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Melanie Maier
“Was für andere Zukunftsmusik ist, hören wir jeden Tag”, das ist einer der Faktoren, die Melanie Maier an ihrem Job als Online Channel Marketing Managerin bei Microsoft Deutschland so schätzt. Gibt es auch Einschränkungen? “Wenn man neu anfängt, benötigt man circa 6 Monate bis man sämtliche Abkürzungen, Bezeichnungen und Strukturen versteht.”

Caroline Rünger
“Es sagt wahrscheinlich jeder, dass man seine Ziele nicht aus den Augen verlieren soll, das ist klar, aber ich denke genauso wichtig ist es, dass man nochmal links und rechts guckt”, rät Caroline Rünger, Solution Specialist Productivity bei Microsoft Deutschland, ihrem 14-jährigen Ich. Es gibt nicht den perfekten Lebenslauf für ihren Job, man muss nur offen für alles sein: “Ich hatte auch nicht schon immer vor in der IT zu arbeiten.”

Ioana Varsandan
“Search engines are now part of our daily life and everybody uses them. It’s great that I get to improve it”, that’s the best thing about Ioana Varsandan’s job as a Software Development Engineer at Microsoft Deutschland. An important factor to do her job? “To have a passion for quality.”

Omar Zaimi
“Im Bereich Premier Support kümmern wir uns darum, dass unsere Kunden, die unsere Produkte erwerben, auch einen angemessenen Support erhalten”, erklärt Omar Zaimi, der bei Microsoft Deutschland in der Abteilung Premier Delivery Excellence tätig ist. Womit sein Tag beginnt? “Ich sortiere meine Emails nach Prioritäten und gehe dann den ungeplanten Teil meiner Arbeit an, der aber mindestens 50% ausmacht.”

Irene Hanke
“Es geht um IT-Großprojekte, speziell um CRM-Projekte. Meine Aufgabe ist es, den Projektleiter in sämtlichen Tätigkeiten zu unterstützen”, erzählt Irene Hanke von ihrem Praktikum im Bereich Services Projektmanagement bei Microsoft Deutschland. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Betreibe aktives Networking. Knüpfe Kontakte, pflege sie aber auch.”

Christina Langfus
“Meine Aufgabe bei Microsoft Deutschland ist es, die großen Kunden, also die großen DAX-Konzerne, ganzheitlich vertrieblich zu betreuen”, erzählt Christina Langfus, Sales Director für die Bereiche Process, Retail & Logistics. Die größte Herausforderung stellen die Zielvorgaben dar: “Man kann das Jahr gut abgeschlossen haben und von einem Tag auf den anderen ist wieder alles auf Null gestellt und man muss wieder wachsen.”

Stefan Hurst
“Das Coolste an meinem Job ist es, weltweit vernetzt mit allen Kollegen arbeiten zu können, die hochmotiviert sind”, spricht Stefan Hurst, tätig im Bereich Consulting Services bei Microsoft Deutschland, über die Sonnenseiten seines Jobs. “Du kannst nach Kalifornien fahren, triffst einen Kollegen aus Russland und bist sofort auf der gleichen Wellenlänge mit ihm.”

Johannes Schinzel
“Man ist relativ viel unterwegs und man muss vor größeren Gruppen von Menschen auftreten, um das Produkt zu präsentieren”, das könnte jemand herausfordernd an Johannes Schinzels Job als Technologieberater empfinden. Das Coolste an seiner Tätigkeit bei Microsoft Deutschland? “Die Technik, ganz klar. Es gibt immer neue Software oder Geräte, die man ausprobieren kann, wo man hautnah an den Innovationen dran ist.”

Katja Pischel
“Ich arbeite bei Microsoft Deutschland und da sind wir mit Abkürzungen ganz groß”, spricht Katja Pischel über ihren Jobtitel, der ausgeschrieben Marketing Communications Team Manager bedeutet. Für wen ihr Job nichts wäre? “Jemand, der nach einem Job sucht, der über längere Zeit konstant bleibt, der ist bei uns nicht richtig.”

Thomas Krenmair
„Viel reisen, viele neue Leute kennenlernen, viel Handlungsspielraum und Eigenverantwortung haben”, so Thomas Krenmaier über die Sonnenseiten seines Jobs als Regional Sales Home Appliances. Seine Aufgabe bei Samsung: „Im Außendienst die weiße Ware an den Mann zu bringen.”

Michal Malinowski
“Ich prüfe, ich schule und ich analysiere”, so beschreibt Michal Malinowski sein Tätigkeitsfeld als Technical Support bei Samsung. “Das Multikulturelle und dass man mit sehr vielen Leuten aus diversen Kulturen zu tun hat“, findet er in seinem Job am interessantesten.

Christoph Karner
“Energie bedeutet Lebensqualität, bedeutet leider aber auch Ressourcen mitunter zu verschwenden und Umweltverschmutzung”, erklärt Christoph Karner seine Motivation sich bei der Austrian Power Grid AG als Koordinator der Gruppe Forschung und Öko-Prognose zu engagieren. “Ich hab mich schon von der Jugend an sehr für Natur und Umwelt interessiert und habe auch meine Ausbildung dementsprechend ausgerichtet.”

Peter Reichel
“Der Job, den ich mache, ist sicher kein Job, wo ich um 17 Uhr zuhause bei der Familie bin.” Auch die Reisetätigkeit ist ein Bestandteil von Peter Reichels Job als Abteilungsleiter Werke bei der Austrian Power Grid AG. “Ich bin verantwortlich, dass die Projekte entsprechend umgesetzt werden”, weshalb er auch viel unterwegs ist und seinen Kollegen mit Rat und Tat zur Seite steht.

Bernhard Gotthardt
“Unbedingt eine längere Zeit im Ausland arbeiten oder studieren”, würde Bernhard Gotthardt seinem 14-jährigen Ich raten. In seiner Position als Teamleiter Portfoliomanagement im Energiehandel bei Salzburg AG steht er auch vor Herausforderungen: “Man muss sicher gewisse Fähigkeiten mitbringen, dass man mit Mitmenschen verschiedenster Charaktere umgehen kann.”

Gerlinde Hagler
“Ich glaube, Topleistungen bekommt man nur, wenn man in den Stärken stark und besser wird.” Dies würde Gerlinde Hagler auch ihrem 14-jährigen Ich erklären, das sich nicht nur auf die Schwächen konzentrieren soll. Bei der Salzburg AG ist sie Leiterin des Forderungsmanagements. “Die Unternehmensinteressen zu vertreten, obwohl die eigenen Interessen etwas anders sind”, ist die Einschränkung in ihrem Job.

Darko Miodragovic
“Man kann sehr früh schon sehr viel Verantwortung übernehmen. Man wird in gewisser Weise ins kalte Wasser geworfen”, das gefällt Darko Miodragovic, Assistant Assurance Services Banking bei EY Switzerland, an seinem Job am besten. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? “Es gibt immer weisere Menschen als sich selbst.”

Judith Frank
“Gerade am Anfang, als Berufseinsteiger, ist die Lernkurve extrem steil”, beschreibt Judith Frank, Consultant bei EY Austria, den lehrreichen Einstieg in ihre vielfältigen Aufgabengebiete. Und das ist auch nach wie vor das Coolste an ihrem Job: “Man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen. Durch Recherche und Gespräche mit erfahrenen Kollegen lernt man jeden Tag etwas dazu.”

Viktoria Pichler
“Das Spannendste in meinem Job sind die Abwechslung und die Internationalität”, beschreibt Viktoria Pichler ihren Job als Senior Consultant bei EY Austria. Schlagfertigkeit, Redegewandtheit und eine Affinität zu analytischem Denken sind für sie wichtige Qualifikationen, um ihren Job ergreifen zu können. Darüber hinaus ist es “eine Grundvoraussetzung für meinen Beruf, dass man sowohl zeitlich als auch örtlich sehr flexibel ist.”

Ewa Blazejewska
“Der analytische Teil und die Projektarbeit im allgemeinen”, machen Ewa Blazejewska, Consultant und Transaktionsberaterin bei EY Germany, am meisten Spaß an ihrem Job. Die Einschränkung in diesen Bereichen ist vor allem, “das Zeitmanagement. Man kann nur schwer planen, wann man Feierabend hat und manchmal muss man auch ein bisschen länger arbeiten.”




















