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Judit Lukacs
“Das Coolste ist, dass ich die Wünsche der Mitarbeiter erfüllen kann. Wir arbeiten nach gewissen Vorgaben, trotzdem habe ich einen gewissen Spielraum.“ Als Assistentin Betriebsplanung bei Newrest Wagons Lits ist Judit Lukacs zuständig für kurzfristige Änderungen bei Dienstplänen oder Wagenumläufen und deren Aufarbeitung und Koordination. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Dass ich mir nicht so viele Sorgen über meine Zukunft machen soll. Es ist nicht alles schwarz und weiß.“

Bekim Muharremi
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich immer in andere Länder fahre und andere Kulturen kennenlerne.“ Bekim Muharremi ist Housekeeper-Steward bei Newrest Wagons Lits und somit voll und ganz für die Reisenden da. Er hilft beim Ein-und Aussteigen mit dem Gepäck, kontrolliert die Fahrkarten, bereitet das Frühstück vor und weckt die Reisenden in den Stationen, in denen sie aussteigen müssen. Welche Anforderungen sind an diesen Beruf gebunden? “Immer hilfsbereit und nett sein und auf die Sicherheit achten.“

Julia Kaiblinger
“Es ist so, dass man für diesen Job ein gutes, fundiertes Fachwissen braucht -und wie der Name schon sagt, auch einen guten Sachverstand”, verrät Julia Kaiblinger über ihren Beruf als Sachverständige Top Report Schadensbesichtigung bei der Allianz Austria. Die Herausforderung daran? “Man muss schnelle Entscheidungen treffen und diese dann auch verteidigen können.”

Marianne Knoll
“Sieh jeden Fehler als persönliche Bereichung und genieß die vielen ‘Aha’-Momente, die noch kommen werden”, würde Marianne Knoll ihrem 14-jährigen Ich raten. “Ich merk’ immer wieder, dass sich das bewahrheitet: ‘Wie man in den Wald hineinruft, so kommt’s zurück’, man kriegt einfach so viel unmittelbares, tolles und herzliches Feedback von den Kunden”, schwärmt sie über ihren Job als Sachbearbeiterin Schaden Schnellservice bei der Allianz Austria.

Thomas Stauch
“Mir gefällt am meisten, dass ich ich mein Team gestalten kann, dass ich eine positive Arbeitsstimmung reinbringen kann”, erzählt Thomas Stauch über seinen Beruf als Teamleiter Kundenservice Team Vermittlung bei der Allianz Austria. Die Einschränkung? “Dass man es nicht immer jedem recht machen kann.”

Nick Holden
“Never stay in a comfort zone, always step outside. As soon as you step out, your comfort zone becomes bigger and bigger”, is one of Nick Holden’s pieces of advice. “You have two ears and one mouth and you should use them in that ratio, that’s something a lot of people struggle to do”, he tells about the prerequisites for his job as Sales Manager at Braintribe.

Stephen Cuthbertson
“After finishing my Computing degree I thought, the best way to go forward is to quit and go and do something else. So I moved to Norwich and studied Poetry.” The coolest part of his job as Writer of Technical Documentation at Braintribe? “Seeing something from the beginning to end, seeing the blank page and watching it fill up gives you a sense of achievement, it’s really cool.”

Antonella Leonforte
“Ich kann mit vielen Menschen und Kulturen zusammen sein und lerne dadurch arabische und tibetische Lebensweisen kennen, das ist eine Bereicherung.” Die Leiterin Cleanteam, Antonella Leonforte, ist mit ihrem Team bei den VBZ dafür zuständig, dass die Fahrzeuge stets sauber sind. Gleichzeitig ist sie “Ansprechperson und Übersetzerin zugleich für meine rund 40 Teammitglieder, im Büro, aber auch vor Ort in den Fahrzeugen.”

Pelagia Schild
“Die vielen Leute, das Interkulturelle und die vielen Sprachen faszinieren mich sehr.” Pelagia Schild hilft bei den VBZ Menschen im täglichen Verkehr weiter. Dazu gehören Aboverlängerungen und Fahrplanauskünfte genauso dazu wie Besichtigungsempfehlungen. “Die Tickethäuslein sind mir schon früher aufgefallen und ich wollte mich schon immer dafür bewerben, was mir mein Mann dann auch geraten hat und ich kann sagen: Ich liebe es!”

Anna Sandherr
“Ich entwickle e-Learning Module für unsere Mitarbeiter, aber auch für Externe, sei es Trammodule oder im Bereich Erste Hilfe.” Die Ausbilderin Anna Sandherr begleitet neue und bestehende Mitarbeiter, auch im Bereich online Lernen: “Ich habe als Trampilotin angefangen, wurde aber aufgrund meines IT-Hintergrunds schnell in den Bereich e-Learning rekrutiert - noch heute habe ich 100 Pflichtstunden als Trampilotin, welche ich natürlich jedes Jahr gerne leiste.”

Jana Lindenzweig
“Das Coolste an meinem Job ist, Leute zu begleiten”, findet Jana Lindenzweig, da sie als Beraterin bei MLP auch an den persönlichen Entwicklungen ihrer Kunden Anteil nimmt. Die Herausforderung ist die zeitliche Organisation: “Durch die Selbstständigkeit hat man natürlich auch viel Flexibilität, wo der Vorteil praktisch auch der Nachteil ist.”

Holger Fess
“Es geht darum, ehrlich und langfristig im Win-Win mit dem gleichen Kunden zusammen zu arbeiten, und das im Finanzdienstleistungsmarkt”, erzählt Berater Holger Fess über die Mission von MLP. Die Einschränkungen in seinem Job sind menschliche wie unternehmerische: “Man muss sich selber auch auf gut deutsch in den Hintern treten.”

Adeline Brandtner ehem. El-Saheli
“Dass ich schneller aus Fehlern lernen sollte und schneller den Sinn der Fehler erkennen sollte, also wofür das gut war”, würde Adeline El-Saheli ihrem 14-jährigen Ich raten. “Das Coolste an meinem Job ist, dass ich meine eigene Freiheit, die ich in meinem Job habe, auch an meine Kunden weitergeben kann”, verrät sie über ihren Job als Beraterin bei MLP.


























