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Krisztina Babai
„In meiner Position muss man ein großes Mundwerk haben. Es ist kein spezifisches Studium wichtig, man muss nur selber sehr aktiv sein und ein aktives Leben haben wollen.“ Krisztina Babai ist als Reisende Büroleitung bei Mömax tätig. „Ich unterstütze aktuell in neun Häusern die Büroleiter. Dabei helfe ich bei den alltäglichen Arbeiten, also zum Beispiel bei der Einhaltung von Richtlinien oder bei Abläufen, wo sie Schwierigkeiten haben. Und logischerweise kontrolliere ich sie dann auch entsprechend.“

Darija Klepic
„Ich persönlich mag es sehr, wenn ich mit Leuten reden kann. Außerdem gefällt es mir, wenn ich hier in der Küchenabteilung am Computer planen kann. Diese Mischung macht es für mich abwechslungsreich.“ Darija Klepic ist im 2. Jahr als Lehrling für Einrichtungsberatung bei Mömax tätig. Was sie für diesen Job als Ratschlag mitgibt? „Man sollte sehr kommunikativ und offen sein, da man viel Kundenkontakt hat. Und man sollte freundlich sein und nicht zu viel persönlich nehmen.“

Sabine Wiens
„Einmal war ein Pärchen als Kunde da und die waren super gut gelaunt. Also sie haben etwas gesucht, nur leider konnte ich ihnen nicht weiterhelfen, weil wir dieses Produkt nicht da hatten. Die beiden waren trotzdem super sympathisch und nett.“ Sabine Wiens ist im 3. Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau bei Mömax. „Man sollte auf jeden Fall offen sein und sich trauen, auf Kunden zuzugehen. Das ist echt wichtig.“

Martin Olsen
„Mach dein Ding, informiere dich gut und probier es einfach. Was soll denn großartig passieren? Ich habe auch verschiedenste Sachen probiert, bis ich da gelandet bin, wo ich heute stehe.“ Martin Olsen Teamleiter Business Solutions für den Servicebereich Informationstechnologie. „Ich kann aktiv mitgestalten und sagen, wie gewisse Lösungen in der Zukunft aussehen werden und was wir unseren Kunden anbieten können. Ich lebe generell auch sehr für die Technologie, also Computer waren immer schon meine Leidenschaft.“

Larissa Rois
"Wenn du ein Mädchen bist und Köchin werden willst, lass dich nicht unterkriegen.", gibt Larissa Rois Teenagern als Ratschlag mit. Sie macht gerade eine Lehre zur Köchin im Hiton Vienna am Stadtpark. "Ich habe beim Frühstück begonnen. Nach ein paar Monaten kommt man in die Hauptküche" erklärt Larissa. Am Coolsten findet sie, dass ihr von den Küchenchefs viel anvertraut wird.

Michael Leichtfried
"Ich liebe es, vor dem Gast aufzublühen, sie willkommen zu heißen, das ist meine große Stärke.", meint Michael Leichtfried, Restaurant Manager im Hilton Daniel Vienna Waterfront. Seine Aufgaben sind die Führung seines Teams und das Restaurant in Obacht zu halten. "Geduld, ein gutes Personalmanagement und der Wille, dem Gast etwas Gutes tun zu wollen" sind Eigenschaften, die Michael für seinen Job braucht.

Barbara Emsenhuber
"Hab nicht so viele Selbstzweifel, sei nicht so ängstlich und hör auf dir die Augenbrauen zu zupfen." Diese Ratschläge würde Barbara Emsenhuber ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Ihre Aufgaben als Chief Clerk in der Hilton Hotelkette ist u.a. die Sicherstellung der Buchführung sowie die Unterstützung des Assistent Director of Finance bei Monatsabschlussarbeiten. "Das Coolste ist die Verantwortung und das Vertrauen, das einem gegeben wird" meint Barbara.

Nadja Bauer
"Setz dir Ziele, verfolge sie und verliere sie nie aus den Augen", ratet Nadja Bauer, Plaza Host im Hilton Vienna Plaza, ihrem 14-jährigen Ich. Als Gastbetreuerin ist sie von der ersten Begrüßung, über die gesamte Betreuung während des Aufenthalten, bis hin zum Check-out der Gäste zuständig. "Das Coolste ist mit Sicherheit das Team - es macht einfach Spaß gemeinsam im Team zu arbeiten" erzählt Nadja Bauer begeistert.

Deniz Eren
„Dream big – setzte dir große Ziele und strebe diese an.“ Deniz Eren befindet sich im dritten Lehrjahr zum Großhandelskaufmann bei Metro Österreich. In seiner Ausbildung rotiert er durch alle Abteilungen. Zurzeit befindet er sich in der Spirituosen und Getränkeabteilung. Dort achtet er darauf, dass alle Regale voll sind, kontrolliert die Bestände und bestellt die Waren. Im Zuge von Schulungen lernt Deniz über eine gute Kundenberatung. Durch Gespräche mit dem Abteilungsleiter werden auf die Stärken und Schwächen des Lehrlings eingegangen. „Sehr wichtig ist die Höflichkeit gegenüber Kunden“, erklärt Deniz „Ebenfalls wichtig ist der Umgang mit den Mitarbeitern, wir sind alle in einem Team und ergänzen uns.“

Tamara Gnedt
„Besonders schön ist es natürlich, wenn man dann merkt, dass man selbst dazu beigetragen hat, dass ein Mitarbeiter selbst über sich hinauswächst, dass er sich toll entwickelt hat“, antwortet Tamara Gnedt, Betriebsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH auf die Frage, was das Coolste an ihrem Job ist. „Es gibt viele Wege, wie man Betriebsleiter werden kann. Zum einen aus einer Selbstständig heraus oder aus dem mittleren Management mit ausreichend Berufserfahrung.“

Michael Iglseder
„Zu meiner Tätigkeit gehört mit meinem Team gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie wir im gesamten Bundesland die Gastronomiekunden bestens betreuen, so dass wir einerseits natürlich unsere Ziele erreichen und gleichzeitig auch das Beste für den Kunden herausholen“, erzählt Michael Iglseder, Verkaufsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH. „Man muss irrsinnig gerne mit Menschen arbeiten, man muss zahlenaffin sein, dass man nicht Scheu vor der Theorie hat und man muss einfach die Gastronomie lieben und leben.“

Shana Nadarajah
„Nicht aufgeben, wenn man Absagen bekommt. Einfach weiterkämpfen!“, rät Shana Nadarajah, die eine Ausbildung als Kauffrau bei einer Krankenkasse macht. „Man ist sehr flexibel und hat viel Kunden*innenkontakt. Der Einstieg in das Berufsleben kann eine Herausforderung sein, Schule ist eben nicht dasselbe.“

Flurin Lang
„Man sollte sich gut in Menschen hineinversetzen können, man arbeitet hauptsächlich mit älteren Menschen. Und man sollte auch Spaß an der Technik haben“, erzählt Flurin Lang, der seine Lehre als Hörsystemakustiker bei Amplifon in Zürich absolviert. „Meine Lehre dauert drei Jahre, im erste Jahr lernt man zuerst die administrativen Dinge kennen. Im zweiten Lehrjahr darf ich schon viel mehr machen, zum Beispiel Ohrabdrücke und Hörtests. Das Ziel ist dann, dass man im dritten Jahr selbstständig arbeiten kann.“

José Bernal
« Ne pas avoir peur de changement. La vie est tout le temps en constant mouvement ! » José Bernal est Account Manager chez T-Systems France. « Ce qui i me passionne le plus dans mon travail est le contact avec les clients. J'ai l'opportunité de rencontrer beaucoup de gens. »

Panzerbataillon 14
„Das Coolste ist, wenn ich gemeinsam mit meinem Team den Kampfpanzer, der sich beispielsweise im sumpfigen Gelände festgefahren hat, herausziehe, einen mechanischen Check durchführe und ihn wieder in den Einsatz schicke.“ Ein*e Kommandant*in Bergetrupp und Mechanikerunteroffizier*in kümmert sich um Bergung und Reparatur von Panzern. „Man muss sich für Technik interessieren und eine Ausbildung als Unteroffizier*in abgeschlossen haben.“

Stefan Girschik
"Ich verantworte bei REHAU das Resort Future Innovation Technologies, was letztendlich die Zukunft des Unternehmens umfasst", berichtet Stefan Girschik, Deputy Chief Executive Officer bei REHAU Deutschland. "Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich zwischen zwei Welten bewege: Das digitale Umfeld und auf der anderen Seite das traditionelle REHAU-Geschäft mit den fünf Branchen, die ja an sich schon interessant sind."

Philipp Hölzel
"Ich denke man sollte sich nie auf einen Moment ausruhen, sondern immer versuchen weiter dran zu bleiben und den nächsten guten Moment oder das nächste Erfolgserlebnis zu jagen," findet Philipp Hölzel, strategischer Einkäufer für den Bereich Rohstoff Lack bei REHAU Deutschland. "Meine Tätigkeiten sind natürlich der Kontakt zu Lieferanten, die Schnittstelle zu unseren eigenen Werken, mit den beiden kommunizieren und dann Verhandlungen durchführen mit den Lieferanten, um natürlich den besten Preis für das beste Produkt zu erreichen."

Anne Mathieu
"Am coolsten in meinem Job finde ich auf jeden Fall, wenn man schöne Produktideen umsetzen kann und vielleicht sogar Einsparungsideen hat, wo dann am Ende alle in der Kette profitieren", erklärt Anne Mathieu, strategische Einkäuferin Automotive, verchromte Kunststoffteile bei REHAU Deutschland. "In meinem speziellen Job als strategische Einkäuferin kaufe ich jetzt beispielsweise die Chromleisten ein oder die Kühlerschutzgitter, die an die Stoßfänger kommen, die dann direkt ans Band bei den großen Hersteller kommen."

Thomas Schmittner
Thomas Schmittner ist IT-Mitarbeiter im Land Oberösterreich und geht jeden Tag gerne in die Arbeit wo er einen großen Teil seines Lebens verbringt. Unter anderem findet er es spannend, dass er seit ca. 1 Jahr Teil eines Projektteams ist, das sich mit ganz neuen Technologien auseinandersetzt und außerdem versucht für alle Softwareentwickler im Land ein neues Technologie Stack aufzuziehen.

Nick Massdorf
Wir arbeiten mit den Händen und produziert ein wirkliches Produkt, erzählt Nick Massdorf, Metzger bei Vinzenzmurr. "Wenn man etwas geschafft hat – und die Produkte sind gut – so gibt mir das ein gutes Gefühl!" Nick ist Abteilungsleiter in der Herstellung von Fertiggerichten und Konserven, er überwacht Fertigungsprozesse und führt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nick achtet besonders darauf, dass Aufgaben in seinem Team möglichst abwechslungsreich gestaltet sind.
Lucas Rayer
„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wenn es schwer ist, nicht den Kopf hängen lassen, einfach weiter machen“, sagt Lucas Rayer, Fleischermeister in der Position des stellvertretenden Metzgermeisters bei Globus. „Ein Highlight ist, wenn ich Entscheidungen treffen darf.“

Pionierbataillon 2
„Das Coolste an meinem Job ist das Tüfteln. Dass man eine schwierige Situation mit so wenig Risiko wie möglich beseitigt, das Aufatmen danach und natürlich der Umgang mit Munition und Sprengmitteln.“ Ein*e Kampfmittelbeseitiger*in kümmert sich um Blindgänger auf Übungsplätzen, von Handgranaten bis zu Lenkflugkörpern. „Bei Auslandseinsätze beseitigen wir im Team Kriegsrelikte, Minen, Streubomben, Bomben bis hin zu gebastelten Sprengsätzen.“

Sascha Baumann
„Der ganze Prozess macht viel Freude, wenn das, was man sich vorgestellt hat, funktioniert.“, meint Sascha Baumann, Leiter Projektmanagement bei STM. „Wir bauen Wasserstrahlschneidanlagen, das sind Maschinen, die mit Wasserdruck und Sand verschiedenste Werkstoffe schneiden. Die Anfragen kommen bei uns zumeist über das Internet, der Kunde sagt, was er machen will.“

Anne Garms
„Jeder hat andere Probleme bei denen geholfen werden muss, und da muss ich zwischen den Zeilen lesen können, da nicht jeder Patient auf der Intensivstation mit mir sprechen kann.“ Als Gesundheits- und Krankenpflegerin im Asklepios Klinikum St. Georg ist Anne Garms für die Pflege der Intensivpatienten zuständig. Zudem ist sie Mentorin und lernt neue Kollegen ein. „Ich kann mir immer wieder noch Tipps holen bei anderen Pflegekräften, da ich nach über fünf Jahren Berufserfahrung noch nicht alles wissen kann.“

Timucin Keskin
„Auf der Station sind sehr viele pflegebedürftige, schwerkranke Menschen, die ihre täglichen Pflegerituale nicht selbstständig durchführen können, weshalb wir sie dahingehend unterstützen.“ Timucin Keskin ist Gesundheits- und Krankenpfleger & stellvertretende Stationsleitung in der Asklepios Klinik St. Georg. Einerseits arbeitet er gemeinsam mit seinem Team an den Patienten, andererseits ist er auch für die Organisationsstruktur verantwortlich. „Mir ist es wichtig, dass ich meine Lebensfreude auf die Patienten übertragen kann.“

Birgit Solle
„Das Coolste an meinem Job sind die verschiedensten Lebensgeschichten.“, meint Birgit Solle, die als Gesundheits- und Krankenpflegerin und Palliativdienst & Pflegetrainerin für die familiäre Pflege im Asklepios Klinikum Harburg arbeitet. In ihrem Job geht es hauptsächlich darum, die ambulante Palliativversorgung zu koordinieren, und die Stationspflegeteams zu unterstützen. Zudem kümmert sie sich rundum um die Patienten und spricht mit Angehörigen. „Ich habe auch mit Tod und Sterben in meinem Beruf zu tun.“

Bastian Röös
“Das Schönste und Coolste an meinem Job ist, dass ich fast täglich Einblick in Firmen und komplexe Produkte bekomme.” Bastian Röös, SV Fertigungsüberwachung bei der TÜV NORD GROUP, ist viel im Außendienst tätig. Seine Aufgabe ist es, beim Kunden vor Ort Druckgeräte zu prüfen und sicherzustellen, dass sie die geforderten Sicherheitsbestimmungen erfüllen. Wichtig in diesem Berufsfeld ist die ständige Weiterbildung, da sich Normen und Regelwerke stetig ändern können. “TÜV NORD bietet die Möglichkeit, Lehrgänge zu besuchen, um seinen Horizont zu erweitern.”












