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Manuel Tünker
“Ich freue mich eigentlich jeden Tag, hierher kommen zu können und zu sehen, wie sich die Dinge weiterentwickeln.” Manuel Tünker mag es besonders, am Ende die fertigen Produkte in der Hand zu halten. Als Gruppenleiter in der Entwicklung bei PHOENIX CONTACT plant und koordiniert er die Entwicklungsaktivitäten zusammen mit seinem Team: “Man sollte auf jeden Fall ein Teamplayer sein. Es bringt nichts zu sagen: Ich mach das alles alleine.”

Dirk Bunzel
“Es war eine sehr gute Entscheidung, ein Fachgymnasium mit Schwerpunkt Informationstechnik zu besuchen”, ist Dirk Bunzel überzeugt, bereits mit 14 den für ihn passenden Weg eingeschlagen zu haben. Als Produkt Manager bei PHOENIX CONTACT ist er der erste Ansprechpartner für Ventilsteckverbinder und Netzwerkkabel für den industriellen Einsatz. Soft Skills, mit denen man in seiner Position optimal gerüstet ist, sind Flexibilität und Reisebereitschaft: “Auch kurzfristige Dienstreisen, zum Beispiel für zwei Wochen nach Singapur, sowas bringt der Job einfach mit sich.”

Philipp Dauer
“Das Coolste für mich ist die Aussicht, die man genießen darf, wenn man auf einer Windanlage steht und dafür entschädigt wird, dass man viel Arbeit in ein Projekt reingesteckt hat.” Als Applikationsingenieur Wind entwickelt Philipp Dauer Lösungen im Bereich Windenergie für und gemeinsam mit Kunden von PHOENIX CONTACT. Ein guter Ratschlag, den ihn die Erfahrung gelehrt hat: “Abstand halten von Leuten, die einem nicht den Respekt entgegen bringen, den man verdient hat.”

Claudia Freund
“Es ist ganz wichtig, dass man ein Ziel am Ende hat und weiß, da möchte ich hin.” Claudia Freund ist als Produktionsplanerin / Industrial Engineering bei PHOENIX CONTACT für den gesamten Produktionsprozess von der Idee über die Konstruktion bis zur Serienherstellung von Steckverbindungen verantwortlich. Was man auf jeden Fall für ihren Job mitbringen sollte, ist ein Studienabschluss: “Ich glaube, es ist auf jeden Fall hilfreich, wenn man den wirtschaftlichen Teil abdeckt. Ansonsten ist es noch wichtig, dass man sich für Technik interessiert.”

Stefan Grimm
“Das Coolste ist eigentlich schon, wenn man was umsetzt, das beim Kunden landet und der das auch benutzt.” Stefan Grimm ist Gruppenleiter Marketing Communications bei PHOENIX CONTACT und verantwortet mit seinem Team zum einen die technische Dokumentation, wie beispielsweise Datenblätter und Anwenderhandbücher, und zum anderen das klassische Marketing fürs Unternehmen. Empfiehlt sich ein bestimmter Werdegang? “Eigentlich kann man das auch als Quereinsteiger machen.”

Christin Schlieker
“Jeder Mensch hat irgendwas, was ihm Spaß macht, was ihm besonders gut liegt und was er besonders gut kann.” Christin Schlieker arbeitet im Package Management bei PHOENIX CONTACT und kümmert sich um die Verpackungsgestaltung und alle damit verbundenen Prozesse. Besonders gut an ihrem Job gefällt ihr “dieser Facettenreichtum. Die Menschen haben alle ganz verschiedene Interessen.”

Adriane Knauer
”Es sind mehrere Zahnräder, die ineinander greifen und wenn das dann funktioniert, dann ist das für alle so ein Gemeinschaftsgefühl, man steht dann am Ende als Team da und das ist wirklich schön.” Adriane Knauer ist Mitarbeiterin in der Produktions- und Einrichtungsplanung bei PHOENIX CONTACT und verantwortet zum einen die Konzeptentwicklung und Planung von Produktions- und Verwaltungsflächen und zum anderen die Festlegung der Einrichtung und Ausstattung des Unternehmens. Ein Rat an ihr 14-jähriges Ich: “Immer mit offenen Augen und offenem Herzen durchs Leben gehen.”

Lena Grundmann
“Man hat potenziell jeden Tag die Möglichkeit, was Neues zu entdecken.” Als wissenschaftliche Mitarbeiterin für funktionelle und angewandte Genomik bei Fraunhofer IME betreut Lena Grundmann unter anderem Studenten und widmet sich der angewandten Forschung mit Industriepartnern. Was bräuchte man für ihren Werdegang? “Ohne Promotion ist es tatsächlich etwas schwierig, wichtig ist allerdings ein naturwissenschaftliches Studium.”

Lena Haas
“Man hat wahnsinnig viel Kontakt mit Menschen, intern als auch extern, das heißt mit Lieferanten, aber auch mit Mitarbeitern und den Wissenschaftlern.” Als Verwaltungsmitarbeiterin in Einkauf und Buchhaltung am Fraunhofer IME freut sich Lena Haas, wenn Wissenschaftler zu ihr kommen, um Bestellungen zu tätigen. Braucht es einen bestimmten Werdegang für ihren Job? “Es gibt bestimmt viele Werdegänge, die zum Erfolg führen, allerdings denke ich, dass eine fundierte Ausbildung schon ein Türöffner ist.”

Kai Fuhrmann
„Man arbeitet im Bereich Humanforschung und an wirklich wichtigen Themen und zudem kann man auch seine eigenen Ideen und Erfahrungen einbringen.” Kai Fuhrmann ist technischer Assistent für pharmazeutische Produktentwicklung am Fraunhofer IME. In seiner Abteilung entwickelt er Antigene und -körper für spezifische Krankheitsbilder. Welche Voraussetzungen gibt es für seinen Job? „Man braucht eine Laborausbildung und zudem sollte man teamfähig sein und Eigeninitiative zeigen.”

Peter Nothegger
“Man muss zeitlich und zum Teil örtlich flexibel sein. Es ist kein 9-to-5-Job. Oft braucht ein Klient etwas und den kann man dann auch nicht im Regen stehen lassen”, erzählt Peter Nothegger von den Herausforderungen seines Jobs. Als Steuerberater bei Grant Thornton Unitreu erstellt er Gutachten für Unternehmen und berät diese in Steuerfragen. Das Coolste? “Man bekommt einen Einblick in einzelne Unternehmen und einen Überblick, wie es so ausschaut in den verschiedenen Branchen.”

Simon Gerdes
“Man sollte auf jeden Fall Ehrgeiz mitbringen, Interesse an dem, was man macht und ganz wichtig: Man sollte Spaß haben dabei.“ Das sind für Simon Gerdes, DHBW-Student Elektrotechnik, jene Eigenschaften, die man zu einem dualen Studium bei TRUMPF mitbringen sollte. “Das Coolste an der Ausbildung ist, dass man sehr viel Eigenverantwortung übertragen bekommt, und, dass man auch an anderen Standorten ein Projekt bearbeiten kann.“

Eva Sieloff
“Ich bin sehr flexibel und sehr frei in dem, was ich tue. Ich habe viele Gestaltungsmöglichkeiten und bin nicht in so strikten Bahnen“, ist für Eva Sieloff, IT Prozess- und Anwendungsberaterin bei TRUMPF GmbH + Co. KG das Schönste an ihrer Position. Um was genau geht es dabei? “Mein Job ist es, für die Produktdatenbank verschiedene Anforderungen aufzunehmen, die zu strukturieren und weiterzugeben an den Dienstleister zur Programmierung, und das Ergebnis dann zu testen.“

Daniel Sanabria Valdes
“Fragen zeugen nicht von Dummheit sondern eher von Intelligenz, denn dadurch kann man immer mehr dazu lernen“, war für Daniel Sanabria Valdes, auszubildender Fachinformatiker Systemintegration bei TRUMPF, ein wichtiger Tipp. Das Coolste an seinem Job ist für ihn, “dass ich mit Servern zu tun habe. Sehr große und teure Geräte und die dürfen wir installieren, betreiben und einrichten.“

























