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Lukas Kreft
„Das Besondere an meinem Job ist, dass ich mit vielen Teams und vielen Kolleg*innen zusammenarbeite, da wir in der Thalia App die gesamte Customer-Journey abbilden und da zwangsweise viel Absprache notwendig ist.", so Lukas Kreft, Senior Quality Assurance Manager bei Thalia Deutschland.
Louise Lejeune
„Besonders gut an meiner Ausbildung gefällt mir, dass ich in alle Bereiche hinein schnuppern kann und auch mit dem Abschluss stehen mir alle Türen offen. Die größte Herausforderung ist, dass man sich immer wieder in neue Situationen einfinden muss. Es gibt keine Routine und das ist zum einen etwas sehr schönes, aber auch herausforderndes. Da sehe ich die Möglichkeit an sich zu wachsen.", erzählt Louise Lejeune, Auszubildende zur eCommerce Fachwirtin bei Thalia Deutschland.
Matthias Pfeiler
„Das Coolste am selbstständig sein ist, dass man immer spannende neue Leute kennenlernt, sich immer wieder selbst challengen kann, viel Neues lernt und dass man sich und natürlich sein eigenes Produkt immer weiter entwickeln kann und am Ende des Tages auch sein eigener Chef ist.", so Matthias Pfeiler, Mitgründer Digicust.
Lilly Kaltenbrunner
„Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist die Freiheit. Ich kann mir aussuchen mit wem, wieviel und wann ich arbeite und man lern unglaublich viele Leute in seiner Selbstständigkeit kennen.", erzählt Lilly Kaltenbrunner, Gründerin & Geschäftsführerin von Lika Films.
Tobias Görgl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass es nicht nur rein marketinglastig ist, sondern du bist Projektmanager zwischen vielen Abteilungen - wie Legal, Supply-Chain Management und natürlich Marketing und ich bin alleinverantwortlich für diese Marke in Österreich.", erzählt Tobias Görgl, Brand Manager Österreich bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
Michael Endlicher
„Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag eine neue Challenge ist und mein Job daher sehr vielfältig ist. Die größte Herausforderung ist, die Deadline der jeweiligen Brand Manager einzuhalten und mit dem Stichtag das Ziel erfolgreich abgeschlossen zu haben.", so Michael Endlicher, Master Data Specialist bei Henkel Central Eastern Europe GmbH.
Alfred Hudelist
Das Coolste in meinem Job ist, dass man nie weiß wie der Tag beginnt und wie er endet und man gleichzeitig die verschiedensten Charaktere der Kunden miterlebt, so Alfred Hudelist, Mitarbeiter im Großhandel beim ABEX Abholmarkt von ODÖRFER HAUSTECHNIK.
Natalie Schneidhofer
„Mich erfüllt der Job, weil ich weiß dass es eine sinnvolle Arbeit ist. Alleine die Dankbarkeit die von den Kund*innen zurückkommt ist einfach wertvoll.", erzählt Natalie Schneidhofer, Dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin bei Hilfswerk Niederösterreich.
Michael Dellacher
Das Coolste an meinem Job ist das Arbeiten in einem tollen Team, da jeder seine Fähigkeiten und Stärken einbringen kann und die abwechslungsreiche und vielfältige Arbeit, erzählt Michael Dellacher, Elektromeister bei TIWAG. „In meinem Job geht es hauptsächlich um die Instandhaltung und der Wartung der verschiedenen Kraftwerksanlagen und die Mitarbeiter*innen Verteilung auf die verschiedenen Wartungsaufgaben.“
Larissa Kluibenschädl
Das Coolste an meinem Job ist, dass jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringt, jeder Kunde und jede Kundin stellt individuelle Anfragen rund um das Thema Energie, erzählt Larissa Kluibenschädl, Kundenbetreuerin im Service Center bei der TIWAG. Zu ihren Aufgaben zählen das Bearbeiten von Kundenanfragen sowie Mahn- und Inkassoangelegenheiten. „Man sollte Belastbarkeit und Teamfähigkeit mitbringen.“
Lisa Forgatsch
Ein Tag im Leben von einer Pflegekraft auf der Chirurgischen Abteilung. Lisa arbeitet als Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Chirurgischen Abteilung in unserer #KlinikHietzing. Sie sagt, sie ist sehr froh in ihrem Team so aufgenommen zu sein.
Maximiliane R.
„Das Coolste an meinem Job ist, wie sehr mich Kinder Teil ihres Lebens werden lassen. Dass sie mich als eine vertraute Person wahrnehmen, der sie Sachen erzählen können, mit der sie neue Abenteuer erleben, ich sie trösten kann und die ersten Jahre ihres Lebens begleiten darf.", erzählt Maximiliane R., Elementarpädagogin und stellvertretende Kindergartenleitung - Kindergarten & Hortbereich bei den Wiener Kinderfreunden.
Francis O.
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit Menschen mit unterschiedlicher Sozialisation gemeinsam arbeite und mit ihnen gemeinsam wachsen darf. Wir lernen von einander tagtäglich immer etwas Neues, erzählt Francis O., Freizeitpädagoge – Offene Kinder und Jugendarbeit bei den Wiener Kinderfreunden. „Um meinen Job machen zu können muss man mindestens 21 Jahre alt sein und Erfahrung im Sozialbereich haben."

Marcel Goldstein
"Am Anfang hatte ich noch die Möglichkeit viele verschiedene Bereiche der Bank kennenzulernen. Mir noch so ein breites Netzwerk aufzubauen. Jetzt rutsche ich immer mehr in die tatsächliche Rolle des Firmenkundenbetreuers rein", schildert Marcel Goldstein, Trainee Firmenkunden der deutschen Apotheker- und Ärztebank. "Man muss überzeugend sein, wenn man beim Kunden auftritt, man muss selbstbewusst sein, man muss wissen bevor man spricht und eine gewisse Reife erlangt haben, denke ich."

Aaron Müller
„Ich bin im stationären Vertrieb, sprich ich sitze im Reisebüro direkt am Counter mit dem Kunden und mache größtenteils Urlaubsberatungen.“ Aaron Müller ist Reisebürokaufmann bei GRUBER-reisen. Um Fernreisen kümmert er sich am Liebsten, da die Regionen gemeinsam mit dem Kunden im Detail erkundet werden. Neben der direkten Kundenbetreuung zählen auch viele Dienstreisen, welche ihn an ferne Reiseziele führen, zu seinem Tätigkeitsbereich. „Wir sind dienstlich sehr oft im Ausland, man kann so sehr viel entdecken von der Welt.“

Andreas Pflügler
“Ich betreue die unterschiedlichsten Arten von Unternehmen in verschiedensten Branchen.” Als Steuerfachwirt ist Andreas Pflügler Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts. Seine Aufgaben reichen von der Erstellung der laufenden Buchführung sowie Jahresabschlüssen und Steuererklärungen über die Beratung von Mandanten bis hin zur Ausbildung einer Auszubildenden. “Für meinen Beruf muss man sehr gut organisiert sein, da es viele Fristen gibt, an die man sich halten muss.”

Patricia Resl
„Im Studium geht es vor allem darum, den Menschen zu betrachten, seine Umwelt und seine Interaktion mit dieser.“ Patricia Resl hat ihr Studium der Sozialen Arbeit am FH Campus Wien absolviert. Das Studium beinhaltet auch viele Projekte, wie zum Beispiel zu den Themen sexuelle Identität oder Entwicklungsländer. Die Bereitschaft für eine offene Kommunikation ist jedenfalls sehr wichtig im Studium. „Ich möchte natürlich noch ganz viel im Gehörlosenbereich bewegen und fördern weil es noch einen riesigen Mangel gibt, der gedeckt werden muss.“

Daniel Winter
„Das Coolste an meinem Job ist natürlich, mit einem 20 Meter langem Bus quer durch Wien zu fahren.“ Daniel Winter arbeitet als Buslenker bei den Wiener Linien und sein tägliches Ziel ist es, die Fahrgäste so sicher wie möglich zu befördern. „Die Busse fahren 365 Tage im Jahr rund um die Uhr. Das heißt, dass man auch mal an Feiertagen arbeiten muss. Das ist aber nicht so schlimm, da man dafür an anderen Tagen frei hat, wo andere dann arbeiten müssen.“

Marisa Platon
„Das Coolste an meinem Job ist, dass wir oft irgendwo anders sind. Dadurch lerne ich auch selber die Stadt kennen und sehe viele neue Orte. Man lernt auch immer wieder neue Leute kennen und so wird der Beruf nie fad.“ Marisa Platon ist im 4. Jahr Lehrling für Elektrotechnik/Energietechnik bei den Wiener Linien und muss dabei manchmal über ihren Schatten springen. „Ich habe eine ziemliche Höhenangst und deshalb ist es für mich eine Herausforderung, auf einer 3 Meter hohen Leiter zu stehen. Aber ich geb mir Mühe.“
Sascha .
In der Früh startet der Tag mit Emails checken, danach gibt es ein Daily-Standup und dann kann es sehr unterschiedlich sein - entweder programmieren oder Kundengespräche führen und zwischendurch eine Mittagspause, in der wir gemeinsam Mittagessen gehen, erzählt Sascha, IT Consultant bei Dr. Nagler & Company Austria.
Lea Weinzetl
Das Coolste an meiner Ausbildung ist die Vielfältigkeit und dass ich in viele Abteilungen hinein schnuppern kann, erzählt Lea Weinzetl, Lehrling zur Hotel- & Gastgewerbe Assistentin bei VILA VITA. „Ich bin gerade im zweiten Lehrjahr von drei angekommen. Wir gehen drei Mal in die Berufsschule - einmal pro Lehrjahr für zehn Wochen."
Gianluca Arcieri
Das Coolste an meinem Job ist das Mitspracherecht in den einzelnen Projekten und dass man in den Projekten die Möglichkeit hat, Dinge im Unternehmen zu verändern, so Gianluca Arcieri, SAP Key Account/ Projektmanager bei Gustav Klauke. „Eine Einschränkung in meinem Beruf könnte sein, dass man seine Arbeitszeiten nicht genau planen kann. Es gibt Tage, da läuft das Projekt super, da kommt man teilweise auch früher nach Hause, als man gedacht hat und dann gibt es Tage da läuft es nicht so reibungslos und man bleibt am Ende des Tages doch etwas länger in der Arbeit.“
Mario Cogliano
Das Coolste an meinem Job ist der Kundenkontakt und die Kundennähe – auf Fachmessen oder auch vor Ort bei den Kund*innen, so Mario Cogliano, Director Sales CT bei Gustav Klauke. „Softskills wie Empathie, Mitarbeiterführung und ein technisches Verständnis sollte man mitbringen.“
Katja Hauptmann
Das Coolste an meinem Job ist die Freiheit und die Selbstständigkeit, so Katja Hauptmann, Hausdame bei VILA VITA Pannonia. „Die Einschränkung in meinem Job ist die Arbeit draußen - bei Regen und Schnee und außerdem muss man auch am Wochenende arbeiten. Hat aber den Vorteil, dass man unter der Woche frei hat."
Sebastian Stark
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit supersmarten Leuten an wirklich spannenden Problemstellungen arbeiten darf. Auch die Flexibilität ist bei Foodora super gegeben - das heißt sowohl im Aufgabenbereich, als auch bei den Aufgabenstellungen kann man sehr viel ausprobieren.", so Sebastian Stark, Specialist Business Development bei Foodora.
Merrit Schüsseler
„Das Coolste an Vodafone ist, dass ich als duale Studentin frei entscheiden kann, welche Bereiche ich mir angucken möchte, welche Abteilung ich sehen möchte und ich so meinen Weg hier frei bestimmen kann.", erzählt Merrit Schüsseler, Duale Studentin - Wirtschaftsingenieurwesen bei Vodafone.
Larissa Padel
„Meine Learnings bisher in der Ausbildung sind, dass ich alles schaffen kann was ich mir vorgenommen habe und dass mich meine Kolleg*innen dabei immer unterstützen.", so Larissa Padel, Auszubildende Mediengestalterin Digital & Print bei Vodafone.
Andreas Obereder
Andreas Obereder arbeitert als Mathematiker mit Weltraumthemen: es werden Algorithmen entwickelt und umgesetzt für Großteleskope, im Speziellen für das ELT (Extremely Large Teleskop) in Chile. Seine Tätigkeit ist sehr international und ist mit Reisetätigkeit verbunden.
Moritz Kusta
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich in ganz vielen unterschiedlichen Branchen tätig bin und mit vielen unterschiedlichen Kunden zusammenarbeiten darf. Dabei unterstützt mich mein Team von Otago natürlich und es macht irrsinnig Spaß ins Büro zu kommen.", so Moritz Kusta, Paid Social Consultant bei Otago Online Consulting.
Jennifer Gnant
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit so vielen coolen Menschen zusammenarbeiten darf. Sowohl mit meinen eigenen Kund*innen, als auch mit meinem eigenen Team und das ist besonders toll, da ich jede einzelne Person in ihrer Entwicklung begleiten darf.", erzählt Jennifer Gnant, Paid Media Teamlead bei Otago Online Consulting.
Goran Todorovic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich die Möglichkeit habe in einem großen internationalen Betrieb zu arbeiten, wo ich auch Englisch-Kenntnisse haben muss – ich spreche sehr gerne Englisch, so Goran Todorovic, Contract and Order Management Specialist bei Canon. „Um meinen Beruf ausüben zu können, benötigt man auf jeden Fall eine kaufmännische Ausbildung. Des weiteren muss man Zahlenaffinität haben, genauso wie Freude am Umgang mit Kund*innen.“
Evelyn Bittermann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich in meinem Aufgabengebiet frei entfalten kann. Das heißt, ich kann meine Ideen und Vorschläge einbringen und somit auch Prozesse verändern und optimieren, erzählt Evelyn Bittermann, Sales Operations Specialist bei Canon. „Einschränkungen könnten sein, das Arbeiten im Großraumbüro – wenn man dies nicht gewohnt ist und dass man für gewisse Aufgaben Deadlines einhalten muss – da ist ein gutes Zeitmanagement von Vorteil.“
Eva Menschik
Das Coolste an meinem Job sind die Menschen. Es ist schön, sie auf ihrem Weg begleiten zu können, sie zu fördern und weiter zu entwickeln und zu sehen, wie sie über sich hinauswachsen, sagt Eva Menschik, Senior Managerin im Bereich Human Resources und Corporate Communications bei Peek & Cloppenbug. „Was in meinem Job sehr wichtig ist, ist ein großes Maß an Empathie, auf Menschen zu zu gehen, eine Verbindung her zu stellen, außerdem organisiert zu sein und vernetzt denken zu können. Das Allerwichtigste ist aber die Leidenschaft am Job."
Sebastian Payr
Das Coolste an meinem Job ist, dass das Unternehmen mir die Möglichkeit gibt, in verschiedene Länder zu reisen und ich dadurch viele neue Länder und Kulturen kennenlerne, erzählt Sebastian Payr, Projektleiter im Bereich Storeplaning und Construction in Österreich und Osteuropa für Peek & Cloppenburg. "Ein Studium ist keine Voraussetzung für meinen Job. Was du aber mitbringen solltest ist Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und Zeitmanagement."