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Elisabeth Zimmermann
“Nimm dein Leben ein bisschen mehr in die Hand”, würde Elisabeth Zimmermann ihrem 14-jährigen Ich raten. Heute hat sie als Senior Manager HR Communications bei McDonald’s die Markenkommunikation und auch den Bereich Structure unter Kontrolle. “Die Entwicklung von der Sekretärin zum Senior Manager” und das damit verbundene, gelebte Lernen ist für sie das Coolste am Job.

Kevin Find
“Ich treffe jeden Tag unglaublich viele Leute und lerne auch sehr viele Dinge dazu von Leuten unterschiedlicher Herkunft oder mit anderem Hintergrund”, erzählt Kevin Find über die Vorteile seines Jobs als Business Consultant bei McDonald's. Wichtig dabei: “Der Spaß, in einem lebhaften Umfeld zu arbeiten, auch zu unterschiedlichen Tageszeiten. Wenn man dazu noch gerne Verantwortung übernimmt, beziehungsweise leistungsbereit ist, stehen einem sehr viele Wege und Möglichkeiten offen.”

Yvonne Schulz
“Dass es um Menschen und um Nachhaltigkeit geht. Im Recruiting bin ich dafür verantwortlich, die richtigen Kandidaten zu finden, die unser Team sinnvoll ergänzen”, erklärt HR Specialist Yvonne Schulz das Coolste an ihrer Position bei McDonald’s. Über den Human Resources Bereich meint sie: “Unsere Stärke ist es, die Stärken anderer herauszukitzeln und sie einsetzen zu können.”

Gerhard Slama
“Dass man zwar im Korridor bleiben muss, und das ist auch gut und wichtig, jedoch hat man trotzdem seine Freiheiten kreativ zu sein, einfach Ideen umzusetzen”, das gefällt Gerhard Slama besonders gut an seinem Job im Restaurant Management bei McDonald's. Was es dafür braucht? “Man sollte Eigenschaften mitbringen, die in Richtung Freundlichkeit gehen, Offenheit, einfach auf den Gast zuzugehen ist bei uns sehr wichtig.”

Natascha Heller
“Ich hab mir mein Team, das ich jetzt hab, komplett selbst aufgebaut, auf das bin ich echt stolz!” Zurecht ist für Natascha Heller auch die Teamdynamik das Coolste an ihrem Job im Restaurant Management bei McDonald’s. Als Hauptverantwortliche ihrer Filiale hilft sie aus, wo Not am Mann ist: “Ich bin auch eigentlich 24 Stunden für das Restaurant erreichbar.”

Anna Spuller
“Am meisten Spaß macht mir, dass, wenn viel Stress ist, alles noch rund läuft.” Die gute Zusammenarbeit bei McDonald’s ist daher das Coolste an Anna Spullers Job im Restaurant Management. “Ich schreib den Dienstplan, ich teile unsere Mitarbeiter ein, ich schreib die Umsatz- und die Salesplanung mit, das heißt, wie viel Geld uns zur Verfügung steht”, beschreibt sie ihre Aufgaben.

Miriam Michelsen
“Es ist wichtig für mich, dass ich in einem Unternehmen arbeite, wo die Unternehmenskultur passt. Es muss teamorientiert abgehen, man muss gemeinsam an einem Strang ziehen, das ist besonders wichtig für mich”, erzählt Miriam Michelsen, Bereichsleiterin Produktmanagement Vorsorge bei MLP. “Man muss es sicherlich mögen, Menschen zu führen”, verrät sie über ihren Job.

Christoph Seidl
“Dass man einen sehr tiefen Einblick in ein Unternehmen bekommt und ein Unternehmen über Jahre hinweg zu begleiten und ein wichtiger Bestandteil für dessen Erfolg zu sein“, beschreibt Christoph Seidl, Firmenkundenbetreuer bei Bank Austria, das Coolste an seiner Tätigkeit. Sein Rat an sein 14-jähriges Ich? „Triff immer mutige Entscheidungen. Denn meistens sind die Entscheidungen, die man hinauszögert oder die man sich nicht zu treffen traut, genau die, die man dann bereut.“

Yves Boley
“Es ist schön zu sehen, wenn man etwas für den Endkunden entwickelt und dann auch mitbekommt, dass die Funktion verwendet wird und, dass es einen Sinn macht“, ist für Yves Boley, Softwareentwickler, das Coolste an seinem Job bei Allianz Germany. Die Funktionen, die er entwickelt, beziehen sich auf die Portalsicherheit des Unternehmens. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten “auf andere Leute zu hören, die dich gut kennen. Die können deine Stärken gut einschätzen.“

Iván Sánchez Enrique
“The thing that I like the most is the story that we are creating out of the experiences that we provide, and the experiences that we live.“ For Iván Sánchez Enrique, Director of AIESEC in España, it’s cool that he can see, “how people develop themselves through their achievements that they get as being part of the organisation.“ His responsability is to manage the national team and to represent spain at an international level. For his job soft skills are essentiell: “You don’t need that many hard skills.“





























