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Rica Ehrhardt
"Der wichtigste Ratschlag in meinem Leben ist die Einstellung meiner Oma - es wird schon passen", sagt Rica Ehrhardt. Sie ist im vierten Semester des Masterstudiums Kinder- und Familienzentrierte Soziale Arbeit. "Das Coolste waren die Diskussion und der Austausch untereinander, es sind so viele Perspektiven miteingeflossen. Es war sehr bereichernd."

Christian Imboden
“Das Coolste am Job ist, dass man relativ viel Kontakt zu Menschen hat. Einerseits Patienten aber auch das ganze Team.“ Als Leitender Arzt Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik bei Solothurner Spitäler arbeitet Christian Imboden in der stationären und ambulanten Behandlung von Patienten mit Depressionen, Angstzuständen und Schlafstörungen. Wichtige Eigenschaften für diese Position? “Es braucht sicher Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, man muss Leute führen können, sie begeistern können.“

Gabriela Grunder
“Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich – das macht es interessant und, dass man mit den Händen etwas machen kann, wo man auch wirklich ein Problem zielgerichtet löst.“ In der Chirurgie geht es für Gabriela Grunder, Oberärztin Chirurgie bei Solothurner Spitäler, in erster Linie darum, dass man Patientenbeschwerden operativ lösen kann. Was würde sie ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben? “Ich würde jedem raten das zu machen, was mich interessiert und mir würde ich raten geh Medizin studieren und mach Chirurgie trotz allem.“

Markus Jaeggi Fiechter
“Sei neugierig für Neues, probiere neue Sachen aus und mach einen längeren Auslandsaufenthalt“, würde Markus Jaeggi Fiechter seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Als Controller bei Solothurner Spitälern geht es darum Daten zu erheben, auszuwerten und gemeinsam mit der Spitalleitung weitere Maßnahmen zu definieren. Auch die Jahresplanung ist Teil seines Jobs. Wichtige Voraussetzung für diese Position? “Man muss sich mit komplexen Zusammenhängen auseinandersetzen und muss mit Leuten reden können.“

Monika Gassmann
“Das Coolste an dem Job ist zu sehen, wie die Leute immer wieder Fortschritte machen und mehr Lebensqualität haben.“ Als Dipl. Ergotherapeutin FH geht es für Monika Gassmann darum, Menschen nach Unfällen oder Krankheiten wieder zur Selbstständigkeit zurück zu führen. In der Psychiatrischen Klinik bei Solothurner Spitäler arbeitet sie dazu gestalterisch mit Klienten, die beispielsweise an Depressionen leiden. Ihr Rat an ihr 14-jähriges Ich? “Leb bewusster.“

Margot Schärer
“Mir gefällt der Austausch mit den Menschen am besten.“ Für Margot Schärer geht es als Psychologin bei Solothurner Spitäler darum Kinder und Jugendliche in Notsituationen zu begleiten. Was stellt für sie in ihrem Job die größte Herausforderung dar? “Man kann nicht immer allen Leuten helfen. Man kann niemanden zwingen, sich helfen zu lassen.“

Carol Bieli
“Das Coole am Job ist, dass es sehr abwechslungsreich ist. Es kommt jeden Tag etwas Neues auf einen zu und man lernt wirklich Kochen, auch mit Kräutern und Gewürzen.“ Als erstes sichtet Carol Bieli, Diätköchin bei Solothurner Spitäler, in der Früh die Kostvorgaben für die verschiedenen Patienten, aufgrund von beispielsweise Schluckstörungen oder Nierenproblemen. Was sollte man mitbringen, um in diesem Bereich zu arbeiten? “Man muss mit Stress umgehen können.“

Mario Marx
“Die größte Herausforderung ist, die Pflanzen aufrecht zu erhalten. Durch tägliche Gießarbeiten, Düngarbeiten oder Schnittarbeiten.“ Im ersten Lehrjahr zum Gärtnerfachmann an der Universität Graz kommt Mario Marx dieser Aufgabe in den Gewächshäusern nach. In seinem zweiten Lehrjahr kann er sein bis dahin erworbenes Wissen im Freiland einbringen. Was ist seiner Meinung nach eine wichtige Voraussetzung für diese Lehre? “Das Interesse für Pflanzen und die Begeisterung. Weil, wenn es keinen Spaß macht, dann geht es auch nicht.“

Alice Konstantin
“Wichtig ist natürlich ein gutes mathematisches Verständnis, ein analytisches Denkvermögen und natürlich viel Engagement und Durchhaltevermögen“, würde Alice Konstantin als wesentlich beschreiben, um ein BWL Studium an der Universität Graz zu beginnen. Das Coolste an ihrem Studium ist für sie, “dass es sehr praxisnah ist. Wirtschaft spielt ja eigentlich in allen Lebensbereichen eine Rolle.“ Was möchte sie nach ihrem Studium machen? “Ich möchte auf jeden Fall am Ball bleiben. Damit ist es noch nicht abgeschlossen.“

Julia Goldgruber
“Sei unglaublich ehrgeizig“, würde Julia Goldgruber, Personalentwicklung an der Universität Graz, ihrem 14-jährigen Ich empfehlen. In ihrem Tätigkeitsbereich plant sie Weiterbildungen für die Mitarbeiter und betreut diese auch bei Fragen. Warum sie sich in ihrer Arbeit so wohl fühlt? “Wenn es genau das ist, was einerseits auf deine Ausbildung trifft und absolut zu deiner Persönlichkeit passt, dann ist es perfekt.“

Edith Petschnigg
“Hör auf deine innere Stimme. Mach das, was dir selbst wirklich wichtig ist. Ich denke man kann nur dort gut sein, wo auch wirklich das Herz dranhängt“, wäre Edith Petschniggs Rat an ihr 14-jähriges Ich. In ihrem Doktorat in Theologie an der Universität Graz begeistert sie besonders das Forschen für ihre Dissertation. Das Coolste “für mich persönlich ist mein Thema: Es geht um die Aufarbeitung der jüdisch-christlichen Beziehungen nach 1945, konkret anhand von vier Dialoginitiativen. Cool war für mich dabei vor allem der Begegnungsaspekt.“

Helmut Jungwirth
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er nie gleich ist.“ Helmuth Jungwirth bekleidet zwei Positionen an der Universität Graz: Zum einen als Assoz. Universitätsprofessor am Institut für molekulare Biowissenschaften und zum anderen als geschäftsführender Leiter für die Abteilung Gesellschaft, Wissen und Kommunikation, in der es hauptsächlich um die Wissensvermittlung nach außen geht. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich? “Gar nicht so viel planen. Es kommt sowieso immer anders, als man denkt.“

Manuela Temmer
“Wenn man sagt, man ist Astrophysikerin und erforscht die Oberfläche der Sonne, das ist an Coolness-Faktor nicht zu überbieten. Cool ist auch die Zusammenarbeit und der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt.“ Neben der Forschungsarbeit gehört zu Manuela Temmers Aufgabenbereich als Assoz. Universitätsprofessorin und Astrophysikerin an der Universität Graz auch die Lehre. Was wäre der wichtigste Ratschlag an ihr 14-jähriges Ich? “Ein Ratschlag wäre, sich nicht verunsichern zu lassen.“

Simone De Angelis
“Man braucht eine große Ausdauer und sehr viel Motivation. Es geht auch nicht ohne Leidenschaft, weil ansonsten man die ganzen Jahre der Unsicherheit gar nicht überstehen würde.“ Simone De Angelis, Universitätsprofessor an der Universität Graz, hat diesen Schritt gewagt und beschäftigt sich in seinem Forschungsfeld mit Wissenschaftsgeschichte: “Wie sich wissenschaftliches Wissen entwickelt und konstituiert hat.“ Das Coolste an seinem Job ist für ihn, dass “man eine große Freiheit hat, was die Forschungsthemen betrifft.“

Clemens Janisch
“Der Reiz ist einfach der Versuch oder die Idee nachzuvollziehen, wie sich Wissenschaften in historischer Perspektive entwickeln konnten“, beschreibt Clemens Janisch, Doktorant der Wissenschaftsgeschichte an der Universität Graz, was ihm besonders an seinem Fach motiviert. Das Doktoratsstudium ist sehr offen gegliedert und der wichtigste Part ist das Verfassen der Dissertation. Was sollte man für diesen Werdegang mitbringen? “Eine gewisse Beharrlichkeit und Grundneugier sind eigentlich Hauptvoraussetzung für dieses Studium.“

Julian Mauhart
“Schau dir verschiedene Umfelder an, man kann in sehr vielen verschiedenen Umfeldern gut hineinpassen”, würde Julian Mauhart seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. “Wichtig ist, dass man sich dafür interessiert wie Unternehmen funktionieren, wie unterschiedliche Organisationen ticken”, verrät er über seinen Beruf als Partner Consulting, Human Capital bei Deloitte.

Ulrike Alker
“Ich glaube, dass die Themen, mit denen ich arbeite, die Leute auch polarisieren”, spricht Ulrike Alker über die potenziellen Widerstände, die sie in ihrem Job als Leiterin Gender & Diversity Management auf der FH Campus Wien erfährt. “Gerade im Bereich Diversity Management ist es ganz wichtig, sich auch auf Terrain zu begeben, das einem nicht so vertraut ist.”

Paul Watson
“Man sieht jedes Jahr junge Menschen im gleichen Alter und man merkt über 3-5 Jahre, wie die sich weiterentwickeln”, berichtet Paul Watson über das Coolste an seinem Beruf in Lehre und Forschung Biotechnologie auf der FH Campus Wien. “Zeit ist immer das größte Problem”, weiß er bezüglich der Einschränkungen anzumerken.

Isabell Darabi
“Durch die vielen unterschiedlichen Personen, mit denen ich zu tun habe, werden auch unterschiedliche Erwartungen an mich herangetragen, die ich nicht immer erfüllen kann”, spricht Isabell Darabi, Assistenz und Koordination Studierendenmobilität Soziale Arbeit auf der FH Campus Wien über die Vor- und gleichzeitig Nachteile. “Ich bin Ansprechperson für Studierende, Lehrende und auch Kolleginnen unserer zentralen Organisationseinheiten.”

Eva Maria Altmann
“Das man zum Ende des Studiums die Zusammenhänge erkennt und das große Ganze erkennt”, gefällt Eva Maria Altmann besonders gut an ihrem Studium Integriertes Sicherheitsmanagement auf der FH Campus Wien. Die Herausforderung dabei: “Dass ich mich mit neuen Dingen beschäftigen musste, mit denen ich vorher noch nie etwas zu tun hatte, zum Beispiel im Bereich Technik, also Brandschutz, Sicherheitstechnik.”

Martin Bernsteiner
“Such dir einen Mentor, sprich eine Ansprechperson, der du vertraust und bleib standhaft bei der Verfolgung deiner Interessen”, rät Martin Bernsteiner seinem 14-jährigen Ich. Was man als Principal Solution Architect bei SAP mitbringen sollte? “Die Kreativität an den Tag zu legen, Lösungen zu finden, Kommunikationsfähigkeit, selbstständiges Arbeiten und analytisches Denken, damit man die komplexen Anforderungen bewältigen kann.”

Klaus Pingitzer
“Wir mussten uns immer wieder neu aufstellen und wenn wir das nicht getan hätten, wären wir heute nicht dort, wo wir sind. Das macht es farbenfroher, interessanter, spannender und natürlich auch motivierender”, erzählt Klaus Pingitzer, Enterprise Channel Sales Manager bei SAP. Was er seinem 14-jährigen Ich raten würde? “Ein bisschen mehr internationale Erfahrung zu sammeln.”

Petra Schittler
“Das Coolste an meinem Job ist der Gestaltungsspielraum, den ich habe. Ich kann zusammen mit dem Team bestimmen, wie wir unsere Ziele erreichen.” Petra Schittler ist Vice President im Active Global Support bei SAP und genießt die internationale Arbeit. Bewusst sollte einem jedoch sein: “Wenn man mit Kollegen in verschiedenen Zeitzonen arbeitet, dann ist es wichtig, dass man rund um die Uhr erreichbar ist.”

Manuel Prinz
“Eine sehr coole Sache an dem Programm, in dem ich drin bin, ist, dass ich 3 Monate in den USA verbringe, was total zu meiner Horizonterweiterung beiträgt.” Manuel Prinz ist Sales Trainee bei SAP und würde bereits seinem 14-jährigen Ich raten, viel zu reisen. “Hier in Österreich habe ich einen zugeteilten Mentor, einen erfahrenen Account Executive, mit dem ich viel zu Kunden mitgehe.”

Christina Wimmer
“Meine größte Herausforderung ist, dass ich in der Früh reinkomm’ und noch nicht weiß, was heute ansteht. Dann muss man schnell dringende Teile machen oder irgendwelche Reparaturarbeiten, die einem noch neu sind”, erzählt Christina Wimmer über ihre Lehre als Zerspanungstechnikerin beim BMW Werk Steyr, “man lernt einfach viele verschiedene Sachen kennen.”

Anja Engelbrechtslehner
“Man fängt mit allem ganz vorne an, aber man kommt relativ schnell rein. Ich glaub, dass das jeder schnell lernt”, verrät Anja Engelbrechtslehner über ihre Lehre als Maschinenbautechnikerin beim BMW Werk Steyr. Das Coolste an ihrer Lehre? “Dass einem einfach nie fad wird.”

Michael Buchberger
“Dass ich an Motoren arbeiten darf, das wollte ich schon immer machen und taugt mir auch voll” ist das Coolste an Michael Buchbergers Lehre als KFZ-Techniker beim BMW Werk Steyr. “Man braucht Fingerspitzengefühl, Geduld, und kreativ muss man sein.”

Dominique Seirlehner
“Das Coolste ist sicher das Arbeiten an den großen Maschinen, das Einbringen von Ideen oder Verbesserungsvorschlägen, dass man ein wichtiger Punkt in der Produktion ist”, erzählt Dominique Seirlehner über seine Lehre als Maschinenbautechniker beim BMW Werk Steyr, “ohne uns würden die Maschinen stehen und wir keine Teile produzieren.”

Alexander Reiter
“Die Herausforderung ist, dass man einfach cool bleibt und keinen Stress hat.” Das ist in der Ausbildung zum Elektroanlagentechniker für Alexander Reiter auch bezüglich Sicherheit essentiell. Die Berufsentscheidung fiel bei ihm schon sehr früh: “Ich hab’ eigentlich mit 8 Jahren schon gewusst, dass ich in der Firma anfangen möchte, weil mich BMW von Haus aus schon fasziniert hat.”

Robert Kratky
"Da gibt es diesen Moment, da weißt du, es ist ein Millionenpublikum dran. Du spürst es irgendwie. Und die Sonne geht auf und scheint durch das Fenster. Das ist durch nichts aufzuwiegen,“ gibt Robert Kratky, Moderator bei Hitradio Ö3, einen Einblick in seinen Job. Seine Funktion im Ö3 Wecker Team ist es, die vorbereiteten Inhalte mit seiner persönlichen Note zu präsentieren und durch die Sendung zu führen. Sein Ziel? "Mir etwas zu überlegen, um die Menschen besser informiert und besser gelaunt in den Tag zu bringen.“

Isabella Lokosek
“Das Coolste für mich ist, dass ich mich selbst mit mir auseinandersetzen muss, um jemanden im Sprechen und in der Sprache therapieren zu können.” Isabella Lokosek studierte zuerst Publizistik, bevor sie das Studium der Logopädie auf der FH Campus Wien für sich entdeckte. “Ich sehe genau den Punkt, der mir so gut gefällt auch als Herausforderung: Es ist oft nicht einfach über seine Grenzen hinaus zu gehen.”

Hubert Wimmer
“Das Coole an unserem Studiengang ist vor allem die Offenheit der Studiengangsleitung, die wirklich offen für neue Projekte ist.” Hubert Wimmer studiert Health Assisting Engineering an der FH Campus Wien und bewegt sich daher zwischen Medizin und Technik. Das Zeitmanagement ist die größte Herausforderung: “In der Freizeit muss man schon einiges investieren, dadurch dass es berufsbegleitend ist.”

Melanie Spangl
“In der Logopädie geht es darum, dass man die Kommunikationsfähigkeiten wieder herstellt, anbahnt oder verbessert.” Melanie Spangls Studium der Logopädie, Phoniatrie & Audiologie an der FH Campus Wien beinhaltet sowohl medizinische als auch linguistische Komponenten. Kommunikativität ist eine Voraussetzung: “Man sollte sich auch ganz deutlich abgrenzen können von möglichen Schicksalen, die dann Patienten eventuell mitbringen.”

Severin Sagharichi
“Es geht im Grunde genommen darum, dass Führungskräften der sozialen Arbeit oft das wirtschaftliche Know-how fehlt und dieses Studium versucht Ihnen das beizubringen.” Der Student der Sozialwirtschaft und Sozialen Arbeit, Severin Sagharichi, weiß unter anderem die Vernetzungsmöglichkeiten an der FH Campus Wien sehr zu schätzen. “Mein Ratschlag für’s Leben wäre: Immer positiv bleiben, weil am Ende wird alles gut.“

Gudrun Neunteufel
“Geht scho, gemma, Voigas!”, sind die drei Ratschläge von Gudrun Neunteufel kurz zusammengefasst. Die Leiterin des Marketings bei Hitradio Ö3 schätzt sowohl das Medium Radio als auch die Markenpflege sowie die Kommunikation mit Partnern. Worauf man Acht geben sollte? “Du musst es wirklich lieben, weil du lebst es dann. Und nicht nur, wenn du reingehst. Es verlässt dich nicht.”

Gerold Unterhumer
“Die Verbindung zwischen Theorie und Praxis aufrecht zu erhalten, den Studierenden auch zu zeigen, dass das, was wir hier theoretisch lernen, draußen in der Praxis mit Patienten im Spital eine wesentliche Kompetenz darstellt,” ist eine der Voraussetzungen in Gerold Unterhumers Beruf als Studiengangsleiter im Bereich der Radiologietechnologie. “Ich habe mir diesen Beruf sehr bewusst ausgesucht, weil mich diese Kombination aus Technik und der Arbeit mit Menschen begeistert hat.”

Markus Vill
“Du kannst alles werden, was du willst. Du musst es einfach nur wollen”, würde Markus Vill seinem 14-jährigen Ich für die berufliche Entscheidungsfindung mitgeben. Das Department Bauen & Gestalten ist heute sein Lehrbereich, während er in der Forschung die verantwortungsvolle Aufgabe der statischen Beurteilung von bestehenden Bauten innehat. “Ich hab’ schon während dem Studium den Kollegen von der Architektur ein bisschen geholfen bei statischen Entwürfen und Fragestellungen.”

Benny Hörtnagl
“Es sind eigentlich mehrere Gründe, aber es führt mich immer wieder zurück zu meiner Leidenschaft für Musik”, verhandelt Benny Hörtnagl das Coolste an seinem Job bei Hitradio Ö3. Die unregelmäßigen Arbeitszeiten sieht der Moderator als Vorteil. Wie er zu seinem Beruf kam? “Damals ein Voluntariat gemacht, Moderator ausgefallen, Chef sagt: Na, irgendwer muss moderieren. Mach’!”

Michael Pauser
“Die Moderatoren sind die Aushängeschilder, der erste Kontakt, den man zu diesem Radiosender hat.” Michael Pausers Aufgabe ist es, diese auszubilden, zu coachen und nebenbei stets neue Ideen für das Programm abzuliefern. Die Fragen sind hier zum Beispiel: “Wie klingt ein Sommer im Radio? Wie klingt ein Gewinnspiel? Was muss man sagen? Wie singt man das? Wie spricht man das?”
