Sonja MeresAuszubildende Systemgastronomiefachfraubei McDonald's
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“In Zukunft kommen auf mich die ganzen Büroarbeiten zu, also Inventur, Bestellung und genauso der Crew-Trainer”, bei dem Sonja Meres eine Prüfung über die bisherigen Tätigkeiten ihrer Lehre bei McDonald’s ablegt. Dass sie dabei mehrere Stationen durchläuft, gefällt ihr sehr: “Wir lernen fast jeden Tag etwas dazu, was ich auch im Berichtsheft festhalten darf.”

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich bin die Sonja Meres, ich mache eine Lehre als Systemgastronomiefachfrau bei McDonald’s.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Ich arbeite bei McDonald’s. Im ersten Lehrjahr habe ich als Servicemitarbeiter angefangen. Ich habe jedoch schon im zweiten Monat auch die Kasse abrechnen dürfen und die leichten Büroarbeiten machen dürfen. Im zweiten Lehrjahr, also in der Mitte vom ersten, habe ich dann schon die Küche gemacht, natürlich auch McCafé, wobei ich da am Weg zum Barista-Kurs auch bin. In Zukunft kommen dann die ganzen Büroarbeiten, also Inventur, Bestellung und genauso der Crewtrainer auf mich zu, d.h. nochmals genau die ganzen Stationen durchlernen und dann die Prüfung ablegen. Der SLC-Kurs, das ist der Schichtleiter-Kurs, das heißt wenn ich den habe, darf ich dann Schichten leiten. Meine Arbeitszeiten sind immer unterschiedlich, das stört mich überhaupt nicht, denn das ist klar in der Gastronomie. Meistens, wenn ich reinkomme, werde ich natürlich herzlich begrüßt von allen. Dann wird mit dem Chef ein bisschen besprochen, was heute vor uns steht, beispielsweise ob wir etwas besonderes vorhaben. Dann geht es an die Arbeit, welche Stationen ich dann mache, ist meistens unterschiedlich. Entweder McDrive oder Service oder ich helfe im McCafé aus. Wir lernen fast jeden Tag etwas dazu, was ich dann auch im Berichtsheft festhalten darf. Die Berufsschule haben wir in Waldegg, da wurde für uns die Akademie eben eröffnet. Ich bin im ersten Lehrgang dabei gewesen. Wir haben jeweils 10 Wochen, im letzten Jahr haben wir 5 Wochen, danach kommt dann die LAP, die Lehrabschlussprüfung, bei der wir alle unsere Fächer absolvieren müssen.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich bin zu McDonald’s so gekommen, dass ich im Gymnasium ein Projekt gewonnen habe. Der Preis war eine Führung durch McDonald’s , wo ich damals schon meinen Chef kennengelernt habe. Ich habe dann zunächst als Ferialpraktikantin begonnen für ein Monat und dann habe ich mich entschieden das Gymnasium aufzuhören und bei McDonald’s anzufangen. Ich bereue es wirklich nicht.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man muss gute Menschenkenntnisse haben, viel Geduld und Selbstbewusstsein vor allem. Man muss sich trauen Sachen durchzusetzen, weil manchmal muss man einfach Entscheidungen treffen und die einfach dann durchziehen. Gute Menschenkenntnis ist die wohl wichtigste Eigenschaft, weil man muss ein ganzes Team leiten und führen können. Wenn das funktioniert, dann funktioniert eigentlich alles.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Am meisten gefällt mir an der Ausbildung, dass wir stark unterstützt werden in der Systemgastronomie. Wir haben unseren Lehrlingsbeauftragten, unseren Franchisenehmer und auch die Company und den Restaurantleiter. Alle unterstützen uns. Wir haben viel Abwechslung im Beruf und wir haben eine eigene Akademie, also eine eigene Schule sozusagen. Da wird auch viel Geld investiert für uns und jeden Tag wird halt was Neues gemacht. Auch die Aufstiegschancen sind sehr gut. Also, es ist ein richtiges Sprungbrett für uns. Der Drive ist eigentlich das was ich am liebsten mache, weil die Gäste ihr Essen abholen mit dem Auto und es sollte schnell gehen. Ich bin gern hinten bei der Aufnahme und gern vorne als Runner. Das ganze Einpacken und Ausgeben und das die Leute ihr Essen schnell und gut bekommen sollen, also natürlich warum, ist mir sehr wichtig.

Was ist die größte Herausforderung?

Die größte Herausforderung ist, dass man manchmal stressige Momente hat. Aber ich glaube, wenn man ein gutes Team ist und das Team leiten kann und gute Leiter hat, dass es dann auch funktioniert. Man muss viel Geduld haben und in Situationen wo es stressig wird oder wenn es nicht so läuft, wie man es geplant hat, muss man einen kühlen Kopf bewahren können.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Der wichtigste Ratschlag bis jetzt war immer dieser, dass man einfach die Lehre fertig machen und sie durchziehen soll. Auch an den stressigen Tagen einfach ruhig bleiben und dass es sich wirklich lohnt und man viel dabei lernt. Weil einfach nur so zu machen ohne es zu wollen hat auch keinen Sinn. Das kann ich nur weitergeben, dass man die Arbeit gern macht, dass es einem Spaß macht. Das wichtigste ist, dass man jeden Tag was dazulernt und sich das auch wirklich einprägt.

Wie werde ich

Systemgastronomiefachmann*frau

Viele Menschen mit verschiedenen Vorlieben auf einmal mit leckerem Essen versorgen – klingt nach einer Herausforderung für dich ? Als Systemgastronomiefachmann bewerkstelligst du genau das. Dein Einsatzgebiet sind Großküchen, wie Kantinen oder Mensen, und Filialen verschiedener Restaurantketten, die zum Teil weltweit erfolgreich sind. Die Nachfrage nach einer schnellen Mahlzeit oder einem Imbiss (besser bekannt als Fast-Food) ist riesig – jeden Tag aufs Neue. Dabei handelt es sich in der Regel um Fertig- oder Halbfertiggerichte, die von Systemgastronomiefachleuten routiniert zum Verzehr fertiggestellt werden. Damit zu Stoßzeiten alles reibungslos läuft ist die Systemgastronomie perfekt organisiert. Es gibt verschiedene Stationen, an denen unter anderem gebraten, gebacken, frittiert und zum Schluss mit Getränken ein ganzes Menü zusammengestellt und abkassiert wird. Als Fachmann der Systemgastronomie muss bei dir in jedem dieser Bereiche jeder Handgriff sitzen. Nur so können sich deine Kollegen auf dich verlassen und alles läuft nach Plan. Hinzu kommt deine Verantwortung für die Einhaltung von Qualitäts- und Hygienevorschriften, die laufend kontrolliert werden. Ebenso die umweltgerechte Entsorgung von anfallenden Abfällen. Auch der Kundenkontakt kommt in der Systemgastronomie letztlich nicht zu kurz, denn auf jeden Gast gilt es bei Bestellung und Bezahlung einzeln einzugehen. Besonders bei Nachfragen zu Inhaltsstoffen oder ähnlichem wird von dir eine kompetente Antwort erwartet.

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