Videostories7498

Remo Guldimann
“Das Beste, finde ich, ist, wenn wir am Abend über die Baustelle gehen und sehen, was wir gemacht haben.“ Im ersten Lehrjahr als Straßenbauer EFZ bei der STRABAG SE lernt Remo Guldimann in erster Linie durch Beobachten und Zuhören. Was ist auf jeden Fall eine wichtige Voraussetzung für eine Lehre in diesem Bereich? “Man muss körperlich fit sein und gerne draußen arbeiten, auch wenn es einmal nicht so schön ist.“

Philip Terhorst
“Das Allercoolste an der Arbeit ist, wenn ich am Schreibtisch sitz, weil eine Maschine nicht mehr läuft. Dann suche ich eine Lösung dafür und nachmittags in der Werkstatt bin ich dabei, wenn der eigene Vorschlag in die Praxis umgesetzt wird.“ In Philip Terhorsts Abteilung bei Siemens Deutschland, in der er im Rahmen seines dualen Studiums Master of Energiesystemtechnik ink. Ausbildung zum Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik arbeitet, werden Spezifikationen erstellt und an Hersteller vergeben. Was ist für diese Position besonders wichtig? „Eigenes Zeitmanagement.“

Vanessa Westphal
“Am Coolsten finde ich die Verzahnung von Theorie und Praxis.“ Außerdem gefällt Vanessa Westphal, Dual Studierende Bachelor of Engineering in Elektro- und Informationstechnik inkl. Ausbildung zur Elektronikerin Automatisierungstechnik bei Siemens Deutschland, dass auch ein Auslandssemester möglich ist. Was ist ihrer Meinung nach wichtig, um in diesem Bereich zu arbeiten? “Ich würde sagen, es ist wichtig, dass man technikaffin ist und logisches Denken und eine praktische Ausbildung hat.“

Peter Oberle
“Mein Vater hat zu mir gesagt, er freut sich, dass ich unseren Betrieb übernehmen will, aber ich soll das machen, was mir Spaß macht.“ Aus diesem Grund hat sich Peter Oberle für eine Ausbildung zum Koch bei Siemens Deutschland entschieden. Zu Beginn beschäftigte er sich mit der kalten Küche. Nach dem Dessertposten arbeitet er im Moment als Saucier, um bei den Beilagen seine Ausbildung abzuschließen. Was ist das Coolste an seinem Job? “Das kann man so gar nicht sagen. Es ist alles sehr cool.“

Kevin Lehmeyer
“Dass ich sowohl Elektro, als auch Mechanik in einem Beruf habe und erlerne“, ist für Kevin Lehmeyer, Auszubildender zum Mechatroniker bei Siemens Deutschland, das Coolste an seinem Job. Neben der Berufsschule verbringt er seine Zeit während der Ausbildung direkt im Werk und ist mit dem Bearbeiten und Fertigstellen von Werkstücken beschäftigt. Was ist wichtig für eine Ausbildung in diesem Bereich? “Man sollte mit Stress umgehen können, man sollte teamfähig sein, des Weiteren sollte man gute Noten in Mathe, Englisch und Physik haben.“

Julia Gryga
“Ich mag es, mit Menschen zu kommunizieren. Ich bin ein sehr offener Mensch. Ich mag es auch, wenn die Menschen zu mir kommen und mit mir offen reden”, beschreibt Julia Gryga die Sonnenseiten ihrer Ausbildung als Hotel- und Gastgewerbeassistentin in den Hotels Astoria und Europa, wo sie Leute aus aller Welt kennenlernt. Sie befindet sich gerade im 2. Lehrjahr, bereitet das Frühstücksbuffet vor und serviert die Getränke. Eine Herausforderung ist es, “wenn viele Leute auf einmal kommen. Da musst du drauf schauen, dass du immer lächelst”.

Denise Menner
“Als ich meine erste Buchung abgeschlossen habe, habe ich mich ur gefreut. Es war einfach super, dass ich den Kunden zufrieden gehen lassen konnte”, erzählt Denise Menner vom coolsten Erlebnis in ihrer Lehre zur Reisebüroassistentin bei Ruefa. Bereits von Anfang an durfte sie Angebote für Kunden erstellen und Reiseunterlagen vorbereiten. Was man für ihre Ausbildung mitbringen sollte? “Man muss gut mit Menschen umgehen können. Freundlich, kompetent, das sind die wichtigsten Eigenschaften die man mitbringen sollte.”

Armin Häuslmeir
“Gib noch mal Gas für deinen Abschluss, gib dein Bestes und werde auf alle Fälle Koch.” Armin Häuslmeir würde seinem 14-jährigen Ich raten, alles genauso zu machen, wie er es gemacht hat. Als Jungkoch bei Allianz Deutschland bereitet er in der Betriebsküche des Unternehmens alles von der Suppe bis zum Dessert zu. “Am schönsten ist eigentlich immer noch das Kochen an sich. Dass man da entspannen kann.”

Marieluise Winter
“Meine Kollegen sind sehr nett und haben mich von Anfang an so akzeptiert, wie ich bin.” Marieluise Winter ist bei Specialisterne angestellt, arbeitet derzeit bei der Hypo Niederösterreich als Lohnverrechnerin und ist dort für die Kontrolle der Reisekostenabrechnungen und Abwesenheiten zuständig. Voraussetzungen für ihren Job? “Der Personalverrechnungskurs ist die Grundlage und Specialisterne eine sehr große Hilfe für den Jobeinstieg.”

Dominik Nintscheff
“Was mir am meisten gefällt sind die Gespräche, weil es immer abwechslungsreich ist,“ würde Dominik Nintscheff als das spannenste an seinem Job als Recruiter bei Hays beschreiben. Er ist verantwortlich für die Vermittlung und die Kommunikation mit freiberuflichen Kandidaten, insbesondere im IT-Bereich. Wesentlich für diese Position? “Wichtig ist, man muss eine offene Persönlichkeit haben, man muss kommunikationsstark sein und Freude am Austausch mit Kandidaten haben.“

Hans-Christian von der Goltz
“Meinem 14-jährigen Ich würde ich sagen, dass es sich keine Sorgen machen muss. Denn es wird später einen guten Job finden”, wie Hans-Christian von der Goltz mittlerweile weiß. Als Prozessexperte Einkauf bei PHOENIX CONTACT fungiert er als Schnittstelle zwischen IT und den jeweiligen Fachbereichen. Das Coolste in seinem Job? “Man hat sehr viel internationale Kommunikation, zum Beispiel mit Chinesen oder Amerikanern.”

Gunther Olesch
“Ich habe am meisten gelernt durch die größten Fehler, die ich gemacht habe.” Gunther Olesch würde seinem 14-jährigen Ich raten, eben jene Fehler wieder zu machen, um daraus zu lernen und stark zu werden. Als Geschäftsführer Personal, IT und Recht entwickelt er Strategien zur Unternehmens- und Personalentwicklung bei PHOENIX CONTACT. Das Coolste an seinem Job? “Die Leute haben das Unternehmen zum besten Arbeitgeber gewählt. Das war das coolste Gefühl, das ich hier je hatte.”

Christian Großmann
”Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, möglichst viel auszuprobieren und sehr viel anzusehen.” Als Ingenieur in der Technologieentwicklung bei PHOENIX CONTACT hat Christian Großmann zum einen die Aufgabe, Technologieprojekte nach Projektmanagementstandards umzusetzen, und zum anderen für interne wie auch externe Kunden Technologietransfers durchzuführen. Eine Einschränkung in seinem Job: “Ein gewisser Teil der Zeit ist sicher fremdbestimmt. Ich kann morgens nicht unbedingt sagen, wie der Nachmittag aussieht, aber ich mag das.”

Thomas Vollmer
“Wir sind in vielen Branchen unterwegs und lernen viele verschiedene Menschen kennen und abseits der Projekte kann man natürlich die Möglichkeit nutzen, Land und Leute und auch die Kultur kennenzulernen.” Thomas Vollmer ist Projektleiter für Produktionseffizienz am Fraunhofer IPT und bearbeitet gleichzeitig Forschungsprojekte wie auch Industrieprojekte. Bei Letzteren versucht er insbesondere die Energie- und Ressourceneffizienz im Produktionsprozess zu optimieren. Welche Einschränkung hat seine Tätigkeit? “Dadurch, dass man direkt Verantwortung übernehmen kann und darf, geht natürlich viel Aufwand einher.”

Nadine Nottrodt
“Was ich richtig cool finde, ist die Tatsache, dass ich mit ganz vielen verschiedenen Disziplinen arbeiten kann.” Was die meisten aber wahrscheinlich noch viel cooler finden, ist der Umstand, dass Nadine Nottrodt als wissenschaftliche Mitarbeiterin für Biotechnik und Lasertherapie mit Lasern arbeitet. Beim Fraunhofer ILT strukturiert sie damit Oberflächen, um daraufhin zu untersuchen, wie Zellen darauf reagieren. Ist ihr Werdegang für ihren Job erforderlich? “Man muss meinen Werdegang nicht haben, aber es bietet sich an, mit Biologie schon mal Kontakt gehabt zu haben.”

Radoslav Mladenov
“Turn off your PC and Smartphone and go outside and explore life, meet friends, do sports.” As a Master of Science in Biotechnology, Radoslav Mladenov currently works as a Research Associate at Fraunhofer IME. In his department he investigates new and innovative possibilities for diagnoses and treatments for a variety of human diseases. What he likes most in his job? “In our job we often uncover or discover novel findings, which would mean new biological mechanisms or pathways, and definitely the coolest part of this job is to be the first one to publish.”























