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Luigi Lazzari
“La cosa più bella di questo mestiere, del ruolo in particolare, è la possibilità di venire a contatto con tantissime realtà diverse, tantissime culture diverse”, ci spiega Luigi Lazzari, Senior Executive Director, presso Geico. Un aspetto meno bello è che il lavoro è “un impegno in pratica 24 ore su 24, perché si lavora in tutto il mondo e non ci sono fusi orari.”

Daryush Arabnia
“Non c’è nulla di standard e quindi arrivi la mattina e non sai mai cosa ti può chiedere il cliente, cosa ti può chiedere il mercato”, ci spiega Daryush Arabnia Executive Vice President presso Geico. Ci dice anche che “le lingue sono fondamentali, più che mai l’inglese”.

Jonas Akaou
“Bei mir hat sich alles von alleine ergeben, weil ich mich nach dem gerichtet habe, was sich im Moment gut angefühlt hat.” Jonas Akaou ist überzeugt, dass sich junge Menschen nicht verrrückt machen sollten, was die Berufswahl betrifft. Als Fellow der Klasse 2014 bei Teach First Deutschland ist es für ihn das Coolste, “wenn ich sehe, wie die Schülerinnen und Schüler weiterkommen. Und dass ich meinen Teil dazubeigetragen habe, dann ist das einfach ein schönes Gefühl.”

Claudia Kirch
“Finde heraus, was dir wirklich Spaß macht und folge deiner Leidenschaft”, gibt Claudia Kirch ihrem 14-jährigen Ich als Ratschlag mit auf den Weg. Gerade die Online-Kommunikation ist ein sehr dynamischer Bereich und entwickelt sich rasant, was die Online Redakteurin und Kampagnenmanagerin bei A1 Telekom Austria als Herausforderung betrachtet: “Es ist total spannend, da live dabei zu sein und mitgestalten zu können.”

Lisa Müller
“Die kleinen Sachen an Menschen mehr wertschätzen und nicht nur die Fehler sehen”, würde Lisa Müller, System-Engineer bei A1 Telekom Austria, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Dass sie sich in ihrem Job vor allem als Frau beweisen kann, findet sie besonders cool: “Es gibt sehr oft Leute, die sich wundern, wenn eine Frau als Technikerin kommt.”

Christoph Jost
“Es gibt sehr viel Abwechslung in meinem Job und immer neue Herausforderungen zu bewältigen”, beschreibt Christoph Jost das Coolste an seiner Tätigkeit als Konstruktionstechniker bei A1 Telekom Austria. Wichtig für all jene, die einen ähnlichen Job anstreben: “Es kann auch vorkommen, dass man in einem Schacht arbeitet. Man sollte also keine Platzangst haben.”

Mario Lunzer
“Die Einschränkungen sind gleichzeitig die schönen Dinge, nämlich dass sich laufend etwas ändert”, betont Mario Lunzer die positiven Aspekte seiner Tätigkeit im Bereich Strategic Projects & Quality Management bei A1 Telekom Austria. Flexibilität ist dafür eine besonders wichtige Eigenschaft: “Wenn ein neues Projekt startet, heißt es wieder, sich ins Projekt einzufügen, neue Menschen kennenzulernen und das Team zu formen.”

Paul Nowak
“Sich mit positiven Menschen umgeben und die negativen Dinge einfach links liegen lassen”, ist einer der Ratschläge von Paul Nowak an sein 14-jähriges Ich. Für seinen Job als leitender Corporate Project Manager bei A1 Telekom Austria ist es neben einem guten Selbstmanagement wichtig, “not everybody’s darling zu sein, sondern auch ‘Nein’ sagen zu lernen, sonst geht man rasch unter.”

Marco De Boes
“Das Coolste an meinem Job ist die Freiheit, die ich habe, im Bezug auf die tägliche Gestaltung meiner Arbeitszeit, von wo ich arbeite und wie ich arbeite,” spricht Marco De Boes die Flexibilität seiner Tätigkeit als Corporate Account Manager bei A1 Telekom Austria an. Es gibt jedoch ein “Rahmenregelwerk”, an das sich jeder Mitarbeiter zu halten hat: “Letztendlich geht es darum, ein Projekt so zu gestalten, dass es für das Unternehmen tragfähig ist und dass es den Anforderungen am Markt entspricht.”

Leonhard Pfandlsteiner
“Das Coolste am Job ist der Gestaltungsspielraum. Wir können uns wirklich überlegen: Gehen wir nach Südostasien oder machen wir lieber was in Osteuropa”, berichtet Leonhard Pfandlsteiner aus seiner Tätigkeit als Head of Voice and Mobile Marketing bei A1 Telekom Austria AG. “Für mich als Führungskraft gibt es die Einschränkung, dass ich nicht mehr operativ tätig sein kann”, stellt er auch die Kehrseite der Verantwortung dar.

Piotr Wohlert
“Es ist nicht unbedingt strikt technisch, es kann auch in Richtung Verwaltung gehen oder Support”, zeigt Piotr Wohlert die Vielseitigkeit seiner Lehre im Bereich Informations- und Telekommunikationstechnik bei A1 Telekom Austria auf. Besonders wichtige Eigenschaften, die man in einen sich ständig wandelnden Bereich mitbringen sollte? “Das Interesse für den technischen Bereich. Man muss sehr flexibel und auch sehr lernwillig sein.”

Florian Schwindt
“Das Coolste ist, dass man einerseits kreativ sein kann, dass man kommunikativ sein kann, aber dass man auch tüfteln kann”, beschreibt Florian Schwindt das relativ hohe Ausmaß an Freiheit, das er in seinem Job genießt. Als Manager Strategic Projects & Quality bei A1 Telekom Austria hat er wenig Routine im Alltag: “Die größte Herausforderung liegt darin, sich die Aufgaben immer selber zu suchen, das bringt eine Vorstandsstabstelle mit sich.”

Emine Özkan
“Das Coolste an meinem Job ist, wenn Mädchen oder junge Frauen stolz auf sich selber sind. Wenn ich das beobachten kann, macht mich das total glücklich”, erzählt Emine Özkan aus ihrem Arbeitsalltag. Die Standortleiterin & Perspektivencoach bei spacelab würde ihr Leben auch gerne mal aus einer außergewöhnlichen Perspektive betrachten: “Wenn ich die Möglichkeit hätte, mein 14-jähriges Ich zu treffen, würde ich sie fragen, ob sie sich etwas von mir wünscht.”

Monika Rinner
“Fehler sind super nützlich, wenn man sich zugesteht, dass man auch daraus lernen kann”, ist Monika Rinner, Teamleiterin im Bereich Offene und Aufsuchende Jugendarbeit bei spacelab, überzeugt. Das Coolste an ihrem Job ist nicht nur, dass sie Jugendlichen Raum zur Verfügung stellen kann, um sich auszuprobieren, sondern auch ihr persönlicher Mehrwert: “Ich bekomme sehr, sehr viel zurück. Viel mehr als Gehalt mir geben kann.”

Mäx Lauscher
“Ich arbeite mit ganz fantastischen visionären Menschen zusammen. Wir sorgen dafür, dass die Welt jeden Tag ein kleines Stückchen schöner ist”, beschreibt Mäx Lauscher das Coolste bei spacelab. Eine Grundvoraussetzung für ihren Job im Bereich Offene und Aufsuchende Jugendarbeit ist eine pädagogische Ausbildung. Ansonsten: “Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, bei spacelab zu landen. Aber man sollte ein halbwegs dickes Fell haben.”

Susanne Senekowitsch
“Ob es jetzt eine Webseite, ein Folder oder ein Zeitungsartikel ist, man sieht sehr gut, was man gemacht hat,” zählt Susanne Senekowitsch eine der coolen Seiten ihres Jobs als Öffentlichkeitsarbeiterin auf. Im Projekt spacelab arbeitet sie mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen, mit denen sie ihre Arbeit abstimmen muss: “Das kann ein sehr langer Prozess sein, Kompromissbereitschaft notwendig machen und braucht einen sensiblen Umgang mit verschiedenen Ansprüchen, Interessen und Bedürfnissen.”























