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Oliver Anibas
“Man kann was erreichen, wenn man sich reinhängt: Vor zwei Jahren bin ich Vizestaatsmeister geworden und habe mich dadurch für die Europameisterschaft qualifiziert und da habe ich in meinem Beruf die Goldmedaille geholt”, erzählt Oliver Anibas. Die kleine Einschränkung an seinem Beruf als Elektrobetriebstechniker bei voestalpine Stahl: “Das frühe Aufstehen muss man mögen.”

Lena Sonntagbauer
“Das Coolste ist sicher, dass ich gleich von Anfang an in der Lehrwerkstätte Genauigkeit und mit Stresssituationen umzugehen lerne”, erzählt Lena Sonntagbauer über ihre Tätigkeit als Lehrling Prozesstechnik bei der voestalpine Stahl GmbH. Die größte Herausforderung dabei: “Am Anfang war’s sicher, dass ich viele Informationen auf einmal und sofort ins Praktische umwandeln musste.”

Adelisa Paleskic
“Man sollte jeden Tag genießen, den man lebt, weil irgendwann ist es einfach zu spät”, rät Adelisa Paleskic. Was es für ihre Lehre Metalltechnik-Maschinenbautechnik bei voestalpine braucht? “Man sollte technisches Verständnis haben, man sollte handwerklich begabt sein, pünktlich sein und mit den Menschen klarkommen, mit denen man arbeitet.”

Reinhard Leitner
“Bleib der Individualist, der du bist oder der du sein willst”, würde Reinhard Leitner seinem 14-jährigen Ich raten. Die Einschränkung in seiner Tätigkeit im F&E-Management bei voestalpine Tubulars: “Selbst die beste oder kreativste Idee ist irgendwann mal technisch oder finanziell begrenzt.”

Tom Sylvester
“Einen schwierigen Fall vor einem wichtigen Termin zu betrachten und analysieren, sich gut vorzubereiten und dann gemeinsam mit dem Kunden auch durchaus emotionale Themen zu lösen”, gefällt Tom Sylvester besonders an seinem Job als Verkaufsleiter Branche Hausindustrie bei voestalpine Stahl. Was es dafür braucht: “Neugier ist extrem wichtig, das Engagement oder der Wille, etwas gemeinsam zu schaffen, und Kommunikationsfähigkeit.”

Karina Huber
“Das Coolste ist eindeutig die Abwechslung, weil jeden Tag neue Sachen auf mich zukommen”, erzählt Karina Huber über ihren Job als Werkstoffprüferin bei voestalpine Krems. “Acht Stunden vergehen total schnell, oft wird die Schicht sogar ein bisschen zu kurz”, zeigt sie sich von ihrer Tätigkeit begeistert.

Susanne Nestler
“Dass ich die meiste Zeit das Gefühl habe, dass ich sein kann wie ich bin”, ist für Susanne Nestler ein sehr cooler Aspekt ihres Jobs HR Management Metal Forming Division bei voestalpine. “Selbst Schönbrunn war ursprünglich einmal ein Luftschloss, bau’ sie ruhig! Träume und setz es um”, würde sie ihrem 14-jährigen Ich raten.

Fanny Fröschl
“Mit 14 Jahren hat man noch genügend Zeit, vieles auszuprobieren”, erinnert sich Fanny Fröschl zurück. Ob sie dem Job als Online Shop Managerin bei Unito auch ohne ihrem Background nachgehen könnte? “Wenn eine gewisse Leidenschaft für ein Thema da ist und genug Motivation und Wissensdurst, kann man das ohne eine spezielle Ausbildung schaffen und in einer gewissen Zeit ist es sicher möglich, dass man alles lernt.”

Doris Schweigerer
“Dass ich in einem sehr fleißigen und sehr engagierten Team mitarbeiten darf”, ist eines der coolsten Dinge an Doris Schweigerers Job als Supervisor Logistik bei Unito. “Wir haben jeden Tag neue Herausforderungen und schauen, dass wir so gut wie möglich zum Kunden liefern”, erzählt sie über ihre Tätigkeit.

Matthias Hartl
“Nur weil du einmal eine gute Note in Physik bekommen hast, heißt das nicht, dass du auch in Physik abiturieren solltest”, würde Matthias Hartl seinem 14-jährigen Ich rückblickend raten. Das Coolste an seinem Job als Teamleiter Search Engine Advertising bei Unito? “Es ist sehr befriedigend bei unserer Arbeit, dass alles, was man macht, einstellt, optimiert, schreibt und steuert sich am Ende des Tages in einer Zahl widerspiegelt.”

Thomas Fiedler
“Das Tagesgeschäft ist das Coolste am Job und das ist eigentlich das Spannende, weil man weiß in der Früh nie, was einen erwartet”, verrät Thomas Fiedler über sein Leben als Technischer Betriebsleiter bei unibail-rodamco. “Die berufliche Praxis ist in unserem Job sehr wichtig”, meint er.

Roland Kreuzmayer
“Wenn du den Kontakt mit den Leuten bis jetzt nicht gesucht hast, dann wirst du ihn vielleicht auch nicht finden.” Roland Kreuzmayer war bereits im Verkauf tätig, als ein Allianz Mitarbeiter auf sein Talent aufmerksam wurde. Er ergriff seine Chance und ist nun seit 20 Jahren im Unternehmen. Sein Ratschlag an das 14-jährige Ich? “Werd’ noch früher noch besser mit dem Skifahren!”

Mario Mukenschnabel
“Mein Werdegang ist eigentlich ein untypischer, denn ich bin erst 2003 in die Versicherungsbranche eingestiegen.” Als Mario Mukenschnabel noch im Controlling tätig war, hätte er sich wohl nicht gedacht, dass er später bei der Allianz arbeiten und trotz seines späten Entschlusses der jüngste Landesdirektor der Versicherungsbranche in Österreich werden würde. “Lern’ mehr in der Schule, dann brauchst du’s später nicht nachholen, wenn du älter bist.”

Najib Hadir
“Es macht auch richtig Spaß, Kollegen zu helfen und Feedback zu geben”, erzählt Najib Hadir über seine Freude an der Zusammenarbeit bei BFFT, die mitunter das Coolste an seinem Job in der Softwaretest Vorentwicklung ist. “Es gibt viele Meetings, viele Teamrunden, es gibt auch viele Runden mit anderen Abteilungen, wo man verschiedene Prozesse abspricht und optimiert."

Sophie Martinetz
“Fang einfach mal an etwas zu tun. Bevor man immer nachdenkt, was einem alles nicht passen oder was im Lebenslauf falsch sein könnte”, wäre ein Ratschlag für Sophie Martinetz’ 14-jähriges Ich. Als Geschäftsführerin, Professionals Infrastruktur, bei Northcote macht sie das Kanzleimanagement. Besonders cool findet sie die Zusammenarbeit mit ihren Mitarbeitern: “Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind einfach der Hammer. Die Mitarbeiter sind der Hammer. Und auch die Leute, die ich treffe.”

Thomas Schererbauer
“Das Coolste ist das positive Feedback, wenn man einem Kunden geholfen hat und ihm in einer Problemsituation zur Seite gestanden ist.” Gleich nach dem Bundesheer startete Thomas Schererbauer seine Karriere als Allianz Kundenberater. Heute ist er seit mittlerweile 22 Jahren im Geschäft. “Ich bezeichne mich als Menschenfreund und das ist auch eine ganz wichtige Eigenschaft in dem Job.”

Jörg Eberhardt
“Die Region Südosteuropa umfasst bei uns 19 Länder. Wir haben 16 Sprachen und 3 verschiedene Schriften.” Das Marketing, die Strategie und die Verkaufsförderung für diese Länder gehören zu den Hauptaufgaben von Jörg Eberhardt, Leiter der Business Unit Gebäudetechnik bei REHAU. “Gebäudetechnik ist was ehrliches, es ist ein Grundbedürfnis: Wärme, Kälte, Trinkwasser. Ich bin froh an was zu arbeiten, was für mich einen Sinn ergibt.”

Josef Heinz
“Sehr, sehr toll finde ich die Entwicklung, wie sich die Jugendlichen von 15 Jahren, wenn sie ihre Lehre beginnen, in den drei Jahren bis zur Lehrabschlussprüfung weiterentwickeln.” Als Lehrlingsausbilder und Schulungsbeauftragter bei REHAU begleitet Josef Heinz seine Schützlinge durch die Lehre. Was man für diesen Job braucht? “Man sollte über soziale Kompetenzen verfügen, da man als Ausbilder mit Gruppen arbeitet.”

Harald Brandl
“Es gibt Innendienstmitarbeiter und Außendienstmitarbeiter, die als Team den Markt betreuen.” Harald Brandl seinerseits betreut wiederum diese als Vertriebsleiter des Bereichs Industrie bei REHAU. Er kümmert sich um die Märkte Österreich, Tschechien, die Slowakei und Slowenien. Die Voraussetzung für so einen Job? “Man muss ziemlich hartnäckig sein.”

Nico Maierhofer
“Durch unser sehr breites Produktspektrum und die unterschiedlichen Länder und Kulturen wird es eigentlich nie langweilig.” Nico Maierhofer hat während seiner Tätigkeit bei REHAU ein berufsbegleitendes Studium abgeschlossen und sich so schon in jüngeren Jahren eine leitende Position als Technischer Leiter für Gebäudetechnik erarbeitet. Sein Ratschlag: “Sich ein klares Ziel zu setzen und auf dieses Ziel permanent hinzuarbeiten.”

Elisabeth Frithum
“Die Tage sind total unterschiedlich, es ist sehr vielfältig und irgendwie lernt man jeden Tag was Neues dazu.” Allianz Kundenberaterin Elisabeth Frithum weiß, worauf es ankommt: Vertrauen, Interesse und ein Gespür für Menschen. Ihr Fazit: “Es ist ein guter Weg gewesen, also ich kann nicht sagen, dass ich irgendwas nicht machen hätte wollen.“

Manuel Hötzeneder
“Man soll mit Menschen umgehen können. Man muss sich das auch zutrauen, dass man sagt, ich trau’ mich den Kunden beraten.” Als Lehrling stieg Manuel Hötzeneder bei der Allianz ein. Heute ist er als aktiver Versicherungsmakler für das Unternehmen tätig. “Der Umgang mit den Kunden macht mir sehr großen Spaß.”

















