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Ulrike Priller-Dressler
„Ich selber kann nur erfolgreich werden, wenn alle mit den Produkten zufrieden sind und auch mein Team erfolgreich ist. Außerdem gibt es Frauen die Möglichkeit autonom, stark und erfolgreich zu werden. Und das gefällt mir besonders.“ Das ist für Ulrike Priller-Dressler das Coolste an Ihrem Job als selbstständige Ringana Frischepartnerin. „Es ist egal woher man kommt und ob man Mann oder Frau ist. Es ist egal wie alt man ist und es ist egal welche Ausbildung man hat. Worauf es wirklich ankommt ist, dass man sich begeistern kann.“

Bettina Schmid
„Das Coolste ist, wenn man neue Teampartner begrüßt und diesen Zauber des Neuen immer wieder miterlebt. Und toll ist es auch, wenn man dann gemeinsam Erfolge feiert, da dies sehr inspirierend ist.“ Bettina Schmid ist selbstständige Ringana Frischepartnerin, wobei sie Kunden berät und auch andere KollegInnen beim Erfolg unterstützt. „Zweifel, Angst und Trägheit gilt es zu überwinden. Das sind die anfänglichen Schwierigkeiten aber ansonsten sehe ich keine Einschränkungen.“

Ramona Rotte
„Wenn kleine Kinder kommen, die sich im Kindergarten oder der Schule irgendwelche kleine Wunden zugefügt haben und man ihnen wirklich mit Kleinigkeiten helfen kann, zum Beispiel Wunden kleben und sie dann strahlend nach Hause gehen.“ Das ist für Ramona Rotte das Coolste an ihrem Job als Gesundheits- und Krankenpflegerin NFA in der Asklepios Klinik Parchim. „Ich arbeite in der Notfallaufnahme und zu meinen Aufgaben zählen unter Anderem das administrative Aufnehmen der Patienten und die Behandlung der Patienten.“

Elisabeth Taubenberger
„Es gefällt mir, dass ich jeden Tag aufstehe und nicht genau weiß, was auf mich zukommt. Und wenn der Kunde am Ende des Tages und man selbst auch mit einem Lacher nach Hause geht sind das die Momente, die es ausmachen.“ Elisabeth Taubenberger ist Sparkassen Betriebswirtin & Geschäftsstellenleiterin bei der Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg. „In dieser leitenden Funktion ist man auch verantwortlich für die Personalführung und spätestens dann muss man Entscheidungen treffen, die nicht immer jedem gefallen.“

Frank Siemon
"Meine Rolle ist im Prinzip eine Art Brückenkopf zwischen den fachlichen Führungskräften im Bereich Cloud und den Kollegen bei HR..." erklärt Frank Siemon. Er ist Vice President für Cloud Products & Services und Recruiting bei T-Systems. Er erklärt, dass man seinen Job im Prinzip so zusammenfassen kann, dass sein Unternehmen Menschen sucht die Wandel mögen. Er sucht die „die tägliche Herausforderung mögen und kein Problem damit haben, dass, was gestern wichtig war morgen als falsch zu erkennen, zu verändern und völlig neue Wege zu gehen.“

Carina Simon
„Ein schöner Moment in meinem Job ist, wenn Klienten auf einen zukommen und sich für die gute Unterstützung bedanken.“ Carina Simon arbeitet als Steuerberaterin und Managerin bei der BDO Austria GmbH. Dabei liegt ihr Hauptaugenmerk auf die steuerliche Rundumberatung ihrer Klienten. „Was aus meiner Sicht sehr wichtig ist, ist, dass man einfach Durchhaltevermögen haben sollte und auch neugierig sein sollte. Denn es gibt immer wieder neue Dinge in dieser Branche, alleine von den gesetzlichen Änderungen her.“

Petra Wendt
„Das Coolste ist, dass ich sehr selbstständig bin in meinem Job und meine Termine selber organisieren kann. Außerdem gebe ich auf den Stationen auch Schulungen für Pflegende. Und das Allercoolste ist, dass ich Patienten durch Bewegung zum Leben erwecken kann.“ Petra Wendt ist Kinaesthetics Trainerin im Asklepios Klinikum Harburg. „Ich gebe Grundkurse für Pflegekräfte und für Auszubildende in denen es darum geht, Bewegung anzuleiten und zu unterstützen. Ausgangspunkt dabei ist, wie man sich selber bewegt.“

Doris Münch
„Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag anders ist und die Dankbarkeit des Kunden, wenn man gemeinsam Lösungen erarbeitet hat. Außerdem habe ich das beste Team der Welt.“ Doris Münch arbeitet seit 2009 als Versicherungsfachfrau im Außendienst bei der Württembergischen Versicherung AG. Was sie ihrem 14-jährigen Ich als Tipp mit auf den Weg geben würde? „Vertrau auf dich selbst und hör auf deinen Bauch. Kämpfe für das was dir wichtig ist und probier ganz vieles aus.“

Erik Eckstein
„Ich habe Kontakt mit Menschen aller Couleur und das ist das Spannende. Also man bekommt vieles mit, von Schicksalen über ganz tolle Ereignisse und alleine dieses Vertrauen zu gewinnen ist ein sehr großer Lohn.“ Das ist für Erik Eckstein das Allergeilste an seinem Job als Kaufmann für Versicherungen & Finanzen bei der Württembergischen Versicherung AG. Darüber hinaus ist er zertifizierter Vorsorgespezialist. „Man ist zwar flexibel in seiner Zeitgestaltung aber man hat oftmals auch abends Termine, weil die Kunden selbst auch arbeiten gehen.“

Matthias Kolditz
“Für meinen Beruf muss man sehr Flexibilität mitbringen sowie wissbegierig und arbeitsbereit sein.” In der Lagerlogistik werden die von den Märkten bestellten Waren kommissioniert und als Teamleiter in der Logistik von PENNY ist Matthias Kolditz dafür zuständig, sein Team zu überwachen, zu kontrollieren und zu unterstützen. Er steht seinen Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite und findet für jedes Problem eine Lösung. “Ich arbeite mit vielen Menschen und habe ein cooles Team.”

Oliver Heins
“Es macht Spaß zu sehen, wie jüngere Menschen in ihren Aufgaben wachsen, wenn man ihnen Strukturen schafft und Verantwortung überträgt.” Oliver Heins ist Abteilungsleiter in der Logistik bei PENNY und dafür verantwortlich, dass die bestellten Waren pünktlich im richtigen Markt ankommen und dass die Prozesse im Warenausgang vernünftig gesteuert werden. “Ich arbeite auch viel mit Zahlen und bin sehr viel in Personalgesprächen, um mich mit den Mitarbeitern auszutauschen oder Verbesserungsvorschläge zu besprechen.”

Sarah Herzig
“In meiner Ausbildung lerne ich alle Bereiche des Unternehmens kennen. Von der Filiale bis zur Zahlenkoordination im Hintergrund.” Sarah Herzig befindet sich im fünften von sechs Semestern ihres dualen Studiums Bachelor of Arts (BWL/Handel) bei PENNY. Den theoretischen Teil des Studiums absolviert sie in Blöcken an der Fachhochschule, was die Praxiserfahrung im Betrieb komplettiert. “Voraussetzungen sind eine gewisse persönliche Reife, Durchsetzungsvermögen und man muss wissen, wo man hinmöchte.”

Sebastian Blanke
“Meine Ausbildung dauert eineinhalb Jahre und ich besuche nicht die Berufsschule, sondern habe insgesamt sieben Seminare.” Sebastian Blanke ist Auszubildender im ersten Lehrjahr des Abiturientenprogramms von PENNY. Er arbeitet im Schichtdienst und zu seinen Tätigkeiten zählen die Kontrolle der Ware, das Aufbacken der Backwaren, die optimale Warenpräsentation, die Kontrolle der MHDs sowie der Sauberkeit. “Ausdauer muss man schon haben und man muss eigenständig lernen können und wollen.”

Daniel Kayser
“Ich betreue ein tolles Team an Marktleitern und dieser ständige Dialog und das Sicherstellen der Verkaufsbereitschaft sind für mich das Coolste.” Daniel Kayser betreut als Bezirksleiter bei PENNY acht Filialen und ist für die Führung und Entwicklung der Mitarbeiter und Marktleiter in diesen Filialen verantwortlich. Zu seinen Aufgaben zählen auch die korrekte Warenpräsentation und -platzierung sowie die Analyse unternehmerischer Kennzahlen. “Berufspraxis im Handel und Stressresistenz sind Voraussetzung für meinen Job.”

Michael Theiß
“Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Wir gestalten jeden Tag gemeinsam den Erfolg des Unternehmens.” Als Regionsleiter bei PENNY ist Michael Theiß vielseitig gefordert. Mit seinem Team bespricht er die Umsätze der vergangenen Woche, kümmert sich um die Warenversorgung und Logistik, schreitet bei Problemen ein und führt viele interne Gespräche. Seine Ratschläge an sein 14-jähriges Ich lauten: “Gehe mit offenen Augen durch die Welt, wirf die Flinte nie ins Korn denn die Welt steht dir offen.”

René Peschke
“Das Coolste ist, dass ich sehr viele agile Entwicklungsmethoden in das Team bringen kann und somit in der Lage bin, viele neue Tools auf dem Markt zu entdecken.” René Peschke ist Application Manager bei SIX. Neben operativen Tätigkeiten ist er derzeit für die Testautomatisierung zuständig und sucht infolgedessen nach Möglichkeiten, Ende-zu-Ende-Tests durchzuführen, damit die Qualität jederzeit gewährleistet ist. Ein wichtiger Ratschlag von ihm lautet: “Verkaufe dich nie unter Wert!”

Evica Zivotic
“Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und verlangt ständige Weiterentwicklung und Weiterbildung.” Evica Zivotic ist Bilanzbuchhalterin bei TPA Austria und im Immobilienbereich tätig. Sie erstellt Jahresabschlüsse und Steuererklärungen für Kapitalgesellschaften und Privatpersonen und prüft und verbucht Belege der Unternehmen. Dazu steht sie in engem Kontakt zu ihren Klienten. “Man benötigt unbedingt eine fundierte wirtschaftliche Ausbildung, um sich mit Gesetzen und Steuern auszukennen.”

Nina Schrittwieser
“Der Zusammenhalt in meinem Team ist super und wir können trotz der Seriosität viel Spaß haben.” Nina Schrittwieser ist Teamassistentin bei TPA Austria und kümmert sich täglich um den E-Mail-Verkehr, die Terminkoordinierung mit verschiedenen Kunden, den Telefondienst, die Fristenverwaltung, die elektronische Einreichung von Steuererklärungen und das richtige Archivieren von Poststücken. “Für meinen Job sollte man gut organisiert und teamfähig sein und genau arbeiten können.”

Emanuel Peceny
“Die Erwartungen der Gäste sind sehr hoch und ich darf all meine Erfahrungen und Kreativität hier voll auspacken.” Das findet Emanuel Peceny, Küchenchef im LOISIUM Wine & Spa Resorts, cool an seinem Job. Er nimmt Bestellungen entgegen, führt sein Team, kümmert sich um Bürotätigkeiten, nimmt an diversen Meetings teil und achtet auf den reibungslosen Ablauf von Arbeitsvorgängen. “Man braucht eine fundierte Ausbildung für diesen Job und muss konzentriert arbeiten können.”

Julian Jäger
“Am meisten Spaß macht es mir, planspielartig zu überlegen, wie sich der Flughafen mit all seinen Funktionalitäten und Aufgaben in der Zukunft weiterentwickeln kann.” Als Vorstand der Flughafen Wien AG ist Julian Jäger für ein breites Spektrum an Aufgabengebieten verantwortlich, zum Beispiel für die Leitung des Flugbetriebs, die IT und Technik, die Sicherheit und sämtliche operativen Aufgaben. “Meine Position lässt sich mit unzähligen Lebensläufe und Werdegängen ausführen. Aus meiner Sicht ist am wichtigsten die soziale Intelligenz.”

Daniel Jankowsky
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Ich habe sehr viel mit Menschen zu tun und kann einen Kunden von der Anfrage bis hin zur Betreuung nach dem Vertragsabschluss begleiten.” Im Real Estate Asset Management der Flughafen-Wien-Gruppe fühlt sich Daniel Jankowsky gut aufgehoben. Sein Alltag setzt sich großteils zusammen aus dem Beantworten von Kundenanfragen, der Erstellung von Angeboten und der direkten Kundenbetreuung. „Das Zwischenmenschliche, technisches sowie Zahlenverständnis sind sehr wichtig.“


















