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Carsten Hummel
“Diese Mischung aus extern und intern: Ich hab den Kontakt zum Kunden, bin also häufig draußen, bin aber genauso intern zwischen einzelnen Funktionsbereichen unterwegs.” Diese Abwechslung ist für Carsten Hummel das Coolste an seinem Job als Key Account Director bei Nestlé. “Das Schönste ist natürlich bei uns, dass wir extrem gut messbar sind”, wodurch der Erfolg auch in Zahlen sichtbar ist.

Christian von Engel
“Fehler kann man machen, daraus lernt man. Es ist einfach nur wichtig, dass man sie nicht zu häufig macht”, rät Christian von Engel, Leiter Baumanagement bei der STRABAG SE. Der Job macht ihm am meisten Spaß, “wenn ich sehe, dass Veränderungen, die ich auf den Weg gebracht habe, dann auch tatsächlich Früchte tragen und ich merke, dass es eine Verbesserung gebracht hat.”

Sarah Schuhmacher
“Ich hab Kontakt mit allen möglichen Personen aus dem ganzen Nestlé Haus”, erzählt Sarah Schuhmacher über die Kommunikation, die einen Teil ihres Traineeprogramms im Bereich Marketing und Sales darstellt. Ihr vorzeitiges Resümme: “Für was ich mich total begeistern kann, ist die Arbeit mit oder für Kunden, die im E-Commerce tätig sind, also alles, was online läuft.”

Halil Kizilatas
“Das Coolste für mich persönlich ist, dass ich im Wareneingang bin, weil man hier mehrere Tätigkeiten hat”, freut sich Halil Kizilatas über die Abwechslung in seiner Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. “Hygiene ist sehr wichtig bei uns in der Firma”, verrät er über seinen Arbeitgeber Nestlé.

Martin Krath
“Bei der Gestaltung von Kommunikationsmitteln, das heißt dann Radiospots, TV Spots oder verschiedenen Werbemaßnahmen kreativ dabei zu sein”, macht Martin Krath, Junior Brand Manager bei Nestlé, sehr viel Freude. “Was man schon mitbringen sollte, ist, dass man auch mit Rückschlägen umgehen kann”, gibt er bezüglich der vielen Projekte zu bedenken, die er zeitgleich betreut.

Hans-Peter Jauernegger
“Ich bin nur wochenends zuhause und dadurch, dass ich in der Landwirtschaft nebenerwerbstätig bin, hab’ ich auch dort noch meine Kleinigkeiten zu erledigen”, berichtet Hans-Peter Jauernegger, Obermonteur bei STRABAG SE über die Einschränkungen, die auch seine Familie betreffen. Die Mitarbeitereinteilung ist eine der wichtigsten Aufgaben: “Wir kommen ca. um 6:30 auf die Baustelle und ab 7:00 soll alles laufen.”

Max Hartmann
“Einfach dranbleiben. Wenn man ein Ziel hat, kann man das erreichen. Und wenn man zweimal hinfällt, steht man zweimal wieder auf und beim dritten Mal klappt’s dann“, war der wichtigste Ratschlag, den Max Hartmann, auszubildender Produktionstechnologe bei TRUMPF, bisher erhalten hat. Hilfreich für die Ausbildung ist es “logische Zusammenhänge erkennen zu können und man sollte auch kontaktfreudig sein, weil man mit vielen Personen zu tun hat.“

Adele Skowronski
“Sei mutig und ehrlich und frag, wenn du etwas nicht verstehst“, wäre der wichtigste Rat von Adele Skowronski, Referentin der Geschäftsführung TRUMPF Werkzeugmaschinen Vertrieb und Services bei TRUMPF GmbH + Co. KG, an ihr 14-jähriges Ich. In ihrer Position unterstützt sie die Geschäftsführung bei der Erarbeitung und Umsetzung von Strategien und Projekten. “Das Coolste an meinem Job ist, dass jeden Tag etwas Neues und Unerwartetes ansteht.“

Ralph Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viele Länder kennenlerne und es ist sehr schön, wenn es ein größeres Problem bei einem Kunden gibt, welches man lösen kann.“ In einem Tochterunternehmen der STRABAG SE, das im Bereich Verkehrstelematik und Mautsysteme tätig ist, arbeitet Ralph Bauer als Field & Support Engineer. Seine Aufgaben umfassen die Inbetriebnahme von Anlagen und deren Wartung. Wesentlich für seinen Job ist, “dass man flexibel ist – es sind oft sehr kurzfristige Reisetätigkeiten.“

Arnold Klaus
“Gute schulische Leistungen, technisches Verständnis, gute körperliche Verfassung und schwindelfrei, wenn möglich“, sind für Arnold Klaus, Baumaschinenmechaniker EFZ, 3. Lehrjahr bei BMTI, einer Konzernfirma der STRABAG SE, die wichtigsten Voraussetzungen für eine Ausbildung im Bausektor. Das Coolste für ihn an seinem Job ist, “dass man am Abend sieht, was man gemacht hat.“

Matej Smiljanic
“Das Coolste für mich ist eigentlich zu wissen, dass das Lager immer ein Schnittpunkt zwischen der Organisation und der Fertigstellung ist.“ Aus diesem Grund erhält Matej Smiljanic in seiner Ausbildung zur Fachkraft Lagerlogistik bei Siemens Deutschland Einblicke in die verschiedenen Abteilungen, mit denen das Lager zusammenarbeiten muss. Der wichtigste Ratschlag in seinem Leben kam von seinen Eltern: “Ich soll das machen, was mir Spaß macht, denn nur dann kann ich auch wirklich hundert Prozent geben.“

Pia Volkwein
“Ich finde die Vielfältigkeit total super und, dass man nicht festgelegt ist, sondern jeden Bereich kennenlernt und sich entwickeln kann.“ Als Dual Studierende Bachelor of Art in International Management, inkl. Industriekauffrau bei Siemens Deutschland durchläuft Pia Volkwein die interne Berufsschule, komprimierte Blöcke an der Universität und praktische Phasen. Welche Eigenschaften sind ihrer Meinung nach wichtig für ein duales Studium? “Man muss sehr offen sein, weil man in jeder Phase in einer anderen Abteilung eingesetzt ist.“

Philip Nordmann
“Der wichtigste Ratschlag kam von meiner Grundschullehrerin, die meinte, geh lieber auf die Realschule. Das war bisher die beste Entscheidung meines Lebens.“ Als dualer Student für Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik und einer Ausbildung zum Fachberater Softwaretechniken bei Siemens Deutschland durchläuft Philip Normann drei Bereiche parallel: Ein Fernstudium, eine Ausbildung an der Berufsschule und direkt im Betrieb. “An der Ausbildung ist das Coolste, dass ich auch an sinnvollen Sachen arbeite.“

Anja Gronauer
“Das Coolste ist, dass man verschiedenste Sachen organisieren darf, dass man verschiedenste Einblicke bekommt und die verschiedenen wirtschaftlichen Prozesse näher kennenlernt“, beschreibt Anja Gronauer, was ihr an ihrem dualen Studium Bachelor of Art in Business Administration und an der Ausbildung zur Industriekauffrau bei Siemens Deutschland besonders gefällt. Wichtige Eigenschaften für ein duales Studium? “Man sollte motiviert sein, man sollte zielstrebig sein, aber auch sympathisch und aufgeschlossen.“

Jutta Spinnler
“Ich finde, das Wichtigste ist, dass man alles ausprobiert. Gerade auch wenn man auf den ersten Blick denkt, das ist nichts für einen.“ Als Dual Studierende bei Siemens Deutschland absolviert Jutta Spinnler zum einen das Fernstudium Bachelor of Science in IT-Management und zum anderen eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Was gefällt ihr besonders? “Das Interessanteste ist die Mischung im thematischen Bereich wie auch im Aufgabenbereich.“

Michael Krause
“Man kommt sehr früh mit seinem eigenen Projekt in Verbindung. Man hat Eigenverantwortung. Und das macht schon sehr viel Spaß.“ In diesen verschiedenen Projekten ist für Michael Krause, Auszubildender zum Associate Engineer bei Siemens Deutschland, besonders wichtig, im Team gut zusammenzuarbeiten. Welche Eigenschaften sind noch wichtig für diese Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall offen sein, man sollte mit Menschen gut kommunizieren können und man sollte technikaffin sein.“

Kevin Kratochvil
“Eigentlich, dass man alles extrem gut erklärt bekommt. Selbst wenn man es beim zehnten Mal nicht verstanden hat, man kriegt es noch ein elftes Mal erklärt.“ Neben dem Freiraum, auch eigene Ideen testen zu können, ist das für Kevin Kratochvil das Coolste an seiner Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme bei Siemens Deutschland. Voraussetzung für seine Position? “Man muss teamfähig sein. Weil viele Aufgaben, muss man im Team machen, weil man sonst keine Möglichkeit hat, zu einem vernünftigen Ergebnis zu kommen.“






















