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Jennifer Thielemann
“Mir war’s schon auch wichtig, dass ich nicht immer nur am Schreibtisch sitze, sondern auch mal Kundenkontakt hab, das ist ganz besonders in der Einkaufsabteilung gegeben”, verrät Jennifer Thielemann über ihre Tätigkeit als Kauffrau im Gesundheitswesen und Studentin BA Berufsbegleitend. “Teamorientiertheit und auch mal selbstorientiert arbeiten zu können”, das braucht es für diesen Job bei Vitos.

Martin Müller
“Hinterfrage, wie Dinge funktionieren, um sie zu verstehen und besser machen zu können”, rät Martin Müller, der bei Vitos fürs IT Anwendungsmanagement zuständig ist. “In meinen Tätigkeiten kommt es nicht unbedingt auf Spezialwissen an, sondern eher auf Allround-Fähigkeiten, die man haben muss”, meint er.

Paula Strohbach
“Lerne mit Rückschlägen zu leben, denn auch die Rückschläge können wegführend und zielführend sein und die werden dich in deiner Persönlichkeit nur stärken”, würde Paula Strohbach ihrem 14-jährigen Ich raten. “Gerade als Berufsanfänger ist die Lernkurve exponentiell mit jedem Monat, den man hier verbringt”, erinnert sie sich an ihre Anfänge als Assistenzärztin Neurologie bei Vitos.

Jonas Staudt
“Dass man versucht, sich auch mit sehr erfahrenen Leuten aus der Praxis zu umgeben, die zu befragen, wie sie dort hingekommen sind, wo sie sind”, würde Jonas Staudt raten. “Im Endeffekt kümmere ich mich um den Ausbau und den Erhalt der psychiatrischen Versorgung in Hessen”, erzählt er über seine Aufgaben als Mitarbeiter im Bereich Unternehmensentwicklung bei Vitos.

Florian Bauer
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich ganz viele Jobs in einem Job hab. Ich bin Berater, ich arbeite im Büro, ich bin Sportlehrer und ich bin normaler Lehrer.” Florian Bauer ist Erzieher in der Jugendhilfe bei Vitos und sich seiner Verantwortung durchaus bewusst: “Man muss sich darauf einstellen, dass man ständig die Rolle von einem Vorbild einnimmt und generell belastbar sein.”

Andreas Steidl
“Wenn ein Patient nach zwei oder drei Monaten wieder laufen, sprechen, essen und sein Leben ein Stück weit selbst gestalten kann”, das ist das Coolste an Andreas Steidls Job als Stationsleiter der Frührehabilitation Neurologie bei Vitos. Dass man eines in diesem Beruf bedenken sollte, liegt ihm am Herzen: “Man kriegt viel Elend mit, viel Not von Patienten und das muss man verkraften können.”

Lorenz Inglin
“Unsere Arbeit ist nicht immer planbar, denn Angriffe gegenüber der Swisscom halten sich nicht an fixe Stunden und wir müssen immer einen Schritt voraus sein.” Lorenz Inglin ist Leiter Security Monitoring and Incident Response Group Security. “Wir sehen überall rein und werden eingebunden, bei Projekten oder auch bei der täglichen Überwachung von möglichen Angriffen von außen, welche an unsere Daten gelangen möchten, das ist natürlich sehr spannend.”

Lara Schwab
“Ich kann sehr kreativ arbeiten und habe oft freie Hand, das fägt!” Lara Schwab ist Management Assistant und muss dabei Termine und Personen koordinieren und trägt dabei viel Verantwortung: “Man muss sehr zuverlässig sein und gleichzeitig ist man das Aushängeschild der Abteilung, egal wie gut oder schlecht der Tag läuft.”

Swen Huber
“Wir haben ab und zu Reklamationsfälle, bei denen man vor Ort der Erste ist - aber man kann etwas verändern und den Kunden eine Freude bereiten, das motiviert natürlich.” Swen Huber ist Teamleader Field Services und dabei zuständig für den Fachteil von Störungsbehebungen bei Privatkunden und KMU: “Wir entwickeln immer wieder neue Lösungen für unsere Kunden und müssen am Ball bleiben und dabei muss die tägliche Arbeit stets erledigt sein, was natürlich eine Herausforderung ist.”

Michael Möri
“Ich bin verantwortlich für den gesamten Linux Betrieb, führe mein Team, koordiniere Ressourcen- und Projektpläne und bin dabei viel in Meetings, aber auch unterwegs.” Michael Moeri ist Manager Technical Operations Linux Betrieb und dabei technisch wie auch managementmäßig gefordert: “Die Herausforderung besteht natürlich in der hohen Präsenzzeit, auch wenn man Familie hat, aber die Arbeit ist dadurch sehr spannend.”

Mehdi Izemmour
«Actuellement je travaille dans le département HR Marketing où je soutiens le team dans des démarches qui sont liées au web, sur un blog via des vidéos ou des photos.» Mehdi Izemmour, Mediamaticien chez Swisscom «Ce qui m'intéresse le plus, c'est d'allier le marketing, la communication et la technologie pour en extraire les meilleurs éléments!»

Meike Gunzer
“Am meisten Spaß macht mir der kreative Part in Kombination mit dem Zahlenpart”, hebt Meike Gunzer das Spezielle an ihrem Beruf als Senior Buyer e-Shop bei Marc O’Polo hervor. Durch die Sparte Einkauf ergibt sich eine gewisse zeitliche Einschränkung: “Wir sind sehr gebunden an Orderzeiten.”

Daniel Zimmer
“Kleinere Ziele zu setzen”, würde Daniel Zimmer, Junior IT System Engineer bei Marc O’Polo, seinem 14-jährigen Ich aus heutiger Sicht raten. Das Coolste an seiner Tätigkeit? “Diese Entwicklung der IT Branche, dass es schnell vorwärts geht und du immer wieder etwas Neues lernen musst, das reizt mich!”

Julian Mörchen
“Pflege Freundschaften und den Kontakt zu deiner Familie”, wäre einer der drei Ratschläge, die Julian Mörchen seinem 14-jährigen Ich geben würde. “Nicht konträr zu kommunizieren, sondern wirklich mit einer Botschaft da draußen zu sein, das ist nicht immer ganz einfach”, erklärt der Loyalty Programme Manager bei Marc O’Polo die Herausforderungen seiner Tätigkeit im Rahmen der Kommunikation.

Siegfried Funk
“Dass du eine direkte Bestätigung auf deine Arbeit kriegst”, ist das Tollste an Siegfried Funks Job als Store Manager bei Marc O’Polo. Das Warenmanagement nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Typische Fragen, die gestellt werden müssen? “Ist genug Ware da? Haben wir zu viel? Haben wir zu wenig? Wurde das Richtige geordert?”

Julia Vetter
“Am meisten gefällt mir, dass er so abwechslungsreich und vielseitig ist, weil man mit so vielen Abteilungen zusammenarbeitet und nicht nur die eigene kennt”, verrät Julia Vetter über ihren Job als Licence Manager bei Marc O’Polo. “Dadurch, dass er so umfangreich ist, ist der Job natürlich auch sehr zeitintensiv”, verrät sie außerdem.

Patrick Dehmer
“Ich hatte in den letzten 10 Jahren niemals einen Tag, in dem ich dachte, das gabs schon mal. Jeden Tag lerne ich etwas Neues.” Patrick Dehmer ist General Counsel und damit verantwortlich für alle rechtlichen Belange innerhalb der Swisscom und leitet den Rechtsdienst. “Dabei kommen wir jeden Tag, ja jede Sekunde mit rechtlichen Belangen in Berührung: sei es beim Telefonieren, beim Übertrag eines Mobiltelefones, selbst wenn wir Filme einkaufen braucht es jeweils eine rechtliche Grundlage, darin bewege ich mich.”

Daniela Behabetz
“Trotzdem sachlich zu bleiben und freundlich, wenn manche Parteien ziemlich persönlich werden”, ist eine der größten Herausforderungen in der Lehre, die Daniela Behabetz bei der Stadt Wien absolviert. Wie sie auf die Berufsidee kam? “Eigentlich wollte ich schon im Kindergartenalter Bürokauffrau werden!”

Raimond Spahiu
“Ich freue mich am meisten, wenn mich Leute anrufen, wenn sie zum Beispiel ein Problem haben bezüglich der Computerkomponenten”, erzählt Raimond Spahiu, der seine neu erworbenen Fähigkeiten die Prozesse betreffen gerne in die Praxis umsetzt. In seiner Lehre zum IT-Techniker hilft er auch Störungen zu beheben: “Ich habe meinen eigenen Computer und schalte mich sozusagen verfügbar auf meinem Telefon, wir haben eine Helpdesk Nummer.”

Jasmin Schneider
“Cool ist auch, dass man sein eigenes Geld hat, dass man selbstständig ist und so gesehen nicht mehr auf die Eltern angewiesen ist”, führt die 17-jährige Jasmin Schneider einen Vorteil an, den ihre Lehre zur Bürokauffrau bei der Stadt Wien mit sich bringt. Ihr Ratschlag an zukünftige Lehrlinge: “Nicht auf andere angewiesen sein und warten bis die Arbeit kommt, sondern auch selbst Arbeit suchen.”

Julia Konrad
“Mir ist es am Anfang schwer gefallen, alles unter einen Hut zu kriegen”, beschreibt die angehende Bürokauffrau Julia Konrad ihre eingangs größte Herausforderung bei der Stadt Wien. Das Coolste an der Lehre ist für sie das Konzept selbst: “Dass die Matura in der Berufsschule integriert ist und ich eigentlich nicht extra Freizeit dafür aufbringen muss.”


















