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Britta Jansen
“Du kannst alles schaffen, alles machen und alles werden, was du möchtest, aber du musst es tun und anpacken”, würde Britta Jansen versuchen, ihr 14-jähriges Ich zu motivieren. Die Managerin des Alumni-Programms bei Teach First Deutschland geht in ihrer Arbeit als Managerin des Alumni Programms bei Teach First Deutschland auf. Daher ist es eine besondere Herausforderung, Pausen einzulegen und auch mal zu sagen: “Ich kann nicht mehr und brauch ‘ne Pause.”

Johanna Braun
“Glaub an deine Fähigkeiten und Talente und nicht so sehr daran, was andere Leute über dich denken”, würde Johanna Braun ihrem 14-jährigen Ich raten. Als Fellow der Klasse 2014 bei Teach First Deutschland begleitet und unterrichtet sie Schüler über einen Zeitraum von zwei Jahren, was sie als Einschränkung empfindet: “Ich weiß, dass meine Schülerinnen und Schüler jetzt Probleme haben und von mir Hilfe bekommen können, aber auch, dass ich dann wieder weg bin.”

Regina Gödecke
“Ständige Veränderung, ständig neue Produkte, neue Features, neue Funktionalitäten, neue Technologien.” Das sind die Dinge, die Regina Gödeckes Arbeit als Leitung im Provisioning Center bei A1 Telekom Austria spannend machen, aber auch einschränken: “Es gibt ständig neue Anforderungen und wenn man bereichsübergreifende Prozessoptimierungen machen will, braucht es wirklich einen langen Atem.”

Philipp Mirtl
“Vertraue dir selbst, aber schrecke nicht davor zurück, Ratschläge von anderen einzuholen”, würde Philipp Mirtl seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Für A1 Telekom Austria ist er im Bereich EA Development tätig, wo Teamwork besonders wichtig ist: “Es ist der Kontakt mit unseren Kolleginnen und Kollegen. Und was sicher auch noch dazu beiträgt, ist das Miteinander und Voneinander lernen.”

Thomas Tobias Dornhofer
“Man braucht auf alle Fälle eine sehr gute Work-Life-Balance, gerade, wenn man ehrgeizig ist”, nennt Thomas Tobias Dornhofer einen wichtigen Faktor im Berufsleben. Das Coolste an seinem Job als Account Manager bei A1 Telekom Austria? “Kurz gesagt, das Kundenfeedback. Es ist für mich wichtig, den Kunden so zu unterstützen, dass ich seine Kerntätigkeit optimieren kann.”

Rainer Konrath
“Dass man viel herumkommt und die coolsten Locations auch Backstage sieht,” findet Rainer Konrath cool an seinem Job. Als Mitarbeiter im Bereich Field Operations bei A1 Telekom Austria arbeitet er dabei nicht nur in der Hofburg oder am Flughafen, sondern muss auch mal Geräte durch unwegsames Gelände transportieren: “Ich seh das immer als Gratiswandertag, wo andere Leute Geld dafür bezahlen.”

Sandra Glaser
“Am coolsten finde ich, manchmal einfach Superheld zu spielen für die Kunden, indem ich ihnen weiterhelfe oder ihnen einen Wunsch erfülle.” Das ist es, was Sandra Glaser in der Lehre zur Einzelhandelskauffrau mit Schwerpunkt Telekommunikation am meisten Spaß macht. Sie nutzt auch die Möglichkeit, sich neben der Arbeit bei A1 Telekom Austria weiterzubilden: “Man kann zusätzlich zur Lehre, um sie noch etwas aufzuwerten, die Matura machen. Das ist dann am Nachmittag bis Abend, zirka einmal in der Woche.”

Ana Sladoje
“Menschen machen Fehler. Und bleib einfach du selbst,” sind die zwei wichtigsten Dinge, die Ana Sladoje in ihrem Berufsalltag beherzigt. Als Lehrling der Informations- und Telekommunikationstechnik bei A1 Telekom Austria hat sie die Möglichkeit, in viele Abteilungen hinein zu schnuppern: “Am meisten gefällt mir die Abwechslung, dass man einfach sieht, wie ist es im Kundenservice, wie ist es im Außendienst, wie ist das ganze Netzwerk aufgebaut.”

Alexander Schandl
“Man sollte flexibel sein, weil man nicht immer regelmäßige Arbeitszeiten hat, man sollte an Technik interessiert sein und Neues lernen wollen”, weiß Alexander Schandl über seine Lehre als Informations- und Telekommunikationstechniker bei A1 Telekom Austria AG. “Man lernt immer was Neues dazu und sieht immer die neueste Technik, die gerade in Betrieb ist”, verrät er.

Sergio Fontanile
"Non avere fretta di crescere e goditi quelle giornate lente", è uno dei consigli di Sergio Fontanile, Controller Senior Manager in Geico Spa e responsabile da 4 anni del Controllo di Gestione. Nel suo ruolo è fondamentale avere le giuste informazioni e confrontarsi con le persone. La cosa più bella è "la costante sfida psicologica, anche con me stesso, e cercare di capire come le cose si evolvono".

Denise Branz
“Wir arbeiten alle gemeinsam daran, dass die Jugendlichen eine Perspektive haben und an der Gesellschaft teilhaben können. Und wenn dann ein Jobwunsch in Erfüllung geht, ist das die schönste Belohnung, die ich mir vorstellen kann.” Denise Branz hat sich ihren eigenen Jobwunsch als Bildungspädagogin bei spacelab bereits erfüllt, obwohl sie früher nie Lehrerin werden wollte: “Ich habe Geschichte und Slawistik studiert, Diplom und Bachelor, und absichtlich kein Lehramt.”

Daniela Drüding
“Zu sehen, was aus dem jungen Menschen geworden ist, den ich begleitet habe”, ist eines der Highlights in Daniela Drüdings Arbeitsalltag. Als Werkstattpädagogin bei spacelab arbeitet sie mit jungen Frauen an verschiedenen Werkstücken, wobei vor allem Geduld eine große Rolle spielt: “Es klappt nicht immer alles, so wie man sich das vorstellt. Man muss aushalten, dass man Arbeitsabläufe manchmal zehnmal oder zwanzigmal wiederholen muss.”

Béatrice Richrath
“Wenn du nicht gerne machst, was ein Beruf von dir fordert, dann kannst du gar nicht erfolgreich sein”, ist Béatrice Richrath überzeugt. Dementsprechend rät die Betriebskontakterin bei spacelab den Jugendlichen, zunächst herauszufinden, was sie gerne machen und gut können. Am besten gefällt ihr dann, “wenn es einen Teilnehmer oder eine Teilnehmerin gibt, die angenommen werden bei den Firmen.”

Jana Gilomen
"Das Coolste ist, dass ich selber bestimmen kann, in welchen Projekten ich arbeiten will und so meine Lehre selber zusammenstellen kann“, erzählt Jana Gilomen, Lernende Kauffrau bei der Swisscom AG und Kunstturntrainerin. "Als ich die Entscheidung treffen musste, ob ich mich ganz auf den Sport konzentrieren oder eine Ausbildung machen soll, bin ich auf das Angebot Lehre und Sport gestoßen. Die Swisscom ermöglicht mir so, beides zu machen.“

Giulia Boccia
"Per fare questo lavoro serve tantissima perseveranza", oltre alla disponibilità per rispondere velocemente alle esigenze delle aziende. Laureata a Roma in Diritto Comunitario, Giulia Boccia del Careers & Placement dell'Accademia di Costume e Moda, inizia a lavorare a Roma, ma ben presto si trasferisce a Roma dove inizia la gavetta presso un ufficio stampa nel settore della Moda. Avere un background in legge non è necessario, ma "mi fa molto comodo perché devo seguire tutto un iter contrattuale e procedurale."

Giampiero Pietragallo
"Studia e non lasciare nulla al caso", è il consiglio di Giampiero Petragallo, Segreteria Didattica dell'Accademia di Costume e Moda di Roma. Laureato in agraria ha trovato il suo lavoro ideale in un campo diverso, quello della formazione. Tra le maggiori difficoltà del suo lavoro quella di far rispettare le regole, sempre, "anche a costo di essere antipatici".























