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Michael Zotter
„Das erste Semester beginnt, man könne es jetzt auch als hardcore bezeichnen, mit der grundsätzlichen Ausbildung im Bereich Security, was man aber auch braucht.“ Michael Zotter ist im 2. Semester seines Masters in Informationsmanagement & Computersicherheit an der FH Technikum Wien. Er studiert berufsbegleitend und möchte auch nach seinem Abschluss noch weiter lernen. „Wir wollen es für andere Menschen einfacher, besser und sicherer machen. Und das hat mit Verantwortung zu tun, was mir sehr wichtig ist.“

Anna-Marie Kruspe
„Ich beschäftige mich mit Audio und im speziellen eben mit Musik. Eine der Sachen, die ich da so mache, ist zum Beispiel das Thema meiner Doktorarbeit, wo es um automatische Spracherkennung für Gesang geht.“ Anna-Marie Kruspe ist Doktorandin und Forschungsingenieurin für Semantic Music Technologies am Fraunhofer IDMT, wobei sie die meiste Zeit ihres Tages vor dem PC verbringt. „In der Forschung ist man aber auch sehr viel unterwegs was für mich auch ein Vorteil ist, da ich sehr gerne reise.“

Stephanie Bätz
„Meine Aufgaben umfassen das Bearbeiten beim Eingang von Bewerbungen, dann geht es auch um die Einstellungsunterlagen und ich schreibe Verträge. Auch wenn Mitarbeiter krank sind oder Urlaub haben möchten melden sie sich bei mir.“ Stephanie Bätz hat ihre Ausbildung zur Bürokauffrau 2008 am Fraunhofer IDMT abgeschlossen und arbeitet nun als Personalsachbearbeiterin. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Dass ich die ganzen Leute am Institut kenne, da ich sie von der Einstellung bis zum Ausscheiden begleite.“

Tobias Clauß
„Ich habe gerade eben erst ein Standard Soundsystem gehört und dagegen unsere Technologie gehört und dachte einfach »Boah, klasse«.“ Tobias Clauß ist Doktorand für Virtual Acoustics am Fraunhofer IDMT, wo er unter Anderem auch Projekte koordiniert. „Ich glaube die größte Herausforderung ist, sich in ein komplexes System einzuarbeiten. Wir machen hier Spitzenforschung was heißt, dass man auf ein vielleicht unbekanntes Thema von ganz außen drauf schauen und sich fokussieren muss, und das dauert.“

Robert Gräfe
„Ich bin sehr musikinteressiert und zum einen habe ich hier genau auf den Punkt getroffen, weil ich die Ingenieurtätigkeit mit der Musik verbinden kann.“ Robert Gräfe arbeitet als Werkstudent in der Abteilung Semantic Music Technologies am Fraunhofer IDMT. „Da geht es konkret um das Medium Musik, also um Audiodateien und was man damit machen kann. Ein schönes Beispiel hierfür ist, wenn man Musik automatisch klassifiziert, also man bringt einem Algorithmus bei, Musikstücke gewissen Genres zuzuordnen.“

Julie Travadon
„We aim to really help our different clients and on my side I’m working mainly with banks to improve their businesses and processes in a very changing and evolving environment.“ Julie Travadon joined EY in Geneva as an intern in 2012 and over the past five years she grew into the role as Senior Consultant Advisory, Financial Services. She loves the complexity of her work and always tries to work outside of her comfort zone, what enables her to grow. „At the end of a project we’ll be giving our recommendations and ensuring that we reached our objectives.“

Beatrice Molnar
„Wir sind zuständig für die Prüfung von IT-Systemen, wo wir von der Planung über die Durchführung bis hin zur Berichterstattung alles machen.“ Beatrice Molnar arbeitet seit 2014 als Senior Consultant im Bereich IT Risk Assurance, Financial Services bei EY. Gerade in der Zeit der Jahresabschlussprüfungen hat sie viel zu tun. „Nach den Kundenterminen analysiere ich die Unterlagen, die mir der Kunde sendet, und führe bestimmte IT-Tests durch. Dabei versuche ich herauszufinden ob die Kontrolle effektiv läuft oder nicht.“

Anna Deixelberger
„Ich freue mich riesig darüber, wenn ich ehemalige Klienten auf der Straße treffe und diese mir erzählen, wo sie sich hinentwickelt haben.“ Als Sozialarbeiterin bei der Caritas Steiermark ist Anna Deixelberger bei der Wohnungslosenhilfe tätig. Sie arbeitet in der Kontaktstelle, wo sie mit Klienten abklärt, warum diese wohnungslos sind, und bietet ihnen auch eine Basisversorgung an. Außerdem berät sie hinsichtlich diverser Behördengänge, was zu beachten ist. „Mein Beruf ist sehr von rechtlichen Entscheidungen und Gegebenheiten geprägt.“

Lena Buchegger
„Ich finde es gibt keine bessere Möglichkeit, eine andere Kultur und ein anderes Leben kennen zu lernen, als wirklich ein volles Jahr in einer Gastfamilie zu leben.“ Lena Buchegger ist Studentin & ehemaliges Au-Pair. Direkt nach ihrer Maturareise hat sie ein Jahr lang in Boston als Au-Pair verbracht und war hauptsächlich für die Betreuung der Kinder verantwortlich. Danach hat sie sich für ein Studium an der WU entschieden. „Für mich ist das Au-Pair Programm eine Chance und ein Erlebnis – ich würde es sofort wieder machen.“

Alexander Wendel
„Man kann zum Beispiel mit Strahlung in irgendwelche Materialien rein schauen und das Ganze kann man dann mathematisch so weit formalisieren, dass man es in verschiedene Güteklassen bekommt und im Endeffekt wirklich ein 3D-Objekt konstruiert.“ Alexander Wendel arbeitet als Hilfswissenschaftler am Fraunhofer IZFP. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach einfach mal bei schulischen Veranstaltungen mit, so wie bei der Mathematik Olympiade.“

Marius Gipperich
„Dadurch, dass man als erster neue Sachen testet führt es auch dazu, dass manche Sachen auch manchmal nicht so funktionieren. Manchmal hat man dann am Ende kein Ergebnis und muss von vorne anfangen.“ Marius Gipperich ist als Hilfswissenschaftler am Fraunhofer IZFP beschäftigt. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Dass man neue Sachen ausprobiert und nicht jeden Tag den gleichen Stapel Akten weiter abarbeitet. Also man hat wirklich konkrete wissenschaftliche Probleme und man ist völlig frei, wie man sie löst.“

Thomas Waschkies
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man unmittelbar Erfolg an seiner Arbeit sehen kann. Was wir tun endet in der Regel in einem Produkt oder in einem Prototypen und man kann sich direkt von der Funktionsfähigkeit überzeugen.“ Das sagt Thomas Waschkies über seinen Job als Wissenschaftlicher Leiter Luftultraschall und Akustik am Fraunhofer IZFP. „Wo man robust sein sollte ist, dass man mit Niederschlägen klar kommen muss. Denn in der Forschung ist es ganz normal, dass Dinge nicht funktionieren aber man muss einfach nach vorne blicken und weitermachen.“

Frank Leinenbach
„Lass dir beim Studium so viel Zeit wie du brauchst.“ Das würde Frank Leinenbach seinem jüngeren Ich raten. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IZFP. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Wenn man sich in ein Forschungsprojekt reingehangen hat, dabei etwas neues gebaut und entwickelt hat und das dann beispielsweise auf einer Messe vorstellt, wo Andere vorbeikommen und dir hochinteressiert Fragen stellen. Da bin ich stolz auf mich und da brennt man einfach.“

Heleen Herselman
“IT and telecommunications is really a global theme. Working for a global company makes sense.” says Heleen Herselman, who is originally from South Africa and now works as Vice President for Infrastructure and Public Cloud for T-Systems, at the headquarters of the Deutsche Telekom AG in Bonn. She explains that the main task of her job is to help clients move from the traditional world to the digital world. In doing so, she can access advanced technology in order to simplify her working life and the corresponding communication with her clients “ I really think we use what we sell” says Heleen, just before she joins a virtual meeting with her colleges.

Ulrike Priller-Dressler
„Ich selber kann nur erfolgreich werden, wenn alle mit den Produkten zufrieden sind und auch mein Team erfolgreich ist. Außerdem gibt es Frauen die Möglichkeit autonom, stark und erfolgreich zu werden. Und das gefällt mir besonders.“ Das ist für Ulrike Priller-Dressler das Coolste an Ihrem Job als selbstständige Ringana Frischepartnerin. „Es ist egal woher man kommt und ob man Mann oder Frau ist. Es ist egal wie alt man ist und es ist egal welche Ausbildung man hat. Worauf es wirklich ankommt ist, dass man sich begeistern kann.“

Bettina Schmid
„Das Coolste ist, wenn man neue Teampartner begrüßt und diesen Zauber des Neuen immer wieder miterlebt. Und toll ist es auch, wenn man dann gemeinsam Erfolge feiert, da dies sehr inspirierend ist.“ Bettina Schmid ist selbstständige Ringana Frischepartnerin, wobei sie Kunden berät und auch andere KollegInnen beim Erfolg unterstützt. „Zweifel, Angst und Trägheit gilt es zu überwinden. Das sind die anfänglichen Schwierigkeiten aber ansonsten sehe ich keine Einschränkungen.“

Ramona Rotte
„Wenn kleine Kinder kommen, die sich im Kindergarten oder der Schule irgendwelche kleine Wunden zugefügt haben und man ihnen wirklich mit Kleinigkeiten helfen kann, zum Beispiel Wunden kleben und sie dann strahlend nach Hause gehen.“ Das ist für Ramona Rotte das Coolste an ihrem Job als Gesundheits- und Krankenpflegerin NFA in der Asklepios Klinik Parchim. „Ich arbeite in der Notfallaufnahme und zu meinen Aufgaben zählen unter Anderem das administrative Aufnehmen der Patienten und die Behandlung der Patienten.“

Elisabeth Taubenberger
„Es gefällt mir, dass ich jeden Tag aufstehe und nicht genau weiß, was auf mich zukommt. Und wenn der Kunde am Ende des Tages und man selbst auch mit einem Lacher nach Hause geht sind das die Momente, die es ausmachen.“ Elisabeth Taubenberger ist Sparkassen Betriebswirtin & Geschäftsstellenleiterin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „In dieser leitenden Funktion ist man auch verantwortlich für die Personalführung und spätestens dann muss man Entscheidungen treffen, die nicht immer jedem gefallen.“





















