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Regina Gödecke
“Ständige Veränderung, ständig neue Produkte, neue Features, neue Funktionalitäten, neue Technologien.” Das sind die Dinge, die Regina Gödeckes Arbeit als Leitung im Provisioning Center bei A1 Telekom Austria spannend machen, aber auch einschränken: “Es gibt ständig neue Anforderungen und wenn man bereichsübergreifende Prozessoptimierungen machen will, braucht es wirklich einen langen Atem.”

Philipp Mirtl
“Vertraue dir selbst, aber schrecke nicht davor zurück, Ratschläge von anderen einzuholen”, würde Philipp Mirtl seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Für A1 Telekom Austria ist er im Bereich EA Development tätig, wo Teamwork besonders wichtig ist: “Es ist der Kontakt mit unseren Kolleginnen und Kollegen. Und was sicher auch noch dazu beiträgt, ist das Miteinander und Voneinander lernen.”

Thomas Tobias Dornhofer
“Man braucht auf alle Fälle eine sehr gute Work-Life-Balance, gerade, wenn man ehrgeizig ist”, nennt Thomas Tobias Dornhofer einen wichtigen Faktor im Berufsleben. Das Coolste an seinem Job als Account Manager bei A1 Telekom Austria? “Kurz gesagt, das Kundenfeedback. Es ist für mich wichtig, den Kunden so zu unterstützen, dass ich seine Kerntätigkeit optimieren kann.”

Rainer Konrath
“Dass man viel herumkommt und die coolsten Locations auch Backstage sieht,” findet Rainer Konrath cool an seinem Job. Als Mitarbeiter im Bereich Field Operations bei A1 Telekom Austria arbeitet er dabei nicht nur in der Hofburg oder am Flughafen, sondern muss auch mal Geräte durch unwegsames Gelände transportieren: “Ich seh das immer als Gratiswandertag, wo andere Leute Geld dafür bezahlen.”

Sandra Glaser
“Am coolsten finde ich, manchmal einfach Superheld zu spielen für die Kunden, indem ich ihnen weiterhelfe oder ihnen einen Wunsch erfülle.” Das ist es, was Sandra Glaser in der Lehre zur Einzelhandelskauffrau mit Schwerpunkt Telekommunikation am meisten Spaß macht. Sie nutzt auch die Möglichkeit, sich neben der Arbeit bei A1 Telekom Austria weiterzubilden: “Man kann zusätzlich zur Lehre, um sie noch etwas aufzuwerten, die Matura machen. Das ist dann am Nachmittag bis Abend, zirka einmal in der Woche.”

Ana Sladoje
“Menschen machen Fehler. Und bleib einfach du selbst,” sind die zwei wichtigsten Dinge, die Ana Sladoje in ihrem Berufsalltag beherzigt. Als Lehrling der Informations- und Telekommunikationstechnik bei A1 Telekom Austria hat sie die Möglichkeit, in viele Abteilungen hinein zu schnuppern: “Am meisten gefällt mir die Abwechslung, dass man einfach sieht, wie ist es im Kundenservice, wie ist es im Außendienst, wie ist das ganze Netzwerk aufgebaut.”

Alexander Schandl
“Man sollte flexibel sein, weil man nicht immer regelmäßige Arbeitszeiten hat, man sollte an Technik interessiert sein und Neues lernen wollen”, weiß Alexander Schandl über seine Lehre als Informations- und Telekommunikationstechniker bei A1 Telekom Austria AG. “Man lernt immer was Neues dazu und sieht immer die neueste Technik, die gerade in Betrieb ist”, verrät er.

Sergio Fontanile
"Non avere fretta di crescere e goditi quelle giornate lente", è uno dei consigli di Sergio Fontanile, Controller Senior Manager in Geico Spa e responsabile da 4 anni del Controllo di Gestione. Nel suo ruolo è fondamentale avere le giuste informazioni e confrontarsi con le persone. La cosa più bella è "la costante sfida psicologica, anche con me stesso, e cercare di capire come le cose si evolvono".

Denise Branz
“Wir arbeiten alle gemeinsam daran, dass die Jugendlichen eine Perspektive haben und an der Gesellschaft teilhaben können. Und wenn dann ein Jobwunsch in Erfüllung geht, ist das die schönste Belohnung, die ich mir vorstellen kann.” Denise Branz hat sich ihren eigenen Jobwunsch als Bildungspädagogin bei spacelab bereits erfüllt, obwohl sie früher nie Lehrerin werden wollte: “Ich habe Geschichte und Slawistik studiert, Diplom und Bachelor, und absichtlich kein Lehramt.”

Claudia Hümer
“Dass man Spaß daran hat, mit Menschen zu arbeiten, dass man sehr selbstständig und eigenmotiviert arbeitet, unternehmerisches Denken mitbringt und einfach Spaß an Leistung hat”, beschreibt Claudia Hümer die Voraussetzungen für ihren Job als Geschäftsstellenleiterin Tübingen bei MLP. Der Vorteil daran? “Dass ich unglaubliche Freiheiten habe, mir meinen Tag, meine Woche oder meinen Monat zu planen, mir Ziele zu setzen.”

Wibke Dahlmann
“Dass man als Ärztin auch in den Nachtdiensten tätig ist und natürlich auch die Dienste an Sonn- und Feiertagen mit abdecken muss”, ist die Einschränkung an Wibke Dahlmanns Tätigkeit bei Vitos. “Man braucht erstmal einen ziemlich langen Atem, um die vielen Jahre des Medizinstudiums durchzustehen”, weiß sie über ihre Ausbildung bis hin zur Assistenzärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Carina Kungel
“Es ist superschön zu sehen, dass es funktionieren kann und dass diese Patienten dann nicht wieder kommen, sondern die es einfach geschafft haben, deliktfrei zu bleiben”, erzählt sie über ihre Arbeit als Gesundheits- und Krankenpflegerin und Dualstudentin Psychiatrie bei Vitos. “Wir haben Therapeuten, die spezifisch auf die Erkrankung eingehen und das Delikt, das der Patient begangen hat und wir sind dann halt für alles drumherum zuständig.”

Dennis Dziwisch
“Das Coolste für mich ist einfach die Abwechslung, die wir im Job haben”, erzählt Dennis Dziwisch über seinen Job als Gesundheits- und Krankenpfleger & Dualer Student bei Vitos. Die Schichtarbeit stellt für ihn eine Belastung dar, “weil man keinen Schlafrhythmus findet zum Teil.”

Christiane Siebert
“Das Coolste an meinem Job sind die Menschen, denen wir als Team ein Stück zur Genesung beigetragen haben”, erzählt Christiane Siebert über ihre Tätigkeit als Fachkrankenschwester für Psychiatrie bei Vitos. Die Bürde ihres Berufs: “Ich kann die Probleme nicht immer draußen lassen, sondern ich nehm sie auch mit, dafür gibt es natürlich Supervisionen.”

Kathryn Hassel
“Dass man diese Menschen über viele Jahre begleitet und der Erfolg, den man nach Operationen sieht” sind zwei der coolsten Faktoren an Kathryn Hassels Job als Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie bei Vitos. “Wir betreuen Patienten auf Stationen, wir operieren, wir betreuen auch die Sprechstunden und haben so ein relativ großes Aufgabenspektrum.”

Katharina Fink
“Man ist auch am Wochenende und an Sonn- und Feiertagen im Krankenhaus, Nachtdienst und auch das frühe Aufstehen sind sehr schwierig mit dem Privatleben zu vereinbaren”, spricht Katharina Fink über die Einschränkungen ihres Jobs als Fachkrankenschwester für Intensivmedizin und Anästhesie bei Vitos. Wichtige Eigenschaft: “Man muss starke Nerven haben, man darf die Arbeit nicht mit nachhause nehmen.”

Jana Skaroupkova
“The Pharmacist has kind of a supportive role for the medical stuff, that needs to treat the patients”, Jana Skaroupkova tells about her job at Medecins sans Frontieres. She works in different projects, that usually require her work for six months. The challenges about it? “If you spend half a year somewhere out of your home, it’s always difficult to actually establish a home there. In some of the projects, we can not even leave the place, where we stay.”

Mitzi Holohlavsky-Weber
“In meiner Abteilung arbeiten lauter Querdenker, die bereit sind, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen, das macht unsere Zusammenarbeit sehr wertvoll und spannend.” Mitzi Holohlavsky-Weber ist Prototyping und Visualisierungs Expertin. “Dabei muss ich oft Leute aus ihrer Komfortzone pushen und Menschen überzeugen, loszulassen von der Perfektion, denn: Perfection kills Innovation.”

Thomas Petrig
“Ich bin einerseits im Bereich Innovation tätig, gleichzeitig bin ich als WG Bewohner im Projekt der ICT WG von der Swisscom. Dabei entwickeln wir kleinere und größere Projekte, welche im klassischen Betrieb der Swisscom nicht entstehen können und vernetzen, tauschen aus und fördern die Innovation innerhalb der Unternehmung.” Thomas Petrig ist einer von drei WG Bewohnern, ein offizielles Swisscom Projekt und im Bereich Innovation tätig: “Innerhalb der WG testen wir neue Technologien aus, wo wir das Verhalten von Bewohnern und den dazugehörigen Gadgets testen.”




















