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Transkript
Ich heiße Lilian Kaufmann und bin Explainerin im roadLAB des Technischen Museums Wien.
Was ist das Coolste an Deinem Job?
Am spannendsten finde ich die Verbindung zwischen Technologie und Wissensvermittlung. Ich kann Jugendliche mit unserem Angebot begeistern und bin stets überrascht, mit welcher Kreativität sie ans 3D-Drucken, Lasercutten oder Schneidplotten herangehen.
Was sind die Einschränkungen in Deinem Job?
Herausfordernd kann sein, dass wir österreichweit unterwegs sind. Man muss sehr flexibel und gerne on the road sein. Außerdem arbeiten wir immer im Team. Das heißt, die soziale Batterie muss einiges an Kapazität aufweisen.
Worum geht es in Deinem Job?
Bevor wir mit dem roadLAB losfahren, bereiten wir den E-Bus vor, packen Materialien, Geräte und Laptops ein und machen uns dann auf den Weg durch Österreich. An unserem Ziel angekommen, bauen wir die Station auf und halten entweder eineinhalb bis zwei Stunden lange Workshops oder bereiten uns für den offenen Betrieb vor. Wir helfen den Teilnehmenden, ihre Ideen am Laptop umzusetzen, und betreuen die Maschinen. Nach getaner Arbeit wird alles wieder in den Bus geräumt, verzurrt und ab geht's nach Wien.
Welche Ausbildung und/oder Fähigkeiten sind notwendig für Deinen Job?
Unser Team ist sehr divers aufgestellt. Manche haben einen pädagogischen Hintergrund, manche einen technischen. Wichtig ist vor allem der soziale Aspekt der Arbeit. Außerdem sollte man keine Berührungsängste mit den Maschinen und CAD- beziehungsweise Vektorprogrammen haben. Wir arbeiten mit allen möglichen Menschen. Deswegen sollte man eine freundliche und offene Art mitbringen. Neugier hilft auf jeden Fall auch.
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Thomas Franz-Riegler
„In meinem Job finde ich besonders spannend Menschen fast jeden Alters zu ermöglichen ihre kreativen Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Am Schönsten ist es für mich die Freude in ihren Augen zu sehen, wenn sie zum ersten Mal ein selbstgestaltetes Objekt am 3D-Drucker, Lasercutter oder Schneideplotter produziert haben.", erzählt Thomas Franz-Riegler, Explainer im techLAB im Technischen Museum Wien.
Lilian Kaufmann
„Am Spannendsten finde ich, dass ich im roadLAB meine Begeisterung für Technologie und Wissensvermittlung vereine. Ich kann Jugendliche mit unserem Angebot begeistern und werde immer wieder überrascht mit welcher Kreativität sie ans 3D-Drucken, Lasercutten oder Schneidplotten herangehen.", erzählt Lilian Kaufmann, Explainerin im roadLAB im Technischen Museum Wien.
Lydia Goller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Besucher*innen, bei einer Führung, immer etwas Neues zeigen kann und ihnen vielleicht eine neue Perspektive zu einem Thema vermitteln kann. Dann gehen sie aus dem Museum raus und sind vielleicht zum Nachdenken angeregt worden.", erzählt Lydia Goller, Mitarbeiterin in der Wissenvermittlung beim Technischen Museum Wien.
Magdalena Leitner
„Das Coolste an meinem Job ist das Team. Ich habe ein sehr cooles Team. Wir sind nie alleine an der Kassa oder der Info und arbeiten immer zusammen. Und generell ist es ein sehr cooler Job, weil man flexibel ist und die Zeiteinteilung auch flexibel statt findet. Es gibt eine Wunschliste und an die wird sich immer gehalten.", erzählt Magdalena Leitner, Mitarbeiterin an der Kassa/ Info im Technischen Museum Wien.
Sarah Lang
„Das Coolste an meinem Job sind auf jeden Fall die Kolleg*innen, mit denen verstehe ich mich recht gut. Es sind auch die flexiblen Arbeitszeiten sehr angenehm und was auch cool ist, ist die Arbeit mit den Kindern und den Familien. Hier muss ich nicht nach einem Skript arbeiten, sondern kann bei den Interaktionen frei und kreativ sein.", erzählt Sarah Lang, Betreuerin der Kinderbereiche im Technischen Museum Wien.
