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Yvonne Weikert
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Abwechslung.“ Das sagt Yvonne Weikert, Elektronikerin für Betriebstechnik bei der Bayernwerk Netz GmbH im zweiten Lehrjahr. „Durch ein Praktikum bei Bayernwerk bin ich auf die Ausbildung aufmerksam geworden, weshalb ich mich dafür entschieden habe, diesen Beruf zu lernen.“
Patrick M.
Ich finde es cool, dass ich mich selbst weiterbilden kann und ständig neue Methodiken in die Firma einbringen kann, welche dann den Teams helfen, besser zu werden, so Patrick, Scrum Master bei der Stadt Wien – Wiener Wohnen Kundenservice. „Das Ziel ist stets, das Beste aus den Teams herauszuholen und gemeinsam ein gutes Produkt zu liefern!“
José Ramón Rodríguez Martínez
“The coolest part about my work is definitely the people that I work with and all the learning that I get to have”, says José Ramón Rodríguez Martínez. As Junior Backend Engineer at Personio, communicational skills and the ability to work in a team are the most important soft skills.
Felix Fromhage
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag, in jeder Minute, eventuell auf veränderte Kundenbedingungen eingehen muss.” Die Herausforderungen des Berufsalltags sind zugleich Möglichkeiten, die sich bieten, an denen Felix Fromhage als Sales Development Representative bei Personio persönlich wachsen kann.
Benjamin Patschg
„Das Coolste an meinem Job sind eigentlich die täglichen Herausforderungen, die ich habe und natürlich auch den Einblick in neue Systeme und auch neue Technologien”, so Benjamin Patschg, System Test Engineer bei der Zumtobel Group. Eine technische Ausbildung ist für diesen Beruf von Vorteil, aber kein Muss.
Donessa Singh
„Egal woher du kommst oder wer du bist, wenn du bereit bist hart zu arbeiten kannst du es bis nach oben bringen.“ Sagt Donessa Singh, Heimhelferin bei den Wiener Sozialdiensten, Alten- und Pflegedienste GmbH. „Die Dankbarkeit und das Vertrauen der Klienten ist das Schönste an meinem Job.“
Lena Farahbod-Sternahl
„In die Werkshalle zu gehen und die Triebwerke direkt vor mir zu sehen, begeistert mich jedes Mal auf's Neue“, erzählt Lena Farahbod-Sternahl, Triebwerksingenieurin bei der MTU Maintenance Hannover. „Als Triebwerksingenieure tragen wir die technische Gesamtverantwortung für das Triebwerk – wir begleiten es von der ersten Absprache mit dem Kunden über den gesamten Wartungsprozess hinweg bis zum finalen Prüflauf, das ist extrem spannend und vielseitig!"
Jenny Rode
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich direkt an Triebwerken arbeiten kann, die dann später wieder durch die Luft fliegen, so Jenny Rode, Auszubildende Fluggerätemechanikerin Fachrichtung Triebwerkstechnik bei der MTU Maintenance Hannover. „Besonders gefällt mir die Kombination aus Technik, Physik und Englisch, die ich jeden Tag in diesem Job einsetzen kann!“
Jenny Kriwet
Das Coolste an meinem Job ist der enge Kontakt mit unseren Kunden*innen und der Zusammenhalt im Team, so Jenny Kriwet, Verkaufsassistentin bei Neuroth. Dienstleistungsorientiertes Denken, Stressresistenz, Kommunikationsfähigkeit und Flexibilität sind wichtige Eigenschaften für diesen Beruf.
Michael Hofmann
„Mach dir nicht so viele Sorgen, vieles ergibt sich aus Gelegenheiten und Zufällen.“ Diesen Ratschlag würde Michael Hofmann, Fachinstitutsleiter und Hörakustikmeister bei Neuroth seinem 14-jährigen Ich geben. „Ich fungiere als Schnittstelle zwischen Gebietsleitung, Geschäftsführung und Mitarbeitern und trage das Geschäft mit Verantwortung im Sinne der Firma.“
Rémi Leprince
“Follow your dreams, explore new things as much as you can.“ Rémi Leprince works as an Account Manager at MTU Maintenance Hannover GmbH. “My role as an account manager is to represent the customer within the organization and work transversal with different departments, so I can express to them what constraints the customer is facing. So we can work out which solution we can offer to the customer.“
Anthea Müller
„Habe dein Ziel klar vor Augen, lass dich nicht von deinem Weg abbringen.“ Anthea Müller ist Head of Sales and Brand Partnerships - upday bei der Axel Springer SE. „Ich versuche die Kunden glücklich zu machen. Ein perfekter Tag heißt für mich, erfolgreiche Kampagnen für die Kunden umsetzen zu können.“
Martin Mehr
„Das Coolste an meinem Job ist für mich definitiv das internationale Umfeld. Mein Team hat elf verschiedene Nationalitäten und unsere gemeinsame Sprache ist englisch“, so Martin Mehr, Head of Sales International bei Visual Meta, Teil der Axel Springer Gruppe. Für diesen Beruf sollte man aufgeschlossen sein und über analytische Fähigkeiten und betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen.
Theodoros Sarantopoulos
„Zu Beginn der Ausbildung war es eine Herausforderung, größere Verantwortung zu tragen“, meint Theodoros Sarantopoulos, Fachkraft für Lagerlogistik bei MTU Aero Engines. „Im ersten Ausbildungsjahr haben wir zweimal pro Woche Unterricht in der Berufsschule und lernen unter anderem das Verladen von Gütern, den Warenversand und die richtige Beladung.“
Julia Schulte
Das Coolste an meinem Job ist der Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen, seien es meine Teamkollegen*innen oder unsere Bewerber*innen so Julia Schulte, Recruiting Partnerin bei Idealo. „Ich freue mich, neue Mitarbeiter*innen für unser Unternehmen gewinnen zu können!“
Veronika Wagensonner
„Schwierige Herausforderungen lassen sich viel leichter bewältigen, wenn du mit Humor an sie rangehst.“ Veronika Wagensonner ist Praktikantin im Bereich Ausbildung bei der OTS Regensburg. „Ich bin zuständig für Recruiting von Auszubildenden und Studenten, Azubimarketing und auch Teile vom Veranstaltungsmarketing sind hier beinhaltet.“
Jasmine Werner
„Fokussiere deine Energie auf deine Stärken, achte auf deine Gewohnheiten und genieße die positiven Seiten im Leben.“ Jasmine Werner ist Expert New Work Spaces & New Work bei der Axel Springer SE. „In Workshops mit den Mitarbeitern geben wir ihnen Rahmenbedingungen und Tools mit an die Hand, um auch selbstständig eigene Projekte umzusetzen.“
Tatiana Chernyavskaya
“The course is for those who are interested in the environment and saving our planet for future generations and want to know what exactly stands behind concepts like the Paris agreement on climate change”, says Tatiana Chernyavskaya, who studies Environmental Technology and International Affairs at Diplomatische Akademie. “I was already working in the field, at the crossroads of environmental and sustainable development.”
Brigitte Simone Gerstmann
“So far, the course that I liked the most was Development Economics. Our professor really showed us that there is no black and white answer to certain questions”, says Brigitte Simone Gerstmann who studies Environmental Technology and International Affairs at Diplomatische Akademie Wien. “The best aspect in general is that it allows to combine fields that were historically separated, humanities and technical studies.”
Andreas Gruber
„Für mich ist das Beste, wenn ich die Maschine starte und sehe, dass alles so läuft wie geplant und ich das selbst so eingestellt habe“, erzählt Andreas Gruber, Lehrling für Verpackungstechnik im dritten Lehrjahr bei Mayr-Melnhof. „Meine Ausbildung befasst sich hauptsächlich mit dem Führen der diversen Produktionsmaschinen wie der Klebe-, Stanz- und Prägemaschine.“
Niklas Arndt
„Mir gefällt besonders die Arbeit an den Maschinen, man kann hier wirklich mit höchster Präzision arbeiten“, meint Niklas Arndt, Auszubildender Fluggerätmechaniker im ersten Lehrjahr bei der MTU. „Der Umgang in der Firma ist super, es ist sehr entspannt und familiär. Man hat auch als Azubi das Gefühl, Teil zu sein und gebraucht zu werden.“

Constanze Bach
„Ich wollte mich nach meinem Bachelorstudium vor allem im Bereich der Quantenoptik weiterbilden und die Universität Wien ist da breit aufgestellt“, erzählt Constanze Bach über ihre Entscheidung, einen Master in Wien zu beginnen. „Im Physikstudium geht es darum, Zusammenhänge physikalischer Natur besser zu verstehen, zu erkennen und auch mit der Sprache der Mathematik beschreiben zu können.“

Kevin Sidak
„Ich habe mich einfach immer schon für Informatik interessiert und früh zu programmieren begonnen“, erzählt Kevin Sidak über seine Entscheidung, Allgemeine Informatik zu studieren. In seinem Studium konzentriert er sich vor allem auf den Bereich Data Science. „Das Studium ist vor allem für jene geeignet, die sich auch mit der Theorie auseinandersetzen wollen und Informatik nicht nur verwenden, sondern auch verstehen möchten.“

Anna Kusper
“Lernen, lernen, lernen, mehr auf die Eltern hören und zu seinem Wort stehen” das sind die Ratschläge die Anna Kusper, Fahrerin bei Wiener Lokalbahnen Verkehrsdienste, ihrem 14-jährigen Ich geben würde. Das Coolste für sie, ist die Dankbarkeit die sie von den Kunden bekommt und die Flexibilität die der Job mit sich bringt.

Michael Moor
„Momentan bin ich in einem Projekt, wo wir eine iPad-Applikation bauen, mit der man die Vegetation neben den Gleisen verwaltet. Da geht es um Sicherheit und Pünktlichkeit für unsere Kunden*innen.“ Michael Moor ist Softwareentwickler mit Leidenschaft und arbeitet als Senior Application Engineer bei der SBB. Er schätzt vor allem die Teamarbeit in seinem Job. „Neben den technischen und analytischen Fähigkeiten, die Grundvoraussetzung sind, arbeite ich auch gerne mit Leuten zusammen.“

Michel Steiner
„Ich arbeite sehr selbstständig und bin von morgens bis abends in der ganzen Schweiz unterwegs“, erzählt Michael Steiner über seinen Job. Als Lokführer bei der SBB bringt er jeden Tag tausende Fahrgäste sicher an das Ziel. „Ich war vorher in einer Firma für Versicherungstechnik im Büro, habe mich aber neu orientiert und mich bei der SBB angemeldet.“

Lisa Drechsler
„Ich finde, es funktioniert auch gut ohne 5-Jahresplan. Lass dir nichts einreden, nimm die Chancen an, die sich dir bieten und probier' aus, was du gut kannst und was dir wirklich Spaß macht.“ Das sind die Ratschläge, die Lisa Drechsler ihrem 14-Jährigen Ich geben würde. Lisa ist Senior Consultant bei Halvotec und in dieser Rolle für den reibungslosen Ablauf von IT-Projekten zuständig. „Ich finde einerseits das Selbstmanagement von meiner Person und andererseits die Teamarbeit mit den Entwicklern spannend. Diese beiden unterschiedlichen Aspekte in einer Rolle vereint zu haben, macht viel Spaß.“

Sebastian Wasylewski
„Das Studium der Physik eignet sich vor allem für Leute, die sehr neugierig sind – und eine Leidenschaft für die Mathematik haben“, so Sebastian Wasylewski. Er studiert Physik an der Technischen Universität Wien. „Materialwissenschaften sind meine Leidenschaft, ich möchte auch weiterhin in dieser Materie bleiben und hier eignet sich das Studium der Physik vortrefflich!“

Nikolas Haimerl
„Ich habe die TU Wien gewählt, da sie in Österreich einen sehr guten Ruf als technische Universität hat“, so Nikolas Haimerl. Das Studium der Physik gibt mir die Möglichkeit, in viele technische Bereiche einzutauchen, was bei einem anderen Studium nicht möglich wäre, erzählt Nikolas. „Technische Physik richtet sich an all jene Leute, die in die Forschung gehen möchten!“

Lisa Spiegel
Ich liebe die Technik und wollte mich nicht für eine bestimmte Fachrichtung entscheiden müssen, so Lisa Spiegel. Ihr Studium “Mechatronics & Smart Technologies“ am MCI hat sie gewählt, weil sie gerne weiß, wie Dinge funktionieren. „Mein Studium eignet sich für alle, die Spaß an Innovationen haben und eine Herausforderung suchen!“
Sarah Neuber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine Projektleiter vom Anfang bis zum Ende des Projekts unterstützen kann und dass wir gemeinsam im Team unsere Meilensteine erreichen, sagt Sarah Neuber, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Ich habe die Handelsakademie abgeschlossen und habe einen Kurs im Projektmanagement belegt. Softskills die in diesem Beruf erforderlich sind, sind dass man ziel- und ergebnisorientiert arbeitet, sowie organisiert und kommunikativ ist.“
Laura Riebenbauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ein Projekt von der Planung bis zur Durchführung mit begleiten kann und hier auch meine persönlichen Stärken einbringen kann. Außerdem finde ich es auch toll, dass ich Personen aus verschiedenen Unternehmen kennenlernen kann, so Laura Riebenbauer, Office Mitarbeiterin im Bereich Projektmanagement bei consourcive. „Die größte Einschränkung ist hier wahrscheinlich, dass man wirklich Null Spielraum bei Zeitverzug hat. Das heißt, Meilenstein und Arbeitstätigkeit müssen zum vereinbarten Zeitpunkt fertig gestellt sein, damit es zu keinem Verzug kommt.“
Dominik Salcher
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne. Dabei habe ich Einblicke in Abläufe von verschiedenen Kunden und arbeite hier auch oft mit Manager von großen Konzernen zusammen. Dadurch ist es immer abwechslungsreich und definitiv nie langweilig“, sagt Dominik Salcher, IT Consultant bei InData.
Florian Wieseneder
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich sehr viel von der Firma, von allen Bereichen und Standorten zu sehen bekomme. Besonders schätze ich, dass ich die Lehre mit Matura während der Arbeitszeit absolvieren kann, erzählt Florian Wieseneder, Lehrling zum Kälte- und Elektrotechniker bei Haubis. „Für die Ausbildung als Kälte- und Elektrotechniker braucht man einen Pflichtschulabschluss. Eigenschaften wie technisches Verständnis, Fingerfertigkeit, Umsetzungsvermögen, Kälteunempfindlichkeit und ein klarer Hausverstand sind von Vorteil.“
Michelle Böhm
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man immer neue Kunden in jeder Altersklasse kennenlernt und natürlich jeden Tag unsere Stammkunden begrüßen darf. Außerdem ist es besonders, die Wünsche und Bedürfnisse der einzelnen Kunden zu erfüllen, sagt Michelle Böhm, Lehrling zur Einzelhandelskauffrau bei Haubis. „Besondere Eigenschaften in meiner Ausbildung sind Pünktlichkeit, Hausverstand, gute Manieren, ein gepflegtes Äußeres und dass man den Umgang mit Kunden nicht scheut. Wichtig ist eine erfolgreich abgeschlossene Pflichtschulausbildung!“
