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Sophie Lehnert
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man so viele unterschiedliche Charaktere kennenlernt mit vielen spannenden Lebensgeschichten und somit einfach kein Tag wie der Andere ist, erzählt Sophie Lehnert, Auszubildende zur Gesundheits- & Krankenpflegerin in der München Klinik. „Eine Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man oft arbeitet, wenn andere frei haben, wie z. B. an Abenden, Wochenenden oder Feiertagen.“
Gian-Luca Bosco
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viel unterschiedliche und tolle Arbeit machen, so Gian-Luca Bosco, Lehrling zum Printmedienverarbeiter bei Buchbinderei An der Reuss. „Wenn ich am Morgen in der Firma ankomme schaue ich erstmal, was auf dem Tagesplan steht und wo ich überhaupt eingeteilt bin. Im ersten Lehrjahr faltet und schneidet man hauptsächlich.“
Sarah Neuber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Projektleiter vom Anfang bis zum Ende des Projekts unterstützen kann und dass wir gemeinsam im Team unsere Meilensteine erreichen, sagt Sarah Neuber, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Ich habe die Handelsakademie abgeschlossen und habe einen Kurs im Projektmanagement belegt. Softskills die in diesem Beruf erforderlich sind, sind dass man ziel- und ergebnisorientiert arbeitet, sowie organisiert und kommunikativ ist.“
Laura Riebenbauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein Projekt von der Planung bis zur Durchführung mit begleiten kann und hier auch meine persönlichen Stärken einbringen kann. Außerdem finde ich es auch toll, dass ich Personen aus verschiedenen Unternehmen kennenlernen kann, so Laura Riebenbauer, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Die größte Einschränkung ist hier wahrscheinlich, dass man wirklich Null Spielraum bei Zeitverzug hat. Das heißt, Meilenstein und Arbeitstätigkeit müssen zum vereinbarten Zeitpunkt fertig gestellt sein, damit es zu keinem Verzug kommt.“
Dominik Salcher
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne. Dabei habe ich Einblicke in Abläufe von verschiedenen Kunden und arbeite hier auch oft mit Manager von großen Konzernen zusammen. Dadurch ist es immer abwechslungsreich und definitiv nie langweilig“, sagt Dominik Salcher, IT Consultant bei InData.
Sandra Ranitsch
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel mit dem Auto unterwegs bin, da ich irrsinnig gerne Auto fahre. Ich genieße die Zeit zwischen den Klienten, damit ich kurz abschalten kann um mich auf den Nächsten konzentrieren kann, so Sandra Ranitsch, Pflegeassistentin bei der Volkshilfe. „In meinem Beruf ist es wichtig, die abgeschlossene Ausbildung zur Pflegeassistenz – die dauert ein Jahr. Ganz wichtig ist auch Menschenkenntnisse, Einfühlungsvermögen und Hausverstand.“
Timo Weingarten
Die benötigten Eigenschaften für den Job sind Reisebereitschaft, Kommunikationsfreudigkeit und Teamfähigkeit. Wir sind in Deutschland ständig unterwegs bei unseren Kund*innen, begleiten Eigentümerversammlungen, haben Termine mit Ämtern, Behörden vor Ort, schließen Bauprojekte ab - wir planen also vom Stein an bis zum Einzug ein Bauvorhaben komplett durch, erzählt Timo Weingarten, Teamleiter Technik im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung (TGA) bei der Vonovia.
Ina Thiem
Ich arbeite gerne als Wohnungseigentumsverwalterin, am Standort Hamburg, weil da der Mix aus Kolleg*innen, relativ jung und alt, eine gute Kombination ist und man sich da gut ergänzt und austauschen kann. Gleichzeitig ist auch ein schöner Vorteil, dass wir Gleitzeit haben und flexibles Arbeiten gut möglich ist, erzählt Ina Thiem, Wohnungseigentumsverwalterin bei der ecowo GmbH.
Hendrik Watzke
Für diesen Beruf ist eine Ausbildung erforderlich. Ich habe beispielsweise eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann gemacht und mache aktuell ein duales Studium im Bereich nachhaltige Energien und Immobilienmanagement, so Hendrik Watzke, Technischer Referent Wohnungseigentumsverwaltung / Klimaverwalter bei der ecowo GmbH.
Alexander Wimmer
Die größten Herausforderungen in meinem Job sind, auf der einen Seite das menschliche Führen meiner Produkt-Teams und auf der anderen Seite die unglaubliche Breite an fachlichen Herausforderungen, die wir unter einen Hut bekommen müssen, so Alexander Wimmer, CPO, End User Services bei der REWE Group Österreich.
Barbara Liebich-Steiner
„Für mich ist es wichtig, dass ich täglich mit neuen Dingen zu tun habe, dass ich mit gestalten kann, dass ich neue Dinge entwickeln kann.", so Barbara Liebich-Steiner, Head of Digital Strategy & Solutions bei UNIQA IT Services.
Sabine Ringhofer
„Mich begeistern immer die Momente, in denen wir etwas erfolgreich abgeschlossen haben und zwar so, dass andere Leute davon einen Vorteil haben - also, dass unsere Kunden besser betreut sind, dass unsere Mitarbeiter*innen besser arbeiten können und dass alle ein bisschen glücklicher sind als vorher.", erzählt Sabine Ringhofer, CIO bei Cineplexx Kinobetriebe GmbH.
Robin Bottler
„Das Coolste an meinem Job ist die Flexibilität und die Abwechslung, welche einem hier gegeben wird. Da jeder von uns seine eigenen Kunden hat, beziehungsweise auch selbst für diese verantwortlich ist, ist man einfach in seinem täglichen Tun sehr frei.", erzählt Robin Bottler, Account Manager bei Etengo AG.
Viktoria Jellen
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit verschiedenen Leuten am Telefon zu tun habe.", erzählt Viktoria Jellen, Kundenberaterin im Innendienst bei Haberkorn GmbH. Für den Job ist es wichtig, dass man offen gegenüber anderen Menschen ist und man immer ein offenes Ohr hat.
Philipp Hämmerle
Das Coolste an meinem Job ist, wenn man Menschen dazu bringen kann, aus sich raus zu gehen und zu wirken. Ich hatte schon Kolleginnen und Kollegen, die sich Dinge nicht zugetraut haben und die man dann motiviert und die in eine Rolle hinein wachsen, wo sie dann Mehrwert liefern, so Philipp Hämmerle, CIO bei Hypo Vorarlberg.
Neubauer Christian
Das Coolste an meinem Job sind die täglichen Anforderungen, die aus den Fachbereichen kommen, erfüllen zu können. Unsere Pflege- und Ärzteschaft kommen mit irgendwelche Ideen, mit Anliegen und auch Problemen auf uns zu und benötigen Unterstützung, um unsere eigentlichen Endkunden, unsere Patienten und Klienten optimal betreuen zu können – und hier kann die IT unterstützen, um den Arbeitsalltag zu erleichtern, so Christian Neubauer, CIO bei Barmherzige Brüder.
Klaus Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich eigenständig an einem Projekt arbeiten darf, so Klaus Schneider, Lehrling zum Metalltechniker bei Agrana Stärke. „Die größte Einschränkung in meinem Beruf ist, dass man viel steht, man sitzt so gut wie nie und man muss immer den Kopf bei der Sache haben.“
Max Brunner-Rupp
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich in jeder Abteilung bin, zum Beispiel im Labor, in der Werkstatt und in der Produktion, sagt Max Brunner-Rupp, Lehrling zum Lebensmitteltechniker bei Agrana Stärke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Selbstständigkeit und Konzentrationsfähigkeit sollte man mitbringen.“
Dennis Leppen
Ein cooler und spannender Moment in meinem Beruf ist für mich, ironischerweise, wenn wir einen Fehler in der Produktion haben, bei dem wir nachforschen müssen und herausfinden müssen, wie und wo sich der Fehler ergeben hat, erzählt Dennis Leppen, Labortechniker bei Agrana Stärke. „Die Voraussetzungen für meinen Beruf sind: Interesse an Chemie und Physik, Teamfähigkeit, gutes Zeitmanagement und man sollte auch gerne mit dem Computer und diversen Geräten arbeiten.“
David Schwarz
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, wenn man gelerntes Wissen anwenden kann, zum Beispiel wenn man in der Berufsschule etwas lernt und das Wissen in der Praxis umsetzen kann, so David Schwarz, Lehrling zum Elektrotechniker bei Agrana Stärke. „Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man technisches Interesse, Teamfähigkeit, Geduld und eigeninitiatives Arbeiten mitbringt.“
Martin Tunjic
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass jeden Tag etwas Neues passiert, das heißt ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu, so Martin Tunjic, Lehrling zum Chemieverfahrenstechniker bei Agrana Stärke. „Die wichtigsten Voraussetzungen sind chemisches und technisches Interesse.“
Isabell Leutgeweger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viele und verschiedene Leute kennenlernt. Man bekommt ein Gespür dafür, wie man mit Menschen umgehen soll. Die Schule ist voll lustig und die Klassen sind toll - es sind sehr viele verschiedene Altersgruppen dabei. Es beginnt bei 17 bis hin zu 55 - das liegt daran, dass sehr viele Quereinsteiger dabei sind.", erzählt Isabell Leutgeweger, Schülerin an der Schule für Sozialbetreuungsberufe Gallneukirchen.
Daniela Dorfmayr
„Das Coolste an meinem Beruf sind die Erfolgserlebnisse meiner Klient*innen. Also jene Momente in denen Kinder zum Sprechen beginnen oder in denen Kinder ohne Lautsprache, mittels Gebärden oder Kommunikationshilfen wie Ipads, zu kommunizieren beginnen und wenn man dann sieht wie sie aufblühen.", so Daniela Dorfmayr, Logopädin im Therapiezentrum Linzerberg beim Diakoniewerk Österreich.
Miriam Haunschmidt
„An meinem Job ist das Coolste, dass ich mit Menschen arbeite, die eine andere Wahrnehmung haben, als ich selbst - das bereichert mich im beruflichen Sein und im privaten Leben. Das selbständige Arbeiten schätze ich sehr und wir sind auch viel in der Natur.", erzählt Miriam Haunschmidt, Diplom-Sozialbetreuerin Behindertenarbeit in der Werkstätte Erle beim Diakoniewerk.
Marion Störinger
„Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Einerseits die Menschen für die ich arbeite - also die Menschen im Alter mit ihren Freunden, Familien und Angehörigen und auf der anderen Seite mein Team - von der Heimhelferin bis zur Reinigungskraft.", erzählt Marion Störinger, Fachsozialbetreuerin Altenarbeit im Haus für Senioren Wels beim Diakoniewerk Österreich.

Reinhard Steiner
“Das Coolste ist die Internationalität. Wir haben unter anderem Leute aus dem Parlament oder aus Übersee.“ Reinhard Steiner studiert berufsbegleitend Kommunikationsmanagement im zweiten Semester des Masterstudiengangs an der FHWien der WKW. Marketing und PR bilden die Grundsäulen seines Studiums, was den Lehrgang sehr strategielastig macht. Ausgleich dazu bieten die Praxisprojekte, die durchzuführen sind. “Man braucht Selbstdisziplin, Selbstmanagement, Teamfähigkeit und Durchhaltevermögen.“



