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Bekele Mekonnen
“Am meisten Spaß macht es, dass wir manchmal auch schnelle Erfolge sehen können.“ Beispielsweise bei Operationen sieht Bekele Mekonnen, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde & Ärztlicher Direktor Standort Zeitz bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH die Ergebnisse seiner Arbeit zeitnah. Sein Job ist es, gemeinsam im Team die Grundversorgung seiner Patienten sicherzustellen. “Eigenschaften, die man dafür braucht, sind konzentriert sein Ziel zu verfolgen und beharrlich zu bleiben.“

Antje Kaps
“Der Umgang mit den jungen Leuten ist das Coolste und macht Spaß.“ Antje Kaps, Diplom-Medizinpädagogin & Kursleiterin beim Klinikum Burgendlandkreis GmbH, bildet in ihrer Position SchülerInnen aus und bringt ihnen die Anatomie des Menschen und den Grundbereich Pflege näher. Außerdem führt sie SchülerInnengespräche, erstellt Stundenpläne und kümmert sich um die gesamte Unterrichtsorganisation. Was wäre gut, mitzubringen? “Man braucht eine pädagogische Ausbildung und es ist gut, wenn man aus der Pflege kommt.“

Max Pfannschmidt
“Das Coolste an meiner Ausbildung liegt im Bereich Medizinmanagement.“ Max Pfannschmidt, Auszubildender Kaufmann für Büromanagement bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, hat sich in seinem ersten Lehrjahr ausgiebig mit der Patientenaufnahme und –abrechnung beschäftigt, und aktuell im zweiten Lehrjahr mit personalwirtschaftlichen Aspekten und mit Buchhaltung. “Auf jeden Fall muss man logisches Denken haben, sehr gute EDV Kenntnisse und man muss auch den Blick für Zahlen haben.“

Chantal J.
“Das Coolste ist ganz klar, dass man direkt in die Projekte eingegliedert wird und man eigene Aufgaben bekommt.“ Chantal, Duale Bachelor-Studentin Kommunikations- & Medieninformatik bei Deutsche Telekom AG, hat bislang während ihres Betriebseinsatzes drei Abteilungen durchlaufen und am Projekt direct-air-to-ground mitgearbeitet. Was sollte man für ein duales Studium auf jeden Fall mitbringen? “Ein gesundes Interesse an der Technik, man muss organisiert sein und ganz klar die eigenen Arbeiten priorisieren.“

Anita Marjanovic
“Bei jedem Projekt habe ich mit verschiedenen Menschen von der VBZ zu tun und das ist das, was meinen Job ausmacht und mir Spaß macht”, verrät Anita Marjanovic über ihren Beruf als Leiterin Materialmanagement bei den Verkehrsbetrieben Zürich. Ihr typischer Arbeitstag: “Während des Tages bin ich in vielen Meetings, gegen Abend wird’s ruhiger und ich kann mich um meine Aufgaben und Projekte kümmern.”

Ramon Mächler
“Mein Job beinhaltet das Bereitstellen vom Fahrwerk, genauer gesagt von der Fahrleitung. Wir gewährleisten die Stromversorgung, Weichensteuerung, Trolley Bus Steuerung und das Funktionieren der Schienenschmieranlage”, erzählt Ramon Mächler über seinen Aufgabenbereich als Fahrleitungsmonteur bei den VBZ. “Das Beste an meinem Job ist die Möglichkeit draußen arbeiten zu können. Das ist zwar nicht immer leicht, vor allem, wenn es regnet oder kalt ist, aber das ist das, was es speziell macht für mich.”

Christian Wintersteiger
“Ich hab’ eigentlich nichts falsch gemacht. Auch wenn ich die HTL abgebrochen hab’, ist es für mich jetzt trotzdem schön, hier zu sein und ich weine dem keine Träne nach”, erzählt Christian Wintersteiger über seinen Werdegang. Die Herausforderung an seinem Job im Bereich Assembly & Repair CMC-Steyr bei SKF: “Dass man sich oft auf neue Dinge einstellen muss, also dass man nicht sagen kann, ‘Ich bin jetzt fertig.’”

Marcel Dudek
“Man ist nicht nur darauf angewiesen, am Wochenende alles auszumachen, sondern kann auch unter der Woche etwas unternehmen”, freut sich Marcel Dudek über die Vorteile der flexiblen Arbeitszeiten bei McDonald’s. “In der Systemgastronomie geht’s darum, dass man einen frischen, guten Burger so schnell als möglich zum Gast bringt”, fasst er seinen breit gefächerten Tätigkeitsbereich als Restaurantleiter Stellvertreter zusammen.































