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Christian Federspiel
Christian Federspiel ist Unternehmer und investiert in Firmen, die im Weltall operieren. Er arbeitet mit internationalen Teams, um Satelliten zu bauen und in den Orbit zu schießen, die Weltraumschrott oder Waldbrände beobachten.
Umar Mohammad
„Für mich war das Coolste an meinem Studium der Stoff - denn ich fand es faszinierend zu lernen, wie die Molekularbiologie oder verschiedene zelluläre Abläufe funktionieren", erzählt Umar Mohammad, der das Bachelorstudium in Molekulare Biotechnologie an der FH Campus Wien absolviert hat.
Simon Gruber
Ich bin im Medizin-Bereich tätig. Wir produzieren verschiedenste Medizingeräte und meine Aufgabe ist es die Produkte rechtzeitig und in bester Qualität zu liefern, erzählt Simon Gruber, Production Manager über seine Tätigkeit bei Flextronics International GmbH. „Voraussetzung für diesen Job ist eine strukturierte Arbeitsweise und Teamfähigkeit."
Josephine Prinke
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass es sehr viele praktische Fächer gibt und man gleich von Anfang an einen großen Einblick in die unterschiedlichen medizinischen Fachbereiche bekommt", erzählt Josephine Prinke, Studierende der Physiotherapie an der FH Campus Wien.
Herbert Steinmetz
"Das Coolste an meinem Studium ist, das theoretische Wissen in die Praxis umsetzen zu können – etwa beim WIFI-Cracking oder bei der Malware-Analyse", so Herbert Steinmetz. Er studiert im 3. Semester das Masterstudium IT-Security an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung war für mich die Kryptographie, das hat jedoch zum größten Teil gut geklappt.“
Vanessa Gonzales Barias
"Das Coolste an meinem Studium ist auf der einen Seite die Vielfältigkeit, da man in viele verschiedene Bereiche hineinschnuppert und man vieles kennenlernt. Auf der anderen Seite finde ich den Zusammenhalt unserer Studienkollegen*innen extrem toll", so Vanessa Gonzales Barias. Sie studiert Integriertes Sicherheitsmanagement an der FH Campus Wien. „Die größte Herausforderung ist für mich das Zeitmanagement. Ich bin alleinerziehend und arbeite nebenbei 40 Stunden die Woche. Das alles unter einen Hut zu bekommen, kann manchmal sehr schwierig sein, aber es ist machbar.“
Lisa Kaltenegger
"Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mithelfen kann, Leben im Universum zu suchen und abei in einem internationalen Team ganz viele Ideen auszutauschen, um diese Spuren gemeinsam mit anderen mit riesen Teleskopen im Weltraum und auf der Erde aufzuspüren."
Julia .
„Das Schöne an meiner Arbeit ist auf jeden Fall die Vielseitigkeit. Wir arbeiten mit Wiederkehrer:innen, wir arbeiten aber auch mit Menschen, die nochmal einen komplett neuen Beruf oder Studium möchten oder aus dem Ausland kommen, wo es darum geht eine Anerkennung zu begleiten oder Sprachkenntnisse zu erwerben. Ich gehe aber auch extern zu Neztwerkträgern oder gemeinnützigen Einrichtungen für Beratungskund:innen, die keinen festen Termin haben, sondern einfach ihr Anliegen direkt in der Sprechzeit mit mir besprechen wollen. Und wir führen aber auch gleichzeitig Seminare, also Berufsorientierungsveranstaltungen zum Thema Beruf, berufliche Neuorientierung und Weiterentwicklung durch.", erzählt Julia, Berufsberaterin im Erwerbsleben bei der Bundesagentur für Arbeit
Lucas Scholz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich Unternehmer*innen und deren Geschäftsideen kennenlernen darf, dass wir gemeinsam eine Geschäftsbeziehung aufbauen und sozusagen durch dick und dünn gehen. Und das Schönste ist einfach zu sehen, dass die Unternehmen aufgrund unserer Partnerschaft erfolgreich werden.", so Lucas Scholz, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Gesundheit, Technologie & Tourismus) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Alexander Kurzwernhart
„Mein Job als SEO-Consultant ist cool, weil meine Kund*innen meine Empfehlungen sehr oft umsetzen und wir dann die positiven Entwicklungen sehen und das gemeinsam feiern können.", so Alexander Kurzwernhart, Organic Growth - SEO Advisor bei Otago Online Consulting.
Lena Prinz
„Das Beste an meiner Ausbildung sind die vielfältigen Aufgaben, wodurch jeder Tag anders ist. Herausforderungen sind die nicht zu unterschätzende körperliche Arbeit - die Bücher, andere Produkte und Aufsteller sind zum Teil sehr schwer.", erzählt Lena Prinz, Auszubildende zur Einzelhandelskauffrau bei Thalia Deutschland.
Anna Böcher
„Das Beste an meinem Job ist der Kontakt zu Kolleg:innen aus den verschiedensten Kulturen und Ländern. Hier habe ich bereits viel wertvollen Input bekommen und viel dazu lernen dürfen. Die Vielfalt und das interkulturelle Arbeiten an sich sind für mich immer eine Bereicherung.", so Anna Böcher, Site Manager bei Sodexo Service Solutions Austria GmbH.
Irmgard Marboe
"Das Coolste an meinem Job ist sicher die Internationalität und die Interdisziplinarität. Dazu gehören Reisen, Auslandserfahrung sammeln, aber auch die Arbeit mit Wissenschaftler*innen, Astronom*innen [...] und auch Astronaut*innen." Irmgard Marboe ist Professorin an der Universität Wien für Völkerrecht und Weltraumrecht. Sie ist Leiterin der Nationalen Kontaktstelle für Weltraumrecht (NPOC). https://spacelaw.univie.ac.at/
Christian Klösch
"Das Coolste an meinem Job ist, dass man sich mit der Geschichte der Raumfahrt sehr intensiv auseinander setzen kann und dass man Menschen kennenlernt, die ganz tolle Sachen als Techniker oder Technikerinnen in der Raumfahrt erreicht haben." Christian Klösch ist studierter Historiker. Er ist Kustod und Kurator für Weltraum im technischen Museum Wien.
Ioannis Milionis
„Um Spezialist Portfoliomanagement zu werden, benötigt man eine Ausbildung zum Bankkaufmann/ zur Bankkauffrau oder ein Studium und darüber hinaus noch persönliches Interesse an Wertpapier. Außerdem sollte man soziale und kommunikative Fähigkeiten mitbringen. Bei diesem Job ist es ganz wichtig Integrität zu beweisen, aber auch ganz viel Charme zu haben.", erzählt Ioannis Milionis, Spezialist Portfoliomanagement bei der apoBank.
Florian Sonnleitner
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfältigkeit der Aufgaben und die Weiterentwicklung meiner Mitarbeiter, sagt Florian Sonnleitner, General Sales Manager bei Peek & Cloppenburg. „Man sollte Flexibilität mitbringen, denn Handel ist Wandel und es wird immer wieder neue Herausforderungen geben. Es ist außerdem wichtig, kommunikativ zu sein, Aufgaben proaktiv zu sehen und anzupacken, aber vor allem, viel Leidenschaft für Menschen und Mode mitzubringen.
Ersin Talayci
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich mit neuen Kunden und neuen Daten zu tun habe. Wenn ich morgens anfange, weiß ich noch nicht mit wem ich sprechen werde und welche Daten ich erheben werde und das ist ziemlich cool, mit so einer Konstellation in den Arbeitstag zu starten, erzählt Ersin Talayci, BI-Spezialist bei die Techniker. „Ideal für die Ausübung des BI-Spezialisten ist, wenn man ein betriebswirtschaftliches Studium hat mit dem Zusatz Data-Warehouse oder ein Informatik-Studium - ist jedoch nicht zwingend erforderlich, da man auch als Quereinsteiger mit ein bisschen Biss in das Thema reinkommen kann. Drei wichtige Eigenschaften für den Beruf sind Durchsetzungsvermögen, selbstverständlich Zahlenaffinität und an dritter Stelle definitiv, dass man sich tagtäglich ändern möchte, weil die Zahlenwelt sich verändert und man muss sich immer wieder neue Themen aneignen können.“
Frauke Trautmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich immer weiter entwickeln muss und schaue wie ich die neuen Technologien am besten anwenden kann, erzählt Frauke Trautmann, Softwareentwicklerin bei die Techniker. „Um in meinem Job arbeiten zu können gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann studieren, zum Beispiel Wirtschaftsinformatik oder Informatik. Man kann aber auch eine Ausbildung zum Fachinformatiker machen oder eine Fortbildung wenn man schon länger im Beruf ist."
Alexa Ruge
Das Coolste an meinem dualen Studium ist die Vielfältigkeit und dass man während der Ausbildung bereits verschiedene Abteilungen kennenlernen kann, so Alexa Ruge, Duale Studentin zur Wirtschaftsinformatikerin bei die Techniker. „Als Fähigkeit für das duale Studium Wirtschaftsinformatik sollte man gut in Mathe sein und in der Schule sich mit Informatik und Physik auseinandergesetzt haben. Auf der anderen Seite sollte man sehr offen und flexibel sein, weil man immer wieder die Abteilungen wechselt und neu eingearbeitet wird.“
Kira Peschla
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir mit ganz vielen verschiedenen Personengruppen zusammen arbeiten und wir auch viele Einblicke bekommen, so Kira Peschla, Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Eigenschaften die ganz wichtig sind für die Ausbildung sind, dass man kommunikativ ist, wir mit den Versicherten sprechen können und man Empathie hat. Man sollte auch offen für Neues sein, mutig die Ausbildung starten und spontan und flexibel sein.“
Natalie Hahn
Das Coolste an meinem Praktikum sind die vielfältigen Aufgabenfelder und dass meine Kolleginnen und Kollegen mir das Vertrauen entgegen bringen auch eigene Projekte zu übernehmen, so Natalie Hahn, Praktikantin bei die Techniker. „Typische Aufgabenfelder die ich habe sind Pressemitteilungen schreiben, Blogbeiträge oder Webseitentexte verfassen und auch unterwegs mit Kolleginnen und Kollegen sein und Interviews mit Externen führen.“
Leonie Leutgeb
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man jeden Tag eine neue Aufgabe hat und einfach jeden Tag neue Herausforderungen hat und es macht mich stolz, den Zugverkehr vieler Menschen und Güter zu gewährleisten, erzählt Leonie Leutgeb, Lehrling für Gleisbautechnik bei der ÖBB-Infrastruktur AG. „Als Gleisbautechnikerin muss einem klar sein, dass man immer im Freien ist, egal bei welchem Wetter und man muss die Sicherheitsvorschriften einhalten.“
Marc Holzer
Der Mix aus Elektrotechnik, Maschinenbau- und IT-Technik macht die Lehre extrem vielseitig und eben diese Vielseitigkeit ist für mich definitiv das Coolste an der Ausbildung, erzählt Marc Holzer, Lehrling für Mechatronik – Automatisierungstechnik bei der ÖBB-Infrastruktur AG. „Die Herausforderung für mich ist den umfangreichen Stoff zu lernen. Da der Beruf sehr vielseitig ist, muss man auch viel können, aber mit etwas Ehrgeiz ist das ohne Probleme zu schaffen.“
Tomas Lutz
“The best part about my job is working together with different kinds of people, different backgrounds, and languages”, says Tomas Lutz, Key Account Manager in the Corporate Sales team at Gebrüder Weiss. “We are providing global transport and logistic solutions. My role is to develop international customers on a global scale, providing solutions together with a team of the operational departments.”

Christopher M.
„Was ich aus meinem Studium hier in die Gemeinde einbringe, ist deutlich mehr, als ich mir vorstellen konnte. Man bekommt von der pädagogischen Seite einfach wahnsinnig gute Möglichkeiten an die Hand gereicht.“ Christopher M. studiert evangelische Religionspädagogik und nebenbei arbeitet er als Jugendmitarbeiter bei der Diakonie. „Das Schöne hier ist für mich natürlich, dass ich alles, was ich am Vormittag in der Uni höre, am Nachmittag eigentlich gleich einsetzen und ausprobieren kann.

Jessica A.
„Man muss über gewisse Zeit eine Vertrauensbasis aufbauen“, erzählt Jessica. Sie macht eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. „Die Bewohner können noch selbstständig Dinge tun, wir sind dazu da, die Lücken zu schließen. Das Wichtigste in der Pflege ist, dass wir alles dokumentieren.“

Kai C.
„Das Arbeitsfeld ist schwer zu beschreiben, da es mehrere Facetten und Arbeitsplätze gibt, die man auch außerhalb der Kirche bekleiden kann.“ Kai macht eine Ausbildung zum Diakon. „Es gibt drei Stationen, die man in der Ausbildung durchlaufen muss – das Vorstudium, die Fachausbildung und das Hauptstudium.“

Angela G.
„Menschlichkeit und Zusammenarbeit spielen eine große Rolle, der Beruf ist mehr als nur Pflege.“ Angela ist über ihre ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen zur Ausbildung als Familienpflegerin gekommen. „Ich bin hier gewachsen und weiß, was ich kann.“

Marcus I.
„Ich habe ein Praktikum gemacht und gleich festgestellt, dass ich das gut kann und mir das liegt“, erzählt Marcus, der eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger absolviert. „Es ist auch eine körperlich anstrengender Job und eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen ist unumgänglich.“

Priska K.
„Mir gefällt es, von Anfang an dabei zu sein. Das ist einfach toll“, meint Priska über ihre Ausbildung zur Hebamme. „Man muss mit Menschen umgehen können und darf nicht scheu sein. Die meisten denken, man muss zum Gynäkologen gehen, wenn man schwanger ist, aber man kann sich auch einer Hebamme anvertrauen.“

Svenja P.
„Die Logopädie ist sehr vielfältig, es sind wirklich alle Altersklassen dabei – von Kleinkindern, die Schluckprobleme haben, bis hin zu Menschen im hohen Erwachsenenalter“, meint Svenja über ihre Ausbildung. „Durch die Lehrlogopäden*innen hat man eine super Unterstützung, man plant auch die weiteren Therapiestunden gemeinsam.“

Evi U.
„Das Gute an dem dualen Studium Pflege ist, dass es so unterschiedlich ist. Einmal arbeitet man in der Praxis direkt mit den Menschen zusammen und dann ist man wieder in der Hochschule und lernt die theoretischen Sachen.” Am meisten Spaß macht Evi der Kontakt zu den Patienten und die medizinisch-pflegerische Versorgung dieser.
Dominik Gruber
Was mich an Wacker Neuson fasziniert sind die Maschinen, Elektronik und die Software. Das führt in Zukunft zu ganz neuen Möglichkeiten – wie z. B. Bagger zu bedienen und zu bewegen, so Dominik Gruber, Leiter von Global Electronics bei Wacker Neuson. „Wir machen Software und Softwaretesting für Maschinen. Wir programmieren alle Funktionen, die für den Benutzer wichtig sind.“
Anna Tokmak
Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich jedes Mal positive Rückmeldungen von Kundinnen oder Kunden erhalte, dass etwas gut geklappt hat und ich ihnen eventuell durch eine schwere Zeit helfen konnte, erzählt Anna Tokmak, Versicherungsberaterin bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Man kann hier auch als Quereinsteiger Karriere machen, wichtig ist nur, dass man auf jeden Fall den Umgang mit Menschen mag, gerne kommuniziert und man sich selbst gut organisieren kann.“
