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Tamara Klampfl
“Man wird nicht behandelt wie ein Lehrling, sondern wirklich wie ein Mitarbeiter.” Tamara Klampfl absolviert bei Siemens die Lehre zur Industriekauffrau. Gut findet sie auch, dass ihr das Unternehmen ermöglicht, parallel zur Lehre gratis die Matura zu absolvieren. Ihr Ratschlag: “Man sollte immer das machen, was einem liegt und Spass macht!”

Johannes Stinauer
“Das Coolste an meinem Job ist das multikulturelle Umfeld.” Auch stragische, internationale Konzepte auf regionale Ebene herunterzubrechen, bereitet Johannes Stinauer besonders viel Spass. Passend dazu sein Ratschlag: “Mach am besten nur die Dinge, die dir wirklich Spass machen! Spass an der Arbeit ist für mich das Wichtigste.”

Hannes Pal
"Es ist wichtig, dass man vieles gesehen hat und vieles weitergeben will", sagt Hannes Pal. Der Konditormeister ist als Teammanger für die Koordination der Produktionsabläufe bei Haubi's verantwortlich. Was er seinem 14-jährigen Ich rät? "Wenn ein Jugendlicher Interesse an einem Beruf hat, soll er sich ein Bild davon machen."

Magdalena Wagner
"Man sitzt im Herzen des Unternehmens, direkt am Dreh- und Angelpunkt", sagt Magdalena Wagner. In ihrem Job als Junior Key Account Managerin bei Haubi's beschäftigt sie sich unter anderem mit den Trends im Lebensmitteleinzelhandel. Ihrem 14-jährigen Ich rät sie: "Alle Möglichkeiten, Joberfahrungen zu sammeln, annehmen!"

Hannes Resch
"Das Coolste an meinem Job: Man hat immer frisches Brot und Gebäck." Dem Betriebsleiter bei Haubi's Hannes Resch macht sein Job "einfach Spaß".Nach einer Bäcker-/Konditorlehre sammelte er vielfältige berufliche Erfahrungen und absolvierte die HTL für Bio- & Lebensmitteltechnologie. Sein Ratschlag: "Verfolge das Ziel!"

Robert Plank
"Das Coolste ist das Vertrauen des Betriebes, das einem entgegengebracht wird. Man kann sich die Zeit wirklich selbst einteilen um das Produkt erfolgreich zu verkaufen", erzählt Robert Plank, Kundenmanager bei Haubi's. Der gelernte Koch & Kellner reiste zuvor jahrelang durch die Weltgeschichte und arbeitete erfolgreich als Küchenchef.

Martin Holzmann
"Bäckermeister gibt's eh genug in der Firma", dachte sich Martin Holzmann. So entschied er sich dazu, mit der Unterstützung seines Arbeitgebers Haubi's die Ausbildung zum Werkmeister für Bio- & Lebensmitteltechnologie zu machen. Heute arbeitet er in der Produktentwicklung des Unternehmens.

Stefan Stoiber
“Augen auf bei der Berufswahl!”, empfiehlt Stefan Stoiber. Als Lokrangierführer bei der Deutschen Bahn genießt er die Freiheit, sich seine Aufgaben selbst einzuteilen. Voraussetzung seinen Beruf auszuüben ist die gesundheitliche Eignung. Sein Ratschlag: “Genießt die Zeit in der Schule, denn die ist die schönste im Leben!”

Marc-André Klemenz
“Mach dir mit 14 noch keinen Stress damit, zu wissen, was du mit 21 machen willst!” rät Marc-André Klemenz. Durch seinen Job bei der Deutschen Bahn reist er oft und lernt dabei viele verschiedene Kulturen und Menschen kennen. Er spricht also aus Erfahrung, wenn er sagt: “Lerne Sprachen, den jede öffnet dir das Tor zu Welt ein Stückchen mehr!”

Patrick Dax
"Man muss nicht mal schreiben können, Neugierigkeit genügt", sagt futurezone.at-Redakteur Gerald Dax. Das Coolste an seinem Job? "Mir macht meine Tätigkeit Spaß, ich lerne viele Leute kennen und kann mich mit Themen befassen, die mich interessieren." Sein Ratschlag: "Lass dir viele Möglichkeiten offen!"

Kevin Pongracz
“Spiel weiterhin Fußball und hör nicht auf damit”, rät Kevin Pongracz seinem 14-jährigen Ich. Durch eine sehr engagierte Lehrerin wurde bereits in der Schule sein Interesse für die Finanz- und Versicherungsbranche geweckt. Als Verkaufsmanager bei UNIQA ist er Coach, Betreuer und Chef in einem. Ein weiterer Ratschlag: “Bau ein Ziegelhaus mit Keller!”

Ali Yilmaz
“Kauf kein halb kaputtes Fahrrad, sonst fliegst du auf die Nase”, rät Versicherungsberater Ali Yilmaz seinem 14-jährigen Ich. Über eine Initiativbewerbung kam er zu UNIQA, mittlerweile ist er dort seit sieben Jahren im Außendienst tätig. Als Kundenberater analysiert er das Risiko seines Kunden und bietet dann das passende Produkt an.

Karl Jungwirth
„Verlasse niemals deine Wurzeln und bleib mit beiden Beinen am Boden, egal wohin dich deine Berufskarriere führt“, rät Karl Jungwirth seinem 14-jährigen Ich. Vor 40 Jahren begann er als Lehrling bei UNIQA, heute ist er Landesdirektor der UNIQA in Niederösterreich. “Für mich war es wichtig in kleinen Schritten zu gehen. Ich hätte es als Quereinsteiger wahrscheinlich nicht zustande gebracht mich so weiter zu entwickeln”.

Raimund Rosenberger
“Das ist mein Beruf, den will ich machen!” Nachdem er bei einem Praktikum Einblicke in die Arbeit eines Fahrdienstleiters gesammelt hatte, wusste Raimund Rosenberger schon in jungen Jahren, was er später einmal werden wollte. Heute ist er Bezirksleiter bei der Deutschen Bahn und hat 70 Mitarbeiter unter sich. Das Coolste an seinem Job: “Die Mitarbeiter draußen auf den Stellwerken vor Ort zu besuchen und direkten Kontakt mit ihnen zu haben.”

Richard Walter
“Ich war immer schon fasziniert von der Philosophie, Menschen und Städte zu verbinden”, sagt Richard Walter, Referent im Versuchsbereich bei der Deutschen Bahn. Als “Versuchsingenieur für elektromagnetische Verträglichkeit” entwickelt er neue Züge mit und ist für deren Zulassung verantwortlich. Das Coolste an seinem Job: “Zu wissen, dass ich an der Bahntechnik von Morgen mitarbeite.”

Klaus Rettenbacher
“Leiste mehr als gefordert ist, denn nur so kann man auf sich aufmerksam machen”, rät Klaus Rettenbacher, Regionalleiter bei UNIQA in Vorarlberg seinem 14-jährigen Ich. Seit 28 Jahren arbeitet er bei UNIQA und hat dadurch viele Funktionen innerhalb des Unternehmens kennengelernt. Die Werdegänge für seinen Beruf können ganz unterschiedlich sein: “Bekanntlich führen viele Wege nach Rom”.

Hannes Walcher
“Am Ende des Tages zu wissen, dass man etwas Gutes getan hat” ist für den Kundenberater Hannes Walcher das Coolste an seinem Job. Engagiert, zielstrebig und zugänglich zu sein, seien die wichtigsten Voraussetzungen dafür. Sein Ratschlag an das 14-jährige Ich: “Setz dir ein Ziel und versuche es zu erreichen.”

Edgar Gius
“Ich kann jeden Tag neu anfangen, sogar nach jedem Termin”, erzählt Edgar Gius, Generalagent bei UNIQA. Er hat bewusst als Außendienstmitarbeiter angefangen, um zu sehen, ob ihm der Job liegt. Mittlerweile ist er seit 19 Jahren selbstständig und leitet gemeinsam mit einem Partner eine Versicherungsagentur.

Rupert Peer
“Neben mir saßen der Metzger, der LKW-Fahrer, der Bäcker und die Hausfrau”, erinnert sich der Kundenberater Rupert Peer an seine Ausbildungszeit bei UNIQA. Jeder könne diesen Beruf erlernen, der den Willen und die Einstellung hat, erzählt er. Das Coolste an seinem Job: “Man kann die Leute zum Strahlen bringen, indem man ihre Existenzen absichert”.

Michael Zentner
“Offen für Veränderungen und Neues sein!” rät Michael Zentner, Agenturbetreuer bei UNIQA in Tirol. Er ist für die Unterstützung der Generalagenten in ihrer täglichen Arbeit verantwortlich und somit die Schnittstelle der selbstständigen Partner und UNIQA. Ein weiterer Ratschlag? “Aufrichtiges Interesse am Menschen zu haben!”

Sebastian Hobek
”Man lernt viel Neues, das man auch im privaten Bereich verwenden kann.” Sebastian Hobek hat sich immer schon für Technik interessiert und entschied sich nach der HTL für eine Lehre als Elektroenergietechniker. Er rät: “Wenns schwierig ist, Zähne zusammenbeissen! Am Ende wird es immer besser. ”


















