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Lonny Schack
Controller
bei Doka - Die Schalungstechniker
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Stadt
Roskilde
“My job doesn’t get boring. I have a lot of different tasks: I support people and answer their questions.” Lonny Shack is working as a Controller at Doka - Die Schalungstechniker and has to make sure that there is no error in the project they are working on. If there is, she has to figure out how and why the problem occurred and how can it be fixed. She also prepares monthly reports so that everybody can be up to date with the company’s figures. “One needs to be analytic, detailed, communicative and curious.”

Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich...?

3 Ratschläge an dein 14-jähriges Ich ... Einer jüngeren Version von mir selbst würde ich raten, mehr Risiken einzugehen, mehr Spaß zu haben und mehr Menschen kennenzulernen, bevor ich sesshaft werde.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Was steht auf deiner Visitenkarte? Mein Name ist Lonny Schack. Ich arbeite bei Doka Dänemark als Controllerin.

Was ist das Coolste an Deinem Job?

Was ist das coolste an deinem Job? Das Beste an meiner Arbeit ist, dass sie nie langweilig wird, weil ich viele verschiedene Aufgaben habe und die Leute unterstütze und ihnen helfe. Sie kommen zu mir und stellen mir Fragen von A bis Z. Es kann alles sein. Und meine Arbeit besteht darin, Dinge auszuprobieren und ihnen zu helfen. Kein Tag ist wie der andere.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Welche Einschränkungen bringt der Job mit sich? Da diese Arbeit sehr vielfältig ist, hat man viele Aufgaben. Man ist sehr beschäftigt und muss mit Stress und vielen Anforderungen gleichzeitig fertig werden können. Außerdem muss man Deadlines einhalten können, kurze Deadlines. Und man muss mit Menschen umgehen und sich mit jedem unterhalten können.

Worum geht es in Deinem Job?

Worum geht's in deinem Job? Doka ist ein internationales Unternehmen, das Schalungstechnik vermietet und verkauft, die auf Baustellen zum Einsatz kommt. Es handelt sich dabei um eine Art Form, in die man Beton gießen kann. Die Baufirmen mieten diese Formen, die sie für spezielle Projekte benötigen. Meine Aufgabe besteht darin, die Leute zu unterstützen. Ich gehe die Zahlen durch, um eventuelle Fehler aufzudecken. Dann wende ich mich an den jeweiligen Verantwortlichen und frage: Wissen wir, woher dieser Fehler kommt? Kann ich bei der Ursachenfeststellung helfen? Ich prüfe auch, ob wir mit den einzelnen Projekten Geld verdienen, oder warum dies nicht der Fall ist. Wurde die Fracht berechnet? All solche Dinge. Es ist also zum Teil Controlling, zum Teil Unterstützung der Menschen. Ich kümmere mich auch um die Budgetierung, die monatliche Berichterstattung darüber, ob wir Geld verdienen, oder Verluste machen. Ein typischer Tag: Ich komme morgens ins Büro, trinke eine Tasse Kaffee und lese meine E-Mails. Bevor ich einen Blick auf meine E-Mails geworfen habe, weiß ich meist noch nicht, welche Aufgaben mich an diesem Tag erwarten. Es kommt darauf an, was gefragt wird. Möglicherweise kommt die Frage auf, warum wir mit einem bestimmten Projekt zu wenig Geld verdienen. Dann führe ich Gespräche, frage den Buchhalter: Könnte dort ein Fehler vorliegen? Haben wir etwas falsch gebucht? Wenn sie dies verneint, gehe ich in die Betriebsabteilung, prüfe, wer sich um den Verkauf und die Vermietung kümmert und frage, ob sie den Grund Vielleicht wissen sie es, vielleicht auch nicht, und dann lassen sie mich die Prozesse prüfen. Ich gehe zurück zu meinem Schreibtisch und untersuche die Angelegenheit. Ich versuche, die einzelnen Positionen zu analysieren und festzustellen, ob etwas falsch ist Und wenn das so ist, gehe ich zurück zu den Kollegen und frage: Könnte dies der Fehler sein? Wenn sie der gleichen Meinung sind, versuchen wir, den Fehler zu korrigieren. Sind sie anderer Meinung, muss ich weitersuchen.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Wie schaut dein Werdegang aus? Aufgewachsen bin ich auf dem Land. Ich habe eine Ausbildung zur Buchhalterin gemacht. Danach wurde ich allerdings entlassen und machte mich selbstständig, zwei Wochen nach meinem Abschluss, weil die Frau, mit der ich zusammenarbeitete, das Unternehmen nicht mehr wollte. Dann war ich für ein paar Jahre als selbstständige Buchhalterin für kleine und mittelständische Unternehmen tätig. Danach hatte ich einige Stellen an vielen verschiedenen Orten, denn als Controller muss man nicht für eine bestimmte Art von Unternehmen arbeiten. Man kann überall arbeiten. Und 2008 begann ich dann bei Doka.

Ginge es auch ohne Deinen Werdegang?

Ginge es auch ohne deinen Werdegang? Jeder könnte meine Position erreichen, denn ich habe keine spezifische Ausbildung. Ich habe einfach versucht, mich hochzuarbeiten, indem ich den Mut hatte, neue Dinge auszuprobieren. Es geht also nicht so sehr um die Ausbildung, sondern mehr darum, was für ein Mensch man ist. Man muss analysieren, detailliert arbeiten und mit Menschen umgehen können: Man hat mit den oberen genau wie mit den unteren Ebenen zu tun, mit dem Chef und dem Mann auf dem Frachthof. Man muss also ganz verschiedene Aufgaben erledigen. So lange man neugierig ist und sich den Herausforderungen stellt, kann man es schaffen.

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