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Rico Fehr
“Wenn man bei uns Karriere machen will, dann braucht man einen Uniabschluss und eine weitere Ausbildung bei der Treuhand-Kammer”, nennt Rico Fehr, Partner bei EY Switzerland, die Voraussetzungen für seinen Job. Das einzige, das er an seinem Werdegang ändern würde, wäre der Schritt in die Selbstständigkeit nach dem Studium: “Nach dem Motto: keine Verantwortung, und wenn’s in die Hose geht, kann ich immer noch zurück zur Mami.”

Ruhollah Abolhassani
“Oft denkt man, dass Kreativität in diesem Job ein No-Go ist, aber das stimmt nicht. Auch Kreativität spielt in meinem Job eine Rolle”, erzählt Ruhollah Abolhassani über seinen Beruf als Manager bei EY Germany. In seiner zweiten Funktion als Managementberater arbeitet er in Projekten. Die wichtigsten Eigenschaften für diese Position: “Man muss kommunikativ sein, man muss analytisch sehr fit sein und man sollte teamfähig sein.”

Cornelius Knecht
“Sich frühzeitig informieren, wohin die Reise gehen soll”, rät Cornelius Knecht, Senior Consultant bei EY Germany, seinem 14-jährigen Ich. Die Einschränkungen, die der Job mit sich bringt? “Die Reisewilligkeit muss gegeben sein, denn die Arbeit findet hauptsächlich beim Mandanten statt. Die andere Sache ist die Planbarkeit.“

Dirk Gallowsky
“Schon in jungen Jahren langfristiger zu denken”, dies wäre der Ratschlag von Dirk Gallowsky, der als Partner und Wirtschaftsprüfer bei EY Germany tätig ist, an sein 14-jähriges Ich. Das Coolste an seinem Job in der Wirtschaftsprüfung ist, “dass es sich in einer großen Organisation nicht nur auf die Abschlussprüfung begrenzt, es erweitert einfach die Perspektiven. Es ist sozusagen ein Job Enrichment.”

Stefan Knepper
“Dass man die Zeit nach dem Abitur für einen Auslandsaufenthalt nutzt”, würde Stefan Knepper seinem jüngeren Selbst ans Herz legen. Genauigkeit sieht er als eine der wichtigsten Voraussetzungen, um in seinem Job als Junior Tax Consultant bei EY Germany Fuß fassen zu können: “Wenn man was vorbereitet und man schickt es an den falschen Mandanten, können gleich große Fehler entstehen, deshalb muss man da sehr genau arbeiten.”

Johannes Ossmann
“Man entwickelt sich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich jeden Tag weiter”, das ist einer der coolsten Aspekte an Johannes Ossmanns Job als Manager, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei EY Germany. Seinem 14-jährigen Ich rät er, “sich mit möglichst vielen Menschen auszutauschen, um eine möglichst große Erfahrungsbasis zu haben.”

Muska Zarabi
“Mir macht es Spaß mit Zahlen und Gesetzen zu arbeiten und damit auch noch Menschen zu helfen, indem ich ihre Steuererklärung mache oder sie berate”, das ist für Muska Zarabi das Coolste an ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei EY Germany. Welche Einschränkungen sie dabei sieht? “Man muss immer up-to-date sein. Steuerrecht ändert sich jeden Tag.”

Wilhelm Leibetseder
“Ich kann frei entscheiden. Man hat die Entscheidung, was am Ende des Tages rauskommt.” Das gefällt Wilhelm Leibetseder am besten an seinem Job als Betriebsleiter bei Porsche Inter Auto. Welche Fragen er sich jeden Tag stellt, um das Geschäft für die Zukunft zu sichern? “Was kann man besser machen, was kann man vereinfachen, welche Prozesse kann man optimieren?”

Ernst Kreuzer
“Bei der Berufswahl ganz vorsichtig sein, den Lehrberuf wirklich genau anschauen, ob das das Richtige für einen ist”, rät Ernst Kreuzer, Werkstattmeister bei Porsche Inter Auto, seinem 14-jährigen Ich. Was er in seinem Job als wesentlich erachtet? “Für mich persönlich ist es im Umgang mit den Mitarbeitern ganz wichtig, dass man sich gut zurückversetzen kann, wie es damals als Lehrling war.”

Dominik Preissig
“Man sollte seine Träume verfolgen und sich nicht reinreden lassen”, würde Dominik Preissig seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Am schönsten an seiner Lehre als Karosseriebautechniker und Lackierer bei Porsche Inter Auto findet er, “wenn man ein Auto bekommt, das vollkommen zerstört ist und dann der Moment am Schluss, wenn das Auto wieder wie neu ausschaut”.

Luciano Dinatale
“La cosa più bella è senz' altro il viaggiare, avere l’opportunità di incontrare nuove persone e soprattutto conoscere nuove culture”, ci racconta Luciano Di Natale, Executive Vice President presso Geico. Ci dice anche che “per arrivare a questo tipo di carriera è necessario una formazione tecnica”.

Rosa Vañó
“Lo más gratificante de mi trabajo es poder trabajar con mi familia” afirma Rosa Vañó, propietaria, directora comercial y de marketing de la compañía de aceite de oliva de alta gama Castillo de Canena; encargada del cultivo, transformación, creación, exportación y comercialización de este producto. En su trabajo ella considera: “Es importantísimo, para exportar, tener idiomas... necesitas dominar un idioma... también el ser economista ... tener una mentalidad de negocios... es la forma de tomar decisiones coherentes”

Pascal Possler
“Dass sich ein Tag von jetzt auf gleich sofort ändern kann und man nicht alles vorbereiten kann”, ist für Pascal Possler eine Einschränkung, die zugleich aber auch das Schöne an seinem Job ist. Als Fellow der Klasse 2014 bei Teach First Deutschland bemüht er sich, die Bildungschancen der Kinder zu erhöhen. Ein Ratschlag, den er selbst von einem Lehrer bekommen hat: “Lächle immer weiter.”

Claudia Seidel
“Sei manchmal ein bisschen mutiger, stehe zu deinen Stärken und ecke öfter an”, würde Claudia Seidel ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Die Programm-Managerin bei Teach First Deutschland begleitet Lehrende – so genannte Fellows – und Schüler über zwei Jahre und kann deren Entwicklung hautnah mitverfolgen: “Ich kann miterleben, wie sie zusammen eine Gruppe werden, was sie voran bringt und was sie erreichen.”

Antonio Piscopo
“Das Coolste an meinem Job ist es, aus einer Idee etwas Konkretes zu machen.” Antonio Piscopo, Projektmanager bei Teach First Deutschland, hat nicht nur Ideen, sondern setzt diese auch in die Tat um. Dabei gibt es natürlich auch Einschränkungen: “Die Zeit ist immer knapp, die Ressourcen sind auch immer knapp. Ich sehe dies allerdings als Möglichkeit, innerhalb der Einschränkungen kreativ zu sein und Lösungen zu finden.”
























