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Tamara KlampflAuszubildende Industriekauffraubei Siemens AG Österreich
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Man wird nicht behandelt wie ein Lehrling, sondern wirklich wie ein Mitarbeiter.” Tamara Klampfl absolviert bei Siemens die Lehre zur Industriekauffrau. Gut findet sie auch, dass ihr das Unternehmen ermöglicht, parallel zur Lehre gratis die Matura zu absolvieren. Ihr Ratschlag: “Man sollte immer das machen, was einem liegt und Spass macht!”

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Tamara Klampfl. Ich arbeite bei Siemens als Industriekauffrau und ich bin im dritten Lehrjahr.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Hauptsächlich arbeitet man am Computer mit Excel, E-Mail, man schreibt Briefe und telefoniert auch viel. Man wechselt ca alle drei bis sechs Monate die Abteilung, so dass man verschiedene Sachen kennen lernt - z.B. Vertrieb, Einkauf, Buchhaltung und Lagerlogistik. Im Organisationsbüro wird man zum Beispiel ins Bewerber-Aufnahmeverfahren miteinbezogen. Man schickt persönlich den Leuten die Briefe und lädt sie zum Test ein. Man arbeitet auch viel im SAP, zum Beispiel im Vertrieb. Man muss mit Lieferanten und Kunden telefonieren und immer mit ihnen in Kontakt bleiben. Weiters muss man Lieferungen kontrollieren, Bestellungen aufnehmen, Anfragen aufnehmen und Angebote schicken.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich hab vorher die dreijährige Fachschule für wirtschaftliche Berufe gemacht und diese auch abgeschlossen. Ich bin zu über eine Freundin zu Siemens gekommen, die auch hier eine Lehre gemacht hat. So hab ich mir gedacht, ich bewerbe mich auch und bin gottseidank genommen worden.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man soll auf jeden Fall die neunte Schulstufe abgeschlossen haben. Man soll offen sein und nicht zu schüchtern, weil man doch mit Kunden reden und telefonieren muss. Rechtschreibung ist für den Schriftverkehr auch ziemlich wichtig. Computerkenntnisse sollten auch vorhanden sein.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Als erstes mal: man verdient selber Geld. Dann finde ich cool, dass man bei Siemens verschiedene Abteilungen kennenlernt und wirklich sieht was einem Spaß machen könnte und was nicht. Das kann man dann auch nach der Lehre, beziehungsweise in dem Entwicklungsgespräch, dass man in der Lehrlingsausbildung hat auch sagen - da möchte ich gerne hin. Man wird auch nicht behandelt wie ein Lehrling, sondern wirklich wie ein Mitarbeiter. Was mir auch noch gut gefällt ist, dass wir auch die Möglichkeit haben, die Matura zu machen. Diese ist gratis für Lehrlinge und ich nutze auch das Angebot. Ich finde gut, dass das so zur Verfügung gestellt und von der Firma unterstützt wird.

Was ist die größte Herausforderung?

Das englische E-Mail schreiben oder telefonieren war etwas schwierig, vor allem im ersten Lehrjahr. Eine wirkliche Herausforderung ist die Berufsschule und die Lehrabschlussprüfung mit gutem Erfolg abzuschließen.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Man sollte immer das machen, was einem Spaß macht, was einem gut liegt und wo man viel lernen kann - und nicht das, was andere sagen, dass man tun soll.

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