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Stefan Girschik
"Ich verantworte bei REHAU das Resort Future Innovation Technologies, was letztendlich die Zukunft des Unternehmens umfasst", berichtet Stefan Girschik, Deputy Chief Executive Officer bei REHAU Deutschland. "Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich zwischen zwei Welten bewege: Das digitale Umfeld und auf der anderen Seite das traditionelle REHAU-Geschäft mit den fünf Branchen, die ja an sich schon interessant sind."

Philipp Hölzel
"Ich denke man sollte sich nie auf einen Moment ausruhen, sondern immer versuchen weiter dran zu bleiben und den nächsten guten Moment oder das nächste Erfolgserlebnis zu jagen," findet Philipp Hölzel, strategischer Einkäufer für den Bereich Rohstoff Lack bei REHAU Deutschland. "Meine Tätigkeiten sind natürlich der Kontakt zu Lieferanten, die Schnittstelle zu unseren eigenen Werken, mit den beiden kommunizieren und dann Verhandlungen durchführen mit den Lieferanten, um natürlich den besten Preis für das beste Produkt zu erreichen."

Anne Mathieu
"Am coolsten in meinem Job finde ich auf jeden Fall, wenn man schöne Produktideen umsetzen kann und vielleicht sogar Einsparungsideen hat, wo dann am Ende alle in der Kette profitieren", erklärt Anne Mathieu, strategische Einkäuferin Automotive, verchromte Kunststoffteile bei REHAU Deutschland. "In meinem speziellen Job als strategische Einkäuferin kaufe ich jetzt beispielsweise die Chromleisten ein oder die Kühlerschutzgitter, die an die Stoßfänger kommen, die dann direkt ans Band bei den großen Hersteller kommen."

Thomas Schmittner
Thomas Schmittner ist IT-Mitarbeiter im Land Oberösterreich und geht jeden Tag gerne in die Arbeit wo er einen großen Teil seines Lebens verbringt. Unter anderem findet er es spannend, dass er seit ca. 1 Jahr Teil eines Projektteams ist, das sich mit ganz neuen Technologien auseinandersetzt und außerdem versucht für alle Softwareentwickler im Land ein neues Technologie Stack aufzuziehen.

Nick Massdorf
Wir arbeiten mit den Händen und produziert ein wirkliches Produkt, erzählt Nick Massdorf, Metzger bei Vinzenzmurr. "Wenn man etwas geschafft hat – und die Produkte sind gut – so gibt mir das ein gutes Gefühl!" Nick ist Abteilungsleiter in der Herstellung von Fertiggerichten und Konserven, er überwacht Fertigungsprozesse und führt seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nick achtet besonders darauf, dass Aufgaben in seinem Team möglichst abwechslungsreich gestaltet sind.
Lucas Rayer
„Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Wenn es schwer ist, nicht den Kopf hängen lassen, einfach weiter machen“, sagt Lucas Rayer, Fleischermeister in der Position des stellvertretenden Metzgermeisters bei Globus. „Ein Highlight ist, wenn ich Entscheidungen treffen darf.“

Pionierbataillon 2
„Das Coolste an meinem Job ist das Tüfteln. Dass man eine schwierige Situation mit so wenig Risiko wie möglich beseitigt, das Aufatmen danach und natürlich der Umgang mit Munition und Sprengmitteln.“ Ein*e Kampfmittelbeseitiger*in kümmert sich um Blindgänger auf Übungsplätzen, von Handgranaten bis zu Lenkflugkörpern. „Bei Auslandseinsätze beseitigen wir im Team Kriegsrelikte, Minen, Streubomben, Bomben bis hin zu gebastelten Sprengsätzen.“

Sascha Baumann
„Der ganze Prozess macht viel Freude, wenn das, was man sich vorgestellt hat, funktioniert.“, meint Sascha Baumann, Leiter Projektmanagement bei STM. „Wir bauen Wasserstrahlschneidanlagen, das sind Maschinen, die mit Wasserdruck und Sand verschiedenste Werkstoffe schneiden. Die Anfragen kommen bei uns zumeist über das Internet, der Kunde sagt, was er machen will.“
Alexander Wimmer
Die größten Herausforderungen in meinem Job sind, auf der einen Seite das menschliche Führen meiner Produkt-Teams und auf der anderen Seite die unglaubliche Breite an fachlichen Herausforderungen, die wir unter einen Hut bekommen müssen, so Alexander Wimmer, CPO, End User Services bei der REWE Group Österreich.
Barbara Liebich-Steiner
„Für mich ist es wichtig, dass ich täglich mit neuen Dingen zu tun habe, dass ich mit gestalten kann, dass ich neue Dinge entwickeln kann.", so Barbara Liebich-Steiner, Head of Digital Strategy & Solutions bei UNIQA IT Services.
Sabine Ringhofer
„Mich begeistern immer die Momente, in denen wir etwas erfolgreich abgeschlossen haben und zwar so, dass andere Leute davon einen Vorteil haben - also, dass unsere Kunden besser betreut sind, dass unsere Mitarbeiter*innen besser arbeiten können und dass alle ein bisschen glücklicher sind als vorher.", erzählt Sabine Ringhofer, CIO bei Cineplexx Kinobetriebe GmbH.
Robin Bottler
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität und die Abwechslung, welche einem hier gegeben wird. Da jeder von uns seine eigenen Kunden hat, beziehungsweise auch selbst für diese verantwortlich ist, ist man einfach in seinem täglichen Tun sehr frei.", erzählt Robin Bottler, Account Manager bei Etengo AG.
Viktoria Jellen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Leuten am Telefon zu tun habe.", erzählt Viktoria Jellen, Kundenberaterin im Innendienst bei Haberkorn GmbH. Für den Job ist es wichtig, dass man offen gegenüber anderen Menschen ist und man immer ein offenes Ohr hat.
Philipp Hämmerle
Das Coolste an meinem Job ist, wenn man Menschen dazu bringen kann, aus sich raus zu gehen und zu wirken. Ich hatte schon Kolleginnen und Kollegen, die sich Dinge nicht zugetraut haben und die man dann motiviert und die in eine Rolle hinein wachsen, wo sie dann Mehrwert liefern, so Philipp Hämmerle, CIO bei Hypo Vorarlberg.
Neubauer Christian
Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Anforderungen, die aus den Fachbereichen kommen, erfüllen zu können. Unsere Pflege- und Ärzteschaft kommen mit irgendwelche Ideen, mit Anliegen und auch Problemen auf uns zu und benötigen Unterstützung, um unsere eigentlichen Endkunden, unsere Patienten und Klienten optimal betreuen zu können – und hier kann die IT unterstützen, um den Arbeitsalltag zu erleichtern, so Christian Neubauer, CIO bei Barmherzige Brüder.
Klaus Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigenständig an einem Projekt arbeiten darf, so Klaus Schneider, Lehrling zum Metalltechniker bei Agrana Stärke. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man viel steht, man sitzt so gut wie nie und man muss immer den Kopf bei der Sache haben.“
Max Brunner-Rupp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in jeder Abteilung bin, zum Beispiel im Labor, in der Werkstatt und in der Produktion, sagt Max Brunner-Rupp, Lehrling zum Lebensmitteltechniker bei Agrana Stärke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Konzentrationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Dennis Leppen
Ein cooler und spannender Moment in meinem Beruf ist für mich, ironischerweise, wenn wir einen Fehler in der Produktion haben, bei dem wir nachforschen müssen und herausfinden müssen, wie und wo sich der Fehler ergeben hat, erzählt Dennis Leppen, Labortechniker bei Agrana Stärke. „Die Voraussetzungen für meinen Beruf sind: Interesse an Chemie und Physik, Teamfähigkeit, gutes Zeitmanagement und man sollte auch gerne mit dem Computer und diversen Geräten arbeiten.“
David Schwarz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn man gelerntes Wissen anwenden kann, zum Beispiel wenn man in der Berufsschule etwas lernt und das Wissen in der Praxis umsetzen kann, so David Schwarz, Lehrling zum Elektrotechniker bei Agrana Stärke. „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man technisches Interesse, Teamfähigkeit, Geduld und eigeninitiatives Arbeiten mitbringt.“
Martin Tunjic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das heißt ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu, so Martin Tunjic, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Agrana Stärke. „Die wichtigsten Voraussetzungen sind chemisches und technisches Interesse.“
Isabell Leutgeweger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viele und verschiedene Leute kennenlernt. Man bekommt ein Gespür dafür, wie man mit Menschen umgehen soll. Die Schule ist voll lustig und die Klassen sind toll - es sind sehr viele verschiedene Altersgruppen dabei. Es beginnt bei 17 bis hin zu 55 - das liegt daran, dass sehr viele Quereinsteiger dabei sind.", erzählt Isabell Leutgeweger, Schülerin an der Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen.
Daniela Dorfmayr
„Das Coolste an meinem Beruf sind die Erfolgserlebnisse meiner Klient*innen. Also jene Momente in denen Kinder zum Sprechen beginnen oder in denen Kinder ohne Lautsprache, mittels Gebärden oder Kommunikationshilfen wie Ipads, zu kommunizieren beginnen und wenn man dann sieht wie sie aufblühen.", so Daniela Dorfmayr, Logopädin im Therapiezentrum Linzerberg beim Diakoniewerk Österreich.
Miriam Haunschmidt
„An meinem Job ist das Coolste, dass ich mit Menschen arbeite, die eine andere Wahrnehmung haben, als ich selbst - das bereichert mich im beruflichen Sein und im privaten Leben. Das selbständige Arbeiten schätze ich sehr und wir sind auch viel in der Natur.", erzählt Miriam Haunschmidt, Diplom-Sozialbetreuerin Behindertenarbeit in der Werkstätte Erle beim Diakoniewerk.
Marion Störinger
„Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Einerseits die Menschen für die ich arbeite - also die Menschen im Alter mit ihren Freunden, Familien und Angehörigen und auf der anderen Seite mein Team - von der Heimhelferin bis zur Reinigungskraft.", erzählt Marion Störinger, Fachsozialbetreuerin Altenarbeit im Haus für Senioren Wels beim Diakoniewerk Österreich.
Simon E.
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist. Kein Plan ist wie der Andere, die Arbeitstätigkeit ist auch ab und zu außerhalb des Büros und es gibt auch sehr flexible Arbeitszeiten, so Simon E., Lehrling zum bautechnischen Zeichner bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice GmbH. „In meiner Ausbildung braucht man eine strukturierte Herangehensweise, Genauigkeit und gute Computerkenntnisse wären von Vorteil.“
Chiara Maria B.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meinen Kolleginnen und Kollegen dabei unterstützen kann, ihren Arbeitsprozess zu digitalisieren und ihnen somit das Leben ein bisschen erleichtern kann, sagt Chiara Maria B., SAP Beraterin bei Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „In meinem Job braucht man Kenntnisse von Personalprozessen sowie technisches Know-how im SAP System. Dazu empfiehlt sich entweder ein betriebswirtschaftliches Studium oder ein IT Studium oder am besten auch in Kombination mit beiden.“
Jonas Gube
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Arbeit mit Flugzeugen. Das erste Mal Schub geben wird man niemals vergessen, so Jonas Gube, Fluggerätmechaniker Instandhaltungstechnik bei Lufthansa Technik. „Die Ausbildung zum Fluggerätmechaniker kann einigermaßen anstrengend werden, man muss sehr viel stehen, meistens den ganzen Tag in der Werkstatt oder teilweise auch schwer heben, das wäre die größte Einschränkung, die dieser Job mit sich bringt.“
Hanspeter Hell-Hofreiter
Das Coolste an meinem Job ist, erstens dass ich gerne in die Arbeit gehe, zweitens dass mir die Arbeit richtig Spaß macht, drittens dass ich mit einem super Team zusammen arbeite und viertens immer im Einsatz bin, sagt Hanspeter Hell-Hofreiter, Softwareentwickler bei Hypo Tirol Bank. „Ich habe eine kaufmännische Ausbildung gemacht, war dann eine Zeit lang als Fotograf tätig und habe als Geschäftsführer ein Sportgeschäft geleitet. Dann bin ich als Quereinsteiger in der Bank gelandet. Was macht mich aus? Die Neugier. Die Neugier Sachen zu verstehen, einen Fehler festzustellen und zu beheben und die Faszination an IT.“
Susanne Scharpenberg
Das Coolste an meinem Job ist, dass er so vielfältig ist und deswegen nie langweilig wird, erzählt Susanne Scharpenberg, Hauswirtschaftsleitung bei Diakonie Münster im Seniorenzentrum Martin-Luther-Haus. „Was man für diesen Beruf mitbringen sollte ist eine gewisse Portion Gelassenheit, Mitarbeiter gut führen zu können und auch in Stresssituationen immer ruhig zu bleiben."
Christina Wolter
Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team, auf der Intensivstation das Begleiten vom Patienten beim Gesundwerden und die Begleitung von der praktischen Ausbildung von den Auszubildenden, erzählt Christina Wolter, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin im LMU Klinikum. „In meinem Job ist es wichtig die Ausbildung zum Pflegefachmann und Pflegefachfrau zu machen und bei mir auf der Station ist es wichtig empathisch zu den Patienten und Patientinnen zu sein."
Vanessa Blockus
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit zwischen Pflegekraft, Kindern und den Eltern. Unsere Kinder kommen schwerkrank auf unsere Station und natürlich ist es das Schönste, wenn man dann sieht, wenn sie gesund wieder die Türe verlassen, erzählt Vanessa Blockus, Gesundheits- und Krankenpflegerin im LMU Klinikum. „Für meinen Job braucht man die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin oder Kinderkrankenpflegerin. Natürlich braucht man sehr viel Empathie in diesem Beruf, man braucht sehr viel Verständnis, Geduld und das was super wichtig ist, dass man eine gewisse psychische Stabilität mit sich bringt."
Andreas Flemmer
Das Coolste an meinem Job ist, wenn wir irgendwo aus dem süddeutschen Bereich zu einem schwerkranken Neugeborenen gerufen werden und wir mit dem Hubschrauber, vielleicht auch noch bei gutem Wetter, mit unserem Team dort hin fliegen, das Kind zu uns auf die Station holen und wir wissen dass es gut überlebt hat, erzählt Andreas Flemmer, Univ. Prof. Dr. med.Leiter Neonatologie im LMU Klinikum. „In der Neugeborenen-Intensivmedizin braucht man besondere Fähigkeiten dazu. Man muss Spaß dabei haben die ganze Familie zu betreuen und den Müttern direkt nach der Entbindung zu helfen eine Bindung zu ihrem Neugeborenen aufzubauen."
Mitja Koller
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das tolle Gefühl, wenn man einen Auftrag abgeschlossen hat und das tägliche Arbeiten mit den Maschinen, so Mitja Koller, Auszubildender zum Medientechnologen bei Printex AG. „Einschränkungen in diesem Beruf könnten sein, dass man den ganzen Tag stehen muss und man farbige Hände von der Druckfarbe hat.“
