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Vivien T.Auszubildende IT-Systemkauffraubei Deutsche Telekom AG
Stadt
Darmstadt

“Ich habe nie Stillstand, ich mache nie die gleiche Arbeit. Die IT ist so eine innovative Branche, dass ständig neue Lösungen gefunden werden müssen.” Dieser Fakt ist für die IT-Systemkauffrau der Deutsche Telekom AG, Vivien, gleichzeitig cool und eine Herausforderung. Sie befindet sich in ihrem ersten Ausbildungsjahr und besucht alle sechs Wochen für zwei Wochen die Berufsschule, wo sie zum Beispiel Programmiertechniken oder Elektrotechnik vermittelt bekommt. “Man braucht Grundkenntnisse in der IT sowie Englischkenntnisse.”

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Transkript

Wer bist du und was machst du?

Mein Name ist Vivien, ich bin meiner Deutschen Telekom AG im ersten Ausbildungsjahr als Systemkauffrau in Teilzeit.

Worum geht’s in deiner Lehre?

Das ist tatsächlich auch die Innovation, weil man muss flexibel und muss bereit dazu sein, dass sich das Arbeitsfeld ändert. Dass sich manchmal auch die ganzen Arbeitsabläufe ändern. Man muss darauf zugeschnitten sein und sagen: Okay ich kann mich ändern beziehungsweise ich kann mein Arbeitsablauf ändern, kann so flexibel sein und schauen wie es am besten passt.

Wie bist du zu dieser Lehre gekommen?

Die Deutsche Telekom ist eine der größten Unternehmen in der IT Branche sowohl in Deutschland als auch in Europa. Wir bieten nicht nur Telefonie und Festnetz an, wir haben auch sowohl Cloud Lösungen oder wenn es ums Fernsehen geht, ist die Telekom der richtige Ansprechpartner und auch viele viele andere Bereiche und ich mache meine Ausbildung als IT Systemkauffrau im ersten Ausbildungsjahr in Teilzeit. Die Ausbildung geht drei Jahre lang. Im ersten Ausbildungsjahr sind wir alle zusammen gewürfelt, die Fachinformatiker als auch wir und die IT Systemelektroniker. So ergänzen wir uns ganz gut. Wir haben im ersten Jahr hauptsächlich Grundkenntnisse die abgedeckt werden, sodass wir alle den gleichen Einstieg haben. Im zweiten Jahr sind wir dann eher differenziert unterwegs da sind wir Kaufleute im kaufmännischen Bereich und haben aber trotzdem noch unseren IT Bereich den wir abdecken müssen. Im dritten Jahr geht es eigentlich hauptsächlich um unsere Projekte, die wir für unseren Abschluss planen und dann unsere Ausbildung beenden, entweder nach zweieinhalb oder nach drei Jahren. Ich bin jetzt ein Jahr in meinem jetzigen Betriebseinsatz und wechsle dann im Betriebseinsatz innerhalb der Telekom noch mal innerhalb der Unternehmen und je nachdem was ich abdecke variiert auch die Länge der Betriebseinsätze. Also man kann von einem halben Jahr bis zur ganzen Ausbildung in einem Bereich bleiben. Ich bin jetzt momentan seit Januar in meinem Bereich und bleibe dort noch bis Januar nächstes Jahr, dann wechsle ich meinen Bereich. Unsere Schule ist alle sechs Wochen - zwei Wochen lang sind wir an einer Berufsschule die deckt die anderen Ausbildungsinhalte ab die wir im Unternehmen nicht abdecken beziehungsweise macht das ganze nochmal spezifischer. Dort haben wir zum Beispiel so Fächer wie Programmiertechniken, Elektrotechnik oder auch Computersysteme. Das besondere an meiner Ausbildung ist, dass ich sie in Teilzeit mache, das heißt ich habe 25 Stunden pro Woche, gehe ganz normal in Vollzeit in die Schule und mache aber trotzdem nur drei Jahre wie jeder andere auch. In dieser Zeit versuche ich meine Ausbildungsinhalte mit abzudecken was bis jetzt eigentlich sehr gut klappt.

Welche Eigenschaften sollte man mitbringen?

Man sollte Grundkenntnisse in der IT haben, einfach daran interessiert sein, man muss nicht überdurchschnittlich gut sein, aber man sollte Interesse daran zeigen. Englischkenntnisse sind von Vorteil und man sollte auch im Blick haben, dass das Kaufmännische eben auch noch Teil der Ausbildung ist.

Was ist das Coolste an deiner Lehre?

Die Innovation tatsächlich, ich habe nie Stillstand. Ich mache nie stupide immer die gleiche Arbeit und wenn ich mal die gleiche Arbeit mache, mache ich sie nur für einen kurzen Zeitraum und dadurch dass die IT einfach so eine innovative Branche ist und es ständig irgendwas Neues gibt oder ständig neue Lösungen gefunden werden müssen, das macht mir am meisten Spaß.

Was ist die größte Herausforderung?

Das ist tatsächlich auch die Innovation, weil man muss flexibel und muss bereit dazu sein, dass sich das Arbeitsfeld ändert. Dass sich manchmal auch die ganzen Arbeitsabläufe ändern. Man muss darauf zugeschnitten sein und sagen: Okay ich kann mich ändern beziehungsweise ich kann mein Arbeitsablauf ändern, kann so flexibel sein und schauen wie es am besten passt.

Der wichtigste Ratschlag in deinem Leben… ?

Der wichtigste Ratschlag in meinem Leben ist, dass man nur gemeinsam stark ist. Dass man als Einzelkämpfer zwar weit kommen kann aber sich nur die Ellbogen abstützt. Man ist nur gemeinsam stark, man muss teamfähig, also im Team arbeiten können, im Team leben können und das ist der beste Ratschlag den mir im Leben gegeben wurde.

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