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Sascha Baumann
„Der ganze Prozess macht viel Freude, wenn das, was man sich vorgestellt hat, funktioniert.“, meint Sascha Baumann, Leiter Projektmanagement bei STM. „Wir bauen Wasserstrahlschneidanlagen, das sind Maschinen, die mit Wasserdruck und Sand verschiedenste Werkstoffe schneiden. Die Anfragen kommen bei uns zumeist über das Internet, der Kunde sagt, was er machen will.“

IT - Sicherheitsanalyst
"Die unterschiedlichen technischen Herausforderung, die auch über Landesgrenzen hinaus gehen können" ist das Coolste an der Arbeit als IT-Sicherheitsanalyst für Führungsunterstützung & CyberDefense bei dem Österreichischen Bundesheer. "Grundsätzlich ist technisches Verständnis und, vor allem, auch Interesse notwendig und zudem natürlich eine einschlägige IT-Ausbildung."

Heiner Tent
„Das internationale Arbeiten ist für mich quasi eine Voraussetzung für den Job, den ich gerne machen möchte, weil ich gerne reise. Ich komme gerne rum und was einhergeht mit dem Reisen, das Treffen von Leuten.“ Heiner Tent, General Counsel Legal, arbeitet als Jurist bei Stepstone Deutschland und empfiehlt seinem 14-jährigen Ich: „Dann würde ich nicht alles gleich machen, ich würde erst mal paar andere Sachen probieren, zum Beispiel Profisportler oder Rockstar werden und wenn das nicht klappt, kann ich ja immer noch studieren."

Christian Peic
"Man gibt einem die Möglichkeit in einem anderen Job zu starten und ausgebildet zu werden und das hat einen super positiven Effekt. Die Menschen und Unternehmen sind einem auch dankbar." Christian Peic arbeitet bei Stepstone als Junior Projektmanager im Sales und rät seinem 14-jährigen Ich Folgendes: "Mach das so wie du es für richtig hältst und dann passt das schon am Ende."

Joel Pennings
"Tausche dich mit anderen Menschen aus. Finde heraus was sie machen und warum." Das hat Joel Pennings zu seiner Position Business Analyst/Designer, Prozess Governance bei metafinanz gebracht. In der Prozessberatung hat er die Aufgabe Kunden bei Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen. "Kunden zu helfen, das bedeutet normalerweise Probleme bei Prozessen zu lösen mit dem Kunden zusammen." Das gefällt Joel am meisten an seiner Tätigkeit.

Thomas Funk
"Folge deinem Herz, entwickle Leidenschaften, erkenne dich darin, wo du wirklich gut bist, wo du gut sein willst, wofür du brennst.", rät Thomas Funk seinem eigenen 14-jährigen Ich. In seiner Rolle als Projektleiter ist er hauptsächlich für große internationale Projekte zuständig. Als Business Area Lead leitet er zusätzlich eine kleine Geschäftseinheit der metafinanz und kümmert sich um administrative Belange, sowie die Zufriedenheit seiner Kunden und Mitarbeiter. Besonders toll findet er die internationale Zusammenarbeit mit seinen Kollegen, einer Projekt-Community mit Leuten aus der ganzen Welt.

Michael Kuhlmann
Michael Kuhlmann gibt seinem 14-Jährigem Ich unter anderem den Tipp auch mal auf die Eltern zu hören, aber ebenso seinen Instinkten zu folgen. Er ist Project Lead bei metafinanz und hatte schon als Kind einen Commodore 64, aus dem sich seine Leidenschaft für die Welt der Computer entwickelt hat. Bei metafinanz ist er dafür verantwortlich, schon vor der Entwicklung einer Applikation die Sicht des Users einzunehmen und dessen Bedürfnisse zu erkennen. Auf die Frage ob sein Job mit einem anderen Werdegang möglich wäre meint Michael, dass viele Wege nach Rom führen. Er hat sich vieles autodidakt beigebracht, es geht allerdings auch über eine klassische Ausbildung.

Sandy Schreiber
"Lach einfach mal über dich selbst, das tut unglaublich gut und die Welt ist plötzlich viel viel bunter", rät Sandy Schreiber ihrem 14-Jährigem Ich. Als IT Architect bei metafinanz sieht sie sich selbst als Brücke von Fachbereich zur IT. Ein betriebswirtschaftlicher Hintergrund schadet laut Sandy auf jeden Fall nicht und man braucht für den Job eine große Portion Leidenschaft. Am Coolsten findet sie das Vertrauen, das ihr vom Unternehmen und vom Kunden entgegengebracht wird. Besonders gefällt ihr die Symbiose von ihren Erfahrungen als Beraterin und dem tiefen Unternehmenswissen des Kunden.

Emanuel Wang-Pöppich
"Mich interessiert das Analytische - zu erfahren, was steckt eigentlich hinter dem Tool, an dem ich gerade arbeite." Als Business Consultant fungiert Emanuel Wang-Pöppich als Bindeglied zwischen Fachbereich und Entwicklern. Dabei spielt nicht nur Software-Testing eine wesentliche Rolle, sondern auch die Fähigkeit mit unterschiedlichen Menschen und Kulturen kommunizieren zu können. "Das Koordinieren der Leute aus Indien und Deutschland - das macht mir am meisten Spaß!"

Michaela Keim
"Ich helfe Unternehmen dabei, ihre Risiken in den Griff zu bekommen." Im Bereich Riskmanagement sieht sich Michaela Keim als Bindeglied zwischen Fachbereichen und IT. Die Interaktion mit Menschen macht ihr dabei am meisten Spaß. "Das ist genau das, was ich imemr machen wollte.!

Claudia Nickel-Zimmer
“Zu meinen Hauptaufgaben als Inhaber gehört natürlich, dass ich für dich da bin, dass ich dir mit meinen Modulen im Coaching-Bereich eben entsprechende Impulse geben kann, die dich selber auf neue Ideen bringen. Das heißt ich bin hauptsächlich als ein Impulsträger tätig” erklärt Claudia Nickel-Zimmer, systemischer Coach bei Senkrechtstarter. “Eines der schönsten Erfolgserlebnisse, die ich vor kurzem hatte, war in einem Telefon-Coaching wo mir jemand gesagt hat: gut dass wir miteinander telefoniert haben - alleine wäre ich nicht drauf gekommen. Dann weiß ich, ich habe einen guten Job gemacht und es wird funktionieren. Das ist für mich das Erfolgserlebnis schlechthin und das ist das Herzstück meiner Arbeit.”

Funker & Melder Fallschirmjägerzug
"Spezielle Ausbildungen, die es in dieser Form nur beim Jägerbataillon 25 gibt" gehören zu den Coolsten Sachen für einen Funker & Melder Fallschirmjägerzug des Jägerbataillon 25 des Österreichischen Bundesheeres. Was noch cool ist? "Die Zusammenarbeit mit anderen Armeen bei internationalen Einsätzen."

Christian Zandarco
„Das Coolste an meinem Praktikum ist, dass man sofort ein eigenständiges Projekt erarbeiten kann und dabei aktiv in das Unternehmen eingebunden ist“, sagt Christian Zandarco. Er studiert Industrie- und Maschineningenieurwesen und schreibt derzeit seine Bachelor-Arbeit im Rahmen des Praktikums bei Durst. „Ich habe mich im Zweig Logistik und Produktionswesen vertieft. Dabei geht es darum, wie man die entwickelten Maschinen im Betrieb produziert.“

Martin Leitner
„Die Messen, wo wir mit dem Team in verschiedenen Ländern vor Ort sind, machen Spaß“, erzählt Martin Leitner, Product Manager für das Segment Label & Package Printing. „Ich bin die Hauptschnittstelle zwischen Markt, Vertrieb, unseren Kunden*innen und internen Abteilungen. Ich kümmere mich um die technische Ausbildung des Vertriebs, die ganze technische Ausrichtung des Produktes – welche Features entwickeln wir, welche Maschinen brauchen wir in Zukunft?“

Michael Deflorian
„Ein großer Vorteil ist, dass es die Möglichkeit gibt, die gesamte Bandbreite zu sehen, vom Vertreib bis zur Entwicklung“ Michael Deflorian, Business Developer Software bei Durst. „Meine Aufgabe im Unternehmen ist es, die Transformation der Druckerhersteller zu begleiten, Softwarelösungen, die Integration in die Kunden*innenprozesse.“

Sabine Apfl-Trompeter
“Ein Highlight ist zum Beispiel, wenn man ein Unternehmen hat das sagt okay, wir möchten in den österreichischen Markt eintreten und man begleitet sie einfach von Anfang an, macht von Anfang an alle Arbeitsverträge, die Arbeitszeitsysteme und ist wirklich voll dabei” beschreibt Sabine Apfl-Trompeter, Rechtsanwältin bei Binder Grösswang. “Das macht einfach Spaß, wenn man bei etwas Großem dabei ist und weiß man hat mitgeholfen”.
Philipp Hämmerle
Das Coolste an meinem Job ist, wenn man Menschen dazu bringen kann, aus sich raus zu gehen und zu wirken. Ich hatte schon Kolleginnen und Kollegen, die sich Dinge nicht zugetraut haben und die man dann motiviert und die in eine Rolle hinein wachsen, wo sie dann Mehrwert liefern, so Philipp Hämmerle, CIO bei Hypo Vorarlberg.
Neubauer Christian
Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Anforderungen, die aus den Fachbereichen kommen, erfüllen zu können. Unsere Pflege- und Ärzteschaft kommen mit irgendwelche Ideen, mit Anliegen und auch Problemen auf uns zu und benötigen Unterstützung, um unsere eigentlichen Endkunden, unsere Patienten und Klienten optimal betreuen zu können – und hier kann die IT unterstützen, um den Arbeitsalltag zu erleichtern, so Christian Neubauer, CIO bei Barmherzige Brüder.
Klaus Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigenständig an einem Projekt arbeiten darf, so Klaus Schneider, Lehrling zum Metalltechniker bei Agrana Stärke. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man viel steht, man sitzt so gut wie nie und man muss immer den Kopf bei der Sache haben.“
Max Brunner-Rupp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in jeder Abteilung bin, zum Beispiel im Labor, in der Werkstatt und in der Produktion, sagt Max Brunner-Rupp, Lehrling zum Lebensmitteltechniker bei Agrana Stärke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Konzentrationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Dennis Leppen
Ein cooler und spannender Moment in meinem Beruf ist für mich, ironischerweise, wenn wir einen Fehler in der Produktion haben, bei dem wir nachforschen müssen und herausfinden müssen, wie und wo sich der Fehler ergeben hat, erzählt Dennis Leppen, Labortechniker bei Agrana Stärke. „Die Voraussetzungen für meinen Beruf sind: Interesse an Chemie und Physik, Teamfähigkeit, gutes Zeitmanagement und man sollte auch gerne mit dem Computer und diversen Geräten arbeiten.“
David Schwarz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn man gelerntes Wissen anwenden kann, zum Beispiel wenn man in der Berufsschule etwas lernt und das Wissen in der Praxis umsetzen kann, so David Schwarz, Lehrling zum Elektrotechniker bei Agrana Stärke. „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man technisches Interesse, Teamfähigkeit, Geduld und eigeninitiatives Arbeiten mitbringt.“
Martin Tunjic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das heißt ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu, so Martin Tunjic, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Agrana Stärke. „Die wichtigsten Voraussetzungen sind chemisches und technisches Interesse.“
Sebastian Piskorz
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich weltweit unterwegs bin und verschiedene Länder sehe und auch neue Ansätze für Logistikprobleme finden kann, erzählt Sebastian Piskorz, Control Engineer bei SSI SCHÄFER. „Einschränkungen in meinem Beruf sind, dass auch längere Aufenthalte im Ausland anfallen können, sowie Meetings am späten Abend mit unseren internationalen Kunden und Kundinnen.“
Nadine Steinkleibl
Das Coolste an meinem Job sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten im Büro und der Arbeit beim Kunden oder Kundinnen im Lager und vor Ort, sagt Nadine Steinkleibl, IT Logistics Consultant WAMAS Enterprise bei SSI SCHÄFER. „Für meinen Job ist eine logistische oder eine betriebswirtschaftliche Ausbildung erforderlich. Sprachenkompetenz und auch Projektmanagement spielen eine wichtige Rolle.“
Isabell Leutgeweger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viele und verschiedene Leute kennenlernt. Man bekommt ein Gespür dafür, wie man mit Menschen umgehen soll. Die Schule ist voll lustig und die Klassen sind toll - es sind sehr viele verschiedene Altersgruppen dabei. Es beginnt bei 17 bis hin zu 55 - das liegt daran, dass sehr viele Quereinsteiger dabei sind.", erzählt Isabell Leutgeweger, Schülerin an der Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen.
Daniela Dorfmayr
„Das Coolste an meinem Beruf sind die Erfolgserlebnisse meiner Klient*innen. Also jene Momente in denen Kinder zum Sprechen beginnen oder in denen Kinder ohne Lautsprache, mittels Gebärden oder Kommunikationshilfen wie Ipads, zu kommunizieren beginnen und wenn man dann sieht wie sie aufblühen.", so Daniela Dorfmayr, Logopädin im Therapiezentrum Linzerberg beim Diakoniewerk Österreich.
Miriam Haunschmidt
„An meinem Job ist das Coolste, dass ich mit Menschen arbeite, die eine andere Wahrnehmung haben, als ich selbst - das bereichert mich im beruflichen Sein und im privaten Leben. Das selbständige Arbeiten schätze ich sehr und wir sind auch viel in der Natur.", erzählt Miriam Haunschmidt, Diplom-Sozialbetreuerin Behindertenarbeit in der Werkstätte Erle beim Diakoniewerk.
Marion Störinger
„Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Einerseits die Menschen für die ich arbeite - also die Menschen im Alter mit ihren Freunden, Familien und Angehörigen und auf der anderen Seite mein Team - von der Heimhelferin bis zur Reinigungskraft.", erzählt Marion Störinger, Fachsozialbetreuerin Altenarbeit im Haus für Senioren Wels beim Diakoniewerk Österreich.
Jonas Gube
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Arbeit mit Flugzeugen. Das erste Mal Schub geben wird man niemals vergessen, so Jonas Gube, Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik bei Lufthansa Technik. „Die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker kann einigermaßen anstrengend werden, man muss sehr viel stehen, meistens den ganzen Tag in der Werkstatt oder teilweise auch schwer heben, das wäre die größte Einschränkung, die dieser Job mit sich bringt.“
Hanspeter Hell-Hofreiter
Das Coolste an meinem Job ist, erstens dass ich gerne in die Arbeit gehe, zweitens dass mir die Arbeit richtig Spaß macht, drittens dass ich mit einem super Team zusammen arbeite und viertens immer im Einsatz bin, sagt Hanspeter Hell-Hofreiter, Softwareentwickler bei Hypo Tirol Bank. „Ich habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht, war dann eine Zeit lang als Fotograf tätig und habe als Geschäftsführer ein Sportgeschäft geleitet. Dann bin ich als Quereinsteiger in der Bank gelandet. Was macht mich aus? Die Neugier. Die Neugier Sachen zu verstehen, einen Fehler festzustellen und zu beheben und die Faszination an IT.“
Susanne Scharpenberg
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so vielfältig ist und deswegen nie langweilig wird, erzählt Susanne Scharpenberg, Hauswirtschaftsleitung bei Diakonie Münster im Seniorenzentrum Martin-Luther-Haus. „Was man für diesen Beruf mitbringen sollte ist eine gewisse Portion Gelassenheit, Mitarbeiter gut führen zu können und auch in Stresssituationen immer ruhig zu bleiben."


