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Ulrich Wolf
„Wir bieten Kompetenz, persönliche Beratung, reparieren Tablets, Notebooks, Stand-PCs, bauen individuelle Gaming-Rechner nach Kundenvorgabe. Und sind Reparaturbonuspartner. Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist alles frei entscheiden zu können.", so Ulrich Wolf, Gründer & Geschäftsführer von Indiviq.
Martin Dockal
„Dass man seine eine Vielseitigkeit voll ausschöpfen kann. Sei es jetzt beim Kundenkontakt oder bei der Arbeit in der Werkstatt, bei der Buchhaltung oder bei den Bestellungen von den Rädern - man kann einfach alles selbst entscheiden und man kann sich seine Zeit auch selbst einteilen, was toll ist für die Familie.", findet Martin Dockal, Fahrradtechniker & Gründer von vielrad e.U., am Coolsten an seiner Selbstständigkeit.
Julia Senft & Susanne Kolmann
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, die Freiheit zu haben, eigene Vorstellungen zu verwirklichen. Du kannst deine Ideen auf deine eigene Art und Weise umsetzen. Du bist halt dein eigener Chef.", erzählen Julia Senft & Susanne Kolmann, Hochzeitsplanerinnen & Gründerinnen von Heiratswelt.
Peter Klerr
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meinem persönlichen Purpose folgen kann. Das bedeutet, mit Wissen und Inspiration Organisationen und Menschen dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen.", erzählt Peter Klerr, Gründer & Unternehmensberater von Klerr Management Consulting e.U.
Mario Merseburg
„In meinem Job geht es darum die Geschäftsfelder des Unternehmens zu erweitern und die Potenziale am Markt auszuschöpfen. Das machen wir aktuell mit dem Thema "BIM - Building, Information, Modeling" - das ist eine Arbeitsmethode, die schon einige Jahre in der Baubranche praktiziert wird.", erzählt Mario Merseburg, Business Development Manager bei MÜPRO Services GmbH.
Daniela Krenn
„Das Beste ist, dass ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht habe und das auch noch daheim bei mir am Hof ausüben kann. Was mir auch taugt ist, dass man mit den Kunden direkt in Kontakt kommt und sich austauschen kann, was ihnen besonders gut schmeckt oder was sie mal gerne probieren würden und auf das eingehen kann und sich da immer wieder neu probieren kann.", erzählt Daniela Krenn, Gründerin von Brot vom Hof.
Philipp Hauser & Jan Kernstock
„Dass Visionen Wirklichkeit werden können. Als selbstständiger Unternehmer hat man die Möglichkeit, Träume in die Wirklichkeit umzusetzen und ich glaube, das sieht man auch, wenn man bei uns im Racing Studio im Vestenthal ist." - das finden Philipp Hauser & Jan Kernstock, Gründer und Geschäftsführer von Raceverse VR GmbH, am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Moritz Wagner
"Das Coolste meiner Selbstständigkeit ist natürlich das Zirkusleben als Artist und auch einfach, dass ich das machen kann, was mir Spaß macht, damit Leuten eine Freude machen kann, sie inspirieren kann und das alles zu meinem Job machen konnte.", erzählt Moritz Wagner, Artist & Gründer von Hummingbirds Arts.
Alexandra Kusch
Für mich ist das Coolste an der Selbstständigkeit die freie Zeiteinteilung. Und dass ich, wenn ich den Impuls habe, ich möchte was Neues machen, dann kann ich es einfach machen, erzählt Alexandra Kusch, Gründerin & Künstlerin für Metallgestaltung.
Felix Weichselbaumer
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass man seinen Tag selbst einteilen und strukturieren kann. Man kann einfach machen wozu man Lust hat, man kann seinen Ideen nachgehen und sich selbst verwirklichen, erzählt Felix Weichselbaumer, Gründer & Geschäftsführer von Weix Installationen GmbH.
Sonja Hurter
„Dass man seine Firma so führen kann, wie seine eigenen Wertigkeiten sind, dass man Flexibilität lernt, dass man kreativ sein kann, dass kein Tag wie der andere ist und natürlich, dass man selbstbestimmt ist.", findet Sonja Hurter, Gründerin von katzencouch.at, das Coolste an ihrer Selbstständigkeit.
Fabian Jesacher & Peter Pfaffeneder
Eigenverantwortung, mehr oder weniger sich den Tag selbst einteilen zu können, keinem eine Rechenschaft abgeben zu müssen und trotzdem der eigene Chef im Hause zu sein - das findet Peter Pfaffeneder, Gründer von elFred, das Coolste an seiner Selbstständigkeit. „Und für mich war es eigentlich die eigenen Ideen umsetzen können, nicht wo nachfragen müssen, ob man das machen darf und ja wie der Peter gesagt hat, man hat seine eigene Einteilung, wie man die Projekte angeht und das macht echt Spaß.", so Fabian Jesacher, Gründer von elFred Vertriebs GmbH.
Lukas Nagelstraßer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass sie sehr vielseitig ist und wir viel von der Firma sehen und nicht nur herum stehen, sondern auch wirklich etwas tun dürfen, so Lukas Nagelstraßer, Lehrling zum Kunststofftechniker bei POLOPLAST. „Fähigkeiten die man mitbringen sollte sind handwerkliches Geschick, Hausverstand und ein bisschen technisches Verständnis.“
Lisa Wöss
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit neue Herausforderungen zu tun habe und man tatsächlich nicht weiß, mit was man heute zu tun hat, so Lisa Wöss, Head of Innovation Management bei POLOPLAST. „Für mich persönlich gibt es keine Einschränkungen, man hat viele Freiheiten in diesem Job. Das Einzige ist, dass man keinen geregelten Tagesablauf hat und sehr flexibel auf gewisse Situationen reagieren sollte.“
Christoph Pichler
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist auf jeden Fall, jeden Tag aufzustehen und mit so einer Freude und so einem Elan in den Alltag zu gehen, wie ich es davor überhaupt noch nie so gespürt habe. Und zudem ist es einfach richtig lässig, jede Entscheidung, jeden Fußtritt oder jeden Arbeitsgriff, den man tätigt, für einen selbst zu machen. Und in diesem Wissen zu arbeiten, ist einfach das Schönste.", erzählt Christoph Pichler, Optikermeister, Kontaktlinsenspezialist und Gründer von Optik Pichler.
Andreas Zitzenbacher
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich mein eigenes Produkt in den Markt bringe und auch vorantreibe. Jede Entscheidung, die damit verbunden ist, muss ich selber treffen oder darf sie selber treffen und kann mich damit sehr gut verwirklichen.", erzählt Andreas Zitzenbacher, Gründer von znow-motion e.U.
Martina Leitgeb
„Meine Leidenschaft ist mein Beruf. Ich brenne für dieses Thema und das mache ich jetzt 100% meines Tages in meiner Selbstständigkeit. Ich freue mich, Menschen und Unternehmen helfen zu können, nämlich indem ich die aus dem Verkehr ziehe, die anderen redlichen Mitarbeitern und Unternehmen schaden. Ich helfe, die Anti-Fraud Community zu vernetzen, ich bin flexibel, ich bin Herr meiner Zeit, ich genieße jeden Tag. Es ist ein tolles Erlebnis, selbstständig zu sein.", so Martina Leitgeb, Anti-Fraud Specialist & Gründerin von MLG Consulting e.U.
Adrianne De Roo
„The coolest thing about my job is that I'm able to work together with different colleagues from different departments, for example the colleagues from medical and commercial and we have interesting crossfunction of discussions.", so Adrianne De Roo, Associate Market Access Manager at Valneva Austria.
Pablo Sanchez
„One of the coolest things is that you are exposed to different parts of the projects, so you have always new things to learn from the different people involved. Also one unique thing of the company is, that we have employees from different parts of the world - so we have a very international atmosphere.", so Pablo Sanchez, Senior Project Manager, Valneva Austria GmbH.
Angelika Pany-Brait
„Dass ich einerseits größtenteils zeit- und ortsflexibel arbeiten kann, aber auch, dass ich meine zahlreichen Interessen und Erfahrungen hierbei vereinen kann.", findet Angelika Pany-Brait, Gründerin & Moderatorin, am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.
Sonja Ullmann
„Ich kann mir meine Zeit frei einteilen, wie ich es möchte. Und ja, ich habe Mitarbeiter, auf die ich mich zu 100% verlassen kann. Außerdem ist das Schönste, dass man wirklich Freude und Glück schenken kann." - das findet Sonja Ullmann, Gründerin von Tortenzwerg am Coolsten an ihrer Selbstständigkeit.

Christian Dehn
“Ich nehme einen defekten Kompressor heraus, zerlege ihn in alle Einzelteile, bau ihn wieder zusammen, bau ihn ein, und er läuft“ beschreibt Christian Dehn, Kältemonteur bei der Genossenschaft Migros Zürich, was ihn an seinem Job begeistert. Neben der Teamführung umfasst das auch das Warten und Reinigen von Kühlmaschinen, sowie Projektsitzungen und das Schreiben von Arbeitsplänen. Sein Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Versuche, so viele Sprachen wie möglich zu lernen und viele Auslandsaufenthalte zu machen.“

Miguel Angel Ferreira
“Vielseitigkeit, und, dass kein Tag wie der andere ist und jeder Tag neue Herausforderungen mit sich bringt.“ Miguel Angel Ferreira, Key Account Consultant bei Migrol AG, informiert sich zu Beginn eines Arbeitstages über politische und wirtschaftliche Entwicklungen und über die Situation am Rohstoffmarkt. Anhand der aktuellen Preisentwicklungen wird die Strategie für die Kunden festgelegt und dementsprechend beraten. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss sehr oft aktiv auf Menschen zugehen.“

Giovanni Gullo
“Das Coolste an meinem Job ist, dass man mit dem Marktleiter und den Mitarbeitern in Kontakt ist. Es ist sehr spannend, beide Seiten zu erleben“, ist für Giovanni Gullo, Trainee / Kadernachwuchs Supermarkt bei der Genossenschaft Migros Aare, besonders motivierend. Innerhalb von diesem Jahr des Traineeprogramms kann er sich alles aneignen, was er braucht, um einen Markt zu führen - von Prozessen bis hin zu Führungsaufgaben. Was sollte man für diese Position mitbringen? “Man muss Menschen lieben.“

Karl Föllmi
”Er soll die Sachen machen, die er gerne macht“, würde Karl Föllmi seinem 14-jährigen Ich raten, denn genau das macht er jetzt. Er ist Betreuer von Privatkunden bei der Migros Bank und durch seinen Beruf hat er das Gefühl, seinen Tag sinnvoll zu verbringen. Sein Aufgabenspektrum umfasst das Vorbereiten und Wahrnehmen von Kundenterminen, sowie deren Nachbereitung. Kann jeder diesen Beruf ausüben? „Mein Werdegang beweist, dass jeder das kann. Voraussetzung ist, dass man eine Affinität hat zu Zahlen.“

Nadia Lienberger
“Ich würde mir mitgeben: Selbstsicherer zu sein und meine Meinung zu vertreten“, wäre Nadia Lienbergers Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich. Als Stv. Teamleiterin Kommissionierung bei LeShop.ch leitet sie das Team und packt mit an bei den Bestellungen. Wie läuft das ab? Die Kunden bestellen online, die Waren werden bereitgestellt und nach dem Bezahlen direkt zum Auto geliefert. “Vorteilhaft ist es, wenn man sich mit Lebensmitteln gut auskennt und bereits Kundenkontakt hatte. Man sollte flexibel, genau, und sauber sein.“

Renata Enz
”Das Coolste an meinem Job ist die Verantwortung. Ich treffe selber Entscheidungen, die wichtig sind für unser Team und die ganze Gruppe.“ Als Anlagenführerin bei Chocolat Frey kümmert sich Renata Enz sorgsam um die Vorbereitung, sowie das Reinigen und Kontrollieren der Maschinen. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Meine Ausbildung hat mir sicher sehr geholfen beim Einstieg in die Arbeitswelt. Für jemand anderes ist es sicher schwieriger, aber es geht auch.“

Sascha Schreier
“Dass wir ein Produkt machen, was User wirklich nutzen und womit Kunden wirklich zahlen.” Das fasziniert den Lead Innovation Mobile Android Ninja bei PAYBACK Sascha Schreier jeden Tag aufs Neue. Er war an der Entwicklung der Android-App maßgeblich beteiligt: Angefangen bei der Idee bis hin zur Veröffentlichung. Zusammen mit seinem Team entwickelt er neue Features, implementiert neue Funktionen und löst Bugs. “Probleme analysieren und Lösungen erarbeiten - dabei hat mir das Informatikstudium sehr geholfen.”

Julian Stock
“Das sind sicher die Projekte hier im Bereich Digital Intelligence.“ Einer der vielen Punkte, die Julian Stock, Senior BI Data Specialist bei PAYBACK, an seinem Job motivieren. In seiner Position hat er eine Doppelfunktion inne: Er arbeitet zum einen als Scrummaster, um dafür zu sorgen, dass Vorgaben und Sprints eingehalten werden, und zum anderen als Entwickler. Wichtige Voraussetzung? “Im Wesentlichen haben aber die Kollegen und ich alle einen Fokus in Richtung Informatik, Wirtschaftsinformatik.“

Carina Kalteis
“Dass man nach der Lehre ein gewisses Ziel hat“, würde Carina Kalteis, Lehrling Industriekauffrau bei Constantia Teich, ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Im ersten Lehrjahr war sie in der Finanzbuchhaltung und Materialwirtschaft, im zweiten Lehrjahr folgen Einkauf und Ordermanagement und im dritten die Personalabteilung und die Auftragsplanung. Was sollte man mitbringen? Man sollte “mit Zahlen umgehen können, man sollte genau arbeiten und man sollte höflich und freundlich sein.“

Thomas Falkenberg
“Man lernt viele Technologien kennen und man kommt sehr viel rum und der Arbeitgeber gibt mir die Freiheit, das auch zu tun”, das macht Thomas Falkenberg am meisten Spaß an seinem Job als Performance Engineer bei PAYBACK. Das Wichtigste dabei? “Dass man eine Leidenschaft mitbringt, Problemen auf den Grund zu gehen, Hartnäckigkeit an den Tag zu legen.”

Benedikt Morsey
“Es macht wahnsinnig viel Spaß zu sehen, wie Mitarbeiter an Aufgaben wachsen, sich verändern, sich verbessern, an einem selbst vorbeiziehen in einigen Themen”, berichtet Benedikt Morsey über die schönen Seiten seines Jobs als Bereichsleiter Personal bei PAYBACK. Sein Rat: “Steh zu dem, was du glaubst, dass das Richtige ist.”

Denis Rennstich
“Ich würde auf jeden Fall so schnell wie möglich ein 10-Finger-Schreibsystem lernen, das habe ich irgendwie versäumt”, überlegt Denis Rennstich, sofern er an sein 14-jähriges Ich denkt. Seine Aufgaben als Teamleiter Conversion Management & Concepts bei PAYBACK? “Ich bin im Onlineshopping-Umfeld unterwegs und kümmere mich hier um alle möglichen Performance-Themen, das heißt, wir schauen uns an, wie Onlineshopping bestmöglich funktioniert.”

Nadine Samad
“Die Aufgabe von mir und meinem Team ist es die Bankpartner zu steuern und komplett das Produktmanagement für unsere Kreditkartenprodukte zu betreiben”, erklärt Nadine Samad, Teamleiterin Produktmanagement Zahlkarten, die Aufgaben ihrer Abteilung bei PAYBACK. “Wenn man für etwas brennt, kann man in seiner Aufgabe sehr sehr gut sein”, gibt sie auch Quereinsteigern zu bedenken.
Ann-Christin Kraus
Das Coolste an meiner Ausbildung ist der Kontakt zu den Kunden, dass man den Kunden dabei beraten kann, die passenden Schuhe zu finden und man sieht, wie der Kunde mit einem Lächeln den Laden verlässt, erzählt Ann-Christin Kraus, Auszubildende zur Handelsfachwirtin bei Deichmann SE. „Die Mindestvoraussetzung zur Ausbildung ist die Fachhochschulreife. Außerdem sollte man kommunikativ sein, ein gutes Zeitmanagement haben und gerne Verantwortung übernehmen.“
Beverly Davidheimann
Das Coolste an meinem dualem Studium ist, dass ich neben dem Studium auch Praxiserfahrung sammeln kann und währenddessen auch in verschiedene Bereiche des Unternehmens hinein schnuppern kann, erzählt Beverly Davidheimann, duale Studentin im Bereich Business Administration bei Deichmann SE. „Für das duale Studium bei Deichmann sollte man Fachabitur oder Abitur mitbringen. Darüber hinaus sollte man kommunikativ sein, Durchhaltevermögen haben und ein gutes Zeitmanagement mitbringen.“

