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Stefan Lehner
Besonderen Spaß macht es mir, wenn ich für die Bank durch positive Aktiengeschäfte einen großen Gewinn verbuchen kann, so Stefan Lehner, Aktienhändler bei der Sparkasse Oberösterreich. „Es macht mir sehr viel Freude, mich jeden Tag über verschiedene Unternehmen zu informieren und zu entscheiden, ob wir als Bank in diese Firmen investieren – ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Menschen, die ihr Hobby zum Beruf machen konnten!“
Daniela Wickenhauser
Ich habe mich für mein Studium entschieden, da ich in meinem Beruf sehr gerne mit Menschen zusammenarbeite und mich für Medizin interessiere, so Daniela Wickenhauser, Studentin der Physiotherapie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Das Coolste an meinem Studium sind die sieben Berufspraktika, in diesen erlebt man die Therapie am Menschen wirklich hautnah!“
Kai-Rainer Neumann
„Sei mutig, schau über den Tellerrand, nutz deine Perspektiven und sei leidenschaftlich mit dem, was du machst.“ Kai-Rainer Neumann ist IT-Projektleiter bei der KKH - Kaufmännische Krankenkasse. „Ich verbringe viel Zeit in Terminen mit anderen Schnittstellen, um Informationen abzufragen und weiterzugeben. Außerdem kümmere ich mich um die Stakeholder und stehe in ständigem Austausch mit ihnen.“
Sandra Bär
„Sei mutig, für dich Ziele zu finden, Träume zu haben und diese dann auch konsequent zu verfolgen.“ Sandra Bär ist Leiterin des Beitrags- und Forderungszentrums bei der KKH - Kaufmännische Krankenkasse. „Wir achten darauf, dass die Versicherten ihre Beiträge pünktlich zahlen, kümmern uns um die Potentialentwicklung von Mitarbeitern, Entwicklung von Nachwuchskräften und ich bin verantwortlich für die komplette Personaleinstellung des Zentrums.“
Thomas Regitnig
„Man arbeitet an unterschiedlichsten Themen, von der Implementierung einer Software bis zu Digitalisierungsvorhaben und lernt viele Mindsets kennen“, sagt Thomas Regitnig, Mitarbeiter für die operative Betriebsorganisation bei der UNIQA. „Unsere Abteilung ist dafür zuständig, dass die Prozesse und Projekte im Unternehmen reibungslos ablaufen. Meine Haupttätigkeit ist großteils Projektmanagement.“
Claudia Roznak
„Ich kann mit Kollegen*innen aus 18 verschiedenen Ländern zusammenarbeiten. Wir entwickeln gemeinsam Versicherungslösungen und Services, die auch neue Technologien einbinden, zum Beispiel Car Sharing.“, meint Claudia Roznak, Manager International Property & Casualty Portfolio Management & Guidelines bei der UNIQA. „Ich bin im Bereich Sachversicherung, also Haushalt, KFZ und die Versicherung von Klein und Mittelbetrieben, tätig. Mein Aufgabenbereich ist zum einen die Produktentwicklung, der andere Teil beschäftigt sich mit Monitoring, Reporting und Analyse.“
Stefan Kupstaitis-Dunkler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr oft mit den innovativsten Abteilungen von großen Unternehmen zu tun hat“, erzählt Stefan Kupstaitis-Dunkler, Service Delivery Manager bei Cloudera. „Ich helfe Kunden dabei, deren Use Cases umzusetzen und treffe Vorhersagen über Kundenverhalten.“
Norbert Pascu
„Das Coolste ist der Schwerpunkt Biolebensmittel, ich kann beim Thema Nachhaltigkeit im kleinen Maße etwas bewirken“, erzählt Norbert Pascu, Tagesvertretung im Alnatura Super Natur Markt Bensheim. „Wenn der*die Filialleiter*in nicht da ist, übernehme ich die Führung. Dazu gehört auch die Organisation der Mitarbeiter*innen.“
Stefan Gruber
„Ein Highlight war ein Projekt letztes Jahr, bei dem ich den kompletten Cash Management Bereich übernommen habe“, erzählt Stefan Gruber, Cash Manager bei Hutchison Drei Austria. „Das Cash Management liegt in der Accounting-Abteilung. Wir sind zuständig für diverse Zahlungsüberweisungen und operativ für die ein- und ausgehenden Zahlungsströme in der Abteilung.“
Margit Löcker
„Im Mobilfunk gibt es immer Weiterentwicklung und neue Technologien. So bleibt der Job immer spannend und es wird nie langweilig“, erzählt Margit Löcker, Radio Network Planning & Optimisation Engineer bei Hutchison Drei Austria. „Ich arbeite in der Funknetzplanung und bin für die funktechnische Planung und Optimierung der Senderstandorte in der Steiermark zuständig.“
Christine Wagner
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung – eine Firmenvernetzung zu bauen ist niemals eine Tätigkeit nach „Schema F“, jeder Kunde hat andere Herausforderungen zu meistern.“ Im Außendienst für Drei Technical Solutions unterstütze ich unsere Kunden darin, die bestmögliche Vernetzung zu erlangen um schneller und effizienter Kommunizieren zu können, so Christine Wagner, Technical Solution Engineer bei Hutchison Drei Austria.
Victor Van de Poll
“I think the DA is a great place for different kinds of people, all looking to gain a better understanding of how the world works, and are looking for a career in an international organisation or national government.” Victor Van de Poll studies Advanced International Studies at the Diplomatische Akademie Wien. “I very much appreciate the diverse background of people that come here, we have lawyers, economists, international relations experts, historians – and that all interconnects well in classes.”
Anke Laschin
„Meine gesamte Zeit bei McDonald's war immer abwechslungsreich!“ Anke Laschin arbeitet derzeit als Consultant Field & Operations bei McDonald's Deutschland. „McDonald's ist ein Franchise-Unternehmen und betreibt deutschlandweit fast 1500 Restaurants, die überwiegend von eigenständigen Franchisenehmern geleitet werden. Ich bin das Bindeglied zwischen dem großen Konzern und den Franchise-Restaurants.“
Cynthia Kühn
„Ich sollte erreichbar sein, es kann immer einen Notfall geben und ich bin die erste Ansprechperson.“ Cynthia Kühn ist Restaurant Managerin bei McDonald's Deutschland und kümmert sich hinter den Kulissen darum, dass alles problemlos funktioniert. „McDonald's ist eine Systemgastronomie, die Arbeitsschritte sind in jedem Land gleich.“
Philipp Völkel
„Das Beste ist, dass einem die Chance gegeben wird, schon in jungen Jahren Personalverantwortung in der McDonald's Familie zu tragen“, erzählt Philipp Völkel über sein Duales Studium der Betriebswirtschaft bei McDonald's Deutschland. „In meinem Studium werden die theoretisch erlernten Grundlagen mit der Praxis verknüpft. Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Schwerpunkte in den Bereichen Steuer, Marketing, Unternehmensführung oder Controlling zu wählen.“
Tim Kolbe
„Das Coolste ist, wenn wir im großen Team zusammenarbeiten, jede Station so funktioniert wie sie soll und der Ablauf reibungslos funktioniert.“ Tim Kolbe absolviert eine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe bei McDonald's Deutschland. „Am Anfang der Ausbildung geht es darum, die Abläufe in der Systemgastronomie zu verstehen.“
Özgür Aslan
„Ich habe eine Ausbildung in einer Filiale gemacht und durfte dann einige Jahre später als Filialleiter wieder dorthin zurück“, sagt Özgür Aslan, Department Head Field & Operations bei McDonald's Deutschland. „Mein Team ist dafür da, die Franchisenehmer*innen zu beraten und zu unterstützen.“

Benedikt Kirschner
„Wenn ich nochmal jung wäre, würde ich mehr die Chance zum Lernen und Weiterbilden nutzen”, sagt Anlagentechniker Benedikt Kirschner, der bei der VAT am Flughafen Wien arbeitet. Benedikt findet es cool, nah an Flugzeugen zu arbeiten und sich außerdem in der Firma in unterschiedlichen Richtungen verwirklichen zu können.

Cornelia Westenthaler
"Sei glücklich mit dem was du hast und lass dich zu nichts drängen, was du nicht möchtest. Lerne aus deinen Fehlern und verzweifle nicht daran" sagt Cornelia Westenthaler, Passenger Handling Agent bei der Flughafen Wien AG. Cornelias Aufgabenbereich ist der Check-In und das Boarding. Am Check-In selbst ist sie für das Einchecken der Passagiere und deren Gepäck verantwortlich. Dazu zählt auch das Prüfen von Reisedokumenten. Beim Boarding selbst ist die Kommunikation mit dem Ramp Agent am wichtigsten, da mit diesem der gesamte Boardingablauf koordiniert wird.

Christoph Prenner
"Glaub an dich, freu dich auf die Zukunft - es wird super", würde Christoph Prenner, Software Tester bei der Flughafen Wien AG seinem 14-jährigen Ich verraten. Er ist für die Qualitätssicherung der Software zuständig, indem er sie ganz genau unter die Lupe nimmt. Dabei handelt es sich unter anderem um Software, die am Flughafen für die korrekte Darstellung von Informationen vorgesehen ist. Wenn Passagiere ihr Gate suchen oder Piloten Auskunft benötigen, werden diese Informationen in einer Software eingearbeitet. Das Coolste an seinem Job findet er, dass es ihn an ein Puzzle erinnert, wo sich im Laufe der Arbeit immer mehr Teile zusammenfügen und ein ganzes Bild entsteht.

Joshua Schäfer
„Den Ausschlag für mein Studium gab mein Biologielehrer in der Oberstufe, welcher mich sehr für das Fach begeistert hat – dadurch bin ich auf den Studiengang der Bio- und Lebensmitteltechnologie am MCI gestossen“, erzählt Joshua Schäfer. „Der Studiengang richtet sich an alle Menschen, die naturwissenschaftlich-technisch interessiert sind!“

Michael Ploner
Vor dem Studium am MCI habe ich mich noch nicht bereit gefühlt, den elterlichen Betrieb zu übernehmen, so Michael Ploner, Studierender Wirtschaft & Management for Professionals am MCI. „Ich habe das Studium gewählt, um rasch breitgefächertes wirtschaftliches Wissen aufzubauen!“

Mirielle Regenscheit
„Ich finde, es ist eine Chance, wenn das Studium viele Bereiche abdeckt, man sich weiterentwickelt und man sich mit der Zeit entscheiden kann, wo man sich weiterbilden möchte“, meint Mirielle Regenscheit über ihr Masterstudium International Business & Law am MCI. „Schon im Bachelor hat mich die Kombination von Wirtschaft und Recht fasziniert. Man hat so viele Möglichkeiten und kann beispielsweise ins Personal, Marketing oder Sales gehen.“

Elisabeth Wesely
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, da ich grundsätzlich schon eine Berufsausbildung habe und mehr mit Natur und Planung im Grünraumbereich zu tun haben wollte.“ Das war für Elisabeth Wesely die Motivation, sich ein zweites Standbein aufzubauen und den Master Landschaftsplanung und -architektur an der BOKU Wien zu studieren. „Das Studium ist für alle geeignet, die sich für Natur interessieren, die in der Gründraumgestaltung und Raumplanung tätig sein wollen. Es ist ein sehr großes, vielfältiges Spektrum.“

Wieland Lackinger
„Ich war immer schon naturwissenschaftlich interessiert, insbesondere die Physik des Wassers begeistert mich sehr, deshalb habe ich mich für Physik entschieden“, so Wieland Lackinger. Er studiert an der Technischen Universität Wien. „Besonders interessant ist das gruppendynamische Seminar, darauf freue ich mich schon ganz besonders!“

Martin Mairhofer
„Die Vorlesung der Archäometrie und die dazugehörige Laborübung war für mich das Coolste, was ich im Studium bisher besucht habe“, so Martin Mairhofer. Er studiert physikalische Energie- und Messtechnik an der Technischen Universität Wien. „Es ist sehr angenehm an der TU Wien zu studieren, alle Gebäude sind sehr gut erreichbar und die Lage am Karlsplatz ist wirklich schön!“

Andre Bischof
Das Coolste am Job ist, dass man komplett frei arbeiten kann und es sehr familiär ist, meint Andre Bischof, Zerspanungstechniker und Schichtleiter bei Schiebel. Er ist schon seit der Lehre bei Schiebel, hat dort für den Job alle grundlegenden Qualifikationen gelernt und ist dann durch sein Engagement zum Schichtleiter aufgestiegen.

Axel Binder
Es ist sehr cool, dass man bei der Arbeit sehr viel Spielraum hat und selber schauen kann, wie man ein Problem lösen kann. Axel Binder ist im technischen Bereich des Facility Managements tätig. Sein Aufgabengebiet geht unter anderem vom Lampentausch bis hin zu Reparaturen an defekten Motoren und zum Austauch defekter Antriebe.

Markus Scherz
“Das Schönste ist, dass du auf einer Lokomotive sitzt die 10.000 PS hat, du einen Zug hast der 650 Meter lang und 1.800 Tonnen schwer ist und du bist für das alles verantwortlich und fährst mit diesem Zug durch Österreich.” erzählt Markus Scherz, Lokführer bei den Wiener Lokalbahnen Cargo. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten, früher mit der technischen Ausbildung anzufangen. “Technik ist wunderschön und man sollte so zeitig wie möglich damit anfangen.”

Benjamin H.
„Ich muss die Maschinen bedienen, bestücken, auf Artikel wechseln und schauen, dass keine Fehler auftreten. Das ist meine Aufgabe, dass die Qualität für die Kunden*innen stimmt“, meint Benjamin, Production Operator bei Swarovski. „Du bist einfach direkt im Geschehen, es wird nie langweilig.“

Krisztina Orosz
Krisztinas wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich wäre, sich nicht mehr so sehr über alltägliche Dinge zu sorgen. „Entspanne Dich einfach ein wenig und höre auf, dem Glück hinterherzujagen – man sollte Glück und Zufriedenheit in den kleinen Dingen im Leben finden können!“ Als Chief Experience Officer freut sie sich darüber, dass sie an einem Tag völlig für sich arbeiten kann, wohingegen sie kurz darauf wieder gemeinsam mit ihren Kollegen*innen an einem Projekt arbeiten kann. Als Teamleiterin kümmert sie sich in der Betreuung von Kunden*innen insbesondere darum, das Angebot von Anyline nach außen zu tragen.

Hanna Huber
„Ich hätte meinem früheren Ich ein bisschen mehr davon erzählt, was man alles machen kann“, berichtet Hanna Huber, Computer Vision Engineer bei Anyline. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung und Weiterentwicklung einer Texterkennungssoftware. Stressresistenz und ihre Leidenschaft dafür, Neues zu lernen, sind für diesen Job besonders wichtig.

Lukas Kinigadner
„Vor allem als Gründer hat man sehr großen Bezug zu der Firma, in der man arbeitet – und das macht es auch einfach viel interessanter, wenn man diese emotionale Beziehung zum Unternehmen hat“, berichtet Lukas Kinigadner, CEO & Co-Founder bei Anyline. Seine Aufgaben sind sehr vielfältig, denn er ist einerseits für die Strategie verantwortlich, andererseits hat er auch eine operative Rolle, in der er direkt mit seinen Mitarbeitern*innen zusammenarbeitet.

Alexandra Swoboda
Alexandra Swoboda ist Maschinenführerin einer Klebmaschine in der Offsetdruckerei Schwarzach. Für sie ist das Coolste, dass sie das Produkt am Ende in der Hand halten kann und weiß, dass sie es produziert hat. Sie überprüft zu Beginn ihrer Schicht die Maschine auf Herz und Nieren und schaut, ob die Produktionen dem Qualitätsstandard entsprechen. Im Anschluss kann sie Aufträge vorbereiten und die Maschine laufen lassen. „Besonders wichtig für den Beruf als Maschinenführerin ist es, wenn man ein gewisses technisches Verständnis mitbringt.“

Eva Hrychová
“The main responsibilities of my department is the designing and development of boxes. This work is creative, so it requires a lot of concentration and knowledge.” Eva Hrychová is Packaging designer at Mondi. “We work independently, but when we work with more demanding or complex jobs we work in a team, so we exchange advices or collaborate.”

Michaela Konrad
„Gehe deinen Weg, egal was Andere von dir halten. Sei mutig, Entscheidungen, die du für dich triffst, auch durchzuziehen“, meint Michaela Konrad, Pflegeassistentin beim Hilfswerk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich am Heiligen Abend zu den Klienten*innen fahre, meine Arbeit mache und nach der Betreuung noch ein bisschen sitzen bleibe, Weihnachtslieder spiele und mit ihnen singe. Sie freuen sich total, manche fragen sogar im Herbst, ob ich am Heiligen Abend komme.“
