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Georg Schuster
“Es gibt lustige Momente, es gibt natürlich auch tragischere Momente”, doch wenn Georg Schuster, Kundenbetreuer bei der Generali Gruppe Österreich, bei einem Schadensfall helfen kann, ist das für ihn das Größte. “Es geht in erster Linie darum, dass, wenn ein Kunde etwas abschließt, dass er risikoversichert ist.”

Tobias Killmann
“Risk is such a dynamic environment, because after the financial crisis a lot of new regulations came. It’s really exciting right now that I am in a field in a bank that’s evolving every day”, describes Tobias Killmann the coolest part of his job in which he has the possibility to work on completely new subjects. As a Risk Controller/Strategic Risk Manager at Erste Bank he also has to deal with the limitations of that dynamic environment: “There are a lot of regulations floating around which sometimes makes it a bit difficult to bring your ideas forward.”

Clemens Prünster
“Im Unternehmen sind wir in einem sehr internationalen Umfeld unterwegs. Ich kann an Meetings teilnehmen mit internationalen Kolleginnen, wo man sehr viel lernen kann und sehr viel für sich mitnehmen kann“, beschreibt Clemens Prünster, Praktikant im Employer Branding bei der Erste Bank, das Coolste an seinem Job. Was wäre sein wichtigster Ratschlag? “Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten ständig sich selbst zu fordern, denn ich hab wirklich festgestellt in der Vergangenheit – man wächst mit Aufgaben.“

Susan Hofleithner
“The coolest part about my job is, that I work with so many people, and it’s really interesting to learn from their experience and to learn from their knowledge.“ Together with different teams Susan Hofleithner, Group Business Data Manager at Erste Bank, is working on a common language to improve the communication within the company and to improve the data quality. “It’s really exciting to work with all these people and see how we can change things for the whole group. And hopefully for the better.“

Markus Post
“Dass ich dazu beitragen kann, dass das Unternehmen sicher und gut dasteht”, ist das Coolste an Markus Posts Beruf als Compliance Officer bei Wien Energie. Dabei kümmert er sich unter anderem darum, “die Botschaft anzubringen, dass Regeleinhaltung sinnvoll und notwendig ist, damit meine Kollegen wirklich verstehen, warum wir das machen.”

Karin Schantl
“Ich habe verschiedenste Jobs neben dem Studium gemacht und in unterschiedliche Aufgabengebiete hineingeschnuppert.” Besonders gut hat Karin Schantl dabei der Zweig Logistik & Materialwirtschaft gefallen. Für den VERBUND arbeitet sie jetzt im Geschäftsprozessmanagement. “Im Studium habe ich gelernt, mich in kurzer Zeit selbstständig in komplexe Themengebiete einzuarbeiten.”

Damien Charron
“This is the decade for Risk Managers. It’s all about to get the risk trade-off right.” Damien Charron, born in France, has already worked in Paris and London. Now he lives in Vienna and holds the position of the Head of Credit Risk Control for Erste Bank. “I am mainly going from one meeting to another. The question is: What do you do in all these meetings?”

Margarita Yonova
"The end of my internship was actually just the beginning for me. It was the beginning of a job, which was all I ever wanted out of my professional life.” After her studies Margarita Yonova started as an intern at Erste Group, now she works as HR Consultant for the company. Her advice: “Take the time to learn as much as you can!”

Verena Haidner
“Ich arbeite irrsinnig gerne mit Zahlen.” Schon in der Schule hat sich Verena Haidner für Wirtschaft und Zahlen interessiert. Nach ihrem Start als Kundenberaterin kümmert sie sich nun um das strategische Risikomanagement der Erste Bank. Was sie ihrem 14-jährigen Ich rät? “Weiterbildung ist wichtig! In jeder Natur, privat, persönlich und in verschiedenen Wissensgebieten.”

Boris Nazim
“Fang früher mit dem Fallschirmspringen an!” Boris Nazim arbeitet als Risikocontroller bei der Erste Bank. Bevor er im Finanzsektor arbeitete, war er professioneller Radfahrer des Österreichischen Nationalteams. Er absolvierte das FH-Studium “Banken- & Finanzwirtschaft” und weiß: “Mit einem Studium tut man sich wesentlich leichter, in diesem Bereich Fuß zu fassen.”

Bianca Baumgartner
"Es ist schön, wenn die Kunden gern zu mir wiederkommen", sagt Kundenbetreuerin Bianca Baumgartner. Unmittelbar nach der Lehre bei der Erste Bank übernahm sie bereits ihren eigenen Kundenstock. Ihr Ratschlag an sich selbst mit 14 Jahren: "Etwas geduldiger sein! Es ist auch nicht schlimm, wenn der eine oder andere kleine Fehler passiert."

Angelika Ax
“Nicht auf meinen Mathelehrer zu hören, denn er lag auf jeden Fall falsch: Mathematik braucht man nicht in jedem Beruf!”, würde Angelika Ax dem Gefühl ihres 14-jährigen Ichs Recht geben. Das Coolste an ihrem Job als Fachassistentin im Kundenportal Eingangszone der Bundesagentur für Arbeit? “Der Lernprozess wird nie beendet!”

Mona Müller
“Die Technik entwickelt sich immer weiter, man darf da wirklich nicht verstauben, man muss am Ball bleiben”, berichtet Mona Müller über ihren Beruf als Fachinformatikerin – Fachrichtung Systemintegration bei der Bundesagentur für Arbeit. “Für den Beruf muss man aufgeschlossen und offen sein Menschen gegenüber, weil man auch Kundenkontakt hat. Man sollte gerne lernen und Spaß an der IT haben”, fährt sie fort.

Pierre Kleinfeld
“Dass wir ein sehr schwieriges Kundenklientel haben, da geht es eben wirklich ums Überleben”, spricht Pierre Kleinfeld über die Herausforderungen eines Fachangestellten in der Leistungsabteilung der Bundesagentur für Arbeit. “Ich sorge auch dafür, dass die Leistungen ausgezahlt werden, nachdem ich sie sachlich und rechnerisch geprüft habe”, beschreibt er den letzten Schritt seiner Tätigkeit.

Nancy Hanisch
“Dass man sehr bodenständig ist und wirklich mit beiden Füßen im Leben steht und man muss gerne mit Menschen arbeiten”, das ist die Voraussetzung für Nancy Hanischs Beruf als Vermittlerin im Arbeitgeber-Service bei der Bundesagentur für Arbeit. Die größte Herausforderung dabei? “Für mich war es definitiv die ganze IT.”
Vincent Eisheuer
„Das Coolste an meinem Job ist zum einen die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, die mir sehr viel Freiheit im Alltag ermöglicht. Dann dass die Schäden immer sehr unterschiedlich sind - das heißt mein Tag ist immer sehr abwechslungsreich gestaltet und zum anderen, dass ich durch die Schäden eine gewisse Verantwortung habe, an der ich menschlich und auch fachlich wachse.", erzählt Vincent Eisheuer, Schadenregulierer Haftpflicht bei der BarmeniaGothaer.
Corinna Möcklinghoff
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich nahe an Themen und Entscheidungen bin, die das gesamte Unternehmen betreffen. So bekomme ich einen breiten Überblick über das gesamte Unternehmen. In der Zusammenarbeit mit meinem Vorstand kann ich die Themen auch aktiv mit gestalten - was mir besonders viel Freude macht.", so Corinna Möcklinghoff, Vorstandsassistentin Vorsorge und Vermögen bei BarmeniaGothaer.
Rene Raffel
„Das Coolste an meinem Job ist der Umgang mit den verschiedensten Menschen. Bei uns im Innendienst, im Konzern, in verschiedenen Bereichen, aber auch in Schadenbearbeitung mit verschiedenen Unternehmen und natürlich zu guter Letzt der Umgang mit verschiedenen Menschen, die meine Kunden sind.", so Rene Raffel, Selbstständiger Agenturinhaber bei BarmeniaGothaer.
Jörg Bühler
„Das Coolste an meinem Job ist ganz klar die Themenvielfalt. Ich bin verantwortlich für alle Querschnittsysteme in Köln und bin somit in allen Projekten und Maßnahmen, die die BarmeniaGothaer derzeit bewegt, involviert und up to date und kann mich da strategisch und gestalterisch austoben und das macht richtig viel Spaß.", so Jörg Bühler, Abteilungsleiter Querschnittssysteme Köln bei der BarmeniaGothaer.
Phillip Wissel
„Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall dass nicht jeder Tag gleich ist und dass ich gewissermaßen mein eigener Chef bin. Eine der größten Herausforderungen ist, dass jeder Kunde unterschiedlich ist und du für verschiedene Bedarfe immer die beste Lösung parat hast.", erzählt Phillip Wissel, Vertriebstrainee bei der BarmeniaGothaer.
Larissa Jahn
„Das Coolste an meinem Job ist die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg*innen. Die Teamarbeit ist das was mein Job ausmacht und das macht am meisten Spaß.", erzählt Larissa Jahn, Sachbearbeiterin Leistungsservice betriebliche Krankenversicherung bei der BarmeniaGothaer.
Klaus Johann Schröder
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag in den Schäden neue Menschen kennenlerne. Ich darf weitreichende Entscheidungen selbst treffen. Ich habe hier bei der BarmeniaGothaer eine große Freiheit - und dieses ganze Paket Menschen, Freiheit bei der finanziellen Entschädigung finde ich für mich sehr positiv und cool.", so Klaus Johann Schröder, Regulierungsbeauftragter bei der BarmeniaGothaer.
Marlene Heiderhoff
„Das Beste an meiner Ausbildung ist zum einen die Vielseitigkeit der Aufgaben, die wir im Laufe der Ausbildung übernehmen und zum anderen auch der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit meinen Mit-Azubis und meinen Arbeitskolleg*innen.", erzählt Marlene Heiderhoff, Auszubildende zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung bei der BarmeniaGothaer.
Meike Jäger
„Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir sehr viele verschiedene Bereiche kennenlernen können. Wir haben die Möglichkeit in fast alle Abteilungen einmal reinzuschauen und dadurch auch ein gewisses Empfinden für das Unternehmen zu bekommen.", erzählt Meike Jäger, Auszubildende zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen im Innendienst bei der BarmeniaGothaer AG.
Sarah Grimm
„Das Spannendste an meinem Job ist, dass wir eine große Vielfalt haben. Das heißt, ich arbeite mit unterschiedlichen Themen und unterschiedlichen Menschen. Das bedeutet, dass ich sehr situationsabhängig und lösungsorientiert arbeiten muss und insgesamt ist mein Job wenig monoton.", so Sarah Grimm, Mitarbeiterin Vertriebsservice bei der BarmeniaGothaer.
Jenny Wildrath
„Das Beste an meinem Job ist, dass es nie langweilig wird. Ich arbeite an sehr vielseitigen Themen und mit ebenso vielseitigen Menschen zusammen und das führt dazu, dass ich immer wieder etwas Neues lernen darf und gleichzeitig auch einen sehr übergreifenden und umfassenden Blick auf die Dinge erhalte, die uns wirklich beschäftigen.", erzählt Jenny Wildrath, Spezialistin Strategie bei der BarmeniaGothaer.
Jonny Eiding
„Das Beste an meinem Job ist die tägliche Arbeit an der frischen Luft. Ich habe das Privileg mit faszinierender Technik zu hantieren und gleichzeitig körperlich aktiv zu sein. Diese Kombination aus Technik und Bewegung macht meinen Beruf spannend und abwechslungsreich.", erzählt Jonny Eiding, Monteur und Großgerätefahrer bei Rail Power Systems.
Vera Pfaff
„Das Coolste an meinem Job ist die Abwechslung. Wenn ich an einem Tag im Büro arbeite, bin ich am nächsten Tag draußen auf der Baustelle. Besonders toll finde ich den Praxisbezug. Ich trage dazu bei dass eine neue Oberleitung entsteht und Züge fahren können.", erzählt Vera Pfaff, Projektleiterin bei Rail Power Systems.

Dominik Lindner
„Ich habe Volkswirtschaft und Politikwissenschaft studiert und an einem Projekt für die Europäische Kommission in Brüssel und Luxemburg gearbeitet.“ Durch einen Kollegen aus Montenegro ist Dominik Lindner auf die Möglichkeiten aufmerksam geworden und gründete das Surfreisen-Unternehmen Kiteriders Travel. „In meinem Job geht es darum, Kitereisen anzubieten und zu organisieren. Da geht es um die ganze Planung im Vorfeld, die Infrastruktur, das Material, Personal und Reiseabwicklung.“
Sebastian Scherf
Das Coolste ist, dass ich sehr viel Freude an meinem Beruf habe und die glücklichen Gesichter nach einem Erfolgreich abgeschlossenen Kitesite Urlaub zu sehen und das positive Feedback was mich auch noch nach dem Urlaub erreicht, sagt Sebastian Scherf. „Die größte Einschränkung ist definitiv, die große Distanz zu meinen Freunden und meiner Familie. Dass ich ab und an nicht schaffe, auf Familienfeiern zu kommen oder zum Geburtstag von meinem besten Kumpel.“
Alexandra Köb
„Das Coolste an meinem Beruf ist mit Sicherheit, dass ich mein Hobby und meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte. Ich habe die Möglichkeit an die besten Kitespots der Welt zu fahren und das mit Gästen, die meine Leidenschaft mit mir teilen und das auch noch in der schönsten Zeit des Jahres – nämlich ihren Urlaub“, erzählt Alexandra Köb, Co-Founder & Destinationmanager bei Kiteriders Travel.
Sascha Juth
„Der Job als Servicetechniker ist für mich etwas besonderes. Wir haben Zugang zu Bereichen, die nur wenige Menschen je zu Gesicht bekommen. In ganz Deutschland gibt es nur eine Handvoll Inbetriebnehmer für unsere speziellen Anlangen - das macht uns zu einer eingespielten Experten-Community.", so Sascha Juth, Servicetechniker / Inbetriebnehmer, bei Rail Power Systems GmbH.

Petra Resch
“Das Coolste ist auf jeden Fall das Arbeiten mit Menschen”, findet Petra Resch, Geschäftsleiterin bei Interspar Österreich. Sie sorgt für die Aufnahme der Mitarbeiter, Kennzahlen, Budgetplanung und die Präsentation des Geschäfts. “Hab Spaß an deiner Tätigkeit, hab Freude!”

Christian Huber
“Es kommen wieder Chancen”, findet Christian Huber, der im Interspar Restaurant von Interspar Österreich kocht und dabei sehr den Kontakt zu den verschiedensten Menschen genießt. Jeden Tag werden in zwei Schichten zwei bis fünf Tagesmenüs erstellt und ausgegeben. “Mir gefällt das, wenn der Gast mit einem Lächeln von mir geht!”

Matthias Leib
„Also Highlights sind für mich definitiv die Kundentermine, die neu gewonnenen Kunden und die Themen, die man dort platzieren kann. Und wenn man da mit seiner Lösungskompetenz und seinem Know-how punkten und sehen kann, wie dann dort im Unternehmen eine Entwicklung stattfindet.“ Matthias Leib ist Berater für Firmenkunden bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. „Empathie, ein gewisses Maß an Sozialkompetenz und Spaß am Umgang mit Menschen sollte man mitbringen.“

Karlheinz Grossmann
“Ich würde die Lehre im Einzelhandel höchstwahrscheinlich wieder machen, aber natürlich mit der Matura abschließen”, erzählt Karlheinz Großmann, Regionaldirektor bei Interspar Österreich. Er ist ständig im Kontakt mit Menschen, was er sehr interessant findet. “In meinem Beruf habe ich jeden Tag ein anderes Ziel vor Augen!”

Alexander Kadletz
“An den Pflanzen sieht man die Arbeit, die man hineinsteckt, in Form von Obst oder Blüten.” Alexander Kadletz, Lehrling Einzelhandel mit Schwerpunkt Gartencenter bei bellaflora, befindet sich im ersten von drei Lehrjahren und ist hauptsächlich für Zimmer- und Saisonpflanzen zuständig. Dazu gehören grundsätzlich die Pflanzenpflege, Warenannahme, ansprechende Gestaltung des Schauraums und Kundenberatung. “Man sollte nicht schüchtern sein und gut mit Pflanzen umgehen können. Man sollte Leidenschaft dafür haben.”

Silvia Wolfer
“Die Kunden taugen mir einfach, sowie das selbstständige Arbeiten und die freie Hand bei der kreativen Gestaltung.” Silvia Wolfer arbeitet im Bereich Boutique bei bellaflora mit Glaswaren, Kerzen, Dekorationsmaterial und Seidenblumen. Sie stellt sicher, dass die Waren jederzeit für die Kunden verfügbar sind und der Schauraum immer jahreszeitengerecht dekoriert ist. In ihre Zuständigkeit fallen ebenfalls die Sauberkeit, Ordnung und Kundenbetreuung. “Wichtig ist, dass man kreativ und offen ist, und sich Herausforderungen stellt.”

Andrea Bärnthaler
“Toll ist, wenn ich Kunden berate und sie dann Jahr für Jahr mit Fotos wiederkommen und mir zeigen, wie die Pflanzen weiterwachsen.” Bei bellaflora ist Andrea Bärnthaler für den Bereich Baumschule verantwortlich. Angefangen bei der Bestellung und Präsentation der Waren, über die Beratung der Kunden bis hin zur Führung ihres Teams ist sie für alles zuständig. “Man sollte ein Grundkenntnis an Pflanzen haben, um die Kunden bestmöglich beraten zu können.”
