Videostories7399

Lamberto Lamberti
"Avere a che fare con culture diverse mi ha dato tantissime soddisfazioni". Lamberto Lamberti è Executive Director Process Engineering in Geico. Ha iniziato a lavorare in una società di costruzioni aeronautiche, per poi fare carriera in Geico. Esce dall'azienda dopo 15 anni per vedere cosa c'è in giro, salvo rientrare dopo poco tempo con nuove responsabilità. Per questo lavoro "serve essere tenaci, serve essere caparbi e bisogna credere veramente nelle persone".

Klaus Kollmann
“Die Neuanschaffung von Werkzeugen und jedes Teil einzeln zu bemustern”, macht Klaus Kollmann mitunter am meisten Spaß in seinem Job als Qualitätsmanager und -planer bei Starlim Sterner. Eine genaue Arbeitsweise ist dabei besonders wichtig: “Man muss immer 100% bei der Sache sein”.

Reinhard Koch
“Mir taugt’s einfach mit jungen Leuten. Man kann da sehr sehr kreativ sein”, nennt Reinhard Koch einen Vorteil in seinem Job als Lehrlingsausbilder bei Starlim Sterner. Zu seinen Aufgaben gehört der Unterricht im ständigen Wechsel zwischen Schulungsraum und Werkstätte: “Das was wir theoretisch drinnen gelernt haben, setzen wir dann draußen um.”

Daniel Wimmer
“Für jeden Teil und für jede Maschine eine eigene Lösung finden”, macht Daniel Wimmer, Systementwickler bei Starlim Sterner, besonders Spaß. Ehrgeiz, Spaß am Tüfteln und positives Denken sieht er als Voraussetzungen für seinen Job: “Man muss einfach dahinter stehen und darf nicht aufgeben.”

Michael Wachta
“Keine Scheuklappen auflegen”, empfiehlt Michael Wachta, Produktionsmitarbeiter im Reinraum bei Starlim Sterner, seinem 14-jährigen Ich. Zu seinen Hauptaufgaben im Schichtbetrieb gehören die Betreuung der Maschinen und die Kontrolle der Produktion: “Genauigkeit ist das Wichtigste. Speziell die sehr kleinen Teile, die wir für die Medizin produzieren, müssen einen bestimmten Qualitätsstandard erreichen.”

Ralf Dieplinger
“Dass ich selbst überlegen kann, wie ich was mache, sodass die Werkzeuge und Teile zusammenpassen”, macht Ralf Dieplinger, Konstrukteur Lehrling bei Starlim Sterner, am meisten Spaß. Nach der Grundausbildung ging es für ihn direkt ins Konstruktionsbüro: “Ich wollte immer schon einen Beruf machen, der mit Zeichnen zu tun hat.”

Jörg Gölzhauser
“Das Leben nicht zu vergessen, auf der anderen Seite aber auch das Lernen nicht zu vergessen”, wäre der ausgewogene Ratschlag an Jörg Gölzhausers 14-jähriges Ich. “Dass ich einen Beitrag dazu leisten kann, dass sich mein Team entwickelt und dass mein Team einen Ansprechpartner hat und ich meinen Kolleginnen und Kollegen aktiv helfen kann”, das sind die coolsten Aspekte in seiner Tätigkeit als Head of Business Controlling bei Nestlé.

Carsten Hummel
“Diese Mischung aus extern und intern: Ich hab den Kontakt zum Kunden, bin also häufig draußen, bin aber genauso intern zwischen einzelnen Funktionsbereichen unterwegs.” Diese Abwechslung ist für Carsten Hummel das Coolste an seinem Job als Key Account Director bei Nestlé. “Das Schönste ist natürlich bei uns, dass wir extrem gut messbar sind”, wodurch der Erfolg auch in Zahlen sichtbar ist.

Christian von Engel
“Fehler kann man machen, daraus lernt man. Es ist einfach nur wichtig, dass man sie nicht zu häufig macht”, rät Christian von Engel, Leiter Baumanagement bei der STRABAG SE. Der Job macht ihm am meisten Spaß, “wenn ich sehe, dass Veränderungen, die ich auf den Weg gebracht habe, dann auch tatsächlich Früchte tragen und ich merke, dass es eine Verbesserung gebracht hat.”

Sarah Schuhmacher
“Ich hab Kontakt mit allen möglichen Personen aus dem ganzen Nestlé Haus”, erzählt Sarah Schuhmacher über die Kommunikation, die einen Teil ihres Traineeprogramms im Bereich Marketing und Sales darstellt. Ihr vorzeitiges Resümme: “Für was ich mich total begeistern kann, ist die Arbeit mit oder für Kunden, die im E-Commerce tätig sind, also alles, was online läuft.”

Halil Kizilatas
“Das Coolste für mich persönlich ist, dass ich im Wareneingang bin, weil man hier mehrere Tätigkeiten hat”, freut sich Halil Kizilatas über die Abwechslung in seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. “Hygiene ist sehr wichtig bei uns in der Firma”, verrät er über seinen Arbeitgeber Nestlé.

Martin Krath
“Bei der Gestaltung von Kommunikationsmitteln, das heißt dann Radiospots, TV Spots oder verschiedenen Werbemaßnahmen kreativ dabei zu sein”, macht Martin Krath, Junior Brand Manager bei Nestlé, sehr viel Freude. “Was man schon mitbringen sollte, ist, dass man auch mit Rückschlägen umgehen kann”, gibt er bezüglich der vielen Projekte zu bedenken, die er zeitgleich betreut.

Hans-Peter Jauernegger
“Ich bin nur wochenends zuhause und dadurch, dass ich in der Landwirtschaft nebenerwerbstätig bin, hab’ ich auch dort noch meine Kleinigkeiten zu erledigen”, berichtet Hans-Peter Jauernegger, Obermonteur bei STRABAG SE über die Einschränkungen, die auch seine Familie betreffen. Die Mitarbeitereinteilung ist eine der wichtigsten Aufgaben: “Wir kommen ca. um 6:30 auf die Baustelle und ab 7:00 soll alles laufen.”

Thomas Fiedler
“Das Tagesgeschäft ist das Coolste am Job und das ist eigentlich das Spannende, weil man weiß in der Früh nie, was einen erwartet”, verrät Thomas Fiedler über sein Leben als Technischer Betriebsleiter bei unibail-rodamco. “Die berufliche Praxis ist in unserem Job sehr wichtig”, meint er.

Roland Kreuzmayer
“Wenn du den Kontakt mit den Leuten bis jetzt nicht gesucht hast, dann wirst du ihn vielleicht auch nicht finden.” Roland Kreuzmayer war bereits im Verkauf tätig, als ein Allianz Mitarbeiter auf sein Talent aufmerksam wurde. Er ergriff seine Chance und ist nun seit 20 Jahren im Unternehmen. Sein Ratschlag an das 14-jährige Ich? “Werd’ noch früher noch besser mit dem Skifahren!”

Mario Mukenschnabel
“Mein Werdegang ist eigentlich ein untypischer, denn ich bin erst 2003 in die Versicherungsbranche eingestiegen.” Als Mario Mukenschnabel noch im Controlling tätig war, hätte er sich wohl nicht gedacht, dass er später bei der Allianz arbeiten und trotz seines späten Entschlusses der jüngste Landesdirektor der Versicherungsbranche in Österreich werden würde. “Lern’ mehr in der Schule, dann brauchst du’s später nicht nachholen, wenn du älter bist.”

Najib Hadir
“Es macht auch richtig Spaß, Kollegen zu helfen und Feedback zu geben”, erzählt Najib Hadir über seine Freude an der Zusammenarbeit bei BFFT, die mitunter das Coolste an seinem Job in der Softwaretest Vorentwicklung ist. “Es gibt viele Meetings, viele Teamrunden, es gibt auch viele Runden mit anderen Abteilungen, wo man verschiedene Prozesse abspricht und optimiert."

Sophie Martinetz
“Fang einfach mal an etwas zu tun. Bevor man immer nachdenkt, was einem alles nicht passen oder was im Lebenslauf falsch sein könnte”, wäre ein Ratschlag für Sophie Martinetz’ 14-jähriges Ich. Als Geschäftsführerin, Professionals Infrastruktur, bei Northcote macht sie das Kanzleimanagement. Besonders cool findet sie die Zusammenarbeit mit ihren Mitarbeitern: “Die Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind einfach der Hammer. Die Mitarbeiter sind der Hammer. Und auch die Leute, die ich treffe.”

Thomas Schererbauer
“Das Coolste ist das positive Feedback, wenn man einem Kunden geholfen hat und ihm in einer Problemsituation zur Seite gestanden ist.” Gleich nach dem Bundesheer startete Thomas Schererbauer seine Karriere als Allianz Kundenberater. Heute ist er seit mittlerweile 22 Jahren im Geschäft. “Ich bezeichne mich als Menschenfreund und das ist auch eine ganz wichtige Eigenschaft in dem Job.”

Elisabeth Frithum
“Die Tage sind total unterschiedlich, es ist sehr vielfältig und irgendwie lernt man jeden Tag was Neues dazu.” Allianz Kundenberaterin Elisabeth Frithum weiß, worauf es ankommt: Vertrauen, Interesse und ein Gespür für Menschen. Ihr Fazit: “Es ist ein guter Weg gewesen, also ich kann nicht sagen, dass ich irgendwas nicht machen hätte wollen.“

Manuel Hötzeneder
“Man soll mit Menschen umgehen können. Man muss sich das auch zutrauen, dass man sagt, ich trau’ mich den Kunden beraten.” Als Lehrling stieg Manuel Hötzeneder bei der Allianz ein. Heute ist er als aktiver Versicherungsmakler für das Unternehmen tätig. “Der Umgang mit den Kunden macht mir sehr großen Spaß.”


















