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Adeline Brandtner ehem. El-Saheli
“Dass ich schneller aus Fehlern lernen sollte und schneller den Sinn der Fehler erkennen sollte, also wofür das gut war”, würde Adeline El-Saheli ihrem 14-jährigen Ich raten. “Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine eigene Freiheit, die ich in meinem Job habe, auch an meine Kunden weitergeben kann”, verrät sie über ihren Job als Beraterin bei MLP.

Karin Gabriel
“Be courageous enough to go your own path. Even, if it means everybody else is going in a different direction and you’re all by yourself”, is one piece of advice, Karin Gabriel, Senior Project Manager at naseba, would give her 14-year-old self. The coolest thing about her job? “The level of creativity. It’s really cool to see that, what was in you head before, just an imagination, became reality!”

Jean-Philippe Bonsaudo
“Once you decide what you want, go and get it. Don’t stop in the middle, just do it”, Jean-Philippe Bonsaudo would tell his 14-year-old self. What it takes to do his job as Production Director at naseba? “Organizational skills and you really need to want to deliver, consistency is very important in my daily job.”

Swaleh Batheif
“Being humble. As you develop, you understand exactly where you come from”, is one piece of advice, Swaleh Batheif, Senior International Business Development Executive at naseba, would give his 14-year-old self. The limitation of his job? “You have to love being on the phone. Because most of the job is being on the phone.”

Aufklärungstrupp Aufklärungsbataillon 3
„Du führst deine Gruppe und bist dabei völlig autark und oft über mehrere Tage ohne Anbindung zu Anderen. Wenn dabei der Auftrag, den man geplant hat auch funktioniert und man unerkannt geblieben ist, ist das einer der schönsten Momente.“ Kommandant der Aufklärungstruppe Aufklärungsbataillon 3 beim Österreichischen Bundesheer zu sein ist eine spannende Tätigkeit. „Ich führe meine Gruppe dabei ganz nah an die Konfliktpartei heran und melde meine Beobachtungen an die höhere Führungsebene, damit die dann weitere Schritte in die Wege leiten kann.“

Garde Musik
„Worauf es wirklich ankommt ist, dass man das eigene Instrument beherrschen muss. Und man braucht Ehrgeiz und eine gute körperliche Grundverfassung, da wir jeden Tag üben und teilweise stundenlang stehen.“ Als Gefreite bei der Garde Musik ist man für die musikalische Repräsentation des Österreichischen Bundesheeres zuständig. Das Coolste daran? „Wenn ich wo spiele und die Leute sich dann darüber freuen und sich ehrlich dafür bedanken. Wir haben zum Beispiel einmal mit einem Quintett in der Präsidentschaftskanzlei gespielt.“

Edgar Falkner-Groier
„Das Beratungsgespräch beginnt mit einer kurzen Datenerhebung, dann wird der Fall geschildert und im Prinzip geht es bei der Beratung dann darum, die richtige Frage zu finden. Die Antwort weiß der Klient dann ohnehin selbst.“ Edgar Falkner-Groier ist als Berater bei consentiv tätig. „Das Coolste und Spannendste ist diesen Moment zu erreichen, wo man das Gefühl hat, dass man wirklich beim Klienten angekommen ist und das Wesen dieses Menschen erfasst hat. Das sind die erfüllendsten Momente.“

Steffen Becker
„Als Teamleiter die eigenen Mitarbeiter weiterzuentwickeln und die immer wieder neuen und spannenden Themen, die ich als Teamleiter begleiten darf.“ Das ist für Steffen Becker das Coolste an seinem Job. Seit 2012 ist er bei Lidl Digital tätig und seit 2016 in der Position als Teamleiter Portal & Web Solutions. „Ich bin unter Anderem auch verantwortlich für das Karriereportal. Momentan haben wir gemeinsam mit dem Fachbereich Personal International ein sehr großes Projekt laufen wo wir einen Relaunch durchführen.“

Anita Korzeniewska
„Sei mutig, glaube an deine Fähigkeiten und nimm jede Chance an, die vor dir steht.“ Das rät Anita Korzeniewska ihrem 14-jährigen Ich. Seit 2017 ist sie als Mitarbeiterin im Wareneingang bei Lidl tätig. Dabei achtet Sie besonders auf einen guten Zustand der Produkte, die dann in weiterer Folge an den Kunden gesendet werden. „Jede Aufgabe, die wir erledigen, können wir auch physisch verfolgen. Das heißt wir sehen einen Schluss von unseren Bemühungen und das ist das Schönste am Job.“

Sandra Richter
„Das Coolste ist, dass ich nach der Ausbildung ein eigenes Restaurant eröffnen kann. Und auch, dass mich das Team von Anfang an unterstützt hat und immer freundlich zu mir war.“ Sandra Richter ist im 1. Lehrjahr zur Restaurantfachfrau bei Figls, welches zur Figlmüller Group gehört. Besonders Freude hat sie daran, wenn sie Gäste zum Geburtstag mit einem Schokokuchen überraschen kann. „Man braucht auf jeden Fall gute Kenntnisse in Englisch und auch gute mathematische Kenntnisse.“

Stephany Sivec
„Das Coolste ist definitiv, dass man mit so vielen verschiedenen Leuten zu tun hat. Und es ist gut, wenn man positive Rückmeldungen bekommt, auch von den Chefs.“ Stephany Sivec arbeitet als Restaurantfachfrau mit Inkasso im Lugeck, zugehörig zur Figlmüller Group. Jeden Tag berät sie dabei viele verschiedene Gäste zu Speisen und Getränken und bedient sie dann entsprechend. „Man sollte auf jeden Fall aufgeschlossen und teamfähig sein, denn ohne sein Team schafft man nichts in der Gastronomie.“

Klaus Huemer
„Freunde von mir haben gesagt, dass ich ein guter Koch werden soll. Und wenn wir alle einmal in der Pension sind, muss ich dann für sie kochen.“ Klaus Huemer ist im 2. Jahr seiner Lehre zum Kochfachmann am Lugeck, was zur Figlmüller Group gehört. Was für ihn dabei besonders ist? „Ich erschaffe im Abendgeschäft einen kompletten Posten. Zum Beispiel mache ich die Vorspeisen alleine und es ist cool dass mir meine Vorgesetzten dahingehend vertrauen und mir nicht helfen müssen.“

Sebastian Zabel
„Überlege dir, welchen Weg du einschlagen möchtest und welche Auswirkungen dein Tun hat. Auch hinsichtlich ökologischer und sozialer Fragestellungen.“ Das würde Sebastian Zabel seinem jüngeren Ich raten. Er arbeitet als Senior Client Strategist bei der StepStone Deutschland GmbH. „Ich berate Unternehmen strategisch mithilfe von Analysen und Kommunikation, damit diese ihr Ziel selbst verwirklichen können. Also, dass sie die passenden Mitarbeiter finden und wie sie sich vom Wettbewerb abheben können.“

Anita Kaiser
„Worüber ich mich echt immer freue ist, wenn sich die Patienten an mich erinnern und wenn sie auch noch einmal bei mir anrufen, sich bedanken und mir sagen, wie es ihnen geht.“ Das ist für Anita Kaiser das Coolste an ihrem Job. Seit 2015 arbeitet sie als Medizinische Fachangestellte auf der Kardiologische Ambulanz im Asklepios Klinikum Harburg. „Am Ende meiner Schicht mache ich dann nochmal eine Übergabe mit meinen Kollegen wo wir besprechen, was am nächsten Tag ansteht und welche Patienten kommen werden.“

Sandra Djordjevic
„Obwohl ich keinen typischen und geradlinigen Werdegang hatte, ist jede Station meines Lebens wichtig gewesen, hat mich geprägt und zu dem Mensch gemacht, der ich heute bin.“ Sandra Djordjevic arbeitet als Ressortleiterin bei CSS Versicherungen im Bereich Angebote bei Chronischen Erkrankungen. „Was ich besonders toll finde ist, dass auch als Führungsperson 80% der Zeit ausreichen und ich so eine gesunde Work Life Balance habe. Und was mich an meinem Job inhaltlich begeistert ist, dass ich mitgestalten und Einfluss ausüben kann.“

Karin Bucher
„Ich bin für den Blog verantwortlich, wo ich über Themen zu Gesundheit, Ernährung und natürlich auch über unsere Produkte schreibe. Außerdem kümmere ich mich darum, dass auch technisch alles läuft auf dem Blog, gemeinsam mit einer Agentur.“ Karin Bucher ist Fachspezialistin für Digital Marketing bei CSS Versicherungen. „Das Coolste ist, dass ich, obwohl ich nur Teilzeit arbeite, trotzdem viel Verantwortung übernehme in der Projektarbeit. Außerdem arbeite ich in einem sensationellem Team.“

Jessika Bieniek
„Wenn ich diese Station betrete, dann fühle ich mich schon fast ein bisschen wie zuhause.“ Das ist für Jessika Bieniek, Gesundheits- und Krankenpflegerin in der Gefäßchirurgie und Studentin Innovative Pflegepraxis am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, das Coolste an ihrem Job. „Im Frühdienst steht man am meisten in Kontakt mit Menschen. Da geht es um die Grundversorgung und die Pflege der Patienten. Im Spätdienst muss man viele Schreibtätigkeiten übernehmen, wie zum Beispiel die Visite auszuarbeiten.“

Gerald Sack
„Das Coolste ist für mich, dass ich mein Hobby, die Strategiespiele, zum Beruf gemacht habe. Weil ich muss disponieren, umdenken und umplanen.“ Gerald Sack ist seit 2014 in der Position als Teamleiter Disposition bei der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG. Am meisten Freude hat er bei der strategischen Planung. „Ich verbringe etwa 30% meiner Arbeitszeit täglich damit zu telefonieren. Alles andere ist am Laptop, also die Planung, Angebote schreiben und Kalkulationen machen.“

Julia Pukallus
„Überwinde deinen inneren Schweinehund, auch wenns noch so schwierig ist. Man darf einfach nicht den Mut verlieren und dann klappt es schon.“ Das rät Julia Pukallus ihrem 14-jährigen Ich. Sie arbeitet als Pflegefachliche Leitung auf einer Intensivstation mit 8 Betten in der Asklepios Schlossberg Klinik in Bad König. Am Coolsten findet sie dabei die Abwechslung mit Patienten und auch die Bürotätigkeiten machen ihr Spaß. „Den Beruf wollte ich schon immer machen. Das kommt vielleicht auch daher, dass meine Mama auch Krankenschwester ist.“

Monika Stiefel
„Man sieht unterschiedlichste Unternehmen, vom kleinen Start-up bis zum DAX 30 Konzern, wobei auch jede Transaktion für sich ein bisschen anders ist.“ Monika Stiefel arbeitet im Bereich Transaction Services bei EY und identifiziert dabei finanzielle Risiken beim Kauf oder Verkauf eines Unternehmens oder Geschäfts. „Gelegentlich bin ich auch auf Meetings mit dem Kunden oder Unternehmen, was verkauft werden soll. Meistens aber sind wir im Büro, analysieren das Zahlenmaterial und schreiben die Ergebnisse davon in Berichten nieder.“

Marlena Schwab
„Zum einen war das Coolste während meiner Ausbildung mein Filialeinsatz, wo ich für zwei Monate sehen konnte, wie die Mitarbeiter dort arbeiten. Und zum anderen war der Kundenkontakt dort sehr stark.“ Marlena Schwab ist Azubi zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei tegut… gute Lebensmittel. „In meiner derzeitigen Abteilung, dem Non-Food Einkauf, geht es darum, dass unsere Einkäufer gemeinsam mit den Lieferanten neue Artikel anschauen, die vielleicht mit ins Sortiment aufgenommen werden.“

Jan-Philipp Meyer
„In der Praxisphase ist man in vielen verschiedenen Abteilungen und Bereichen eingesetzt und darf da auch an kleineren Projekten mitwirken.“ Jan-Philipp Meyer ist Dualer Student für Logistikmanagement bei tegut… gute Lebensmittel. Dabei gefällt ihm besonders der Mix aus Theorie und Praxis. „Zum Abschluss des Tages müssen dann auch noch die Lagerbestände gezählt werden um zu wissen, wie viel Ware noch auf Lager ist und ob man wieder eine neue Bestellung machen muss.“

















