Videostories7498

Jasmin Richter
“Auf jeden Fall Teamfähigkeit, Verständnis für Zahlen und Kreativität“, sind Fähigkeiten, die man für Jamins Richters Job als Junior SEA Managerin Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG mitbringen sollte. Sie bereitet Kampagnen vor, bearbeitet Kundenanfragen und bereitet, beispielsweise, Performance-Analysen vor. Berufsbegleitend studiert sie bei einem Kooperationspartner von Serviceplan. Cool findet sie, “dass man verschiedene Kunden betreut. Es ist total vielseitig und macht jeden Tag wieder Spaß.“

Laura Marie Giauque
“Am meisten Spaß macht, wenn man U-Bahn fährt und man seine Headlines oder die Werbung hört, das ist cool.“ Als Trainee Text bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG arbeitet Laura Marie Giauque sehr eng mit ihrem Team zusammen, das jedes einzelne Element der Projekte umsetzt. Ihr Part sind die textlichen Elemente – von der Headline bis zum Sprechtext bei Radiospots. “Als Texter braucht man kein spezielles Studium. Wichtig ist, dass man Spaß an Werbung hat.“

Jonas Binder
“Ich würde mir mit auf den Weg geben: Sei zielstrebig, probier viel Neues aus und mach dir nicht so viele Gedanken“, erzählt Jonas Binder, Senior Media Consultant & Planner bei Serviceplan Gruppe für innovative Kommunikation GmbH & Co. KG. In seiner Funktion koordiniert er die Maßnahmen, die zur Zielerreichung von Kunden gesetzt wurden, und spricht sich sowohl intern als auch mit den Kunden zu dieser Frage ab. Wesentlich für diesen Job? “Man muss eine gewisse Zahlenaffinität haben, teamfähig und offen sein und Leidenschaft mitbringen.“

Bekele Mekonnen
“Am meisten Spaß macht es, dass wir manchmal auch schnelle Erfolge sehen können.“ Beispielsweise bei Operationen sieht Bekele Mekonnen, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde & Ärztlicher Direktor Standort Zeitz bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH die Ergebnisse seiner Arbeit zeitnah. Sein Job ist es, gemeinsam im Team die Grundversorgung seiner Patienten sicherzustellen. “Eigenschaften, die man dafür braucht, sind konzentriert sein Ziel zu verfolgen und beharrlich zu bleiben.“

Antje Kaps
“Der Umgang mit den jungen Leuten ist das Coolste und macht Spaß.“ Antje Kaps, Diplom-Medizinpädagogin & Kursleiterin beim Klinikum Burgendlandkreis GmbH, bildet in ihrer Position SchülerInnen aus und bringt ihnen die Anatomie des Menschen und den Grundbereich Pflege näher. Außerdem führt sie SchülerInnengespräche, erstellt Stundenpläne und kümmert sich um die gesamte Unterrichtsorganisation. Was wäre gut, mitzubringen? “Man braucht eine pädagogische Ausbildung und es ist gut, wenn man aus der Pflege kommt.“

Max Pfannschmidt
“Das Coolste an meiner Ausbildung liegt im Bereich Medizinmanagement.“ Max Pfannschmidt, Auszubildender Kaufmann für Büromanagement bei Klinikum Burgenlandkreis GmbH, hat sich in seinem ersten Lehrjahr ausgiebig mit der Patientenaufnahme und –abrechnung beschäftigt, und aktuell im zweiten Lehrjahr mit personalwirtschaftlichen Aspekten und mit Buchhaltung. “Auf jeden Fall muss man logisches Denken haben, sehr gute EDV Kenntnisse und man muss auch den Blick für Zahlen haben.“

Chantal J.
“Das Coolste ist ganz klar, dass man direkt in die Projekte eingegliedert wird und man eigene Aufgaben bekommt.“ Chantal, Duale Bachelor-Studentin Kommunikations- & Medieninformatik bei Deutsche Telekom AG, hat bislang während ihres Betriebseinsatzes drei Abteilungen durchlaufen und am Projekt direct-air-to-ground mitgearbeitet. Was sollte man für ein duales Studium auf jeden Fall mitbringen? “Ein gesundes Interesse an der Technik, man muss organisiert sein und ganz klar die eigenen Arbeiten priorisieren.“

Diana Gebauer
“In dem Moment, wo die Leute angefangen haben mit den Maschinen zu arbeiten und sagen, ja, das ist ‘ne coole Maschine - damit kann man arbeiten, das erleichtert uns einiges, das ist richtig cool.” Diana Gebauer darf in ihrem Job als Project Manager Engineering bei Sika Verbesserungsvorschläge einbringen und umsetzen. Ihre Idee war die maschinelle Dosierung bei der Produktion von Klebstoff an einer Anlage. “Ein Studium ist von Vorteil, weil analytisches Denken und strukturiertes Arbeiten sehr wichtig ist.”

Philippe Stoll
“I travel a lot and therefore meet a lot of people with different backgrounds. I have to adapt to their understanding of business and offer suitable solutions.” That’s what Corporate Product Engineer Waterproofing Philippe Stoll loves most about his job. He is responsible for the target market waterproofing, which means he assures the quality of all the products that go below the ground. He gives technical support as well as trainings so that the local companies know how to use his products properly. “You need to understand the customers’ needs.”

Thomas Machate
“Am Coolsten sind die wirklich täglich wechselnden Anforderungen.“ Thomas Machate betreut in seiner Funktion als Ausbildungsleiter Duales Studium & kaufmännische Ausbildung bei DFS Deutsche Flugsicherung GmbH den fachlichen Nachwuchs. Seine Aufgabe ist es, die richtigen Leute zu finden und sie auszubilden, um vakante Stellen bestmöglich nachbesetzen zu können. Dabei achtet er besonders darauf, dass die Leute Interesse zeigen und auch gut ins Team passen. Für ihn essentiell? “Die Liebe zum Menschen und zur Arbeit mit dem Menschen.“

Davide Del Popolo
”Es gibt Züge, die im Leben nur einmal durchkommen. Das ist die Ausbildung, in diesem Fall.” Diesen Ratschlag hat Davide DelPopolo von seinen Eltern bekommen und seither begleitet er ihn auf seinem Lebensweg. Er ist Elektroniker für Betriebstechnik im vierten Ausbildungsjahr bei Siemens Deutschland. Neben Teamprojekten gibt es auch viel Freiheit für den Auszubildenden. Besonders gefällt ihm das Verhältnis zwischen Theorie und Praxis. “Das eigentliche Ziel des Ganzen ist es immer, von A bis Z ein ganzes Projekt alleine zu machen.”

Róbert Csiszár
“Man hat viele Möglichkeiten, seine Kreativität in Projekten zu zeigen und selbstständig oder im Team zu arbeiten.” Das findet der Auszubildende Mechatroniker bei Siemens Deutschland Róbert Csiszár besonders cool. Bisher hat er die elektrische und mechanische Basis der Maschinenführung gelernt und ab dem dritten Lehrjahr wird das erlernte Wissen aktiv in den Betrieben umgesetzt. “Man sollte Motivation haben, eine technische Einstellung und Kommunikationsfähigkeit.”

Tutku Diliki
“Das Allercoolste sind die Praxiseinsätze, wie zum Beispiel die Semesterprojekte. Da erfinden und entwickeln wir etwas Kleines und das macht sehr viel Spaß.” Tutku Diliki, Auszubildende, Bachelor of Engineering in Elektrotechnik inkl. Industrietechnologe bei Siemens Deutschland, ist in ihrem zweiten Ausbildungsjahr. Sie hat regelmäßig Praxiseinsätze und unterstützt die Projektleiter bei den einzelnen Projektbausteinen. “Wichtig ist Ausdauer, Fleiß und das A und O ist technisches Interesse.”

Sascha Wagner
“Sei du selbst, hör auf dich selbst und glaub an dich!” Das würde Sascha Wagner, Controller bei der TÜV NORD GROUP, seinem jüngeren Ich raten. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die betriebswirtschaftliche Betreuung der Kollegen, die Monatsabschlüsse sowie die Kennzahlenermittlung. Er beschreibt seine Arbeitstage als sehr unterschiedlich, was er interessant an dem Job findet. “Ich finde, dass bestimmte Eigenschaften eigentlich einen höheren Stellenwert haben, als der Werdegang!”

Christina Rosenhuber
"Learn openness and friendliness, because these two, once you work with your colleagues later on, will make your time easier", that is what Christina Rosenhuber, Product Portfolio Management at Generali Group, would tell her 14-year-old self. In product development for private clients there is a process you have to follow - from concept to approval, from development to implementation of the product. What should one bring to the job? "It is very important to have a network".

Rebekka Leisinger
“Mich begeistert die Vielfältigkeit. Du siehst wahnsinnig viel und lernst viele Firmen kennen.” Egal ob Biogasanlagen, Dampfkessel oder auf einem Kran, bei Rebekka Leisingers dualem Studium Maschinenbau bei der TÜV NORD GROUP ist Abwechslung garantiert. In den Ferien arbeitet sie im Betrieb mit und begleitet entweder die einzelnen Sachverständiger zu ihren Prüfungsaufträgen, oder treibt ihre eigenen Projekte im Team voran. “Man braucht auf jeden Fall Interesse am technischen Bereich und muss sich konstant weiterbilden.”

Josef Trawöger
“Das Gestalten können. Man hat das Sagen, wie es so schön heißt.“ Als Vorstandsvorsitzender der ÖBV besteht Josef Trawögers Arbeitsalltag vorwiegend aus Besprechungen. Die Tätigkeit besteht daraus, Entscheidungen zu treffen und Informationen weiterzugeben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und die Repräsentation nach außen. Welche Ratschläge würde er an sein 14-jähriges Ich weitergeben? “Lerne was du willst, lerne aber auch, was du nicht willst.“

Joon Woo Kim
“The coolest thing is that I get to work with the best people of the industry, all around the globe.” Joon Woo Kim is Supply Chain Management Specialist CE at Samsung and monitors the customers’ demands as well as the production. He makes sure that the produced products arrive at the final customer on time and therefore has to check every single part of the delivery process. He also sometimes travels to the factories to check their equipment. “You would need a college education, strong communication skills and the ability to analyse numbers quickly.”

Fritz Block
“Nütze die Ferien aus und gehe so oft du kannst auf Reisen.“ Fritz Blocks Ziel als Specialist Field Support bei Samsung ist es, dass die Kunden am Ende des Tages zufrieden sind mit den Produkten. Er unterstützt diesen Prozess auf strategischer Ebene und versucht, Projekte und Ideen zu entwickeln, um dieses Ziel - die Kundenzufriedenheit - zu erreichen. Sein Tipp an sein 14-jähriges Ich? “Lass dich nicht von deinem Weg abbringen und lass dich nicht verunsichern.“

Andrea Binder
“Es gibt nichts, was du nicht schaffen kannst. Und lerne auch, nein zu sagen.“ Das sind wichtige Ratschläge, die Andrea Binder ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Teamleiterin Customer Care Center bei Energie Burgenland ist es, als erste Anlaufstelle für den Kunden, ihre Aufgabe, kompetent Problemlösungen anzubieten oder Probleme an die zuständigen Stellen weiterzuleiten. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Voraussetzung ist, dass man wirklich Menschen mag und mit Menschen umgehen kann.“

Katharina Palkovich
“Das Coolste ist die Abwechslung. Es ist kein Anruf gleich und kein Tag gleich und es ist ein gutes Gefühl, wenn man den Kunden helfen kann.“ Im Laufe ihrer Ausbildung zur Bürokauffrau bei Energie Burgenland hatte Katharina Palkovich die Möglichkeit, neben den theoretischen Inhalten ihrer Ausbildung an der Berufsschule das Unternehmen an sich mit den unterschiedlichen Zuständigkeiten, Programmen und Abläufen kennenzulernen und sich darin zurecht zu finden. Wichtig für die Tätigkeit? “Man muss definitiv kontaktfreudig und höflich sein.“

Britta Rollert
“Nicht nur die Kunden sind international, auch die Belegschaft ist sehr bunt zusammengesetzt.” Als Leiterin Marketing und Kommunikation am Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES ist Britta Rollert für viele strategische sowie operative Aufgaben zuständig. Messebesuche, die Produktion von Infomaterialien und die Aufbereitung von Online-Texten sind nur einige ihrer Tätigkeitsbereiche. “Eine gute journalistische Ausbildung ist glaube ich sehr wichtig, sowie Neugier und Teamgeist.”

Robert Schulke
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man draußen unterwegs ist, viele Menschen kennenlernt und seine Arbeit selber einteilen kann.” Robert Schulke ist Kanalfacharbeiter im Entstörungsdienst bei den Berliner Wasserbetrieben und hauptsächlich für die Beseitigung von Verstopfungen im Abwassernetz zuständig. Ebenfalls schreibt er Schadensmeldungen für kaputte Hausanschlüsse und repariert Pumpen auf den Pumpwerken. “Man braucht die Ausbildung für Rohr-, Kanal- und Industrieservice und sollte handwerklich geschickt sein.”

Pascal Marschner
“Für mich das Coolste ist, dass man das ganze Berliner Kanalnetz sehen kann.” Pascal Marschner, Spezialwagenkraftfahrer in der Kanalinspektion bei den Berliner Wasserbetrieben, hat die Aufgabe, die richtigen Fahrzeuge zu den jeweiligen Baustellen zu fahren und verschiedene Techniken vor Ort anzuwenden. So überprüft er zum Beispiel, ob ein Schacht oder eine Halterung dicht ist, oder ob er die zum Einsatz notwendige Kamera umbauen muss. “Man könnte diesen Job zum Beispiel nach einer Lehre zum Industriemechaniker machen.”

André Knopp
“Dass ich viel sehe von Berlin, Kundenkontakt habe und mehr oder weniger selbst bestimmen kann, was ich mache.” Das findet Andreas Knopp, Arbeitsvorbereiter (Spezialwagenkraftfahrer im Kanalbetrieb / Inspektion & Instandhaltung) bei den Berliner Wasserbetrieben am Coolsten an seinem Job. Er reinigt und inspiziert Kanäle auf Dichtheit und Schäden. “Man darf keine Angst haben vor Höhe oder Dunkelheit. Man sollte flexibel sein und draußen arbeiten wollen.”

Mohsen Neshati
“The projects require research activities in order to provide innovative ideas.” That’s what Mohsen Neshati loves most about his job. He works as a Research Associate with a Master’s Degree at the Fraunhofer Institute for Wind Energy and Energy System Technolgy IWES and is part of the Controll Engineer Group. He is involved in many projects at the same time, does researches on dynamic performances, prepares tests, stays in touch with the customers and even more. “You need a suitable background in technics and mathematics.”

Alexandros Antoniou
“The coolest thing is that I am dealing with very smart people and I have to combine science and sales in order to be successful.” Alexandros Antoniou is the Technical Head of the Materials Laboratory at the Fraunhofer Institute for Wind Energy and Energy System Technology IWES. His major occupation is to develop tests for structures and materials, in order to develop the products. “Know-How in Mechanical Engineering and Material Science is required in my job, and you need to be able to adapt and be flexible, as well as have love and passion for your job.”

Mareike Collmann
“Ich bin von der Idee, über die Versuchsplanung bis zur Realität aktiv dabei.” Mareike Collmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Strukturkomponenten, Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, schätzt es besonders, Teil davon zu sein, dass die Energiewende grüner wird. Ihr Spezialgebiet ist die Tragstruktur der Windenergieanlagen und die Testung der Belastbarkeit. “Ein Ingenieurwissenschaftliches Studium ist von Vorteil und eine gewisse Technikaffinität.”











