Videostories7398

Manuel Novak
“Was mir extrem taugt: Dass wir sehr viele Lektoren haben, die aus Unternehmen kommen.“ Auch die Vielseitigkeit der Inhalte - von Recruiting, Arbeitsrecht, Personalplanung- und entwicklung über persönlichkeitsbildende Inhalte - machen den Bachelorstudiengang Personalmanagement an der FHWien der WKW für Manuel Novak besonders spannend. Seine Pläne nach dem Abschluss? “Fuß fassen und an meiner Karriere arbeiten. Und ich will irgendwann in Zukunft ein Haus bauen.“

Clemens Hardewig
“Das Coolste ist, dass man die Möglichkeit hat, an einem wirklichen Stück Zukunft in der IT mitzuarbeiten.“ Clemens Hardewig ist Vice President Global IT Operations bei der Deutschen Telekom und organisiert in dieser Position die firmeninternen Teams, welche sich um die Produktentwicklung und –betreibung kümmern. Um die Rahmenbedingungen festzulegen, hat er viel Kontakt zu Entwicklern und Lieferanten. Was benötigt man für diese Position? “Eine ingenieurtechnische Ausbildung und Fähigkeiten aus dem General Management.“

Matthias Meusel
“Das Coolste an meinem Job ist die Personalführung, und, dass es zu jedem Thema einen Experten im Unternehmen gibt.“ Als Teamleiter Solution Center Sales bei der Deutschen Telekom ist Matthias Meusel für die Entwicklung von Sales Solutions für Automotive Großkunden zuständig. Er ist Personalentwickler und stellt sicher, dass sein Team alle nötigen Fähigkeiten besitzt, um den besten Service bei höchster Qualität bieten zu können. Welche Skills braucht man hierfür? “Software-Engineering-Kenntnisse und Teamfähigkeit.“

Björn Berger
“Nur ein ganz kleiner Teil meiner Arbeit wiederholt sich – alle anderen Problemstellungen sind neu und die Interaktion mit Leuten aus anderen Teams macht viel Spaß.“ Björn Berger ist Dualer Master-Student an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig (HfTL) und für die Deutsche Telekom als Release Manager tätig. Seine Hauptaufgabe ist es, Daten für Kunden aus dem Mobilfunk- und Netzwerkbereich zu verarbeiten. Viele Soft- und Hardskills kann man sich aneignen, doch was ist das Coolste an seinem Job? “Die vielfältigen Tätigkeiten.“

Daniel Pfeiffer
“Seeing how the things you do at work influence people is amazing.” Daniel Pfeiffer loves his job as a software engineer at Firstbird, mostly because he is able to really see what he has created. May it be a new feature or simply the company’s requirements, transferred into a real product, as well as having an eye on changes that are made regarding the products. Important for his position? “Having a technical degree is a good foundation, otherwise it’s harder to get the right mindset.”

Arnim Wahls
“One of the things my father always wanted to teach me was coding. I never did.” That would be the main advice Arnim Wahls, Founder & CEO at Firstbird, would give his 14-year-old self: To learn coding. In his role as CEO he has to find a direction where the bird is flying and to coordinate inbetween customer related issues and the product. If this two areas fit together, the company works. “The coolest part is to create something totally new with fantastic people.”

Martin König
“Das Coolste am Job ist eigentlich, dass ich in viele Dinge Einblick habe und mit vielen Abteilungen vernetzt und verknüpft bin.“ Das begeistert Martin König besonders an seinem Job als Coordinator Marketing Bikes bei Canyon Bicycles. Er ist zuständig für sämtliche Marketing- und Brand-Materialien. Er organisiert die Räder für Marketingzwecke und sorgt dafür, dass die Räder in entsprechender Qualität vor Ort sind. Voraussetzungen? “Fähigkeiten wie Flexibilität, Spontanität – sich auf neue Situationen schnell einstellen.“

Jan Ehrhardt
“Am meisten gefällt mir natürlich das Radfahren an meinem Job. Aber auch, dass man seine Ideen wirklich von Anfang bis zum Ende begleiten kann.“ Jan Ehrhardts Job als Product Development Engineer bei Canyon Bicycles ist es, immer neue Produkte zu entwerfen, die den Leuten noch mehr Spaß machen. Sein Task in diesem Prozess ist es, Ideen zu entwickeln, diese in Modellen umzusetzen und Berechnungen durchzuführen. Eine gute Grundlage? “Man sollte eine technische Ausbildung haben.“

Rhys Howell
“The opportunity to try different things”, is what Rhys Howell, Team Manager Digital Channels at Canyon Bicycles, finds most striking about his job. He is in charge of all the digital channels: The focus is on social media marketing and advertising, SEO, SEM, display advertising and digital partnerships as well as sponsorships. He does a lot of research and analyzes his results to find out what content works on which channel. “It’s about keeping up and improving with the standards and looking for ways to go beyond that and become even better.”

Tina Kunz
“Mir hat am Besten in der Ausbildung gefallen, dass man verschiedenen Abteilungen besuchen kann.“ Tina Kunz hat die Ausbildung zur Kunststofftechnologe bei Sika Manufacturing AG absolviert. Das Ziel ihrer Arbeit ist das Verarbeiten von Kunststoff in verschiedenen Farben und Formen. Aktuell arbeitet sie in einem Fachbereich, der Folien für Dächer oder Tunnel produziert. Was sollte man für die Lehre als Kunststofftechnologin mitbringen? “Man sollte ein gutes technisches Verständnis haben, flexibel sein und gut mit den Leuten auskommen.“

Andreas Ming
“Das Coolste für mich ist, dass du am Morgen kommst und nicht weißt, was du eigentlich machst den ganzen Tag.“ In Andreas Mings Ausbildung zum Automatiker bei der Sika Manufacturing AG geht es um das Verdrahten oder Programmieren von Maschinen und das Wickeln von Motoren – Automatisierung umfasst einen sehr breiten Bereich und das Instandhalten von Maschinen spielt eine wichtige Rolle. Welche Eigenschaften braucht man? “Man sollte Vorstellungsvermögen haben und ein bisschen zeichnen sollte man können.“

Pascal Crenn
“Das Coolste an meiner Lehre ist, wenn ich mich ins Auto setze, weiß ich, dass da Teile sind, die ich gezeichnet habe.“ Pascal Crenn ist Lernender Konstrukteur bei Sika Automotive AG und zeichnet Autoteile für verschiedene Automarken. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Sicherheit und dem Abdichten gegen Geräusche von Aussen. Welche Eigenschaften muss man für diesen Lehrberuf haben? “Man braucht ein gutes Vorstellungsvermögen, muss kreativ sein, mit Problemsituationen schnell umgehen können und dementsprechende Lösungen finden.“

Christine Jones
“I think the best thing is really to being able to deal with people all over the world.” Christine Jones, Corporate Communications Manager at Sika AG, is responsible for the communication within the company. Her goal is to ensure that all those people, who are working for Sika AG, are engaged and get all the information they need. One piece of advice for her 14-year-old self? “Carry on with the languages, because they will always be useful.”

Gamze Kiyan
“Das selbstständige Arbeiten mit den Chemikalien“, das findet Gamze Kiyan, Lernende Laborantin bei Sika Technology AG, am coolsten an ihrer Ausbildung. Derzeit befindet sie sich im ersten Lehrjahr und lernt die Abteilung Analytik kennen. Ihr Alltag besteht aus dem Analysieren von Proben, die in der Abteilung Synthese hergestellt wurden. Im zweiten Lehrjahr wird sie die in der Produktion angewendeten Testverfahren kennenlernen. “Man muss konzentriert und ordentlich sein und viel Geduld haben.“

Matthias Kolditz
“Für meinen Beruf muss man sehr Flexibilität mitbringen sowie wissbegierig und arbeitsbereit sein.” In der Lagerlogistik werden die von den Märkten bestellten Waren kommissioniert und als Teamleiter in der Logistik von PENNY ist Matthias Kolditz dafür zuständig, sein Team zu überwachen, zu kontrollieren und zu unterstützen. Er steht seinen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite und findet für jedes Problem eine Lösung. “Ich arbeite mit vielen Menschen und habe ein cooles Team.”

Oliver Heins
“Es macht Spaß zu sehen, wie jüngere Menschen in ihren Aufgaben wachsen, wenn man ihnen Strukturen schafft und Verantwortung überträgt.” Oliver Heins ist Abteilungsleiter in der Logistik bei PENNY und dafür verantwortlich, dass die bestellten Waren pünktlich im richtigen Markt ankommen und dass die Prozesse im Warenausgang vernünftig gesteuert werden. “Ich arbeite auch viel mit Zahlen und bin sehr viel in Personalgesprächen, um mich mit den Mitarbeitern auszutauschen oder Verbesserungsvorschläge zu besprechen.”

Sarah Herzig
“In meiner Ausbildung lerne ich alle Bereiche des Unternehmens kennen. Von der Filiale bis zur Zahlenkoordination im Hintergrund.” Sarah Herzig befindet sich im fünften von sechs Semestern ihres dualen Studiums Bachelor of Arts (BWL/Handel) bei PENNY. Den theoretischen Teil des Studiums absolviert sie in Blöcken an der Fachhochschule, was die Praxiserfahrung im Betrieb komplettiert. “Voraussetzungen sind eine gewisse persönliche Reife, Durchsetzungsvermögen und man muss wissen, wo man hinmöchte.”

Sebastian Blanke
“Meine Ausbildung dauert eineinhalb Jahre und ich besuche nicht die Berufsschule, sondern habe insgesamt sieben Seminare.” Sebastian Blanke ist Auszubildender im ersten Lehrjahr des Abiturientenprogramms von PENNY. Er arbeitet im Schichtdienst und zu seinen Tätigkeiten zählen die Kontrolle der Ware, das Aufbacken der Backwaren, die optimale Warenpräsentation, die Kontrolle der MHDs sowie der Sauberkeit. “Ausdauer muss man schon haben und man muss eigenständig lernen können und wollen.”

Daniel Kayser
“Ich betreue ein tolles Team an Marktleitern und dieser ständige Dialog und das Sicherstellen der Verkaufsbereitschaft sind für mich das Coolste.” Daniel Kayser betreut als Bezirksleiter bei PENNY acht Filialen und ist für die Führung und Entwicklung der Mitarbeiter und Marktleiter in diesen Filialen verantwortlich. Zu seinen Aufgaben zählen auch die korrekte Warenpräsentation und -platzierung sowie die Analyse unternehmerischer Kennzahlen. “Berufspraxis im Handel und Stressresistenz sind Voraussetzung für meinen Job.”

Michael Theiß
“Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Wir gestalten jeden Tag gemeinsam den Erfolg des Unternehmens.” Als Regionsleiter bei PENNY ist Michael Theiß vielseitig gefordert. Mit seinem Team bespricht er die Umsätze der vergangenen Woche, kümmert sich um die Warenversorgung und Logistik, schreitet bei Problemen ein und führt viele interne Gespräche. Seine Ratschläge an sein 14-jähriges Ich lauten: “Gehe mit offenen Augen durch die Welt, wirf die Flinte nie ins Korn denn die Welt steht dir offen.”

René Peschke
“Das Coolste ist, dass ich sehr viele agile Entwicklungsmethoden in das Team bringen kann und somit in der Lage bin, viele neue Tools auf dem Markt zu entdecken.” René Peschke ist Application Manager bei SIX. Neben operativen Tätigkeiten ist er derzeit für die Testautomatisierung zuständig und sucht infolgedessen nach Möglichkeiten, Ende-zu-Ende-Tests durchzuführen, damit die Qualität jederzeit gewährleistet ist. Ein wichtiger Ratschlag von ihm lautet: “Verkaufe dich nie unter Wert!”

Evica Zivotic
“Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und verlangt ständige Weiterentwicklung und Weiterbildung.” Evica Zivotic ist Bilanzbuchhalterin bei TPA Austria und im Immobilienbereich tätig. Sie erstellt Jahresabschlüsse und Steuererklärungen für Kapitalgesellschaften und Privatpersonen und prüft und verbucht Belege der Unternehmen. Dazu steht sie in engem Kontakt zu ihren Klienten. “Man benötigt unbedingt eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung, um sich mit Gesetzen und Steuern auszukennen.”

Nina Schrittwieser
“Der Zusammenhalt in meinem Team ist super und wir können trotz der Seriosität viel Spaß haben.” Nina Schrittwieser ist Teamassistentin bei TPA Austria und kümmert sich täglich um den E-Mail-Verkehr, die Terminkoordinierung mit verschiedenen Kunden, den Telefondienst, die Fristenverwaltung, die elektronische Einreichung von Steuererklärungen und das richtige Archivieren von Poststücken. “Für meinen Job sollte man gut organisiert und teamfähig sein und genau arbeiten können.”

Emanuel Peceny
“Die Erwartungen der Gäste sind sehr hoch und ich darf all meine Erfahrungen und Kreativität hier voll auspacken.” Das findet Emanuel Peceny, Küchenchef im LOISIUM Wine & Spa Resorts, cool an seinem Job. Er nimmt Bestellungen entgegen, führt sein Team, kümmert sich um Bürotätigkeiten, nimmt an diversen Meetings teil und achtet auf den reibungslosen Ablauf von Arbeitsvorgängen. “Man braucht eine fundierte Ausbildung für diesen Job und muss konzentriert arbeiten können.”

Julian Jäger
“Am meisten Spaß macht es mir, planspielartig zu überlegen, wie sich der Flughafen mit all seinen Funktionalitäten und Aufgaben in der Zukunft weiterentwickeln kann.” Als Vorstand der Flughafen Wien AG ist Julian Jäger für ein breites Spektrum an Aufgabengebieten verantwortlich, zum Beispiel für die Leitung des Flugbetriebs, die IT und Technik, die Sicherheit und sämtliche operativen Aufgaben. “Meine Position lässt sich mit unzähligen Lebensläufe und Werdegängen ausführen. Aus meiner Sicht ist am wichtigsten die soziale Intelligenz.”

Daniel Jankowsky
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Ich habe sehr viel mit Menschen zu tun und kann einen Kunden von der Anfrage bis hin zur Betreuung nach dem Vertragsabschluss begleiten.” Im Real Estate Asset Management der Flughafen-Wien-Gruppe fühlt sich Daniel Jankowsky gut aufgehoben. Sein Alltag setzt sich großteils zusammen aus dem Beantworten von Kundenanfragen, der Erstellung von Angeboten und der direkten Kundenbetreuung. „Das Zwischenmenschliche, technisches sowie Zahlenverständnis sind sehr wichtig.“













