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Krisztina Orosz
Krisztinas wichtigster Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich wäre, sich nicht mehr so sehr über alltägliche Dinge zu sorgen. „Entspanne Dich einfach ein wenig und höre auf, dem Glück hinterherzujagen – man sollte Glück und Zufriedenheit in den kleinen Dingen im Leben finden können!“ Als Chief Experience Officer freut sie sich darüber, dass sie an einem Tag völlig für sich arbeiten kann, wohingegen sie kurz darauf wieder gemeinsam mit ihren Kollegen*innen an einem Projekt arbeiten kann. Als Teamleiterin kümmert sie sich in der Betreuung von Kunden*innen insbesondere darum, das Angebot von Anyline nach außen zu tragen.

Hanna Huber
„Ich hätte meinem früheren Ich ein bisschen mehr davon erzählt, was man alles machen kann“, berichtet Hanna Huber, Computer Vision Engineer bei Anyline. Sie ist verantwortlich für die Entwicklung und Weiterentwicklung einer Texterkennungssoftware. Stressresistenz und ihre Leidenschaft dafür, Neues zu lernen, sind für diesen Job besonders wichtig.

Lukas Kinigadner
„Vor allem als Gründer hat man sehr großen Bezug zu der Firma, in der man arbeitet – und das macht es auch einfach viel interessanter, wenn man diese emotionale Beziehung zum Unternehmen hat“, berichtet Lukas Kinigadner, CEO & Co-Founder bei Anyline. Seine Aufgaben sind sehr vielfältig, denn er ist einerseits für die Strategie verantwortlich, andererseits hat er auch eine operative Rolle, in der er direkt mit seinen Mitarbeitern*innen zusammenarbeitet.

Alexandra Swoboda
Alexandra Swoboda ist Maschinenführerin einer Klebmaschine in der Offsetdruckerei Schwarzach. Für sie ist das Coolste, dass sie das Produkt am Ende in der Hand halten kann und weiß, dass sie es produziert hat. Sie überprüft zu Beginn ihrer Schicht die Maschine auf Herz und Nieren und schaut, ob die Produktionen dem Qualitätsstandard entsprechen. Im Anschluss kann sie Aufträge vorbereiten und die Maschine laufen lassen. „Besonders wichtig für den Beruf als Maschinenführerin ist es, wenn man ein gewisses technisches Verständnis mitbringt.“

Eva Hrychová
“The main responsibilities of my department is the designing and development of boxes. This work is creative, so it requires a lot of concentration and knowledge.” Eva Hrychová is Packaging designer at Mondi. “We work independently, but when we work with more demanding or complex jobs we work in a team, so we exchange advices or collaborate.”

Michaela Konrad
„Gehe deinen Weg, egal was Andere von dir halten. Sei mutig, Entscheidungen, die du für dich triffst, auch durchzuziehen“, meint Michaela Konrad, Pflegeassistentin beim Hilfswerk Steiermark. „Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich am Heiligen Abend zu den Klienten*innen fahre, meine Arbeit mache und nach der Betreuung noch ein bisschen sitzen bleibe, Weihnachtslieder spiele und mit ihnen singe. Sie freuen sich total, manche fragen sogar im Herbst, ob ich am Heiligen Abend komme.“

Michaela Roth
„Das Hilfswerk bietet verschiedene Kinderbetreuungsmöglichkeiten an, ich arbeite als angestellte Tagesmutter bei mir zu Hause“, erzählt Michaela Roth. „Das Coolste ist für mich, dass ich arbeiten, aber trotzdem für meine eigenen Kinder da sein kann. Ich kann mir die Arbeitszeit selbst einteilen.“

Andre Constabel
„Ich wollte nach meinem eher technischen Studium einen Master machen, der eher breiter gefächert ist“, erzählt André Constabel über sein Studium Umwelt- & Bioressourcenmanagement an der Universität für Bodenkultur. „Man kann das Studium auch durchaus berufsbegleitend machen, man hat in den wenigsten Fällen Anwesenheitspflicht. Es gibt verschiedene Fachbereiche, aus denen man maximal zwei wählen kann.“

Hartwin Haselbauer
„Ich habe mich für den Studiengang entschieden, weil ich schon als Kind ein 3D-Programm hatte. Ich habe dann eher in die Richtung Film weitergemacht.“ Hartwin Haselbauer studiert Visual Effects & 3D Animation am SAE Institute Wien. „Das Studium st auf jeden Fall sehr flexibel, es ist Teilzeit und man kann nebenbei arbeiten.“

Regina Mösenbacher
„Ich habe mich für die SAE entschieden, weil es flexibel ist. Ich wollte studieren und nebenbei arbeiten.“ Regina Mösenbacher studiert an der SAE Webdesign und Development. „Man hat dreimal pro Woche Unterricht und kann sich den Schwerpunkt aussuchen.“

Maximilian Menning
„Selbstbewusstsein zeigen und das machen, was man will, um sich seinen Zukunftswunsch zu erfüllen“, meint Maximilian Menning, Berater für Privatkunden bei der AOK Bayern. „Das Coolste an meinem Beruf ist es, die Probleme und Anliegen der Leute zu lösen und zu sehen, wie ihnen teilweise wirklich ein Stein vom Herzen fällt.“

Larissa Stautner
„Man sollte immer das machen, was man selbst auch will“, erzählt Larissa Stautner, duale Studentin bei der AOK Bayern. Ihr duales Studium besteht aus der Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten und einem Studium im Bereich Management in der Gesundheitswirtschaft. „Ich finde es cool, dass man die Möglichkeit bekommt, dass man auch in zentrale Einheiten hinein schnuppern und Hospitationen ausüben kann, in das Arbeitsleben einsteigt und Geld verdient, trotzdem aber einen Studienabschluss macht.“

Lukas Raudaschl
„Mir hat die Käserei bis jetzt am besten gefallen, das ist eher mechanisch und das liegt mir“, erzählt Lukas Raudaschl, der im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Maschinenbautechniker bei Ennstal Milch ist. „Man braucht einen technischen Verstand für die Maschinen und muss im Team arbeiten können.“

Marko Brtan
„Das Coolste ist, dass die Ausbildung sehr vielseitig ist und die moderne EDV, die wir haben“, meint Marko Brtan, der im zweiten Lehrjahr zum Betriebslogistiker bei Ennstal Milch ist. „Man sollte vor allem mathematische Kenntnisse mitbringen, bei der Inventur muss immer alles genau stimmen und man hat nicht immer einen Taschenrechner dabei.“

Matthias Adler
„Wenn man als Teenager bereits etwas gefunden hat, für das man sich wirklich begeistern kann, sollte man sich das auch von Niemandem nehmen lassen und sein Ziel verfolgen“, rät Matthias Adler, Werkstatt-Leiter bei Ennstal Milch. „Am coolsten sind die Optimierung und Weiterentwicklung unserer Anlagen, langfristig Probleme zu lösen.“

Tobias Stübinger
"I would say the program is perfect for people, who want to go international one day" says Tobias Stübinger who studies European Economy & Business Management at the FH des BFI Wien. Tobias says that at this program you have different courses like politics, economics, business administration but also languages and courses like negotiation management.

Matteo Savio
"Wenn man beim Kunden sitzt und dann AHA-Momente hervorruft" findet Matteo Savio am coolsten in seiner Tätigkeit als CEO von Digital Ideas. Durch ein Praktikum hat er seinen Traumberuf der Web-Entwicklung entdeckt: "Das hat mich gar nicht mehr losgelassen, weil ich da meine Kreativität hab ausleben können".

Stephan Reichl
„Einerseits lernt man alles kennen, was bisher schon von der Menschheit vollbracht wurde und anderseits bekommt man eine Ausbildung, um genau diesen Bereich weiter zu entwickeln“, findet Stephan Reichl, Student von Biomedical Engineering. „Das Denken in verschiedenen Systemen und aus verschiedenen Blickwinkeln und sich hineinversetzen in die verschiedenen Disziplinen ist eine der größten Herausforderungen, da man mit einer Techniker-Attitüde hineingeht aber sich in einen Biologen oder Mediziner oder sogar Patienten hineinversetzen muss.“

David Schiefer
"Ich habe mich ein bisschen informiert, aber diesen Mix aus Projektmanagement, IT und BWL gab es nur hier" sagt David Schiefer, der Projektmanagement & IT auf der FH des BFI Wien studiert. Laut David braucht man für das Studium keine Vorkenntnisse sondern fängt an der FH bei Null an.

Dominik Haider
Dominik Haider hat sich für das Studium des technischen Vertriebsmanagements an der FH des BFI Wien entschieden, weil es der einzige Studiengang in Wien ist, das Technik und Wirtschaft verbindet. Berufserfahrung ist nicht notwendig laut Dominik, es gibt aber eine Aufnahmeprüfung, Logiktests und ein Bewerbungsgespräch. "Von der Technik bin ich bei uns im Gebäude sehr begeistert. Nirgends gibt es Probleme, dass man dem Stoff nicht folgen kann, weil in der ganzen Klasse Flat Screens verteilt sind" sagt Dominik Haider.

Nadine Adensam
Ein Praktikum bei einem Logistikdienstleister war ausschlaggebend dafür, dass Nadine Adensam sich für das Studium des Logistik- und Transportmanagements an der FH des BFI Wien entschied. "Für unser Studium gibt es grundsätzlich ein Aufnahmeverfahren, man benötigt keine Berufserfahrung, aber es gibt einen Multiple Choice Test und ein persönliches Gespräch". Zwei Kurse blieben Nadine besonders positiv in Erinnerung. Zum einen Wirtschafts- und Verkehrspolitik im 2. Semester und Unternehmensplanspiel im 6. Semester.

Jacqueline Simionescu
Jacqueline Simonescu became aware of her study of Strategic HR Management in Europe at the BeSt Messe in Vienna and applied for it. "The great part about this degree programe is, that you don´t need to already have HR experience before. Because they have these intro basic courses, which allow you to come up to the level and understand the terminology" says Jacqueline who studies now at the FH des BFI Wien.

Moses Gsellmann
"Mir hat das Gesamtpacket getaugt. Kaufmännisch und kreativ, gepaart mit guten Lektoren aus der Praxis war das was mich überzeugt hat" sagt Moses Gsellmann der Film-, TV- und Medienproduktion an der FH des BFI Wien studiert. Laut Moses spezialisiert man sich im 5. und 6. Semester in eine Richtung, zur Auswahl stehen Produktionsmanagement oder Produktionscontrolling.

Hans-Georg Panzirsch
“The finance team tries to be the compass of the company. We try to give a good overview where we stand right now and where we stand tomorrow.” Hans-Georg Panzirsch is the Head of Finance and Legal at LOGICDATA. “What makes us unique is the culture. You can really experience the spirit on a daily basis.”

Dominik Neumann
“The most important part is the focus on the customer. We try to provide the customer with the best possible solution.” Dominik Neumann works as a Field Application Engineer at LOGICDATA. “I really love to work at LOGICDATA. It's the best place to be for me, because I'm getting feedback from the company.”

Walter Koch
“It's really important to provide the framework, so that the leadership team here can really work in a way so that they can empower people.” Walter Koch is the Founder and Owner of LOGICDATA. “As the founder, LOGICDATA is something I'm really engaged with. I love the people who are working here and I'm proud of them.”

Lisa Wundsam
“I'm the first one our guests meet whenever they visit our company. I welcome them with the LOGIC spirit and make them feel comfortable.” Lisa Wundsam is the Office and Frontdesk Manager at LOGICDATA. “When there are internal or external meetings, I provide everything that is needed.”

Lukas Weichhart
Das Coolste an seinem Studium der Ergotherapie an der FH Campus Wien ist für Lukas Weichhart der hohe Grad an Freiheit: "Man kann relativ viel selbst entscheiden – welche Praktika man macht, in welche Richtung man sich spezialisieren will, man kann die eigenen Stärken in den Vordergrund rücken." Die Ergotherapie geht davon aus, dass Handeln einen heilsamen Effekt hat. Das Bachelor-Studium dauert drei Jahre und beinhaltet verschiedene Fachbereiche. "Es gibt theoretische und praktische Blöcke, wir sind viermal in einem Berufspraktikum, wo wir in verschiedensten Settings arbeiten können."

Masoumeh Moridian
"Es gibt jeden Tag etwas, was ich nicht verstehe und was für mich neu ist und wo ich wirklich mein Hirn anstrengen muss, um dahinter zu kommen" erzählt Masoumeh Moridian, Fachexperte Kreditrisikomanagement bei Raiffeisen Landesbank NÖ/Wien. Mathematik ist eine perfekte Basis für ihren Job: "Ich suche die geistige Herausforderung, deswegen habe ich auch Mathematik studiert".
Saskia Zumpe
Wenn man hier an der SAE startet, braucht man eigentlich kein großes Vorwissen, man lernt das alles hier. Auch wenn man kreativ nicht so dabei ist oder gut zeichnen kann, kann man hier viel lernen und Tipps bekommen und so zusagen bei Null anfangen – Sasika Zumpe studiert Game Art und 3D Animation an der SAE Institute und ist jetzt im Abschlussmodul ihres Diplomas. „Ich studiere an der SAE, da ich damals ein Workshop hier gemacht habe im Bereich Game Art und Animation. Dadurch habe ich mich entschieden mein Hobby zum Beruf zu machen und in Richtung Zukunft zu gehen, weil es mir Spaß macht Charaktere zu erstellen und mich kreativ auszuleben.“
Olivia Gessner
„Wenn man mal etwas falsch macht, ist das nicht schlimm, denn aus Fehlern lernt man.“ Diesen Ratschlag gibt Olivia Gessner, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der Bayernwerk Netz GmbH. „Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir Azubis sehr gut integriert und aufgenommen werden.“






