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Jakob Störmer
“Das Coolste an dem Job ist die Schnittstelle zwischen dem Vorstand und den verschiedenen Unternehmensbereichen und den internationalen Bereichen, weil ich da einen Gesamtüberblick über den Konzern bekomme”, erzählt Jakob Störmer über seine Tätigkeit als Senior Controller Business Planning. “Meine Aufgabe ist es, die Planung für’s nächste Jahr zu gestalten und insbesondere die Detailpläne der einzelnen Fachbereiche und internationalen Tochtergesellschaften zusammenzuführen."

Daniela Wenzel
“Es gibt wenig Standardprozesse und viele ad hoc Anfragen und das Schönste ist, dass wir das im Team gemeinsam lösen, dass wir uns immer unterstützen”, erzählt Daniela Wenzel über ihren Beruf als Beteiligungscontroller International. “Man sollte sehr zahlenaffin sein und Spaß daran haben, analytisch vorzugehen, aber das Wichtigste ist, Interesse daran zu haben herauszufinden ‘Wie läuft unser Geschäft und wo haben wir vielleicht Probleme oder Optimierungsbedarf?’“

Elisabeth Jäger-Barisic
"Mein Werdegang wurde beeinflusst durch meine Begeisterung zu Naturphänomenen, die uns im Alltag begleiten”, sagt Elisabeth Jäger-Barisic. Ihre Begeisterung für Biologie und Chemie gibt sie heute als Teach for Austria-Fellow im Unterricht an Schüler weiter. “Wenn Kinder durch mich mehr Interesse an dem Fach haben, ist es ein unglaubliches Glücksgefühl.”

Markus Kukla
“Das Coolste sind die Freiheiten. Ich kann mir vollkommen frei einteilen, was ich vorantreibe. Ich habe volle Gestaltungsfreiheit.” Markus Kulka hat zwei Jobs bei Siemens, er ist für das AURA Produktmanagement und das Customer Development zuständig. Was er rät? “Dinge nicht ganz so ernst nehmen, viele Dinge lösen sich auf! Es wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird.”

Maria Wagner
“Ich stehe für lebenslanges Lernen. Ich finde es ist notwendig, dass man sich weiterbewegt.” Maria Wagner arbeitete zehn Jahre als Krankenschwester, nebenbei studierte sie Politik und Krankenhausmanagement. Heute ist sie für MSF unterwegs: “Ich war in Haiti nach dem Erdbeben, im Jemen in einer Waffenstillstandszeit und in Syrien im Bürgerkrieg.”

Andreas Pech
“Meine Liebe zum Reisen, meine Liebe zu fremden Kulturen und meine Liebe zur Neugier hat mich zu Ärzte ohne Grenzen gebracht.” Andreas Pech ist selbstständiger Unternehmensberater und für Ärzte ohne Grenzen als Logistiker und Administrator auf Einsatz. “Es geht darum Dinge möglich zu machen, um im Hintergrund ärztliche Hilfeleistung zu ermöglichen.”

Caroline Koberg
“Das Coolste ist, dass man sofort sieht, was man tut und sehr viel zurückkriegt. Ich merke, dass ich etwas bewirken kann.” Für Ärzte ohne Grenzen war die Hebamme Caroline Koberg schon in Mosambique, Uganda, Sambia, Nigeria, Kongo und im Sudan im Einsatz. Neben der Geburtshilfe geört auch die Versorgung von HIV-Patienten zu ihren Aufgaben.

Michael Osti
“Man kann von dem zufälligen Glück, das man hat, etwas an andere weitergeben.” Michael Osti war als Unfallchirurg für “Ärzte ohne Grenzen” bereits in Nigeria und Afghanistan im Einsatz. Was er seinem 14-jährigen Ich rät? “Wenn du etwas suchst und glaubst es nicht zu finden, besitzt du es möglicherweise schon!”































