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Martin Kalch
“Man sollte ein bisschen schmutzresistent sein”, gibt Martin Kalch, Spezialfacharbeiter bei der Stadt Wien, zu bedenken. Die Instandhaltung der elektrischen Anlagen, Lüftungen und Heizhäuser ist seine Mission: “Als Elektriker kommt man eigentlich schon fast auf die Welt, glaube ich. Weil irgendwann hat jeder einmal ein einschneidendes Erlebnis mit Strom, wo er dann sagt: Jetzt will ich Elektriker werden!”

Sabrina Czinar
“Ich habe drei Wochen in der Stadtverwaltung München gearbeitet, das hat mir die Stadt Wien ermöglicht. Durch das hab’ ich den Vergleich bekommen, aber in Wien gefällt’s mir einfach besser!”, erzählt Sabrina Czinar über ihre Auslandserfahrung während ihrer Lehre zur Bürokauffrau. Die Herausforderung dabei? “Man muss viel mitlernen. Es ist nicht leicht, überhaupt für Leute, die davor noch keine Erfahrung mit Buchhaltung haben.”

Nicole Pejzl
“Selbstständiges Arbeiten wird vorausgesetzt und wenn man das nicht gewöhnt ist, dann kommt man sich ein bisschen wie ins kalte Wasser gestoßen vor”, verrät Nicole Pejzl über die anfänglichen Herausforderungen in ihrem Job als Kanzleibedienstete bei der Stadt Wien. Dass ihr so viel Vertrauen entgegengebracht wird, findet sie mittlerweile aber cool: “Ich hab’ sofort nach Ende der Lehrzeit ein gesamtes Referat zu betreuen bekommen.”

Richard Zeilinger
“Wenn man interessierte Lehrlinge hat, wo man sieht, die Arbeit, die man macht, die hat Sinn”, das ist das Coolste am Beruf als Obergärtner und Lehrlingsausbilder bei der Stadt Wien. Richard Zeilingers Rat an sein 14-jähriges Ich: “Dass man in manchen Situationen etwas diplomatischer reagiert, aber ich glaub, das kommt dann auch mit der Lebenserfahrung.”

Michelle Acketa
“Wenn man auf die Baustelle fährt und das Werk dann auch sieht, ist das natürlich am Schönsten”, beschreibt Michelle Acketa den besten Moment in ihrer Lehre als bautechnische Zeichnerin bei der Stadt Wien. Stadtplanungsprojekte gehören zu ihren Hauptaufgaben. “Genauigkeit ist sehr wichtig, dass man sich auch längere Zeit auf eine Sache konzentrieren kann.”

Lucia Ferstl
“Ich bin eigentlich zufrieden, so wie alles gelaufen ist mit der Schule und der Ausbildung. Das einzige, das ich mir mit auf den Weg geben würde, ist, dass man immer motiviert an eine Sache rangeht, wenn man sich etwas vornimmt und Freude an dem hat, was man macht”, erinnert sich Lucia Ferstl an ihre Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, über die sie in ihre Funktion als Sachbearbeiterin Krankenversicherung bei der Allianz Deutschland gekommen ist. Das Coolste an ihrem Job: “Dass man viele Krankheiten kennenlernt, von denen man noch nie gehört hat.”

Nadine Hein
“Beschäftige dich mit deiner Laufbahn und dem, was du wirklich erreichen willst, auch wenn man erst 14 ist, ist es wichtig, sich dessen bewusst zu sein, was man will”, rät Nadine Hein ihrem 14-jährigen Ich, das später eine Ausbildung zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen anstreben sollte. Die Einschränkung bei ihrem Beruf als Spezialistin für Krankenversicherungstarife bei der Allianz? “Es ist ein Bürojob. Wenn jemand groß dienstlich auf Reisen gehen will, ist der Innendienst nichts.”

Claudia Marent (ehem. Lautenbach)
“Das Schönste ist, wenn die Info vom Kunden kommt ‘Inserat bitte offline nehmen, wir konnten die Stelle besetzen!’’’, erzählt Claudia Marent (ehem. Lautenbach) über ihren Beruf als Media Consultant bei Iventa. Die Einschränkung daran? “Dass ich viele kreative Ideen hätte, wie man das Thema Personalwerbung angehen könnte, aber das aufgrund der Vorgaben der Kunden nicht so leicht umzusetzen ist.”

Silke Kurtz
“Dass alles Zukünftige Chancen und Risiken hat – wer beides meidet, hat keine Zukunft, das heißt, trau dich auch mal was!”, würde Silke Kurtz ihrem 14-jährigen Ich raten. “Das Coolste ist, dass ich denken darf! Dass ich keinen Job habe, wo ich eine To Do Liste vorgesetzt bekomme”, erzählt sie über ihren Job als Employer Branding Manager bei Iventa.

Cristina Soreanu
“Dream big. You shouldn’t put limitations to your dreams, the world will do it for you anyways, so there is no point in saying ‘This is not possible’”, Christina Soreanu would tell her 14-year-old self. The coolest thing about her job as President of AIESEC in Austria “The global network and having the chance to work with people from different parts of the world.”

Julia Kaiblinger
“Es ist so, dass man für diesen Job ein gutes, fundiertes Fachwissen braucht -und wie der Name schon sagt, auch einen guten Sachverstand”, verrät Julia Kaiblinger über ihren Beruf als Sachverständige Top Report Schadensbesichtigung bei der Allianz Austria. Die Herausforderung daran? “Man muss schnelle Entscheidungen treffen und diese dann auch verteidigen können.”

Marianne Knoll
“Sieh jeden Fehler als persönliche Bereichung und genieß die vielen ‘Aha’-Momente, die noch kommen werden”, würde Marianne Knoll ihrem 14-jährigen Ich raten. “Ich merk’ immer wieder, dass sich das bewahrheitet: ‘Wie man in den Wald hineinruft, so kommt’s zurück’, man kriegt einfach so viel unmittelbares, tolles und herzliches Feedback von den Kunden”, schwärmt sie über ihren Job als Sachbearbeiterin Schaden Schnellservice bei der Allianz Austria.

Thomas Stauch
“Mir gefällt am meisten, dass ich ich mein Team gestalten kann, dass ich eine positive Arbeitsstimmung reinbringen kann”, erzählt Thomas Stauch über seinen Beruf als Teamleiter Kundenservice Team Vermittlung bei der Allianz Austria. Die Einschränkung? “Dass man es nicht immer jedem recht machen kann.”

Marlena Schwab
„Zum einen war das Coolste während meiner Ausbildung mein Filialeinsatz, wo ich für zwei Monate sehen konnte, wie die Mitarbeiter dort arbeiten. Und zum anderen war der Kundenkontakt dort sehr stark.“ Marlena Schwab ist Azubi zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei tegut… gute Lebensmittel. „In meiner derzeitigen Abteilung, dem Non-Food Einkauf, geht es darum, dass unsere Einkäufer gemeinsam mit den Lieferanten neue Artikel anschauen, die vielleicht mit ins Sortiment aufgenommen werden.“

Jan-Philipp Meyer
„In der Praxisphase ist man in vielen verschiedenen Abteilungen und Bereichen eingesetzt und darf da auch an kleineren Projekten mitwirken.“ Jan-Philipp Meyer ist Dualer Student für Logistikmanagement bei tegut… gute Lebensmittel. Dabei gefällt ihm besonders der Mix aus Theorie und Praxis. „Zum Abschluss des Tages müssen dann auch noch die Lagerbestände gezählt werden um zu wissen, wie viel Ware noch auf Lager ist und ob man wieder eine neue Bestellung machen muss.“

Andreas Groiss
„Man muss eine gewisse Flexibilität mitbringen, denn es kann sein, dass man heute erfährt, dass man morgen auf eine Baustelle muss, weil da irgend ein Problem ist.“ Andreas Groiss hat direkt nach der Matura bei der Siemens AG Österreich angefangen und ist mittlerweile als Teamleitung Software Engineering beschäftigt. „Auch wenn ich Teamleiter bin ist es für mich einfach schön wenn ich auf der Anlage bin und den Erfolg sehe, auch von den Kollegen, die die Anlage hochgezogen haben.“

Gábor Kuczmann
“A műszaki menedzser végzettség egy nagyon jó alap a munkám elvégzéséhez, de a legfontosabb dolog ezekben a munkakörökben a személyes jellemvonások, ezek közül is kiemelten a jó kommunikáció" mondja Kurzmann Gábor aki élvezi, hogy egy jó csapatban, egy innovatív, folyamatosan fejlődő vállalatnál dolgozhat. Gábor a VNT Metal Hungary Kft.-nél időgazdálkodási részlegvezető. “A többi részlegtől függök, nem mindig tudom befolyásolni azt, hogy mikor végzek a munkámmal, várnom kell néha a többi részlegre, ez az egyedüli korlát a munkám során.”

Kay-Pascal Kamsker
„Zur Zeit bin ich als Prozesstechniker angestellt für ein größeres Projekt, wo ich den Zusammenbau von Normteilen zu Bauteilen betreue.“ Kay-Pascal Kamsker arbeitet als Prozesstechniker bei VNT Automotive. Dabei koordiniert er sich mit Lieferanten, damit die Konstruktionen prozesssicher funktionieren. „Ich muss auch Angebote einholen bei Vorrichtungsbauern wo es auch im Weiteren darum geht, dass wir diese Konstruktionen dann auch abnehmen und die Prozesssicherheit garantiert wird.“

Leonhard Bauernhofer
„Man muss immer wieder vor dem Kunden mit Geradlinigkeit seine Meinung vertreten, da es auch immer wieder ein Preiskampf ist.“ Leonhard Bauernhofer startete seine Karriere bei VNT Automotive als Werkzeugmacher. Heute arbeitet er im Vertriebsinnendienst und ist zuständig für die Methodenplanung und die Kalkulation von Betriebsmitteln. Auch Telefonkonferenzen zu bestimmten Kundenanforderungen gehören dazu. „Natürlich darf zwischendurch eine Kaffeepause nicht fehlen wo fachgesimpelt wird, was der Vortag gebracht hat.“




















