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Lukas Weichhart
Das Coolste an seinem Studium der Ergotherapie an der FH Campus Wien ist für Lukas Weichhart der hohe Grad an Freiheit: "Man kann relativ viel selbst entscheiden – welche Praktika man macht, in welche Richtung man sich spezialisieren will, man kann die eigenen Stärken in den Vordergrund rücken." Die Ergotherapie geht davon aus, dass Handeln einen heilsamen Effekt hat. Das Bachelor-Studium dauert drei Jahre und beinhaltet verschiedene Fachbereiche. "Es gibt theoretische und praktische Blöcke, wir sind viermal in einem Berufspraktikum, wo wir in verschiedensten Settings arbeiten können."

Masoumeh Moridian
"Es gibt jeden Tag etwas, was ich nicht verstehe und was für mich neu ist und wo ich wirklich mein Hirn anstrengen muss, um dahinter zu kommen" erzählt Masoumeh Moridian, Fachexperte Kreditrisikomanagement bei Raiffeisen Landesbank NÖ/Wien. Mathematik ist eine perfekte Basis für ihren Job: "Ich suche die geistige Herausforderung, deswegen habe ich auch Mathematik studiert".

Ana Neuhold
„Meine Aufgabe ist es mich um den Profit zu kümmern. Das heißt einerseits zu schauen, dass wir in den Filialen die Umsätze steigern und andererseits zu schauen, dass wir natürlich die Kosten auch im Rahmen halten. Es geht viel ums Coaching, um das Zusammenarbeiten mit den Management Teams in den Stores, die Zusammenarbeit mit den Kollegen im Area Team,“ berichtet Ana Neuhold über ihren Job als Area Controller bei H&M. „Von den Softskills ist es natürlich wichtig, dass man eine Affinität zu Zahlen hat, auch analytisch denken kann und lösungsorientiert ist.“

Matthias Tschanter
"Dass ich innerhalb kurzer Zeit sehr viele verschiedene Kollegen, sehr viel verschiedene Chefs, sehr viele verschiedene Führungsstile, sehr viele Länder kennenlerne" findet Matthias Tschanter, Trainee bei BMW Motoren GmbH am Coolsten an seinem Job. Der studierte Physiker arbeitet gerade an einem Systemlastenheft für die verschiedenen Motoren und freut sich auf seinen nächsten Auslandsaufenthalt: "Das war bei mir München und wird China sein".

Nikolaus Mischling
„Es ist ein super schönes Gefühl, wenn man eine Versicherung mit einem Kunden abgeschlossen hat und man kann ihm dann im Schadensfall weiterhelfen. Das ist ein wunderschönes Gefühl, wenn der Kunde sich gut aufgehoben fühlt“, antwortet Nikolas Mischling auf die Frage, was das Coolste an seinem Job als Bezirks Disponent im Außendienst bei der UNIQA ist. „Man muss den Tag gut organisieren können, das ist wichtig. Und hilfsbereit sein!“

Franziska Lipfert
"Ich fahre von Kunde zu Kunde, das kann entweder in der Industrie sein oder eben der Uni" erzählt Franziska Lipfert, Sales Specialist für den Außendienst bei Malvern Panalytical. Sie versorgt Forschungseinrichtungen oder Unternehmen mit passenden Messgeräten, die eine Charakterisierung von Materialien ermöglichen, "dabei begleite ich den Kunden im Prozess von Erstgespräch, Bedarfsanalyse und wir machen Testmessungen".

Larissa Rois
"Wenn du ein Mädchen bist und Köchin werden willst, lass dich nicht unterkriegen.", gibt Larissa Rois Teenagern als Ratschlag mit. Sie macht gerade eine Lehre zur Köchin im Hiton Vienna am Stadtpark. "Ich habe beim Frühstück begonnen. Nach ein paar Monaten kommt man in die Hauptküche" erklärt Larissa. Am Coolsten findet sie, dass ihr von den Küchenchefs viel anvertraut wird.

Michael Leichtfried
"Ich liebe es, vor dem Gast aufzublühen, sie willkommen zu heißen, das ist meine große Stärke.", meint Michael Leichtfried, Restaurant Manager im Hilton Daniel Vienna Waterfront. Seine Aufgaben sind die Führung seines Teams und das Restaurant in Obacht zu halten. "Geduld, ein gutes Personalmanagement und der Wille, dem Gast etwas Gutes tun zu wollen" sind Eigenschaften, die Michael für seinen Job braucht.

Barbara Emsenhuber
"Hab nicht so viele Selbstzweifel, sei nicht so ängstlich und hör auf dir die Augenbrauen zu zupfen." Diese Ratschläge würde Barbara Emsenhuber ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Ihre Aufgaben als Chief Clerk in der Hilton Hotelkette ist u.a. die Sicherstellung der Buchführung sowie die Unterstützung des Assistent Director of Finance bei Monatsabschlussarbeiten. "Das Coolste ist die Verantwortung und das Vertrauen, das einem gegeben wird" meint Barbara.

Nadja Bauer
"Setz dir Ziele, verfolge sie und verliere sie nie aus den Augen", ratet Nadja Bauer, Plaza Host im Hilton Vienna Plaza, ihrem 14-jährigen Ich. Als Gastbetreuerin ist sie von der ersten Begrüßung, über die gesamte Betreuung während des Aufenthalten, bis hin zum Check-out der Gäste zuständig. "Das Coolste ist mit Sicherheit das Team - es macht einfach Spaß gemeinsam im Team zu arbeiten" erzählt Nadja Bauer begeistert.

Deniz Eren
„Dream big – setzte dir große Ziele und strebe diese an.“ Deniz Eren befindet sich im dritten Lehrjahr zum Großhandelskaufmann bei Metro Österreich. In seiner Ausbildung rotiert er durch alle Abteilungen. Zurzeit befindet er sich in der Spirituosen und Getränkeabteilung. Dort achtet er darauf, dass alle Regale voll sind, kontrolliert die Bestände und bestellt die Waren. Im Zuge von Schulungen lernt Deniz über eine gute Kundenberatung. Durch Gespräche mit dem Abteilungsleiter werden auf die Stärken und Schwächen des Lehrlings eingegangen. „Sehr wichtig ist die Höflichkeit gegenüber Kunden“, erklärt Deniz „Ebenfalls wichtig ist der Umgang mit den Mitarbeitern, wir sind alle in einem Team und ergänzen uns.“

Tamara Gnedt
„Besonders schön ist es natürlich, wenn man dann merkt, dass man selbst dazu beigetragen hat, dass ein Mitarbeiter selbst über sich hinauswächst, dass er sich toll entwickelt hat“, antwortet Tamara Gnedt, Betriebsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH auf die Frage, was das Coolste an ihrem Job ist. „Es gibt viele Wege, wie man Betriebsleiter werden kann. Zum einen aus einer Selbstständig heraus oder aus dem mittleren Management mit ausreichend Berufserfahrung.“

Michael Iglseder
„Zu meiner Tätigkeit gehört mit meinem Team gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie wir im gesamten Bundesland die Gastronomiekunden bestens betreuen, so dass wir einerseits natürlich unsere Ziele erreichen und gleichzeitig auch das Beste für den Kunden herausholen“, erzählt Michael Iglseder, Verkaufsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH. „Man muss irrsinnig gerne mit Menschen arbeiten, man muss zahlenaffin sein, dass man nicht Scheu vor der Theorie hat und man muss einfach die Gastronomie lieben und leben.“

Shana Nadarajah
„Nicht aufgeben, wenn man Absagen bekommt. Einfach weiterkämpfen!“, rät Shana Nadarajah, die eine Ausbildung als Kauffrau bei einer Krankenkasse macht. „Man ist sehr flexibel und hat viel Kunden*innenkontakt. Der Einstieg in das Berufsleben kann eine Herausforderung sein, Schule ist eben nicht dasselbe.“

Flurin Lang
„Man sollte sich gut in Menschen hineinversetzen können, man arbeitet hauptsächlich mit älteren Menschen. Und man sollte auch Spaß an der Technik haben“, erzählt Flurin Lang, der seine Lehre als Hörsystemakustiker bei Amplifon in Zürich absolviert. „Meine Lehre dauert drei Jahre, im erste Jahr lernt man zuerst die administrativen Dinge kennen. Im zweiten Lehrjahr darf ich schon viel mehr machen, zum Beispiel Ohrabdrücke und Hörtests. Das Ziel ist dann, dass man im dritten Jahr selbstständig arbeiten kann.“

José Bernal
« Ne pas avoir peur de changement. La vie est tout le temps en constant mouvement ! » José Bernal est Account Manager chez T-Systems France. « Ce qui i me passionne le plus dans mon travail est le contact avec les clients. J'ai l'opportunité de rencontrer beaucoup de gens. »

Panzerbataillon 14
„Das Coolste ist, wenn ich gemeinsam mit meinem Team den Kampfpanzer, der sich beispielsweise im sumpfigen Gelände festgefahren hat, herausziehe, einen mechanischen Check durchführe und ihn wieder in den Einsatz schicke.“ Ein*e Kommandant*in Bergetrupp und Mechanikerunteroffizier*in kümmert sich um Bergung und Reparatur von Panzern. „Man muss sich für Technik interessieren und eine Ausbildung als Unteroffizier*in abgeschlossen haben.“

Stefan Girschik
"Ich verantworte bei REHAU das Resort Future Innovation Technologies, was letztendlich die Zukunft des Unternehmens umfasst", berichtet Stefan Girschik, Deputy Chief Executive Officer bei REHAU Deutschland. "Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich zwischen zwei Welten bewege: Das digitale Umfeld und auf der anderen Seite das traditionelle REHAU-Geschäft mit den fünf Branchen, die ja an sich schon interessant sind."

Philipp Hölzel
"Ich denke man sollte sich nie auf einen Moment ausruhen, sondern immer versuchen weiter dran zu bleiben und den nächsten guten Moment oder das nächste Erfolgserlebnis zu jagen," findet Philipp Hölzel, strategischer Einkäufer für den Bereich Rohstoff Lack bei REHAU Deutschland. "Meine Tätigkeiten sind natürlich der Kontakt zu Lieferanten, die Schnittstelle zu unseren eigenen Werken, mit den beiden kommunizieren und dann Verhandlungen durchführen mit den Lieferanten, um natürlich den besten Preis für das beste Produkt zu erreichen."

Anne Mathieu
"Am coolsten in meinem Job finde ich auf jeden Fall, wenn man schöne Produktideen umsetzen kann und vielleicht sogar Einsparungsideen hat, wo dann am Ende alle in der Kette profitieren", erklärt Anne Mathieu, strategische Einkäuferin Automotive, verchromte Kunststoffteile bei REHAU Deutschland. "In meinem speziellen Job als strategische Einkäuferin kaufe ich jetzt beispielsweise die Chromleisten ein oder die Kühlerschutzgitter, die an die Stoßfänger kommen, die dann direkt ans Band bei den großen Hersteller kommen."

Thomas Schmittner
Thomas Schmittner ist IT-Mitarbeiter im Land Oberösterreich und geht jeden Tag gerne in die Arbeit wo er einen großen Teil seines Lebens verbringt. Unter anderem findet er es spannend, dass er seit ca. 1 Jahr Teil eines Projektteams ist, das sich mit ganz neuen Technologien auseinandersetzt und außerdem versucht für alle Softwareentwickler im Land ein neues Technologie Stack aufzuziehen.

Nick Massdorf
Wir arbeiten mit den Händen und produziert ein wirkliches Produkt, erzählt Nick Massdorf, Metzger bei Vinzenzmurr. "Wenn man etwas geschafft hat – und die Produkte sind gut – so gibt mir das ein gutes Gefühl!" Nick ist Abteilungsleiter in der Herstellung von Fertiggerichten und Konserven, er überwacht Fertigungsprozesse und führt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nick achtet besonders darauf, dass Aufgaben in seinem Team möglichst abwechslungsreich gestaltet sind.

Sebastian Oberbeck
„Die Reputation der Uniklinik Köln war mir sehr wichtig, da besonders die Leukämieforschung einen hohen Stellenwert hat“, sagt Sebastian Oberbeck. Er ist Humanbiologe und arbeitet in der Leukämieforschung an der Uniklinik Köln. „Für die Zeit nach der Doktorarbeit kann ich mir durchaus vorstellen, im Bereich der Forschung an der Uniklinik zu bleiben. Eine Möglichkeit wäre auch der Wechsel in die Krebsdiagnostik.“

Barbara Strohbücker
„Ich berate Kollegen*innen bei der Durchführung von Forschungsprojekten. Wir haben zum Beispiel ein Projekt zur Analyse der Sterbebegleitung durchgeführt“, erzählt Barbara Strohbücker von ihrem Job als Pflegewissenschaftlerin an der Uniklinik Köln. „Eine meiner wichtigsten Aufgaben in den letzten Jahren war und ist der Aufbau eines neuen dualen Bachelor-Studienganges Klinische Pflege, den wir gemeinsam mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule und der medizinischen Fakultät aufbauen.“

Agatha Möller
„Mach' dir nicht zu viele Gedanken über den genauen Berufswunsch von später, denn es kommt anders als man denkt“, würde Agatha Möller ihrem 14-jährigen Ich raten. Sie ist Business Development Managerin bei has.to.be, arbeitet aber auch im Sales und in der Projektarbeit mit. „Es ist wichtig, dass man gerne von sich aus Ideen einbringt.“

Clemens Kaposi
„Versuch' etwas zu finden, das dir Spaß macht, das die Leidenschaft packt, das man richtig gern tut“, meint Clemens Kaposi, Head of Software Development bei has.to.be. An seinem Job gefällt ihm besonders gut, „dass wir ein Infrastrukturproblem lösen und die Zukunft mitgestalten.“

John Evers
„Nutze die Gelegenheit, Sprachen zu lernen und engagiere dich politisch – wichtig ist, dass es um eine Sache geht, die dir wichtig ist“, meint John Evers. Er ist Bereichsleiter der Initiative Erwachsenenbildung bei den VHS. „Es gibt immer wieder Highlights, wo man das Gefühl hat, dass man dazu beigetragen hat, dass jemand profitiert hat!“

Carmen Jandl
„Lass' dir deine Träume ja nicht ausreden, sondern verwirkliche sie. Unser Geist funktioniert so wie ein Fallschirm, nämlich nur dann, wenn er geöffnet ist.“ Carmen Jandl arbeitet bei den VHS als Koordinatorin im Projekt Förderung 2.0, bei dem es um Lernhilfe an Wiener Schulen für Kinder geht. „Das Schönste sind die lachenden Kinder und freudigen Gesichter, wenn sie erzählen, dass sie ihre Noten verbessert haben.“

Renate Bartaun
„Es gibt viel Bewegungsfreiheit und einen großen Raum, in dem man gestalten kann“, erzählt Renate Bartaun über ihren Job. Als Fachreferentin für Kunst, Kreativität und Handwerk für die VHS hat sie ein Gespür für Bildungstrends im kreativen Bereich und ist für das Programm verantwortlich. „Interesse an Kunst und Gesellschaft sollte vorhanden sein.“

Caroline Eckhart
„Wenn du hinfällst, steh' zehnmal wieder auf und bleib' dir dabei immer treu!“, würde Caroline Eckhart ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Direktorin der VHS Liesing kümmert sie sich um die Leitung und Weiterentwicklung der Bezirksvolkshochschule. „Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten für und mit Menschen.“

Slavica Lanzmair
„Das Coole in meinem Job ist, dass ich durch diese Arbeit auch einen Beitrag für die Gesellschaft leiste und auch etwas für die Zukunft tue“, erzählt Slavica Lanzmair, Coach und Pädagogin bei der Produktionsschule BOK und BOKgastro. Sie arbeitet in der Wissenswerkstatt in einem Jugendprojekt der Volkshochschulen und bietet Coachings an, in denen Ziele erarbeitet und Termine koordiniert werden. „Für diesen Job braucht es bestimmte Ausbildungen im psychosozialen oder pädagogischen Bereich.“

Franz Mock
„Das Coolste ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das ich nicht voraussagen kann“, sagt Franz Mock, Standortkoordinator VHS Erlaa und Programm-Manager VHS Liesing für die Bereiche Deutsch als Zweitsprache und Politik und Gesellschaft. Er ist für den reibungslosen Ablauf am Standort verantwortlich und koordiniert Kurse. „Worauf es ankommt, ist Empathie. Man muss gerne mit Menschen arbeiten.“

Richard Benetseder
„Schau' über den Tellerrand. Es gibt noch so viele Leute kennenzulernen, höre ihnen zu“, rät Richard Benetseder, Product Manager und Software Developer bei Primetals Austria. „Am meisten gefällt mir die Eigenständigkeit, ich kann selbst priorisieren, welche Themen und Projekte ich angehe.“

Anneliese Hellwig
Anneliese Hellwig ist als Global Marketing & Partner Managerin bei unlimited X, dem Innovation Lab der Rehau Gruppe. „Wir arbeiten jeden Tag daran, neue digitale Services und Geschäftsmodelle zu entwickeln." Besonders wertvoll waren für mich Auslandsaufenthalte, diese werden jeden Tag deines Lebens später bereichern, so Anneliese.

Elias José Melgar Valladares
„Das Coolste ist, dass du ein Jahr in die Kultur und das Projekt eintauchen kannst“, sagt Elias José Melgar Valladares. Er hat seinen Zivildienst über VOLONTARIAT bewegt als Jugendbetreuer in Mexiko absolviert. „Du lernst sehr viel über dich selbst, reflektierst und hinterfragst sehr viele Dinge.“

Dieter Taucher
"Ich darf mich mit ganz aktueller Technik befassen, Cyber-Sicherheit ist rund um die Uhr relevant." Dieter Taucher ist als Security Analyst bei A1 Telekom Austria dafür zuständig, die IT-Sicherheit des Unternehmens, der Mitarbeiter*innen und Kund*innen zu verbessern. "Wir sammeln und analysieren Daten aus dem Firmennetzwerk und werten sie nach verschiedenen Kriterien aus."
Fabian Rennig
„Es geht darum, soziale und kulturelle Konflikte zu verstehen und dabei auch in die Tiefe zu gehen.“ Fabian Rennig studiert Europäische Ehnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Man hat das Gefühl, an aktuellen Diskussionen teilzuhaben.“
Jann Sowart
„Am Anfang haben wir sehr viel Mathe, im späteren Studienverlauf haben wir dann eher den Stoff, der näher am Forschungsgebiet dran ist.“ Jann Sowart studiert Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin. „Ich finde es schön, dass wir viele verschiedene Themen ansprechen und wir sehr viel zusammenarbeiten, vor allem bei den Aufgaben und beim Lernen für die Prüfungen.“

