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Bernhard Kleinhagauer
„Um 6:30 Uhr beginnt mein Tag in der Lehrwerkstätte und am Nachmittag gehen wir dann zum Beispiel Zeichnungen durch, also wir lernen wie man sie genau abliest und wir zeichnen auch selbst.“ Bernhard Kleinhagauer ist Lehrling Metalltechnik - Zerspanungstechnik im 1. Lehrjahr bei der BMW Group Werk Steyr. Was ihm dabei besonders gut gefällt? „Dass ich hier alles lerne, also vom Drehen oder Fräsen bis hin zum Umgang mit der CNC Maschine. Es ist richtig cool, wenn man so ein Gerät steuern kann.“

Rolf Schäfer
“Das Coolste ist, wenn wir die Anforderungen von Kunden erfolgreich in Software gegossen haben und das Ergebnis beim Kunden im Unternehmen verwendet wird.” Rolf Schäfer ist Bereichsleiter Actuarial Services bei der msg systems ag und im Bereich Versicherung tätig. Er verantwortet die strategische Ausrichtung sowie die betriebswirtschaftliche Planung und das Controlling des Bereichs, und die Entwicklung neuer Themen. “Für meinen Beruf braucht man Affinität zur Mathematik und eine gute Sozialkompetenz.”

Andreas Feuerstein
“Das Coolste ist, wenn ich eine Aufgabe gut über die Bühne gebracht und das Gefühl habe, etwas geschaftt zu haben.“ Für Anleger ist Andreas Feuerstein, Investor Relations Experte bei S Immo AG, der Ansprechpartner innerhalb des Unternehmens. Sein Tag wird von Kundenterminen und externen Anfragen bestimmt, bei denen es darum geht, die Unternehmensziele verständlich nach außen zu tragen. “Es ist ganz wesentlich, dass man ein Verständnis für die Materie hat und Kommunikationstalent.“

Natascha Blauensteiner
“Es ist sehr abwechslungsreich und man arbeitet mit vielen verschiedenen Abteilungen zusammen.“ Natascha Blauensteiner, Leiterin Finanzierung & Treasury bei S Immo AG kümmert sich um die Finanzierung von Immobilien. Also darum, dass die nötigen Geldmittel zur Verfügung stehen, um die geplanten Projekte auch umsetzen zu können. Voraussetzungen für diese Position? “Wichtig ist in jedem Fall eine betriebswirtschaftliche Grundausbildung an einer Hochschule.“

Esther Weiss
"Wenn man mal an dem Punkt ist wo man Familie wird und gemeinsam Ausflüge macht oder auf Urlaub fährt, einfach dieses gemeinsame Herumkugeln und Lachen, diese schönen Erinnerungen aufbauen. Das ist das Schönste," schwärmt Esther Weiss von ihrem Beruf als SOS-Kinderdorf-Mutter bei SOS-Kinderdorf Österreich. "Das ist mein Auftrag hier. Ich darf für die Kinder Familie sein. Ich darf ihnen zeigen, wie Familie funktionieren kann."

Daniela Ludwig
Daniela findet es am Coolsten, dass sie neben dem Studium in dem Bereich auch arbeiten und somit Berufserfahrung sammeln kann, um nach dem Abschluss des Studiums gleich in die Berufswelt einsteigen zu können. “Besonders wichtig ist es ein großes Interesse zu haben für Technik und Naturwissenschaften, da Bioengineering eine Schnittstelle darstellt. Wichtig ist es auch ein Teamplayer zu sein und ein händisches Geschick mitzubringen, um im Labor nicht alles umzuschmeißen.” - verrät sie uns über ihr Studium an der FH Campus Wien und fügt hinzu, dass sie die Entscheidung, nach ihrer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin, ein Studium in Naturwissenschaften anzufangen noch keinen Tag bereut hat.

Martin Pinter
„Für mich persönlich sind Themengebiete zu Mikroelektronik die größte Herausforderung, da ich dazu am wenigsten Vorwissen hatte. Aber es ist alles schaffbar.“ Martin Pinter studiert im 4. Semester Green Mobility an der FH Campus Wien. „Das Coolste für mich an dem Studium ist der praxisnahe Unterricht. So gibt es im 3. Semester zum Beispiel eine Vorlesung, wo jede Woche ein Vertreter einer spezifischen Branche zu Gast ist und dort Projekte oder Jobmöglichkeiten vorstellt, die man vorher noch gar nicht kannte.“

Simeon Vogt
„Manche empfinden es als anstrengend, sich ständig weiterbilden zu müssen, aber da kommt man nicht herum in der IT und für mich persönlich ist genau das der Vorteil.“ Als Associate IT Consultant programmiert Simeon Vogt bei der msg systems ag gemeinsam mit seinem Team Versicherungssoftwares. Die Arbeit gliedert sich in verschiedene Projektphasen, in denen man immer wieder am Produkt feilt und sich mit dem Kunden abstimmen muss. „Was man mitbringen sollte ist auf jeden Fall Neugier und Spaß an der IT.“

Yvonne Berl
„Wenn ein Kunde gar nicht weiß, was er will, müssen wir eine eingehende Bedarfsermittlung machen, was oftmals sehr schwierig ist.“ Yvonne Berl ist Reisebüroassistentin bei Columbus Ihr Reisebüro und betreut Privatkunden. Von der Angebotserstellung über die Reisebuchung und Nachbetreuung deckt sie alles ab. Etwa einmal im Jahr ist sie selbst auf Dienstreise, um neue Regionen, Kulturen und Hotels zu erkunden. „Wir haben verschiedene Buchungssysteme zur Hilfe aber helfen auch mit persönlichen Tipps weiter, da ist unser Fundus sehr groß.“

Nicole Zechmeister
„Vier bis fünfmal im Jahr kommt es auch vor, dass ich Produktschulungen vorbereite, das benötigt auch immer eine gewisse Vorlaufzeit.“ Nicole Zechmeister arbeitet als Yield & Product Manager bei Thomas Cook Austria. Sie ist nicht nur Ansprechperson für die Reisebüros, sondern arbeitet auch eng mit ihren Kollegen aus Marketing und Vertrieb zusammen, vergleicht Preise und führt Deckungsbeitragsanalysen durch. „Hin und wieder habe ich auch die Möglichkeit dazu, in eines unserer Zielgebiete zu fliegen, um mir vor Ort die Hotels anzusehen.“

Ugur Akin
“Ich habe viel mit IT und Automotive zu tun und habe immer wieder Einfluss darauf, was auf den Straßen fährt. Das begeistert mich!” Als Associate Business Consultant bei der msg systems ag unterstützt Ugur Akin seine Kunden bei der Erstellung unterschiedlicher Software. Dazu ist er zumeist beim Kunden vor Ort und bespricht, wofür die Software benötigt wird und wie dieses Projekt am zielführendsten gestaltet wird. “Wichtig ist Affinität für Informatik, analytisches Denken und man muss ein Teamplayer sein.”

Ulla Gürlich
„In dem Studium geht es darum, wie man Materialien für Verpackungen herstellen kann und wie diese Verpackungen mit Füllgütern interagieren und reagieren, also wie man die beste Lösung für ein Produkt findet.“ Ulla Gürlich studiert im vierten Semester Verpackungstechnologie an der FH Campus Wien und findet den Praxisbezug und die Exkursionen am coolsten: „Im letzten Semester waren wir bei fünf Unternehmen und in der Produktion sieht man, wie sehr das Wissen in der Praxis gebraucht wird - auch wenn man so vielleicht gar nicht daran dachte.“

Ursula Wlasits
„Freundlichkeit mit dem Kunden ist das A und O, finde ich in einem Lebensmittelgeschäft und auch sonst in allen anderen Geschäften“, findet Ursula Wlasits, die seit 2005 die Abteilungsleitung Theke einer BILLA-Filiale übernommen hat. „Die Kunden sind mir sehr wichtig. Ich würde keine Arbeit haben wollen, wo ich nur im Büro versteckt bin.“
Clara Moraleda
"Eine der coolsten Sachen ist, dass das Studium berufsbegleitend ist. Es ist vielen Unternehmen wichtig, dass man nicht nur eine gute Ausbildung, sondern auch Erfahrung gesammelt hat im Laufe der Jahre", so Clara Moraleda. Sie studiert im ersten Semester den Master Biotechnologisches Qualitätsmanagement.
Josef Hoffelner
Das Coolste an meinem Job ist, dass er extrem abwechslungsreich ist – das liebe ich, ich mag dieses monotone Arbeiten überhaupt nicht, ich könnte mir nicht vorstellen, dass ich irgendwann an einem Fließband oder so stehe. Ich brauche diese tägliche Abwechslung, sagt Josef Hoffelner, Sozialpädagoge bei SOS-Kinderdorf. „Wichtig für mich ist, dass man den Jugendlichen authentisch wie möglich begegnet. Als Sozialpädagoge musst du zum Einen mal den Menschen kennenlernen, man muss auch wissen, wie kann ich auf jemanden einwirken, wie reagiere ich in einer Konfliktsituation oder wenn man jemanden hat, der gerade verweigert. Empathie finde ich als sehr wichtiges Bestandteil.“
Lea Wolfschläger
Ich finde es super cool, dass man jeden Tag neue und verschiedene Aufgaben bekommt, die man selbstständig lösen kann, erzählt Lea Wolfschläger, Auszubildende Fachinformatikerin für Systemintegration bei Stadtwerke München. „Was du mitbringen solltest, ist auf jeden Fall Interesse am Beruf, kontaktfreudig sein und offen für Neues."
Christof Bauer
Das Coolste an meinem Job ist, dass man Einblicke in große internationale Unternehmen und deren Prozesse bekommt, dass man gemeinsam in einem großen internationalen Team an spannenden Projekten arbeiten kann und diese auch erfolgreich umsetzen kann, sagt Christof Bauer, Senior Manager, Technology Consulting bei Deloitte. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass wir Projekt abhängig arbeiten und es in gewissen Projektphasen intensivere Phasen gibt. Das Schöne daran ist, dass diese intensiveren Phasen sich ausgleichen durch Projektphasen, wo weniger zu tun ist.“
Diana Khanyafina
"Das Coolste am Studium ist, dass wir Professor*innen haben, die uns motivieren und Verständnis haben - und das gibt mir Energie weiterzulernen", so Diana Khanyafina. Sie studiert Multilingual Technolgies im Master an der FH Campus Wien.
Melanie Geiger
"Das Coolste in unserem Studium ist, dass wir viele verschiedene Praktika haben und dort unsere Erfahrungen sammeln dürfen - sowohl im klinischen Setting, als auch in anderen Bereichen, wenn man das möchte", so Melanie Geiger. Sie studiert im fünften Semester den Bachelor Diätologie an der FH Campus Wien.
Lukas Herzog
"Das Coolste ist, neben dem sehr interessanten Inhalt, auf jeden Fall der berufsbegleitende Aufbau - wir haben Vorlesungen am Abend, was die Ausübung eines Berufs nebenbei möglich macht", erzählt Lukas Herzog. Er studiert im ersten Semester den Master biotechnologisches Qualitätsmanagement an der FH Campus Wien.
Hannah Ernst
"Das Coolste im Studium sind eindeutig unsere Labors, die wir hier machen können. Das heißt, wir probieren die Sachen, die wir davor im Hörsaal gehört haben, auch tatsächlich aus und bringen zum Beispiel Proteine und Bakterien zum Leuchten", erzählt Hannah Ernst. Sie studiert im fünften Semester den Bachelor Bioengineering.
Tomas Krivanec
"Das Tolle am Studium ist, dass ich ganz am Anfang schon sehr viele tolle Leute kennengelernt habe", erzählt Tomas Krivanec. Er studiert Soziale Arbeit in der Vollzeitform an der FH Campus Wien. „Soziale Arbeit umfasst viele Bereiche [...], am liebsten würde ich danach alle zwei Jahre durchwechseln, einmal das oder jenes machen, weil alles so interessant und spannend ist."
Laurentius Orsolic
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass wir das Scientific Brewhouse haben und dort Übungen an einer vollautomatisierten Anlage durchführen können", erzählt Laurentius Orsolic. Er studiert im ersten Semester den Master Bioverfahrenstechnik an der FH Campus Wien.
Christoph Zawodsky
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich nach abgeschlossenen Bachelor in so vielen verschiedenen Bereichen tätig sein kann. Sei es im technischen Bereich, in Krankenhäusern, in Ordinationen. Und dass man einfach immer im Hinterkopf hat, dass man Menschen, denen es vielleicht nicht so gut geht, helfen kann. Ich denke, das ist die größte Motivation und der größte Ansporn und auch meine Intention, warum ich zum Studieren begonnen habe", so Christoph Zawodsky, Studierender im Bachelorstudiengang Radiologietechnologie an der FH Campus Wien.
Katharina Pavlovic
"Das Coolste an meinem Studium ist auf jeden Fall der internationale Aspekt. Die Unterrichtssprache ist Englisch, dadurch werden wir sehr gut für eine internationale Karriere ausgebildet. Deshalb sind nicht nur österreichische Studierende im Kurs, sondern international Studierende und man lernt wahnsinnig viel kennen", erzählt Katharina Pavlovic, Studierende des Masterstudiengangs Packaging Technology and Sustainability an der FH Campus Wien.

Sven Mischinger-Palme
„Mir gefällt im Prinzip alles am LKW fahren und der Branche. Es macht mir sehr viel Spaß“, erzählt Sven Mischinger-Palme, ausgebildeter Berufskraftfahrer bei EDEKA. „EDEKA sind die Einzelhandelsmärkte und wir verteilen die Ware aus den großen Lagern zu den Einzelhändler:innen. Wir haben sowohl lange als auch kurze Strecken“.

Fabian Löns
„Mein persönliches Highlight war eine Sanierungsmaßnahme, die ich von einer Kollegin übernommen habe. Wir haben lange mit der Planung und Bauausführung verbracht und vor kurzem war jetzt der Abschluss“, erzählt Fabian Löns, Bauingenieur bei den Stadtwerken München. „Ich bin beim Geschäftsbereich Mobilität und wickle Bauprojekte an U-Bahnhöfen ab.“

Kerstin Tuppen
"Mach gleich alle Führerscheine und nicht erst später den C-Führerschein." Das rät Kerstin Tuppen, Verkaufsförderin Vorarlberg bei der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG ihrem 14-jährigen Ich. In ihrem Job ist sie für die Betreuung der Kunden zuständig und kann sich ihren Tag selbst einteilen. Das Coolste an ihrem Job ist der Kontakt mit Kunden und die Arbeit außerhalb des Büros. "Als Verkaufsförderin ist Offenheit gegenüber anderen Menschen eine der wichtigsten Eigenschaften."

Günther Sandholzer
Günther Sandholzer arbeitet als Abteilungsleiter der Linie 12 und als Ausbilder für Bäcker bei der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG. Nach Volks- und Hauptschule hat er die Bäckerlehre absolviert und mit der Meisterprüfung seine Ausbildung abgeschlossen. Er hat als Abteilungsleiter im Betrieb begonnen und ist heute für die Weiterbildung der Lehrlinge zuständig. Das Coolste an seinem Beruf ist, dass er die Produkte die er tagtäglich herstellt selbst verkosten kann.

Bojan Adjelkovic
Bojan Adjelkovic arbeitet als Linienmeister der Linie 11 bei der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG. Als Linienmeister ist er für den reibungslosen Ablauf von der Mischerei bis hin zur Verpackung der Produkte zuständig. Außerdem ist er für die Qualität beim Backen der Produkte verantwortlich. Das Coolste in seinem Job ist, wenn er einkaufen geht und im Supermarkt Produkte entdeckt, die er selbst produziert hat.

Claus Faymonville
Claus Faymonville ist Projektmanager für IT bei der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG. Seinem 14-jährigen Ich rät er, nicht über vergangene Entscheidungen nachzudenken, sondern den Fokus auf zukünftige Entscheidungen zu setzen. Das Coolste an seinem Job ist, wenn Ideen ankommen, die Kollegen den Weg mitgehen und man anderen helfen kann. Als größte Einschränkung in seinem Job würde er die Unvorhersehbarkeit mancher Projekte bezeichnen, auf die man sich einstellen muss.

Katharina Kalcher
„Für mich war klar, ich möchte in den Verkauf“, berichtet Katharina Kalcher, Solution Sales Executive Procurement bei SAP Österreich. Das Basiswissen hierzu erhielt sie in der SAP Sales Academy. „Das theoretische Wissen wurde in den USA aufgebaut und praktisch in der Rotation in der Market Unit in Österreich angewandt.“

Petra Braun
„Das Themenfeld Bauingenieurwesen und das Wie, Weshalb und Warum hat mich eigentlich immer schon interessiert, zum Beispiel die Logistik im Gebäudebau“, meint Petra Braun. Sie studiert Bauingenieurwesen – Baumanagement an der FH Campus Wien. „Unser Lehrpersonal sind alles Praktiker*innen, die kommen aus dem echten Berufsalltag und erzählen viele hilfreiche Tipps – wir lernen trotzdem sehr viel Theorie und verbinden das immer mit der Praxis.“

Julia Teissl
„Ich habe meinen Bachelor schon hier in Informationstechnologie und Telekommunikation gemacht und meine Leidenschaft für Microcontroller-Programmierung entdeckt“, erzählt Julia Teissl. Weil sie von der Rechenleistung der kleinen Computer so fasziniert war, hat sie sich für das Masterstudium Electronic Systems Engineering entschieden. „Ich wollte mich weiterspezialisieren und da die Qualität gepasst hat, bin ich an der FH Campus Wien geblieben.“

Alex Macovei
„Mir gefällt sehr gut, dass wir uns hier mit modernen Technologien wie zum Beispiel Cloud Computing auseinandersetzen“, meint Alex Macovei. Er absolviert den berufsbegleitenden Master Software Design and Engineering an der FH Campus Wien und ist derzeit im ersten Semester. „Die größte Herausforderung ist das Zeitmanagement, vor allem wenn man berufstätig ist.“

Fabienne Buob
„Wenn ich um 07:00 Uhr in das Büro komme, beginne ich zuerst mit den stationären Rechnungen, die komplexer sind, man muss Verträge prüfen. Danach arbeite ich an den ambulanten Rechnungen“, erzählt Fabienne Buob, die als Leistungsspezialistin bei CONCORDIA tätig ist. „Es läuft alles über Computer, wir fragen also immer nach der Versicherungsnummer, damit wir sehen können, worum es geht.“

Pascal Zemp
„Ich bin zuständig für die Akquise von Neukunden und Neukundinnen und die Betreuung von bestehenden Kunden und Kundinnen“, erzählt Pascal Zemp, der bei CONCORDIA als Verkaufsberater tätig ist. „Die Kunden- und Kundinnenbetreuung wird bei uns sehr gross geschrieben. Persönliche Ansprechpartner und -partnerinnen sind ganz wichtig.“