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Heleen Herselman
“IT and telecommunications is really a global theme. Working for a global company makes sense.” says Heleen Herselman, who is originally from South Africa and now works as Vice President for Infrastructure and Public Cloud for T-Systems, at the headquarters of the Deutsche Telekom AG in Bonn. She explains that the main task of her job is to help clients move from the traditional world to the digital world. In doing so, she can access advanced technology in order to simplify her working life and the corresponding communication with her clients “ I really think we use what we sell” says Heleen, just before she joins a virtual meeting with her colleges.

Ulrike Priller-Dressler
„Ich selber kann nur erfolgreich werden, wenn alle mit den Produkten zufrieden sind und auch mein Team erfolgreich ist. Außerdem gibt es Frauen die Möglichkeit autonom, stark und erfolgreich zu werden. Und das gefällt mir besonders.“ Das ist für Ulrike Priller-Dressler das Coolste an Ihrem Job als selbstständige Ringana Frischepartnerin. „Es ist egal woher man kommt und ob man Mann oder Frau ist. Es ist egal wie alt man ist und es ist egal welche Ausbildung man hat. Worauf es wirklich ankommt ist, dass man sich begeistern kann.“

Bettina Schmid
„Das Coolste ist, wenn man neue Teampartner begrüßt und diesen Zauber des Neuen immer wieder miterlebt. Und toll ist es auch, wenn man dann gemeinsam Erfolge feiert, da dies sehr inspirierend ist.“ Bettina Schmid ist selbstständige Ringana Frischepartnerin, wobei sie Kunden berät und auch andere KollegInnen beim Erfolg unterstützt. „Zweifel, Angst und Trägheit gilt es zu überwinden. Das sind die anfänglichen Schwierigkeiten aber ansonsten sehe ich keine Einschränkungen.“

Ramona Rotte
„Wenn kleine Kinder kommen, die sich im Kindergarten oder der Schule irgendwelche kleine Wunden zugefügt haben und man ihnen wirklich mit Kleinigkeiten helfen kann, zum Beispiel Wunden kleben und sie dann strahlend nach Hause gehen.“ Das ist für Ramona Rotte das Coolste an ihrem Job als Gesundheits- und Krankenpflegerin NFA in der Asklepios Klinik Parchim. „Ich arbeite in der Notfallaufnahme und zu meinen Aufgaben zählen unter Anderem das administrative Aufnehmen der Patienten und die Behandlung der Patienten.“

Elisabeth Taubenberger
„Es gefällt mir, dass ich jeden Tag aufstehe und nicht genau weiß, was auf mich zukommt. Und wenn der Kunde am Ende des Tages und man selbst auch mit einem Lacher nach Hause geht sind das die Momente, die es ausmachen.“ Elisabeth Taubenberger ist Sparkassen Betriebswirtin & Geschäftsstellenleiterin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „In dieser leitenden Funktion ist man auch verantwortlich für die Personalführung und spätestens dann muss man Entscheidungen treffen, die nicht immer jedem gefallen.“

Frank Siemon
"Meine Rolle ist im Prinzip eine Art Brückenkopf zwischen den fachlichen Führungskräften im Bereich Cloud und den Kollegen bei HR..." erklärt Frank Siemon. Er ist Vice President für Cloud Products & Services und Recruiting bei T-Systems. Er erklärt, dass man seinen Job im Prinzip so zusammenfassen kann, dass sein Unternehmen Menschen sucht die Wandel mögen. Er sucht die „die tägliche Herausforderung mögen und kein Problem damit haben, dass, was gestern wichtig war morgen als falsch zu erkennen, zu verändern und völlig neue Wege zu gehen.“

Carina Simon
„Ein schöner Moment in meinem Job ist, wenn Klienten auf einen zukommen und sich für die gute Unterstützung bedanken.“ Carina Simon arbeitet als Steuerberaterin und Managerin bei der BDO Austria GmbH. Dabei liegt ihr Hauptaugenmerk auf die steuerliche Rundumberatung ihrer Klienten. „Was aus meiner Sicht sehr wichtig ist, ist, dass man einfach Durchhaltevermögen haben sollte und auch neugierig sein sollte. Denn es gibt immer wieder neue Dinge in dieser Branche, alleine von den gesetzlichen Änderungen her.“

Petra Wendt
„Das Coolste ist, dass ich sehr selbstständig bin in meinem Job und meine Termine selber organisieren kann. Außerdem gebe ich auf den Stationen auch Schulungen für Pflegende. Und das Allercoolste ist, dass ich Patienten durch Bewegung zum Leben erwecken kann.“ Petra Wendt ist Kinaesthetics Trainerin im Asklepios Klinikum Harburg. „Ich gebe Grundkurse für Pflegekräfte und für Auszubildende in denen es darum geht, Bewegung anzuleiten und zu unterstützen. Ausgangspunkt dabei ist, wie man sich selber bewegt.“

Doris Münch
„Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag anders ist und die Dankbarkeit des Kunden, wenn man gemeinsam Lösungen erarbeitet hat. Außerdem habe ich das beste Team der Welt.“ Doris Münch arbeitet seit 2009 als Versicherungsfachfrau im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG. Was sie ihrem 14-jährigen Ich als Tipp mit auf den Weg geben würde? „Vertrau auf dich selbst und hör auf deinen Bauch. Kämpfe für das was dir wichtig ist und probier ganz vieles aus.“

Erik Eckstein
„Ich habe Kontakt mit Menschen aller Couleur und das ist das Spannende. Also man bekommt vieles mit, von Schicksalen über ganz tolle Ereignisse und alleine dieses Vertrauen zu gewinnen ist ein sehr großer Lohn.“ Das ist für Erik Eckstein das Allergeilste an seinem Job als Kaufmann für Versicherungen & Finanzen bei der Württembergischen Versicherung AG. Darüber hinaus ist er zertifizierter Vorsorgespezialist. „Man ist zwar flexibel in seiner Zeitgestaltung aber man hat oftmals auch abends Termine, weil die Kunden selbst auch arbeiten gehen.“

Stephan Schulte
“Ich kann sowohl am Schreibtisch arbeiten als auch praktisch am Fahrzeug oder an der Anlage Prüfungen durchführen.” Das, und die Internationalität, findet Stephan Schulte, Sachverständiger für Funktionale Sicherheit & Technischer Leiter der benannten Stelle von TÜV NORD in Luxemburg, am interessantesten. Er führt einerseits Prüfungen beim Kunden und andererseits internationale Schulungen durch. “Ich mache Testfahrten mit den Zügen und schaue, ob die Sicherheitsfunktionen des Zuges korrekt umgesetzt wurden.”

Natalia Knispel
“Das Schönste ist, mit den Teilnehmern zu sprechen und den Austausch zu haben.” Als Projektleiterin Flüchtlingsprojekte bei der TÜV NORD GROUP ist Natalia Knispel für sämtliche Bausteine der einzelnen Projekte an fünf Standorten zuständig. Sie ist die erste Ansprechperson für die Mitarbeiter und kümmert sich um fachspezifische Fragen. “Die Voraussetzung für diesen Job ist der Migrationshintergrund, weil man wissen muss, welche Unterlagen wo anerkannt werden und wie der Umgang mit Behörden ist.”

Nadja Hasenjürgen
“Glaube an dich selbst, reflektiere dich immer und hinterfrage nicht zu viel, was andere sagen.” Das sind Nadja Hasenjürgens wichtigste Ratschläge an ihr 14-jähriges Ich. Ihr Beruf ist First Level Support bei der TÜV NORD GROUP und somit ist sie erste Ansprechperson für sämtliche Produkte, Hotlines und Postfächer. Sie ist stets um eine adäquate Kundenberatung bemüht und bearbeitet Anfragen aus sämtlichen Bereichen. “Man braucht eine gute Koordinationsfähigkeit, eine Grund Freundlichkeit und Empathie.”

Khalid Doukkali
“Wir erleben eine Ära der Globalisierung und ich bin mittendrin. Das ist herrlich.” Für Khalid Doukkali, Produktmanager bei TÜV NORD GROUP, ist es etwas besonderes, mit verschiedenen Kontinenten und Sprachen zu tun zu haben. Er betreut die Tochtergesellschaften weltweit sowie die Großkunden, und kümmert sich um die Einhaltung der Akkreditierungsvorgaben. “Jeder kann meinen Job machen. Man braucht nur unbedingt Neugier und interkulturelle Kompetenz, um meine Tätigkeit ausüben zu können.”

Stephan Slabihoud
“Wir haben ein ganz breites Portfolio und sind nicht nur auf eine Produktklasse spezialisiert.” Das findet Stephan Slabihoud, Projektleiter Softwareprodukte, Leiter des Softwarelabors und Senior Consultant bei der TÜV NORD GROUP, am coolsten an seinem Job. Sein Schwerpunkt liegt bei der Prüfung der Sicherheit der Smart-Meter-Gateways. Welche Eigenschaften braucht man für seinen Job? “Man muss sehr strukturiert arbeiten und muss bereit sein, sich in kürzester Zeit in neue Produkte einzuarbeiten.”

Natalia Eimer
“Einer der Grundbausteine zum Glücklichsein sind Offenheit und Toleranz gegenüber Neuem. Und bewege dich aus deiner Komfortzone hinaus.” Das sind wesentliche Ratschläge, die Natalia Eimer, Head of CE Business Analysis bei Samsung, ihrem 14-jährigen Ich mitgeben würde. Im Dreierteam ist sie für die Unterhaltungselektronik einerseits, und die Haushaltsgeräte andererseits zuständig und unterstützt das Vertriebsteam in operativen Agenden. “Wir kümmern uns um die Budgetplanung und -kontrolle, Rechnungskontrolle und wir prüfen Verträge.”

Felix Borchert
“Man muss Eigenverantwortung tragen, selber seine Zeit und Aufgaben einteilen und muss sich immer wieder neue technische Sachen aneignen.” Das findet Felix Borchert, Bauingenieur bei den Berliner Wasserbetrieben, besonders cool. Er ist für die Netzerweiterung und -erneuerung zuständig, das heißt er plant Kanäle und Trinkwasserrohre und überwacht Baustellen. Zusätzlich hat er die Zeitplanung sowie Budgetierung stets im Auge. “Dual zu studieren ist immer ein Vorteil, weil man Arbeitsabläufe und technisches Wissen direkt vermittelt bekommt.”

Elisa Hauf
“Man kann die Theorie mit der Praxis verbinden, energetische Verbesserungen planen und bei der Umsetzung dabei sein.” Elisa Hauf ist Elektroingenieurin im Energiemanagement bei den Berliner Wasserbetrieben und beschäftigt sich mit der energetischen Verbesserung von Leuchtmitteln und Heizungs- und Klimaanlagen. Dazu überlegt sie sich Maßnahmen, um Energie effizienter nutzen zu können. “Man benötigt das duale Studium Engineering Elektrotechnik für den Job, und man sollte in Mathe und Physik sehr gut sein. MS-Office-Kenntnisse sind von Vorteil.”

Bernhard Stoevesandt
“Es ist wichtig, seinem Herzen zu folgen.” Bernhard Stoevesandt ist Abteilungsleiter Aerodynamik, CFD und stochastische Dynamik am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und fand seine Leidenschaft in der Weiterentwicklung für Windenergie. Bessere Haltbarkeit, Aerodynamik leiser zu bekommen, höhere Effizienz zu schaffen und Anlagenprobleme zu lösen sind nur vier seiner Zuständigkeitsbereiche. “Was es auf jeden Fall braucht ist eine Ausbildung mit technischem Hintergrund.”

Niklas Peters
“Das Spannendste ist eigentlich, wenn irgendwelche Sonderlösungen gefragt werden.” Niklas Peters ist Technischer Mitarbeiter Abteilung Testbetrieb am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und zuständig für das Testen von Werkstoffen, Komponenten und Materialien, wie sie in Rotorblättern vorkommen. Dabei arbeitet er mit Formularen, Maschinen, Proben und Messsystemen. “Man braucht Teamfähigkeit, muss kommunikativ sein und technische Kreativität mitbringen.”

Tom Schaffarzyk
“Das Berufsfeld, das ich jetzt habe, ist zusammen mit dem Arbeitgeber sehr vielseitig” Tom Schaffarzyk ist Technischer Mitarbeiter Abteilung Testbetrieb am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES und seine Aufgaben bestehen darin, Prototypen von Anlagen auf ihre Sicherheit zu prüfen und Messdaten zu sammeln, damit eine Zulassung erfolgen kann. “Für mein Berufsfeld braucht man handwerkliches Geschick, weil die Teile, die wir verbauen, sehr klein sind.”

Thomas Edtmayr
“Das wirklich Spannende ist die Bandbreite. Ich mache Workshops mit den Mitarbeitern und begleite Strategie- und Managementprozesse.” Als Gruppenleiter Produktionsoptimierung Industrial Engineering bei Fraunhofer Austria Research GmbH steht Thomas Edtmayr jederzeit für sein Team zur Verfügung. Er führt sie durch Projekte, kümmert sich um die interne Koordination und betreut Unternehmensvertreter. “Technisches Basiswissen ist von Vorteil sowie Durchhaltevermögen und Begeisterungsfähigkeit.”

Sandra Stein
“Ganz besonders cool ist es, wenn wir einen Forschungsantrag geschrieben haben, die Gutachter den für relevant bewertet haben und wir das Projekt starten können.” Sandra Stein ist Forschungskoordinatorin bei Fraunhofer Austria Research GmbH und ist dafür zuständig, Fördergelder von der EU oder der nationalen Fördergesellschaft zu beantragen. Hierzu werden Ideen in Projekte verpackt und dazu passend ein Antrag formuliert. “Wenn das Projekt in meinen fachlichen Themenbereich fällt, leite ich dieses dann auch.”

Wilfried Sihn
“Das Coolste ist, mit jungen Leuten die Zukunft zu gestalten und dafür zu sorgen, dass neue Technologien in Arbeitsplätze umgesetzt werden.” Wilfried Sihn, Geschäftsführer Fraunhofer Austria, trägt die Verantwortung dafür, dass der gesamte Betrieb funktioniert und ist dazu selbst an sämtlichen Teilbereichen des Unternehmens beteiligt – angefangen beim Generieren von Ideen, über die Entwicklung von Marktstrategien bis hin zur persönlichen Kundenbetreuung. “Man braucht mindestens ein Ingenieur-Studium und Leadership-Fähigkeiten.”

Daniel Horak
"Ich kann jeden Tag Leute inspieren, sich zu trauen, selber zu gründen“ Daniel Horak ist Absolvent | Managing Partner Sales & Marketing, CONDA AG und für Marketing und Vertrieb zuständig. Er ist viel auf Messen und Kongressen unterwegs, um das Netzwerk zu vergrößern und neue Leute kennenzulernen. Des weiteren ist er ständig in unterschiedlichen Ländern unterwegs, um spannende Unternehmen zu finden und Investoren zu erreichen. "Ein technischer Background hilft sicher, da die Welt auch immer technischer wird.“

Kathrin Hoffmann
"Die Challenge zu überleben, als Agentur wahrgenommen zu werden und Kunden an sich zu binden.“ Das findet Kathrin Hoffmann, Absolventin | Agenturgründerin FrauHoffmann. Eventmanagement, am coolsten an ihrem Job. Sie ist Inhaberin einer Full-Service-Agentur, die die Kunden in allen Bereichen der Eventkonzeption, -umsetzung und –abwicklung begleitet und unterstützt. Was ist unabdingbar, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein? "Es hängt vom Grad der Vernetzung ab. Dass da die notwendigen Kontakte bestehen.“

Thomas Steiner
“Das Coolste am Studium ist sicher die Praxisbezogenheit, weil es sehr viele Praxisprojekte von Auftraggebern aus der Tourismusbranche gibt.“ Thomas Steiner absolviert berufsbegleitende den Masterstudiengang Leadership im Tourismus an der FHWien der WKW. Dabei wird er für Führungspositionen in der internationalen Tourismusbranche vorbereitet. Im Team mit anderen Studierenden wird sehr stark auf Gruppenarbeiten und Praxisbezogenheit Wert gelegt. Was wird er als Erstes machen, sobald sein Studium abgeschlossen ist? “Ausschlafen.“












