Videostories7398

Adrien Yakimov Roberts
"The best thing about my job is, I get to work with students, I still think I'm a student, I can look like and wear what the hell I like." This is the story of Adrien Yakimov Roberts, Education Director at the Accademia di Costume e Moda of Rome. Adrien comes from a very small place in North Wales, but that's ok, he says, because people from small villages have often something to rebel against. As he explains, in the Fashion and Costume World, “ it's about convincing other people that your point of view is often correct".

Andrea Viotti
"Leggere ancora di più, studiare ancora di più" sono i consigli principali di Andrea Viotti, Costumista ed Insegnate presso l'Accademia di Costume e Moda di Roma. Nato dentro le mura, sin da piccolo ha respirato l'aria degli artisti del suo quartiere, era pertanto un predestinato. Il consiglio che si darebbe è di "assolutamente scegliere questo mestiere, anche perché l'ho scelto a sedici anni".

Lupo Lanzara
"La cosa più bella del mio lavoro sono gli studenti", questo il commento di Lupo Lanzara, Direttore Generale dell'Accademia di Costume e Moda di Roma. Laureato in Economia a Londra, ha poi lavorato nel mondo finanziario, prima di approdare alla gestione dell'Accademia. La maggiore soddisfazione in questo campo, ci dice, è vedere maturare i propri studenti e "vederli entrare nel mondo del lavoro e cominciare le loro carriere. E' per questo che facciamo formazione".

Armin Köller
“Viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten und möglichst wenig Bälle auf den Boden fallen lassen”, das muss man für Armin Köllers Job als Global Director MCC Logistics bei Metro gut können. Seine Devise: “Du bist derjenige, der für deinen Personalentwicklungsplan zuständig ist, nicht dein Chef.”

Natalie Petit
“On your way to your goal, new opportunities present themselves, which might be even better. You have to have an eye for it and you have to actually perceive these opportunities in order to take them”, Natalie Petit explains. “I think one of the coolest aspects is that you’re not limited to one department”, she tells about her position as Trainee Metro Potentials.

Olivier-Thomas Wade
“Learn. Learn from others, learn from success, learn from failures, everything is a learning experience. Learning is key.” Olivier-Thomas Wade, Global Category Management Director at Metro, knows. On a workday, “there’s typically a whole lot of unplanned and unforeseen events and that’s part of the challenge and part of the fun!”

Van Thu Ton
“Travel a lot, because travelling puts you in new situations, you have to learn how to handle different situations and you have to learn to feel comfortable in new and even uncomfortable situations”, Van Thu Ton would tell her 14-year-old self. The disadvantage of her job as Category Specialist at Metro? “You always face the limitation of not being able to implement things by yourself.”

Catherine Robens
“Now, if I see people using our tomatoes in a pouch for pizza or other products, I get really excited and it feels like my own baby”, Catherine Robens determines the coolest aspect of her job as a Sourcing Specialist at Metro. One limitation on the other hand? “Decision making can take very long and you have to make sure to involve a lot of people.”

Jennifer North
“Ich mach das so gerne, weil die Kinder einem so viel zurückgeben”, erzählt Jennifer North über ihren Job als Fellow 2014 bei Teach for Austria. “Es ist so viel zu tun im System, bei jedem einzelnen Kind und man muss sich immer wieder daran erinnern, dass man nicht alles an einem Tag schaffen kann”, verrät sie darüber.

Verena Seidler
“Immer seinen eigenen Weg zu gehen und zu schauen, dass man durchaus auch seinen Kopf durchsetzen kann”, würde Verena Seidler ihrem 14-jährigen Ich als Tipp mitgeben. “Mein Job prinzipiell als Geburtshelfer ist ein sehr schöner, weil man bringt Leben auf die Welt, das ist immer schön”, zieht die Gynäkologin bei Ärzte ohne Grenzen das positive Resümme.

Gudrun Waldner
“Dass wir lernen, dass die Bedürfnisse, die wir landläufig in unseren Breiten haben, gar nicht wirklich zur Glückseligkeit beitragen müssen und dass man mit ganz wenig im Leben auskommen kann, ohne deswegen unzufrieden zu sein”, das hat Gudrun Waldner in ihrer Tätigkeit als Kinderärztin bei Ärzte ohne Grenzen besonders beeindruckt. “Schau auch über den Tellerrand!”, rät sie daher.

Doris Burtscher
“Ich sehe, wie die Menschen, die zu uns ins Krankenhaus oder zu unseren Institutionen kommen, leben und woher sie kommen”, erzählt Doris Burtscher über ihre Arbeit als Anthropologin bei Ärzte ohne Grenzen. “Wir haben sehr oft die Situation, dass Menschen zum traditionellen Heiler gehen und manchmal passiert es, dass sie dann zu spät in die Krankenstation kommen”, berichtet sie.

Angelina Krüger
“Das Coolste an meiner Ausbildung ist, zwei Metalle miteinander zu verbinden, durch verschiedene Schweißverfahren.“ An Angelina Krügers Ausbildungsstandort zur Konstruktionsmechanikerin bei Siemens Deutschland werden Verdichter für die Gas- und Ölförderung hergestellt. Die wichtigsten Eigenschaften, um diese Ausbildung zu machen, sind ihrer Meinung nach “Interesse an der Technik und an Metall, und Lust, etwas Neues zu erlernen.“

Simone Schwanekamp
“Das Coolste ist eigentlich, dass man an großen Maschinen arbeiten darf und morgens anfängt mit einem Stück Metall und am Abend ein fertiges Werkstück hat.“ Im Laufe ihrer Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin bei Siemens Deutschland hat Simone Schwanekamp bereits mit unterschiedlichen Geräten und Techniken gearbeitet. Welche Eigenschaften sollte man für ihre Ausbildung mitbringen? “Teamfähigkeit ist gut, weil man nicht alleine arbeitet, sondern weil man Kollegen hat, mit denen man sich abspricht, wenn man Hilfe braucht.“

Kim Auth
“Ich mag besonders an der Ausbildung, dass man sowohl einen praktischen Teil hat als auch einen theoretischen. Das ist viel abwechslungsreicher so.“ Kim Auth, Dual Studierende Bachelor of Engineering in Maschinenbau inkl. Ausbildung zur Industriemechanikerin bei Siemens Deutschland hat sich, nach kurzen Einblicken in die Metallbearbeitung, für das duale Studium beworben. Was sollte man mitbringen? “Man muss für die Ausbildung handwerklich veranlagt sein. Wenn man nichts mit einer Säge oder Feile anfangen kann, ist das schlecht.“

Tobias Lechner
“Den wichtigsten Ratschlag in meinem Leben hat mein Opa mir gegeben und zwar hat er immer zu mir gesagt: Mach zuerst eine Ausbildung, bevor du studierst.“ Was Tobias Lechner, Auszubildender zum Industriemechaniker bei Siemens Deutschland, jetzt auch macht und sein theoretisch erlerntes Wissen bei Werkseinsätzen auf die Probe stellen kann. “Das Coolste an meinem Beruf ist, wenn man ein normales Stück Metall liegen sieht, das erstmal keine Funktion hat, wenn man daraus durch die Bearbeitungen ein Werkstück bauen kann.“























