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Alexander Wimmer
Die größten Herausforderungen in meinem Job sind, auf der einen Seite das menschliche Führen meiner Produkt-Teams und auf der anderen Seite die unglaubliche Breite an fachlichen Herausforderungen, die wir unter einen Hut bekommen müssen, so Alexander Wimmer, CPO, End User Services bei der REWE Group Österreich.
Barbara Liebich-Steiner
„Für mich ist es wichtig, dass ich täglich mit neuen Dingen zu tun habe, dass ich mit gestalten kann, dass ich neue Dinge entwickeln kann.", so Barbara Liebich-Steiner, Head of Digital Strategy & Solutions bei UNIQA IT Services.
Sabine Ringhofer
„Mich begeistern immer die Momente, in denen wir etwas erfolgreich abgeschlossen haben und zwar so, dass andere Leute davon einen Vorteil haben - also, dass unsere Kunden besser betreut sind, dass unsere Mitarbeiter*innen besser arbeiten können und dass alle ein bisschen glücklicher sind als vorher.", erzählt Sabine Ringhofer, CIO bei Cineplexx Kinobetriebe GmbH.
Robin Bottler
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität und die Abwechslung, welche einem hier gegeben wird. Da jeder von uns seine eigenen Kunden hat, beziehungsweise auch selbst für diese verantwortlich ist, ist man einfach in seinem täglichen Tun sehr frei.", erzählt Robin Bottler, Account Manager bei Etengo AG.
Viktoria Jellen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Leuten am Telefon zu tun habe.", erzählt Viktoria Jellen, Kundenberaterin im Innendienst bei Haberkorn GmbH. Für den Job ist es wichtig, dass man offen gegenüber anderen Menschen ist und man immer ein offenes Ohr hat.
Philipp Hämmerle
Das Coolste an meinem Job ist, wenn man Menschen dazu bringen kann, aus sich raus zu gehen und zu wirken. Ich hatte schon Kolleginnen und Kollegen, die sich Dinge nicht zugetraut haben und die man dann motiviert und die in eine Rolle hinein wachsen, wo sie dann Mehrwert liefern, so Philipp Hämmerle, CIO bei Hypo Vorarlberg.
Neubauer Christian
Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Anforderungen, die aus den Fachbereichen kommen, erfüllen zu können. Unsere Pflege- und Ärzteschaft kommen mit irgendwelche Ideen, mit Anliegen und auch Problemen auf uns zu und benötigen Unterstützung, um unsere eigentlichen Endkunden, unsere Patienten und Klienten optimal betreuen zu können – und hier kann die IT unterstützen, um den Arbeitsalltag zu erleichtern, so Christian Neubauer, CIO bei Barmherzige Brüder.
Klaus Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigenständig an einem Projekt arbeiten darf, so Klaus Schneider, Lehrling zum Metalltechniker bei Agrana Stärke. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man viel steht, man sitzt so gut wie nie und man muss immer den Kopf bei der Sache haben.“
Max Brunner-Rupp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in jeder Abteilung bin, zum Beispiel im Labor, in der Werkstatt und in der Produktion, sagt Max Brunner-Rupp, Lehrling zum Lebensmitteltechniker bei Agrana Stärke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Konzentrationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Dennis Leppen
Ein cooler und spannender Moment in meinem Beruf ist für mich, ironischerweise, wenn wir einen Fehler in der Produktion haben, bei dem wir nachforschen müssen und herausfinden müssen, wie und wo sich der Fehler ergeben hat, erzählt Dennis Leppen, Labortechniker bei Agrana Stärke. „Die Voraussetzungen für meinen Beruf sind: Interesse an Chemie und Physik, Teamfähigkeit, gutes Zeitmanagement und man sollte auch gerne mit dem Computer und diversen Geräten arbeiten.“
David Schwarz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn man gelerntes Wissen anwenden kann, zum Beispiel wenn man in der Berufsschule etwas lernt und das Wissen in der Praxis umsetzen kann, so David Schwarz, Lehrling zum Elektrotechniker bei Agrana Stärke. „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man technisches Interesse, Teamfähigkeit, Geduld und eigeninitiatives Arbeiten mitbringt.“
Martin Tunjic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das heißt ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu, so Martin Tunjic, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Agrana Stärke. „Die wichtigsten Voraussetzungen sind chemisches und technisches Interesse.“
Isabell Leutgeweger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viele und verschiedene Leute kennenlernt. Man bekommt ein Gespür dafür, wie man mit Menschen umgehen soll. Die Schule ist voll lustig und die Klassen sind toll - es sind sehr viele verschiedene Altersgruppen dabei. Es beginnt bei 17 bis hin zu 55 - das liegt daran, dass sehr viele Quereinsteiger dabei sind.", erzählt Isabell Leutgeweger, Schülerin an der Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen.
Daniela Dorfmayr
„Das Coolste an meinem Beruf sind die Erfolgserlebnisse meiner Klient*innen. Also jene Momente in denen Kinder zum Sprechen beginnen oder in denen Kinder ohne Lautsprache, mittels Gebärden oder Kommunikationshilfen wie Ipads, zu kommunizieren beginnen und wenn man dann sieht wie sie aufblühen.", so Daniela Dorfmayr, Logopädin im Therapiezentrum Linzerberg beim Diakoniewerk Österreich.
Miriam Haunschmidt
„An meinem Job ist das Coolste, dass ich mit Menschen arbeite, die eine andere Wahrnehmung haben, als ich selbst - das bereichert mich im beruflichen Sein und im privaten Leben. Das selbständige Arbeiten schätze ich sehr und wir sind auch viel in der Natur.", erzählt Miriam Haunschmidt, Diplom-Sozialbetreuerin Behindertenarbeit in der Werkstätte Erle beim Diakoniewerk.
Marion Störinger
„Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Einerseits die Menschen für die ich arbeite - also die Menschen im Alter mit ihren Freunden, Familien und Angehörigen und auf der anderen Seite mein Team - von der Heimhelferin bis zur Reinigungskraft.", erzählt Marion Störinger, Fachsozialbetreuerin Altenarbeit im Haus für Senioren Wels beim Diakoniewerk Österreich.
Rouven Müller
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich jeden Mensch individuell in seinen Stärken fördern kann und ein Lächeln im Gesicht hat, so Rouven Müller, auszubildender zum Arbeitserzieher bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Wichtige Eigenschaften für meine Ausbildung sind Teamfähigkeit, offen gegenüber Neues und anderer Menschen sein und man sollte individuell auf jeden eingehen können und auf sein Bauchgefühl hören.“
Stefan Latuski
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Teil eines großen Ganzen sind. Die Bundesagentur für Arbeit leistet einen elementaren Beitrag zur Absicherung des sozialen Friedens in Deutschland und wir als IT-Systemhaus spielen dabei eine wichtige Rolle, erzählt Stefan Latuski, CEO des IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit.
Carina Grünwald
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit netten Kolleginnen und Kollegen, das Arbeiten mit Zahlen und dass man tief im Tagesgeschäft drinnen ist und man hat einfach das Gefühl, man kann etwas bewegen, so Carina Grünwald, Vertriebs- und Markencontrollerin bei Porsche. „Wichtig für diesen Job ist, dass man zahlenaffin ist, Excel-Kenntnisse mitbringt und zusätzlich sollte man ein offener, kommunikativer und teamfähiger Typ sein.“
Lukas Klampferer
Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsfreiraum – nicht nur von meiner Person, sondern auch die Prozesse und Arbeitsweisen des Teams, für das man verantwortlich ist, so Lukas Klampferer, Teamleiter User & Device Support bei Porsche. „Um meinen Job machen zu können, benötigt man keine spezielle Ausbildung. Es ist eine IT Ausbildung von Vorteil, da man einerseits gut mit Menschen können muss und andererseits ist ein analytisches und lösungsorientiertes Denken von Vorteil.“
Pascal Schär
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich als Direktionsmitglied mit einem großen Team, großen Impact haben kann, Veränderungen machen kann, damit wir für unseren Patienten und Patientinnen eine bessere Behandlung bieten können, so Pascal Schär, CIO bei der Insel Gruppe. „Um meinen Job machen zu können, empfiehlt es sich beispielsweise Ingenieur zu sein. Ich habe Ingenieur und Ökonom studiert. Bei den Softskills ist es enorm wichtig, dass man gerne Leute führt, Teams inspiriert und somit auch in einem Unternehmen Veränderungen machen kann und das Unternehmen voran treiben kann.“
Stephanie Seiller-Tarbuk
Das Coolste an meinem Job sind eindeutig die Kinder, mit denen ich zusammenarbeite. Ihre Ehrlichkeit, ihre Direktheit, mit der sie jeden Tag auf mich zugehen und den Spaß, den wir gemeinsam haben. In dem wir gemeinsam Zeit verbringen, voneinander lernen. Und ich würde sagen, ich hatte bisher auch keinen anderen Job, in dem ich so konkret eins zu eins das Feedback zurückgespiegelt bekommen habe wie in diesem Job. Und das ist mir sehr wichtig und das finde ich ganz toll, so Stephanie Seiller Tarbuk, Fellow bei Teach For Austria.
Daniel Claudio Schellander
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir trotz unserer Unternehmensgröße immer noch eine gewisse Start-Up-Atmosphäre im Haus haben. Das heißt, wir reagieren auf Veränderungen und Herausforderungen sehr schnell und auch gemeinsam im Team versuchen wir immer sehr schnell gute und wenn nicht sogar die beste Lösung für alle zu finden, so Daniel Claudio Schellander, HR Business Partner bei DoN.
Klaudia Louka
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag verschiedene Gäste aus verschiedenen Ländern und Kulturen kennenlerne und in Kontakt mit ihnen komme, so Klaudia Louka, Vapianisti im Vapiano. „Eine kleine Herausforderung in meinem Job könnte die körperliche Anstrengung sein, da man ständig auf den Beinen ist, aber das ist eine reine Gewöhnungssache und mit der Zeit hat man das komplett intus.“
Toni Kronke
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir an einer Sache arbeiten, die wirklich wichtig ist und zwar allen Kindern die Möglichkeit geben, dass sie ein gutes Leben leben können, unabhängig davon wieviel Geld und Bildung die Eltern haben, so Toni Kronke, stellvertretender Geschäftsführer von Teach for Austria.
Fabian Rennig
„Es geht darum, soziale und kulturelle Konflikte zu verstehen und dabei auch in die Tiefe zu gehen.“ Fabian Rennig studiert Europäische Ehnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Man hat das Gefühl, an aktuellen Diskussionen teilzuhaben.“
Jann Sowart
„Am Anfang haben wir sehr viel Mathe, im späteren Studienverlauf haben wir dann eher den Stoff, der näher am Forschungsgebiet dran ist.“ Jann Sowart studiert Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Ich finde es schön, dass wir viele verschiedene Themen ansprechen und wir sehr viel zusammenarbeiten, vor allem bei den Aufgaben und beim Lernen für die Prüfungen.“

Andreas Scherndl
Wenn man länger in einer Abteilung arbeitet und sich Wissen über die Computersystemen angeeignet hat, dann ist es besonders cool, wenn man völlig selbstständig Aufgaben erledigen kann ohne die Hilfe der Kollegen*innen, erzählt Andreas Scherndl, Lehrling Chemieverfahrenstechnik bei Lenzing. „Sehr gut im Team arbeiten zu können, ist wichtig, Durchhaltevermögen ist auch sehr wichtig und man sollte immer bereit sein, etwas Neues zu lernen.”
Gerold Pillichshammer
Meinem 14-jährigen Ich würde ich den Ratschlag geben, dass man nicht bei jedem Hindernis die Flinte ins Korn werfen sollte, sondern geduldig sein soll, denn es wird auch wieder bessere Phasen geben, so Gerold Pillichshammer, Projektmanager Maschinen- und Anlagenbau bei Lenzing. „Das Interessanteste an der Tätigkeit ist, dass es von der Schreibtischarbeit, von der theoretischen Arbeit, wirklich bis zur Umsetzung geht.”
Martina Opietnik
Mein Job ist sehr spannend und vielfältig, aber ein absolutes Highlight war, als ich zum ersten Mal meine eigene Faser produziert hatte, so Martina Opietnik, Projekt Manager R&D Nonwoven bei Lenzing. „Unsere Fasern aus nachwachsenden Rohstoffen findet man fast überall – in Kleidung, Putztüchern und im medizinischen Bereich – und ich entwickle und teste diese Produkte im Labor.“
Julia Csukovits
Das Besondere an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues von verschiedenen Menschen lerne und dies in der Praxis anwenden kann, so Julia Csukovits, Lehrling der Luftfahrzeugtechnik bei Austrian Airlines. „Typische Schulfächer in der Berufsschule sind zum Beispiel Mathematik, Aerodynamik oder das praktische Arbeiten.“