Andrea Benanti
System Engineer
bei CONCORDIA
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Stadt
Luzern
Alter
45 - 54
Höchste abgeschlossene Ausbildung
Weiterführende Schule mit Berufsausbildung
Jahre in der Organisation
< 1
Jahre in der aktuellen Tätigkeit
< 1
„Wenn einem etwas gefällt, sollte man dem nachgehen und sich auch trauen, wenn am Anfang etwas nicht klappt“, würde Andrea Benanti, System Engineer bei Concordia, seinem jüngeren Ich raten. Er schätzt an seinem Job vor allem, dass er mit den verschiedensten Leuten aus unterschiedlichen Bereichen zu tun hat. „Ich bin vor allem für Vernetzung zuständig, für alle Außenstellen und Gebäude.“

Transkript

Drei Ratschläge an Dein 14jähriges Ich...?

Wenn einen etwas interessiert dann soll man dem nachgehen und dranbleiben auch wenn es am Anfang nicht gleich klappt – und, dass man nicht perfekt sein muss.

Was steht auf Deiner Visitenkarte?

Auf meiner Visitenkarte steht unter anderem Andrea Benanti System Engineer, Concordia Versicherungs AG.

Was ist das Coolste an Deinem Job?

Am allermeisten gefällt mir, dass man mit verschiedenen Leuten aus verschiedenen Bereichen zu tun hat, wie man zusammen etwas erarbeitet und dass das Know-how von Jedem gebraucht wird, damit das Produkt dann entstehen kann.

Welche Einschränkungen bringt Dein Job mit sich?

Man muss sich bewusst sein, dass man – wenn man in einer Systemlandschaft arbeitet – viel Wochenendarbeit hat. Zum Teil muss ich auch abends arbeiten, weil
die Systeme während dem Tag nicht betrieben werden können, weil dann eigentlich Benutzer auf der Seite damit arbeiten. Man muss sich auch darauf einstellen, dass
man in Abrufbereitschaft stehen muss, auch während der Nacht oder am Wochenende.

Worum geht es in Deinem Job?

Die Concordia ist eine Kranken- und Unfallversicherung. Ich arbeite arbeite im Bereich Server-Netzwerk. Ich bin vor allem für die Vernetzung von allen Außenstellen und Gebäuden zuständig und ich sorge dafür, dass die Systeme immer verfügbar sind sodass die Benutzer immer auf die Programme zugreifen können. Für neue Projekte oder Systeme setzen wir uns zusammen und definieren die Anforderungen und wo das System platziert werden muss. Meine Aufgabe ist es dann, die Sicht des Netzwerkes einzubringen, das heißt, wo setzt man was ein und was sind die Anforderungen – was können wir bieten, und was nicht und das entsprechend umzusetzen. Das Projekt kann sich über Wochen oder auch mehrere Monate erstrecken. Bei einem Projekt ist es meine Aufgabe, dass ich das System in das Concordia Netzwerk integriere, dass ich die Verbindungen herstellen kann, damit dann die anderen Personen welche auch in das Projekt involviert sind, damit arbeiten können. Der Tag beginnt damit, dass man nachsieht, ob alle Systeme noch laufen. Wir sehen proaktiv nach, ob sich irgendetwas verändert hat oder sich ein Problem anbahnt. Wenn das gemacht ist, gehen wir in die Projektarbeit. Es kann sein, dass man während der Arbeit noch Fragen hat, wo man wieder auf die Leute zugehen muss und wir wieder Sitzungen haben – so setzt sich eigentlich ein
Arbeitstag zusammen.

Wie sieht Dein Werdegang aus?

Ich habe ganz normal die Schule besucht und danach eine Lehre als Elektromonteur gemacht. Es hat mich eigentlich immer fasziniert, dass Maschinen oder Computer selbstständig arbeiten, wenn man sie einmal programmiert hat. Und so habe ich den Wechsel in die Informatik vollzogen, aus diesem Grund bin ich eigentlich ein Quereinsteiger. Meine Faszination ist, dass die Systeme selbstständig laufen.

Ginge es auch ohne Deinen Werdegang?

Zu meiner Zeit gab es noch keine Ausbildung als Informatiker. Ich habe über Weiterbildungen und Zertifizierungen in dem Bereich den Wechsel in die Informatik gemacht. Ich bin eigentlich ein Quereinsteiger wie man so schön sagt. Dieser Prozess hat über mehrere Firmen stattgefunden, wo ich in mehreren Bereichen gearbeitet habe, bis ich schließlich vor acht Jahren zur Concordia gestoßen bin. Man muss Freude an der Technik haben, neugierig sein und darauf eingestellt sein, dass sich jeder Tag anders entwickeln kann.

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