Videostories7492

Thomas Fiedler
“Das Tagesgeschäft ist das Coolste am Job und das ist eigentlich das Spannende, weil man weiß in der Früh nie, was einen erwartet”, verrät Thomas Fiedler über sein Leben als Technischer Betriebsleiter bei unibail-rodamco. “Die berufliche Praxis ist in unserem Job sehr wichtig”, meint er.

Roland Kreuzmayer
“Wenn du den Kontakt mit den Leuten bis jetzt nicht gesucht hast, dann wirst du ihn vielleicht auch nicht finden.” Roland Kreuzmayer war bereits im Verkauf tätig, als ein Allianz Mitarbeiter auf sein Talent aufmerksam wurde. Er ergriff seine Chance und ist nun seit 20 Jahren im Unternehmen. Sein Ratschlag an das 14-jährige Ich? “Werd’ noch früher noch besser mit dem Skifahren!”

Mario Mukenschnabel
“Mein Werdegang ist eigentlich ein untypischer, denn ich bin erst 2003 in die Versicherungsbranche eingestiegen.” Als Mario Mukenschnabel noch im Controlling tätig war, hätte er sich wohl nicht gedacht, dass er später bei der Allianz arbeiten und trotz seines späten Entschlusses der jüngste Landesdirektor der Versicherungsbranche in Österreich werden würde. “Lern’ mehr in der Schule, dann brauchst du’s später nicht nachholen, wenn du älter bist.”

Najib Hadir
“Es macht auch richtig Spaß, Kollegen zu helfen und Feedback zu geben”, erzählt Najib Hadir über seine Freude an der Zusammenarbeit bei BFFT, die mitunter das Coolste an seinem Job in der Softwaretest Vorentwicklung ist. “Es gibt viele Meetings, viele Teamrunden, es gibt auch viele Runden mit anderen Abteilungen, wo man verschiedene Prozesse abspricht und optimiert."

Sophie Martinetz
“Fang einfach mal an etwas zu tun. Bevor man immer nachdenkt, was einem alles nicht passen oder was im Lebenslauf falsch sein könnte”, wäre ein Ratschlag für Sophie Martinetz’ 14-jähriges Ich. Als Geschäftsführerin, Professionals Infrastruktur, bei Northcote macht sie das Kanzleimanagement. Besonders cool findet sie die Zusammenarbeit mit ihren Mitarbeitern: “Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind einfach der Hammer. Die Mitarbeiter sind der Hammer. Und auch die Leute, die ich treffe.”

Thomas Schererbauer
“Das Coolste ist das positive Feedback, wenn man einem Kunden geholfen hat und ihm in einer Problemsituation zur Seite gestanden ist.” Gleich nach dem Bundesheer startete Thomas Schererbauer seine Karriere als Allianz Kundenberater. Heute ist er seit mittlerweile 22 Jahren im Geschäft. “Ich bezeichne mich als Menschenfreund und das ist auch eine ganz wichtige Eigenschaft in dem Job.”

Jörg Eberhardt
“Die Region Südosteuropa umfasst bei uns 19 Länder. Wir haben 16 Sprachen und 3 verschiedene Schriften.” Das Marketing, die Strategie und die Verkaufsförderung für diese Länder gehören zu den Hauptaufgaben von Jörg Eberhardt, Leiter der Business Unit Gebäudetechnik bei REHAU. “Gebäudetechnik ist was ehrliches, es ist ein Grundbedürfnis: Wärme, Kälte, Trinkwasser. Ich bin froh an was zu arbeiten, was für mich einen Sinn ergibt.”

Josef Heinz
“Sehr, sehr toll finde ich die Entwicklung, wie sich die Jugendlichen von 15 Jahren, wenn sie ihre Lehre beginnen, in den drei Jahren bis zur Lehrabschlussprüfung weiterentwickeln.” Als Lehrlingsausbilder und Schulungsbeauftragter bei REHAU begleitet Josef Heinz seine Schützlinge durch die Lehre. Was man für diesen Job braucht? “Man sollte über soziale Kompetenzen verfügen, da man als Ausbilder mit Gruppen arbeitet.”

Harald Brandl
“Es gibt Innendienstmitarbeiter und Außendienstmitarbeiter, die als Team den Markt betreuen.” Harald Brandl seinerseits betreut wiederum diese als Vertriebsleiter des Bereichs Industrie bei REHAU. Er kümmert sich um die Märkte Österreich, Tschechien, die Slowakei und Slowenien. Die Voraussetzung für so einen Job? “Man muss ziemlich hartnäckig sein.”

Nico Maierhofer
“Durch unser sehr breites Produktspektrum und die unterschiedlichen Länder und Kulturen wird es eigentlich nie langweilig.” Nico Maierhofer hat während seiner Tätigkeit bei REHAU ein berufsbegleitendes Studium abgeschlossen und sich so schon in jüngeren Jahren eine leitende Position als Technischer Leiter für Gebäudetechnik erarbeitet. Sein Ratschlag: “Sich ein klares Ziel zu setzen und auf dieses Ziel permanent hinzuarbeiten.”

Elisabeth Frithum
“Die Tage sind total unterschiedlich, es ist sehr vielfältig und irgendwie lernt man jeden Tag was Neues dazu.” Allianz Kundenberaterin Elisabeth Frithum weiß, worauf es ankommt: Vertrauen, Interesse und ein Gespür für Menschen. Ihr Fazit: “Es ist ein guter Weg gewesen, also ich kann nicht sagen, dass ich irgendwas nicht machen hätte wollen.“

Manuel Hötzeneder
“Man soll mit Menschen umgehen können. Man muss sich das auch zutrauen, dass man sagt, ich trau’ mich den Kunden beraten.” Als Lehrling stieg Manuel Hötzeneder bei der Allianz ein. Heute ist er als aktiver Versicherungsmakler für das Unternehmen tätig. “Der Umgang mit den Kunden macht mir sehr großen Spaß.”

Frank Zachos
„Nicht alles, was zwei Backen hat, ist auch ein Gesicht“, warnt der Zoologe und Sammlungsleiter am Naturhistorischen Museum Wien Frank Zachos. Seit seiner Jugend war es sein Traum, eines Tages als Biologe in einem Museum arbeiten zu können. Was er gemacht hat, um seinen Traum erfüllen zu können und welche Einschränkungen ein Beruf in der Wissenschaft mit sich bringt, erzählt er im whatchado-Interview.

Philipp Ploner
“Nicht zu wissen, was kommt, man muss spontan sein können”, das ist zugleich das Coolste und die Herausforderung für Philipp Ploner in seiner Position als Gründer und Geschäftsführer von Ploner Communications. “Wichtig ist, das man mit viel Freude an die Sache herangeht, lernbereit ist und dass man gern kommuniziert.”

























