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Sven Maier
“Alles wird gut”, würde Sven Maier seinem 14-jährigen Ich versichern. Was ihm richtig Spaß an seinem Job als Technology Center Architect bei Microsoft Deutschland macht? “Wenn ich morgens reinkomme, habe ich wirklich keine Ahnung, wo wir abends im Projekt stehen.”

Brigitta Dworak-Prinz
“Eines der Highlights ist, dass das was ich tue auch Wirkung zeigt”, spricht Brigitta Dworak-Prinz, Versicherungsberaterin bei Uniqa, über das Erfolgserlebnis, wenn ein Kunde im Schadensfall entschädigt wird. Auch wenn es angenehm ist, sein eigener Herr zu sein, stellt es eine Einschränkung dar, “dass ich alles alleine mache. Man muss hier eine One-Woman-Show liefern.”

Ljiljana Nikolic
“Projektbezogene Tätigkeiten, zum Beispiel Projekte im Rahmen von Employer Branding oder Social Media”, auch das zählt zu den Aufgaben von Ljiljana Nikolic. Was man mitbringen muss, um im Personalmanagement und Recruiting bei Uniqa tätig zu sein? “Das Wichtigste ist die soziale Kompetenz, das notwendige Engagement und die Motivation, mit und für Menschen zu arbeiten.”

Elisabeth Moser
“Ich lerne total nette Leute kennen, manchmal entwickeln sich daraus sogar Freundschaften”, das ist eines der coolsten Dinge an Elisabeth Mosers Job als Versicherungsfachfrau bei Uniqa. Die Einschränkungen dabei sind vor allem zeitlicher Natur: “Ich fahr einmal um 7 Uhr in der Früh zum Kunden, und auch mal um 7 Uhr am Abend.”

Hans Peter Haselsteiner
“Wo vorher nichts war außer massiver Fels, ist auf einmal ein Loch, und da bewegen sich Menschen und sind Maschinen”, beschreibt Hans Peter Haselsteiner, STRABAG SE Generalbevollmächtigter, die Faszination, die der Tunnelbau auf ihn ausübt. Das Schwierigste an seinem Job sind Personalmaßnahmen, wie Entlassungen: “Es ist selbst dann schwer, wenn man gute Gründe hat.”

Elisabeth Hahn-Jansko
“Es ist oft so, dass eine Dichtung gut ausschaut, aber wenn wir den Ablauf simulieren, fallen doch oft Probleme auf”, erzählt Elisabeth Hahn-Jansko, Produktentwicklerin bei Starlim Sterner über die Entwicklungsphase, in der Geduld besonders wichtig ist. Eines der coolsten Dinge an ihrem Job ist, “dass es immer was zum Nachdenken gibt”.

Lisa Tobler
“Das Coolste ist, dass man sieht wie Räume entstehen und du kannst auch im Plan lesen”, findet Lisa Tobler, Lehrling als Stuckateurin und Trockenausbauerin bei der STRABAG SE. Vor einer Herausforderung steht sie dabei jedoch: “Das schwere Tragen, dazu benötigt man viel Kraft, die kann man aber aufbauen und das sollte kein Problem sein, dass man diese Lehre nicht schafft.”

Verena Veraguth
“Mit Silikon wird’s nie langweilig. Wenn du nur eine Kleinigkeit verstellst, schaut das Teil wieder ganz anders aus”, zeigt sich Verena Veraguth, Anwendungstechnikerin bei Starlim Sterner, begeistert von ihrem Job. Ihrem 14-jährigen Ich würde sie kurz und bündig raten: “Sei mutig, sammle viele Erfahrungen und habe Spaß am Leben.”

Jürgen Heftberger
"Cool an meinem Job sind die flexiblen Arbeitszeiten, die mir recht gut gefallen und das technische Arbeiten an der Maschine,“ beschreibt Jürgen Heftberger, was ihm besonders an der Position des Werkzeugbautechnikers bei starlim//sterner gefällt. Sein Aufgabenbereich ist die Formbildung für die Silikonteile, die im Werk produziert werden. Wichtig für diese Tätigkeit? "Handwerkliches Geschick sollte man mitbringen. Und mathematische Kenntnisse.“

Daniela Korsten
“Am meisten macht mir Spaß, dass ich zwar an einem Platz sitze, hier am Standort, aber trotzdem Kontakt zu den Menschen auf der ganzen Deutschlandkarte habe”, verrät Daniela Korsten über ihren Job als Sachbearbeiterin bei der STRABAG SE. “In einem kaufmännischen Beruf sollte man teamfähig sein”, fügt sie hinzu.

Julia Schrempf
“Ich find’ es wichtig, dass man immer ein Ziel vor Augen hat und dabei nicht aus den Augen verliert, dass man Spaß hat und das Leben genießt”, meint Julia Schrempf. Ihre Position als Senior Projektkauffrau Ingenieur- und Infrastrukturbau bei der STRABAG SE verlangt ihr einiges ab: “Man sollte auch gerade als Frau am Bau Durchsetzungsvermögen mitbringen, Power und Selbstbewusstsein, sodass man mit der manchmal etwas härteren Sprache gut leben kann.”

Roman Velikovsky
“Die größte Einschränkung ist die Zeit”, erzählt Roman Velikovsky über seinen Beruf, “wir können uns die Abgabetermine nicht aussuchen”, diesen Zeitdruck bringt seine Position als Gruppenleiter Kalkulation für technische Gebäudeausrichtung bei der STRABAG SE mit sich. Gleichzeitig muss er technisch immer am neuesten Stand sein: “Es muss einem bewusst sein, dass man sich ständig weiterbilden muss.”

Veronika Bauer
“Ich bin vielleicht zu zwei Prozent im Office.” Veronika Bauer ist bei Siemens viel unterwegs. Im Außendienst kümmert sie sich um Inbetriebnahmen und Wartungsarbeiten bei Kunden. Das Coolste daran? “Ich grabe mich bei Störungsfällen in die Technik herein und versuche den Grund herauszufinden. Und wenn es dann wieder funktioniert: Wow!”

Melanie Weber
“Die Produkte sicher zu verpacken: einerseits attraktiv, andererseits kostengünstig”, das ist unter anderem Melanie Webers Job als Verpackungsingenieurin bei Nestlé. “Wenn wir ein neues Produkt haben, das bei uns eingeführt werden soll, wird erstmal die Produkthöhe und der Durchmesser des Kuchens festgelegt oder die Länge und Breite”, verrät sie über Arbeitsmaterial und Procedere.

Wiebke Gawlik
“Nach dem Abi, hab den Mut und geh raus in eine fremde Stadt”, würde Wiebke Gawlik ihrem 14-jährigen Ich für die nahe Zukunft mitgeben. Als Instore Activation Manager bei Nestlé arbeitet sie an der Schnittstelle mehrerer Abteilungen. “Man muss auch mit Interessenskonflikten leben können, man muss so ein bisschen schlichten können, man muss einfach versuchen, für alle das bestmögliche Ergebnis herauszuholen”, meint sie dazu.

Pascal Aeberhard
«De se prendre à l’avance, le temps passe très vite.» C’est un des conseils que Pascal Aeberhard, apprenant gestionnaire du commerce de détail chez Swisscom AG, se donnerait à l’âge de 14 ans. Il conseille les clients dans le choix d’abonnement ou de téléphone et gère les réclamations. «Le but est de les satisfaire et de les accompagner dans le monde numérique.»

Gregor Ninführ
“Die Kunden haben unterschiedliche Bedürfnisse und unser Job ist es auf diese einzugehen und die bestmögliche Lösung für den Kunden zu finden. Das macht einfach Spaß, wenn man sieht, man hat was erreicht und der Kunde ist glücklich.“ Genau das macht für Gregor Ninführ, stellvertretender Filialleiter bei Bank Austria, den Reiz an seiner Position aus. Was sind für ihn die wesentlichen Voraussetzungen, um im Finanzdienstleistungssektor zu arbeiten? “Mitbringen sollte man Engagement und man muss mit Menschen gerne zusammenarbeiten.“

Patricia Krammer
“Die Arbeit mit Menschen und das Kennenlernen der unterschiedlichsten Menschen“, schätzt Patricia Krammer, Privatkundenbetreuerin bei Bank Austria, besonders an ihrem Job. “Es geht um sehr aufmerksames Zuhören, das ist ganz wichtig. Meine Neugier von Natur aus spielt mir da sehr in die Hände.“ Das Coolste an ihrem Job? “Ich geh jeden Tag gern in die Arbeit.“

Alexander Bauer
“Das Coolste ist, dass die Tätigkeit sehr abwechslungsreich ist, weil man viel mit Menschen zu tun hat und Menschen sind unterschiedlich.“ Besonders spannend ist für Alexander Bauer, Filialleiter bei Bank Austria, das Umsetzen der Unternehmensstrategie gemeinsam mit seinen Mitarbeitern. Wichtig in seiner Position ist, dass “es ein sehr anspruchsvoller Job ist aufgrund der Gesamtverantwortung für die Filiale. Man muss auch bereit sein, die Extrameile zu gehen, und man muss sehr kommunikativ sein.“

Miroslava Milecova Bulubas
“You have to invest a lot of your energy so if you are not willing to bring this investment – in terms of time, self development – you will not succeed.“ Miroslava Milecova Bulubas, Leiter Audit Monitoring & Reporting at Bank Austria, main task is to solve problems and bring in own ideas and strategies for quality assurement in the bank. As part of the international community “I have a daily opportunity to exchange information and knowledge and that’s what I really like – that’s my job.“

Alexander Lutz
“Genieß dein Leben, hab’ Spaß und alles Weitere kommt dann“, ist eigentlich der einzige Rat, den Alexander Lutz, IT System Spezialist, Allianz Germany, seinem 14-jährigen Ich geben würde. In seinem Zuständigkeitsbereich unterstützt er die Vertreter soweit, dass diese sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können und sich nicht um IT Probleme zu kümmern brauchen. “Das Coolste an meinem Job ist eigentlich, sich immer wieder von neuen Sachen konfrontieren zu lassen.”

Christoph Kaspari
“Das Spannendste ist für mich die Projektarbeit. Da hat man am Anfang eine große Vision und muss dann schauen, wie pack’ ich das an.“ Im Rahmen dieser Projekte kümmert sich Christoph Kaspari, IT-Qualitätsmanager bei der Allianz Germany, darum, dass die IT-Produkte beim Kunden einwandfrei funktionieren. Wichtiger Punkt dabei: “Fehler zu finden, bevor der Kunde oder der Vertreter sie findet.“

Oraianthi Evangelia Toumxzxtou
“Communication with the people that are going to an exchange program and they tell you things like: thanks for this, it felts so amazing” is the best thing in her job as Vicepresident for Outgoing Exchange in Spain, tells Oraianthi Evangelia Toumxzxtou. Her organization prepare people for exchange programs, the most important thing about it is “that they really develop, the things they have to develop and in the end when they come back they bring something value to Spain”
















