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Joel Pennings
"Tausche dich mit anderen Menschen aus. Finde heraus was sie machen und warum." Das hat Joel Pennings zu seiner Position Business Analyst/Designer, Prozess Governance bei metafinanz gebracht. In der Prozessberatung hat er die Aufgabe Kunden bei Digitalisierungsvorhaben zu unterstützen. "Kunden zu helfen, das bedeutet normalerweise Probleme bei Prozessen zu lösen mit dem Kunden zusammen." Das gefällt Joel am meisten an seiner Tätigkeit.

Thomas Funk
"Folge deinem Herz, entwickle Leidenschaften, erkenne dich darin, wo du wirklich gut bist, wo du gut sein willst, wofür du brennst.", rät Thomas Funk seinem eigenen 14-jährigen Ich. In seiner Rolle als Projektleiter ist er hauptsächlich für große internationale Projekte zuständig. Als Business Area Lead leitet er zusätzlich eine kleine Geschäftseinheit der metafinanz und kümmert sich um administrative Belange, sowie die Zufriedenheit seiner Kunden und Mitarbeiter. Besonders toll findet er die internationale Zusammenarbeit mit seinen Kollegen, einer Projekt-Community mit Leuten aus der ganzen Welt.

Michael Kuhlmann
Michael Kuhlmann gibt seinem 14-Jährigem Ich unter anderem den Tipp auch mal auf die Eltern zu hören, aber ebenso seinen Instinkten zu folgen. Er ist Project Lead bei metafinanz und hatte schon als Kind einen Commodore 64, aus dem sich seine Leidenschaft für die Welt der Computer entwickelt hat. Bei metafinanz ist er dafür verantwortlich, schon vor der Entwicklung einer Applikation die Sicht des Users einzunehmen und dessen Bedürfnisse zu erkennen. Auf die Frage ob sein Job mit einem anderen Werdegang möglich wäre meint Michael, dass viele Wege nach Rom führen. Er hat sich vieles autodidakt beigebracht, es geht allerdings auch über eine klassische Ausbildung.

Sandy Schreiber
"Lach einfach mal über dich selbst, das tut unglaublich gut und die Welt ist plötzlich viel viel bunter", rät Sandy Schreiber ihrem 14-Jährigem Ich. Als IT Architect bei metafinanz sieht sie sich selbst als Brücke von Fachbereich zur IT. Ein betriebswirtschaftlicher Hintergrund schadet laut Sandy auf jeden Fall nicht und man braucht für den Job eine große Portion Leidenschaft. Am Coolsten findet sie das Vertrauen, das ihr vom Unternehmen und vom Kunden entgegengebracht wird. Besonders gefällt ihr die Symbiose von ihren Erfahrungen als Beraterin und dem tiefen Unternehmenswissen des Kunden.

Emanuel Wang-Pöppich
"Mich interessiert das Analytische - zu erfahren, was steckt eigentlich hinter dem Tool, an dem ich gerade arbeite." Als Business Consultant fungiert Emanuel Wang-Pöppich als Bindeglied zwischen Fachbereich und Entwicklern. Dabei spielt nicht nur Software-Testing eine wesentliche Rolle, sondern auch die Fähigkeit mit unterschiedlichen Menschen und Kulturen kommunizieren zu können. "Das Koordinieren der Leute aus Indien und Deutschland - das macht mir am meisten Spaß!"

Michaela Keim
"Ich helfe Unternehmen dabei, ihre Risiken in den Griff zu bekommen." Im Bereich Riskmanagement sieht sich Michaela Keim als Bindeglied zwischen Fachbereichen und IT. Die Interaktion mit Menschen macht ihr dabei am meisten Spaß. "Das ist genau das, was ich imemr machen wollte.!

Claudia Nickel-Zimmer
“Zu meinen Hauptaufgaben als Inhaber gehört natürlich, dass ich für dich da bin, dass ich dir mit meinen Modulen im Coaching-Bereich eben entsprechende Impulse geben kann, die dich selber auf neue Ideen bringen. Das heißt ich bin hauptsächlich als ein Impulsträger tätig” erklärt Claudia Nickel-Zimmer, systemischer Coach bei Senkrechtstarter. “Eines der schönsten Erfolgserlebnisse, die ich vor kurzem hatte, war in einem Telefon-Coaching wo mir jemand gesagt hat: gut dass wir miteinander telefoniert haben - alleine wäre ich nicht drauf gekommen. Dann weiß ich, ich habe einen guten Job gemacht und es wird funktionieren. Das ist für mich das Erfolgserlebnis schlechthin und das ist das Herzstück meiner Arbeit.”

Funker & Melder Fallschirmjägerzug
"Spezielle Ausbildungen, die es in dieser Form nur beim Jägerbataillon 25 gibt" gehören zu den Coolsten Sachen für einen Funker & Melder Fallschirmjägerzug des Jägerbataillon 25 des Österreichischen Bundesheeres. Was noch cool ist? "Die Zusammenarbeit mit anderen Armeen bei internationalen Einsätzen."

Christian Zandarco
„Das Coolste an meinem Praktikum ist, dass man sofort ein eigenständiges Projekt erarbeiten kann und dabei aktiv in das Unternehmen eingebunden ist“, sagt Christian Zandarco. Er studiert Industrie- und Maschineningenieurwesen und schreibt derzeit seine Bachelor-Arbeit im Rahmen des Praktikums bei Durst. „Ich habe mich im Zweig Logistik und Produktionswesen vertieft. Dabei geht es darum, wie man die entwickelten Maschinen im Betrieb produziert.“

Martin Leitner
„Die Messen, wo wir mit dem Team in verschiedenen Ländern vor Ort sind, machen Spaß“, erzählt Martin Leitner, Product Manager für das Segment Label & Package Printing. „Ich bin die Hauptschnittstelle zwischen Markt, Vertrieb, unseren Kunden*innen und internen Abteilungen. Ich kümmere mich um die technische Ausbildung des Vertriebs, die ganze technische Ausrichtung des Produktes – welche Features entwickeln wir, welche Maschinen brauchen wir in Zukunft?“

Michael Deflorian
„Ein großer Vorteil ist, dass es die Möglichkeit gibt, die gesamte Bandbreite zu sehen, vom Vertreib bis zur Entwicklung“ Michael Deflorian, Business Developer Software bei Durst. „Meine Aufgabe im Unternehmen ist es, die Transformation der Druckerhersteller zu begleiten, Softwarelösungen, die Integration in die Kunden*innenprozesse.“

Sabine Apfl-Trompeter
“Ein Highlight ist zum Beispiel, wenn man ein Unternehmen hat das sagt okay, wir möchten in den österreichischen Markt eintreten und man begleitet sie einfach von Anfang an, macht von Anfang an alle Arbeitsverträge, die Arbeitszeitsysteme und ist wirklich voll dabei” beschreibt Sabine Apfl-Trompeter, Rechtsanwältin bei Binder Grösswang. “Das macht einfach Spaß, wenn man bei etwas Großem dabei ist und weiß man hat mitgeholfen”.

Mario Alt
“Wenn man nicht genau weiß wie man Sachen abwickelt, dann holt man jemanden von einem anderen Team dazu, oder die Chefin und andere MItarbeiter und diskutiert zusammen und schaut wie es funktioniert um das Beste auszuarbeiten. Das ist genau das was Spaß macht” erzählt Mario Alt, Specialist Co-productions Info-Management Europa bei der SIX Securities Services. Seinem 14-jährigen Ich rät er: Geh aus deiner Komfortzone heraus, mache Sachen die du sonst nicht so gerne machst, weil die bringen dich weiter”.

Felicia Stolfig
“Es ist für mich echt ein unglaubliches Gefühl, dass ich einen Kunden davon überzeugen konnte, dass ich meine fehlende langjährige Erfahrung durch Professionalität und Engagement wettmachen kann.” - erzählt uns Felicia. Sie ist Projektleiterin im Bereich Systemlieferanten bei der EDAG Engineering GmbH. Sie kümmert sich darum, dass das Projektziel des Kundenauftrags in allen Umfängen erreicht wird. Dabei achtet sie darauf, dass jeder technisch seinen Job macht, dass alle Deadlines eingehalten werden und dass am Schluss ein optimales Ergebnis im vorgegebenen Kostenrahmen abgeliefert wird. Was könnte eine Einschränkung in dem Job sein? - “Definitiv dass man extrem kommunikativ und verantwortungsbewusst sein muss.”

Sören Scharf
”Das Beste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigene Ideen mit einbringen kann und ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich individuell nach meine Stärken gefördert werde.” Sören ist Lehrling im ersten Lehrjahr bei der EDAG Gmbh und macht dort eine Ausbildung zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration. Bei der EDAG Engineering GmbH ist die IT eine interne Dienstleistung und so sind Sörens Kunden Kollegen aus den anderen Abteilungen. Seine Aufgabe ist es im IT-Support jedem Mitarbeiter einen funktionierenden Arbeitsplatz zu schaffen und darauf zu achten, dass die IT-Systeme funktionieren und die Hardware richtig eingerichtet ist. “Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist eigentlich erstmal den richtigen Spezialbereich zu finden.”

Kommandant Tragtiergruppe
"Das schönste an meinem Beruf ist das Arbeiten mit den Pferden" ist am Coolsten als Kommandant der Tragtiergruppe im Gebirgskampfzentrum beim Österreichischen Bundesheer. Auf Sicherheit wird in dieser Arbeit großen Wert gelegt, Betreuung des Tieres und die eigene Fitness werden vorausgesetzt: "Man braucht eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit und man braucht eine 24-h-Betreuung für unsere Pferde".

Larissa Rois
"Wenn du ein Mädchen bist und Köchin werden willst, lass dich nicht unterkriegen.", gibt Larissa Rois Teenagern als Ratschlag mit. Sie macht gerade eine Lehre zur Köchin im Hiton Vienna am Stadtpark. "Ich habe beim Frühstück begonnen. Nach ein paar Monaten kommt man in die Hauptküche" erklärt Larissa. Am Coolsten findet sie, dass ihr von den Küchenchefs viel anvertraut wird.

Michael Leichtfried
"Ich liebe es, vor dem Gast aufzublühen, sie willkommen zu heißen, das ist meine große Stärke.", meint Michael Leichtfried, Restaurant Manager im Hilton Daniel Vienna Waterfront. Seine Aufgaben sind die Führung seines Teams und das Restaurant in Obacht zu halten. "Geduld, ein gutes Personalmanagement und der Wille, dem Gast etwas Gutes tun zu wollen" sind Eigenschaften, die Michael für seinen Job braucht.

Barbara Emsenhuber
"Hab nicht so viele Selbstzweifel, sei nicht so ängstlich und hör auf dir die Augenbrauen zu zupfen." Diese Ratschläge würde Barbara Emsenhuber ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Ihre Aufgaben als Chief Clerk in der Hilton Hotelkette ist u.a. die Sicherstellung der Buchführung sowie die Unterstützung des Assistent Director of Finance bei Monatsabschlussarbeiten. "Das Coolste ist die Verantwortung und das Vertrauen, das einem gegeben wird" meint Barbara.

Nadja Bauer
"Setz dir Ziele, verfolge sie und verliere sie nie aus den Augen", ratet Nadja Bauer, Plaza Host im Hilton Vienna Plaza, ihrem 14-jährigen Ich. Als Gastbetreuerin ist sie von der ersten Begrüßung, über die gesamte Betreuung während des Aufenthalten, bis hin zum Check-out der Gäste zuständig. "Das Coolste ist mit Sicherheit das Team - es macht einfach Spaß gemeinsam im Team zu arbeiten" erzählt Nadja Bauer begeistert.

Deniz Eren
„Dream big – setzte dir große Ziele und strebe diese an.“ Deniz Eren befindet sich im dritten Lehrjahr zum Großhandelskaufmann bei Metro Österreich. In seiner Ausbildung rotiert er durch alle Abteilungen. Zurzeit befindet er sich in der Spirituosen und Getränkeabteilung. Dort achtet er darauf, dass alle Regale voll sind, kontrolliert die Bestände und bestellt die Waren. Im Zuge von Schulungen lernt Deniz über eine gute Kundenberatung. Durch Gespräche mit dem Abteilungsleiter werden auf die Stärken und Schwächen des Lehrlings eingegangen. „Sehr wichtig ist die Höflichkeit gegenüber Kunden“, erklärt Deniz „Ebenfalls wichtig ist der Umgang mit den Mitarbeitern, wir sind alle in einem Team und ergänzen uns.“

Tamara Gnedt
„Besonders schön ist es natürlich, wenn man dann merkt, dass man selbst dazu beigetragen hat, dass ein Mitarbeiter selbst über sich hinauswächst, dass er sich toll entwickelt hat“, antwortet Tamara Gnedt, Betriebsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH auf die Frage, was das Coolste an ihrem Job ist. „Es gibt viele Wege, wie man Betriebsleiter werden kann. Zum einen aus einer Selbstständig heraus oder aus dem mittleren Management mit ausreichend Berufserfahrung.“

Michael Iglseder
„Zu meiner Tätigkeit gehört mit meinem Team gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie wir im gesamten Bundesland die Gastronomiekunden bestens betreuen, so dass wir einerseits natürlich unsere Ziele erreichen und gleichzeitig auch das Beste für den Kunden herausholen“, erzählt Michael Iglseder, Verkaufsleitung bei METRO Cash & Carry Österreich GmbH. „Man muss irrsinnig gerne mit Menschen arbeiten, man muss zahlenaffin sein, dass man nicht Scheu vor der Theorie hat und man muss einfach die Gastronomie lieben und leben.“

Shana Nadarajah
„Nicht aufgeben, wenn man Absagen bekommt. Einfach weiterkämpfen!“, rät Shana Nadarajah, die eine Ausbildung als Kauffrau bei einer Krankenkasse macht. „Man ist sehr flexibel und hat viel Kunden*innenkontakt. Der Einstieg in das Berufsleben kann eine Herausforderung sein, Schule ist eben nicht dasselbe.“

Flurin Lang
„Man sollte sich gut in Menschen hineinversetzen können, man arbeitet hauptsächlich mit älteren Menschen. Und man sollte auch Spaß an der Technik haben“, erzählt Flurin Lang, der seine Lehre als Hörsystemakustiker bei Amplifon in Zürich absolviert. „Meine Lehre dauert drei Jahre, im erste Jahr lernt man zuerst die administrativen Dinge kennen. Im zweiten Lehrjahr darf ich schon viel mehr machen, zum Beispiel Ohrabdrücke und Hörtests. Das Ziel ist dann, dass man im dritten Jahr selbstständig arbeiten kann.“

José Bernal
« Ne pas avoir peur de changement. La vie est tout le temps en constant mouvement ! » José Bernal est Account Manager chez T-Systems France. « Ce qui i me passionne le plus dans mon travail est le contact avec les clients. J'ai l'opportunité de rencontrer beaucoup de gens. »

Panzerbataillon 14
„Das Coolste ist, wenn ich gemeinsam mit meinem Team den Kampfpanzer, der sich beispielsweise im sumpfigen Gelände festgefahren hat, herausziehe, einen mechanischen Check durchführe und ihn wieder in den Einsatz schicke.“ Ein*e Kommandant*in Bergetrupp und Mechanikerunteroffizier*in kümmert sich um Bergung und Reparatur von Panzern. „Man muss sich für Technik interessieren und eine Ausbildung als Unteroffizier*in abgeschlossen haben.“










