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Susanne Knoblauch
“Man muss Freude an den Menschen haben, man muss Freude haben, das auch zu vermitteln.” Als Helferin in allen Lebenslagen bezüglich Krankenversicherungen macht es Susanne Knoblauch die größte Freude, Azubis ihr Know-how bei der Techniker weiterzugeben. “Ich kann für mich sagen, ich bin angekommen, bei dem, was ich gerne machen möchte.” Kein Wunder also, dass sie ihrem 14-jährigen Ich ganz klar raten würde: “Mach’s genauso wieder!”

Hans-Jürgen Zach
“Das Coolste ist, dass ich nach über 30 Jahren hier immer noch gerne herfahre.” Der Job, der ihm bisher am besten gefallen hat, ist der, den Dienststellenleiter Hans-Jürgen Zach jetzt bei der Techniker ausübt. “Also wenn ich so richtig darüber nachdenke, würde mein 14-jähriges Ich mir wahrscheinlich gar nicht zuhören.” Für sein 16-jähriges hätte er Rat parat: “An jedem Etappenpunkt immer nachzudenken: Will ich das wirklich? Und wenn ich es wirklich will, dann sollte ich es auch tun.”

Nadine Hromatka
”Ich war mir nicht ganz sicher, was ich werden will. ich war mir nur sicher, dass ich mit Menschen in Kontakt sein möchte.” Als Buchhändlerin bei Thalia hat Nadine Hromatka offenbar das Richtige für sie gefunden. Ihr Ratschlag: “Bisschen mehr in der Schule anstrengen! Aber in dem Alter hat man halt andere Dinge im Kopf... ”

Richard Dobersberger
“Handel ist Wandel. Das ist keine Floskel, es ist wirklich so. Es verändert sich permanent irgendwas.” Das findet Richard Dobersberger besonders cool an seinem Job als Bereichsleiter für den Vertrieb bei Thalia. Er ist für 12 Filialen und ca 200 Mitarbeiter verantwortlich. “Was ich besonders gerne mache ist Mitarbeiterenwicklung. Potentiale erkennen und diese fördern.”

Kerstin Ponleitner
“Das Allerbeste an meinem Job ist, dass ich alles tun kann. Ich kann in jeder Abteilung arbeiten.” Kerstin Ponleitner hat eine Lehre zur Buchhändlerin gemacht, bevor sie bei Thalia erst Verkäuferin, dann Abteilungsleiterin und schlussendlich Filialleiterin wurde. Ihr Rat an die Jugend: “Beende auf jeden Fall die Pflichtschule vernünftig und versuch etwas zukunftsorientierter zu denken.”

Corina Lerchbaumer
“Das allerallercoolste ist natülich die Ware an sich, die Bücher. Ja, da schlägt mein Bücherherz gleich höher.” Corina Lerchbaumer hat nach ihrer Lehre zur Buchhändlerin bei Thalia angefangen, mittlerweile ist sie stellvertetende Filialleiterin. Ihr Rat: “Egal wie oft du hinfällst oder es dich auf die Schnauze haut. Steh wieder auf, klopf dir den Staub vom Hosenboden und geh noch ein Stückl weiter.”

Thomas Linsmeier
“Der Motorradfahrer mit einer Blume in der Hand und einem Fussball unter dem Arm.” So beschreibt sich Thomas Linsmeier, Chefinstruktor der Wiener Linien im Bereich Straßenbahn. Er kann einige hörenswerte Anekdoten aus seinem Job zum Besten geben, denn wichtig dabei ist, “mit den Menschen gerne zu plaudern.”
Julia .
„Das Schöne an meiner Arbeit ist auf jeden Fall die Vielseitigkeit. Wir arbeiten mit Wiederkehrer:innen, wir arbeiten aber auch mit Menschen, die nochmal einen komplett neuen Beruf oder Studium möchten oder aus dem Ausland kommen, wo es darum geht eine Anerkennung zu begleiten oder Sprachkenntnisse zu erwerben. Ich gehe aber auch extern zu Neztwerkträgern oder gemeinnützigen Einrichtungen für Beratungskund:innen, die keinen festen Termin haben, sondern einfach ihr Anliegen direkt in der Sprechzeit mit mir besprechen wollen. Und wir führen aber auch gleichzeitig Seminare, also Berufsorientierungsveranstaltungen zum Thema Beruf, berufliche Neuorientierung und Weiterentwicklung durch.", erzählt Julia, Berufsberaterin im Erwerbsleben bei der Bundesagentur für Arbeit
Lucas Scholz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich täglich Unternehmer*innen und deren Geschäftsideen kennenlernen darf, dass wir gemeinsam eine Geschäftsbeziehung aufbauen und sozusagen durch dick und dünn gehen. Und das Schönste ist einfach zu sehen, dass die Unternehmen aufgrund unserer Partnerschaft erfolgreich werden.", so Lucas Scholz, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Gesundheit, Technologie & Tourismus) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.

Claudia Rieger
„Ich bin von morgens bis spät abends mit den schönsten Destinationen beschäftigt, darf mit Menschen arbeiten und kreativ sein.“ Als Reisebüroassistentin im Reisebüro Kuoni verbringt Claudia Rieger ihre Zeit hauptsächlich damit, gemeinsam mit den Kunden deren schönste Tage im Jahr zu planen. Außerdem leitet sie die Filiale und kümmert sich somit auch um die Personaleinteilung und Reklamationen. „Wir haben sehr viel Verantwortung, da wir die schönsten Tage im Jahr für den Kunden planen.“

Daniel Hübner
“Ich kann sehr selbstständig und frei arbeiten und das Ergebnis dem Mandanten dann zu präsentieren ist sehr schön.” Daniel Hübner befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr seiner Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Einmal pro Woche besucht er die Berufsschule und die restliche Woche befindet er sich im Unternehmen, um die erlernte Theorie praktisch umzusetzen. “Man sollte mit Zahlen jonglieren können, belastbar sein und Fristen einhalten können. Dazu muss man sich vor allem selbst gut organisieren können.”

Nadine Staffler
“Was mir viel Spaß macht, ist der telefonische oder persönliche Kontakt mit den Mandanten und das Arbeiten mit Zahlen.” Nadine Staffler ist den Weg zur Steuerfachangestellten ganz ohne Studium gegangen. Sie ist Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts und betreut ihre Mandanten rund um die Themen Steuererklärung, Buchhaltung, Jahresabschluss oder Einkommensteuererklärung und telefoniert bei Bedarf mit dem Finanzamt. “Man muss Zahlen und Gesetzen leben und arbeiten können.”

Nina Cifaldi
“Von Freitag bis Sonntag mache ich das duale Masterstudium in betrieblicher Steuerlehre.” Nina Cifaldi, Steuerassistentin, Master of Taxation und Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts, kümmert sich um die Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie die jährlichen Steuererklärungen und Abschlüsse ihrer Mandanten. “In der Steuerbranche sind Ehrgeiz, Geduld und strukturiertes Arbeiten sehr wichtig. Ein Studium würde ich trotzdem stark empfehlen.”
Ayse Yildizeli
Das Coolste an meinem Job ist, dass es keine reine Büroarbeit ist, sondern ich bin innerhalb des Unternehmens sehr viel unterwegs – mal bin ich im Messlabor, mal im Lager, erzählt Ayse Yildizeli, Specialist Quality Assurance bei Gustav Klauke. „Eine Einschränkung könnte sein, dass es bei meinen Job nicht möglich ist im Homeoffice zu arbeiten, da die meisten Aufgaben tatsächlich nur hier vor Ort erledigt werden können – jedoch ist das für mich keine Einschränkung.“
Christina Meister-Sedlinger
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass ich meine große Leidenschaft, Tieren zu helfen und Tiere in ihrem Wohlbefinden zu unterstützen, zu meinem Beruf machen konnte. Zu einem Beruf den ich mir selbst gestalten kann und den es auf diese Art und Weise, in meiner Region nicht gibt und ich kann da so kreativ und selbstständig arbeiten - und das ist wunderschön, so Christina Meister-Sedlinger, Gründerin von Physiodog: Massage & Bewegung für Hund & Co.
Anita .
"Mach mal das, was dich immer interessiert hat." Für Anita ist das die Pflegeassistenz. Warum die Pandemie ihr bei der Entscheidung für ihre Ausbildung geholfen hat, erzählt sie im Interview. Jetzt mehr erfahren und bewerben: https://ausbildung.gesundheitsverbund.at/pflegeausbildung/pflegeassistenz/
Angelique Durmazgüler
Das Coolste an der Selbstständigkeit ist, dass ich es sehr gut mit der Familie vereinbaren kann. Meine Kinder sind oftmals bei mir zu Besuch und helfen ganz fleißig mit, erzählt Angelique Durmazgüler Gründerin & Geschäftsinhaberin vom Kleiderbogen. „Mein Ratschlag ist: Wendet euch ans riz up!"
Stephan H.
Stephan koordiniert die Betriebsberatung bei ÖSB Consulting. Er berät Unternehmen zu Themen wie generationen- und zukunftsorientierten Arbeitsplätzen, die die Wettbewerbsfähigkeit und Zufriedenheit sicherstellen sollen. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. ÖSB Consulting ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Sanela V.
„Ich bin eine Schatzjägerin, weil ich tagtäglich nach Potential und Chancen suche.“ Sanela ist Personalberaterin bei itworks Personalservice. Durch ihren reichen Erfahrungsschatz sind Teilnehmer*innen bestens bei ihr aufgehoben, um ihren Weg (zurück) zum Arbeitsmarkt zu finden. Damit sie sich ganz ihrer Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. itworks Personalservice ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Monika S.
„Ich bin eine Bandleaderin, weil mein Team nur gemeinsam zur Bestform aufläuft.“ Monika ist Projektleiterin bei ÖSB Consulting. Gemeinsam mit ihrem Team berät sie Unternehmen zu Themen wie generationen- und zukunftsorientierten Arbeitsplätzen, die die Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen sollen. Damit sie sich ganz ihrer Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. ÖSB Consulting ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Patrick R.
„Ich bin ein Bautechniker, weil ich Räume zur Entfaltung schaffe.“ Patrick ist Case Manager bei itworks Personalservice. Dank seines positiven Teamspirits zeichnet er sich täglich bei den Kolleg*innen aus. Mit der selben Energie ermutigt er unsere Teilnehmer*innen zu ihrem beruflichen Neustart. Damit er sich ganz seiner Arbeit widmen kann, sorgen wir als ÖSB Gruppe für gesunde Rahmenbedingungen für unsere Mitarbeiter*innen basierend auf unseren Unternehmenswerten. itworks Personalservice ist ein Unternehmen der ÖSB Gruppe. Du möchtest uns besser kennenlernen und bist an offenen Stellen interessiert? Werde Teil der #arbeitsmarktkraft und besuche uns gerne auf karriere.oesb-gruppe.com.
Franz Reiter
Das Coolste an meinem Beruf sind unsere Kunden und Kundinnen, die sehr viel Positives ausstrahlen und von denen ich am Ende es Tages sehr viel Positives mitnehme, erzählt Franz Reiter, Fachsozialbetreuer Behindertenbegleitung beim Institut Hartheim. „Eine Herausforderung könnte sein, dass man sich auf die unterschiedlichen Charaktere einstellen muss."
Benedikt Ortmayr
Das Coolste an meinem Job ist die Arbeit mit den Kunden und Kundinnen - vor allem die Zwischenmenschlichkeit, so Benedikt Ortmayr, Fachbetreuer beim Institut Hartheim. „Als Betreuer ist man Bezugsperson ist man Familienersatz, aber auch Freund - unter anderem unterstützen wir sie bei der Pflege, beim Essen und beim Anziehen."
Ekaterina Chesnokova
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag mitwirken und mitgestalten darf, wie Menschen, in dem was sie tun, bei uns besser werden und sich weiterentwickeln, Neues dazu lernen, Selbstbewusstsein gewinnen in dem was sie tun und am Ende des Tages einen glücklichen Job bei uns ausüben dürfen, erzählt Ekaterina Chesnokova, Leiterin Personalentwicklung und Recruiting bei Würth.
Elisabeth Weber
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich für unseren Kunden ein bisschen als Heldin auftreten kann. Denn er ruft mich an, wenn er Probleme hat und keine Lösung findet und ich diese Lösung dann parat stellen kann, erzählt Elisabeth Weber, Spezialistin Engineering & Photovoltaik bei Würth. „Räumliches Vorstellungsvermögen, Flexibilität und Kreativität sind Fähigkeiten, die man in diesem Job benötigt."
Marco Juretic
Das Coolste an meiner Selbständigkeit ist seine Zeit und auch seine Arbeit selbst einteilen zu können, keinen Chef mehr zu haben, der einem vorschreibt, was man zu tun hat, sondern sein eigener Chef zu sein, so Marco Juretic, Geschäftsführer & Gründer von ALL TEC ARTS. „Mein Ratschlag an Menschen die ein Unternehmen gründen wollen: Habt eine wirklich gute Idee, mit der ihr bereit seid, sich Tag und Nacht zu beschäftigen.“

Stefan Patak
„Zum einen bin ich als Co-Founder Teil des Managements, was bedeutet, dass ich bei strategischen Entscheidungen dabei bin. Zum anderen bin ich Chief Happiness Officer, was heißt, dass ich schaue, dass wir uns als Team weiterentwickeln und dass es den Leuten im Unternehmen gut geht.“ Stefan Patak ist Digital EDU Rockstar, Co-Founder & CHO bei whatchado. „Und drittens muss ich als Leiter des Education-Bereichs schauen, dass whatchado gerade im Bildungsbereich entsprechend platziert wird.“

Alexander Schwab
„Zusätzlich zum Theorieblock haben wir an der FH in Funktionsräumen Praxisunterricht, wo wir gewisse Handgriffe und Grundfertigkeiten erlernen.“ Der 25-Jährige Alexander Schwab studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Campus Wien. Zuvor hatte er eine ganz andere Richtung eingeschlagen, nämlich Informatik & Physik. Was er nach seinem Studium machen möchte? „Ich würde gerne nach Afrika in ein Krisengebiet fahren und dort Menschen helfen und den Master machen.“

Werner Stockreiter
"Ich arbeite in der Wirtschaftsprüfung, bin dort Partner und verantwortlich dafür, dass unsere Kunden das Service bekommen, das sie im Rahmen der Wirtschaftsprüfung einer Big Four und von PwC erwarten." Werner Stockreiter ist Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Geschäftsführer Partner bei PwC. Seine Kunden sind nationale und internationale Versicherungen. Das Coolste an seinem Job? "Das Wissen, dass ich nie alles weiß, die Notwendigkeit tagtäglich dazuzulernen gepaart mit dem ständigen Kontakt mit sehr interessanten Persönlichkeiten."

Barbara Redlein
"Das Tollste an meinem Job ist, dass der Laptop mein Büro ist. Ich arbeite ortsungebunden." In der Abteilung von Barbara Redlein, Partnerin Risk Assurance Services, geht es um Sicherheiten und Transparenz in IT-Systemen und -prozessen. Ihr Aufgabenbereich kann oft sehr zeitintensiv sein. "Ich sehe das wie beim Klettern. Man geht Schritt für Schritt hinauf und irgendwann willst du ja auch am Gipfel stehen."

Sarah Schwarzl
"Das Coolste an meinem Job ist mein Team." Sarah Schwarzl ist Consultant im Bereich Technology Consulting bei PwC. Sie berät Unternehmen, ist als Project Managerin und Data Analyst tätig. "Ein Studium wird auf alle Fälle vorausgesetzt, aber bei uns in der Abteilung hat Jede*r ein bisschen etwas anderes studiert."

Werner Kühberger
”In unserem Studium lernen wir die große Bandbreite des Qualitätsmanagements kennen. Wir erlernen verschiedene Techniken und Methoden wie wir bestehende Qualitätsmanagementsysteme verbessern, oder auch neu aufbauen können.” - das ist worum es im Studium Biotechnologisches Qualitätsmanagement, für welches sich Werner entschieden hat, unter anderem geht und er betont, dass es noch sehr viele Aspekte gibt die man erlernen kann. Da er unter anderem viel im Labor zu tun hat ist es für ihn wichtig, gut mit üblen Gerüchen umgehen zu können. Aber auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung und Grundlagen der Naturwissenschaft sind seiner Meinung nach empfehlenswert.

Cornelia Buchschachner
„Schön finde ich, dass da bei unseren Geschäftsführern die Türen immer offenstehen, d. h., wenn man eine Frage hat kann man jederzeit bei ihnen vorbeischauen“ sagt Cornelia Buchschachner. Sie leitet das Personal Management bei TSA. Das spannendste am heutigen Tag war für sie das Projektmeeting mit Judith, wo sie über ihr neues Office gesprochen haben und schon ein bisschen in die Zukunft blicken konnten.

Winfried Halbhuber
„Schau was dich wirklich interessiert, verfolge es mit Leidenschaft und versuche dort der Beste zu werden. Alles andere findet sich von selbst.“ Das würde Winfried Halbhuber seinem 14-jährigen Ich mit auf den Weg geben. Sein Job ist die Teamleitung Engineering Berechnung bei Traktionssysteme Austria. „Am Schreibtisch entwirft man einen Motor und schon ein paar Monate später sieht man die ersten Teile davon in der Produktion durchlaufen. Das ist sehr schön!“

Danijel Cvijanovic
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich tagtäglich mit sehr vielen Menschen zu tun habe. Dabei motiviere ich auch meine Mitarbeiter, locke aus ihnen Potenziale hervor und mache gemeinsam mit ihnen Projekte.“ Danijel Cvijanovic arbeitet als Produktionsleitung & Leitung Produktionsplanung bei Traktionssysteme Austria. Was für diesen Job wichtig ist? „Eine fundierte technische und wirtschaftliche Ausbildung wäre auf jeden Fall ratsam. Denn in der Position einer Führungskraft steht und fällt alles.“

Daniel Puschmann
„Mir gefällt an meinem Job am besten die großen Maschinen. Mit ihnen zu produzieren, sie zu programmieren und zu schauen, wie sie am effizientesten arbeiten können.“ Daniel Puschmann hat seine Lehre zum Maschinenbautechniker bei Traktionssysteme Austria gemacht und ist heute Mitarbeiter in der Produktion. „Ich bin in der Abteilung Stanzerei tätig, wo Elektrobleche gefertigt werden, die für Elektromotoren notwendig sind. Und ich wollte immer schon etwas machen, was ein einmaliger Beruf ist, also keine Massenproduktion.“

Canan Zodl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass sich die Internationalität der Kunden sich genauso bei den Mitarbeitern widerspiegelt. Wir haben im Unternehmen so viele Mitarbeiter quer durch die Welt besetzt, zum Beispiel von Indien bis nach China.“ Canan Zodl’s Job ist die Projektleitung Sales & Projects Europa bei Traktionssysteme Austria. „Dadurch, dass ich als Projektmanager nicht nur ein Projekt sondern gleichzeitig mehrere Projekte betreut geht es ganz schnell, dass man den Überblick verliert. Deshalb muss man sehr strukturiert arbeiten.“

Anton Feuchtl
„Die Herausforderung Qualität zu liefern finde ich schön an meinem Job. Wenn man zum Beispiel einen Zug fahren sieht und man weiß, dass man an der Fertigung mitgearbeitet hat. Das ist schön.“ Anton Feuchtl hat eine Lehre zum Maschinenschlosser gemacht und ist aktuell als Mitarbeiter Produktion Löten bei Traktionssysteme Austria tätig. „Ich löte die Rotoren, die für die Motoren für den Einbau fertiggestellt werden. Dabei ist es grundsätzlich wichtig, den Arbeitsplatz einmal zu bestücken.“

Marion Paschinger
"Ich habe schon sehr früh versucht Praktika zu machen, um raus zu finden was mir Spaß macht" erzählt Marion Paschinger, Projektmanagerin E-Commerce Strategie & Entwicklung. Spaß mit ihrem jetzigen Arbeitgeber, der Easy Bank, hat sie schon vor ihrer Anstellung erlebt: "Ich habe bereits während meines Bachelor-Studiums ein sechsmonatiges Praktikum hier gemacht und bin sozusagen zurückgekehrt".

Franziska Haas
"Mein Vater war Buslenker und mir macht das Spaß, alles was mit dem Autobus zutun hat, ihn zu lenken. Ganz einfach das Gefühl mit dem Bus zu fahren, das ist ganz toll einfach", erzählt Franziska Haas über ihrem Beruf als Buslenkerin beim ÖBB. "Bevor ich die Türen schließe, schaue ich nochmal, ob alle Gäste im Fahrgastraum stehen und dann starte ich die Fahrt bis zur nächsten Haltestelle," denn Franziska Haas verbindet ihre Tätigkeit nicht nur mit Freude, sondern auch mit großer Verantwortung.