Videostories7466
Michael Furtlehner
Das Coolste an meinem Job ist, dass man täglich dazu lernt, so Michael Furtlehner, Datenschutzmanager bei der Sparkasse Oberösterreich. „Gemeinsam mit externen Partnern prüfe ich unsere Systeme auf Datenschutz und IT-Sicherheit und liefere damit wichtige Entscheidungsgrundlagen für unser Management.“
Stefan Lehner
Besonderen Spaß macht es mir, wenn ich für die Bank durch positive Aktiengeschäfte einen großen Gewinn verbuchen kann, so Stefan Lehner, Aktienhändler bei der Sparkasse Oberösterreich. „Es macht mir sehr viel Freude, mich jeden Tag über verschiedene Unternehmen zu informieren und zu entscheiden, ob wir als Bank in diese Firmen investieren – ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Menschen, die ihr Hobby zum Beruf machen konnten!“
Daniela Wickenhauser
Ich habe mich für mein Studium entschieden, da ich in meinem Beruf sehr gerne mit Menschen zusammenarbeite und mich für Medizin interessiere, so Daniela Wickenhauser, Studentin der Physiotherapie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Das Coolste an meinem Studium sind die sieben Berufspraktika, in diesen erlebt man die Therapie am Menschen wirklich hautnah!“
Kai-Rainer Neumann
„Sei mutig, schau über den Tellerrand, nutz deine Perspektiven und sei leidenschaftlich mit dem, was du machst.“ Kai-Rainer Neumann ist IT-Projektleiter bei der KKH - Kaufmännische Krankenkasse. „Ich verbringe viel Zeit in Terminen mit anderen Schnittstellen, um Informationen abzufragen und weiterzugeben. Außerdem kümmere ich mich um die Stakeholder und stehe in ständigem Austausch mit ihnen.“
Sandra Bär
„Sei mutig, für dich Ziele zu finden, Träume zu haben und diese dann auch konsequent zu verfolgen.“ Sandra Bär ist Leiterin des Beitrags- und Forderungszentrums bei der KKH - Kaufmännische Krankenkasse. „Wir achten darauf, dass die Versicherten ihre Beiträge pünktlich zahlen, kümmern uns um die Potentialentwicklung von Mitarbeitern, Entwicklung von Nachwuchskräften und ich bin verantwortlich für die komplette Personaleinstellung des Zentrums.“
Thomas Regitnig
„Man arbeitet an unterschiedlichsten Themen, von der Implementierung einer Software bis zu Digitalisierungsvorhaben und lernt viele Mindsets kennen“, sagt Thomas Regitnig, Mitarbeiter für die operative Betriebsorganisation bei der UNIQA. „Unsere Abteilung ist dafür zuständig, dass die Prozesse und Projekte im Unternehmen reibungslos ablaufen. Meine Haupttätigkeit ist großteils Projektmanagement.“
Claudia Roznak
„Ich kann mit Kollegen*innen aus 18 verschiedenen Ländern zusammenarbeiten. Wir entwickeln gemeinsam Versicherungslösungen und Services, die auch neue Technologien einbinden, zum Beispiel Car Sharing.“, meint Claudia Roznak, Manager International Property & Casualty Portfolio Management & Guidelines bei der UNIQA. „Ich bin im Bereich Sachversicherung, also Haushalt, KFZ und die Versicherung von Klein und Mittelbetrieben, tätig. Mein Aufgabenbereich ist zum einen die Produktentwicklung, der andere Teil beschäftigt sich mit Monitoring, Reporting und Analyse.“
Stefan Kupstaitis-Dunkler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr oft mit den innovativsten Abteilungen von großen Unternehmen zu tun hat“, erzählt Stefan Kupstaitis-Dunkler, Service Delivery Manager bei Cloudera. „Ich helfe Kunden dabei, deren Use Cases umzusetzen und treffe Vorhersagen über Kundenverhalten.“
Leopold Baumgartner
„Wir werden vom Kunden in der Ideenphase eingebunden, um dann ein Produkt gemeinsam zu entwickeln, das am Ende gut funktioniert und einen echten Mehrwert bringt“, erzählt Leopold Baumgartner, Country Head Austria & Corporate Head of Product Management Appliance Industry bei Rehau. „Ich bin in der Division Industrial Solutions. Als Leiter Produktmanagement bin ich mit meinen Teams für kundenspezifische Entwicklungen verantwortlich.“
Norbert Pascu
„Das Coolste ist der Schwerpunkt Biolebensmittel, ich kann beim Thema Nachhaltigkeit im kleinen Maße etwas bewirken“, erzählt Norbert Pascu, Tagesvertretung im Alnatura Super Natur Markt Bensheim. „Wenn der*die Filialleiter*in nicht da ist, übernehme ich die Führung. Dazu gehört auch die Organisation der Mitarbeiter*innen.“
Stefan Gruber
„Ein Highlight war ein Projekt letztes Jahr, bei dem ich den kompletten Cash Management Bereich übernommen habe“, erzählt Stefan Gruber, Cash Manager bei Hutchison Drei Austria. „Das Cash Management liegt in der Accounting-Abteilung. Wir sind zuständig für diverse Zahlungsüberweisungen und operativ für die ein- und ausgehenden Zahlungsströme in der Abteilung.“
Margit Löcker
„Im Mobilfunk gibt es immer Weiterentwicklung und neue Technologien. So bleibt der Job immer spannend und es wird nie langweilig“, erzählt Margit Löcker, Radio Network Planning & Optimisation Engineer bei Hutchison Drei Austria. „Ich arbeite in der Funknetzplanung und bin für die funktechnische Planung und Optimierung der Senderstandorte in der Steiermark zuständig.“
Christine Wagner
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung – eine Firmenvernetzung zu bauen ist niemals eine Tätigkeit nach „Schema F“, jeder Kunde hat andere Herausforderungen zu meistern.“ Im Außendienst für Drei Technical Solutions unterstütze ich unsere Kunden darin, die bestmögliche Vernetzung zu erlangen um schneller und effizienter Kommunizieren zu können, so Christine Wagner, Technical Solution Engineer bei Hutchison Drei Austria.
Victor Van de Poll
“I think the DA is a great place for different kinds of people, all looking to gain a better understanding of how the world works, and are looking for a career in an international organisation or national government.” Victor Van de Poll studies Advanced International Studies at the Diplomatische Akademie Wien. “I very much appreciate the diverse background of people that come here, we have lawyers, economists, international relations experts, historians – and that all interconnects well in classes.”
Anke Laschin
„Meine gesamte Zeit bei McDonald's war immer abwechslungsreich!“ Anke Laschin arbeitet derzeit als Consultant Field & Operations bei McDonald's Deutschland. „McDonald's ist ein Franchise-Unternehmen und betreibt deutschlandweit fast 1500 Restaurants, die überwiegend von eigenständigen Franchisenehmern geleitet werden. Ich bin das Bindeglied zwischen dem großen Konzern und den Franchise-Restaurants.“
Cynthia Kühn
„Ich sollte erreichbar sein, es kann immer einen Notfall geben und ich bin die erste Ansprechperson.“ Cynthia Kühn ist Restaurant Managerin bei McDonald's Deutschland und kümmert sich hinter den Kulissen darum, dass alles problemlos funktioniert. „McDonald's ist eine Systemgastronomie, die Arbeitsschritte sind in jedem Land gleich.“
Philipp Völkel
„Das Beste ist, dass einem die Chance gegeben wird, schon in jungen Jahren Personalverantwortung in der McDonald's Familie zu tragen“, erzählt Philipp Völkel über sein Duales Studium der Betriebswirtschaft bei McDonald's Deutschland. „In meinem Studium werden die theoretisch erlernten Grundlagen mit der Praxis verknüpft. Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Schwerpunkte in den Bereichen Steuer, Marketing, Unternehmensführung oder Controlling zu wählen.“
Tim Kolbe
„Das Coolste ist, wenn wir im großen Team zusammenarbeiten, jede Station so funktioniert wie sie soll und der Ablauf reibungslos funktioniert.“ Tim Kolbe absolviert eine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe bei McDonald's Deutschland. „Am Anfang der Ausbildung geht es darum, die Abläufe in der Systemgastronomie zu verstehen.“
Özgür Aslan
„Ich habe eine Ausbildung in einer Filiale gemacht und durfte dann einige Jahre später als Filialleiter wieder dorthin zurück“, sagt Özgür Aslan, Department Head Field & Operations bei McDonald's Deutschland. „Mein Team ist dafür da, die Franchisenehmer*innen zu beraten und zu unterstützen.“
Tatiana Chernyavskaya
“The course is for those who are interested in the environment and saving our planet for future generations and want to know what exactly stands behind concepts like the Paris agreement on climate change”, says Tatiana Chernyavskaya, who studies Environmental Technology and International Affairs at Diplomatische Akademie. “I was already working in the field, at the crossroads of environmental and sustainable development.”
Brigitte Simone Gerstmann
“So far, the course that I liked the most was Development Economics. Our professor really showed us that there is no black and white answer to certain questions”, says Brigitte Simone Gerstmann who studies Environmental Technology and International Affairs at Diplomatische Akademie Wien. “The best aspect in general is that it allows to combine fields that were historically separated, humanities and technical studies.”
Andreas Gruber
„Für mich ist das Beste, wenn ich die Maschine starte und sehe, dass alles so läuft wie geplant und ich das selbst so eingestellt habe“, erzählt Andreas Gruber, Lehrling für Verpackungstechnik im dritten Lehrjahr bei Mayr-Melnhof. „Meine Ausbildung befasst sich hauptsächlich mit dem Führen der diversen Produktionsmaschinen wie der Klebe-, Stanz- und Prägemaschine.“
Patrick M.
Ich finde es cool, dass ich mich selbst weiterbilden kann und ständig neue Methodiken in die Firma einbringen kann, welche dann den Teams helfen, besser zu werden, so Patrick, Scrum Master bei der Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Das Ziel ist stets, das Beste aus den Teams herauszuholen und gemeinsam ein gutes Produkt zu liefern!“
José Ramón Rodríguez Martínez
“The coolest part about my work is definitely the people that I work with and all the learning that I get to have”, says José Ramón Rodríguez Martínez. As Junior Backend Engineer at Personio, communicational skills and the ability to work in a team are the most important soft skills.
Felix Fromhage
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag, in jeder Minute, eventuell auf veränderte Kundenbedingungen eingehen muss.” Die Herausforderungen des Berufsalltags sind zugleich Möglichkeiten, die sich bieten, an denen Felix Fromhage als Sales Development Representative bei Personio persönlich wachsen kann.
Benjamin Patschg
„Das Coolste an meinem Job sind eigentlich die täglichen Herausforderungen, die ich habe und natürlich auch den Einblick in neue Systeme und auch neue Technologien”, so Benjamin Patschg, System Test Engineer bei der Zumtobel Group. Eine technische Ausbildung ist für diesen Beruf von Vorteil, aber kein Muss.
Donessa Singh
„Egal woher du kommst oder wer du bist, wenn du bereit bist hart zu arbeiten kannst du es bis nach oben bringen.“ Sagt Donessa Singh, Heimhelferin bei den Wiener Sozialdiensten, Alten- und Pflegedienste GmbH. „Die Dankbarkeit und das Vertrauen der Klienten ist das Schönste an meinem Job.“
Lena Farahbod-Sternahl
„In die Werkshalle zu gehen und die Triebwerke direkt vor mir zu sehen, begeistert mich jedes Mal auf's Neue“, erzählt Lena Farahbod-Sternahl, Triebwerksingenieurin bei der MTU Maintenance Hannover. „Als Triebwerksingenieure tragen wir die technische Gesamtverantwortung für das Triebwerk – wir begleiten es von der ersten Absprache mit dem Kunden über den gesamten Wartungsprozess hinweg bis zum finalen Prüflauf, das ist extrem spannend und vielseitig!"
Jenny Rode
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt an Triebwerken arbeiten kann, die dann später wieder durch die Luft fliegen, so Jenny Rode, Auszubildende Fluggerätemechanikerin Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Maintenance Hannover. „Besonders gefällt mir die Kombination aus Technik, Physik und Englisch, die ich jeden Tag in diesem Job einsetzen kann!“
Jenny Kriwet
Das Coolste an meinem Job ist der enge Kontakt mit unseren Kunden*innen und der Zusammenhalt im Team, so Jenny Kriwet, Verkaufsassistentin bei Neuroth. Dienstleistungsorientiertes Denken, Stressresistenz, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität sind wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.
Michael Hofmann
„Mach dir nicht so viele Sorgen, vieles ergibt sich aus Gelegenheiten und Zufällen.“ Diesen Ratschlag würde Michael Hofmann, Fachinstitutsleiter und Hörakustikmeister bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich geben. „Ich fungiere als Schnittstelle zwischen Gebietsleitung, Geschäftsführung und Mitarbeitern und trage das Geschäft mit Verantwortung im Sinne der Firma.“
Rémi Leprince
“Follow your dreams, explore new things as much as you can.“ Rémi Leprince works as an Account Manager at MTU Maintenance Hannover GmbH. “My role as an account manager is to represent the customer within the organization and work transversal with different departments, so I can express to them what constraints the customer is facing. So we can work out which solution we can offer to the customer.“
Anthea Müller
„Habe dein Ziel klar vor Augen, lass dich nicht von deinem Weg abbringen.“ Anthea Müller ist Head of Sales and Brand Partnerships - upday bei der Axel Springer SE. „Ich versuche die Kunden glücklich zu machen. Ein perfekter Tag heißt für mich, erfolgreiche Kampagnen für die Kunden umsetzen zu können.“
Martin Mehr
„Das Coolste an meinem Job ist für mich definitiv das internationale Umfeld. Mein Team hat elf verschiedene Nationalitäten und unsere gemeinsame Sprache ist englisch“, so Martin Mehr, Head of Sales International bei Visual Meta, Teil der Axel Springer Gruppe. Für diesen Beruf sollte man aufgeschlossen sein und über analytische Fähigkeiten und betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen.
Theodoros Sarantopoulos
„Zu Beginn der Ausbildung war es eine Herausforderung, größere Verantwortung zu tragen“, meint Theodoros Sarantopoulos, Fachkraft für Lagerlogistik bei MTU Aero Engines. „Im ersten Ausbildungsjahr haben wir zweimal pro Woche Unterricht in der Berufsschule und lernen unter anderem das Verladen von Gütern, den Warenversand und die richtige Beladung.“