Transkript
Mein Name ist Jasmin und bin Arbeitsvermittlerin im Arbeitgeberservice bei der Bundesagentur für Arbeit. Mein Name ist Christoph. Ich bin Key Account Manager bei der Bundesagentur für Arbeit.
Was ist das Coolste an Deinem Job?
Das Coolste ist die Zusammenarbeit mit den Unternehmen auf Augenhöhe. Man ist nah an den Firmen und bekommt spannende Einblicke in diverse Branchen.
Was sind die Einschränkungen in Deinem Job?
Einschränkend sind die regelmäßigen, deutschlandweiten Dienstreisen da man häufig unterwegs ist, teils über mehrere Tage hinweg.
Worum geht es in Deinem Job?
Als Mitarbeiterin im Arbeitgeberservice unterstützen wir Unternehmen dabei, offene Stellen zu besetzen. Meine Aufgabe ist, mit Arbeitgebenden in Kontakt zu treten, ihren Personalbedarf zu ermitteln und passende Bewerberinnen und Bewerber vorzuschlagen. Als Key Account Manager bin ich direkter Ansprechpartner für deutschlandweit tätige Großunternehmen. Ich berate sie strategisch und setze gemeinsame Projekte um, etwa zur Gewinnung von Fachkräften. Dazu gehört die Koordination aller Beteiligten sowie die Organisation und Moderation von Netzwerk- und Berufsgruppenveranstaltungen.
Welche Ausbildung und/oder Fähigkeiten sind notwendig für Deinen Job?
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium. Je nach Profil sind auch andere Wege möglich. Du solltest Leidenschaft für den Vertrieb, eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit sowie Organisationsgeschick und Offenheit bezüglich Menschen und deren Themen mitbringen.
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Franziska W.
„Das Schönste an meinem Job ist die Arbeit mit Menschen, das finde ich sehr erfüllend und es wird nie langweilig. Außerdem kann ich ein bis zwei Mal pro Woche Homeoffice machen und zeitlich relativ flexibel arbeiten.", so Franziska, Arbeitsvermittlerin bei der Bundesagentur für Arbeit.
Bernhard Sprinhart
„Man sollte sich mit Linux und den Security Produkten auskennen und man muss sich in die Gedankengänge von Hackern hineinversetzen können, weil das wichtig ist, um auf bestimmte Ereignisse in der richtigen und angemessenen Art und Weise zu reagieren. Ich kann den Job nur empfehlen! Wir sind ein sehr breit aufgestelltes Team und unsere Arbeit ist sehr wichtig für die IT-Sicherheit der BA.", erzählt Bernhard Sprinhart, IT-Ingenieur im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit.
Sonja Schillinger
„In unserer Einheit “Security Management” kümmern wir uns vollumfänglich um das Thema Regulatorik innerhalb einer kritischen Infrastruktur. Also wir machen Audits, kümmern uns ums Review von Sicherheitskonzepten, halten Sicherheitsvorfälle nach und gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus dem SOC kümmern wir uns vollumfänglich um die Cyberabwehr.", erzählt Sonja Schillinger, IT-Fachassistentin im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit.

Susanne van de Boom
“Wir arbeiten nicht nur am Schreibtisch, sondern wir sind auch in Schulen unterwegs”, beschreibt Susanne van de Boom die kreative Abwechslung in ihrem Job als Berufsarbeiterin U 25 bei der Bundesagentur für Arbeit. Das Problem in der Orientierung für Jugendliche? “Allgemeine Berufe sind meist bekannt, aber andere Berufe in derselben Art in derselben Branche sind meistens nicht bekannt.”
Jasmin Müller & Christoph Hempel
„Das Coolste an unserem Job ist die Zusammenarbeit mit Unternehmen auf Augenhöhe. Man ist nah an den Firmen dran und bekommt spannende Einblicke in verschiedene Branchen.", so Jasmin Müller, Arbeitsvermittlerin im Arbeitgeberservice und Christoph Hempel, Key Account Manager bei der Bundesagentur für Arbeit.
Laura Beinling & Ozan Bingöl
„Das Coolste an unserem Job in der Kundenberatung ist, dass es sehr abwechslungsreich ist. Außerdem unterstützen wir Menschen in jeder Lebenslage und freuen uns, wenn sie mit einem Lächeln aus dem Gespräch gehen.", erzählen Laura Beinling, Telefonserviceberaterin und Ozan Bingöl, Fachassistent im Kundenservice bei der Bundesagentur für Arbeit.
Florian Thierfelder
„Ich habe gemerkt, dass ich was mit Menschen machen möchte und da war es natürlich naheliegend, bei der Agentur für Arbeit die Ausbildung zum Fachangestellten für Arbeitsmarktdienstleistungen zu machen.“ erzählt Florian. Mittlerweile arbeitet er in der Leistungsabteilung. Nicht nur, dass er die Aufgaben dort sehr spannend findet, er meint auch „damit helfen wir den Leuten in schwierigen Lebenslagen.“
Meriem Harzallah
„In unserem cross functional Team sollte man sowohl über gute technische Skills verfügen, wie zum Beispiel Programmiersprachen und Datenbanken, aber auch gute persönliche Softskills mitbringen. Dabei sind eine gute Kommunikation und Teamfähigkeit am wichtigsten.", so Meriem Harzallah, Softwareentwicklerin im IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit.

Julia Kohlmeier
“Fehler können passieren, aber das ist nicht schlimm, man lernt aus Fehlern”, würde Julia Kohlmeier ihrem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. “Man muss mit Gesetzen umgehen können, weil wir lesen täglich in Gesetzen oder Verträgen nach”, verrät sie über die Anforderungen ihres Jobs als Fachassistentin Personalservice bei der Bundesagentur für Arbeit.

Gerhard Gleißner
“Die Freiheit, die ich gewonnen habe. Ich bin jetzt sozialmedizinischer Gutachter und kann meine Meinung vertreten, ohne dass mir jemand dreinredet”, das ist der Vorteil an Gerhard Gleißners Anstellung als Arzt der Bundesagentur für Arbeit. Die Einschränkung dabei? “Dass man die ureigenste ärztliche Tätigkeit, den Patienten zu heilen, nicht mehr vollbringt.”

Nicole Klimaschefski
“Der Großteil der Menschen, die wir sehen, kommen ein Mal”, spricht Nicole Klimaschefski über die Einschränkung in ihrer Tätigkeit als Verbundleiterin Berufspsychologischer Service, die meist nur einen Beratungstermin pro Kunden umfasst. “Als Psychologin in der Arbeitsagentur geht’s im Prinzip viel um Aspekte der Eignungsdiagnostik”, erklärt sie ihr Aufgabenfeld bei der Bundesagentur für Arbeit.
Paula Müller
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Menschen unterstützen kann, die plötzlich ihren Job verlieren. Wenn man in so einer schwierigen Situation ist, dann hat man oft Unsicherheiten und Zweifel und dann kann ich dazu beitragen, dass sie zumindest finanziell abgesichert sind.", erzählt Paula Müller, Fachassistentin für Geldleistungen bei der Bundesagentur für Arbeit.
Micha Jung
„Relativ schnell war mir klar, dass es ein duales Studium werden soll, weil das ein Mix zwischen Theorie und Praxis ist.“ berichtet Micha von seiner Entscheidung für das Studium Arbeitsmarktmanagement. Auch auf die Frage warum es die Bundesagentur für Arbeit geworden ist, hat er sofort eine Antwort: „Ganz einfach. Ich habe einen Job bei dem ich anderen Menschen helfen kann.“ Der krisenfeste Arbeitsplatz, mit guter Vergütung und mit tollen Kolleginnen und Kollegen haben ihn ebenfalls begeistert.
Selina Lotz
"Ich habe mich schon immer für Rechtsfragen interessiert, wollte gleichzeitig auch mit Menschen arbeiten und gute Weiterentwicklungs- und Karrieremöglichkeiten haben.“ erzählt Selina. Sie arbeitet schon während des Studiums in ganz unterschiedlichen Bereichen, z.B. in der Arbeitsvermittlung, der Berufsberatung oder dem Arbeitgeberservice.

Angelika Ax
“Nicht auf meinen Mathelehrer zu hören, denn er lag auf jeden Fall falsch: Mathematik braucht man nicht in jedem Beruf!”, würde Angelika Ax dem Gefühl ihres 14-jährigen Ichs Recht geben. Das Coolste an ihrem Job als Fachassistentin im Kundenportal Eingangszone der Bundesagentur für Arbeit? “Der Lernprozess wird nie beendet!”

Mona Müller
“Die Technik entwickelt sich immer weiter, man darf da wirklich nicht verstauben, man muss am Ball bleiben”, berichtet Mona Müller über ihren Beruf als Fachinformatikerin – Fachrichtung Systemintegration bei der Bundesagentur für Arbeit. “Für den Beruf muss man aufgeschlossen und offen sein Menschen gegenüber, weil man auch Kundenkontakt hat. Man sollte gerne lernen und Spaß an der IT haben”, fährt sie fort.

Pierre Kleinfeld
“Dass wir ein sehr schwieriges Kundenklientel haben, da geht es eben wirklich ums Überleben”, spricht Pierre Kleinfeld über die Herausforderungen eines Fachangestellten in der Leistungsabteilung der Bundesagentur für Arbeit. “Ich sorge auch dafür, dass die Leistungen ausgezahlt werden, nachdem ich sie sachlich und rechnerisch geprüft habe”, beschreibt er den letzten Schritt seiner Tätigkeit.

Nancy Hanisch
“Dass man sehr bodenständig ist und wirklich mit beiden Füßen im Leben steht und man muss gerne mit Menschen arbeiten”, das ist die Voraussetzung für Nancy Hanischs Beruf als Vermittlerin im Arbeitgeber-Service bei der Bundesagentur für Arbeit. Die größte Herausforderung dabei? “Für mich war es definitiv die ganze IT.”

