Lea SchellenbergerAuszubildende Restaurantfachfrau im 2. Lehrjahrbei Verkehrsbüro Group
Karriere Level
Auszubildender*e / Lehrling / Lernender*e
Studiengang
Lehre/Ausbildung

“Dass ich immer höflich und freundlich bleibe und auch an schweren Tagen an mich glaube und nicht aufgebe”, ist Lea Schellenbergers wichtigster Ratschlag an sich selbst. In ihrer Lehre als Restaurantfachfrau hat sie die Einschulung in der Kaffeeküche und im Service bereits hinter sich und hilft jetzt, im 2. Lehrjahr, gerade im Café Central als Kellnerin aus. Am coolsten findet sie, “dass ich jeden Tag neue Sachen dazulerne, immer auf neue Situationen vorbereitet werde und verschiedenen Menschen begegne”.

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Ich heiße Lea Schellenberger, bin im 2. Lehrjahr und mache eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Das Café Central ist ein großes Kaffeehaus im ersten Bezirk in Wien. Im ersten Lehrjahr habe ich als Servicemitarbeiterin angefangen, wurde auch schon in der Kaffeeküche und beim Tortenverkauf eingeschult. Im zweiten Lehrjahr war ich dann draußen bei den Kellnern auf den Stationen und habe sie unterstützt und da wurde auf meinen Kundenkontakt geachtet. Im dritten Lehrjahr wird auf mich zukommen, dass ich meine eigene Station bekomme, selbstständig arbeite und ich habe aber auch die Möglichkeit in Banquet für einige Tage hinzukommen, dort werde ich bei Veranstaltungen dabei sein. Sie erklären mir die Vorbereitung, die Planung und den Ablauf eines Events. Eine Woche vorher bekomme ich jeweils meinen Dienstplan und ich habe jeden Tag einen verschiedenen Dienst. Der früheste Dienst ist um 7 Uhr, der späteste um 14 Uhr. Ich sollte immer eine halbe Stunde vor Dienstbeginn hier sein, dass ich genug Zeit zum umziehen habe und um zum herrichten. Danach, wenn ich Dienstbeginn habe, wird geklärt, was ich am Tag zu tun habe. Gestern zum Beispiel war ich am Vormittag draußen bei den Stationen, ich habe die Kellner unterstützt und am Nachmittag war ich dann bei den Speisen eingeteilt, bis zum Schluss. Wenn ich nicht im Café arbeite, bin ich einmal in der Woche in der Berufsschule. Dort habe ich jetzt auch zwei Stunden Kochen und zwei Stunden Servieren. An den anderen Stunden habe ich öfters lehrbezogene Fächer, zum Beispiel, Wirtschaft-, Getränke- und Menükunde.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Ich wohne im Bezirk Hollabrunn, bin in Tulln geboren und habe vorher die Tourismusschule in Krems besucht. Ich habe mein Pflichtpraktikum im Café Central absolviert, habe dann 2013 mit der Lehre angefangen. Eigentlich gibt es ein Bewerbungsgespräch, ich hatte das aber nicht, weil ich im Praktikum hier war.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

In meiner Ausbildung braucht man viel Selbstvertrauen, man sollte auch immer richtig mit schwierigen Situationen umgehen. Auch wenn mehr los und stressig ist, sollte man immer die Ruhe bewahren und freundlich bleiben.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Am Coolsten finde ich, dass ich immer jeden Tag neue Sachen dazu lerne, immer auf neue Situationen vorbereitet werde und verschiedene Menschen begegne.

Was ist die größte Herausforderung?

Für mich ist eine Herausforderung, die flexiblen Arbeitszeiten und das, wenn mehr Stress ist am Tag, dass man immer ruhig und freundlich bleibt.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Mein wichtigster Ratschlag ist, dass ich immer höflich und freundlich bleibe und auch an schweren Tagen an mich glaube und nicht aufgebe.

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