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Ralph Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viele Länder kennenlerne und es ist sehr schön, wenn es ein größeres Problem bei einem Kunden gibt, welches man lösen kann.“ In einem Tochterunternehmen der STRABAG SE, das im Bereich Verkehrstelematik und Mautsysteme tätig ist, arbeitet Ralph Bauer als Field & Support Engineer. Seine Aufgaben umfassen die Inbetriebnahme von Anlagen und deren Wartung. Wesentlich für seinen Job ist, “dass man flexibel ist – es sind oft sehr kurzfristige Reisetätigkeiten.“

Arnold Klaus
“Gute schulische Leistungen, technisches Verständnis, gute körperliche Verfassung und schwindelfrei, wenn möglich“, sind für Arnold Klaus, Baumaschinenmechaniker EFZ, 3. Lehrjahr bei BMTI, einer Konzernfirma der STRABAG SE, die wichtigsten Voraussetzungen für eine Ausbildung im Bausektor. Das Coolste für ihn an seinem Job ist, “dass man am Abend sieht, was man gemacht hat.“

Matej Smiljanic
“Das Coolste für mich ist eigentlich zu wissen, dass das Lager immer ein Schnittpunkt zwischen der Organisation und der Fertigstellung ist.“ Aus diesem Grund erhält Matej Smiljanic in seiner Ausbildung zur Fachkraft Lagerlogistik bei Siemens Deutschland Einblicke in die verschiedenen Abteilungen, mit denen das Lager zusammenarbeiten muss. Der wichtigste Ratschlag in seinem Leben kam von seinen Eltern: “Ich soll das machen, was mir Spaß macht, denn nur dann kann ich auch wirklich hundert Prozent geben.“

Pia Volkwein
“Ich finde die Vielfältigkeit total super und, dass man nicht festgelegt ist, sondern jeden Bereich kennenlernt und sich entwickeln kann.“ Als Dual Studierende Bachelor of Art in International Management, inkl. Industriekauffrau bei Siemens Deutschland durchläuft Pia Volkwein die interne Berufsschule, komprimierte Blöcke an der Universität und praktische Phasen. Welche Eigenschaften sind ihrer Meinung nach wichtig für ein duales Studium? “Man muss sehr offen sein, weil man in jeder Phase in einer anderen Abteilung eingesetzt ist.“

Philip Nordmann
“Der wichtigste Ratschlag kam von meiner Grundschullehrerin, die meinte, geh lieber auf die Realschule. Das war bisher die beste Entscheidung meines Lebens.“ Als dualer Student für Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik und einer Ausbildung zum Fachberater Softwaretechniken bei Siemens Deutschland durchläuft Philip Normann drei Bereiche parallel: Ein Fernstudium, eine Ausbildung an der Berufsschule und direkt im Betrieb. “An der Ausbildung ist das Coolste, dass ich auch an sinnvollen Sachen arbeite.“

Anja Gronauer
“Das Coolste ist, dass man verschiedenste Sachen organisieren darf, dass man verschiedenste Einblicke bekommt und die verschiedenen wirtschaftlichen Prozesse näher kennenlernt“, beschreibt Anja Gronauer, was ihr an ihrem dualen Studium Bachelor of Art in Business Administration und an der Ausbildung zur Industriekauffrau bei Siemens Deutschland besonders gefällt. Wichtige Eigenschaften für ein duales Studium? “Man sollte motiviert sein, man sollte zielstrebig sein, aber auch sympathisch und aufgeschlossen.“

Jutta Spinnler
“Ich finde, das Wichtigste ist, dass man alles ausprobiert. Gerade auch wenn man auf den ersten Blick denkt, das ist nichts für einen.“ Als Dual Studierende bei Siemens Deutschland absolviert Jutta Spinnler zum einen das Fernstudium Bachelor of Science in IT-Management und zum anderen eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Was gefällt ihr besonders? “Das Interessanteste ist die Mischung im thematischen Bereich wie auch im Aufgabenbereich.“

Michael Krause
“Man kommt sehr früh mit seinem eigenen Projekt in Verbindung. Man hat Eigenverantwortung. Und das macht schon sehr viel Spaß.“ In diesen verschiedenen Projekten ist für Michael Krause, Auszubildender zum Associate Engineer bei Siemens Deutschland, besonders wichtig, im Team gut zusammenzuarbeiten. Welche Eigenschaften sind noch wichtig für diese Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall offen sein, man sollte mit Menschen gut kommunizieren können und man sollte technikaffin sein.“

Kevin Kratochvil
“Eigentlich, dass man alles extrem gut erklärt bekommt. Selbst wenn man es beim zehnten Mal nicht verstanden hat, man kriegt es noch ein elftes Mal erklärt.“ Neben dem Freiraum, auch eigene Ideen testen zu können, ist das für Kevin Kratochvil das Coolste an seiner Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Siemens Deutschland. Voraussetzung für seine Position? “Man muss teamfähig sein. Weil viele Aufgaben, muss man im Team machen, weil man sonst keine Möglichkeit hat, zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen.“

Enrique Gomez
"Als Bauführer muss man sich auf die Gegebenheiten und Bedürfnisse der unterschiedlichen Baustellen anpassen, so lernt man viele verschiedene Leute kennen“, meint Enrique Gomez, Bauführer mit Herzblut. „Wenn man schon als Kind im Sandkasten mit Bagger und Kollegen gespielt hat, dann schägt dein Herz schon immer für die Baustelle.“

Antonino Deluca
"Mi sveglio la mattina e sò cosa c'è da fare", racconta Antonio Deluca, di mestiere muratore. E' un mestiere faticoso, in particolare perchè ci si sveglia presto e si torna a casa tardi. Tra le cose più importanti, quella di creare dei buoni rapporti con le persone al lavoro. "Andare in cantiere e non parlare con le persone non penso sia una bella cosa".

Marco Petruccelli
Marco Petrucelli, tecnico edile, tra i vari consigli importanti dice di "chiedere sempre senza farsi problemi". Come responsabile di cantiere si occupa di organizzare il lavoro, avere i contatti con i subappaltatori, progettisti e committenti. A suo parere, in questo mestiere è "importante cominciare dal basso per fare pratica e acquisire esperienza".

Marco Dorta
"Dad imprender alch cha tü hast eir gust da quai cha tü imprendast, quai es il plü important“, quai es ün dals cussagls cha Marco Dorta dess a seis 14 ons vegl stess. Cun seis 7 ons experienza sco mürader cugnuoscha el però eir las varts main agreablas da sia professiun: "Da lavurar tuottadi suot la plövgia nun es eir na güst agreabel."

José García-Casarrubios Sainz
“Cada proyecto es un mundo” asi como una oportunidad para aprender para José García Casarrubios Sainz Gerente de ingeniería del laboratorio farmacéutico Alcala Farma, dedicado a fabricar productos farmacéuticos. Para él: “Lo más importante es que tienen que estudiar lo que les guste, no tienen que mirar el dinero o la posición”.

Karim Barhoumi
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man sich nicht verstellen muss. Dass es ganz egal ist, woher man kommt und wie man aussieht.“ Dieses Arbeitsumfeld hat dazu geführt, dass Karim Barhoumi bei H&M geblieben ist und sich im Laufe der Jahre zum Department Manager hochgearbeitet hat. Das Motivierendste an seinem Job ist “Veränderung zu sehen. Verbesserungen zu sehen. Das ist eine Genugtuung für mich.“

Imer Rustemi
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel mit verschiedenen Leuten kommuniziere. Eigentlich kann ich mich so richtig ausleben.“ In der Logistik bei H&M ist Imer Rustemi die erste Anlaufstelle bei Problemen und zur Qualitätssicherung bei Lieferungen und Transporten. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Trau dich Fehler zu machen, trau dich zu fragen und gib niemals auf. Denn alles zahlt sich aus.“

Elvira Golubovic
“Jeder Tag ist anders bei uns. Das macht die Arbeit auch aus.“ Als Visual Merchandiser bei H&M ist Elvira Golubovic zuständig für die Warenpräsentation, Warenaufbau – also kurz: für das visuelle Shoppingvergnügen des Kunden. Das Coolste an ihrem Job ist, dass sie ihre “Kreativität ausleben darf. Am Ende entscheide ich wie es aussieht und wie ich es gestalte.“

Lorenzo Ferrero Bolognio
“Aprender a ser más político para aparentar más y hacer menos, lamentablemente he hecho todo lo contrario, he hecho mucho y he aparentado poco” es el consejo que Lorenzo Ferrero Bolognio, Director general industrial de Alcala Farma, una CMO del sector quimico farmaceutico dedicada al desarrollo, innovación y fabricación de productos a clientes. Así considera que en la industria farmacéutica: “la expansión que está teniendo hoy día la industria es importante y te conviene estar involucrado en todas los procesos de mejoras”

Emilio Moreno
“Me gusta cómo evoluciona desde el minuto cero, cuando empezamos una nueva campaña y empezamos con el reto de lo que es la afloración, pero lo que realmente me gusta es cuando se acaba el ejercicio y hemos sacado un producto, como el que estamos sacando”. Es lo que narra Emilio Moreno, responsable del campo en la productora y exportadora de aceite de oliva de Alta Gama Castillo de Canena, un trabajo que requiere mucha vocación y dedicación pues supone jornadas de intenso trabajo: “lo que es la recolección y eso, hay no paras ni un día, estamos trabajando de lunes a domingo y de domingo a lunes”.

Mercedes Martínez
“En este mundo es importante tener diversificado lo que es el trabajo con cada una de las entidades financieras y abrirte, de acuerdo a tus necesidades, a las ofertas que ellas nos ponen en el mercado” considera Mercedes Martínez, directora administrativa de Castillo de Canena, cuyo trabajo le trae una gran satisfacción: “Trabajar en equipo, con personas y ver como van creciendo y ver como van creciendo y como vamos interactuando”



















