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Eva Scherf-Endres
Senior Projektmanagerin
bei Deutsche Apotheker- und Ärztebank
Karriere Level
Führungskraft
"In meinem Job geht es darum, das ich die Projektleitung übernehme für verschiedenen IT Themen und Fachbereichsthemen, ich koordiniere Teams von Internen Mitarbeitern, externen Beratern und dem Team des Service Providers", so Eva Scherf-Endres, Senior Projektmanagerin.

Transkript

In welchem Bereich arbeitest du und was macht diesen Bereich aus?

Ich bin Eva Scherf-Endres und seit Ende 22 im IT-Betrieb als Projektmanagerin in der Abteilung des Cloud Competence Centers. Im IT-Betrieb geht es darum, für die Mitarbeiter, aber auch für die Kunden eine sichere, zuverlässige und stabile IT-Infrastruktur bereitzustellen. Kürzlich haben wir einen modernen Arbeitsplatz für alle Mitarbeiter bereitgestellt und ein neues Notebook ausgehändigt. Darüber hinaus haben wir für alle Mitarbeiter Microsoft Teams eingeführt, um digital zusammenzuarbeiten.

Worum geht es in Deinem Job?

In meinem Job geht es darum, die Projektleitung für verschiedene IT-Themen und Fachbereichsthemen zu übernehmen. Was mache ich in meinem Job? Ich koordiniere Teams von internen Mitarbeitern, externen Beratern und dem Team des Service Providers. Es geht darum, dass ich Projektpläne aufsetze, die dann nachverfolgt werden, um das Projektziel in Time and Budget und Quality zu erreichen. Grundsätzlich ist es für meine Tätigkeit hilfreich, dass man strukturiert vorgeht und die Dinge auch gut analysieren kann, frühzeitig Probleme identifiziert und lösungsorientiert angeht. Ich habe eine Bankausbildung und ein BWL-Studium absolviert.

Welche Ausbildung oder Fähigkeiten sind für Deinen Job notwendig und was hilft dir besonders im Arbeitsalltag?

Meine IT-Kenntnisse habe ich durch Learning on the Job erworben. Was mir bei meiner Tätigkeit besonders hilft, ist meine Zielorientierung gepaart mit einer gewissen Durchsetzungsstärke, meine Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit und auch eine gewisse Resilienz, die man über die Zeit aufbaut. Die größte Herausforderung in meiner Tätigkeit als Projektleiterin ist, dass ich mich immer wieder in neue Themen

Was war Deine größte Herausforderung in der Tätigkeit und wie bist du daran gewachsen?

der Fachbereiche einarbeiten muss, für die ich kein Fachexperte de facto bin. Da ist wichtig, am Anfang die Themen zu strukturieren, die vielleicht manchmal auch chaotisch sind, das Projektziel klar zu definieren, die Teamressourcen an Bord zu bekommen und auch zu motivieren. Das ist eine große Herausforderung, der man sich anfangs stellt. Je öfter man aber so ein Projekt absolviert hat, desto besser und selbstsicherer wird man auch darin. Manchmal braucht man einfach die gute Zuversicht, dass alles schon gut gehen wird.

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Schon als Kind hast du dein Geld lieber ins Sparschwein gesteckt, als es für ein Überraschungsei auszugeben. Du trägst gerne einen Anzug oder ein Business-Kostüm. Dein größtes Vorbild war schon immer Dagobert Duck. Denn mal ehrlich: Wer möchte nicht so viel Geld verwalten und ab und zu im Geldspeicher seine Runden ziehen? Na gut, wirklich schwimmen wirst du im Kapital der Bank als Bankkaufmann wahrscheinlich nicht, aber du kannst zumindest deinen Kunden helfen ihre Finanzen richtig zu verwalten. Dabei versuchst du gleichzeitig gute Lösungen für sie zu finden und die Produkte deiner Bank an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Du schätzt Kreditrisiken ein, klärst über Finanzprodukte auf und vermarktest Geldanlagen. Du erstellst individuelle Anlage- und Sparpläne und achtest darauf, dass deine Kunden ihre Finanzen durch verschiedene Investments sichern – zum Beispiel in Sparkonten, Versicherungen, Wertpapiere und Edelmetalle. Um gute Ratschläge zu geben, informieren sich Bankkaufleute immer über aktuelle Wirtschaftsentwicklungen und achten auf Kursschwankungen an der Börse. Für einen Teil deiner Kunden wirst du ebenfalls Wertpapiere und Wertgegenstände in Tresoren und Schließfächern verwahren. Auch die bankinternen Arbeitsabläufe werden von dir übernommen. So überwachst du gesetzliche Vorschriften und kümmerst dich um die ordnungsgemäße Buchhaltung. In regelmäßigen Meetings informierst du die Geschäftsleitung über Entwicklungen von Geschäftspartnern, Geschäftsstellen und Kosten. Dafür werden Bilanzen und Verlustrechnungen erstellt und in Portfolios zusammengefasst.

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