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Giampiero Pietragallo
"Studia e non lasciare nulla al caso", è il consiglio di Giampiero Petragallo, Segreteria Didattica dell'Accademia di Costume e Moda di Roma. Laureato in agraria ha trovato il suo lavoro ideale in un campo diverso, quello della formazione. Tra le maggiori difficoltà del suo lavoro quella di far rispettare le regole, sempre, "anche a costo di essere antipatici".

Maria Di Napoli Rampolla
"L'Accademia ti cattura, ti fa entrare nel suo frullatore", questo il racconto di Maria di Napoli Rampolla, che si occupa di Relazioni Esterne, Progetti Speciali in Accademia. Dopo aver lavorato per diversi anni nella Grafica Editoriale, in occasione di un progetto espositivo ha conosciuto l'Accademia, e non ne è più uscita. Tra i consigli quello di portare avanti i progetti con curiosità ed uno spirito passionale, "e perché no, essere pronti a cambiare il percorso che uno ha iniziato, ma sempre tenendo a mente questi concetti fondamentali".

Simon Bühler
„Es ist sicher kein 9 to 5 Job. Es braucht eine gewisse Leidenschaft und eine Bereitschaft, Einsatz zu leisten,“ erzählt Simon Bühler, Chefredakteur bei HR Today. Im angefangenen Politologie Studium fehlte ihm der Praxisbezug, weshalb er dann Journalismus studierte. Diese Entscheidung bereut er nicht: „Man durchlebt eine Geschichte, die an einem Menschen aufgehängt ist. Und oft sind diese Menschen top in ihrem Gebiet. Es ist ein riesiges Privileg, im Journalismus einen Vorwand zu haben, um schnell und intensiv mit solchen Leuten in Kontakt zu treten.“

Yvonne Bugmann
"Ich finde es sehr cool, dass ich mit einer unglaublich breiten Palette an Menschen und Themen in Kontakt komme.“ Yvonne Bugmann ist Leiterin der Online Redaktion bei HR Today und erzählt, dass es für den Journalismus nicht zwingend ein Studium braucht, es aber von Vorteil ist: „Viele Journalisten studieren nicht Medien und Kommunikation, im Gegenteil: Es ist oft sogar besser, wenn man sich auf eine andere Fachrichtung konzentriert, damit man dann darauf spezialisiert ist.“

Anton Kellner
“Eine gewisse Risikobereitschaft und damit verbunden ein gewisses Risiko - das muss man schon zu tragen gewohnt sein”, spricht Anton Kellner über seine Position als Geschäftsführer bei Senecura. “Wir sind der größte Anbieter im Bereich der Pflegeheime, Sozialzentren und von Gesundheitsbetrieben”, erklärt er die Unternehmensverantwortung.


































