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Anita Korzeniewska
„Sei mutig, glaube an deine Fähigkeiten und nimm jede Chance an, die vor dir steht.“ Das rät Anita Korzeniewska ihrem 14-jährigen Ich. Seit 2017 ist sie als Mitarbeiterin im Wareneingang bei Lidl tätig. Dabei achtet Sie besonders auf einen guten Zustand der Produkte, die dann in weiterer Folge an den Kunden gesendet werden. „Jede Aufgabe, die wir erledigen, können wir auch physisch verfolgen. Das heißt wir sehen einen Schluss von unseren Bemühungen und das ist das Schönste am Job.“

Sandra Richter
„Das Coolste ist, dass ich nach der Ausbildung ein eigenes Restaurant eröffnen kann. Und auch, dass mich das Team von Anfang an unterstützt hat und immer freundlich zu mir war.“ Sandra Richter ist im 1. Lehrjahr zur Restaurantfachfrau bei Figls, welches zur Figlmüller Group gehört. Besonders Freude hat sie daran, wenn sie Gäste zum Geburtstag mit einem Schokokuchen überraschen kann. „Man braucht auf jeden Fall gute Kenntnisse in Englisch und auch gute mathematische Kenntnisse.“

Stephany Sivec
„Das Coolste ist definitiv, dass man mit so vielen verschiedenen Leuten zu tun hat. Und es ist gut, wenn man positive Rückmeldungen bekommt, auch von den Chefs.“ Stephany Sivec arbeitet als Restaurantfachfrau mit Inkasso im Lugeck, zugehörig zur Figlmüller Group. Jeden Tag berät sie dabei viele verschiedene Gäste zu Speisen und Getränken und bedient sie dann entsprechend. „Man sollte auf jeden Fall aufgeschlossen und teamfähig sein, denn ohne sein Team schafft man nichts in der Gastronomie.“

Klaus Huemer
„Freunde von mir haben gesagt, dass ich ein guter Koch werden soll. Und wenn wir alle einmal in der Pension sind, muss ich dann für sie kochen.“ Klaus Huemer ist im 2. Jahr seiner Lehre zum Kochfachmann am Lugeck, was zur Figlmüller Group gehört. Was für ihn dabei besonders ist? „Ich erschaffe im Abendgeschäft einen kompletten Posten. Zum Beispiel mache ich die Vorspeisen alleine und es ist cool dass mir meine Vorgesetzten dahingehend vertrauen und mir nicht helfen müssen.“

Sebastian Zabel
„Überlege dir, welchen Weg du einschlagen möchtest und welche Auswirkungen dein Tun hat. Auch hinsichtlich ökologischer und sozialer Fragestellungen.“ Das würde Sebastian Zabel seinem jüngeren Ich raten. Er arbeitet als Senior Client Strategist bei der StepStone Deutschland GmbH. „Ich berate Unternehmen strategisch mithilfe von Analysen und Kommunikation, damit diese ihr Ziel selbst verwirklichen können. Also, dass sie die passenden Mitarbeiter finden und wie sie sich vom Wettbewerb abheben können.“

Anita Kaiser
„Worüber ich mich echt immer freue ist, wenn sich die Patienten an mich erinnern und wenn sie auch noch einmal bei mir anrufen, sich bedanken und mir sagen, wie es ihnen geht.“ Das ist für Anita Kaiser das Coolste an ihrem Job. Seit 2015 arbeitet sie als Medizinische Fachangestellte auf der Kardiologische Ambulanz im Asklepios Klinikum Harburg. „Am Ende meiner Schicht mache ich dann nochmal eine Übergabe mit meinen Kollegen wo wir besprechen, was am nächsten Tag ansteht und welche Patienten kommen werden.“

Sandra Djordjevic
„Obwohl ich keinen typischen und geradlinigen Werdegang hatte, ist jede Station meines Lebens wichtig gewesen, hat mich geprägt und zu dem Mensch gemacht, der ich heute bin.“ Sandra Djordjevic arbeitet als Ressortleiterin bei CSS Versicherungen im Bereich Angebote bei Chronischen Erkrankungen. „Was ich besonders toll finde ist, dass auch als Führungsperson 80% der Zeit ausreichen und ich so eine gesunde Work Life Balance habe. Und was mich an meinem Job inhaltlich begeistert ist, dass ich mitgestalten und Einfluss ausüben kann.“

Karin Bucher
„Ich bin für den Blog verantwortlich, wo ich über Themen zu Gesundheit, Ernährung und natürlich auch über unsere Produkte schreibe. Außerdem kümmere ich mich darum, dass auch technisch alles läuft auf dem Blog, gemeinsam mit einer Agentur.“ Karin Bucher ist Fachspezialistin für Digital Marketing bei CSS Versicherungen. „Das Coolste ist, dass ich, obwohl ich nur Teilzeit arbeite, trotzdem viel Verantwortung übernehme in der Projektarbeit. Außerdem arbeite ich in einem sensationellem Team.“

Jessika Bieniek
„Wenn ich diese Station betrete, dann fühle ich mich schon fast ein bisschen wie zuhause.“ Das ist für Jessika Bieniek, Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Gefäßchirurgie und Studentin Innovative Pflegepraxis am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, das Coolste an ihrem Job. „Im Frühdienst steht man am meisten in Kontakt mit Menschen. Da geht es um die Grundversorgung und die Pflege der Patienten. Im Spätdienst muss man viele Schreibtätigkeiten übernehmen, wie zum Beispiel die Visite auszuarbeiten.“

Gerald Sack
„Das Coolste ist für mich, dass ich mein Hobby, die Strategiespiele, zum Beruf gemacht habe. Weil ich muss disponieren, umdenken und umplanen.“ Gerald Sack ist seit 2014 in der Position als Teamleiter Disposition bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. Am meisten Freude hat er bei der strategischen Planung. „Ich verbringe etwa 30% meiner Arbeitszeit täglich damit zu telefonieren. Alles andere ist am Laptop, also die Planung, Angebote schreiben und Kalkulationen machen.“

Julia Pukallus
„Überwinde deinen inneren Schweinehund, auch wenns noch so schwierig ist. Man darf einfach nicht den Mut verlieren und dann klappt es schon.“ Das rät Julia Pukallus ihrem 14-jährigen Ich. Sie arbeitet als Pflegefachliche Leitung auf einer Intensivstation mit 8 Betten in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König. Am Coolsten findet sie dabei die Abwechslung mit Patienten und auch die Bürotätigkeiten machen ihr Spaß. „Den Beruf wollte ich schon immer machen. Das kommt vielleicht auch daher, dass meine Mama auch Krankenschwester ist.“

Monika Stiefel
„Man sieht unterschiedlichste Unternehmen, vom kleinen Start-up bis zum DAX 30 Konzern, wobei auch jede Transaktion für sich ein bisschen anders ist.“ Monika Stiefel arbeitet im Bereich Transaction Services bei EY und identifiziert dabei finanzielle Risiken beim Kauf oder Verkauf eines Unternehmens oder Geschäfts. „Gelegentlich bin ich auch auf Meetings mit dem Kunden oder Unternehmen, was verkauft werden soll. Meistens aber sind wir im Büro, analysieren das Zahlenmaterial und schreiben die Ergebnisse davon in Berichten nieder.“

Thomas Edtmayr
“Das wirklich Spannende ist die Bandbreite. Ich mache Workshops mit den Mitarbeitern und begleite Strategie- und Managementprozesse.” Als Gruppenleiter Produktionsoptimierung Industrial Engineering bei Fraunhofer Austria Research GmbH steht Thomas Edtmayr jederzeit für sein Team zur Verfügung. Er führt sie durch Projekte, kümmert sich um die interne Koordination und betreut Unternehmensvertreter. “Technisches Basiswissen ist von Vorteil sowie Durchhaltevermögen und Begeisterungsfähigkeit.”

Sandra Stein
“Ganz besonders cool ist es, wenn wir einen Forschungsantrag geschrieben haben, die Gutachter den für relevant bewertet haben und wir das Projekt starten können.” Sandra Stein ist Forschungskoordinatorin bei Fraunhofer Austria Research GmbH und ist dafür zuständig, Fördergelder von der EU oder der nationalen Fördergesellschaft zu beantragen. Hierzu werden Ideen in Projekte verpackt und dazu passend ein Antrag formuliert. “Wenn das Projekt in meinen fachlichen Themenbereich fällt, leite ich dieses dann auch.”

Wilfried Sihn
“Das Coolste ist, mit jungen Leuten die Zukunft zu gestalten und dafür zu sorgen, dass neue Technologien in Arbeitsplätze umgesetzt werden.” Wilfried Sihn, Geschäftsführer Fraunhofer Austria, trägt die Verantwortung dafür, dass der gesamte Betrieb funktioniert und ist dazu selbst an sämtlichen Teilbereichen des Unternehmens beteiligt – angefangen beim Generieren von Ideen, über die Entwicklung von Marktstrategien bis hin zur persönlichen Kundenbetreuung. “Man braucht mindestens ein Ingenieur-Studium und Leadership-Fähigkeiten.”

Daniel Horak
"Ich kann jeden Tag Leute inspieren, sich zu trauen, selber zu gründen“ Daniel Horak ist Absolvent | Managing Partner Sales & Marketing, CONDA AG und für Marketing und Vertrieb zuständig. Er ist viel auf Messen und Kongressen unterwegs, um das Netzwerk zu vergrößern und neue Leute kennenzulernen. Des weiteren ist er ständig in unterschiedlichen Ländern unterwegs, um spannende Unternehmen zu finden und Investoren zu erreichen. "Ein technischer Background hilft sicher, da die Welt auch immer technischer wird.“

Kathrin Hoffmann
"Die Challenge zu überleben, als Agentur wahrgenommen zu werden und Kunden an sich zu binden.“ Das findet Kathrin Hoffmann, Absolventin | Agenturgründerin FrauHoffmann. Eventmanagement, am coolsten an ihrem Job. Sie ist Inhaberin einer Full-Service-Agentur, die die Kunden in allen Bereichen der Eventkonzeption, -umsetzung und –abwicklung begleitet und unterstützt. Was ist unabdingbar, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein? "Es hängt vom Grad der Vernetzung ab. Dass da die notwendigen Kontakte bestehen.“

Thomas Steiner
“Das Coolste am Studium ist sicher die Praxisbezogenheit, weil es sehr viele Praxisprojekte von Auftraggebern aus der Tourismusbranche gibt.“ Thomas Steiner absolviert berufsbegleitende den Masterstudiengang Leadership im Tourismus an der FHWien der WKW. Dabei wird er für Führungspositionen in der internationalen Tourismusbranche vorbereitet. Im Team mit anderen Studierenden wird sehr stark auf Gruppenarbeiten und Praxisbezogenheit Wert gelegt. Was wird er als Erstes machen, sobald sein Studium abgeschlossen ist? “Ausschlafen.“

Manuel Novak
“Was mir extrem taugt: Dass wir sehr viele Lektoren haben, die aus Unternehmen kommen.“ Auch die Vielseitigkeit der Inhalte - von Recruiting, Arbeitsrecht, Personalplanung- und entwicklung über persönlichkeitsbildende Inhalte - machen den Bachelorstudiengang Personalmanagement an der FHWien der WKW für Manuel Novak besonders spannend. Seine Pläne nach dem Abschluss? “Fuß fassen und an meiner Karriere arbeiten. Und ich will irgendwann in Zukunft ein Haus bauen.“

Clemens Hardewig
“Das Coolste ist, dass man die Möglichkeit hat, an einem wirklichen Stück Zukunft in der IT mitzuarbeiten.“ Clemens Hardewig ist Vice President Global IT Operations bei der Deutschen Telekom und organisiert in dieser Position die firmeninternen Teams, welche sich um die Produktentwicklung und –betreibung kümmern. Um die Rahmenbedingungen festzulegen, hat er viel Kontakt zu Entwicklern und Lieferanten. Was benötigt man für diese Position? “Eine ingenieurtechnische Ausbildung und Fähigkeiten aus dem General Management.“

Matthias Meusel
“Das Coolste an meinem Job ist die Personalführung, und, dass es zu jedem Thema einen Experten im Unternehmen gibt.“ Als Teamleiter Solution Center Sales bei der Deutschen Telekom ist Matthias Meusel für die Entwicklung von Sales Solutions für Automotive Großkunden zuständig. Er ist Personalentwickler und stellt sicher, dass sein Team alle nötigen Fähigkeiten besitzt, um den besten Service bei höchster Qualität bieten zu können. Welche Skills braucht man hierfür? “Software-Engineering-Kenntnisse und Teamfähigkeit.“

Björn Berger
“Nur ein ganz kleiner Teil meiner Arbeit wiederholt sich – alle anderen Problemstellungen sind neu und die Interaktion mit Leuten aus anderen Teams macht viel Spaß.“ Björn Berger ist Dualer Master-Student an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig (HfTL) und für die Deutsche Telekom als Release Manager tätig. Seine Hauptaufgabe ist es, Daten für Kunden aus dem Mobilfunk- und Netzwerkbereich zu verarbeiten. Viele Soft- und Hardskills kann man sich aneignen, doch was ist das Coolste an seinem Job? “Die vielfältigen Tätigkeiten.“

Daniel Pfeiffer
“Seeing how the things you do at work influence people is amazing.” Daniel Pfeiffer loves his job as a software engineer at Firstbird, mostly because he is able to really see what he has created. May it be a new feature or simply the company’s requirements, transferred into a real product, as well as having an eye on changes that are made regarding the products. Important for his position? “Having a technical degree is a good foundation, otherwise it’s harder to get the right mindset.”

Arnim Wahls
“One of the things my father always wanted to teach me was coding. I never did.” That would be the main advice Arnim Wahls, Founder & CEO at Firstbird, would give his 14-year-old self: To learn coding. In his role as CEO he has to find a direction where the bird is flying and to coordinate inbetween customer related issues and the product. If this two areas fit together, the company works. “The coolest part is to create something totally new with fantastic people.”

Martin König
“Das Coolste am Job ist eigentlich, dass ich in viele Dinge Einblick habe und mit vielen Abteilungen vernetzt und verknüpft bin.“ Das begeistert Martin König besonders an seinem Job als Coordinator Marketing Bikes bei Canyon Bicycles. Er ist zuständig für sämtliche Marketing- und Brand-Materialien. Er organisiert die Räder für Marketingzwecke und sorgt dafür, dass die Räder in entsprechender Qualität vor Ort sind. Voraussetzungen? “Fähigkeiten wie Flexibilität, Spontanität – sich auf neue Situationen schnell einstellen.“

Jan Ehrhardt
“Am meisten gefällt mir natürlich das Radfahren an meinem Job. Aber auch, dass man seine Ideen wirklich von Anfang bis zum Ende begleiten kann.“ Jan Ehrhardts Job als Product Development Engineer bei Canyon Bicycles ist es, immer neue Produkte zu entwerfen, die den Leuten noch mehr Spaß machen. Sein Task in diesem Prozess ist es, Ideen zu entwickeln, diese in Modellen umzusetzen und Berechnungen durchzuführen. Eine gute Grundlage? “Man sollte eine technische Ausbildung haben.“

Rhys Howell
“The opportunity to try different things”, is what Rhys Howell, Team Manager Digital Channels at Canyon Bicycles, finds most striking about his job. He is in charge of all the digital channels: The focus is on social media marketing and advertising, SEO, SEM, display advertising and digital partnerships as well as sponsorships. He does a lot of research and analyzes his results to find out what content works on which channel. “It’s about keeping up and improving with the standards and looking for ways to go beyond that and become even better.”

Tina Kunz
“Mir hat am Besten in der Ausbildung gefallen, dass man verschiedenen Abteilungen besuchen kann.“ Tina Kunz hat die Ausbildung zur Kunststofftechnologe bei Sika Manufacturing AG absolviert. Das Ziel ihrer Arbeit ist das Verarbeiten von Kunststoff in verschiedenen Farben und Formen. Aktuell arbeitet sie in einem Fachbereich, der Folien für Dächer oder Tunnel produziert. Was sollte man für die Lehre als Kunststofftechnologin mitbringen? “Man sollte ein gutes technisches Verständnis haben, flexibel sein und gut mit den Leuten auskommen.“

Andreas Ming
“Das Coolste für mich ist, dass du am Morgen kommst und nicht weißt, was du eigentlich machst den ganzen Tag.“ In Andreas Mings Ausbildung zum Automatiker bei der Sika Manufacturing AG geht es um das Verdrahten oder Programmieren von Maschinen und das Wickeln von Motoren – Automatisierung umfasst einen sehr breiten Bereich und das Instandhalten von Maschinen spielt eine wichtige Rolle. Welche Eigenschaften braucht man? “Man sollte Vorstellungsvermögen haben und ein bisschen zeichnen sollte man können.“

Pascal Crenn
“Das Coolste an meiner Lehre ist, wenn ich mich ins Auto setze, weiß ich, dass da Teile sind, die ich gezeichnet habe.“ Pascal Crenn ist Lernender Konstrukteur bei Sika Automotive AG und zeichnet Autoteile für verschiedene Automarken. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Sicherheit und dem Abdichten gegen Geräusche von Aussen. Welche Eigenschaften muss man für diesen Lehrberuf haben? “Man braucht ein gutes Vorstellungsvermögen, muss kreativ sein, mit Problemsituationen schnell umgehen können und dementsprechende Lösungen finden.“

Christine Jones
“I think the best thing is really to being able to deal with people all over the world.” Christine Jones, Corporate Communications Manager at Sika AG, is responsible for the communication within the company. Her goal is to ensure that all those people, who are working for Sika AG, are engaged and get all the information they need. One piece of advice for her 14-year-old self? “Carry on with the languages, because they will always be useful.”

Gamze Kiyan
“Das selbstständige Arbeiten mit den Chemikalien“, das findet Gamze Kiyan, Lernende Laborantin bei Sika Technology AG, am coolsten an ihrer Ausbildung. Derzeit befindet sie sich im ersten Lehrjahr und lernt die Abteilung Analytik kennen. Ihr Alltag besteht aus dem Analysieren von Proben, die in der Abteilung Synthese hergestellt wurden. Im zweiten Lehrjahr wird sie die in der Produktion angewendeten Testverfahren kennenlernen. “Man muss konzentriert und ordentlich sein und viel Geduld haben.“







