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Brigitte Rosboud
“Die Tätigkeiten am Computer“, gefallen Brigitte Rosboud an ihrem Job im Bereich Verrechnung bei Porsche Inter Auto am meisten. Ob man den Job auch ohne ihren Werdegang machen könnte? “Auf jeden Fall. Ich bin auch Quereinsteigerin und komme nicht aus der Automobilbranche. Mitbringen sollte man aber Zahlenverständnis.”

Isabelle Theis
“Dass die ganze Arbeit, die man vorher reingesteckt hat, dann auch zum gewünschten Erfolg geführt hat”, wenn ein Projekt abgeschlossen ist und produktiv geht - das ist für Software-Architektin Isabelle Theis einer der coolsten Momente. “Ich bin vor Ort bei einem Projekt beim Kunden, die Industrieanlagen überwachen und betreue dabei die Soft- und Hardware.”

Mario Bande
“Letztendlich bin ich dafür verantwortlich, dass im Werk die Produktion vernünftig abläuft”, erzählt Mario Bande, Projektingenieur, aus seinem Alltag. Seine Position hat viel mit Reisen und Arbeit vor Ort zu tun: “Das Projekt an sich bietet Kontakte und Möglichkeiten innerhalb der Automobilbranche zu arbeiten mit den weltweit größten Automobilkonzernen.”

Philipp Schulz
"Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich mir sagen, dass ich Fremdsprachen besser annehmen sollte,“ wäre Philipp Schulz' wesentlicher Rat an sein 14-jähriges Ich. Als Projektmanager betreut er Maschinenbauprojekte zu Triebwerkskomponenten von Flugzeugtriebwerken. Auch die Betreuung der internationalen Werke sowie die Kommunikation zu Kunden und Zulieferer fallen in seinen Aufgabenbereich. Wesentlich für diese Funktion? "Wichtig ist, dass man einen guten Ausgleich in der Freizeit hat.“

Ernst Reittinger
“Die selbstständige Arbeit macht sehr viel Spaß”, erzählt Ernst Reittinger über seinen Beruf als Koordinator der Gruppe Energiedatenmanagement bei der Austrian Power Grid AG. “Es gibt auch einige monotone Tätigkeiten, die aber notwendig sind, damit man ein Ziel erreicht”, verrät er über die Einschränkung dabei.

Oliver Weindl
“Öfter mal ‘Ja’ sagen und dann erst drüber nachdenken, wie ich es umsetze”, das ist Oliver Weindls Tipp, um mehr spannende Situationen zu erleben. Die Einschränkungen als Senior Escalation Engineer bei Microsoft Deutschland? “Man ist fremdgesteuert, es kommen verschiedene Sachen rein, die meinen Tagesablauf ändern.”

Nadja Neugebauer
“Microsoft Deutschland ist der größte Software-Anbieter auf dem Markt und Software muss natürlich lizenziert werden”, so fasst Nadja Neugebauer, Licensing Sales Specialist, ihren Job kurz und bündig zusammen. Ihr macht es Spaß, “dem Kunden zu erklären, wie die Lizenzierung funktioniert, in einfach Worten und nicht in der komplexen Lizenzierungssprache.”

Armand Sullot
“Eine Herausforderung ist der Kontakt mit den vielen Menschen, da muss man Lust dazu haben.” Diesen Aspekt sieht Armand Sullot zwar nicht unbedingt als Einschränkung, betont aber, dass man sich darüber zumindest im Klaren sein sollte. Was ihm an seinem Job als Business Development Manager bei Microsoft Deutschland am besten gefällt? “Ich bin sehr viel draußen unterwegs bei meinen Partnern und arbeite sehr visionär.”

Marian Hoffmann
“Ich hab vor einiger Zeit meiner Frau ganz begeistert erzählt, dass ich ein Meeting hatte, wo ich eine Stunde nur über die Xbox gesprochen habe.” Marian Hoffmann kann sich in seinem Job als Key Account Manager bei Microsoft Deutschland mit Dingen beschäftigen, die ihn auch privat interessieren. Einer seiner Tipps an sein 14-jähriges Ich ist ins Ausland zu gehen, denn “wenn du im Job bist, hast du kaum die Möglichkeit, nochmal ein Jahr rauszugehen.”

Radoslaw Maziarz
“Man bekommt in der Softwaretestung einen tiefen Einblick hinter die Kulissen”, verrät Radoslaw Maziarz, Consultant und Testmanager, und gibt zu bedenken, dass Software in vielen Geräten des Alltags versteckt ist. Die Einschränkung dabei? “Dass man meistens vor einem Rechner sitzt, im Bürostuhl und man doch recht wenig Bewegung am Arbeitsplatz hat.”

Johannes Schön
“Jeden Tag, wenn man heimgeht, sieht man, was passiert ist und aus dem schöpft man auch die Kraft”, sagt Johannes Schön über seinen Job als Bauleiter für Metall- und Glasfassaden bei der STRABAG SE. Dabei schränkt ihn jedoch die Zeit ein: “Es ist kein Job von ‘nine to five’.”

Ralph Zagler
“Am liebsten programmiere ich Roboter”, erzählt Ralph Zagler von seiner Lieblingstätigkeit bei Starlim Sterner. Als Voraussetzung für seinen Beruf als Anwendungstechniker nennt er vor allem technisches Interesse, aber man “muss nicht zwangsläufig Kunststoffformgeber oder Werkzeugbautechniker sein.”

Markus Gattermayr
“Zuerst macht man die Grundausbildung, also Feilen, Sägen, Drehen, Fräsen, und ab dem zweiten Lehrjahr kommt man in verschiedene Abteilungen, sodass man die ganze Firma sieht”, beschreibt Markus Gattermayr, Lehrling Metalltechnik und Kunststoffformgebung, die Vielseitigkeit seiner Ausbildung bei Starlim Sterner. Das Wichtigste für ihn im Job: “Die Arbeit sollte einfach Spaß machen.”

Stefanie Ziegler
“Das Coolste ist auf jeden Fall, dass man viel Kontakt mit Menschen hat”, beschreibt Stefanie Ziegler ihre Hauptaufgabe als Auftragssachbearbeiterin Vertrieb bei Starlim Sterner. An Ihrem Job mag sie besonders, dass sie “die Sprachen, die ich in der Schule alle gelernt habe, auch anwenden kann.”

Alexander Tury
“Du musst Ausdauer haben, handwerkliches Geschick, man muss gern draußen sein und es muss dir wurscht sein, wenn du dreckig wirst”, erzählt Alexander Tury über die Anforderungen seiner Lehre als Maurer und Schalungsbauer bei STRABAG SE. Der wichtigste Ratschlag in seinem Leben? “Man soll nie aufgeben.”

Gerald Feilecker
“Kommunikation ist immens wichtig. Man kann nicht nicht kommunizieren und deswegen sollte man sich breit aufstellen und mehrere Sprachen lernen”, würde Gerald Feilecker empfehlen. Der Rechtsberater bei der STRABAG SE hadert durch seinen Job etwas mit seiner Work-Life-Balance: “Man lebt ja quasi in diesen Projekten, dadurch wird einem auch bewusst, dass Zeit ein wahnsinnig wichtiges Gut ist.”

Florian Resch
“Es ist kein rein technischer Job, sondern es fließen auch wirtschaftliche, rechtliche, kaufmännische Aspekte mit ein und man muss dann vernetzt denken können”, schätzt Florian Resch, Projektleiter Angebotsbearbeitung & Arbeitsvorbereitung die Vielseitigkeit seines Jobs bei STRABAG SE. In seiner Abteilung geht es “in erster Linie um Großbrückenprojekte oder große Wasserkraftwerke.”

Michael Kubon
“Das Coolste ist, dass ich als Bereichsleiter Unternehmer bin und dass ich dort selbstverantwortlich meine Entscheidungen treffen kann”, erzählt Michael Kubon über seinen Beruf als Technischer Bereichsleiter bei der STRABAG SE. Das ist aber Fluch und Segen gleichzeitig: “Man muss relativ schnelle Entscheidungen in kurzen Zeiträumen treffen und davor darf man keine Angst haben.”

Maik Rossow
“Ohne Fleiß kein Preis!” Diese Faustregel würde Maik Rossow seinem 14-jährigen Ich hinter die Ohren schreiben. Das Coolste an seinem Job als Bezirksleiter bei Nestlé? “Dass ich wirklich jeden Tag neue Leute, neue Sachen kennenlernen und sehen darf, und auch neue Veränderungen bei den Kunden miterleben darf!”

Torsten Dickau
“Die besten Schulnoten bringen nichts, wenn du keine Erfahrung draußen vor Ort gesammelt hast.” Auf diese Weise würde Torsten Dickau sein 14-jähriges Ich motivieren möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. So bereut er auch seine absolvierte Kochlehre nicht: “Das war sehr wichtig für den gesamten weiteren Berufsweg für mich, weil ich da das erste Mal mit Lebensmitteln richtig in Kontakt gekommen bin.”

Victoria Dederer
“Generell das Thema ‘Digital’ zu verfolgen” ist für Victoria Dederer das Coolste an ihrem Job. Die rasante Entwicklung der Branche macht für sie als Digital Communications Manager bei Nestlé den Reiz aus: “Es gibt sicherlich Menschen, die einen Job, so wie sie ihn gelernt haben, ihr Leben lang einfach ausüben, ohne sich an Gegebenheiten anpassen zu müssen.”

Christopher Grimmig
“Kauf dir früher das beste Smartphone, dass es gibt und beschäftige dich noch früher mit Photoshop”, wären die praktischen Tipps, die Christopher Grimmig für sein 14-jähriges Ich parat hätte. Der Praktikant Social Media über die Herausforderungen in seinem Bereich bei Nestlé: “Social Media Arbeit ist nicht gebunden an Arbeitszeiten wie 9 bis 18 Uhr.”

Margit Schlederer
“Wenn man gut ist im Job, dann macht man ihn auch gerne”, spricht Margit Schlederer, zuständig für die Prozessentwicklung bei STRABAG SE, ein Sprichwort einmal umgekehrt aus. “Das Coolste in meinem Beruf ist, dass ich es manchmal schaffe, Leute wirklich zu begeistern für die Möglichkeit, dass sie selbst wirklich kreativ an den eigenen Abläufen arbeiten und ihr Arbeitsumfeld auch verändern können.

Henrik Wecker
“Dass ich jeden Tag etwas anderes mache und dass man verdammt viel von der Welt sieht”, das ist das Coolste an Henrik Weckers Job als Projektingenieur bei Nestlé. Der Aufbau einer neuen Fabrik verlangt einiges an Koordination: “Es ist keiner für sich alleine in seinem Bereich und das muss einfach abgestimmt werden. Das ist eigentlich momentan die Hauptaufgabe meines täglichen Jobs.”

Ivonne Schneider
“Wenn man das gewachsene Projekt der Geschäftsführung präsentieren kann und man sieht so einen Funken in den Augen und eine gewisse Überzeugung”, dann freut sich Ivonne Schneider über ihren Job als Brand Manager Innovations and New Media Nescafé. Besonders daran: “Der Moment, wenn man stolz in den Supermarkt geht und das Produkt im Regal sieht.”

Drazen Ivanis
“Das Coolste an meinem Job ist, dass ich, wenn man die Hierarchie von einem Unternehmen anschaut, mit verschiedensten Ebenen zu tun habe”, erzählt Drazen Ivanis über seine Tätigkeit als Stellvertretender Leiter Technik bei unibail-rodamco. Ob es dafür seinen speziellen Werdegang braucht? “Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder schaffen kann, was er möchte.”













