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Silvia Wolfer
“Die Kunden taugen mir einfach, sowie das selbstständige Arbeiten und die freie Hand bei der kreativen Gestaltung.” Silvia Wolfer arbeitet im Bereich Boutique bei bellaflora mit Glaswaren, Kerzen, Dekorationsmaterial und Seidenblumen. Sie stellt sicher, dass die Waren jederzeit für die Kunden verfügbar sind und der Schauraum immer jahreszeitengerecht dekoriert ist. In ihre Zuständigkeit fallen ebenfalls die Sauberkeit, Ordnung und Kundenbetreuung. “Wichtig ist, dass man kreativ und offen ist, und sich Herausforderungen stellt.”

Andrea Bärnthaler
“Toll ist, wenn ich Kunden berate und sie dann Jahr für Jahr mit Fotos wiederkommen und mir zeigen, wie die Pflanzen weiterwachsen.” Bei bellaflora ist Andrea Bärnthaler für den Bereich Baumschule verantwortlich. Angefangen bei der Bestellung und Präsentation der Waren, über die Beratung der Kunden bis hin zur Führung ihres Teams ist sie für alles zuständig. “Man sollte ein Grundkenntnis an Pflanzen haben, um die Kunden bestmöglich beraten zu können.”

Roger Indinger
“Die Freiheit der Entscheidung, wie ich meine Ziele erreiche“, das findet Roger Indinger, BI-Spezialist bei der Techniker, am Coolsten an seinem Job. Er unterstützt seine Kollegen bei der Erstellung von Fachkonzeptionen, passt Nutzerberechtigungen an und spricht sich regelmäßig im Team beim sogenannten Jour Fix ab. Welche Fähigkeiten sind seiner Meinung nach wichtig für diese Position? “Man braucht ein technisches Grundverständnis für die Strukturen der Daten und man muss an der Thematik interessiert sein.”

Kathrin Heisig
“Besonders Spaß macht es natürlich, wenn man einen Meilenstein abhaken kann.“ In der Projektleitung bei der Techniker ist Kathrin Heisigs übergeordnetes Ziel die Kundengewinnung, Beratung und Bindung. Um diese Ziele zu erreichen werden unterschiedliche Initiativen gestartet, die es für sie zu koordinieren gilt. Wesentlich für diese Position? “Wichtig ist, dass man kommunizieren kann. Man muss den Zeitplan im Auge behalten und über den Tellerrand hinausblicken.“

Karsten Thau
“Die abwechslungsreiche Arbeit und das kollegiale Zusammenarbeiten“, sind für Karsten Thau an seinem Job als Anwendungsentwickler bei der Techniker besonders spannend. Er arbeitet im Bereich der Intranet Anwendungen, in dem die Daten der Versicherten verwaltet und für die Berater zugänglich gemacht werden. Dabei bespricht er sich in Meetings bezüglich Funktionen und Anwendungen. Sein Ratschlag an sein 14-jähriges Ich? “Mädchen sind doch ganz ok, sei nicht so verbissen und ansonsten mach das, was du machen möchtest.“

Christian Feldt
“Das Coolste an meinem Job ist auf jeden Fall, dass man immer wieder in neue Gespräche und neue Situationen kommt, auf die man sich nicht einstellen kann.“ Christian Feldt ist als Leiter Versichertenservice bei der Techniker für die Qualitätssicherung in seinem Team verantwortlich. Dafür gibt er Feedback, führt persönliche Gespräche und Coachings durch und behält die Entwicklung des Teams und der Zahlen im Auge. Was ist wichtig, um diese Tätigkeit ausführen zu können? “Kommunikation und Controlling. Das sind Dinge, die man mitbringen muss.“

Mailin Göpfert
“Wenn man jemanden am Telefon hat, der einfach dankbar ist und sich freut, das gibt einem ein ganz tolles Gefühl.“ Mailin Göpfert befindet sich in ihrem ersten Ausbildungsjahr zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker. Dort lernt sie, mit den Anliegen der Kunden umzugehen und bekleidet eine Vermittlungsposition für Krankenhäuser und Pflegestellen. Zusätzlich zur Praxis besucht sie die Berufsschule, Seminare und interne Schulungen, “wo wir relevante Dinge von der Krankenversicherung lernen, die alle betreffen.“

Miriam Eichler
“Das Coolste ist, den Lösungsweg zu finden, um die rechtlichen Bedingungen einzuhalten und den Versicherten zufriedenzustellen.“ Miriam Eichler, Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker, arbeitet im Pflegezentrum und betreut Pflegebedürftige und deren Angehörige. Im dritten Lehrjahr, nachdem sie die Schritte der schriftlichen und der telefonischen Bearbeitung von Anfragen hinter sich gebracht hat, steigt sie in die selbstständige Beratung ein. Was sollte man mitbringen? “Ein dickes Fell, Humor und Selbstbewusstsein.“

Marek Bognár
“The coolest part of my job is, that I am facing various tasks and challenges every day. It’s not a routine type of work.” Marek Bognàr is Head of Road Transportation at GW Slowakia, which means that he leads different teams and departments in regard of national and international transportation. Other tasks that he manages are the controlling of internal figures and targets and cope with daily operational issues. Does his job require a lot of travelling? “I’m travelling a lot in order to meet customers or partners. It’s necessary to do a face-to-face meeting.”

Lisa Spivak
“Jeden Tag hat man mit anderen Leuten zu tun, jeder Kunde ist vom Charakter her anders, will etwas anderes von dir”, hat Lisa Spivak in ihrer Tätigkeit als Einzelhandelskauffrau bei Peek & Cloppenburg gelernt. “Man wird gleich am ersten Tag ins kalte Wasser geschmissen, indem man gleich mit dem Kunden Kontakt aufnimmt”, erinnert sie sich an den Anfang ihrer Lehre zurück.

Florian Grabner
“Ganz wichtig ist einfach das Interesse an der IT und sich mit Problemen beschäftigen wollen.“ Das ist laut Florian Grabner die wesentliche Voraussetzung für seinen Job als IT Systembetreuer bei KWP. Seine Aufgaben sind die Verwaltung von Systemen und der Infrastruktur, und er unterstützt die Mitarbeiter bei Fragen. Was schätzt er unter anderem besonders an seinem Job? “Die flexible Gestaltung meiner Tätigkeit.“

Christian Frick
“Das Coolste an meinem Job ist, dass er familienfreundlich ist, und, dass meine Vorstellungen umgesetzt werden.“ Christian Frick, Küchenchef bei KWP übernimmt Ware und kontrolliert sie, teilt das Team ein und bereitet gemeinsam mit dem Team die Speisen für die Bewohner zu. Braucht man bestimmte Vorkenntnisse für diese Tätigkeit? “Man bräuchte eine gewisse Zielstrebigkeit, mit einem anderen Werdegang wäre es aber auch möglich.“

Serge Sterkendries
„Der ganze Ablauf von A bis Z macht mir eigentlich Spaß”, äußert sich Serge Sterkendries umfassend zufrieden über seinen Job Customer Service Luftfracht Import bei Gebrüder Weiss. Dreimal in der Woche ist der Arbeitsbeginn sehr früh angesetzt: „Da muss man schon Frühaufsteher sein und nicht schlecht gelaunt zum Job kommen.”

Mario Nesensohn
„Ich hab auch den technischen Hintergrund und kann da ab und zu bei der Fehlersuche behilflich sein und mich da irgendwo reinknien”, erzählt Mario Nesensohn, Gruppenleiter und Lehrlingsausbilder IT Services über die Abwechslung in seinem Job bei Gebrüder Weiss. Doch kein Vorteil ohne Nachteil: „Das reine Softwareentwickeln muss ich früher oder später aufgeben.”

Karlheinz Pirker
„Du musst gut mit Leuten können. Ich hab’ öfters Troubleshooting gemacht und die Leute kommen einfach mit Problemen zu dir und sind dann meistens natürlich schlecht aufgelegt”, gibt Karlheinz Pirker über seine Herausforderung als Projektmanager Region Süd-Ost CIS bei Gebrüder Weiss preis. Das Coolste daran: „Die verschiedenen Kulturen, die verschiedenen Situationen auf die man trifft.”

Christine Franz
„Ich mag es, wenn ich meinen Tag selbstständig planen kann, was mein Zeitmanagement betrifft und wenn ich selbst entscheiden kann, ob meine Arbeit passt oder nicht”, verrät Christine Franz über ihre Tätigkeit bei Gebrüder Weiss. Die Herausforderung an ihrem Job als Gruppenleiterin Customer Care Center? „Man darf’s nicht persönlich nehmen, was gesagt wird, weil persönlich meint’s der Kunde auch meist nicht.”

Sabrina Segebrecht
“Flexible Arbeitszeiten sind für mich total wichtig, um Beruf und Familie unter einen Hut zu kriegen, das könnte ich sonst in dem Ausmaß nicht.” Dies weiß Apothekerin Sabrina Segebrecht an ihrer Tätigkeit bei der Techniker sehr zu schätzen. “Die Einschränkung ist, dass man nicht mehr so wie eine Apotheke ständig mit Patienten zu tun hat und Patienten berät zu ihren Arzneimitteln.”

Andreas Busche
“Sich einfach zu zeigen, mutig zu sein, versuchen offen zu sein, auch, wenn man Hemmschwellen überschreiten muss”, wäre etwas, das sich Andreas Busche, Personalberater bei der Techniker, für sein 14-jähriges Ich wünschen würde. Eine mögliche Einschränkung? “Man muss mobil sein, man muss flexibel sein, um auch spontan oder geplant wo anders tätig zu sein.”

Maria Kirchmeir
“Das Motivierendste ist, dass ich die Früchte meiner Arbeit schon oft am nächsten Tag ernten kann.” Nämlich in Form von Beiträgen in Zeitungen und Magazinen, die Maria Kirchmeir als Manager Public Relations & Cooperations mit den neuesten Trends bei Peek & Cloppenburg füttert. “Es kann natürlich auch sehr frustrierend sein, wenn man sich sehr bemüht hat und die Berichterstattung ist vielleicht doch kleiner oder es ist ein kleines Hoppala passiert.”

Christoph Nitz
“Die kleine Einschränkung ist, dass wir in der Krankenversicherung keinen ausländischen Einsatzort haben, wo ich mit meinen Sprachkenntnissen gerne einmal einen Versuch gewagt hätte.” Christoph Nitz, Mitarbeiter in der Finanzplanung, arbeitete bereits während seinem Volkswirtschaftsstudium bei der Techniker. Ob sein Job auch ohne seinen Werdegang möglich wäre? “Hundertprozentig. Mein Ansatz ist sowieso, dass die Bescheinigung des Studiums ein bisschen überbewertet ist.”

Anita Wittmann
"Controlling hat sehr viel mit der Entscheidungshilfe für das Management zu tun" und daher ist Anita Wittmann als Controllerin schon sehr früh in die diversen Entscheidungen des Managements von VERBUND eingebunden. Darüber hinaus “hat Controlling sehr viel mit Zeitplänen und Deadlines zu tun.”

Sabine Käfer
"Ich lebe meine Projekte." Die VERBUND-Projektleiterin Sabine Käfer begleitet sämtliche Projekte von der Idee bis hin zur Ausführung. Als wichtigstes Lebensprojekt nennt sie ihre Familienplanung. Ihr derzeitiger beruflicher Fokus liegt “in der Gestaltung fischfreundlicher Stauräume.”

















