Videostories7498

Laura Brückl
“Die größte Herausforderung war die erste Woche, da es ja ganz anders ist wie in der Schule. Auf einmal arbeitet man acht Stunden und hat einen langen Tag.” Über diese anfänglichen Einschränkungen ist Laura Brückl, Kauffrau für Büromanagement (Auszubildende) bei BFFT bereits hinweg: “Das Coolste ist der abwechslungsreiche Alltag und die Arbeit mit Menschen, aber trotzdem mit PC und vielen Zahlen.”

Jan Henjes
“Besonders toll finde ich an meinem Job die Projektarbeit.” Als Gruppenleiter Produktionsstrukturen bei der Fraunhofer Austria Research GmbH lernt Jan Henjes viele unterschiedliche Themen, Kunden, Projekte und Branchen kennen. Zusammen mit seinem Team arbeitet er an bestimmten Fragestellungen, akquiriert Forschungsprojekte, sucht Forschungspartner und führt Forschungsaufträge für Unternehmen durch. “Man braucht Hintergrundwissen und Erfahrung. Man muss auch über den Tellerrand schauen.”

Constantin Simon
"Es ist etwas ganz besonderes, wenn die Idee zu einem physischen Produkt wird, das man trinken kann“, schwärmt Absolvent | Gründer NIXE Bier & Lieferei.at Constantin Simon von seinem Beruf. Er hilft in jedem Bereich und bei jeder anfallenden Aufgabe mit – sei es beim Kistenschleppen oder bei Finanzierungsgesprächen mit Investoren. Ganz besonders liegt ihm der enge Kontakt zu seinen Mitarbeitern am Herzen. "Sehr wichtig ist, dass man einen gewissen drive hat. Man darf die Motivation nicht verlieren und muss fokussiert bleiben.“

Dominik Sengwein
“Meine Tätigkeit hat sich auch mit meinen Kenntnissen sehr stark verändert.“ Dominik Sengwein ist bereits sehr früh in seine aktuelle Rolle als Geschäftsführer bei PRIMA REISEN hineingewachsen. Die Optimierung und laufende Anpassung für Prozesse und Abläufe innerhalb des Unternehmens um die gesetzten Ziele zu erreichen sind seine Hauptaufgabe. Was sollte man für diesen Job mitbringen? “Die wichtigste Grundeigenschaft ist, aus meiner Sicht, der gesunde Hausverstand.“

Alexandra Kassler
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich wirklich noch dafür brenne und das nach zwölf Jahren.“ Alexandra Kassler, Absolventin Immobilienmanagement bei Wohnsalon Immobilien, hat jeden Tag mit interessanten Menschen und Objekten in der Immobilienlandschaft zu tun. Das passende Objekt für ihre Kunden zu finden ist ihr Ziel – dabei spielen viele Kriterien wie finanzielle Möglichkeiten und Wünsche der Kunden eine wichtige Rolle. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? „Herauszufinden was man will, wer man ist und wie man es machen will.“

Philip Horvath
“Am meisten taugt mir die praxisorientierte Ausbildung und die praxisnahen Lektoren.“ Philip Horvath studiert im Bachelorstudiengang Unternehmensführung – Entrepreneurship an der FHWien der WKW. In diesem Studiengang liegt der Fokus auf einer fundierten Ausbildung in den wesentlichen wirtschaftlichen Bereichen, die auch ab dem vierten Semester als Spezialisierungen offenstehen. Das Praxissemester dient auch als Grundlage für die zweite Bachelorarbeit. “Nach dem Studium möchte ich den Master machen und einen schönen Urlaub mal dazwischen.“

Elisabeth Wirth
“Das Coolste für mich ist, dass ich die ganzen Leute kennenlerne.“ Das und die neuen Möglichkeiten, die daraus erwachen, begeistern Elisabeth Wirth, Studentin Masterstudiengang Immobilienmanagement bei FHWien der WKW, besonders an ihrem Studium. Neben theoretischen Inhalten wie Immobilienrecht gibt es auch praktische Inhalte, wie zum Beispiel ein semesterübergreifendes Immobilienprojekt, an dem gemeinsam in einer Gruppe gearbeitet wird. “Ich glaube doch, dass man sehr viel Durchhaltevermögen braucht und sehr viel Kaffee.“

Stephan Bydlinski
“Ich finde es schön, dass es sehr praxisorientiert ist.“ Das begeistert Stephan Bydlinski, Student Bachelorstudiengang Journalismus & Medienmanagement an der FH Wien der WKW, besonders an seiner Ausbildung. Das Studium bietet für ihn eine solide Grundausbildung, weil es alle journalistischen Bereiche wie Schreiben, Fernsehen, Radio und Online abdeckt. Der wichtigste Ratschlag für ihn bisher? “Dass man das macht, was einem wirklich Spaß macht. Nur wenn es Spaß macht, kann man auch wirklich gut darin sein.“

Florian Gruber
“Das Coolste an meinem Job ist die Tatsache, dass du Zugriff auf Technologien hast, mit denen man die Zukunft gestalten kann.“ Florian Gruber ist Vice President System Integration Sales & Industry Leader Automotive bei der Deutschen Telekom und steht dadurch in regem Kundenkontakt. Er verbindet Kundenideen mit technologischen Möglichkeiten. Was sind die wesentlichen Fähigkeiten, die man haben muss? “Du musst zuhören und den Kunden verstehen können, du musst begeistern können und du musst ein technisches Grundverständnis haben.“

Nergiz C.
“Das Coolste ist, dass ich den Kunden als Kauffrau zur Verfügung stehe und ihnen helfen kann.“ Nergiz schätzt die Vielfalt an Aufgaben, die in ihrem Job als Kauffrau im Einzelhandel bei der Deutschen Telekom anfallen, sehr. Wenn sie sich nicht gerade im Shop befindet und sich um Kundenanliegen kümmert, ist sie in der Berufsschule, wo sie die Theorie zu ihrem Beruf erlernt. Welche persönlichen Eigenschaften sollte man mitbringen? “Man sollte motiviert sein, Interesse haben an der IT-Welt und Spaß haben am Verkauf.“

Majella Grawatsch
“The coolest part is that you never know what to expect and you don’t do the same thing every day.” Majella Grawatsch’s job as Online Marketing Manager at Firstbird is about engaging with customers: To achieve that she has to come up with ideas for campaigns or other creative ways to get heard. She makes sure that ideas follow a concept and to execute the concepts. Also to evaluate the results is crucial in her job. “I think that it is very important that you bring your past experiences for creativity.”

Daniel Winter
“I can be an active part of everything that happens within the company.” That’s what astonishes Daniel Winter, CTO of Firstbird, the most every day. He makes decisions and therefore has to think months ahead and keep an eye on their road map. He regularly checks the features his team works on, has meetings with his CEO or skype calls with the designers. Is his background essential for his position? “No. You need to know people and when you guide a team you need to know what these people need and what problems they have.”

Pedro Dias
“Wake up earlier so that you can do more, because there are a lot of things that you can do in your free time.” That would be one advice which Pedro Dias, Fullstack Developer at Firstbird, would give his 14-year-old self. He helps to create what the clients see – the website and the whole architecture behind it. His daily tasks include fixing bugs or creating new features. To exchange ideas for solutions he works close together with the development team. What does he like most about his job? “I enjoy being able to create something.”

Benedikt Bittner
“Das Coolste an meinem Job ist, dass wir mit einem sehr coolen Produkt arbeiten.“ Benedikt Bittner arbeitet als Purchasing Agent bei Canyon Bicycles. Seine Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Produktion ausreichend Material hat. Das bringt auch Verantwortung mit sich, da sehr große Mengen bestellt und logistisch verteilt werden müssen. Wichtig für die Position? “Man muss Lust und Laune haben, viel mit Zahlen umzugehen.“

Stefan Wagner
“Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, vielleicht etwas früher damit zu beginnen, mein Hobby zum Beruf zu machen.“ Stefan Wagner, Fahrradmonteur bei Canyon Bicycles, kontrolliert die gebauten Fahrräder auf Mängel, stellt die Bremsen und die Schaltung ein und macht eine Probefahrt. Voraussetzung für die Tätigkeit? “Wer privat gerne Fahrrad fährt und Fahrrad schreibt ist hier genau richtig.“

Lukas Grauel
„Mir macht es sehr viel Spaß, dass man sich aktiv Lösungen für Probleme überlegen muss, die entstehen können.“ Lukas Grauel, Azubi Zweiradmechatroniker bei Canyon Bicycles, baut Prototypen zusammen, die von Ingenieuren getestet werden. Dabei zählt es auch zu seinen Aufgaben sich für konkrete Umsetzungen Lösungen zu überlegen, die beim Bau notwendig sind. Was sollte man mitbringen für die Ausbildung? “Man sollte auf jeden Fall handwerklich begabt und teamfähig sein.“

Mario Heerdt
“Dass er an sich glauben soll. Wenn er an sich glaubt, kann er eigentlich alles erreichen.“ Das würde Mario Heerdt, Service Agent im Global Service Center bei Canyon Bicycles, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Er sitzt im technischen Service und beantwortet hauptsächlich Kundenanfragen zu technischen Problemen via Mail und Telefon. Auch wenn Ersatzteile besorgt werden müssen, speziell bei älteren Rädern, die schwer zu bekommen sind, ist er die Ansprechperson. “Man sollte wissen, wie ein Fahrrad funktioniert.“

Katrin Neumann
“Das Coole ist natürlich, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.“ Katrin Neumann, Product Manager / Brand Manager Women bei Canyon Bicycles, kann immer die neuesten Produkte testen, auf die Entwicklung Einfluss nehmen und neue Dinge ausprobieren. Dafür analysiert sie, was der Markt braucht. Ihr Ratschlag? “Als erstes würde ich sagen: Geh raus, reise in der Welt rum, weil da gibt es so viel zu sehen und das bringt dich auch für später so viel weiter.“

Christian Ingmann
“Die individuellen Gespräche mit den Kunden und gemeinsam das richtige Rad zu finden ist ein tolles Gefühl.“ Christian Ingmann liebt seinen Job als Verkaufsberater Showroom bei Canyon Bicycle und Menschen mit dem perfekten Rad zusammen zubringen. Um das zu ermitteln sind viele Detailinformationen wichtig. Zum Beispiel welche Komponenten ein Kunde an dem Rad braucht. Er begleitet den Kunden sozusagen vom Betreten des Geschäfts bis hin zur Bestellung. “Eine gewisse Radsportbegeisterung ist wichtig, kommunikativ sein und technisches Grundverständnis.“

Cyrill Baumann
“Das Coolste ist, dass man einen richtig großen Einblick in die Sika bekommt.“ Jedes halbe Jahr wechselt er die Abteilung: Den Beginn machte Cyrill Baumann, Lernender Kaufmann bei Sika Schweiz AG, im Einkauf, wo er die Materialbestellungen und die Logistik bearbeitet hat. Als Assistent war er beispielsweise für Reisebuchungen zuständig. In der 3. Abteilung arbeitete er in der Personalentwicklung. Was sollte man für die Lehre mitbringen? “Man muss Freude haben an der Computerarbeit und am kommunizieren mit Mitarbeitern und Kunden.“

Leondron Gjokaj
“Man steht jeden Tag vor neuen Herausforderungen und kann Neues lernen.“ Leondron Gjokaj ist Lernender Polymechaniker im dritten Lehrjahr bei der Sika Schweiz AG und stellt Einzel- sowie Serienteile her. Dazu musste er im Vorfeld das Fräsen, Drehen und Bohren dieser Teile erlernen. Im nächsten Lehrjahr wird er an das Programmieren und Bedienen der großen Maschinen herangeführt werden. “Man sollte physikalische Eigenschaften kennen, logisch denken können und mathematische Voraussetzungen haben.“

Michaela Duzic
“Ich habe im Rahmen meiner Lehre die Möglichkeit, dass ich alle Abteilungen durchlaufe.“ Das findet Michaela Duzic, Lehrling Speditionskauffrau, 2. Lehrjahr bei Kühne+Nagel, am Coolsten. Derzeit ist sie im internationalen LKW-Bereich tätig und plant die gesamte Abholung und Zustellung der Waren laut Kundenauftrag. Wichtig ist dabei der zeitliche Aspekt, da sie gewährleisten muss, dass alles zur rechten Zeit am rechten Ort ist und es zu keinem Produktionsstillstand kommt. “Geografische- und Englischkenntnisse sind von Vorteil und Stressresistenz.“

Rita Hufnagl
“Wenn du mit dem Kunden gemeinsam einen Plan machst, dieser aufgeht und der einfachste Lösungsweg die perfekte Lösung ist“, antwortet Warehouse Operations Managerin Rita Hufnagl auf die Frage, was an ihrem Job am Coolsten ist. Bei Kühne+Nagel ist sie für Vieles zuständig: Warenübernahme, Auslagerung, sicheres Verpacken, Transportorganisation, Reklamationen, jährliche Inventuren für die Kunden und monatliche Statistiken, um einige davon zu nennen. Nebenbei fallen Meetings und Büroarbeit an. “Man muss belastbar, flexibel und lösungsorientiert sein.”

Franz Braunsberger
“Das wirklich Coole ist, dass ich Leute kennen- und schätzen gelernt habe und verschiedene Kulturen kennengelernt habe.“ Franz Braunsberger hat in seiner Position als Geschäftsführer bei Kühne+Nagel viele Aufgabengebiete abzudecken. Er steckt Ziele und ist maßgeblich an deren Erreichung beteiligt; entwickelt Strategien; hält und baut Marktanteile aus, steht in engem Kontakt mit Kunden und befindet sich viel auf Geschäftsreisen innerhalb Österreichs. Wichtige Soft Skills? “Teamfähigkeit, Führungsqualitäten und mit Menschen gut umgehen.“















