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Peter Bolz
“Eine fast ständige Erreichbarkeit im Zuge der Entwicklung wird mehr oder weniger vorausgesetzt”, spricht Peter Bolz, Geschäftsführer Car Synergies, über die Zeitintensität, die er in seinem Job jedoch gerne in Kauf nimmt. “Wir testen hier in erster Linie Komponenten, die in Automobile eingebaut werden sollen, für die Automobilindustrie, also für die Zulieferer und für die Hersteller.”

Joachim Spehl
“Man kann eigentlich nie nur Informatik betreiben in der Praxis.” Durch die Interdisziplinarität seines Spezialgebiets kann Joachim Spehl verschiedene Bereiche kennenlernen, was der Diplom-Informatiker an seinem Job am Coolsten findet. Wiederkehrende Nachteile sind, “dass ich in Projekten war, wo ich keine direkten Kollegen hatte”.

Michael Weixelbraun
“Authentisch bleiben und wirklich das machen, wofür man sich interessiert”, rät Michael Weixelbraun, Experte für Netzdynamik bei der Austrian Power Grid AG. “Wenn wir ein Problem oder einen Stromausfall haben, dann haben alle einen Stromausfall. Das ist der Kick an der Sache”, erzählt er über das Coolste an seiner Aufgabe.

Sandra Jaeger
“Triff deine Entscheidungen selbstständig, unabhängig von dem, was man ‘tun sollte’, was empfohlen wird”, würde Sandra Jaeger ihrem 14-jährigen Ich raten. “Man sollte gerne mit Menschen arbeiten, weil ich schon viel mit Kollegen zu tun habe, im eigenen Haus, aber auch international”, meint sie über ihren Job im Bereich Regulierungsmanagement und Europäische Themen bei der Austrian Power Grid AG.

Gerhard Krcmar
“Kauf dir bitte irgendwann einmal beim Ausgabetag Microsoft-Aktien, weil dann hast du kein Problem mehr”, gibt Gerhard Krcmar, IT-Koordinator bei Job-TransFair, seinem 14-jährigen augenzwinkernd mit. Das Coolste an seinem Job? “Wenn einmal ein Server abstürzt und du weißt, es sind 200 MitarbeiterInnen nicht in der Lage, ihre Arbeit zu machen und du schaffst es, das Ganze wieder zum laufen zu bringen.”

Birgit Reiners
“Nutze die neuen Medien, aber achte auf dein Social Ich, denn das Internet vergisst nicht”, rät Birgit Reiners, Account Executive, ihrem 14-jährigen Ich. Nach 13 Umzügen ist sie in Düsseldorf bei Microsoft Deutschland gelandet, es wäre aber auch ohne ihren Werdegang gegangen: “Der klassische Einstieg ist über ein abgeschlossenes Studium und dann steigt man bei uns in ein Traineeprogramm ein.”

Kirstin Walter
“Spiel ein bisschen weniger Computer”, rät Kirstin Walter, die ihre Begeisterung für Informatik früh entdeckte, ihrem 14-jährigen Ich. An ihrem Job als Associate Consultant bei Microsoft Deutschland gefällt ihr unter anderem die Flexibilität: “Ich kann auch einfach mal sagen, ich mach Home Office, zum Beispiel wenn mein Handwerker kommt, das ist dann auch kein Problem.”

Sona Voeroesova
“Es war immer mein Traum, mich in diesem Bereich entwickeln zu können”, erzählt Sonja Voeroesova über ihren Job als Gruppenleiterin Krankenversicherung bei Uniqa. Was zu ihren Aufgaben gehört? “Ich bin die Ansprechpartnerin für Vertrieb, Makler und Kunden. Damit ist auch Beschwerdemanagement und Schriftverkehr mit sensiblen Stellen verbunden.”

Barbara Wimmer
"Online gibt's eigentlich keine Deadline", sagt Barbara Wimmer, Onlineredakteurin bei futurezone.at. Über die Lehrredaktion in einer Tageszeitung stieg sie nach ihrem Publizistikstudium im Journalismus ein. Ihr Technik-Fachwissen eignete sich die nebenberufliche Musikproduzentin privat an. Am coolsten an ihrem Job findet sie die Möglichkeit zur ständigen Weiterbildung.

Peter Brandner
“Sometimes people are really good in bullshitting, in telling you some stories and building up images of themselves. It will break down. You can not keep this.“ Peter Brandner values authenticity and enthusiasm and so he would recommend his 14-year-old self. The CTO of Braintribe knows which skills are essential for his job: “Communication is key, if you are working with people all over the world.”

Elfriede Hofstätter
“Dass ich immer mit Menschen zusammen sein kann und sie in vielen wichtigen Situationen in ihrem Leben begleiten kann”, das gefällt Elfriede Hofstätter am besten an ihrem Job. Gibt es auch Einschränkungen als Kundenberaterin bei Uniqa? “Ich sitz sehr viel am Schreibtisch, was mir gar nicht bekommt. Das gleiche ich mit Sport aus.”

Klaus Kollmann
“Die Neuanschaffung von Werkzeugen und jedes Teil einzeln zu bemustern”, macht Klaus Kollmann mitunter am meisten Spaß in seinem Job als Qualitätsmanager und -planer bei Starlim Sterner. Eine genaue Arbeitsweise ist dabei besonders wichtig: “Man muss immer 100% bei der Sache sein”.

Reinhard Koch
“Mir taugt’s einfach mit jungen Leuten. Man kann da sehr sehr kreativ sein”, nennt Reinhard Koch einen Vorteil in seinem Job als Lehrlingsausbilder bei Starlim Sterner. Zu seinen Aufgaben gehört der Unterricht im ständigen Wechsel zwischen Schulungsraum und Werkstätte: “Das was wir theoretisch drinnen gelernt haben, setzen wir dann draußen um.”

Daniel Wimmer
“Für jeden Teil und für jede Maschine eine eigene Lösung finden”, macht Daniel Wimmer, Systementwickler bei Starlim Sterner, besonders Spaß. Ehrgeiz, Spaß am Tüfteln und positives Denken sieht er als Voraussetzungen für seinen Job: “Man muss einfach dahinter stehen und darf nicht aufgeben.”

Michael Wachta
“Keine Scheuklappen auflegen”, empfiehlt Michael Wachta, Produktionsmitarbeiter im Reinraum bei Starlim Sterner, seinem 14-jährigen Ich. Zu seinen Hauptaufgaben im Schichtbetrieb gehören die Betreuung der Maschinen und die Kontrolle der Produktion: “Genauigkeit ist das Wichtigste. Speziell die sehr kleinen Teile, die wir für die Medizin produzieren, müssen einen bestimmten Qualitätsstandard erreichen.”

Ralf Dieplinger
“Dass ich selbst überlegen kann, wie ich was mache, sodass die Werkzeuge und Teile zusammenpassen”, macht Ralf Dieplinger, Konstrukteur Lehrling bei Starlim Sterner, am meisten Spaß. Nach der Grundausbildung ging es für ihn direkt ins Konstruktionsbüro: “Ich wollte immer schon einen Beruf machen, der mit Zeichnen zu tun hat.”

Jörg Gölzhauser
“Das Leben nicht zu vergessen, auf der anderen Seite aber auch das Lernen nicht zu vergessen”, wäre der ausgewogene Ratschlag an Jörg Gölzhausers 14-jähriges Ich. “Dass ich einen Beitrag dazu leisten kann, dass sich mein Team entwickelt und dass mein Team einen Ansprechpartner hat und ich meinen Kolleginnen und Kollegen aktiv helfen kann”, das sind die coolsten Aspekte in seiner Tätigkeit als Head of Business Controlling bei Nestlé.






















