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Ivonne Schneider
“Wenn man das gewachsene Projekt der Geschäftsführung präsentieren kann und man sieht so einen Funken in den Augen und eine gewisse Überzeugung”, dann freut sich Ivonne Schneider über ihren Job als Brand Manager Innovations and New Media Nescafé. Besonders daran: “Der Moment, wenn man stolz in den Supermarkt geht und das Produkt im Regal sieht.”

Drazen Ivanis
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich, wenn man die Hierarchie von einem Unternehmen anschaut, mit verschiedensten Ebenen zu tun habe”, erzählt Drazen Ivanis über seine Tätigkeit als Stellvertretender Leiter Technik bei unibail-rodamco. Ob es dafür seinen speziellen Werdegang braucht? “Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder schaffen kann, was er möchte.”

Albert Fischer-Colbrie
“Man soll seinen eigenen Weg gehen, eine eigene Meinung haben und sich nicht von anderen beeinflussen lassen”, rät Albert Fischer-Colbrie. Welchen Background man für seinen Job als Leasing Analyst bei unibail-rodamco braucht? “In meinem Fall wird ein wirtschaftlicher Studienabschluss gewünscht bzw. ist er vorausgesetzt.”

Anton Cech
“Ich sehe jeden Tag die Resultate der Arbeit, indem man sieht, wie sich Veränderungen auswirken.” Als Shopping Center Manager der unibail-rodamco begleitet Anton Cech seine gestalterischen Entscheidungen vor Ort. Die Modernisierung bringt jedoch auch andere Aufgaben mit sich: “Man agiert hier wie ein Motivator während einer Umbauphase.”

Verena Penz
“Wenn man keine Fehler macht, dann kann man aus den Fehlern nicht lernen und das ist eigentlich der wichtigste Ratschlag, den ich mir geben würde.” Verena Penz ist als Assistentin des Allianz Landesleiters Oberösterreich für sämtliche internen wie externen Anfragen zuständig. “Man muss mit Kritik umgehen können, auch wenn’s nicht gegen mich persönlich ist”, weiß die junge Frau.

Radovan Obradovic
“Geh’ links, geh’ rechts, aber versuche immer gerade zu bleiben.” Radovan Obradovic hat seinen Ratschlag befolgt und war unter anderem im Gastgewerbe und im Möbelhandel tätig, bevor er sich für die Kundenberatung und die Allianz entschied. “Man nimmt die Emotionen und die Freude, aber auch das Negative, also die Trauer, mit von den Kunden und macht sich darüber Gedanken. Das ist eigentlich das Coolste dran.”

Rupert Winter
“Ich war im Holzhandel tätig und da hab’ ich entdeckt, dass ich mit Leuten arbeiten will.” Vom Holzhandel zum Life Checker und Versicherungskaufmann. Rupert Winter vermittelt zwischen Allianz und Kundschaft, um die optimale, individuelle Lösung zu finden. “Das wichtigste ist Ehrlichkeit. Weil Ehrlichkeit währt am längsten!”

Sebastian Zech
“Ich hab’ die letzten Jahre nach Las Vegas müssen oder dürfen - wie man’s nimmt”, erwähnt Sebastian Zech im Zuge der Frage nach dem Coolsten an seinem Job. Als Hardware- und Softwareentwickler bei BFFT hat er verschiedenste Aufgaben: “Ich entwickle Prototypen bzw. Steuergeräte für zukünftige Fahrzeuge, Fahrzeugplattformen etc.”

Christian Matzner
“Man sieht im Bereich der Prototypen und Kleinserienfahrzeuge relativ schnell Ergebnisse und man hat die Möglichkeit, diese Fahrzeuge auch mal zu fahren”, beschreibt Christian Matzner die individuellen Vorteile, die der Job des Abteilungsleiters für alternative Antriebstechnologien bei BFFT für ihn bereithält. “Was man haben sollte, ist ein technisches Grundverständnis in den Disziplinen Maschinenbau und E-Technik.”

Ralf Rudolf
“Man kann eine sehr gute Kombination aus Umgang mit Menschen und den neuesten Techniken schaffen”, zeigt sich Ralf Rudolf von seinem Job als Geschäftsführer Luft- und Raumfahrt bei BFFT überzeugt. Die 15 Jahre, die er beim Militär gearbeitet hat, helfen ihm heute, weil er dadurch “die Strukturen, Abläufe und Prozesse entsprechend versteht und auch leben kann.”

Bettina Stomper-Rosam
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe mit wirklich tollen Unternehmen und spannenden Persönlichkeiten zusammenzuarbeiten.“ Bettina Stomper-Rosams Job als Rechtsanwältin bei Northcote dreht sich um juristische und strategische Beratungsgespräche. Ihr Ziel ist es dabei für ihre Mandanten und Mandantinnen optimale Lösungen zu finden. Was wäre für sie ein wichtiger Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? "Es geht alles, wozu man sein Herz hergibt.“

Simon Gottschalk
“Ich bekomme Geld für etwas bezahlt, was ich so oder so gerne mache: In Kontakt mit Menschen treten und ihnen helfen.” Simon Gottschalk arbeitete in renommierten Hotels und verkaufte gleichzeitig Babyholzklappbetten und Bio-Hundemode. Als Allianz Kundenberater fand er schließlich das richtige Maß an Eigenverantwortung. “Lass' nichts aus und mach' es so wie du willst”, rät er seinem 14-jährigen Selbst.

Alfred Kircher
“Wo keine Freude ist, ist keine Leistung und kein Erfolg. Und ich mach’ nur das im Leben, was mir Spaß macht.” Als Nebentätigkeit begann der damalige Fleischer Alfred Kircher bei der Allianz zu arbeiten. Heute ist er froh, schon mit 15 Jahren den richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Seinem 14-jährigen Ich allerdings rät er noch: “Alfred, was hast du gemacht? Nimm die Pflichtschule nicht so locker!”

Karineh Khachikan
“Das Coolste? Es wird nie langweilig! Wenn ich in der Früh aufstehe, habe ich keine Ahnung, was der Tag bringt. Ich weiß es wirklich nicht!” Allianz Kundenberaterin Karineh Khachikian erarbeitet gemeinsam mit ihren KundInnen die individuellen Bedürfnisse und Risken, die es abzusichern gilt. “Die Kunst in unserem Job besteht darin, nicht zu verkaufen, sondern zuzuhören.”

Denise Birnhuber
“Was läuft im Radio, was haben wir in unserem Katalog, was sollten wir im Newsletter bringen, was sollte auf unserer Startseite stehen?” Diese Fragen stellt sich Denise Birnhuber ständig in ihrem Arbeitsalltag als Teamleiterin Kampagnen- und Dialogmarketing (inzwischen: Abteilungsleiterin Marketing & Sortiment) bei Unito, wo die Abwechslung den Tagesablauf regiert. Ein Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Es ist sehr wichtig, sich dessen bewusst zu sein, was einem Spaß macht. Denn wenn man Spaß zum Job machen kann, dann kann man sich sicher sein, dass man auch glücklich ist.”

Elisabeth Bärnthaler
“Dass jemand nicht nur den Einstieg liest, sondern das Ende auch, das ist glaub ich das größte Lob”, meint Elisabeth Bärnthaler über ihre Aktivitäten als Content Managerin bei Unito. “Dass man machmal auf Sachen länger warten muss, sei es auf Freigaben, oder dass Arbeitsprozesse manchmal länger dauern”, ist hingegen die Einschränkung dabei.

Tanja Puchler
“Wenn du merkst, dass dir irgendetwas keinen Spaß macht, dann beende das früh genug”, würde Tanja Puchler ihrem 14-jährigen Ich raten. Ihren Werdegang braucht man nicht unbedingt, wenn man als Online Marketing Manager Quelle Österreich und Deutschland einsteigen will, aber “wichtig ist viel Praxis, dass man sich für die Themen interessiert.”

Angelika Pallwein-Prettner
“Man soll keinen falschen Respekt haben”, würde Angelika Pallwein-Prettner ihrem 14-jährigen Ich mitgeben. Heute ist sie Partnerin bei Binder Grösswang und weiß die vielen Facetten ihres Jobs zu schätzen: “Es ist schön, dass wir eine gewisse psychologische Komponente dabei haben, vor allem im Arbeitsrecht geht’s oft relativ emotional her bei Wirtschaftsangelegenheiten.”

Andreas Hable
“Dass er sich nicht den Kopf darüber zerbricht, was er einmal werden will. Das soll er einfach auf sich zukommen lassen”, würde Andreas Hable, Partner bei Binder Grösswang, sich für sein 14-jähriges Ich wünschen. Eins der besten Dinge an seinem Job? “Ich find cool, dass wir täglich auch inhaltlich mit ganz neuen Dingen zu tun haben.”

Sabine Binder-Krieglstein
“Man kann sich mit 14 nicht vorstellen immer in einem Büro zu arbeiten. Letztlich kommt es darauf an, was man in diesem Büro macht!”, weiß Sabine Binder-Krieglstein heute, die bei Binder Grösswang die Position Head of Human Resources besetzt. “Gerade im Recruiting ist es so, dass man so viele, unterschiedliche Menschen kennenlernt, so unterschiedliche Werdegänge und Lebensläufe sieht, das macht es sehr spannend!”

Markus Schmidt
“Man ist einerseits sehr termingesteuert, aber man kann sich andererseits auch Freiheiten oder Freiräume schaffen”, erzählt Markus Schmidt über seinen Beruf im Bereich Vertriebssteuerung Energievertrieb bei der Salzburg AG. “Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass man mit einem g’sunden Hausverstand, Engagement und einer Bereitschaft zur Leistungserbringung relativ weit kommt”, verrät er.

Stephan Seiwald
“Die Projekte sind im öffentlichen Interesse und werden dementsprechend öffentlich diskutiert. Diese Diskussionen sind oft sehr unsachlich und aus dem Zusammenhang gerissen und mitunter kommt es vor, dass Projekte aus persönlich motivierten Gründen nicht realisiert werden können”, verrät Stephan Seiwald über seinen Job als Leiter Bautechnik, Sonderprojekte bei der Salzburg AG. Eine gute Vorbereitung darauf: “Das Studium lehrt einem auch Ausdauer mitzubringen.”

Raimund Elsenwenger
“Wir sind sieben Juristen, jeder hat seine Spezialgebiete und wir helfen uns gegenseitig bei der Lösung von Rechtsfragen”, gibt Raimund Elsenwenger Einblick in das Coolste an seinem Job als Jurist bei der Salzburg AG. “Ich bin zuständiger Ansprechpartner für den Fachbereich Verkehr”, erklärt er sein thematisches Steckenpferd.
















