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Tatjana Oppitz
“I enjoy it most, when I have the opportunity to coach my teams. When I have the feeling that I have brought in some value.” Tatjana Oppitz is Country General Manager of IBM Austria. Besides of representing the company, she’s responsible for implementing the worldwide strategy into the national market. “The biggest limitation is time. Time is really a luxury. When I look at my agenda, there is not a lot of flexibility.”
Gudrun Stangl
„Es ändert sich der Markt, es ändert sich das Umfeld, es ändern sich die Mitbewerber, es ändern sich auch unsere Mitarbeiter”, erklärt Partner Gudrun Stangl die Herausforderungen der Branche, an denen es zu wachsen gilt. „Ich verantworte den täglichen Geschäftsbetrieb der Schönherr Gruppe”, erklärt sie ihre zweite Position des Chief Operating Officers.

Nicole Lang
“Meine Aufgabe ist es Großkunden zu unterstützen, wie ihre IT in der Zukunft aussieht”, beschreibt Nicole Lang ihren Job als Enterprise Architect bei Microsoft Deutschland. Was sie ihrem 14-jährigen Ich raten würde? “Es ist wichtig, dass man authentisch ist. Nicht versuchen etwas zu sein, was die Eltern wollen, was die Freunde sind oder was über die Medien kommt.”

Michael Hahnel
“Öfter mal Regeln brechen, sowohl persönlich als auch im Beruf. Ich habe gemerkt, dass wenn man das tut, dass es einen weiter bringt, als wenn man stur Regeln und Prozesse befolgt”, rät Michael Hahnel, Business Development Manager im Retail-Segment, seinem 14-jährigen Ich. Worüber man sich bewusst sein sollte, wenn man seinen Job machen will? “Man kann hier nicht die Welt von Microsoft ändern, dazu müsste man in Amerika arbeiten.”

Sabrina Kronabitter
“Ein Teilchen davon zu sein, dass dieses komplexe System wirklich funktioniert.” Als Netzingenieurin bei der Austrian Power Grid AG sorgt Sabrina Kronabitter dafür, dass der Strom nie versiegt. Dies bringt die Anforderung einer erhöhten Einsatzbereitschaft mit sich: “Störungen kommen und gehen, wie sie wollen und wann sie wollen, und meistens nicht während der normalen Arbeitszeit.”

Judith Foitik
“Das Thema Sicherheit an sich, weil es sehr abwechslungsreich und vielseitig ist”, das gesamte Gebiet, das Judith Foitik als Mitarbeiterin ArbeitnehmerInnenschutz bei der Austrian Power Grid AG behandelt, ist für sie demnach das Coolste. “Im Krisenmanagement muss man sich bewusst sein, dass es zu Stresssituationen kommen kann”, gibt sie als einzige Einschränkung zu bedenken.

Mustafa Sahin
“Wenn du was lernen willst, lern was Gescheites”, würde Mustafa Sahin, stellvertretender Schichtleiter bei Starlim Sterner, jungen Menschen mit auf den Weg geben. Der Schichtbetrieb ist manchmal etwas schwer mit Familie und Freizeit vereinbar, “aber wenn du dich daran gewöhnst, geht es auch.”

Paul Gehlen
“Bei uns gibt es die Busy Season, das ist der Zeitraum von Oktober bis März. Da ist das Arbeitsaufkommen erhöht”, erzählt Paul Gehlen, der Trainee im Bereich Wirtschaftsprüfung bei EY Germany ist. Das Coolste an seinem Job? “Mit den Kollegen im Team zu arbeiten. Man guckt, dass man gemeinsam zu einer Lösung kommt. Zudem ist Financial Services ein sehr vielfältiges Aufgabenfeld.”

Alexander Zottl
“Meine Tätigkeit ist sehr zahlenlastig”, umreißt Alexander Zottl, Senior Consultant bei EY Austria, seinen Aufgabenbereich. Gerade das Arbeiten mit Tabellen und Daten ist es aber, was ihm besonders viel Spaß macht: ”Dann hast du am Ende eine Grafik, die das genau auf den Punkt bringt, und du kannst daraus eine Handlungsempfehlung ableiten.”

Daniel Mair
“Was ich cool an meinem Job finde ist, dass ich nach 20 Jahren jeden Morgen aufstehe und weiß was der Tag bringt und ich mir sicher sein kann, dass ich jeden Tag was Neues dazulerne”, erzählt Daniel Mair, der als Partner und Transaktionsberater bei EY Germany tätig ist. Was man für diesen Job mitbringen sollte? “Einen gewissen Spaß beim Arbeiten mit Zahlen.”

Yamin Gröninger
“Don’t be afraid of making mistakes”, that is one of the advice Yamin Gröninger, Manager Advisory at EY Switzerland, would give her 14-year-old self. What she likes best about her job? “The internationality of the team. We are working together with different offices and we have a lot of possibilities to work abroad.”

Silvia Hernandez
“Taking risk is a good thing, you learn by taking risk.” This is how Silvia Hernandez, Partner in Human Capital at EY Germany, tries to encourage younger people on their way to success. The coolest thing about her job is, “that we have fun, because I have access to young people and a lot of experienced people and all are very talented in many different ways.”

Felix Bussmann
“Wenn man die Chance hat, ins Ausland zu gehen, kann ich nur jedem raten, das mitzunehmen.” Für Felix Bussmann waren seine Auslandserfahrungen die besten Erfahrungen, die er machen durfte. Deshalb liegt dem Manager bei EY Germany die Internationalität seiner Firma am Herzen: “Das Coolste an meinem Job ist die Kommunikation und der Austausch mit meinen Kollegen, vor allem mit den internationalen Kollegen.”

Daniela Koch
“Was ich besonders schön finde, ist die Internationalität und das damit verbundene Reisen”, nennt Daniela Koch, Seniormanager bei EY Germany, eine der Annehmlichkeiten ihres Jobs. Ihre Tätigkeit ist allein aufgrund der unterschiedlichen Menschen und Kulturen, mit denen sie tagtäglich zu tun hat, sehr abwechslungsreich: “Ob ich ohne meinen Job jemals in Ecuador oder in Moskau gelandet wäre, das weiß ich nicht.”

Patricia Hebenstreit
“Schau auf jeden Fall über den Tellerrand und nimm nicht alles ganz so ernst, es ist immer Spaß dabei im Leben”, ermutigt Patricia Hebenstreit ihr 14-jähriges Ich, nicht alles, was andere sagen, für bare Münze zu nehmen. In ihrem Tätigkeitsbereich Transaction Tax bei EY Germany ist das genaue Arbeiten auch unter Zeitdruck besonders wichtig: “Wir müssen immer schnell reagieren und präzise Antworten liefern können, mit denen der Mandant etwas anfangen kann.”

Michael Plaumann
“Für mich hat es sehr viele Vorteile gehabt, dass ich früh gewusst habe, in welche Richtung ich mich entwickeln will”, beschreibt Michael Plaumann seine Zielstrebigkeit, die sich schon mit 14 Jahren abzeichnete. Die coolsten Aspekte an seiner Position als Partner bei EY Germany sind, “dass ich verantwortlich Dinge entscheiden und entwickeln kann. Und dass ich regelmäßig Feedback von Kunden bekomme, dass das, was wir tun, einen Mehrwert stiftet.”























