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Dagmar Rathgeb
“Ich kann den ganzen Tag selbstständig arbeiten, das ist mir sehr wichtig.” Als Kassierin bei bellaflora ist Dagmar Rathgeb den ganzen Tag auf den Beinen. Neben der Kassiertätigkeit fallen unter anderem das Saubermachen der Filiale und des Kassenbereiches sowie das Gießen der Pflanzen in ihr Tätigkeitsfeld. Dass die Kassa am Ende des Tages stimmt, ist ihre größte Verantwortung. “Man sollte sehr gerne mit Menschen zu tun haben, genau sein im Umgang mit Geld und körperlich fit.”

Julia Lettner
“Eine neue Pflanzenlieferung ist wie Geschenke auspacken”, findet Julia Lettner, zuständig für den Bereich Zimmerpflanzen bei bellaflora. Sie hat stets den Überblick über die Warenbestellungen, Kundenberatungen und die Pflanzen selbst. Sie prüft sie auf Krankheiten oder Schädlinge und ob sie gegossen werden müssen. Wichtig für ihre Position? “Man muss offen und freundlich sein, die botanischen Namen der Pflanzen erlernen und man sollte sich nicht vor Spinnen oder anderen Tieren fürchten.”

Christoph Stecher
„Dass man sich bei uns in alle Richtungen orientieren kann”, das ist für Christoph Stecher das Coolste an dem Konzept von Gebrüder Weiss. Was er in der Leitung Customer Care Center als Hauptaufgabe ansieht? „Wir telefonieren jeden Tag mit Großkunden, mit Kleinkunden und versuchen für sie die beste Transportabwicklung zu gewährleisten.”

Michael Trommer
„Wenn man im Endeffekt wirklich darauf zurückblickt, dass der Kunde mit dieser Konzipierung einen Mehrwert bei sich hat, Kosten spart oder Prozesse verschlankt”, dann ist das einer der schönsten Momente in Michael Trommers Job als Leiter Lager- und Lösungslogistik bei Gebrüder Weiss. Das Zeitmanagement ist die größte Herausforderung: „Ich führe zwei Teams.”

Udo Postl
„Das Coolste an meinem Job ist, dass man mit sehr vielen verschiedenen Menschen über den ganzen Globus zu tun hat”, meint Udo Postl. Die Einschränkung an seinem Job als Abteilungsleiter Osteuropa und Spezialverkehre bei Gebrüder Weiss? „Die klassischen 40 Stunden in der Woche gehen sich bestimmt nicht aus.“

Irena David
“Nicht auf der Autobahn gerade Strecken fahren, da lernst du nichts. Du musst runter und rauf fahren, immer wieder etwas Neues erfahren und nicht dieselben Fehler machen”, rät Irena David. Bei Peek & Cloppenburg ist sie für den Verkauf zuständig: “Das Coolste an dem Job sind die Begegnungen mit den Menschen, die ins Haus kommen. Sie haben Erwartungen und das ist meine Bühne.”

Peter Cserny
“Das Coolste und Wichtigste ist, dass die Leute, die unseren Laden verlassen, danach glücklicher sind als vorher, weil man ihnen eine Freude gemacht hat”, verrät Peter Cserny über seinen Beruf als Commercial Director bei Peek & Cloppenburg, aber “um ehrlich zu sein, es gibt sicher arbeitszeitfreundlichere Modelle als den Handel.”

Thomas Horvath
“Fehler gehören einfach dazu. Aufstehen, Staub abklopfen, weitermarschieren”, würde Thomas Horvath sein 14-jähriges Ich motivieren, seinen Weg zu gehen. Das Coolste an seinem Job als Filialleiter bei Thalia sind für ihn die Neuerscheinungen: “Da kommt eine Kiste rein, die macht man auf und es kommt dieser Duft von frisch gedruckten Büchern heraus. Das ist wie um sechs Uhr früh beim Bäcker vorbeizugehen.”

Pavol Petnuch
“I like about my job that shipment by shipment is different and this is quite challenging for me, because I have to adapt my thinking.” As Air Freight Supervisor at GW Prag Pavol Petnuch has to find the best option to get a shipment as fast as possible to its final destination while meeting the customer’s needs and wants. Therefore he has to communicate a lot with different people. What is important for his job? “The only requirement is English language and it would help being stress resistant and a detail orientated person.”

Bernd Buchholz
“Ich darf Klamotten in großen Mengen kaufen, die mir selbst gefallen, und komme viel in Europa herum.” Das sind wesentliche Vorteile, die Buyer Bernd Buchholz an seiner Position bei Peek & Cloppenburg hervorhebt. Er kauft Produkte für den Young Fashion Bereich ein und achtet dabei darauf, die junge Generation bestmöglich anzusprechen. Unter diesen Prozess fallen unter anderem Budgetbesprechungen, die Sichtungen von Kollektionen und das Verfolgen von Trends. Heute weiß er: “Jeans in Socken tragen ist nicht cool.”

Elisabeth Mittag
“Das Coolste ist die Internationalität, die Interaktion mit den Abteilungsleitern, meinem Einkäufer und dem Team, mit dem ich gut zusammenarbeiten kann.” Elisabeth Mittag, Merchandise Controllerin bei Peek & Cloppenburg, ist für die Budget- sowie Marken- und Produktplanung für den Bereich Herren Indoor in Österreich und Osteuropa zuständig. Sie sorgt für die Warenbewirtschaftung der Filialen und steht in stetem Austausch mit den Abteilungs- und Bereichsleitern. “Meine Arbeit ist sehr zahlenlastig.”

Martin Kirnstötter
“Wenn man was abgeschlossen hat, dann auch wieder offen für Neues zu sein”, das würde Martin Kirnstötter seinem jüngeren Ich mitgeben. Er arbeitet als Sortimentsmanager in den Bereichen Heimtextilien, Schmuck und Sporttextilien und genießt besonders, “dass ich Produkte von der Zeichnung weg begleiten kann!”

Rene Pfatschbacher
“Hinterfrage auch hin und wieder einmal deine Lehrer”, würde Rene Pfatschbacher seinem jüngeren Ich aus heutiger Sicht raten. Er arbeitet im Vertrieb von Backwaren für Interspar Österreich und ist somit, immer auf Reisen, verantwortlich für Kennzahlen, Produkteinführungen und fungiert als Schnittstelle für alle Abteilungen. “Genieße die noch ungezwungene Zeit!”

Sasa Kozic
“Spontaner sein im Leben”, rät Sasa Kozic, Einzelhandelskaufmann bei Interspar Österreich, seinem 14-jährigen Ich. Er ist für den Fleischverkauf, die Warenpräsentation, Thekendekoration, die Bestellung und die Zufriedenheit seiner Kunden zuständig. “Kindisch sein ist nicht immer der richtige Weg!”

Leonie Krüger
“Am meisten Spaß macht, dass man alles selbstständig machen darf – von Anfang an“, beschreibt Leonie Krüger als das Coolste an ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker. In ihrem Bereich betreut sie unter anderem die Pflegeversicherten bei Fragen zu Anträgen. Im zweiten Lehrjahr folgt die Bearbeitung per Telefon, um im dritten Lehrjahr wird sie einen Schalter übernehmen. Wichtig für diese Ausbildung? “Man sollte spontan sein und Einfühlungsvermögen haben.“

Marc Suling
“Der coolste Part ist auf jeden Fall die Zusammenarbeit mit den Kollegen, und, dass man Entscheidungsprozesse unterstützt, wo man am Ende sieht, da bewegt sich was“, das motiviert Marc Suling, Datenanalyst bei der Techniker besonders an seinem Job. Seine Aufgabe ist es, Analysen durchzuführen, die die strategischen Entscheidungen zu argumentieren helfen sollen. Was sollte man mitbringen? “Es ist hilfreich, eine hohe Datenaffinität zu haben. Auch Kommunikationsfähigkeit ist extrem wichtig.“

Götz Perry
„Übe das Querdenken und schau' auf Kreativität. Das ist hilfreich für die Zukunft“, meint Götz Perry. Als agiler Coach bei der Techniker Krankenkasse hilft er Teams bei der erfolgreichen und produktiven Zusammenarbeit. „Der coolste Moment ist immer, wenn man als Coach beobachtet, wie diejenigen, die man begleitet, so weit auf eigenen Füßen stehen, dass sie ihren Weg zu Ende weitergehen können.“

Stefan Hommert
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich raten, dass man neugierig und offen ist, dass man Chancen und Gelegenheiten nutzt, Dinge einfach mal auszuprobieren“, rät Stefan Hommert. Er ist stellvertretender Vorsitzender im Personalrat der Unternehmenszentrale bei der Techniker Krankenkasse. „Meine Aufgabe ist es, für die Unternehmenszentrale die Interessen der Kollegen*innen der Mitarbeiterschaft zu vertreten, die Interessen zu schützen und dementsprechend zu gestalten.“

Carmen Schlutow
„Sei offener für Wege, die sich auftun, und bewerte Dinge nicht nur auf der einen Seite, wie du sie einmal gesehen hast, sondern gib ihnen noch eine zweite Chance“, sagt Carmen Schlutow, Teamleiterin Talentmanagement bei der Techniker Krankenkasse. „Das Coolste an meinem Job ist mein Team. Es macht einfach wahnsinnig viel Spaß, mit ihnen Konzepte zu entwickeln!“

Julia Dörre
„Egal, wo du anfängst, am Ende landest du bei dem, was dir wirklich liegt. Deswegen: mach' einfach und hab' Spaß dabei“, sagt Julia Dörre. Als Prozess- und Organisationsberaterin bei der Techniker Krankenkasse koordiniert sie unter anderem Projekte und analysiert Zahlen und Daten. „Am coolsten ist, dass man etwas bewegen kann. Dass sich bei jedem Projekt auch wirklich etwas verändert und einem auch nie langweilig wird.“

Karen Walkenhorst
„Selbst Dinge, die einen interessieren, können manchmal langweilig sein, es gibt Rückschläge oder irgendetwas funktioniert nicht so gut. Man sollte sich nicht so schnell davon abbringen lassen.“ Diesen Ratschlag würde Karen Walkenhorst, Mitglied des Vorstands bei der Techniker Krankenkasse, ihrem 14-jährigen Ich geben. Die Rolle der Führungskraft ist für sie ideal. „Mir macht das unheimlich viel Spaß, mit Menschen zusammenzuarbeiten und Teams zu führen.“

Julia Hermann
„Immer weitermachen und niemals aufgeben.“ Das ist für Julia Hermann der wichtigste Ratschlag. Sie ist im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der Techniker Krankenkasse. „Das Coolste ist, dass wir auch schon ziemlich viel alleine arbeiten dürfen. Wir können selbst entscheiden, wie weit wir sind.“

Michael Walter
„Spontan sein und Dinge einfach ausprobieren“, empfiehlt Michael Walter. In seinem Job als Systemmanager bei der Techniker Krankenkasse geht es um die Verarbeitung und Aufbereitung der Versicherungs-Daten. „Ich stimme mich mit meinen Kollegen*innen ab, was man besser machen könnte und wie man das mit IT-Mitteln lösen kann.“

Jasmine Koch
„Das Coolste ist, dass ich jeden Tag mit gefühlt tausend Menschen zu tun hab und von jedem*r Einzelnen kann ich etwas lernen!“, erzählt Jasmine Koch. Sie ist im dritten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Buch- und Medienwirtschafterin. Neben der Arbeit in der Filiale ist sie zehn Wochen pro Lehrjahr in der Berufsschule. „Literatur baut Brücken – und ich bin maßgeblich daran beteiligt.“

Manuel Zott
„Das Coolste sind für mich natürlich die Dienstreisen, weil man sehr viel rumkommt und vieles von der Welt sieht. Wir sind Theoretisch auf der ganzen Welt im Einsatz“, berichtet Manuel Zott von seinem Beruf als Servicetechniker bei Traktionssysteme Austria GmbH. „Mein Tätigkeitsbereich hier sind Kundenschulungen, Service und Reparaturen der Produkte. Sowohl hier im Werk, als auch direkt beim Kunden draußen.“

Sebastian Di Bora
„Trau' dich, Fehler zu machen. Niederlagen sind in Ordnung, du lernst aus ihnen und Andere sind auch nicht perfekt“, meint Sebastian Di Bora, der im Publikumsdienst an den Vereinigten Bühnen Wien, im Raimundtheater, im Ronacher, im Theater an der Wien und in der Kammeroper arbeitet. Als Billeteur und an de Garderobe trägt er maßgeblich zum Erlebnis des Publikums bei. „Das Schönste an meinem Job ist es, Teil des Ganzen zu sein. Wir tragen vor und hinter der Bühne zur Show und zum Glücksgefühl der Leute bei.“

Veronika Leitl
„Mit 14 wusste ich überhaupt nicht, wo die Reise hingeht. Aber hätte ich damals gewusst, was ich jetzt weiß, hätte ich, glaube ich, nicht viel anders gemacht“, meint Veronika Leitl, technische Direktorin im Theater an der Wien. Am erfüllendsten findet sie an ihrem Job, wenn „ein anspruchsvolles Projekt ansteht und dann eine erfolgreiche Premiere auf der Bühne steht. Der Applaus im Zuschauerraum, das ist das Coolste!“












