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Maria Hönigmann
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigener Herr bin. Ich nicht immer fragen muss, darf ich das oder nicht. Ich kann mir die Zeit einteilen, ich bin wirklich da für die Hunde, was mir sehr wichtig ist, so Maria Hönigmann, Gründerin von Marias Hundeplatzl. „Ich bin geborene Wiener Neustädterin und liebe das Land Niederösterreich, weil es so vielseitig ist und auch so viele Möglichkeiten bietet. Darum wollte ich auch unbedingt hier eine Hundetagesstätte machen.“
Manfred Hager
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die unternehmerische Freiheit, die Kreativität die man einbringen kann, wenn man ein Produkt entwickelt und auf der anderen Seite auch die Verantwortung die man hat und übernimmt. Da man auch ein Produktversprechen abgibt und Erwartungen bei den Kunden entwickelt und dem muss man auch entsprechend nachkommen. Es sind tolle Herausforderungen, aber für mich ist das ideal, so Manfred Hager, Gründer von lenaguru - der Lehrlingsnavigator. „Mein Ratschlag an jene die ein Unternehmen gründen wollen: Man muss dran bleiben, man dreht doch an sehr vielen Rädchen, andererseits ist es total wichtig, dass man seinen Ausgleich findet.“
Silvia Helmreich
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich Leidenschaft und Liebe zum Beruf gemacht habe, so Silvia Helmreich, Gründerin von Nudelwohl - die etwas andere Nudelmanufaktur. „Meine Tipps, an alle die sich selbstständig machen möchten: Man braucht Geduld, Ausdauer und vor allem Leidenschaft für das was man machen möchte.“
Celine Fahrngruber
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Freiheit, dass ich jeden Tag entscheiden kann, was passiert, was ich mache und vor allem wie es weitergeht in Zukunft. Ich finde auch cool, dass wir ortsunabhängig arbeiten können - egal wo wir sind, wir können von dort aus unseren Job erledigen. Das war uns sehr wichtig im Unternehmen und das wollen wir aufrecht erhalten, erzählt Celine Fahrngruber, eine der beiden Gründerinnen von Sneg Shot. „Den wichtigsten Punkt, den ich anderen Gründer*innen mit auf den Weg geben möchte ist: Einfach machen, raus aus der Komfortzone und einfach starten. Gar nicht zu viel darüber nachdenken, man kann sowieso nicht vorher wissen, wie es im Endeffekt ausgeht.“
Vera Pichler
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich flexibel bin und frei gestalten kann. Das heißt, ich entscheide selbst, welche Schwerpunkte ich in meine Arbeit setzen möchte und fokussiere mich natürlich auf jene Tätigkeiten, die mir Spaß machen, erzählt Vera Pichler, Gründerin von ellivo. „Gemeinsam mit meinen Kund*innen arbeite ich daran, das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in Unternehmen zu verankern. Konkret geht es darum, relevante Umweltthemen, aber auch relevante soziale Themen zu definieren und diese weiterzuentwickeln.“
Peter Patak
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich selbst gestalten und kreieren kann. Das heißt, ich kann mir überlegen, wie kann ich unseren Konsumenten, unseren Kundinnen und Kunden bestmöglich helfen. Kann mir dann Lösungen überlegen und die dann auch selbst umsetzen, erzählt Peter Patak, Gründer und Geschäftsführer von Regionalis. „Mein Ratschlag an angehende Unternehmerinnen und Unternehmer ist, dass man sich trauen soll, ausprobieren soll und einfach machen soll. Wenn man es nie probiert, wird man auch nie wissen, wie erfolgreich man gewesen wäre. Deswegen: tun!“
Daniel Grunenberg
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, der eigene Chef sein zu können. Dadurch kann ich meine eigenen Ideen verwirklichen und nachhaltig etwas aufbauen. Ich bin auch ein Mensch, der sehr sehr gerne reist und so kann ich auch berufliche Reisen mit einem privaten Urlaub verbinden, so Daniel Grunenberg, Gründer von SpeedPox. „Mein Ratschlag an euch ist: Glaubt an eure Ideen und lasst euch nicht entmutigen. Es gibt mal gute, aber auch mal schlechte Tage. Wenn ihr stets euer Ziel vor Augen habt, das macht was euch Spaß macht und an euch glaubt, dann werdet ihr am Ende auch erfolgreich sein.“
Carina Weindl
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich frei bin in meinen Entscheidungen und selbst entscheiden kann, wie möchte ich arbeiten. Ich kann mein Team miteinbeziehen, ich kann meine Mädels fragen „Findest du das gut oder schlecht? - Sollen wir das machen oder lassen wir es lieber bleiben?“ und diese Freiheit zu haben, Dinge selbstständig zu entscheiden, ist einfach das Coolste, erzählt Carina Weindl, Gründerin von LUXOR. „Das Besondere an LUXOR ist, wir sind ein All-In-One-House, das heißt, wir haben Friseur, Fußpflege, Kosmetik, Nageldesign, Solarium und Haarentfernung unter einem Dach und es ist sicher etwas besonderes in Mistelbach und das schätzen unsere Kunden.“
Jana Skaroupkova
„The coolest thing about my job is that even though it is work, I like to get up every morning and participate on the development of vaccines, which can help protect peoples health and potentially save lives of thousands of people.", tells Jana Skaroupkova, Clinical Operations Manager at Valneva Austria GmbH.
Martina Strauss
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigener Chef bin. Ich kann mir meine Zeit frei einteilen, ich kann meine Familie einbinden, ich kann kreativ sein - es ist einfach wunderschön und ich hab wahnsinnig viel Spaß damit.", erzählt Martina Strauss, Dipl. Aromafachfrau und Gründerin von Aromalieb-Martina Strauss.
Florian Czapka
„Dass ich als Fliesenleger meine Leidenschaft professionell ausüben kann. Freude an der Arbeit habe, Ideen und Träume umsetzen kann und mein eigener Chef bin.", das gefällt Florian Czapka, Fliesenleger & Gründer von Fliesenflo, am besten an seiner Selbstständigkeit.
Christian Wagner
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich meine Arbeitszeit frei einteilen kann. Ich habe keinen Chef, der mir irgendwie auf die Nerven geht und Spaß habe ich auf jeden Fall daran, anderen Menschen helfen zu können.", erzählt Christian Wagner, selbstständiger Versicherungsagent bei der Uniqa.
Nina Niederleitner
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich mir alles selbst einteilen kann, dass ich anfangen und aufhören kann, wann ich will. Auch wenn die Tage dann manchmal recht lange dauern und dass ich manchmal zu viel arbeite - das ist schlecht.", erzählt Nina Niederleitner, Mobile Friseurmeisterin & Gründerin von Nina‘s Haircar.
Mario Fink
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einer Firma arbeite, die fast schon familiär ist, die nötige Flexibilität und die Möglichkeiten gibt, um guten Kontakt zu den Kunden zu pflegen und man sich mittel- und langfristig weiterentwickeln kann, so Mario Fink, Außendienstmitarbeiter bei Coca-Cola HBC Austria. „Softskills wie Mut, Reisebereitschaft und ein hohes Maß an Selbstorganisation sollte man mitbringen.“
Sara Ogal
Das Coolste an meinem Job ist, für mich als Mama, den Job auch in Teilzeit ausüben zu können, erzählt Sara Ogal, Außendienstmitarbeiterin bei Coca-Cola HBC Austria GmbH. „Man sollte im Stande sein alleine und selbstständig zu arbeiten und die ein oder andere Situation mit Hausverstand zu lösen."
Elisa Wegl
„Mein Herz schlägt für Menschen mit besonderer Wahrnehmung. Ich helfe unruhigen, reizüberfluteten Kindern und Menschen mit Wahrnehmungsproblemen. Damit sie besser schlafen, entspannen, konzentrieren und sich regulieren können. Ganz nach dem Motto: Wenn Gewicht Last abnimmt und den Alltag erleichtert.", erzählt Elisa Wegl, Gründerin von Elja Gewichtstiere.

Daniela Turi
„Ich würde eigentlich nichts anders machen. Alles, was ich gemacht habe, hat mich dahin gebracht, was ich jetzt bin“, erzählt Daniela Turi, Verkaufsberaterin Damenmode bei Magazine zum Globus AG. „Am coolsten finde ich es, die Kunden*innen zu beraten, weil Jede*r anders ist. Es ist jedes Mal ein neues Erlebnis.“

Boris Banas
“Wenn man Ziele hat, diese auch verfolgt und wenn Potential da ist, unbedingt machen“, würde Boris Banas, Fachleiter Metzgerei bei der Genossenschaft Migros Ostschweiz, seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. In seiner Abteilung geht es darum, Fleisch anzukaufen, Qualität zu kontrollieren, die Ware aufzubereiten und zu verkaufen. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Es muss der Wille da sein und die Bereitschaft, Neues kennenzulernen und dazuzulernen.“

Patrick Anetshofer
“Ecken und Kanten sind gut. Kritik und auch Streit schaffen nicht nur Energiefelder sondern auch eine gewisse Lernkurve und all das bringt einen im Leben weiter”, ist Patrick Anetshofer überzeugt. Als Leiter des Bereichs Frische bei BILLA ist er im Einkauf tätig und versucht, die Firma durch strategische Planung permanent weiterzuentwickeln: “Das Spannendste an meiner Tätigkeit ist, neben der großen Verantwortung für Mitarbeiter, die Gestaltungsmöglichkeit bei Sortimenten.”

Lisa Maria Hochrainer
“Ich würde auf jeden Fall wieder eine Lehre bei BILLA machen, weil man einfach so viel Abwechslung drin hat”, ist Lisa Maria Hochrainer überzeugt, mit 14 diesbezüglich die richtige Eintscheidung getroffen zu haben. Als Feinkost Abteilungsleitung Stellvertreterin ist sie neben der Kundenberatung dafür zuständig, dass immer frisches Gebäck zur Verfügung steht. Cool findet sie den Kundenkontakt: “Man hat jeden Tag eine neue Herausforderung, weil man nicht weiß, mit welchen Kunden man heute zu tun hat. Es macht einfach Spaß.”

Sonja Roth
“Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den Kunden, dass man einfach das positive Gefühl zurückbekommt”, ist Sonja Roth überzeugt. Als Mitarbeiterin im Bereich Feinkost bereitet sie bereits ab fünf Uhr früh die Wursttheke vor und bäckt frisches Gebäck für die ersten Kunden. Herausforderungen gibt es vor allem im Kundenkontakt: “Es kann oft schwierig sein, Kundenbeschwerden richtig zu lösen, und genauso auch, Produkte richtig zu erklären, damit der Kunde auch wirklich zufrieden ist.”

Robert Nagele
“Sehr früh den Leidenschaften nachgehen und konsequent an den Zielen, die sich daraus ergeben, dranbleiben”, ist einer der Ratschläge, die Robert Nagele seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben würde. Als Vertriebsdirektor bei BILLA war er bis 31.12.2015 für die Führung und Steuerung des Vertriebsaußendienstes verantwortlich. Das Coolste an seinem Job? “Dass ich eine verantwortungsvolle Position in einem großen Unternehmen habe, das fast jeder kennt.”

Didier Debulle
“Le plus cool dans mon métier d’chauffeur c’est la liberté. On est tout seul dans le camion, personne ne nous interrompt et il est tranquille.” Ce sont des points qui Didier Debulle, Chauffeur à la Coopérative Migros Genève, passionne le plus dans son travail. Il est responsable de livraisons des secteurs Migros Genève et quelques Migros du Canton de Vaud. Est-ce qu’on peut faire ce métier avec un autre parcours? “Ce n’est pas nécessaire d’avoir un parcours typique. Mais on doit se lever tôt et la variation de climat ce n’est pas toujours agréable.”

Pierre-André Gagnaux
“Il faut d´être très passionné de mécanique. C’est la chose le plus importante.” Pierre-André Gagnaux est Mécanicien à ELSA et il occupe principalement la maintenance des machines de remplissage et trier. Il faut qu’il parle beaucoup avec ses collègues et chefs des projets pour se mettre à jour. Est-ce que ce métier serait possible avec un autre parcours du sien ? “Pour ce métier il est favorable d’avoir un savoir de la base mécanique à la précision, donc c’est pas tout le monde qui peut faire ça.”

Brigitte Janisch
“Das Coolste an meinem Job sind einfach die Herausforderungen und den Kunden zufrieden zu stellen“, beschreibt Brigitte Janisch, After Sales / Account Manager, Processed Meat and Alufoil Container bei Constantia Teich, was ihr besonders an ihrer Arbeit gefällt. Gemeinsam mit ihrem Team ist sie verantwortlich für Vertragsverlängerungen, Produktanfragen und Preisanfragen. Ihr Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Eine abgeschlossene Berufsausbildung. Alles andere wird sich ergeben.“

Nadine Polte
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er wahnsinnig abwechslungsreich ist und viele Facetten hat”, erzählt Nadine Polte über ihre Tätigkeit als Personalbetreuerin bei PAYBACK. Das Wichtigste dabei: “Dass man Empathie hat und dass man eine persönliche Integrität besitzt, das heißt, dass man die Werte, die man in sich hat, auch kommuniziert und vermittelt, dass man sie auch lebt.”
Hartwig Bauer
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine Liebe und Leidenschaft, mein Hobby meinen Kundinnen und Kunden anbieten kann, so Hartwig Bauer, Gründer von Kilometer 0. „Mein Ratschlag an alle die gründen wollen: Seid mit Liebe und Leidenschaft dabei, schreckt nicht zurück an negativen Tagen.“
Markus Janovsky
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man viel Gestaltungsfreiraum hat, wie man selbst sein Unternehmen entwickeln möchte, bis hin zur Mitarbeiterauswahl und die Dinge in die Richtung entwickeln kann, wie man selbst gern hat, so Markus Janovsky, Gründer von RESOUREX GmbH. „Mein Ratschlag an alle die auch ein Unternehmen gründen wollen: Macht's es! Glaubt an euch und probiert es aus.“
Bernhard Brandstetter & Reinhard Entner
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man unsere Träume und Know-How, das wir uns über die letzten Jahrzehnte aufgebaut haben, umsetzen können, ohne dass wir großartig zu jemanden laufen müssen und hunderte Approvals einholen müssen. Wir können frei entscheiden und wirklich die Firma so gestalten, wie wir uns das vorstellen und die Mitarbeiter perfekt dabei mit einbinden, erzählen Bernhard Brandstetter & Reinhard Entner, Geschäftsführer & Gründer von BEEP mobility GmbH.

Sascha Schreier
“Dass wir ein Produkt machen, was User wirklich nutzen und womit Kunden wirklich zahlen.” Das fasziniert den Lead Innovation Mobile Android Ninja bei PAYBACK Sascha Schreier jeden Tag aufs Neue. Er war an der Entwicklung der Android-App maßgeblich beteiligt: Angefangen bei der Idee bis hin zur Veröffentlichung. Zusammen mit seinem Team entwickelt er neue Features, implementiert neue Funktionen und löst Bugs. “Probleme analysieren und Lösungen erarbeiten - dabei hat mir das Informatikstudium sehr geholfen.”

Julian Stock
“Das sind sicher die Projekte hier im Bereich Digital Intelligence.“ Einer der vielen Punkte, die Julian Stock, Senior BI Data Specialist bei PAYBACK, an seinem Job motivieren. In seiner Position hat er eine Doppelfunktion inne: Er arbeitet zum einen als Scrummaster, um dafür zu sorgen, dass Vorgaben und Sprints eingehalten werden, und zum anderen als Entwickler. Wichtige Voraussetzung? “Im Wesentlichen haben aber die Kollegen und ich alle einen Fokus in Richtung Informatik, Wirtschaftsinformatik.“

Michael Fell
„Übung macht den Meister, ist auch ein Motto von mir. Ich habe von klein auf gerne verkauft und habe auch gerne mit Leuten gesprochen. Also man sollte schon gerne kommunizieren und mit Menschen gemeinsam arbeiten.“ Das empfiehlt Michael Fell, Verkaufsleiter bei Coca-Cola HBC Austria GmbH. „Das taugt mir irrsinnig, wenn ich ein Feedback von meinen Mitarbeitern bekomme, wo sie sagen, mir ist wieder was Neues gelungen oder ich bin gerade wo dran. Das ist schon was Tolles.“

Marilen Schopf
Ich arbeite mit vielen unterschiedlichen Menschen zusammen, dies schätze ich sehr, so Marilen Schopf. Sie kümmert sich im Finance-Bereich um die Budgetierung der Produktionskosten und erstellt Prognosen für das Management. Besonders wichtig ist eine gute Kommunikationsfähigkeit, erzählt sie aus eigener Erfahrung in ihrer täglichen Arbeit.
Moritz Wagner
"Das Coolste meiner Selbstständigkeit ist natürlich das Zirkusleben als Artist und auch einfach, dass ich das machen kann, was mir Spaß macht, damit Leuten eine Freude machen kann, sie inspirieren kann und das alles zu meinem Job machen konnte.", erzählt Moritz Wagner, Artist & Gründer von Hummingbirds Arts.
Alexandra Kusch
Für mich ist das Coolste an der Selbstständigkeit die freie Zeiteinteilung. Und dass ich, wenn ich den Impuls habe, ich möchte was Neues machen, dann kann ich es einfach machen, erzählt Alexandra Kusch, Gründerin & Künstlerin für Metallgestaltung.
Felix Weichselbaumer
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man seinen Tag selbst einteilen und strukturieren kann. Man kann einfach machen wozu man Lust hat, man kann seinen Ideen nachgehen und sich selbst verwirklichen, erzählt Felix Weichselbaumer, Gründer & Geschäftsführer von Weix Installationen GmbH.
Sonja Hurter
„Dass man seine Firma so führen kann, wie seine eigenen Wertigkeiten sind, dass man Flexibilität lernt, dass man kreativ sein kann, dass kein Tag wie der andere ist und natürlich, dass man selbstbestimmt ist.", findet Sonja Hurter, Gründerin von katzencouch.at, das Coolste an ihrer Selbstständigkeit.