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Philipp Plank
“Ich bin nicht monatelang unterwegs, sondern wochenweise, dafür etwas öfter.” Philipp Plank kommt als technischer Vorprojektleiter bei Siemens in der ganzen Welt herum. Gut für ihn, denn er sagt: ”Mir gefällt der Kontakt zu den Leuten sehr gut, sowohl intern als auch die Kundengespräche vor Ort.”

Johannes Lindorfer
“Je tiefer die technische Ausbildung ist, desto besser kann man Kunden betreuen.” Johannes Lindorfer,Vertriebsbeauftragter im Bereich OEM-Sales bei Siemens, sagt: “Das Coolste an meinem Job ist auf der einen Seite die technische Schiene. Und auf der anderen Seite, dass man viel mit Menschen zu tun hat.”

Christian Huber
“Man lernt durch Dienstreisen nicht nur die Menschen, sondern zusätzlich die Kultur des jeweiligen Landes kennen.” Christian Huber, Projektleiter für Energy Transmission bei Siemens, rät: “Mach eine Ausbildung in einem Bereich, der dich persönlich interessiert! Unabhängig davon, was dir Eltern und Freunde sagen.”

Candy Döring
“Das Coolste ist die Abwechslung: Selbst eine kleine Designänderung oder Kundenanforderung kann zu neuen technologischen Herausforderungen führen.” Der Entwicklungsingenieur Candy Döring entwickelt Kessel für Dampfkraftwerke bei Siemens mit. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Nutze die Chancen, die dir geboten werden! Stell dich deinen Aufgaben und Herausforderungen, mit ihnen wächst man.”

Michaela Ritz
“Menschenverstand gehört dazu”, sagt Michaela Ritz, Versicherungskauffrau-Lehrling bei der Allianz. Bereits ihre Eltern absolvierten beide eine Lehre im Unternehmen. Die größte Herausforderung? “In zwei Jahren Lehrzeit so viel Wissen wie möglich ergattern und mich so gut anstellen, dass ich hier auch bleiben darf.”

Christopher Marbacher
“Man sollte motiviert sein und es ist von Vorteil mathematische und analystische Vorkenntnisse zu haben.” Christopher Marbacher ist Lehrling bei der Allianz. Einen wichtigen Ratschlag bekam er von seinem Vater: “Man kann nicht davon ausgehen, dass alles nur durch Glück besser wird. Man muss an sich selbst arbeiten.”

Nadine Bauer
"Ich habe mich tierisch gefreut", sagt Nadine Bauer über ihre erfolgreiche Bewerbung bei der Allianz. Bei der BeSt-Messe hat das Unternehmen sie von allen meisten überzeugt. Im Kundenservice verwaltet sie Dokumente zu Schadensfällen. Das Coolste an ihrer Lehre? Verzweifelten KundInnen weiterhelfen und Missverständnisse aus der Welt schaffen.

Bettina Berger
“Wenn ganz spezielle Sachen wie ein Dönermesser oder ein Goldlager versichert werden sollen, muss ich das mit anderen Abteilungen abklären”, erzählt Bettina Berger. Auf die Lehrstelle bei der Allianz wurde sie über die BeSt-Messe aufmerksam. Am Coolsten an ihrer Lehre war für sie bis jetzt ihr eigenes Allianz-Marketingprojekt: die Konzeption einer Umhängetasche für Lehrlinge.

Daniela Scheuchenpflug
“Wer arbeitet nicht gerne mit Social Media und Facebook?!” Daniela Scheuchenpflug ist Personalentwicklerin bei der Allianz und kümmert sich dort um Employer Branding und Social Media. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: “Noch ist kein Stress! Es gibt immer wieder Wege und Lösungen, die einem zum Ziel führen!”

Claudia Zettel
"Ich kann mich jeden Tag mit den Sachen beschäftigen, die mich auch privat interessieren", sagt Claudia Zettel, IT-Journalistin bei futurezone.at. Voraussetzungen für ihren Job? "Wichtig ist, dass man das Talent in sich spürt." Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: "Noch viel mehr ins Ausland gehen! Das kann man später immer für sich nutzen."

Benjamin Sterbenz
"Was sich in der Welt getan hat, während ich geschlafen habe", das weiß Benjamin Sterbenz schon bevor er ins Büro kommt. In der Früh bringt er sich zuhause auf den aktuellen Stand im Technologieressort. Sein Jobangebot beim Kurier bekam er einst ganz passend dazu: per SMS.

Gerald Reischl
"Ungefähr 120.000 Meilen pro Jahr darf ich fliegen", erzählt futurezone.at-Chefredakteur Gerald Reischl. Der Frühaufsteher beginnt schon um 5 Uhr morgens zu arbeiten: "Da habe ich die größte Ruhe und komme auch noch zum Schreiben." Sein Ratschlag: "Schau, dass du eine gute Work-Life-Balance hast!"

Stephan Kropf
"You can send 1.000 emails but they will never have the same effect as if you talk to someone personally.” Stephan Kropf promotes an IT-Donation Platform towards the NGO-market. Through AIESEC he was able to gain international working experience in Italy, Macedonia and Switzerland. The coolest thing about his job? “When I talk to people and explain them what I am doing, it gives me a lot of energy because I can see what impact NGOs have in Austria.”

Johannes Ide
“It is about the development of the people, who work for us.” Johannes Ide, President of AIESEC Austria, provides personal coaching to his team-members. His position combines the elements of his dreamjob: “When I thought about my dreamjob, I wanted something with a lot of responsibility, to work with a team and to travel a lot. Through my job I have all this elements.”

Ivan Jurić
“I was always interested in doing something different, something more.” Since elementary school Ivan Jurić was president of the school parliament. As president of the AIESEC Local Committee at the University of Vienna his main duty is to motivate his co-workers. His advice: “It is important to have a focus, to know what you want and what you want to get out of it.”

Wibke Dahlmann
“Dass man als Ärztin auch in den Nachtdiensten tätig ist und natürlich auch die Dienste an Sonn- und Feiertagen mit abdecken muss”, ist die Einschränkung an Wibke Dahlmanns Tätigkeit bei Vitos. “Man braucht erstmal einen ziemlich langen Atem, um die vielen Jahre des Medizinstudiums durchzustehen”, weiß sie über ihre Ausbildung bis hin zur Assistenzärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Carina Kungel
“Es ist superschön zu sehen, dass es funktionieren kann und dass diese Patienten dann nicht wieder kommen, sondern die es einfach geschafft haben, deliktfrei zu bleiben”, erzählt sie über ihre Arbeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin und Dualstudentin Psychiatrie bei Vitos. “Wir haben Therapeuten, die spezifisch auf die Erkrankung eingehen und das Delikt, das der Patient begangen hat und wir sind dann halt für alles drumherum zuständig.”

Dennis Dziwisch
“Das Coolste für mich ist einfach die Abwechslung, die wir im Job haben”, erzählt Dennis Dziwisch über seinen Job als Gesundheits- und Krankenpfleger & Dualer Student bei Vitos. Die Schichtarbeit stellt für ihn eine Belastung dar, “weil man keinen Schlafrhythmus findet zum Teil.”

Christiane Siebert
“Das Coolste an meinem Job sind die Menschen, denen wir als Team ein Stück zur Genesung beigetragen haben”, erzählt Christiane Siebert über ihre Tätigkeit als Fachkrankenschwester für Psychiatrie bei Vitos. Die Bürde ihres Berufs: “Ich kann die Probleme nicht immer draußen lassen, sondern ich nehm sie auch mit, dafür gibt es natürlich Supervisionen.”

Kathryn Hassel
“Dass man diese Menschen über viele Jahre begleitet und der Erfolg, den man nach Operationen sieht” sind zwei der coolsten Faktoren an Kathryn Hassels Job als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie bei Vitos. “Wir betreuen Patienten auf Stationen, wir operieren, wir betreuen auch die Sprechstunden und haben so ein relativ großes Aufgabenspektrum.”

Katharina Fink
“Man ist auch am Wochenende und an Sonn- und Feiertagen im Krankenhaus, Nachtdienst und auch das frühe Aufstehen sind sehr schwierig mit dem Privatleben zu vereinbaren”, spricht Katharina Fink über die Einschränkungen ihres Jobs als Fachkrankenschwester für Intensivmedizin und Anästhesie bei Vitos. Wichtige Eigenschaft: “Man muss starke Nerven haben, man darf die Arbeit nicht mit nachhause nehmen.”

Jana Skaroupkova
“The Pharmacist has kind of a supportive role for the medical stuff, that needs to treat the patients”, Jana Skaroupkova tells about her job at Medecins sans Frontieres. She works in different projects, that usually require her work for six months. The challenges about it? “If you spend half a year somewhere out of your home, it’s always difficult to actually establish a home there. In some of the projects, we can not even leave the place, where we stay.”

Mitzi Holohlavsky-Weber
“In meiner Abteilung arbeiten lauter Querdenker, die bereit sind, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen, das macht unsere Zusammenarbeit sehr wertvoll und spannend.” Mitzi Holohlavsky-Weber ist Prototyping und Visualisierungs Expertin. “Dabei muss ich oft Leute aus ihrer Komfortzone pushen und Menschen überzeugen, loszulassen von der Perfektion, denn: Perfection kills Innovation.”

Thomas Petrig
“Ich bin einerseits im Bereich Innovation tätig, gleichzeitig bin ich als WG Bewohner im Projekt der ICT WG von der Swisscom. Dabei entwickeln wir kleinere und größere Projekte, welche im klassischen Betrieb der Swisscom nicht entstehen können und vernetzen, tauschen aus und fördern die Innovation innerhalb der Unternehmung.” Thomas Petrig ist einer von drei WG Bewohnern, ein offizielles Swisscom Projekt und im Bereich Innovation tätig: “Innerhalb der WG testen wir neue Technologien aus, wo wir das Verhalten von Bewohnern und den dazugehörigen Gadgets testen.”

Thomas Rieder
“Ich bin kein Schreibtischtäter sondern darf rausgehen und mit dem Techniker bis zum Direktor tolle Events und Projekte umsetzen.” Thomas Rieder ist Head of Sponsoring und damit verantwortlich für die Veranstaltungen und Partnerschaften im Bereich Sport, Kultur und Wirtschaft. “Dabei suchen wir Fans und Kunden wo sie gerne sind, nicht um direkt Werbung zu inszenieren, sondern um schöne Momente zu schaffen, die zur Marke Swisscom und unseren Kunden und Partnern passen.”

Roger Wüthrich-Hasenböhler
“Wir sind am spannendesten Punkt der Technik und damit gleichzeitig auch am Puls der Zeit, was extrem spannend und motivierend ist.” Roger Wüthrich-Hasenböhler ist Leiter für KMU bei Swisscom und damit täglich mit neuen Herausforderungen für Klein- und Mittelgrosse Unternehmen konfrontiert: “Dabei stellen wir Dienstleistungen im Bereich der Kommunikation aber auch der Zusammenarbeit im Bereich der ICT für rund 300’000 KMU’s zur Verfügung und entwickeln diese weiter.”

Thomas Schäffler
“Dass ich sehr nah am Produkt bin”, ist für Thomas Schäffler das Coolste an seinem Job als Group Manager Pattern Making Women bei Marc O’Polo. “Es ist wahrscheinlich keiner so nah wie wir Modellmacher und das erfüllt uns auch sehr mit Stolz”, erklärt er das schöne Gefühl, dass er in seiner Tätigkeit erleben darf.












