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Felicia Stolfig
“Es ist für mich echt ein unglaubliches Gefühl, dass ich einen Kunden davon überzeugen konnte, dass ich meine fehlende langjährige Erfahrung durch Professionalität und Engagement wettmachen kann.” - erzählt uns Felicia. Sie ist Projektleiterin im Bereich Systemlieferanten bei der EDAG Engineering GmbH. Sie kümmert sich darum, dass das Projektziel des Kundenauftrags in allen Umfängen erreicht wird. Dabei achtet sie darauf, dass jeder technisch seinen Job macht, dass alle Deadlines eingehalten werden und dass am Schluss ein optimales Ergebnis im vorgegebenen Kostenrahmen abgeliefert wird. Was könnte eine Einschränkung in dem Job sein? - “Definitiv dass man extrem kommunikativ und verantwortungsbewusst sein muss.”

Sören Scharf
”Das Beste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigene Ideen mit einbringen kann und ich hatte von Anfang an das Gefühl, dass ich individuell nach meine Stärken gefördert werde.” Sören ist Lehrling im ersten Lehrjahr bei der EDAG Gmbh und macht dort eine Ausbildung zum Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration. Bei der EDAG Engineering GmbH ist die IT eine interne Dienstleistung und so sind Sörens Kunden Kollegen aus den anderen Abteilungen. Seine Aufgabe ist es im IT-Support jedem Mitarbeiter einen funktionierenden Arbeitsplatz zu schaffen und darauf zu achten, dass die IT-Systeme funktionieren und die Hardware richtig eingerichtet ist. “Eine Herausforderung in meiner Ausbildung ist eigentlich erstmal den richtigen Spezialbereich zu finden.”

Kommandant Tragtiergruppe
"Das schönste an meinem Beruf ist das Arbeiten mit den Pferden" ist am Coolsten als Kommandant der Tragtiergruppe im Gebirgskampfzentrum beim Österreichischen Bundesheer. Auf Sicherheit wird in dieser Arbeit großen Wert gelegt, Betreuung des Tieres und die eigene Fitness werden vorausgesetzt: "Man braucht eine hohe körperliche Leistungsfähigkeit und man braucht eine 24-h-Betreuung für unsere Pferde".

Philipp Schimanowa
"Am Besten gefällt mir, dass das Team durchweg aus coolen Leuten besteht" sagt Philipp Schimanowa, Campaigner und Teamleiter Fundraising für Ärzte ohne Grenzen. Er findet es toll einen sinnvollen Job zu haben, bei dem "du den Grundstein für den Einsatz der Ärzte in Krisengebieten legst, indem du hilfst die finanziellen Mittel bereit zu stellen".

Claire Hilger
"Wenn eine nationale Aktion aus meinen eigenen Händen in den Handel kommt und du von Freunden aus ganz Deutschland bekommst" ist das absolut Geilste für für Claire Hilger, Junior Manager Customer Marketing Off-Trade bei Jägermeister. Sie arbeitet die besten Verkaufsmaßnahmen für die Marke aus, "strategisches Denken ist sehr wichtig, damit man die richtigen Maßnahmen wählt und die richtigen Schlüsse zieht".

Katrin Mann
“Das coolste an meinem Job ist eigentlich die Mischung aus Kreativität und Fakten. Man ist ganz nah am Produkt und sieht eine Kollektion entstehen und kann daran mitwirken” Katrin Mann, Division Manager Casual Men bei Marc O’Polo. “Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, dass man keine Angst haben sollte vor Neuerungen. Viele Neuerungen bringen auch etwas Gutes. Den vermeintlich einfachsten Weg zu gehen ist nicht immer der Beste, deswegen sollte man da immer offen sein”.

Kathrin Mormann
“Das coolste an meinem Job ist es definitiv in die Metropolen der Welt zu reisen und Trend-Research zu betreiben, also einfach zu sehen was gerade los ist und was in den Metropolen stattfindet” Kathrin Mormann, Head of Design bei Marc O’Polo Denim. “Beeindruckend ist, dass hier alle Trends komplett anders sind. Eigenständig. Und nicht jede Stadt aussieht wie es hier in Europa ist, dass alles gleich ist. Sondern dass der Stil wirklich eigenständig ist. Darauf dann Themen zu bauen, eine Kollektion zu bauen und daraus dann das Produkt entstehen zu sehen ist einfach cool”

Carsten Lehnen
“Dass man jeden Tag mit Menschen zu tun hat, das macht mir sehr viel Spaß. Und natürlich auch Mode. Ohne Mode wäre es langweilig in meinem Leben. Diese Mischung aus Menschen und Mode - das machts glaube ich aus in meinem Job” Carsten Lehnen, Division Head of Retail bei Marc O’Polo. “Geh raus und entdecke die Welt. Reisen bildet und wird dir auf jeden Fall bei deiner Persönlichkeitsentwicklung sehr stark helfen”.

Torben Gundtofte-Bruun
„Als junger Mensch hat man weniger Regeln, an die man sich halten muss. Deshalb sollte man einfach drauf loslegen und die Welt entdecken. Einfach mutig drauf los gehen und ein bisschen stur sein, also man sollte sich das raussuchen, was einem wirklich Spaß macht.“ Das sagt Torben Gundtofte-Bruun über die Jugend. Er ist Senior Business Consultant bei der Software Daten Service GmbH. „Was mir eigentlich am meisten Spaß macht, ist Kunden glücklich zu machen, denn das gibt auch mir eine Zufriedenstellung. Also wenn ein Kunde mit einer Frage zu mir kommt und ich ihm helfen kann.“

Harald Beinhauer
„Innehalten, stehen bleiben und gucken, ob man auf dem richtigen Weg ist. Neue Wege zu probieren ist eine Aufgabe, die man ein Leben lang haben sollte.“ Das gibt Harald Beinhauer als Ratschlag mit auf den Weg. Er arbeitet als Direktor Strategische Geschäftsentwicklung bei der CENIT AG. Was ihm daran Freude bereitet? „Es zahlt sich speziell dann aus, wenn man das Gefühl hat, dass die Entscheidungen, die man vorangetrieben hat, in die richtige Richtung gehen. Und wenn man auch das Feedback vom Management erhält, dass die aufgearbeiteten Ideen gut sind und diese umgesetzt werden können.“

Frank Schellenberg
„Früher dachte ich immer, dass wenn ich nach der Schule fertig bin und nicht mehr lernen muss, dass das etwas ganz tolles ist. Mittlerweile sage ich, dass ich auch heute noch jeden Tag dazu lerne und es mir Spaß macht.“ Frank Schellenberg leitet als Head of Key Account Management das Team bei REHAU. „Man möchte ja auch irgendwo auch gewinnen. Das Schönste ist, wenn man einen Auftrag bekommt, weil man dann weiß, dass sich der Einsatz gelohnt hat und es ist auch gleichzeitig eine Motivation für alles andere, was noch kommt.“

Martin Hofmann
„Es gibt immer Meilensteine, wie zum Beispiel einen Auftragserhalt, was immer etwas sehr schönes ist. Ein weiterer Meilenstein ist beispielsweise, wenn die Arbeit am Computer erstmal abgeschlossen ist und man dann praktisch in die Hardware geht. Und dann natürlich noch, wenn man erste Bauteile in der Hand hält.“ Das sagt Martin Hofmann über seinen Job als Teamleiter Stoßfängerentwicklung bei REHAU. „Die größte Einschränkung an diesem Beruf ist sicherlich die Zeit, denn in der Automobilindustrie ist man immer kundengebunden und hat auch Termindruck.“

Isabella Albrant
„Das Coolste ist für mich das Staplerfahren, weil es mir Spaß macht und das Stapeln von verschiedenen Paletten, die unterschiedliche Größen haben. Außerdem ist man auf sich selbst gestellt und ist von keinem abhängig.“ Isabella Albrant ist bei REHAU als Staplerfahrerin für den Innerbetrieblichen Transport zuständig. „Man muss sich schon acht Stunden lang konzentrieren, damit man beim Stapeln keine Fehler macht.“

Katrin Walter
„Es ist wichtig, sich klare Ziele zu setzen und sich nicht durch kleine Rückschläge entmutigen zu lassen.“ Diesen Ratschlag gibt Katrin Walter mit auf den Weg. Sie ist im Product Management im Bereich Window Solutions bei REHAU tätig. „Das Schönste ist eigentlich, dass ich täglich mit Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen kommuniziere. Dabei sind zum Beispiel Leute aus der Entwicklung, aus dem Werk oder dem Einkauf. Das macht den Job sehr abwechslungsreich und spannend.“

Michael Schnabel
„Ein Erfolgserlebnis ist es immer dann, wenn man zum Beispiel irgendwelche Artikel hat, die man zuvor mit verschiedenen technischen Abteilungen aufbaut und zum Schluss das Produkt einfach funktioniert. Das sind die coolsten Erlebnisse in meinem Job.“ Michael Schnabel arbeitet bei REHAU als Operator & Maschinenführer für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Was in seinen Augen die Grundvoraussetzungen für diesen Job sind? „Man sollte mit Sicherheit ein gutes technisches Verständnis mitbringen und ein handwerkliches Geschick.“

Krisztina Babai
„In meiner Position muss man ein großes Mundwerk haben. Es ist kein spezifisches Studium wichtig, man muss nur selber sehr aktiv sein und ein aktives Leben haben wollen.“ Krisztina Babai ist als Reisende Büroleitung bei Mömax tätig. „Ich unterstütze aktuell in neun Häusern die Büroleiter. Dabei helfe ich bei den alltäglichen Arbeiten, also zum Beispiel bei der Einhaltung von Richtlinien oder bei Abläufen, wo sie Schwierigkeiten haben. Und logischerweise kontrolliere ich sie dann auch entsprechend.“

Darija Klepic
„Ich persönlich mag es sehr, wenn ich mit Leuten reden kann. Außerdem gefällt es mir, wenn ich hier in der Küchenabteilung am Computer planen kann. Diese Mischung macht es für mich abwechslungsreich.“ Darija Klepic ist im 2. Jahr als Lehrling für Einrichtungsberatung bei Mömax tätig. Was sie für diesen Job als Ratschlag mitgibt? „Man sollte sehr kommunikativ und offen sein, da man viel Kundenkontakt hat. Und man sollte freundlich sein und nicht zu viel persönlich nehmen.“

Sabine Wiens
„Einmal war ein Pärchen als Kunde da und die waren super gut gelaunt. Also sie haben etwas gesucht, nur leider konnte ich ihnen nicht weiterhelfen, weil wir dieses Produkt nicht da hatten. Die beiden waren trotzdem super sympathisch und nett.“ Sabine Wiens ist im 3. Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau bei Mömax. „Man sollte auf jeden Fall offen sein und sich trauen, auf Kunden zuzugehen. Das ist echt wichtig.“

Martin Olsen
„Mach dein Ding, informiere dich gut und probier es einfach. Was soll denn großartig passieren? Ich habe auch verschiedenste Sachen probiert, bis ich da gelandet bin, wo ich heute stehe.“ Martin Olsen Teamleiter Business Solutions für den Servicebereich Informationstechnologie. „Ich kann aktiv mitgestalten und sagen, wie gewisse Lösungen in der Zukunft aussehen werden und was wir unseren Kunden anbieten können. Ich lebe generell auch sehr für die Technologie, also Computer waren immer schon meine Leidenschaft.“

Emil Buland
„Das Coolste ist auf jeden Fall die Teamarbeit. Auch das Anrichten und das genaue Arbeiten gefällt mir richtig gut.“ Emil Buland macht seine Lehre zum Koch bei Cuisino in Wien und ist im 2. Lehrjahr. „In den Rhythmus in der Küche reinzukommen ist relativ schwer aber man lernt es. Wenn ich zum Beispiel ein Roastbeef runter schneide überlege ich mir, ob ich schon einen Gemüsefond aufstellen kann.“

Philipp Temmel
„Der Umgang mit dem Gast und den Gästen, aber auch immer wieder etwas neues für den Gast zu entwickeln. Dabei sehe ich mir zum Beispiel Trends in der Barszene an und es macht auch richtig Spaß, diese dann umzusetzen.“ Philipp Temmel ist als F&B Manager im Cuisino Wien tätig. „Ich bin Gastronomieleiter und habe mittlerweile 53 Mitarbeiter unter mir. Wir betreuen drei Bars, ein Haubenlokal und einen Schanigarten und da gilt es natürlich, die gesamte Organisation und Operative zu übernehmen.“

Dominik Spychalski
„Definitiv das Coolste ist, dass man in regelmäßigen Abständen mit neuen Fragestellungen und neuen Problemen konfrontiert wird.“ Sagt Dominik Spychalski über seinen Job als Mitarbeiter in der Abteilung Cloud Computing, Identity & Privacy am Fraunhofer SIT. „In meiner Abteilung entwickeln wir Lösungen zum Schutz von Clouddiensten und insbesondere dann auch deren Nutzer. Dabei legen wir sehr viel Wert auf Datenschutz und haben zum Beispiel auch Juristen bei uns im Team.“

Carolin Cölsch
„Wenn ich zum Beispiel für ein Projekt ein Logo gestalten muss, muss ich auch erstmal verstehen, um was es in dem Projekt geht damit das Logo zum Projekt passt. Das ist manchmal ein bisschen schwierig.“ Carolin Cölsch ist Duale Studentin für Digitale Medien am Fraunhofer SIT. Was dabei das Coolste ist? „Dass man sich selbst ausprobieren kann finde ich richtig klasse. Außerdem habe ich die Möglichkeit, verschiedene Programme kennenzulernen und damit zu arbeiten.“

Michael Herfert
„Man muss halt immer viel mehr auf das Geld achten, denn zwei Drittel des Budgets muss man selbst erwirtschaften.“ Michael Herfert ist Abteilungsleiter Cloud Computing, Identity & Privacy am Fraunhofer SIT. „Das Coolste an meinem Job ist, dass ich sehr viel Einfluss auf meine eigene Arbeit habe. Die Möglichkeit der Gestaltung besteht darin, dass wenn man ein Thema interessant findet einen Forschungsantrag stellen kann.“

Andre Bischof
Das Coolste am Job ist, dass man komplett frei arbeiten kann und es sehr familiär ist, meint Andre Bischof, Zerspanungstechniker und Schichtleiter bei Schiebel. Er ist schon seit der Lehre bei Schiebel, hat dort für den Job alle grundlegenden Qualifikationen gelernt und ist dann durch sein Engagement zum Schichtleiter aufgestiegen.

Axel Binder
Es ist sehr cool, dass man bei der Arbeit sehr viel Spielraum hat und selber schauen kann, wie man ein Problem lösen kann. Axel Binder ist im technischen Bereich des Facility Managements tätig. Sein Aufgabengebiet geht unter anderem vom Lampentausch bis hin zu Reparaturen an defekten Motoren und zum Austauch defekter Antriebe.

Markus Scherz
“Das Schönste ist, dass du auf einer Lokomotive sitzt die 10.000 PS hat, du einen Zug hast der 650 Meter lang und 1.800 Tonnen schwer ist und du bist für das alles verantwortlich und fährst mit diesem Zug durch Österreich.” erzählt Markus Scherz, Lokführer bei den Wiener Lokalbahnen Cargo. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten, früher mit der technischen Ausbildung anzufangen. “Technik ist wunderschön und man sollte so zeitig wie möglich damit anfangen.”

Benjamin H.
„Ich muss die Maschinen bedienen, bestücken, auf Artikel wechseln und schauen, dass keine Fehler auftreten. Das ist meine Aufgabe, dass die Qualität für die Kunden*innen stimmt“, meint Benjamin, Production Operator bei Swarovski. „Du bist einfach direkt im Geschehen, es wird nie langweilig.“

Krisztina Orosz
Krisztinas wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich wäre, sich nicht mehr so sehr über alltägliche Dinge zu sorgen. „Entspanne Dich einfach ein wenig und höre auf, dem Glück hinterherzujagen – man sollte Glück und Zufriedenheit in den kleinen Dingen im Leben finden können!“ Als Chief Experience Officer freut sie sich darüber, dass sie an einem Tag völlig für sich arbeiten kann, wohingegen sie kurz darauf wieder gemeinsam mit ihren Kollegen*innen an einem Projekt arbeiten kann. Als Teamleiterin kümmert sie sich in der Betreuung von Kunden*innen insbesondere darum, das Angebot von Anyline nach außen zu tragen.

Hanna Huber
„Ich hätte meinem früheren Ich ein bisschen mehr davon erzählt, was man alles machen kann“, berichtet Hanna Huber, Computer Vision Engineer bei Anyline. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung und Weiterentwicklung einer Texterkennungssoftware. Stressresistenz und ihre Leidenschaft dafür, Neues zu lernen, sind für diesen Job besonders wichtig.









