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Bernd Schneider
“Man kann sein Ziel nicht sofort erreichen - es ist eine Reise, die man machen muss!” würde Bernd Schneider, Enterprise Architect bei Microsoft Schweiz, seinem 14-jährigen Ich erklären. In seinem Beruf hilft er Kunden dabei, ihre Geschäftsstrategien sinnvoll umzusetzen. “Man braucht wirklich auch eine Begeisterung dafür beim Kunden immer das Neueste einzusetzen”, erzählt er aus seinem Berufsalltag.

Jasmin Zilkens
“Such dir einen Arbeitgeber, bei dem die Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter im Zentrum steht!” rät Jasmin Zilkens, SMB Lead bei Microsoft Schweiz, ihrem 14-jährigen Ich. Besonders der Kontakt zu Kunden und Partnern macht ihr an ihrem Beruf Spaß. Wichtig findet sie in ihrem Beruf “eine schnelle Auffassungsgabe, weil sich die Marktgegebenheiten sehr schnell verändern.”

Tanja Bundi
Der Kundenkontakt und “herauszufinden, was ihre Bedürfnisse sind und ihnen dazu verhelfen, neue Lösungen einzusetzen, die sie produktiver machen” findet Tanja Bundi an ihrem Beruf als Account Manager bei Microsoft Schweiz am Coolsten. “Mein Werdegang hat mich zu dem gemacht, wer ich heute bin”, sagt sie über ihren Zickzacklebenslauf.

Achim Güllmann
“Aus der Zentrale wollte ich zu dem Zeitpunkt raus. Zentrale war mir zu groß. Jeder macht ein kleines Aufgabengebiet und ich wollte in die Breite.” Also ist Achim Güllmann von der Zentrale der Otto Group in Deutschland zu Unito in Österreich gewechselt und dort mittlerweile einer der beiden Geschäftsführer. “Das Coolste ist der Bewegungsspielraum, den wir als Führungsteam haben.”

Abhishek Murghai
“I would remind myself to have fun every day”, replies Murghai Abhishek asked about an advice to his 14-year-old self. As a Senior Engagement Manager at Microsoft he likes most seeing that his company can solve the problems of their customers in an effective way. This fact also has its downside: “When we can’t afford to fail that comes with a lot of baggage.”

Klaus von Rottkay
“Wir haben eine große Verantwortung, wie wir Innovation und Verbesserung vorantreiben”, spricht Klaus von Rottkay über die Tatsache, dass Microsoft Deutschland auch beeinflusst, wie die meisten Leute Technik wahrnehmen. Die Einschränkung in seinem Job als General Manager Marketing & Operations? “Meine Urlaubsplanung muss schon mit dem Geschäftsrhythmus zusammenpassen.”

Swantje Schmidt
“Wenn man vom Kunden das Feedback bekommt, dass er sich betreut fühlt und nicht nur fühlt, du hast ihm was verkauft”, darüber freut sich Swantje Schmidt, Senior Services Executive, am meisten. Ginge es auch ohne ihren Werdegang? “Viele Wege führen nach Rom, aber es ist sicherlich sehr hilfreich, Interesse am Vertrieb und an Microsoft-Technologie zu haben.”

Renata Hrnjak
“Das Coolste ist vor einem fertigen Projekt zu stehen und zu wissen, ich war Teil davon und habe dazu beigetragen”, so Renate Hrnjak von Samsung. In ihrem Job als Head of Legal Affairs geht es darum, “das Risiko für das Unternehmen so weit wie möglich zu minimieren und in Schulungen auch Kollegen und Kolleginnen bezüglich rechtlicher Themen zu sensibilisieren.”

Gilbert Guntschnig
“Das Coolste ist, dass man bei den europäischen Treffen sehr viele interessante Leute kennenlernt, die auch außerhalb des Jobs Freunde werden können”, erzählt Gilbert Guntschnig über seinen Beruf als Energy Manager bei der Austrian Power Grid AG. Wichtig dabei: “Man muss dazu in der Lage sein, ziemlich komplexe Inhalte relativ schnell zu verstehen, sich da einzuarbeiten.”

Harald Köhler
“Ich habe in den letzten zwei Jahren die Gelegenheit gehabt ein junges Team aufzubauen, Strukturen festzulegen, Tätigkeitsbereiche festzulegen und jetzt zu sehen, wie das funktioniert”, das macht Harald Köhler am meisten Freude in seinem Job als Koordinator der Gruppe Netzplanung bei der Austrian Power Grid AG. “Dass mit der steigenden Verantwortung die Verpflichtungen steigen und der Druck steigt”, weist er auch auf die Einschränkungen hin.

Michael Tolloschek
Das Interessante an dem Job ist die schnelle Lösungsfindung, die benötigt wird, wenn man Engpässe erwartet und diese beseitigen muss”, beschreibt Michael Tolloschek das Coolste an seinem Job als Mitarbeiter im Team operative Einsatzplanung und Systempflege. “Man sollte auf jeden Fall stressresistent und lösungsorientiert sein”, um in seiner Abteilung bei der Austrian Power Grid AG zu arbeiten, erklärt er.

Rainer Wagenhofer
“Nimm dir die Zeit herauszufinden, was du wirklich willst”, würde Rainer Wagenhofer seinem 14-jährigen Ich ans Herz legen. Was er an seinem Job als Techniker Instandhaltung bei der Austrian Power Grid AG besonders mag? “Man ist einfach vorne mit dabei, dass die Energie bei den Leuten zuhause ankommt. Und die Dimensionen, mit denen man hier zu tun hat, sind einfach gigantisch.”

Rico Fehr
“Wenn man bei uns Karriere machen will, dann braucht man einen Uniabschluss und eine weitere Ausbildung bei der Treuhand-Kammer”, nennt Rico Fehr, Partner bei EY Switzerland, die Voraussetzungen für seinen Job. Das einzige, das er an seinem Werdegang ändern würde, wäre der Schritt in die Selbstständigkeit nach dem Studium: “Nach dem Motto: keine Verantwortung, und wenn’s in die Hose geht, kann ich immer noch zurück zur Mami.”

Ruhollah Abolhassani
“Oft denkt man, dass Kreativität in diesem Job ein No-Go ist, aber das stimmt nicht. Auch Kreativität spielt in meinem Job eine Rolle”, erzählt Ruhollah Abolhassani über seinen Beruf als Manager bei EY Germany. In seiner zweiten Funktion als Managementberater arbeitet er in Projekten. Die wichtigsten Eigenschaften für diese Position: “Man muss kommunikativ sein, man muss analytisch sehr fit sein und man sollte teamfähig sein.”

Cornelius Knecht
“Sich frühzeitig informieren, wohin die Reise gehen soll”, rät Cornelius Knecht, Senior Consultant bei EY Germany, seinem 14-jährigen Ich. Die Einschränkungen, die der Job mit sich bringt? “Die Reisewilligkeit muss gegeben sein, denn die Arbeit findet hauptsächlich beim Mandanten statt. Die andere Sache ist die Planbarkeit.“

Dirk Gallowsky
“Schon in jungen Jahren langfristiger zu denken”, dies wäre der Ratschlag von Dirk Gallowsky, der als Partner und Wirtschaftsprüfer bei EY Germany tätig ist, an sein 14-jähriges Ich. Das Coolste an seinem Job in der Wirtschaftsprüfung ist, “dass es sich in einer großen Organisation nicht nur auf die Abschlussprüfung begrenzt, es erweitert einfach die Perspektiven. Es ist sozusagen ein Job Enrichment.”

Stefan Knepper
“Dass man die Zeit nach dem Abitur für einen Auslandsaufenthalt nutzt”, würde Stefan Knepper seinem jüngeren Selbst ans Herz legen. Genauigkeit sieht er als eine der wichtigsten Voraussetzungen, um in seinem Job als Junior Tax Consultant bei EY Germany Fuß fassen zu können: “Wenn man was vorbereitet und man schickt es an den falschen Mandanten, können gleich große Fehler entstehen, deshalb muss man da sehr genau arbeiten.”

Johannes Ossmann
“Man entwickelt sich nicht nur fachlich, sondern auch persönlich jeden Tag weiter”, das ist einer der coolsten Aspekte an Johannes Ossmanns Job als Manager, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei EY Germany. Seinem 14-jährigen Ich rät er, “sich mit möglichst vielen Menschen auszutauschen, um eine möglichst große Erfahrungsbasis zu haben.”

Muska Zarabi
“Mir macht es Spaß mit Zahlen und Gesetzen zu arbeiten und damit auch noch Menschen zu helfen, indem ich ihre Steuererklärung mache oder sie berate”, das ist für Muska Zarabi das Coolste an ihrer Ausbildung zur Steuerfachangestellten bei EY Germany. Welche Einschränkungen sie dabei sieht? “Man muss immer up-to-date sein. Steuerrecht ändert sich jeden Tag.”




















