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Ludwig Lugmair
“Viele Bereiche meiner Arbeit finden in freier Natur statt.” Das ist ein besonderes Detail an Ludwig Lugmairs Tätigkeit als Einkäufer Baumschule bei bellaflora, welches er täglich bewusst genießt. Er ist zuständig für alles rund um winterharte Pflanzen - angefangen bei der Lieferantenauswahl, über die Sortimentsgestaltung und Kalkulationen bis hin zu Werbemaßnahmen. Ebenfalls besucht er internationale Messen, um die Trends im Auge zu behalten. “Eine gärtnerische Ausbildung ist von Vorteil und man braucht Liebe für den Garten.”

Michal Miezga
“Wir sind inmitten einer grünen Oase, umgeben von blühenden Pflanzen, Kräutern und Bäumen.” Das, und die familiäre Atmosphäre schätzt Michal Miezga, Bereich Saisonpflanzen bei bellaflora, besonders. Er beaufsichtigt das Sortiment der Sommerblumen, Gemüsepflanzen, Kräuter, Palmen und Indoorpflanzen und ist von der Lieferung bis zur Präsentation für alles verantwortlich. Da er möchte, dass jeder Kunde das bekommt, wonach er sucht, berät und betreut er sie mit Passion. “Man muss einfach einen grünen Daumen haben.”

Dagmar Rathgeb
“Ich kann den ganzen Tag selbstständig arbeiten, das ist mir sehr wichtig.” Als Kassierin bei bellaflora ist Dagmar Rathgeb den ganzen Tag auf den Beinen. Neben der Kassiertätigkeit fallen unter anderem das Saubermachen der Filiale und des Kassenbereiches sowie das Gießen der Pflanzen in ihr Tätigkeitsfeld. Dass die Kassa am Ende des Tages stimmt, ist ihre größte Verantwortung. “Man sollte sehr gerne mit Menschen zu tun haben, genau sein im Umgang mit Geld und körperlich fit.”

Julia Lettner
“Eine neue Pflanzenlieferung ist wie Geschenke auspacken”, findet Julia Lettner, zuständig für den Bereich Zimmerpflanzen bei bellaflora. Sie hat stets den Überblick über die Warenbestellungen, Kundenberatungen und die Pflanzen selbst. Sie prüft sie auf Krankheiten oder Schädlinge und ob sie gegossen werden müssen. Wichtig für ihre Position? “Man muss offen und freundlich sein, die botanischen Namen der Pflanzen erlernen und man sollte sich nicht vor Spinnen oder anderen Tieren fürchten.”

Werner Stockreiter
"Ich arbeite in der Wirtschaftsprüfung, bin dort Partner und verantwortlich dafür, dass unsere Kunden das Service bekommen, das sie im Rahmen der Wirtschaftsprüfung einer Big Four und von PwC erwarten." Werner Stockreiter ist Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Geschäftsführer Partner bei PwC. Seine Kunden sind nationale und internationale Versicherungen. Das Coolste an seinem Job? "Das Wissen, dass ich nie alles weiß, die Notwendigkeit tagtäglich dazuzulernen gepaart mit dem ständigen Kontakt mit sehr interessanten Persönlichkeiten."

Barbara Redlein
"Das Tollste an meinem Job ist, dass der Laptop mein Büro ist. Ich arbeite ortsungebunden." In der Abteilung von Barbara Redlein, Partnerin Risk Assurance Services, geht es um Sicherheiten und Transparenz in IT-Systemen und -prozessen. Ihr Aufgabenbereich kann oft sehr zeitintensiv sein. "Ich sehe das wie beim Klettern. Man geht Schritt für Schritt hinauf und irgendwann willst du ja auch am Gipfel stehen."

Sarah Schwarzl
"Das Coolste an meinem Job ist mein Team." Sarah Schwarzl ist Consultant im Bereich Technology Consulting bei PwC. Sie berät Unternehmen, ist als Project Managerin und Data Analyst tätig. "Ein Studium wird auf alle Fälle vorausgesetzt, aber bei uns in der Abteilung hat Jede*r ein bisschen etwas anderes studiert."

Werner Kühberger
”In unserem Studium lernen wir die große Bandbreite des Qualitätsmanagements kennen. Wir erlernen verschiedene Techniken und Methoden wie wir bestehende Qualitätsmanagementsysteme verbessern, oder auch neu aufbauen können.” - das ist worum es im Studium Biotechnologisches Qualitätsmanagement, für welches sich Werner entschieden hat, unter anderem geht und er betont, dass es noch sehr viele Aspekte gibt die man erlernen kann. Da er unter anderem viel im Labor zu tun hat ist es für ihn wichtig, gut mit üblen Gerüchen umgehen zu können. Aber auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung und Grundlagen der Naturwissenschaft sind seiner Meinung nach empfehlenswert.

Marion Paschinger
"Ich habe schon sehr früh versucht Praktika zu machen, um raus zu finden was mir Spaß macht" erzählt Marion Paschinger, Projektmanagerin E-Commerce Strategie & Entwicklung. Spaß mit ihrem jetzigen Arbeitgeber, der Easy Bank, hat sie schon vor ihrer Anstellung erlebt: "Ich habe bereits während meines Bachelor-Studiums ein sechsmonatiges Praktikum hier gemacht und bin sozusagen zurückgekehrt".

Franziska Haas
"Mein Vater war Buslenker und mir macht das Spaß, alles was mit dem Autobus zutun hat, ihn zu lenken. Ganz einfach das Gefühl mit dem Bus zu fahren, das ist ganz toll einfach", erzählt Franziska Haas über ihrem Beruf als Buslenkerin beim ÖBB. "Bevor ich die Türen schließe, schaue ich nochmal, ob alle Gäste im Fahrgastraum stehen und dann starte ich die Fahrt bis zur nächsten Haltestelle," denn Franziska Haas verbindet ihre Tätigkeit nicht nur mit Freude, sondern auch mit großer Verantwortung.

Thomas Fröhlich
Als Kind wollte Thomas „Happy“ Fröhlich Fußballer oder Polizist werden. Mit dem Job des Verschiebers verband ihn höchstens seine Modelleisenbahn. Heute bringt er zusammen mit seinen Kollegen tagtäglich tonnenschwere Züge in Bewegung. Mit den One Day in a Job Videos hat whatchado ein Format geschaffen, das dir auf unterhaltsame Weise noch mehr Einblick hinter die Kulissen von spannenden Berufen verschafft.

Katharina Pucher
„Das Coolste ist, dass man mit verschiedenen Leuten und Abteilungen zu tun hat. Ich sehe die U-Bahn Station als Gesamtes und mein Job beinhaltet vom Türschloss bis zur Generalsanierung alles. Das gefällt mir, da es immer abwechslungsreich ist.“ Katharina Pucher arbeitet als Objektmanagerin und Gebäudeerhaltung bei den Wiener Linien. Was wichtig ist, um den Job auszuüben? „Man braucht sicher einen bautechnischen Hintergrund, da man viele Projekte in der Bautechnik koordinieren muss.“

Daniel Blauensteiner
„Das Coolste für mich an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist, denn ich habe immer mit vielen verschiedenen Leuten und Themen zu tun. Und es ist wirklich sehr schön zu sehen, dass unsere Projekte viele Leute betreffen.“ Daniel Blauensteiner ist Projektmanager im Bereich IT-Management & Services bei den Wiener Linien. „Empfehlen würde ich jedem, dass man einen technischen Background mitbringt. Ansonsten ist der Job als Projektleiter sehr stark kommunikativ und man muss viele Interessen unter einen Hut bringen.“

Manuel Zott
„Das Coolste sind für mich natürlich die Dienstreisen, weil man sehr viel rumkommt und vieles von der Welt sieht. Wir sind Theoretisch auf der ganzen Welt im Einsatz“, berichtet Manuel Zott von seinem Beruf als Servicetechniker bei Traktionssysteme Austria GmbH. „Mein Tätigkeitsbereich hier sind Kundenschulungen, Service und Reparaturen der Produkte. Sowohl hier im Werk, als auch direkt beim Kunden draußen.“

Nenad Milanovic
"Im Team sind wir dafür zuständig, dass die Daten, die von den Kunden*innen generiert oder von der Bank produziert werden, sicher und vor externen Angriffen geschützt sind." erzählt Nenad Milanovic, Security Analyst im Cyber Defence Center bei s IT Solution. Er hat jeden Tag mit den neuesten Technologien zu tun. "Eine Einschränkung ist, dass ich nicht preisgeben kann, was ich tagtäglich mache. Das hängt damit zusammen, dass ich mit Informationen arbeite, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten."

Andrea Peterka
"Gestalte dein Leben, nimm es in die Hand! Schöpfe aus deinem kreativen Potential und kreiere einen neuen Job!", ist einer von vielen wertvollen Tipps, die Andrea Peterka ihrem jüngeren Ich mit auf den Weg geben würde. "Als Agile Coach begleite und unterstütze ich Geschäftsbereiche und die Teams dabei, eine agile Arbeitsweise zu entwickeln, die genau passend für ihre Situation ist."
Irmgard Marboe
"Das Coolste an meinem Job ist sicher die Internationalität und die Interdisziplinarität. Dazu gehören Reisen, Auslandserfahrung sammeln, aber auch die Arbeit mit Wissenschaftler*innen, Astronom*innen [...] und auch Astronaut*innen." Irmgard Marboe ist Professorin an der Universität Wien für Völkerrecht und Weltraumrecht. Sie ist Leiterin der Nationalen Kontaktstelle für Weltraumrecht (NPOC). https://spacelaw.univie.ac.at/
Christian Klösch
"Das Coolste an meinem Job ist, dass man sich mit der Geschichte der Raumfahrt sehr intensiv auseinander setzen kann und dass man Menschen kennenlernt, die ganz tolle Sachen als Techniker oder Technikerinnen in der Raumfahrt erreicht haben." Christian Klösch ist studierter Historiker. Er ist Kustod und Kurator für Weltraum im technischen Museum Wien.
Ioannis Milionis
„Um Spezialist Portfoliomanagement zu werden, benötigt man eine Ausbildung zum Bankkaufmann/ zur Bankkauffrau oder ein Studium und darüber hinaus noch persönliches Interesse an Wertpapier. Außerdem sollte man soziale und kommunikative Fähigkeiten mitbringen. Bei diesem Job ist es ganz wichtig Integrität zu beweisen, aber auch ganz viel Charme zu haben.", erzählt Ioannis Milionis, Spezialist Portfoliomanagement bei der apoBank.
Elisa Wegl
„Mein Herz schlägt für Menschen mit besonderer Wahrnehmung. Ich helfe unruhigen, reizüberfluteten Kindern und Menschen mit Wahrnehmungsproblemen. Damit sie besser schlafen, entspannen, konzentrieren und sich regulieren können. Ganz nach dem Motto: Wenn Gewicht Last abnimmt und den Alltag erleichtert.", erzählt Elisa Wegl, Gründerin von Elja Gewichtstiere.
Carina Möller
"In meiner Funktion als Referentin ESG, gehts im Kern darum, die Nachhaltigkeitsstrategie der Apobank zu koordinieren, weiterzuentwickeln, aber auch den Fortschritt zu kommunizieren und meine Aufgaben sind sehr vielfältig", so Carina Möller, Senior Spezialistin ESG.
Marcus Kratzel
"Als Finanzierungsspezialist kümmere ich mich rein um das Thema Kredit, hier steht die individuelle Beratung unserer Kunden im Vordergrund. Ich erarbeite maßgeschneiderte Finanzierungskonzepte rund um den Existenzgründungsbereich, Baufinanzierung und die Investitionsförderung.", so Marcus Kratzel, Spezialist Finanzierung.
Janine Misterek
„Wir betreuen in unserem Bereich Kunden, die in einer Liquiditätskrise sind. Als erstes analysieren wir gemeinsam mit dem Kunden die Ursachen der Krise und im zweiten Schritt finden wir gemeinsame Maßnahmen heraus - dies geschieht immer auch im Zusammenhang mit einem externen Sanierungsberater.", so Janine Misterek, Senior Spezialkundenbetreuerin bei der apoBank.
Timo Seupel
„Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass man jeweils zwei Tage in der Woche in der Berufsschule ist und jeweils drei Tage die Woche im Büro. Dabei ist es in der IT so aufgebaut, dass wir während des Dualen Studiums die gesamte IT durchlaufen, um damit möglichst viel Einblick zu erhalten.", so Timo Seupel, Dual Studierender im Bereich IT bei der apoBank.
Max Hausmann
„Ich studiere Finance & Banking an der FOM und das belege ich hier im regionalen Kreditmanagement in Düsseldorf. Die Haupttätigkeit kann man in Neu- und Bestandsgeschäft unterteilen. Das Neugeschäft ist das Prüfen von Finanzierungsanfragen von unseren Kund*innen. Der zweite große Teil ist das Bestandsgeschäft das folgt dem Neugeschäft und dort bearbeitet man beispielsweise jegliche Vertragsänderungen.", erzählt Max Hausmann, Dual Studierender im regionalen Kreditmanagement bei der apoBank.
Sandra Buschmann
„In meinem Job geht es darum, dass wir viele Einzel- und Sonderaufträge mit strategischem Bezug vom Vorstand erhalten, die ich dann mit meinem Bereichsleiter aufteile und bearbeite. Gerade bin ich auch in die Konzeption unserer neuen Unternehmensstrategie involviert.", so Sandra Buschmann, Senior Referentin Unternehmensentwicklung bei der apoBank.
Patrick Wroblewski
„Durch Web- und Mobile-Anwendungen schaffen wir Lösungen, die den Kunden neue Möglichkeiten des Self-Services bietet. Meine tägliche Aufgabe ist es fachliche Anforderungen entgegen zunehmen und in Zusammenarbeit mit Design, Entwicklung und Fachbereich in umsetzbare Konzepte umzuwandeln.", erzählt Patrick Wroblewski, IT Business Analyst von der apoBank.

Sebastian Di Bora
„Trau' dich, Fehler zu machen. Niederlagen sind in Ordnung, du lernst aus ihnen und Andere sind auch nicht perfekt“, meint Sebastian Di Bora, der im Publikumsdienst an den Vereinigten Bühnen Wien, im Raimundtheater, im Ronacher, im Theater an der Wien und in der Kammeroper arbeitet. Als Billeteur und an de Garderobe trägt er maßgeblich zum Erlebnis des Publikums bei. „Das Schönste an meinem Job ist es, Teil des Ganzen zu sein. Wir tragen vor und hinter der Bühne zur Show und zum Glücksgefühl der Leute bei.“

Veronika Leitl
„Mit 14 wusste ich überhaupt nicht, wo die Reise hingeht. Aber hätte ich damals gewusst, was ich jetzt weiß, hätte ich, glaube ich, nicht viel anders gemacht“, meint Veronika Leitl, technische Direktorin im Theater an der Wien. Am erfüllendsten findet sie an ihrem Job, wenn „ein anspruchsvolles Projekt ansteht und dann eine erfolgreiche Premiere auf der Bühne steht. Der Applaus im Zuschauerraum, das ist das Coolste!“
Tomas Lutz
“The best part about my job is working together with different kinds of people, different backgrounds, and languages”, says Tomas Lutz, Key Account Manager in the Corporate Sales team at Gebrüder Weiss. “We are providing global transport and logistic solutions. My role is to develop international customers on a global scale, providing solutions together with a team of the operational departments.”

Jutta Ullrich
„Zweifel ruhig, weil das heißt, nicht alles zu glauben und Dinge zu hinterfragen. Bilde dir deine eigene Meinung und stehe dazu“, rät Jutta Ullrich, Ankleiderin bei den Vereinigten Bühnen Wien. Am Coolsten findet sie an ihrem Job den Blick hinter die Kulissen. „Ich darf miterleben, wie ein Stück entsteht, von der Idee bis zur Umsetzung und dem, was dann schlussendlich auf der Bühne steht. Und auch, dass so viele verschiedene Menschen mitarbeiten, so viele verschiedene Charaktere und Persönlichkeiten.“

Michael Baumeister
„Versuche, deinen Weg zu machen, aber wenn einmal etwas nicht klappt, nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern in eine andere Richtung gehen. Immer über den Tellerrand schauen!“, würde Michael Baumeister, technischer Produktionsleiter im Theater an der Wien jungen Leuten raten. „Das Beste an meinem Job ist eindeutig die Premiere, Wenn der Applaus kommt und es hat alles funktioniert und alle sind zufrieden.“

Philipp Risska-Proszowski
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich keinen Ratschlag geben, weil er nicht auf mich hören würde. Ich würde keine Ecke und keine Kreuzung in meinem Leben vermisst haben, an der ich jemals falsch oder richtig abgebogen bin, denn sonst wäre ich heute nicht der, der ich bin“, erzählt Philipp Risska-Proszowski, Tontechniker an den Vereinigten Bühnen Wien im Ronacher. „Die Tontechnik-Abteilung ist der Knotenpunkt zwischen Orchestermusiker*innen, zwischen den Darsteller*innen auf der Bühne und dem Publikum.“

Fritz Schmid
„Möglichst früh draufzukommen, für was das Feuer brennt. Das braucht man dann im Job“, rät Fritz Schmid, Abendspielleiter Musical an den Vereinigten Bühnen Wien. „Das Beste ist, dabei zu sein bei den allerersten musikalischen Proben, wenn die Darsteller*innen zum ersten Mal mit dem Material konfrontiert sind, bis hin zu den choreografischen und szenischen Proben.“

Götz Perry
„Übe das Querdenken und schau' auf Kreativität. Das ist hilfreich für die Zukunft“, meint Götz Perry. Als agiler Coach bei der Techniker Krankenkasse hilft er Teams bei der erfolgreichen und produktiven Zusammenarbeit. „Der coolste Moment ist immer, wenn man als Coach beobachtet, wie diejenigen, die man begleitet, so weit auf eigenen Füßen stehen, dass sie ihren Weg zu Ende weitergehen können.“
