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Alexandra KasperConsultant Big Data/BIbei T-Systems Austria
Stadt
Wien
Alter
25 - 34
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Abgeschlossenes Studium
Jahre in der Organisation
1 - 5
Jahre in der aktuellen Tätigkeit
1 - 5

"Meine Aufgabe ist es, die Projektabwicklung zu unterstützen, angefangen von der Angebotserstellung über die Ressourcen-Zuteilung bis hin zur Erfassung der Ressourcen, beziehungsweise dann auch den Abschluss der Projekte." Als Consultant Big Data/BI ist Alexandra Kasper mit ihrem Team für das Data Warehouse bei T-Sytems zuständig. "Dort werden alle Daten der T-Mobile abgespeichert, zum Beispiel Kundendaten und Telefoniedaten. Wir warten diese Daten beziehungsweise ändern diese bei Bedarf und stellen Reports zur Verfügung."

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Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich!

Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, dass es sich nicht zu viele Sorgen machen soll; dass man nicht von Beginn an wissen muss, schon gar nicht mit 14, was auf einen zukommt; dass man seinen Weg gehen sollte; dass man sich aber nicht von anderen aufhalten lassen sollte und so seinen Weg finden wird.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Alexandra Kasper, Consultant bei T-Systems Austria.

Was ist das coolste an Deinem Job?

Wenn man glaubt, man schafft es nicht und man zum Beispiel ein Projekt verschieben muss, und sich schon wegen Ersatz und Umplanung umsieht, man dann aber doch noch probiert, ob man es schaffen kann – dann ist es wirklich ein tolles Erlebnis, wenn alle Mitarbeiter zusammen helfen und man schafft es dann doch noch, die Timeline einzuhalten.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Generell ist es so, dass wir Projekte on time liefern müssen. Es kann natürlich immer aufgrund von Krankheiten sein, dass umgeplant werden muss und ein Arbeitsspektrum auftritt, das vorher nicht geplant war. Man muss dann Umplanungen vornehmen. Man plant dann neu, sucht neue Ressourcen. Es ist dann doch ein großes Highlight, wenn es dann doch on time geliefert werden kann und alles doch so funktioniert, wie man es ursprünglich geplant hat.

Worum geht es in Deinem Job?

T-Systems ist eine Tochtergesellschaft der deutschen Telekom und bietet Dienstleistungen im Bereich Kommunikations- und Informationstechnologie an. Ich bin in der Systems Integration im Customer Center T-Mobile tätig. Mein Team und ich sind für das Data Warehouse zuständig. Das heißt, dort werden alle Daten der T-Mobile abgespeichert, zum Beispiel Kundendaten und Telefoniedaten. Wir warten diese Daten beziehungsweise ändern diese bei Bedarf. Wir stellen Reports zur Verfügung – das heißt, wenn Anfragen kommen bezüglich Änderungen, dann laufen diese über uns und wir führen diese Änderungen durch. Meine Aufgabe in diesem Bereich ist es, die Projektabwicklung zu unterstützen, angefangen von der Angebotserstellung über die Ressourcen-Zuteilung bis hin zur Erfassung der Ressourcen, beziehungsweise dann auch den Abschluss der Projekte. Zusätzlich kommen dann noch die administrativen Tätigkeiten dazu. Ich fange um 8 Uhr zu arbeiten an. Der erste Weg ist immer meine Mails zu checken und zu beantworten. Das braucht schon auch seine Zeit. Meistens startet dann der Vormittag schon mit Meetings. Bis zum Nachmittag ergibt sich dann oft, dass ich zu den administrativen Tätigkeiten komme, wie Angebote erstellen oder auch Daten erfassen, je nach Bedarf. Im Normalfall habe ich dann um 17:00 Uhr alles erledigt und bin fertig mit der Arbeit.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Aufgewachsen bin ich im Burgenland. Ich bin dann nach Wien gegangen und habe das Bachelorstudium an der WU Wien gestartet und abgeschlossen. Ich bin dann auf die Hauptuni Wien gewechselt, um mein Masterstudium zu machen. Während der Zeit im Masterstudium bin ich auf ein Praktikum im Service-Delivery-Management der T-Systems Austria aufmerksam geworden, wo ich auch aufgenommen wurde. Das hat dann ein Jahr lang gedauert und danach bin ich gleich als fixe Angestellte aufgenommen worden.

Ginge es auch ohne Deinem Werdegang?

Prinzipiell würde ich sagen, dass das Studium der Wirtschaftsinformatik sicher einen Vorteil mit sich bringt, wobei ich niemals nie sagen würde. Wenn man einen anderen Studienzweig gewählt hat, wird das sicher auch kein Problem sein. Von den persönlichen Eigenschaften her würde ich sagen, dass Lernbereitschaft auf jeden Fall ganz wichtig ist. Auch die Motivation zu haben, selbst Neues lernen zu wollen und Innovationen gegenüber offen zu sein. Wenn man Innovationen gegenüber eher pessimistisch ist, das heißt, wenn man meint, dass Innovationen keinen Fortschritt bringen, dann don’t apply!

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