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Matthias Kolditz
“Für meinen Beruf muss man sehr Flexibilität mitbringen sowie wissbegierig und arbeitsbereit sein.” In der Lagerlogistik werden die von den Märkten bestellten Waren kommissioniert und als Teamleiter in der Logistik von PENNY ist Matthias Kolditz dafür zuständig, sein Team zu überwachen, zu kontrollieren und zu unterstützen. Er steht seinen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite und findet für jedes Problem eine Lösung. “Ich arbeite mit vielen Menschen und habe ein cooles Team.”

Oliver Heins
“Es macht Spaß zu sehen, wie jüngere Menschen in ihren Aufgaben wachsen, wenn man ihnen Strukturen schafft und Verantwortung überträgt.” Oliver Heins ist Abteilungsleiter in der Logistik bei PENNY und dafür verantwortlich, dass die bestellten Waren pünktlich im richtigen Markt ankommen und dass die Prozesse im Warenausgang vernünftig gesteuert werden. “Ich arbeite auch viel mit Zahlen und bin sehr viel in Personalgesprächen, um mich mit den Mitarbeitern auszutauschen oder Verbesserungsvorschläge zu besprechen.”

Sarah Herzig
“In meiner Ausbildung lerne ich alle Bereiche des Unternehmens kennen. Von der Filiale bis zur Zahlenkoordination im Hintergrund.” Sarah Herzig befindet sich im fünften von sechs Semestern ihres dualen Studiums Bachelor of Arts (BWL/Handel) bei PENNY. Den theoretischen Teil des Studiums absolviert sie in Blöcken an der Fachhochschule, was die Praxiserfahrung im Betrieb komplettiert. “Voraussetzungen sind eine gewisse persönliche Reife, Durchsetzungsvermögen und man muss wissen, wo man hinmöchte.”

Sebastian Blanke
“Meine Ausbildung dauert eineinhalb Jahre und ich besuche nicht die Berufsschule, sondern habe insgesamt sieben Seminare.” Sebastian Blanke ist Auszubildender im ersten Lehrjahr des Abiturientenprogramms von PENNY. Er arbeitet im Schichtdienst und zu seinen Tätigkeiten zählen die Kontrolle der Ware, das Aufbacken der Backwaren, die optimale Warenpräsentation, die Kontrolle der MHDs sowie der Sauberkeit. “Ausdauer muss man schon haben und man muss eigenständig lernen können und wollen.”

Daniel Kayser
“Ich betreue ein tolles Team an Marktleitern und dieser ständige Dialog und das Sicherstellen der Verkaufsbereitschaft sind für mich das Coolste.” Daniel Kayser betreut als Bezirksleiter bei PENNY acht Filialen und ist für die Führung und Entwicklung der Mitarbeiter und Marktleiter in diesen Filialen verantwortlich. Zu seinen Aufgaben zählen auch die korrekte Warenpräsentation und -platzierung sowie die Analyse unternehmerischer Kennzahlen. “Berufspraxis im Handel und Stressresistenz sind Voraussetzung für meinen Job.”

Michael Theiß
“Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Wir gestalten jeden Tag gemeinsam den Erfolg des Unternehmens.” Als Regionsleiter bei PENNY ist Michael Theiß vielseitig gefordert. Mit seinem Team bespricht er die Umsätze der vergangenen Woche, kümmert sich um die Warenversorgung und Logistik, schreitet bei Problemen ein und führt viele interne Gespräche. Seine Ratschläge an sein 14-jähriges Ich lauten: “Gehe mit offenen Augen durch die Welt, wirf die Flinte nie ins Korn denn die Welt steht dir offen.”

René Peschke
“Das Coolste ist, dass ich sehr viele agile Entwicklungsmethoden in das Team bringen kann und somit in der Lage bin, viele neue Tools auf dem Markt zu entdecken.” René Peschke ist Application Manager bei SIX. Neben operativen Tätigkeiten ist er derzeit für die Testautomatisierung zuständig und sucht infolgedessen nach Möglichkeiten, Ende-zu-Ende-Tests durchzuführen, damit die Qualität jederzeit gewährleistet ist. Ein wichtiger Ratschlag von ihm lautet: “Verkaufe dich nie unter Wert!”

Emil Buland
„Das Coolste ist auf jeden Fall die Teamarbeit. Auch das Anrichten und das genaue Arbeiten gefällt mir richtig gut.“ Emil Buland macht seine Lehre zum Koch bei Cuisino in Wien und ist im 2. Lehrjahr. „In den Rhythmus in der Küche reinzukommen ist relativ schwer aber man lernt es. Wenn ich zum Beispiel ein Roastbeef runter schneide überlege ich mir, ob ich schon einen Gemüsefond aufstellen kann.“

Philipp Temmel
„Der Umgang mit dem Gast und den Gästen, aber auch immer wieder etwas neues für den Gast zu entwickeln. Dabei sehe ich mir zum Beispiel Trends in der Barszene an und es macht auch richtig Spaß, diese dann umzusetzen.“ Philipp Temmel ist als F&B Manager im Cuisino Wien tätig. „Ich bin Gastronomieleiter und habe mittlerweile 53 Mitarbeiter unter mir. Wir betreuen drei Bars, ein Haubenlokal und einen Schanigarten und da gilt es natürlich, die gesamte Organisation und Operative zu übernehmen.“

Dominik Spychalski
„Definitiv das Coolste ist, dass man in regelmäßigen Abständen mit neuen Fragestellungen und neuen Problemen konfrontiert wird.“ Sagt Dominik Spychalski über seinen Job als Mitarbeiter in der Abteilung Cloud Computing, Identity & Privacy am Fraunhofer SIT. „In meiner Abteilung entwickeln wir Lösungen zum Schutz von Clouddiensten und insbesondere dann auch deren Nutzer. Dabei legen wir sehr viel Wert auf Datenschutz und haben zum Beispiel auch Juristen bei uns im Team.“

Carolin Cölsch
„Wenn ich zum Beispiel für ein Projekt ein Logo gestalten muss, muss ich auch erstmal verstehen, um was es in dem Projekt geht damit das Logo zum Projekt passt. Das ist manchmal ein bisschen schwierig.“ Carolin Cölsch ist Duale Studentin für Digitale Medien am Fraunhofer SIT. Was dabei das Coolste ist? „Dass man sich selbst ausprobieren kann finde ich richtig klasse. Außerdem habe ich die Möglichkeit, verschiedene Programme kennenzulernen und damit zu arbeiten.“

Michael Herfert
„Man muss halt immer viel mehr auf das Geld achten, denn zwei Drittel des Budgets muss man selbst erwirtschaften.“ Michael Herfert ist Abteilungsleiter Cloud Computing, Identity & Privacy am Fraunhofer SIT. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viel Einfluss auf meine eigene Arbeit habe. Die Möglichkeit der Gestaltung besteht darin, dass wenn man ein Thema interessant findet einen Forschungsantrag stellen kann.“

Alexander Wendel
„Man kann zum Beispiel mit Strahlung in irgendwelche Materialien rein schauen und das Ganze kann man dann mathematisch so weit formalisieren, dass man es in verschiedene Güteklassen bekommt und im Endeffekt wirklich ein 3D-Objekt konstruiert.“ Alexander Wendel arbeitet als Hilfswissenschaftler am Fraunhofer IZFP. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? „Mach einfach mal bei schulischen Veranstaltungen mit, so wie bei der Mathematik Olympiade.“

Frank Leinenbach
„Lass dir beim Studium so viel Zeit wie du brauchst.“ Das würde Frank Leinenbach seinem jüngeren Ich raten. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IZFP. Was für ihn das Coolste an seinem Job ist? „Wenn man sich in ein Forschungsprojekt reingehangen hat, dabei etwas neues gebaut und entwickelt hat und das dann beispielsweise auf einer Messe vorstellt, wo Andere vorbeikommen und dir hochinteressiert Fragen stellen. Da bin ich stolz auf mich und da brennt man einfach.“

Marius Gipperich
„Dadurch, dass man als erster neue Sachen testet führt es auch dazu, dass manche Sachen auch manchmal nicht so funktionieren. Manchmal hat man dann am Ende kein Ergebnis und muss von vorne anfangen.“ Marius Gipperich ist als Hilfswissenschaftler am Fraunhofer IZFP beschäftigt. Was dabei für ihn das Coolste ist? „Dass man neue Sachen ausprobiert und nicht jeden Tag den gleichen Stapel Akten weiter abarbeitet. Also man hat wirklich konkrete wissenschaftliche Probleme und man ist völlig frei, wie man sie löst.“

Thomas Waschkies
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man unmittelbar Erfolg an seiner Arbeit sehen kann. Was wir tun endet in der Regel in einem Produkt oder in einem Prototypen und man kann sich direkt von der Funktionsfähigkeit überzeugen.“ Das sagt Thomas Waschkies über seinen Job als Wissenschaftlicher Leiter Luftultraschall und Akustik am Fraunhofer IZFP. „Wo man robust sein sollte ist, dass man mit Niederschlägen klar kommen muss. Denn in der Forschung ist es ganz normal, dass Dinge nicht funktionieren aber man muss einfach nach vorne blicken und weitermachen.“

Heleen Herselman
“IT and telecommunications is really a global theme. Working for a global company makes sense.” says Heleen Herselman, who is originally from South Africa and now works as Vice President for Infrastructure and Public Cloud for T-Systems, at the headquarters of the Deutsche Telekom AG in Bonn. She explains that the main task of her job is to help clients move from the traditional world to the digital world. In doing so, she can access advanced technology in order to simplify her working life and the corresponding communication with her clients “ I really think we use what we sell” says Heleen, just before she joins a virtual meeting with her colleges.
Timo Weingarten
Die benötigten Eigenschaften für den Job sind Reisebereitschaft, Kommunikationsfreudigkeit und Teamfähigkeit. Wir sind in Deutschland ständig unterwegs bei unseren Kund*innen, begleiten Eigentümerversammlungen, haben Termine mit Ämtern, Behörden vor Ort, schließen Bauprojekte ab - wir planen also vom Stein an bis zum Einzug ein Bauvorhaben komplett durch, erzählt Timo Weingarten, Teamleiter Technik im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bei der Vonovia.
Ina Thiem
Ich arbeite gerne als Wohnungseigentumsverwalterin, am Standort Hamburg, weil da der Mix aus Kolleg*innen, relativ jung und alt, eine gute Kombination ist und man sich da gut ergänzt und austauschen kann. Gleichzeitig ist auch ein schöner Vorteil, dass wir Gleitzeit haben und flexibles Arbeiten gut möglich ist, erzählt Ina Thiem, Wohnungseigentumsverwalterin bei der ecowo GmbH.
Hendrik Watzke
Für diesen Beruf ist eine Ausbildung erforderlich. Ich habe beispielsweise eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann gemacht und mache aktuell ein duales Studium im Bereich nachhaltige Energien und Immobilienmanagement, so Hendrik Watzke, Technischer Referent Wohnungseigentumsverwaltung / Klimaverwalter bei der ecowo GmbH.
Rouven Müller
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn ich jeden Mensch individuell in seinen Stärken fördern kann und ein Lächeln im Gesicht hat, so Rouven Müller, auszubildender zum Arbeitserzieher bei LebensWerkstatt für Menschen mit Behinderung e. V. „Wichtige Eigenschaften für meine Ausbildung sind Teamfähigkeit, offen gegenüber Neues und anderer Menschen sein und man sollte individuell auf jeden eingehen können und auf sein Bauchgefühl hören.“
Stefan Latuski
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir Teil eines großen Ganzen sind. Die Bundesagentur für Arbeit leistet einen elementaren Beitrag zur Absicherung des sozialen Friedens in Deutschland und wir als IT-Systemhaus spielen dabei eine wichtige Rolle, erzählt Stefan Latuski, CEO des IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit.
Daniela Wickenhauser
Ich habe mich für mein Studium entschieden, da ich in meinem Beruf sehr gerne mit Menschen zusammenarbeite und mich für Medizin interessiere, so Daniela Wickenhauser, Studentin der Physiotherapie an der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich. „Das Coolste an meinem Studium sind die sieben Berufspraktika, in diesen erlebt man die Therapie am Menschen wirklich hautnah!“
Kai-Rainer Neumann
„Sei mutig, schau über den Tellerrand, nutz deine Perspektiven und sei leidenschaftlich mit dem, was du machst.“ Kai-Rainer Neumann ist IT-Projektleiter bei der KKH - Kaufmännische Krankenkasse. „Ich verbringe viel Zeit in Terminen mit anderen Schnittstellen, um Informationen abzufragen und weiterzugeben. Außerdem kümmere ich mich um die Stakeholder und stehe in ständigem Austausch mit ihnen.“
Sandra Bär
„Sei mutig, für dich Ziele zu finden, Träume zu haben und diese dann auch konsequent zu verfolgen.“ Sandra Bär ist Leiterin des Beitrags- und Forderungszentrums bei der KKH - Kaufmännische Krankenkasse. „Wir achten darauf, dass die Versicherten ihre Beiträge pünktlich zahlen, kümmern uns um die Potentialentwicklung von Mitarbeitern, Entwicklung von Nachwuchskräften und ich bin verantwortlich für die komplette Personaleinstellung des Zentrums.“
Thomas Regitnig
„Man arbeitet an unterschiedlichsten Themen, von der Implementierung einer Software bis zu Digitalisierungsvorhaben und lernt viele Mindsets kennen“, sagt Thomas Regitnig, Mitarbeiter für die operative Betriebsorganisation bei der UNIQA. „Unsere Abteilung ist dafür zuständig, dass die Prozesse und Projekte im Unternehmen reibungslos ablaufen. Meine Haupttätigkeit ist großteils Projektmanagement.“
Claudia Roznak
„Ich kann mit Kollegen*innen aus 18 verschiedenen Ländern zusammenarbeiten. Wir entwickeln gemeinsam Versicherungslösungen und Services, die auch neue Technologien einbinden, zum Beispiel Car Sharing.“, meint Claudia Roznak, Manager International Property & Casualty Portfolio Management & Guidelines bei der UNIQA. „Ich bin im Bereich Sachversicherung, also Haushalt, KFZ und die Versicherung von Klein und Mittelbetrieben, tätig. Mein Aufgabenbereich ist zum einen die Produktentwicklung, der andere Teil beschäftigt sich mit Monitoring, Reporting und Analyse.“
Stefan Kupstaitis-Dunkler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man sehr oft mit den innovativsten Abteilungen von großen Unternehmen zu tun hat“, erzählt Stefan Kupstaitis-Dunkler, Service Delivery Manager bei Cloudera. „Ich helfe Kunden dabei, deren Use Cases umzusetzen und treffe Vorhersagen über Kundenverhalten.“
Leopold Baumgartner
„Wir werden vom Kunden in der Ideenphase eingebunden, um dann ein Produkt gemeinsam zu entwickeln, das am Ende gut funktioniert und einen echten Mehrwert bringt“, erzählt Leopold Baumgartner, Country Head Austria & Corporate Head of Product Management Appliance Industry bei Rehau. „Ich bin in der Division Industrial Solutions. Als Leiter Produktmanagement bin ich mit meinen Teams für kundenspezifische Entwicklungen verantwortlich.“






