Videostories7498

Christin Walther
„Man muss sowohl die Bedürfnisse der Mitarbeiter als auch die des Unternehmens unter einen Hut bekommen und gegenseitig vermitteln.“ Als Stationsleiterin im SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg hat Christin Walther immer einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Herausfordernd ist dabei für sie der Spagat zwischen Teammitglied in der Pflege und Vorgesetzte zu sein. Außerdem kümmert sie sich um die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. „Ich bin einfach dafür zuständig, den Stationsablauf aufrecht zu erhalten.“

Heidi Bachlechner
„Als Pflegehelferin habe ich gewisse Bewohner, für die ich zuständig bin.“ Heidi Bachlechner arbeitet als Pflegehelferin und Fachsozialbetreuerin bei der Caritas Klagenfurt. Mit viel Herz unterstützt sie die Bewohner von der Körperpflege bis hin zu gesundheitlichen Problemen, wo sie auch eng mit Krankenschwestern und Ärzten zusammenarbeitet. „Im Laufe des Tages lege ich als Pflegehelferin auch sehr viel Wert darauf, dass wir die Bewohner zum Beispiel auch bei Spaziergängen oder Einkäufen unterstützen.“
Carina Grünwald
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit netten Kolleginnen und Kollegen, das Arbeiten mit Zahlen und dass man tief im Tagesgeschäft drinnen ist und man hat einfach das Gefühl, man kann etwas bewegen, so Carina Grünwald, Vertriebs- und Markencontrollerin bei Porsche. „Wichtig für diesen Job ist, dass man zahlenaffin ist, Excel-Kenntnisse mitbringt und zusätzlich sollte man ein offener, kommunikativer und teamfähiger Typ sein.“
Lukas Klampferer
Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsfreiraum – nicht nur von meiner Person, sondern auch die Prozesse und Arbeitsweisen des Teams, für das man verantwortlich ist, so Lukas Klampferer, Teamleiter User & Device Support bei Porsche. „Um meinen Job machen zu können, benötigt man keine spezielle Ausbildung. Es ist eine IT Ausbildung von Vorteil, da man einerseits gut mit Menschen können muss und andererseits ist ein analytisches und lösungsorientiertes Denken von Vorteil.“
Pascal Schär
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Direktionsmitglied mit einem großen Team, großen Impact haben kann, Veränderungen machen kann, damit wir für unseren Patienten und Patientinnen eine bessere Behandlung bieten können, so Pascal Schär, CIO bei der Insel Gruppe. „Um meinen Job machen zu können, empfiehlt es sich beispielsweise Ingenieur zu sein. Ich habe Ingenieur und Ökonom studiert. Bei den Softskills ist es enorm wichtig, dass man gerne Leute führt, Teams inspiriert und somit auch in einem Unternehmen Veränderungen machen kann und das Unternehmen voran treiben kann.“
Stephanie Seiller-Tarbuk
Das Coolste an meinem Job sind eindeutig die Kinder, mit denen ich zusammenarbeite. Ihre Ehrlichkeit, ihre Direktheit, mit der sie jeden Tag auf mich zugehen und den Spaß, den wir gemeinsam haben. In dem wir gemeinsam Zeit verbringen, voneinander lernen. Und ich würde sagen, ich hatte bisher auch keinen anderen Job, in dem ich so konkret eins zu eins das Feedback zurückgespiegelt bekommen habe wie in diesem Job. Und das ist mir sehr wichtig und das finde ich ganz toll, so Stephanie Seiller Tarbuk, Fellow bei Teach For Austria.
Daniel Claudio Schellander
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir trotz unserer Unternehmensgröße immer noch eine gewisse Start-Up-Atmosphäre im Haus haben. Das heißt, wir reagieren auf Veränderungen und Herausforderungen sehr schnell und auch gemeinsam im Team versuchen wir immer sehr schnell gute und wenn nicht sogar die beste Lösung für alle zu finden, so Daniel Claudio Schellander, HR Business Partner bei DoN.
Klaudia Louka
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag verschiedene Gäste aus verschiedenen Ländern und Kulturen kennenlerne und in Kontakt mit ihnen komme, so Klaudia Louka, Vapianisti im Vapiano. „Eine kleine Herausforderung in meinem Job könnte die körperliche Anstrengung sein, da man ständig auf den Beinen ist, aber das ist eine reine Gewöhnungssache und mit der Zeit hat man das komplett intus.“
Toni Kronke
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir an einer Sache arbeiten, die wirklich wichtig ist und zwar allen Kindern die Möglichkeit geben, dass sie ein gutes Leben leben können, unabhängig davon wieviel Geld und Bildung die Eltern haben, so Toni Kronke, stellvertretender Geschäftsführer von Teach for Austria.

Ulrike Priller-Dressler
„Ich selber kann nur erfolgreich werden, wenn alle mit den Produkten zufrieden sind und auch mein Team erfolgreich ist. Außerdem gibt es Frauen die Möglichkeit autonom, stark und erfolgreich zu werden. Und das gefällt mir besonders.“ Das ist für Ulrike Priller-Dressler das Coolste an Ihrem Job als selbstständige Ringana Frischepartnerin. „Es ist egal woher man kommt und ob man Mann oder Frau ist. Es ist egal wie alt man ist und es ist egal welche Ausbildung man hat. Worauf es wirklich ankommt ist, dass man sich begeistern kann.“

Bettina Schmid
„Das Coolste ist, wenn man neue Teampartner begrüßt und diesen Zauber des Neuen immer wieder miterlebt. Und toll ist es auch, wenn man dann gemeinsam Erfolge feiert, da dies sehr inspirierend ist.“ Bettina Schmid ist selbstständige Ringana Frischepartnerin, wobei sie Kunden berät und auch andere KollegInnen beim Erfolg unterstützt. „Zweifel, Angst und Trägheit gilt es zu überwinden. Das sind die anfänglichen Schwierigkeiten aber ansonsten sehe ich keine Einschränkungen.“

Ramona Rotte
„Wenn kleine Kinder kommen, die sich im Kindergarten oder der Schule irgendwelche kleine Wunden zugefügt haben und man ihnen wirklich mit Kleinigkeiten helfen kann, zum Beispiel Wunden kleben und sie dann strahlend nach Hause gehen.“ Das ist für Ramona Rotte das Coolste an ihrem Job als Gesundheits- und Krankenpflegerin NFA in der Asklepios Klinik Parchim. „Ich arbeite in der Notfallaufnahme und zu meinen Aufgaben zählen unter Anderem das administrative Aufnehmen der Patienten und die Behandlung der Patienten.“

Elisabeth Taubenberger
„Es gefällt mir, dass ich jeden Tag aufstehe und nicht genau weiß, was auf mich zukommt. Und wenn der Kunde am Ende des Tages und man selbst auch mit einem Lacher nach Hause geht sind das die Momente, die es ausmachen.“ Elisabeth Taubenberger ist Sparkassen Betriebswirtin & Geschäftsstellenleiterin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „In dieser leitenden Funktion ist man auch verantwortlich für die Personalführung und spätestens dann muss man Entscheidungen treffen, die nicht immer jedem gefallen.“

Frank Siemon
"Meine Rolle ist im Prinzip eine Art Brückenkopf zwischen den fachlichen Führungskräften im Bereich Cloud und den Kollegen bei HR..." erklärt Frank Siemon. Er ist Vice President für Cloud Products & Services und Recruiting bei T-Systems. Er erklärt, dass man seinen Job im Prinzip so zusammenfassen kann, dass sein Unternehmen Menschen sucht die Wandel mögen. Er sucht die „die tägliche Herausforderung mögen und kein Problem damit haben, dass, was gestern wichtig war morgen als falsch zu erkennen, zu verändern und völlig neue Wege zu gehen.“

Carina Simon
„Ein schöner Moment in meinem Job ist, wenn Klienten auf einen zukommen und sich für die gute Unterstützung bedanken.“ Carina Simon arbeitet als Steuerberaterin und Managerin bei der BDO Austria GmbH. Dabei liegt ihr Hauptaugenmerk auf die steuerliche Rundumberatung ihrer Klienten. „Was aus meiner Sicht sehr wichtig ist, ist, dass man einfach Durchhaltevermögen haben sollte und auch neugierig sein sollte. Denn es gibt immer wieder neue Dinge in dieser Branche, alleine von den gesetzlichen Änderungen her.“

Petra Wendt
„Das Coolste ist, dass ich sehr selbstständig bin in meinem Job und meine Termine selber organisieren kann. Außerdem gebe ich auf den Stationen auch Schulungen für Pflegende. Und das Allercoolste ist, dass ich Patienten durch Bewegung zum Leben erwecken kann.“ Petra Wendt ist Kinaesthetics Trainerin im Asklepios Klinikum Harburg. „Ich gebe Grundkurse für Pflegekräfte und für Auszubildende in denen es darum geht, Bewegung anzuleiten und zu unterstützen. Ausgangspunkt dabei ist, wie man sich selber bewegt.“

Doris Münch
„Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag anders ist und die Dankbarkeit des Kunden, wenn man gemeinsam Lösungen erarbeitet hat. Außerdem habe ich das beste Team der Welt.“ Doris Münch arbeitet seit 2009 als Versicherungsfachfrau im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG. Was sie ihrem 14-jährigen Ich als Tipp mit auf den Weg geben würde? „Vertrau auf dich selbst und hör auf deinen Bauch. Kämpfe für das was dir wichtig ist und probier ganz vieles aus.“

Erik Eckstein
„Ich habe Kontakt mit Menschen aller Couleur und das ist das Spannende. Also man bekommt vieles mit, von Schicksalen über ganz tolle Ereignisse und alleine dieses Vertrauen zu gewinnen ist ein sehr großer Lohn.“ Das ist für Erik Eckstein das Allergeilste an seinem Job als Kaufmann für Versicherungen & Finanzen bei der Württembergischen Versicherung AG. Darüber hinaus ist er zertifizierter Vorsorgespezialist. „Man ist zwar flexibel in seiner Zeitgestaltung aber man hat oftmals auch abends Termine, weil die Kunden selbst auch arbeiten gehen.“

Aufklärungstrupp Aufklärungsbataillon 3
„Du führst deine Gruppe und bist dabei völlig autark und oft über mehrere Tage ohne Anbindung zu Anderen. Wenn dabei der Auftrag, den man geplant hat auch funktioniert und man unerkannt geblieben ist, ist das einer der schönsten Momente.“ Kommandant der Aufklärungstruppe Aufklärungsbataillon 3 beim Österreichischen Bundesheer zu sein ist eine spannende Tätigkeit. „Ich führe meine Gruppe dabei ganz nah an die Konfliktpartei heran und melde meine Beobachtungen an die höhere Führungsebene, damit die dann weitere Schritte in die Wege leiten kann.“

Garde Musik
„Worauf es wirklich ankommt ist, dass man das eigene Instrument beherrschen muss. Und man braucht Ehrgeiz und eine gute körperliche Grundverfassung, da wir jeden Tag üben und teilweise stundenlang stehen.“ Als Gefreite bei der Garde Musik ist man für die musikalische Repräsentation des Österreichischen Bundesheeres zuständig. Das Coolste daran? „Wenn ich wo spiele und die Leute sich dann darüber freuen und sich ehrlich dafür bedanken. Wir haben zum Beispiel einmal mit einem Quintett in der Präsidentschaftskanzlei gespielt.“

Edgar Falkner-Groier
„Das Beratungsgespräch beginnt mit einer kurzen Datenerhebung, dann wird der Fall geschildert und im Prinzip geht es bei der Beratung dann darum, die richtige Frage zu finden. Die Antwort weiß der Klient dann ohnehin selbst.“ Edgar Falkner-Groier ist als Berater bei consentiv tätig. „Das Coolste und Spannendste ist diesen Moment zu erreichen, wo man das Gefühl hat, dass man wirklich beim Klienten angekommen ist und das Wesen dieses Menschen erfasst hat. Das sind die erfüllendsten Momente.“

Steffen Becker
„Als Teamleiter die eigenen Mitarbeiter weiterzuentwickeln und die immer wieder neuen und spannenden Themen, die ich als Teamleiter begleiten darf.“ Das ist für Steffen Becker das Coolste an seinem Job. Seit 2012 ist er bei Lidl Digital tätig und seit 2016 in der Position als Teamleiter Portal & Web Solutions. „Ich bin unter Anderem auch verantwortlich für das Karriereportal. Momentan haben wir gemeinsam mit dem Fachbereich Personal International ein sehr großes Projekt laufen wo wir einen Relaunch durchführen.“















