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Erwin Graber
Das Coolste an meinem Job ist, dass wir ein junges Team sind, das zusammenhält. Außerdem ist die Arbeit als Disponent für die Aufrechterhaltung der Warenversorgung für die Gesellschaft sehr wichtig, so Erwin Graber, Disponent Trockensortiment bei der REWE Group Österreich.
Aleksandar Mladenovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich dafür zuständig bin Kundinnen und Kunden mit Lebensmittel und anderen Waren zu versorgen. Ich bin nich nur im LKW und fahre die ganze Zeit auf der Straße, sondern ich be- und entlade auch und habe somit viel Abwechslung in meinem Job, erzählt Aleksandar Mladenovic, LKW-Fahrer bei der REWE Group Österreich.

Timothy Fuchs
„Als Sales Advisor habe ich die Aufgabe, einen guten Kundenservice zu leisten, darauf zu achten, dass der Service an den Kassen funktioniert, die Anprobe richtig gemanaged wird und die Verkaufsfläche schön sortiert ist.“ Timothy Fuchs hat sich immer schon für Mode begeistert und darum ursprünglich als Lehrling bei H&M begonnen. Nach drei Jahren hat er sich in Richtung des Department Managements spezialisiert. „Das Beste ist, dass wir im Team so stark zusammenarbeiten. Das ist das Allerwichtigste.“
Robert Onutan
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in einem tollen Team arbeiten kann. Herausforderungen sind dann wenn die Anlage steht und wir gemeinsam die Anlage wieder zum Laufen bringen müssen, erzählt Robert Onutan, Automatisierungstechniker bei REWE Group Österreich. „In meinem Job geht es darum, dass wir durch eine Automatisierungsanlage die REWE Märkte mit verschiedenen Produkten automatisiert zu versorgen."
Dieter Hroch
„Das Coolste an meinem Job ist neue Prozesse zu etablieren, gemeinsam mit den operativen Kollegen auf der Fläche, diese zu betrachten und weiterzuentwickeln - wir sind mitten drin statt nur dabei.", so Dieter Hroch, Projekt- und Prozessmanager bei der REWE Group Österreich.
Anastasia Seibert
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass das Unternehmen auch Azubiprojekte anbietet. Ein Projekt war, dass wir Azubis die Verantwortung für die Filiale bekommen haben, die Führungskraft war natürlich anwesend, aber die hat uns keine Tipps gegeben, erzählt Anastasia Seibert, Auszubildende zur Einzelhandelskauffrau bei Deichmann SE. „Ich habe mein Fachabi mitgebracht, jedoch reicht für die Ausbildung die mittlere Reife. Man sollte Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und freundliches und offenes Auftreten mitbringen.“
Laura Grams
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man sehr viel mitbestimmen kann und sehr vielseitige Aufgaben erledigen darf. Da wir die Abteilungen alle drei Monate wechseln, erlebt man sehr viele vielfältige Aufgaben. Man kann überall hinter die Kulissen blicken und mitwirken, wenn etwas eingekauft wird oder Werbemaßnahmen geplant werden – das ist sehr cool an meiner Ausbildung, erzählt Laura Grams, Auszubildende zur Kauffrau im Büromanagement bei Deichmann SE. „Man sollte offen für Neues sein, da man immer die Abteilungen wechselt und neue Teams kennenlernt, wodurch Teamfähigkeit ein sehr wichtiger Aspekt ist.“
Andreas Geißler
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit modernen IT-Tools arbeiten darf und dabei auch mit den aktuellen Fragen im Unternehmen in Berührung komme – es wird eigentlich nie langweilig, so Andreas Geißler, BI Consultant bei Deichmann SE. „Für diese Position empfehle ich ein Studium in Wirtschaftsinformatik und zusätzlich sollte man analytisches Denken und Kommunikationsstärke mitbringen.“
Marco Zeuchner
„Das Coolste an meiner Arbeit ist die Selbstständigkeit, das Abwechslungsreiche und der Dank vom Kunden, wenn die Maschine dann repariert ist und sie wieder einwandfrei funktioniert.“ Marco Zeuchner ist Servicetechniker bei der selecta Deutschland GmbH. Zuverlässigkeit, Flexibilität, Aufgeschlossenheit und technisches Verständnis sind unabdingbar für seinen Beruf. „Ich bespreche mit dem Kunden, was an der Maschine kaputt ist, dann beginne ich sofort mit meiner Fehlersuche und versuche schnellstmöglich, die Maschine zu reparieren.“

Lisa Hartmann
„Wir im Verkauf sind das Sprachrohr zwischen Produktion und Kunden“, erzählt Lisa Hartmann über ihre Tätigkeit in der Offsetdruckerei Schwarzach. „Der Verkaufsprozess funktioniert so, dass wir das Ganze zuerst mustern und wenn der Kunde zufrieden ist und so produzieren möchte, schickt er uns die Daten und wir lassen alles aufbereiten und erstellen ein Angebot.“
Adam Kloc
Das Coolste an meinem Job ist, dass alles geplant und strukturiert ist. Bei uns ist genaues Arbeiten wichtiger, als schnelles Arbeiten, erzählt Adam Kloc, Warenübernehmer bei REWE Group Österreich. „Für meinen Job ist keine spezielle Ausbildung notwendig - ich bin selbst Quereinsteiger. Natürlich hilft einem jede Fremdsprache sehr viel weiter."
Mathias Hauf
„Es sind deine Entscheidungen, die du im Leben triffst, egal ob gut oder schlecht - mach’s Beste draus.“ Mathias Hauf ist Merchandiser bei der selecta Deutschland GmbH. „Als Merchandiser bekomme ich am Vortag meine Aufträge von meinem Serviceteamleiter, dann fahre ich morgens ins Lager, lade die vorbereitete Ware in mein Auto und fahre dann von Kunde zu Kunde und befülle oder reinige die Automaten.“

Roland Fahrnberger
„Ich schaue, dass die Produktionsanlagen von der Trägerfertigung laufen, wobei es auch immer wieder zu Störungen kommen kann. Zudem führe ich die Anlagenoptimierung durch, wo ich versuche, dass meine Verbesserungsvorschläge umgesetzt werden.“ Roland Fahrnberger begann 2011 eine Lehre als Holztechniker bei Doka und arbeitet heute als Produktionstechniker, wo er hohe Ansprüche an die Anlagen stellt. „Man sollte auf jeden Fall ein guter Teamplayer sein, stressresistent und schnelle Lösungen finden können.“

Thomas Krahofer
„Das Coolste ist für mich, wenn ich in meinen Terminkalender schaue und sehe, dass endlich wieder ein Training vor der Tür steht.“ Seit 2016 ist Thomas Krahofer bei Doka in der Position als Head of Sales Academy. Zuvor war er bereits 14 Jahre im Unternehmen und hat erst vor Kurzem ein Masterstudium abgeschlossen, was ihm im Job auf jeden Fall hilft. „Die Leute kommen aus verschiedenen Ländern und wir führen Vertriebstrainings im Headquarter durch, was in der Regel eine Woche dauert.“

Annina Meier
„Ich setze die Versicherungsverträge für Geschäftskunden auf. Da geht es um das Wording, den rechtlichen Teil und die ganze Kalkulation dahinter.“ Annina Meier ist Senior Underwriterin für Sachversicherungen bei Helvetia. Was für sie das Coolste an ihrem Job ist? „Im Coaching kann ich den Leuten helfen, ihren Alltag einfacher zu machen, was ich sehr schön finde. Dabei entstehen auch viele interessante Gespräche, was einen dann zusätzlich motiviert.“

Luka Stolić
„Das Schönste ist für mich wirklich der Kontakt mit den Menschen. Ich darf sehr viele, neue Leute kennenlernen und es ist auch immer interessant, ihre Geschichten zu hören.“ Luka Stolic macht im 3. Lehrjahr seine Ausbildung zum Kaufmann bei Helvetia. Im 1. Lehrjahr war er in der Buchhaltung, nun ist er im Bereich Transportversicherung. Was für ihn dabei manchmal herausfordernd ist? „Am Telefon sollte man immer ein Argument parat haben, was für mich manchmal etwas schwierig ist. Aber ich denke, langsam kommt’s.“

Florian Wimmer
„Mein Hauptaufgabenbereich, ganz grob gesagt, ist die globale Kommunikation über all unsere digitalen Kanäle. Dabei muss natürlich Content generiert werden, der an die verschiedenen Bedürfnissen in den verschiedenen Ländern angepasst ist.“ Seit Ende 2016 arbeitet Florian Wimmer als Digital Marketing Manager bei Doka. Seine Aufgaben sind meist projektbezogen und reichen dabei von der Produktion von internen Videos über die Pflege der Website. „Großteils kann ich mir selbst einteilen, woran ich gerade arbeiten möchte.“

Lukas Rohatsch
„Im Studium geht es vor allem um die branchenübergreifende Betrachtung von mehreren Themen, beispielsweise Energie, IT und Verkehr.“ Lukas Rohatsch ist die Umwelt sehr wichtig, weshalb er sich für den Master Integrative Stadtentwicklung - Smart City an der FH Technikum Wien entschlossen hat. „In den ersten beiden Semestern ist auch ein Projekt zu machen. In meinem Fall war es so, dass wir uns in der Gruppe dazu entschlossen haben, eine App für Kinder zu programmieren, damit diese die Stadt entdecken können.“

Mario Genner
„Das Lässigste ist das interdisziplinäre Denken. Also ich bekomme von jedem Themengebiet die wichtigsten Sachen vermittelt, was ich bei Projekten, im Labor oder auch Zuhause vernetzen und gut anwenden kann.“ Mario Genner studiert im 2. Semester an der FH Technikum Wien den Masterstudiengang Mechatronik & Robotik. Was er nach seinem Abschluss machen wird? „Feiern und feiern lassen. Das lernt man sogar im Projektmanagement.“

Constant Bax
“Die Herausforderung ist das Coolste an meinem Job. Jeden Tag muss ich Probleme lösen und alles ins Lot bringen.” Constant Bax ist Verantwortlicher für zwei Restaurants der Genossenschaft Migros Wallis und achtet genau darauf, dass Qualitätsstandards eingehalten werden. Zu seinen Aufgaben zählen das Betreuen von Kunden sowie das Kontrollieren, Motivieren und Optimieren seiner Mitarbeiter. “Man braucht unbedingt eine fundierte Ausbildung und den Willen, sich weiterzubilden. Außerdem ist Flexibilität sehr wichtig.”

Sylvain Cogne
“Ce qui me passionne le plus dans mon travail c’est la transformation des matières sèches et brutes, comme la farine, l’eau ou la levure, et de les travailler vers un produit final.” Sylvain Cogne est Boulanger maison pour JOWA SA. Chaque matin quand il arrive il mélange des ingrédients pour fabriquer du pain et s’assure que les clients peuvent acheter des produits frais et chauds toute la journée. “Pour travailler comme boulanger, avoir un certificat fédéral de capacité (CFC) est un avantage.”

Thorsten Kirchweger
„Besonders stolz bin ich, wenn ich auf Baustellen ein Produkt sehen kann, das ich mitentwickelt habe.“ Thorsten Kirchweger ist Produktmanager bei Doka - Die Schalungstechniker und für die Kletterschalungssysteme zuständig. Er betreut die Produkte von der Entwicklung über die Markteinführung bis hin zur laufenden Betreuung von Projekten. Wenn er einmal nicht im Büro oder in Meetings zu finden ist, befindet er sich entweder auf Baustellen oder auf Dienstreisen, auf denen er Niederlassungen besucht. „Man muss kommunikationsstark, motiviert und teamfähig sein.“

Rolf Rudolf
“Mit der Kundschaft umzugehen, ihnen etwas anzubieten und zu verkaufen. Das ist super.” Rolf Rudolf ist Fachverkäufer Fleisch bei der Genossenschaft Migros Basel. Er bewirtschaftet das Fleisch, nimmt Kundenbestellungen entgegen und bereitet diese vor. Gelieferte Ware schneidet er zu und präsentiert sie in der Selbstbedienungstheke, damit die Kunden sich ihr Fleisch aussuchen können. “Das Tier hat viele Fleischstücke und da muss man die richtige Zubereitungsart kennen. Außerdem muss man pünktlich, zuverlässig und gepflegt sein.”

Ariane Hänggi
“Die Abteilung Früchte & Gemüse ist sehr abhängig vom Wetter und der Jahreszeit.” Ariane Hänggi arbeitet als Fachleiterin Früchte & Gemüse bei der Genossenschaft Migros Basel und sorgt täglich für Frische und Qualität. Unter ihren Verantwortungsbereich fallen die Bestellungen, die Warenannahme, die Frischekontrolle und die Warenpräsentation, damit die Kunden ein schönes Einkaufserlebnis haben. “Vorteilhaft ist eine Kochausbildung oder wenn man sich mit Lebensmittel generell gut auskennt.”

Irene Barmettler
“Das Coolste ist, wenn ich spezielle Bekleidungsflächen planen, visualisieren und umsetzen kann.” Irene Barmettler ist Merchandiser Textil bei der Genossenschaft Migros Basel. Sie besucht Filialen, macht dort Rundgänge und bespricht die Zahlen mit den jeweiligen Teamleitern. Wenn Flächen umgebaut werden finden Kick-Off-Meetings statt, bei dem alle wichtigen Projektdetails abgeglichen werden. “Wichtig ist modisches Flair und, dass man auf betriebswirtschaftlicher Ebene gut argumentieren kann.”

Alessandro Venzin
“Einen Kunden so zu bedienen, dass er mit einem Lächeln den Laden verlässt, das kann man nicht mit Geld kaufen.” Alessandro Venzin arbeitet als Fachverkäufer Blumen bei der Genossenschaft Migros Basel. Zu seinen Aufgaben zählen das Zusammenstellen und Vorbereiten von Sträußen und Gestecken, die Bedienung der Kunden, sowie die Entgegennahme von Bestellungen und Reparaturaufträgen. “Um als Quereinsteiger erfolgreich zu sein, braucht man Erfahrung in der Floristik sowie Kreativität.”

Patrick Pfeifer
“Ich habe mit vielen verschiedenen Ländern, Kulturen, Unternehmensabteilungen und Menschen zu tun.” Das weiß Patrick Pfeifer an seinem Job als Senior Business Process Expert bei ANDRITZ besonders zu schätzen. Er ist im Bereich Master Data Management tätig, in welchem sich alles um Unternehmensdaten dreht. Es werden Daten aufbereitet, damit daraus Informationen und Wissen generiert werden können. “Man muss sehr gut mit Menschen umgehen und Kompromisse schließen können und mit verschiedenen Abteilungen und Kulturkreisen zusammenfinden.”

Johann Oswald
“Ich sehe den Erfolg von langfristigen Projekten, an denen viele Hände mitgearbeitet haben. Das ist das Coolste an meinem Job.” Johann Oswald entscheidet als Site Installation Coordinator bei ANDRITZ, wie lange eine Baustelle dauert und wie viel sie kostet. Diese Werte können je nach Anforderung und Auftrag variieren. Wichtig ist dabei immer die optimale Umsetzung für den Kunden. “Für meinen Job braucht man Kreativität, eine sehr große Lernbereitschaft und Entschlossenheit.”

Helle Borg
“I sometimes have to be a detective, because when customers rent materials, sometimes other materials which weren’t rented come back and I have to find out where they came from.” Helle Borg is Order and Logistic Assistant at Doka - Die Schalungstechniker and is therefore in charge of all the different materials customers want to rent. She deals with the orders as well as the transportation of the goods and makes sure that in the end everything gets back safely. “You need to be service-minded, organized and a nice person.”

Enes Yalcin
“Die Fallstudien sind das Coolste an meinem Studium. Außerdem arbeite ich immer von Beginn an im Team und es ist interessant zu sehen, was jeder Einzelne zum Team beiträgt.” Enes Yalcin studiert berufsbegleitend Wirtschaftsinformatik im Bachelor-Studiengang an der FH Technikum Wien. Das Studium ist von Null aufgebaut, sodass man dafür keine Vorkenntnisse benötigt. “Am Anfang des Studiums lernt man Datenbanken und Programmiersprachen kennen und in den höheren Semestern wird vieles vertieft.”

Alexander Mück
“Der Praxisbezug in den Laboren und Werkstätten, eine funktionierende Lerngruppe mit super Gruppendynamik und die Erfahrung unserer Lektoren.” Das sind die Punkte, die Alexander Mück, Bachelor-Studiengang Maschinenbau an der FH Technikum Wien, gerne hervorhebt. Sein Studiengang umfasst die Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Maschinen, sowie die klassischen Fächer wie Mathe, Fertigungstechnik, Mechanik, Automatisierungstechnik und Projektmanagement. “Wichtig sind Interesse und Verständnis, sowie Ehrgeiz.”

Michaela Duenas
“Man hat Fächer in verschiedenen Bereichen wie Psychologie, Betriebswirtschaft, Prototyping oder Gestaltung und Grafik.” Michaela Duenas befindet sich aktuell im ersten Semester des Master-Lehrgang User Experience Management der FH Technikum Wien. Im Fokus steht der Nutzer; sie arbeitet stets mit der Frage “wie gestalte ich ein Produkt oder eine Dienstleistung so, dass sie benutzertauglich ist und wie schaffe ich es, dass der Nutzer dieses Produkt auch gerne wieder nutzt?”

Manuel Reber
“Immer wieder tauchen Probleme auf, für die es keine Patentlösung gibt. Es liegt an mir, das zu managen.” Manuel Reber, Verkaufsleiter Denner Partner Betriebe, schätzt das besonders an seinem Beruf. Er ist das Bindeglied zwischen der Denner AG und selbstständigen Detaillisten. Sein Arbeitstag besteht aus Treffen mit Interessenten, die selbstständig einen Laden betreiben möchten, oder mit Projektleitern, um einen Umbau zu besprechen. “In meinem Beruf muss man mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen umgehen können.”




