Pädagogin bei der Produktionsschule BOK und BOKgastro. Sie arbeitet in der Wissenswerkstatt in einem Jugendprojekt der Volkshochschulen und bietet Coachings an, in denen Ziele erarbeitet und Termine koordiniert werden. „Für diesen Job braucht es bestimmte Ausbildungen im psychosozialen oder pädagogischen Bereich.“

Franz Mock
„Das Coolste ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das ich nicht voraussagen kann“, sagt Franz Mock, Standortkoordinator VHS Erlaa und Programm-Manager VHS Liesing für die Bereiche Deutsch als Zweitsprache und Politik und Gesellschaft. Er ist für den reibungslosen Ablauf am Standort verantwortlich und koordiniert Kurse. „Worauf es ankommt, ist Empathie. Man muss gerne mit Menschen arbeiten.“

Richard Benetseder
„Schau' über den Tellerrand. Es gibt noch so viele Leute kennenzulernen, höre ihnen zu“, rät Richard Benetseder, Product Manager und Software Developer bei Primetals Austria. „Am meisten gefällt mir die Eigenständigkeit, ich kann selbst priorisieren, welche Themen und Projekte ich angehe.“

Anneliese Hellwig
Anneliese Hellwig ist als Global Marketing & Partner Managerin bei unlimited X, dem Innovation Lab der Rehau Gruppe. „Wir arbeiten jeden Tag daran, neue digitale Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln." Besonders wertvoll waren für mich Auslandsaufenthalte, diese werden jeden Tag deines Lebens später bereichern, so Anneliese.

Elias José Melgar Valladares
„Das Coolste ist, dass du ein Jahr in die Kultur und das Projekt eintauchen kannst“, sagt Elias José Melgar Valladares. Er hat seinen Zivildienst über VOLONTARIAT bewegt als Jugendbetreuer in Mexiko absolviert. „Du lernst sehr viel über dich selbst, reflektierst und hinterfragst sehr viele Dinge.“

Dieter Taucher
"Ich darf mich mit ganz aktueller Technik befassen, Cyber-Sicherheit ist rund um die Uhr relevant." Dieter Taucher ist als Security Analyst bei A1 Telekom Austria dafür zuständig, die IT-Sicherheit des Unternehmens, der Mitarbeiter*innen und Kund*innen zu verbessern. "Wir sammeln und analysieren Daten aus dem Firmennetzwerk und werten sie nach verschiedenen Kriterien aus."

Ana Neuhold
„Meine Aufgabe ist es mich um den Profit zu kümmern. Das heißt einerseits zu schauen, dass wir in den Filialen die Umsätze steigern und andererseits zu schauen, dass wir natürlich die Kosten auch im Rahmen halten. Es geht viel ums Coaching, um das Zusammenarbeiten mit den Management Teams in den Stores, die Zusammenarbeit mit den Kollegen im Area Team,“ berichtet Ana Neuhold über ihren Job als Area Controller bei H&M. „Von den Softskills ist es natürlich wichtig, dass man eine Affinität zu Zahlen hat, auch analytisch denken kann und lösungsorientiert ist.“

Matthias Tschanter
"Dass ich innerhalb kurzer Zeit sehr viele verschiedene Kollegen, sehr viel verschiedene Chefs, sehr viele verschiedene Führungsstile, sehr viele Länder kennenlerne" findet Matthias Tschanter, Trainee bei BMW Motoren GmbH am Coolsten an seinem Job. Der studierte Physiker arbeitet gerade an einem Systemlastenheft für die verschiedenen Motoren und freut sich auf seinen nächsten Auslandsaufenthalt: "Das war bei mir München und wird China sein".

Nikolaus Mischling
„Es ist ein super schönes Gefühl, wenn man eine Versicherung mit einem Kunden abgeschlossen hat und man kann ihm dann im Schadensfall weiterhelfen. Das ist ein wunderschönes Gefühl, wenn der Kunde sich gut aufgehoben fühlt“, antwortet Nikolas Mischling auf die Frage, was das Coolste an seinem Job als Bezirks Disponent im Außendienst bei der UNIQA ist. „Man muss den Tag gut organisieren können, das ist wichtig. Und hilfsbereit sein!“

Franziska Lipfert
"Ich fahre von Kunde zu Kunde, das kann entweder in der Industrie sein oder eben der Uni" erzählt Franziska Lipfert, Sales Specialist für den Außendienst bei Malvern Panalytical. Sie versorgt Forschungseinrichtungen oder Unternehmen mit passenden Messgeräten, die eine Charakterisierung von Materialien ermöglichen, "dabei begleite ich den Kunden im Prozess von Erstgespräch, Bedarfsanalyse und wir machen Testmessungen".

Philipp Schimanowa
"Am Besten gefällt mir, dass das Team durchweg aus coolen Leuten besteht" sagt Philipp Schimanowa, Campaigner und Teamleiter Fundraising für Ärzte ohne Grenzen. Er findet es toll einen sinnvollen Job zu haben, bei dem "du den Grundstein für den Einsatz der Ärzte in Krisengebieten legst, indem du hilfst die finanziellen Mittel bereit zu stellen".

Claire Hilger
"Wenn eine nationale Aktion aus meinen eigenen Händen in den Handel kommt und du von Freunden aus ganz Deutschland bekommst" ist das absolut Geilste für für Claire Hilger, Junior Manager Customer Marketing Off-Trade bei Jägermeister. Sie arbeitet die besten Verkaufsmaßnahmen für die Marke aus, "strategisches Denken ist sehr wichtig, damit man die richtigen Maßnahmen wählt und die richtigen Schlüsse zieht".

Katrin Mann
“Das coolste an meinem Job ist eigentlich die Mischung aus Kreativität und Fakten. Man ist ganz nah am Produkt und sieht eine Kollektion entstehen und kann daran mitwirken” Katrin Mann, Division Manager Casual Men bei Marc O’Polo. “Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, dass man keine Angst haben sollte vor Neuerungen. Viele Neuerungen bringen auch etwas Gutes. Den vermeintlich einfachsten Weg zu gehen ist nicht immer der Beste, deswegen sollte man da immer offen sein”.

Kathrin Mormann
“Das coolste an meinem Job ist es definitiv in die Metropolen der Welt zu reisen und Trend-Research zu betreiben, also einfach zu sehen was gerade los ist und was in den Metropolen stattfindet” Kathrin Mormann, Head of Design bei Marc O’Polo Denim. “Beeindruckend ist, dass hier alle Trends komplett anders sind. Eigenständig. Und nicht jede Stadt aussieht wie es hier in Europa ist, dass alles gleich ist. Sondern dass der Stil wirklich eigenständig ist. Darauf dann Themen zu bauen, eine Kollektion zu bauen und daraus dann das Produkt entstehen zu sehen ist einfach cool”

Carsten Lehnen
“Dass man jeden Tag mit Menschen zu tun hat, das macht mir sehr viel Spaß. Und natürlich auch Mode. Ohne Mode wäre es langweilig in meinem Leben. Diese Mischung aus Menschen und Mode - das machts glaube ich aus in meinem Job” Carsten Lehnen, Division Head of Retail bei Marc O’Polo. “Geh raus und entdecke die Welt. Reisen bildet und wird dir auf jeden Fall bei deiner Persönlichkeitsentwicklung sehr stark helfen”.

Torben Gundtofte-Bruun
„Als junger Mensch hat man weniger Regeln, an die man sich halten muss. Deshalb sollte man einfach drauf loslegen und die Welt entdecken. Einfach mutig drauf los gehen und ein bisschen stur sein, also man sollte sich das raussuchen, was einem wirklich Spaß macht.“ Das sagt Torben Gundtofte-Bruun über die Jugend. Er ist Senior Business Consultant bei der Software Daten Service GmbH. „Was mir eigentlich am meisten Spaß macht, ist Kunden glücklich zu machen, denn das gibt auch mir eine Zufriedenstellung. Also wenn ein Kunde mit einer Frage zu mir kommt und ich ihm helfen kann.“

Harald Beinhauer
„Innehalten, stehen bleiben und gucken, ob man auf dem richtigen Weg ist. Neue Wege zu probieren ist eine Aufgabe, die man ein Leben lang haben sollte.“ Das gibt Harald Beinhauer als Ratschlag mit auf den Weg. Er arbeitet als Direktor Strategische Geschäftsentwicklung bei der CENIT AG. Was ihm daran Freude bereitet? „Es zahlt sich speziell dann aus, wenn man das Gefühl hat, dass die Entscheidungen, die man vorangetrieben hat, in die richtige Richtung gehen. Und wenn man auch das Feedback vom Management erhält, dass die aufgearbeiteten Ideen gut sind und diese umgesetzt werden können.“

Frank Schellenberg
„Früher dachte ich immer, dass wenn ich nach der Schule fertig bin und nicht mehr lernen muss, dass das etwas ganz tolles ist. Mittlerweile sage ich, dass ich auch heute noch jeden Tag dazu lerne und es mir Spaß macht.“ Frank Schellenberg leitet als Head of Key Account Management das Team bei REHAU. „Man möchte ja auch irgendwo auch gewinnen. Das Schönste ist, wenn man einen Auftrag bekommt, weil man dann weiß, dass sich der Einsatz gelohnt hat und es ist auch gleichzeitig eine Motivation für alles andere, was noch kommt.“

Martin Hofmann
„Es gibt immer Meilensteine, wie zum Beispiel einen Auftragserhalt, was immer etwas sehr schönes ist. Ein weiterer Meilenstein ist beispielsweise, wenn die Arbeit am Computer erstmal abgeschlossen ist und man dann praktisch in die Hardware geht. Und dann natürlich noch, wenn man erste Bauteile in der Hand hält.“ Das sagt Martin Hofmann über seinen Job als Teamleiter Stoßfängerentwicklung bei REHAU. „Die größte Einschränkung an diesem Beruf ist sicherlich die Zeit, denn in der Automobilindustrie ist man immer kundengebunden und hat auch Termindruck.“

Isabella Albrant
„Das Coolste ist für mich das Staplerfahren, weil es mir Spaß macht und das Stapeln von verschiedenen Paletten, die unterschiedliche Größen haben. Außerdem ist man auf sich selbst gestellt und ist von keinem abhängig.“ Isabella Albrant ist bei REHAU als Staplerfahrerin für den Innerbetrieblichen Transport zuständig. „Man muss sich schon acht Stunden lang konzentrieren, damit man beim Stapeln keine Fehler macht.“

Katrin Walter
„Es ist wichtig, sich klare Ziele zu setzen und sich nicht durch kleine Rückschläge entmutigen zu lassen.“ Diesen Ratschlag gibt Katrin Walter mit auf den Weg. Sie ist im Product Management im Bereich Window Solutions bei REHAU tätig. „Das Schönste ist eigentlich, dass ich täglich mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen kommuniziere. Dabei sind zum Beispiel Leute aus der Entwicklung, aus dem Werk oder dem Einkauf. Das macht den Job sehr abwechslungsreich und spannend.“

Michael Schnabel
„Ein Erfolgserlebnis ist es immer dann, wenn man zum Beispiel irgendwelche Artikel hat, die man zuvor mit verschiedenen technischen Abteilungen aufbaut und zum Schluss das Produkt einfach funktioniert. Das sind die coolsten Erlebnisse in meinem Job.“ Michael Schnabel arbeitet bei REHAU als Operator & Maschinenführer für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Was in seinen Augen die Grundvoraussetzungen für diesen Job sind? „Man sollte mit Sicherheit ein gutes technisches Verständnis mitbringen und ein handwerkliches Geschick.“








