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Andreas Groiss
„Man muss eine gewisse Flexibilität mitbringen, denn es kann sein, dass man heute erfährt, dass man morgen auf eine Baustelle muss, weil da irgend ein Problem ist.“ Andreas Groiss hat direkt nach der Matura bei der Siemens AG Österreich angefangen und ist mittlerweile als Teamleitung Software Engineering beschäftigt. „Auch wenn ich Teamleiter bin ist es für mich einfach schön wenn ich auf der Anlage bin und den Erfolg sehe, auch von den Kollegen, die die Anlage hochgezogen haben.“

Gábor Kuczmann
“A műszaki menedzser végzettség egy nagyon jó alap a munkám elvégzéséhez, de a legfontosabb dolog ezekben a munkakörökben a személyes jellemvonások, ezek közül is kiemelten a jó kommunikáció" mondja Kurzmann Gábor aki élvezi, hogy egy jó csapatban, egy innovatív, folyamatosan fejlődő vállalatnál dolgozhat. Gábor a VNT Metal Hungary Kft.-nél időgazdálkodási részlegvezető. “A többi részlegtől függök, nem mindig tudom befolyásolni azt, hogy mikor végzek a munkámmal, várnom kell néha a többi részlegre, ez az egyedüli korlát a munkám során.”

Kay-Pascal Kamsker
„Zur Zeit bin ich als Prozesstechniker angestellt für ein größeres Projekt, wo ich den Zusammenbau von Normteilen zu Bauteilen betreue.“ Kay-Pascal Kamsker arbeitet als Prozesstechniker bei VNT Automotive. Dabei koordiniert er sich mit Lieferanten, damit die Konstruktionen prozesssicher funktionieren. „Ich muss auch Angebote einholen bei Vorrichtungsbauern wo es auch im Weiteren darum geht, dass wir diese Konstruktionen dann auch abnehmen und die Prozesssicherheit garantiert wird.“

Leonhard Bauernhofer
„Man muss immer wieder vor dem Kunden mit Geradlinigkeit seine Meinung vertreten, da es auch immer wieder ein Preiskampf ist.“ Leonhard Bauernhofer startete seine Karriere bei VNT Automotive als Werkzeugmacher. Heute arbeitet er im Vertriebsinnendienst und ist zuständig für die Methodenplanung und die Kalkulation von Betriebsmitteln. Auch Telefonkonferenzen zu bestimmten Kundenanforderungen gehören dazu. „Natürlich darf zwischendurch eine Kaffeepause nicht fehlen wo fachgesimpelt wird, was der Vortag gebracht hat.“

Michael Landau
„An den vielen, vielen Orten wo ich unterwegs bin zu sehen, wie viele Menschen bereit sind sich für Andere zu engagieren und zusammenzustehen, um etwas zum Guten zu verändern.“ Das ist für Michael Landau das Coolste. Seit 2013 ist er Präsident der Caritas Österreich, wobei er viele Menschen auf der ganzen Welt kennenlernt. „Dazu gehören zum Beispiel auch Begegnungen mit Politikern. Ich habe letztens beispielsweise dem Bundespräsidenten eine unserer Einrichtungen gezeigt, was ihm sehr gefallen hat.“

Annabelle Lentsch
„Ich bin in der Transaktionsberatung tätig, wo wir uns mit Unternehmen beschäftigen, die gerade im Verkauf beziehungsweise im Kauf stehen.“ Annabelle Lentsch hat Wirtschaftswissenschaften und Banking & Finance studiert und arbeitet heute als Transaction Advisory Service Manager bei EY. „Das Allercoolste für mich in meinem Job ist eigentlich, wenn ich bei einer Transaktion mitarbeite und nachher in den Medien von dieser Transaktion lesen darf. Und zusätzlich auch das Gefühl, dass man im Team zusammen an diesem Projekt gearbeitet hat.“

Peter Reinig
„Als Gruppenleiter bin ich in meinem Bereich dafür zuständig, neue optisch-basierte Mess- und Analyseverfahren zu entwickeln. Ich habe nicht nur eine technische Verantwortung sondern auch eine personelle, das heißt, es geht darum herauszufinden, wer für welches Projekt am besten eingesetzt werden kann.“ Der Physik-Liebhaber Peter Reinig arbeitet als Gruppenleiter für photonische Sensorik am Fraunhofer IPMS. „Das Schöne an meinem Beruf ist die Freiheit, Gestaltungsspielräume zu haben und eigene Ideen versuchen umzusetzen.“

Heinrich Grüger
„Ich bekomme oftmals kundenspezifische Fragestellungen oder Probleme die der Kunde selber nicht lösen kann und darf mir dafür dann eine Lösung ausdenken. Typischerweise fängt das mit einer Recherche an und dann generiere ich eine neue Idee, um eine bessere Lösung zu entwickeln.“ Heinrich Grüger ist seit 1999 am Fraunhofer IPMS tätig und aktuell Wissenschaftlicher Mitarbeiter. An seinem Job ist für ihn das Coolste: „Eigene Ideen und Erfindungen in der Entwicklung zu begleiten und dann im richtigen Leben zu sehen.“

Sara Francés González
„Wenn die Chips zu uns ins Labor kommen, programmiere ich Testroutinen, damit die Chips auch gemessen werden können. Nach den Messungen bereite ich die Ergebnisse vor und zeige sie im Projektmeeting.“ Die gebürtige Spanierin Sara Francés González kam 2008 über ein Praktikum zum Fraunhofer IPMS. Heute ist sie dort als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. „Wir haben auch Deadlines oder Milestones, die wir zeitlich einhalten müssen, und in den Tagen davor ist es immer ein bisschen stressig, dass alles perfekt vorbereitet ist.“

Alexander Noack
„Ich persönlich beschäftige mich in der Gruppe für optisch-drahtlose Kommunikation mit der Datenübertragung mit Licht und leite ein Team aus mehreren Wissenschaftlern, wo wir unterschiedliche Lösungsvarianten angehen, wie man möglichst effizient Daten über Licht übertragen kann.“ Alexander Noack ist 2015 als Gruppenleiter am Fraunhofer IPMS tätig. Was er daran echt spannend findet? „Ganz zum Schluss kann man natürlich das funktionierende Produkt zum Kunden bringen und schauen, was eigentlich damit gemacht wird.“

Marco Kircher
„Meine Aufgaben sind aus den Bauelementen, die aus dem Reinraum kommen, ein schönes Produkt daraus zu machen damit es dann auch funktioniert und von Anwendern bedienbar ist.“ Marco Kircher ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IPMS in der Untergruppe Environmental Sensing. „Zur Zeit entwickeln wir einen Prototypen für ein neues Messprinzip, wo ich die Hardwareentwicklung gemacht habe und wir versuchen das gerade gemeinschaftlich mit einer Software zum Leben zu erwecken.“

Michael Zotter
„Das erste Semester beginnt, man könne es jetzt auch als hardcore bezeichnen, mit der grundsätzlichen Ausbildung im Bereich Security, was man aber auch braucht.“ Michael Zotter ist im 2. Semester seines Masters in Informationsmanagement & Computersicherheit an der FH Technikum Wien. Er studiert berufsbegleitend und möchte auch nach seinem Abschluss noch weiter lernen. „Wir wollen es für andere Menschen einfacher, besser und sicherer machen. Und das hat mit Verantwortung zu tun, was mir sehr wichtig ist.“

Anna-Marie Kruspe
„Ich beschäftige mich mit Audio und im speziellen eben mit Musik. Eine der Sachen, die ich da so mache, ist zum Beispiel das Thema meiner Doktorarbeit, wo es um automatische Spracherkennung für Gesang geht.“ Anna-Marie Kruspe ist Doktorandin und Forschungsingenieurin für Semantic Music Technologies am Fraunhofer IDMT, wobei sie die meiste Zeit ihres Tages vor dem PC verbringt. „In der Forschung ist man aber auch sehr viel unterwegs was für mich auch ein Vorteil ist, da ich sehr gerne reise.“

Stephanie Bätz
„Meine Aufgaben umfassen das Bearbeiten beim Eingang von Bewerbungen, dann geht es auch um die Einstellungsunterlagen und ich schreibe Verträge. Auch wenn Mitarbeiter krank sind oder Urlaub haben möchten melden sie sich bei mir.“ Stephanie Bätz hat ihre Ausbildung zur Bürokauffrau 2008 am Fraunhofer IDMT abgeschlossen und arbeitet nun als Personalsachbearbeiterin. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Dass ich die ganzen Leute am Institut kenne, da ich sie von der Einstellung bis zum Ausscheiden begleite.“

Tobias Clauß
„Ich habe gerade eben erst ein Standard Soundsystem gehört und dagegen unsere Technologie gehört und dachte einfach »Boah, klasse«.“ Tobias Clauß ist Doktorand für Virtual Acoustics am Fraunhofer IDMT, wo er unter Anderem auch Projekte koordiniert. „Ich glaube die größte Herausforderung ist, sich in ein komplexes System einzuarbeiten. Wir machen hier Spitzenforschung was heißt, dass man auf ein vielleicht unbekanntes Thema von ganz außen drauf schauen und sich fokussieren muss, und das dauert.“

Robert Gräfe
„Ich bin sehr musikinteressiert und zum einen habe ich hier genau auf den Punkt getroffen, weil ich die Ingenieurtätigkeit mit der Musik verbinden kann.“ Robert Gräfe arbeitet als Werkstudent in der Abteilung Semantic Music Technologies am Fraunhofer IDMT. „Da geht es konkret um das Medium Musik, also um Audiodateien und was man damit machen kann. Ein schönes Beispiel hierfür ist, wenn man Musik automatisch klassifiziert, also man bringt einem Algorithmus bei, Musikstücke gewissen Genres zuzuordnen.“

Julie Travadon
„We aim to really help our different clients and on my side I’m working mainly with banks to improve their businesses and processes in a very changing and evolving environment.“ Julie Travadon joined EY in Geneva as an intern in 2012 and over the past five years she grew into the role as Senior Consultant Advisory, Financial Services. She loves the complexity of her work and always tries to work outside of her comfort zone, what enables her to grow. „At the end of a project we’ll be giving our recommendations and ensuring that we reached our objectives.“

Beatrice Molnar
„Wir sind zuständig für die Prüfung von IT-Systemen, wo wir von der Planung über die Durchführung bis hin zur Berichterstattung alles machen.“ Beatrice Molnar arbeitet seit 2014 als Senior Consultant im Bereich IT Risk Assurance, Financial Services bei EY. Gerade in der Zeit der Jahresabschlussprüfungen hat sie viel zu tun. „Nach den Kundenterminen analysiere ich die Unterlagen, die mir der Kunde sendet, und führe bestimmte IT-Tests durch. Dabei versuche ich herauszufinden ob die Kontrolle effektiv läuft oder nicht.“

Anna Deixelberger
„Ich freue mich riesig darüber, wenn ich ehemalige Klienten auf der Straße treffe und diese mir erzählen, wo sie sich hinentwickelt haben.“ Als Sozialarbeiterin bei der Caritas Steiermark ist Anna Deixelberger bei der Wohnungslosenhilfe tätig. Sie arbeitet in der Kontaktstelle, wo sie mit Klienten abklärt, warum diese wohnungslos sind, und bietet ihnen auch eine Basisversorgung an. Außerdem berät sie hinsichtlich diverser Behördengänge, was zu beachten ist. „Mein Beruf ist sehr von rechtlichen Entscheidungen und Gegebenheiten geprägt.“

Lena Buchegger
„Ich finde es gibt keine bessere Möglichkeit, eine andere Kultur und ein anderes Leben kennen zu lernen, als wirklich ein volles Jahr in einer Gastfamilie zu leben.“ Lena Buchegger ist Studentin & ehemaliges Au-Pair. Direkt nach ihrer Maturareise hat sie ein Jahr lang in Boston als Au-Pair verbracht und war hauptsächlich für die Betreuung der Kinder verantwortlich. Danach hat sie sich für ein Studium an der WU entschieden. „Für mich ist das Au-Pair Programm eine Chance und ein Erlebnis – ich würde es sofort wieder machen.“

Corinna Milborn
"Mein Privileg ist, dass wenn ich glaube, dass etwas wichtig ist für die Massen, ich die Plattform habe, um das Wissen zu verbreiten." Corinna Milborn ist in den Beruf der Journalistin und Autorin erst spät quer eingestiegen, aber sehr glücklich mit ihrer Wahl. Als Tipp gibt sie: "Man muss die Fähigkeit haben Geschichten zu erzählen und auch frech und hartnäckig sein".

Niklas Pöhls
„Alle vier Monate wechselt man die Abteilung und bekommt somit einen sehr guten Eindruck.“ Niklas Pöhls ist im zweiten Lehrjahr der Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung bei DB Schenker. Aktuell ist er in der Abteilung Seefracht FCL, wo er internationalen Kundenkontakt pflegt. Außerdem bekommt er Akten von seinen Kollegen aus der Sachbearbeitung, um diese anzulegen und den Transport entsprechend zu organisieren von A bis Z. „Man muss Englisch sprechen können und gewisse EDV Skills haben.“

















