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Jeroen Carlier
„The advice that i will give myself is only one, when you are going to school you have to try your best. It’s really important because it’s always easy to give up.“ Jeroen Carlier is working as a Technical Advisor for EVVA Belgium. „The coolest part of my job is, that i have a lot of contact with different people and different countries. So i am able to travel to Austria and France. That is one of the coolest thing of my job. Many people in this area have a technical background, i don’t have it. But because of my mechanical background, i grew in to the technical parts.“
Danny Klawatsch
Das Coolste an meinem Job ist, das Gefühl, wenn ich einem Menschen helfen konnte, wenn ich den Patienten den Schmerz nehmen konnte nach einer Gipsanlage oder die Angst nehmen kann, vor einer Operation, erzählt Danny Klawatsch, Dipl. Med. Fachassistenz bei Wiener Gesundheitsverbund. „Eine Herausforderung in meinem Job ist die Arbeit mit den Menschen, den Menschen die Angst zu nehmen und ihnen bei zu stehen in schweren Zeiten – ist glaub ich die größte Herausforderung.“
Mailine Kubat
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich Fleischspezialitäten selbst herstellen darf – beispielsweise einen Rollbraten mit unterschiedlichen Füllungen – wenn ich dann von unseren Kunden*innen höre, dass der Braten wunderbar gelungen ist, so freue ich mich sehr, erzählt Mailine Kubat, Auszubildende Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fleischerei bei REWE. „Für meinen Beruf ist es wichtig, offen zu sein – vor allem gegenüber unseren Kunden*innen, außerdem sollte man kreativ sein, um den Tresen stets ansprechend gestalten zu können.“
Thomas Franz-Riegler
„In meinem Job finde ich besonders spannend Menschen fast jeden Alters zu ermöglichen ihre kreativen Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Am Schönsten ist es für mich die Freude in ihren Augen zu sehen, wenn sie zum ersten Mal ein selbstgestaltetes Objekt am 3D-Drucker, Lasercutter oder Schneideplotter produziert haben.", erzählt Thomas Franz-Riegler, Explainer im techLAB im Technischen Museum Wien.
Lilian Kaufmann
„Am Spannendsten finde ich, dass ich im roadLAB meine Begeisterung für Technologie und Wissensvermittlung vereine. Ich kann Jugendliche mit unserem Angebot begeistern und werde immer wieder überrascht mit welcher Kreativität sie ans 3D-Drucken, Lasercutten oder Schneidplotten herangehen.", erzählt Lilian Kaufmann, Explainerin im roadLAB im Technischen Museum Wien.












