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Lukas Kinigadner
„Vor allem als Gründer hat man sehr großen Bezug zu der Firma, in der man arbeitet – und das macht es auch einfach viel interessanter, wenn man diese emotionale Beziehung zum Unternehmen hat“, berichtet Lukas Kinigadner, CEO & Co-Founder bei Anyline. Seine Aufgaben sind sehr vielfältig, denn er ist einerseits für die Strategie verantwortlich, andererseits hat er auch eine operative Rolle, in der er direkt mit seinen Mitarbeitern*innen zusammenarbeitet.

Alexandra Swoboda
Alexandra Swoboda ist Maschinenführerin einer Klebmaschine in der Offsetdruckerei Schwarzach. Für sie ist das Coolste, dass sie das Produkt am Ende in der Hand halten kann und weiß, dass sie es produziert hat. Sie überprüft zu Beginn ihrer Schicht die Maschine auf Herz und Nieren und schaut, ob die Produktionen dem Qualitätsstandard entsprechen. Im Anschluss kann sie Aufträge vorbereiten und die Maschine laufen lassen. „Besonders wichtig für den Beruf als Maschinenführerin ist es, wenn man ein gewisses technisches Verständnis mitbringt.“

Eva Hrychová
“The main responsibilities of my department is the designing and development of boxes. This work is creative, so it requires a lot of concentration and knowledge.” Eva Hrychová is Packaging designer at Mondi. “We work independently, but when we work with more demanding or complex jobs we work in a team, so we exchange advices or collaborate.”

Michaela Konrad
„Gehe deinen Weg, egal was Andere von dir halten. Sei mutig, Entscheidungen, die du für dich triffst, auch durchzuziehen“, meint Michaela Konrad, Pflegeassistentin beim Hilfswerk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich am Heiligen Abend zu den Klienten*innen fahre, meine Arbeit mache und nach der Betreuung noch ein bisschen sitzen bleibe, Weihnachtslieder spiele und mit ihnen singe. Sie freuen sich total, manche fragen sogar im Herbst, ob ich am Heiligen Abend komme.“

Michaela Roth
„Das Hilfswerk bietet verschiedene Kinderbetreuungsmöglichkeiten an, ich arbeite als angestellte Tagesmutter bei mir zu Hause“, erzählt Michaela Roth. „Das Coolste ist für mich, dass ich arbeiten, aber trotzdem für meine eigenen Kinder da sein kann. Ich kann mir die Arbeitszeit selbst einteilen.“

Andre Constabel
„Ich wollte nach meinem eher technischen Studium einen Master machen, der eher breiter gefächert ist“, erzählt André Constabel über sein Studium Umwelt- & Bioressourcenmanagement an der Universität für Bodenkultur. „Man kann das Studium auch durchaus berufsbegleitend machen, man hat in den wenigsten Fällen Anwesenheitspflicht. Es gibt verschiedene Fachbereiche, aus denen man maximal zwei wählen kann.“

Rafael Bittermann
„Mein Traum wäre, nach dem Studium selbstständiger Fotojournalist zu sein, durch die Welt zu reisen, Fotos zu machen und die an Print- oder Onlinemedien zu verkaufen“, erzählt Rafael Bittermann, Studierender Cross Media Production am SAE Institute Wien. „Die SAE ist eine Einrichtung für kreative Köpfe. Ich habe sie gewählt, weil man alles sehr gut einteilen kann, es ist sehr flexibel und ich kann mein Ding durchziehen und währenddessen studieren.“

Hartwin Haselbauer
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, weil ich schon als Kind ein 3D-Programm hatte. Ich habe dann eher in die Richtung Film weitergemacht.“ Hartwin Haselbauer studiert Visual Effects & 3D Animation am SAE Institute Wien. „Das Studium st auf jeden Fall sehr flexibel, es ist Teilzeit und man kann nebenbei arbeiten.“

Greshma Pallikunnel
„Dadurch, dass ich einen Familienbetrieb in Wien habe, bin ich nach der HAK und einem Bachelor auf diesen Studiengang gestoßen, als er noch relativ neu war.“ Greshma Pallikunnel studiert Entrepreneurship & Applied Management an der FH Wiener Neustadt. „Ich arbeite Teilzeit und bin gewerberechtliche Geschäftsführerin für unser Restaurant. Das Studium ist berufsbegleitend, ich studiere freitags und samstags.“

Sebastian Schorn
„Mein großes Ziel ist es, einmal selbstständig zu sein mit einem Unternehmen, das nachhaltig produziert und berät. Dieser ganze Umweltwandel wird immer interessanter und auch bei uns im Studium öfters diskutiert“, meint Sebastian Schorn, Studierender des Studienganges Wirtschaftsberatung an der FH Wiener Neustadt. „Ich war auf einer technischen Schule und habe dann aber festgestellt, dass Wirtschaft mehr für mich ist, weil ich gerne rede, verhandle und diskutiere. Ich habe mich für die FH Wiener Neustadt entschieden, weil die Umsetzung des Studiums am überzeugendsten war.“

Julia Werner
„Prinzipiell ist das Studium für Jede*n geeignet, man braucht keine Grundvoraussetzungen, sondern bekommt alles von Grund auf erklärt“, erzählt Julia Werner über ihren Studiengang Wirtschaftsingenieur an der FH Wiener Neustadt. „Der Studienplan ist festgelegt, aber man kann Vollzeit oder berufsbegleitend wählen. Wir haben sehr viele verschiedene Kurse, von Logistik, Geschäftsprozesse und Betriebstechnik bis hin zu technischen Lehrveranstaltungen wie Mechanik und Elektrotechnik.“

Regina Mösenbacher
„Ich habe mich für die SAE entschieden, weil es flexibel ist. Ich wollte studieren und nebenbei arbeiten.“ Regina Mösenbacher studiert an der SAE Webdesign und Development. „Man hat dreimal pro Woche Unterricht und kann sich den Schwerpunkt aussuchen.“

Maximilian Menning
„Selbstbewusstsein zeigen und das machen, was man will, um sich seinen Zukunftswunsch zu erfüllen“, meint Maximilian Menning, Berater für Privatkunden bei der AOK Bayern. „Das Coolste an meinem Beruf ist es, die Probleme und Anliegen der Leute zu lösen und zu sehen, wie ihnen teilweise wirklich ein Stein vom Herzen fällt.“

Larissa Stautner
„Man sollte immer das machen, was man selbst auch will“, erzählt Larissa Stautner, duale Studentin bei der AOK Bayern. Ihr duales Studium besteht aus der Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten und einem Studium im Bereich Management in der Gesundheitswirtschaft. „Ich finde es cool, dass man die Möglichkeit bekommt, dass man auch in zentrale Einheiten hinein schnuppern und Hospitationen ausüben kann, in das Arbeitsleben einsteigt und Geld verdient, trotzdem aber einen Studienabschluss macht.“

Fabio Lo Tufo
"Mincha di es different, i’s ha mai ün di listess", di Fabio Lo Tuffo chi lavura sco impressari da fabrica in Engiadina. In sia professiun ha el bler contact cun ils lavuraints sül plazzal da fabrica, lavura però eir suvent in büro: "Bleras jadas es quai cha manca la lavur dadoura."

Enrico Kamer
"A me plascha esser dadoura, organiser roba e la respunsabilited que’s ho", dist il polier Enrico Kamer, chi lavura daspö 12 ans in quist mister. Eir scha trid’ora e las lavuors corporelmaing greivas sun per part nu güst agreablas, es el tuottüna sgür: "La fin dals quints es listess ün bel mister."

Aldo Viola
“La cosa che mi dà più soddisfazione è la continua evoluzione di questo mondo, sia sotto il profilo dell’apparecchiatura, sia sotto il profilo dei processi. E mi dà soddisfazione a starci dietro”, ci racconta Aldo Viola, Executive Director presso Geico. Secondo lui è importante “imparare le lingue straniere, perché girando per il mondo possono sempre tornare utili”.

Mariana Ferreira Amaro e Silva
“Do not be afraid of making new things happen, to get out of your comfort zone” iis one piece of advice that Mariana Ferreira Amaro e Silva, Vice President of Marketing at AIESEC Spain would give to her 14-year-old self. Even though she is studying Economics, she works in Marketing as these fields have a common element: “I am working now in Marketing but I study Economics and and this is somehow connected, because when you study economics it's about the behavior of people, and his is what we are doing in Marketing. We need to convince people”.

Fabian Honegger
"Im Straßenbau sollte man nicht wetterempfindlich sein", das weiß Fabian Honegger genau. "Ich zeige den Mitarbeitern was es zu tun gibt, beantworte Fragen und leite an." Als Vorarbeiter ist er einer der ersten und einer der letzten auf der Baustelle. "Wenn ich durch die Stadt laufe, kann ich meinen Freunden zeigen, was ich alles gebaut habe, das ist ein tolles Gefühl."

Ciril Schatzmann
Als Straßenbauer ist Ciril Schatzmann in einem Team für Belagsbauten, Randabschlüsse und Fundamente der Verkehrswege zuständig. "Man ist stets im Team und muss miteinander arbeiten." Seine Arbeit ist vielseitig und er schätzt die Arbeit mit Maschinen: "Manche Hilfsmittel erleichtern unseren Alltag und man schätzt das auch sehr."

Matteo Portesan
"Studiare maggiormente le lingue", è uno dei principali consigli di Matteo Portesan, Impresario Costruttore. In questo mestiere è difficile conciliare la fretta dei clienti con i tempi necessari per la realizzazione delle opere, con uno standard di lavorazioni elevato. La cosa più bella del suo lavoro è passare dopo un po' di tempo davanti ad un'opera e pensare "questo lo abbiamo fatto noi".

Fabrizio Rudelli
"Secondo me il fattore umano fa la differenza". E' questo il pensiero di Fabrizio Rudelli, Conducente di macchine da cantiere. Deve sapere utilizzare qualsiasi macchinario, ed il meteo influisce molto sui lavori, e può causare continui cambi di programma. Tra i macchinari preferiti ci sono gli escavatori, e, in questo mestiere ci dice, "più sensibile sei, e più il lavoro è preciso".

Jorge Franja de Jesus
«Faites des études mais il faut avoir envie aussi», c’est un conseil que Jorge Franja de Jesus, contremaître chez la Société Suisse des Entrepreneurs, se donnerait à l’âge de 14 ans. Il gère les ouvriers et chaque matin il met en route les chantiers de manière que les travaux continuent. «Avec les années, avec l’expérience, du fait qu’on a pas mal pratiqué on arrive quand même à faire des certaines choses sans faire des grandes études.»

Roger Frascaro
«Commencez déjà à faire beaucoup de stages, beaucoup beaucoup de stages», c’est un conseil que Roger Frascaro, contremaître bâtiment chez la Société Suisse des Entrepreneurs, se donnerait à l’âge de 14 ans. Il est sur le chantier, il surveille, fait les commandes, contrôle les travaux et suit les maçons pendant la journée. C’est un métier lourd donc il faut aimer son travail. «Le matin il faut déjà venir motiver et dire j’aime bien faire ce type de métier.»

Ricardo Aguirre López
“No dejes que tus ideales te impidan llevar un sentido práctico de la vida, no dejes que un excesivo sentido práctico de la vida te impida tener ideales, porque los ideales no alimentan el cuerpo, pero alimentan el espíritu”. Es uno de los consejos de Ricardo Aguirre López, gerente del área de compras de la fabricadora de medicamentos Alcala Farma. Su trabajo de ventas tiene una gran ventaja en su parecer: “El resultado de tu actividad es medible”.

Nathalie Mathie
“Wenn ich die Entwicklungsschritte von meinen Leuten mitverfolgen kann. Wenn ich sehe, dass sich da was tut“, ist das für Nathalie Mathie einer der coolsten Aspekte ihres Jobs als Department Manager bei H&M. In ihrer Funktion schätzt sie nicht nur das Feedback ihrer Mitarbeiter, sondern auch die Unterstützung der Unternehmensleitung in ihrer persönlichen Entwicklung und ihrem berufsbegleitenden FH-Studium. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie raten, “nicht zu sehr den Erwartungen anderer entsprechen zu wollen. Geh deinen eigenen Weg.“

Sabine Mitterweissacher
“Mitarbeiter motivieren ist sicherlich ein sehr cooler Teil an meiner Position. Zu merken, wenn man schwierige Situationen hat, dass man die Mitarbeiter trotzdem alle ins Boot holt.“ Diese Erfolgserlebnisse gehören für Sabine Mitterweissacher zu den Hightlights ihres Jobs als Storemanager bei H&M. Was sollte man mitbringen, um in ihrer Position zu arbeiten? “Man muss ein bisschen ein Organisationstalent haben, man muss selbstständig und flexibel sein und sich auf neue Situationen einstellen können, weil ständig irgendwas Unerwartetes passiert.“












