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Michael Landau
„An den vielen, vielen Orten wo ich unterwegs bin zu sehen, wie viele Menschen bereit sind sich für Andere zu engagieren und zusammenzustehen, um etwas zum Guten zu verändern.“ Das ist für Michael Landau das Coolste. Seit 2013 ist er Präsident der Caritas Österreich, wobei er viele Menschen auf der ganzen Welt kennenlernt. „Dazu gehören zum Beispiel auch Begegnungen mit Politikern. Ich habe letztens beispielsweise dem Bundespräsidenten eine unserer Einrichtungen gezeigt, was ihm sehr gefallen hat.“

Annabelle Lentsch
„Ich bin in der Transaktionsberatung tätig, wo wir uns mit Unternehmen beschäftigen, die gerade im Verkauf beziehungsweise im Kauf stehen.“ Annabelle Lentsch hat Wirtschaftswissenschaften und Banking & Finance studiert und arbeitet heute als Transaction Advisory Service Manager bei EY. „Das Allercoolste für mich in meinem Job ist eigentlich, wenn ich bei einer Transaktion mitarbeite und nachher in den Medien von dieser Transaktion lesen darf. Und zusätzlich auch das Gefühl, dass man im Team zusammen an diesem Projekt gearbeitet hat.“

Heinrich Grüger
„Ich bekomme oftmals kundenspezifische Fragestellungen oder Probleme die der Kunde selber nicht lösen kann und darf mir dafür dann eine Lösung ausdenken. Typischerweise fängt das mit einer Recherche an und dann generiere ich eine neue Idee, um eine bessere Lösung zu entwickeln.“ Heinrich Grüger ist seit 1999 am Fraunhofer IPMS tätig und aktuell Wissenschaftlicher Mitarbeiter. An seinem Job ist für ihn das Coolste: „Eigene Ideen und Erfindungen in der Entwicklung zu begleiten und dann im richtigen Leben zu sehen.“

Peter Reinig
„Als Gruppenleiter bin ich in meinem Bereich dafür zuständig, neue optisch-basierte Mess- und Analyseverfahren zu entwickeln. Ich habe nicht nur eine technische Verantwortung sondern auch eine personelle, das heißt, es geht darum herauszufinden, wer für welches Projekt am besten eingesetzt werden kann.“ Der Physik-Liebhaber Peter Reinig arbeitet als Gruppenleiter für photonische Sensorik am Fraunhofer IPMS. „Das Schöne an meinem Beruf ist die Freiheit, Gestaltungsspielräume zu haben und eigene Ideen versuchen umzusetzen.“

Sara Francés González
„Wenn die Chips zu uns ins Labor kommen, programmiere ich Testroutinen, damit die Chips auch gemessen werden können. Nach den Messungen bereite ich die Ergebnisse vor und zeige sie im Projektmeeting.“ Die gebürtige Spanierin Sara Francés González kam 2008 über ein Praktikum zum Fraunhofer IPMS. Heute ist sie dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. „Wir haben auch Deadlines oder Milestones, die wir zeitlich einhalten müssen, und in den Tagen davor ist es immer ein bisschen stressig, dass alles perfekt vorbereitet ist.“

Alexander Noack
„Ich persönlich beschäftige mich in der Gruppe für optisch-drahtlose Kommunikation mit der Datenübertragung mit Licht und leite ein Team aus mehreren Wissenschaftlern, wo wir unterschiedliche Lösungsvarianten angehen, wie man möglichst effizient Daten über Licht übertragen kann.“ Alexander Noack ist 2015 als Gruppenleiter am Fraunhofer IPMS tätig. Was er daran echt spannend findet? „Ganz zum Schluss kann man natürlich das funktionierende Produkt zum Kunden bringen und schauen, was eigentlich damit gemacht wird.“

Marco Kircher
„Meine Aufgaben sind aus den Bauelementen, die aus dem Reinraum kommen, ein schönes Produkt daraus zu machen damit es dann auch funktioniert und von Anwendern bedienbar ist.“ Marco Kircher ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IPMS in der Untergruppe Environmental Sensing. „Zur Zeit entwickeln wir einen Prototypen für ein neues Messprinzip, wo ich die Hardwareentwicklung gemacht habe und wir versuchen das gerade gemeinschaftlich mit einer Software zum Leben zu erwecken.“

Michael Zotter
„Das erste Semester beginnt, man könne es jetzt auch als hardcore bezeichnen, mit der grundsätzlichen Ausbildung im Bereich Security, was man aber auch braucht.“ Michael Zotter ist im 2. Semester seines Masters in Informationsmanagement & Computersicherheit an der FH Technikum Wien. Er studiert berufsbegleitend und möchte auch nach seinem Abschluss noch weiter lernen. „Wir wollen es für andere Menschen einfacher, besser und sicherer machen. Und das hat mit Verantwortung zu tun, was mir sehr wichtig ist.“

Anna-Marie Kruspe
„Ich beschäftige mich mit Audio und im speziellen eben mit Musik. Eine der Sachen, die ich da so mache, ist zum Beispiel das Thema meiner Doktorarbeit, wo es um automatische Spracherkennung für Gesang geht.“ Anna-Marie Kruspe ist Doktorandin und Forschungsingenieurin für Semantic Music Technologies am Fraunhofer IDMT, wobei sie die meiste Zeit ihres Tages vor dem PC verbringt. „In der Forschung ist man aber auch sehr viel unterwegs was für mich auch ein Vorteil ist, da ich sehr gerne reise.“

Stephanie Bätz
„Meine Aufgaben umfassen das Bearbeiten beim Eingang von Bewerbungen, dann geht es auch um die Einstellungsunterlagen und ich schreibe Verträge. Auch wenn Mitarbeiter krank sind oder Urlaub haben möchten melden sie sich bei mir.“ Stephanie Bätz hat ihre Ausbildung zur Bürokauffrau 2008 am Fraunhofer IDMT abgeschlossen und arbeitet nun als Personalsachbearbeiterin. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Dass ich die ganzen Leute am Institut kenne, da ich sie von der Einstellung bis zum Ausscheiden begleite.“

Tobias Clauß
„Ich habe gerade eben erst ein Standard Soundsystem gehört und dagegen unsere Technologie gehört und dachte einfach »Boah, klasse«.“ Tobias Clauß ist Doktorand für Virtual Acoustics am Fraunhofer IDMT, wo er unter Anderem auch Projekte koordiniert. „Ich glaube die größte Herausforderung ist, sich in ein komplexes System einzuarbeiten. Wir machen hier Spitzenforschung was heißt, dass man auf ein vielleicht unbekanntes Thema von ganz außen drauf schauen und sich fokussieren muss, und das dauert.“

Robert Gräfe
„Ich bin sehr musikinteressiert und zum einen habe ich hier genau auf den Punkt getroffen, weil ich die Ingenieurtätigkeit mit der Musik verbinden kann.“ Robert Gräfe arbeitet als Werkstudent in der Abteilung Semantic Music Technologies am Fraunhofer IDMT. „Da geht es konkret um das Medium Musik, also um Audiodateien und was man damit machen kann. Ein schönes Beispiel hierfür ist, wenn man Musik automatisch klassifiziert, also man bringt einem Algorithmus bei, Musikstücke gewissen Genres zuzuordnen.“

Julie Travadon
„We aim to really help our different clients and on my side I’m working mainly with banks to improve their businesses and processes in a very changing and evolving environment.“ Julie Travadon joined EY in Geneva as an intern in 2012 and over the past five years she grew into the role as Senior Consultant Advisory, Financial Services. She loves the complexity of her work and always tries to work outside of her comfort zone, what enables her to grow. „At the end of a project we’ll be giving our recommendations and ensuring that we reached our objectives.“

Beatrice Molnar
„Wir sind zuständig für die Prüfung von IT-Systemen, wo wir von der Planung über die Durchführung bis hin zur Berichterstattung alles machen.“ Beatrice Molnar arbeitet seit 2014 als Senior Consultant im Bereich IT Risk Assurance, Financial Services bei EY. Gerade in der Zeit der Jahresabschlussprüfungen hat sie viel zu tun. „Nach den Kundenterminen analysiere ich die Unterlagen, die mir der Kunde sendet, und führe bestimmte IT-Tests durch. Dabei versuche ich herauszufinden ob die Kontrolle effektiv läuft oder nicht.“

Anna Deixelberger
„Ich freue mich riesig darüber, wenn ich ehemalige Klienten auf der Straße treffe und diese mir erzählen, wo sie sich hinentwickelt haben.“ Als Sozialarbeiterin bei der Caritas Steiermark ist Anna Deixelberger bei der Wohnungslosenhilfe tätig. Sie arbeitet in der Kontaktstelle, wo sie mit Klienten abklärt, warum diese wohnungslos sind, und bietet ihnen auch eine Basisversorgung an. Außerdem berät sie hinsichtlich diverser Behördengänge, was zu beachten ist. „Mein Beruf ist sehr von rechtlichen Entscheidungen und Gegebenheiten geprägt.“

Lena Buchegger
„Ich finde es gibt keine bessere Möglichkeit, eine andere Kultur und ein anderes Leben kennen zu lernen, als wirklich ein volles Jahr in einer Gastfamilie zu leben.“ Lena Buchegger ist Studentin & ehemaliges Au-Pair. Direkt nach ihrer Maturareise hat sie ein Jahr lang in Boston als Au-Pair verbracht und war hauptsächlich für die Betreuung der Kinder verantwortlich. Danach hat sie sich für ein Studium an der WU entschieden. „Für mich ist das Au-Pair Programm eine Chance und ein Erlebnis – ich würde es sofort wieder machen.“

Corinna Milborn
"Mein Privileg ist, dass wenn ich glaube, dass etwas wichtig ist für die Massen, ich die Plattform habe, um das Wissen zu verbreiten." Corinna Milborn ist in den Beruf der Journalistin und Autorin erst spät quer eingestiegen, aber sehr glücklich mit ihrer Wahl. Als Tipp gibt sie: "Man muss die Fähigkeit haben Geschichten zu erzählen und auch frech und hartnäckig sein".

Niklas Pöhls
„Alle vier Monate wechselt man die Abteilung und bekommt somit einen sehr guten Eindruck.“ Niklas Pöhls ist im zweiten Lehrjahr der Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker. Aktuell ist er in der Abteilung Seefracht FCL, wo er internationalen Kundenkontakt pflegt. Außerdem bekommt er Akten von seinen Kollegen aus der Sachbearbeitung, um diese anzulegen und den Transport entsprechend zu organisieren von A bis Z. „Man muss Englisch sprechen können und gewisse EDV Skills haben.“

Ugur Ok
„Dadurch, dass ich mehrere Restaurants in verschiedenen Bundesländern habe, habe ich natürlich eine sehr hohe Reisetätigkeit und Termine in den Restaurants mit dem Management vor Ort.“ Ugur Ok ist Senior Operations Manager bei McDonald’s. Er sieht sich Umsatzzahlen der Restaurants an und stimmt sich gemeinsam mit den Restaurantleitern über Vorgehensweisen ab. „Wenn wir gemeinsam neue Kreationen schaffen, diese an unsere Gäste bringen und dadurch entsprechende Erfolge sehen, macht mich das persönlich stolz.“

Andreas Oeser
„Im Prinzip geht es darum, dass ich mir am Anfang meiner Schicht gemeinsam mit dem Arzt einen Plan mache um aufzuzeichnen, was ich in dieser Zeit für den Patienten erreichen kann.“ Andreas Oeser arbeitet als Fachpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin im SRH Wald-Klinikum Gera. Neben klassischen Pflegearbeiten ist er nebenbei noch verantwortlich für das Reanimationstraining für die Mitarbeiter im Haus. „Ich gehe nach acht Stunden raus und habe das Gefühl, dass es einen Sinn hatte, was ich gemacht habe.“

Mandy Lange
„Meine Schüler drei Jahre lang zu begleiten und zu sehen, wie sie sich entwickeln.“, ist für Mandy Lange das Coolste an ihrem Job. Sie arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin & hauptamtliche Praxisanleiterin im SRH Zentralklinikum Suhl. Dabei hat sie immer ein offenes Ohr für ihre Schüler und lernt ihnen zum Beispiel, wie man Injektionen verabreicht.„Es wäre möglich, dass man es als Einschränkung sieht, ständig die Stationen zu wechseln, indem man den Schüler auf den Einsatzstationen begleitet.“

Sarah Maria Riedl
„Dass man weiß, was man gemacht hat, und eine tiefe Zufriedenheit spürt.“, ist für Sarah Maria Riedl das Coolste, nachdem sie fix und fertig von einer Schicht nach Hause kommt. Während der Ausbildung zur Gesundheits- & Krankenpflegerin im SRH Zentralklinikum Suhl ist es für sie immer wieder herausfordernd, sich neu auf verschiedene Patienten und Teams einzustellen. „Am Ende der Schicht gibt es eine Übergabe für den nächsten Schichtdienst und teilweise dürfen auch schon die Schüler im ersten Lehrjahr einzelne Patienten vorstellen.“

Philien Ohnmacht
„Ich führe auf der Station die Grundpflege des Patienten durch, überwache die Vitalzeichen anhand der Monitore und auch die Betreuung von Beatmungspatienten übernehme ich.“ Philien Ohnmacht arbeitet als Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Intensivstation und Anästhesie im SRH Krankenhaus Oberndorf. Dort ist sie zum Beispiel verantwortlich für die Vor- und Nachbetreuung von Patienten im OP. „Nach der Realschule war das schon eine ganz andere Welt.“
















