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Juan Guerra
“I met people from Austria, I got to know Vienna and fell in love with this city.” Juan Guerra, Local Head of Finance & Human Resources, was born in Venezuela and gained international experience in the US and Germany before he came to Austria. His advice: “There is no development if you don’t get out of your comfort zone. AIESEC will make sure to get you out of there.”

Elena Tirtiu
“In the end it is not only about your background or knowledge, but more about the attitude towards work.” Elena Tirtiu works as Recruiting Consultant for AIESEC. Part of her job is to make sure that AIESEC is properly represented to external partners. The coolest part about her job? “I always look forward to meeting members of student organizations.It always gives me a lot of energy and insipres me to do better every day.”

Raúl Pineda Urbina
“As long as you are not afraid of working with numbers, you can do it.” Paul Pineda Urbina, Head of Finance at AIESEC, started his AIESEC-career in Mexiko working in the Sales Department. “The best part of my job is realizing how everything we do has an impact on people. Whenever I have contact with them, it is the most rewarding part of my job.“

Marc Kliemstein
“Fehler zu suchen macht genau so Spaß.” Wenn das programmierte Programm nicht richtig funktioniert, ärgert sich Marc Kliemstein nicht. Ihm bereitet die Arbeit mit dem Programmierungscomputer SPS am meisten Spass an seiner Lehre zum Elektro- & Energietechniker. Und seine Lehre sieht er als Grundstein, auf den er aubauen kann, “quasi der Keller vom Häusl”.

Johanna Kyriakou
“Ich habe im Ausland als Ayurveda-Therapeutin gearbeitet und gemeinsam mit meinem Mann eine Praxis geführt.” Johanna Kyriakou ist nach Berufserfahrungen in der Beratungs-, Tourismus- und Marketingbranche bei Mediclass als medizinische Assistentin angekommen. Ihr Rat: “Das Bewusstsein für Gesundheit sollte immer im Vordergrund stehen.”

Christina Schiedlbauer
“Das Coolste ist, dass ich von Anfang an bei einem ganz neuen Konzept dabei bin.” Christina Schiedlbauer hat bereits die Projekleitung beim Aufbau von Mediclass übernommen. Sie blieb und ist nun für das Marketing- und Prozessmanagement zuständig. Was ihr außerdem an ihrem Job gefällt: “Dass ich mit Mediclass und durch mein Engagement Probleme im Gesundheitswesen lösen kann.”

Bernard Jorrot
“Water is life. I wanted to bring water to people who need water.” As Water and Sanitation Specialist Bernard Jorrot takes care of hygiene and water supply in refugee camps and hospitals in crisis regions. “What I like most is to see the kids laughing. You see people, who have lost everything. When you bring them fresh water to drink, the kids start to play and are very happy.”

Conny Welte
“Ich habe in Kamerun ein soziales Jahr gemacht und dort für ein Buschspital gearbeitet.” Conny Welte wird ihrem Nachnamen gerecht und kommt in der Welt herum. Die Krankenschwester arbeitet seit 2010 bei Ärzte ohne Grenzen und war bereits auf ihrem fünften, aber nicht letzten Einsatz. “Mein letzter Einsatz war in Sierra Leone, das war ein großes Kinderspital.”

Philipp Plank
“Ich bin nicht monatelang unterwegs, sondern wochenweise, dafür etwas öfter.” Philipp Plank kommt als technischer Vorprojektleiter bei Siemens in der ganzen Welt herum. Gut für ihn, denn er sagt: ”Mir gefällt der Kontakt zu den Leuten sehr gut, sowohl intern als auch die Kundengespräche vor Ort.”

Johannes Lindorfer
“Je tiefer die technische Ausbildung ist, desto besser kann man Kunden betreuen.” Johannes Lindorfer,Vertriebsbeauftragter im Bereich OEM-Sales bei Siemens, sagt: “Das Coolste an meinem Job ist auf der einen Seite die technische Schiene. Und auf der anderen Seite, dass man viel mit Menschen zu tun hat.”

Christian Huber
“Man lernt durch Dienstreisen nicht nur die Menschen, sondern zusätzlich die Kultur des jeweiligen Landes kennen.” Christian Huber, Projektleiter für Energy Transmission bei Siemens, rät: “Mach eine Ausbildung in einem Bereich, der dich persönlich interessiert! Unabhängig davon, was dir Eltern und Freunde sagen.”

Candy Döring
“Das Coolste ist die Abwechslung: Selbst eine kleine Designänderung oder Kundenanforderung kann zu neuen technologischen Herausforderungen führen.” Der Entwicklungsingenieur Candy Döring entwickelt Kessel für Dampfkraftwerke bei Siemens mit. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich: “Nutze die Chancen, die dir geboten werden! Stell dich deinen Aufgaben und Herausforderungen, mit ihnen wächst man.”

Michaela Ritz
“Menschenverstand gehört dazu”, sagt Michaela Ritz, Versicherungskauffrau-Lehrling bei der Allianz. Bereits ihre Eltern absolvierten beide eine Lehre im Unternehmen. Die größte Herausforderung? “In zwei Jahren Lehrzeit so viel Wissen wie möglich ergattern und mich so gut anstellen, dass ich hier auch bleiben darf.”

Christopher Marbacher
“Man sollte motiviert sein und es ist von Vorteil mathematische und analystische Vorkenntnisse zu haben.” Christopher Marbacher ist Lehrling bei der Allianz. Einen wichtigen Ratschlag bekam er von seinem Vater: “Man kann nicht davon ausgehen, dass alles nur durch Glück besser wird. Man muss an sich selbst arbeiten.”

Nadine Bauer
"Ich habe mich tierisch gefreut", sagt Nadine Bauer über ihre erfolgreiche Bewerbung bei der Allianz. Bei der BeSt-Messe hat das Unternehmen sie von allen meisten überzeugt. Im Kundenservice verwaltet sie Dokumente zu Schadensfällen. Das Coolste an ihrer Lehre? Verzweifelten KundInnen weiterhelfen und Missverständnisse aus der Welt schaffen.

Bettina Berger
“Wenn ganz spezielle Sachen wie ein Dönermesser oder ein Goldlager versichert werden sollen, muss ich das mit anderen Abteilungen abklären”, erzählt Bettina Berger. Auf die Lehrstelle bei der Allianz wurde sie über die BeSt-Messe aufmerksam. Am Coolsten an ihrer Lehre war für sie bis jetzt ihr eigenes Allianz-Marketingprojekt: die Konzeption einer Umhängetasche für Lehrlinge.

Daniela Scheuchenpflug
“Wer arbeitet nicht gerne mit Social Media und Facebook?!” Daniela Scheuchenpflug ist Personalentwicklerin bei der Allianz und kümmert sich dort um Employer Branding und Social Media. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: “Noch ist kein Stress! Es gibt immer wieder Wege und Lösungen, die einem zum Ziel führen!”

Claudia Zettel
"Ich kann mich jeden Tag mit den Sachen beschäftigen, die mich auch privat interessieren", sagt Claudia Zettel, IT-Journalistin bei futurezone.at. Voraussetzungen für ihren Job? "Wichtig ist, dass man das Talent in sich spürt." Ein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich: "Noch viel mehr ins Ausland gehen! Das kann man später immer für sich nutzen."

Benjamin Sterbenz
"Was sich in der Welt getan hat, während ich geschlafen habe", das weiß Benjamin Sterbenz schon bevor er ins Büro kommt. In der Früh bringt er sich zuhause auf den aktuellen Stand im Technologieressort. Sein Jobangebot beim Kurier bekam er einst ganz passend dazu: per SMS.

Gerald Reischl
"Ungefähr 120.000 Meilen pro Jahr darf ich fliegen", erzählt futurezone.at-Chefredakteur Gerald Reischl. Der Frühaufsteher beginnt schon um 5 Uhr morgens zu arbeiten: "Da habe ich die größte Ruhe und komme auch noch zum Schreiben." Sein Ratschlag: "Schau, dass du eine gute Work-Life-Balance hast!"

Stephan Kropf
"You can send 1.000 emails but they will never have the same effect as if you talk to someone personally.” Stephan Kropf promotes an IT-Donation Platform towards the NGO-market. Through AIESEC he was able to gain international working experience in Italy, Macedonia and Switzerland. The coolest thing about his job? “When I talk to people and explain them what I am doing, it gives me a lot of energy because I can see what impact NGOs have in Austria.”

Johannes Ide
“It is about the development of the people, who work for us.” Johannes Ide, President of AIESEC Austria, provides personal coaching to his team-members. His position combines the elements of his dreamjob: “When I thought about my dreamjob, I wanted something with a lot of responsibility, to work with a team and to travel a lot. Through my job I have all this elements.”

Ivan Jurić
“I was always interested in doing something different, something more.” Since elementary school Ivan Jurić was president of the school parliament. As president of the AIESEC Local Committee at the University of Vienna his main duty is to motivate his co-workers. His advice: “It is important to have a focus, to know what you want and what you want to get out of it.”

Johannes Stinauer
“Das Coolste an meinem Job ist das multikulturelle Umfeld.” Auch stragische, internationale Konzepte auf regionale Ebene herunterzubrechen, bereitet Johannes Stinauer besonders viel Spass. Passend dazu sein Ratschlag: “Mach am besten nur die Dinge, die dir wirklich Spass machen! Spass an der Arbeit ist für mich das Wichtigste.”

Tamara Klampfl
“Man wird nicht behandelt wie ein Lehrling, sondern wirklich wie ein Mitarbeiter.” Tamara Klampfl absolviert bei Siemens die Lehre zur Industriekauffrau. Gut findet sie auch, dass ihr das Unternehmen ermöglicht, parallel zur Lehre gratis die Matura zu absolvieren. Ihr Ratschlag: “Man sollte immer das machen, was einem liegt und Spass macht!”

Hannes Pal
"Es ist wichtig, dass man vieles gesehen hat und vieles weitergeben will", sagt Hannes Pal. Der Konditormeister ist als Teammanger für die Koordination der Produktionsabläufe bei Haubi's verantwortlich. Was er seinem 14-jährigen Ich rät? "Wenn ein Jugendlicher Interesse an einem Beruf hat, soll er sich ein Bild davon machen."

Magdalena Wagner
"Man sitzt im Herzen des Unternehmens, direkt am Dreh- und Angelpunkt", sagt Magdalena Wagner. In ihrem Job als Junior Key Account Managerin bei Haubi's beschäftigt sie sich unter anderem mit den Trends im Lebensmitteleinzelhandel. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: "Alle Möglichkeiten, Joberfahrungen zu sammeln, annehmen!"

Hannes Resch
"Das Coolste an meinem Job: Man hat immer frisches Brot und Gebäck." Dem Betriebsleiter bei Haubi's Hannes Resch macht sein Job "einfach Spaß".Nach einer Bäcker-/Konditorlehre sammelte er vielfältige berufliche Erfahrungen und absolvierte die HTL für Bio- & Lebensmitteltechnologie. Sein Ratschlag: "Verfolge das Ziel!"

Robert Plank
"Das Coolste ist das Vertrauen des Betriebes, das einem entgegengebracht wird. Man kann sich die Zeit wirklich selbst einteilen um das Produkt erfolgreich zu verkaufen", erzählt Robert Plank, Kundenmanager bei Haubi's. Der gelernte Koch & Kellner reiste zuvor jahrelang durch die Weltgeschichte und arbeitete erfolgreich als Küchenchef.










