Videostories7494
Frank Nyffeler
"Das Coolste an meinem Studium ist der starke Praxisbezug. Gleichsam profitiere ich besonders von den vielen verschiedenen Kompetenzen meiner Kollegen*innen im Austausch", erzählt Frank Nyffeler, er studiert Integriertes Risikomanagement an der FH Campus Wien. „In meinem Studium lernt man, wie man Organisationen im Gesamten steuern kann, um sie fit für die Zukunft zu machen.“
Jaroslav Zivny
The coolest thing about my job is that what I work on is used by thousands of people – including me – and I learn a lot about new technologies and how to use them in my job, says Jaroslav Zivny, Cloud Engineer at Erste Bank. I have a Master's Degree in electronics. However, I think that a Master's Degree in Computer Science could be an even better fit for my job. That being said, I believe that if one has a talent for mathematics and logical thinking, a degree would not even be required. To do well in my job, one should be a forward-thinking person with good communication skills!
Bettina Tuschl
"Das Coolste an meinem Studium ist, dass ich Praxisbeispiele aus meinem Kindergartenalltag einbringen kann", so Bettina Tuschl. Sie studiert Sozialmanagement in der Elementarpädagogik an der FH Campus Wien. „Sozialmanagement in der Elementarpädagogik ist das Studium zum Beruf. Ich studiere berufsbegleitend, arbeite Teilzeit im Kindergarten und bin alle zwei Wochen drei Tage auf der FH im Präsenzunterricht.“
Elke Kastner-Kainovic
„Das Coolste an meinem Studium war es, alle drei Wochen mal weg zu kommen vom Alltag und richtig einzutauchen in die Themen - auch mit Kolleginnen und Kollegen intensiv zu diskutieren. Und ich kann selbst entscheiden, wie tief ich in einen Bereich gehe“, erzählt Elke Kastner-Kainovic. Sie studiert Sozialwirtschaft und Soziale Arbeit an der FH Campus Wien.

Michael Raab
„Einen gesunden Hausverstand bewahren und Selbststrukturierung zu beginnen“, rät Michael Raab, IT-Projekt und Programm Manager im internen Dienstleister im ÖBB-Konzern. „Die schönsten Aspekte meiner Position sind, dass ich jeden Tag neue Herausforderungen durch die unterschiedlichen operativen Mitarbeiter*innen erfahre und auch sehe, wer am Ende des Tages mit meinen Projekten arbeitet.“

Andreas Gassner
„Sei bei manchen Sachen konsequenter und sei hilfsbereit, freundlich und tu etwas Soziales.“ Das würde Andreas Gassner seinem 14-jährigen Ich nochmal mit auf den Lebensweg geben. Er ist freiwilliger Rettungssanitäter beim Österreichischen Roten Kreuz. Am meisten Spaß an seiner Tätigkeit macht ihm die Kameradschaft und dass man sehr viel von Patienten zurückbekommt. Typische Einsätze wären für ihn Verkehrsunfälle oder Patienten mit Kreislaufproblemen. Laut Andreas kann jeder Rettungssanitäter werden, man muss dazu die Ausbildung machen und ein hilfsbereiter Mensch sein.

Jakob Bum
Besonders schön ist, dass man sieht, wie der Gemütszustand einer Person durch die Betreuung von Nervosität zu einem guten Gefühl weicht. „Als First Responder muss man die Rettungssanitäterausbildung abgeschlossen haben und die Fähigkeit haben, sich in andere Menschen hineinzudenken."

Martin Hitzinger
"Immer offen sein, aber eben alles zu hinterfragen", würde Martin Hitzinger seinem 14-jährigen Ich raten. Er ist freiwilliger Rotkreuz-Sozialbegleiter beim Roten Kreuz und hat für jeden ein offenes Ohr, der sich in einer Notlage befindet. Bei einer Beratung zeigt er seinen Klienten neue Perspektiven auf und entwickelt gemeinsam mit ihnen Strategien, wie sie aus ihren Problemen herauskommen.

Nathalie Karas
Nathalie Karas ist Rettungssanitäterin, Jugendgruppenleiterin und Jugendreporterin für das Österreichische Rote Kreuz. Sie hat bereits bei Henry FM, der Radiosenders des Österreichischen Roten Kreuzes, mitgemacht. Es macht Nathalie am meisten Spaß, Leute mit ihrer eigenen Motivation zu begeistern.

Tobias Walcher
“Hinterfrage die Meinung von anderen stets kritisch und sei zu dir selbst und auch zu anderen ehrlich”, sagt der freiwillige Notfallsanitäter des Österreichischen Roten Kreuzes, Tobias Walcher. Das Coolste an seinem Job findet Tobias, dass Menschen in Notsituationen geholfen werden kann.
Ferdinand Svoboda
Ich arbeite in einem sehr spannenden Gebiet, nämlich mit Wein, Schaumwein und Spirituosen, so Ferdinand Svoboda, Weinspezialist bei INTERSPAR Österreich. „Ich habe mich schon nach meiner Lehre zum Einzelhandelskaufmann für Wein interessiert und auf meinem Weg die Weinakademie Österreich abgeschlossen, um unsere Kunden und Kundinnen bestmöglich in der Weinauswahl beraten zu können!“
Sandra Vujošević
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich die Backware, welche ich selbst herstelle, auch dekorieren kann – und zwar so schön, dass ich diese auch selbst kaufen würde, erzählt Sandra Vujošević, Bäcker-Lehrling bei INTERSPAR Österreich. „In meiner Ausbildung sollte man Fingerspitzengefühl besitzen und genau arbeiten – dann gelingt es!“
Katrin Fellner
Das Coolste an meinem Job ist, dass die Arbeit mit Jugendlichen so abwechslungsreich ist – jeder junge Mensch hat andere Wünsche und Interessen und ich versuche, hier ganz individuell zu begleiten, erzählt Katrin Fellner, Jugendcoach bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „Man sollte die Arbeit mit Menschen schätzen und gerne Gespräche führen!“
Clothilde Schneider
Das Coolste an meinem Job ist es, die Kinder groß werden zu sehen – man kann mit jedem neuen Schuljahr eine deutliche Weiterentwicklung feststellen und es macht mich stolz, ein Teil dieser sein zu dürfen, erzählt Clothilde Schneider, Pflegeassistentin bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „Für meinen Beruf muss man emphatisch, humorvoll und verständnisvoll sein!“
Claudia Braun
Das Coolste an meiner Arbeit ist, dass sich mein Job gut mit meiner Familie vereinbaren lässt, erzählt Claudia Braun, Verwaltungsassistentin bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf sollte man ein sehr genauer und offener Mensch sein und gerne mit Zahlen arbeiten!“
Michael Baldauf
Das Schönste an meiner Arbeit ist, wenn ich sehe, dass es den Leuten gut geht, das bemerke ich meistens an ihrem Lächeln, so Michael Baldauf, Diplom-Sozialbetreuer für Behindertenarbeit bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf unterstütze ich Menschen mit Behinderung im Alter in jedem Lebensbereich!“
Pascal Striedner
Das Coolste an meinem Job ist für mich, wenn ich anderen Menschen in einfacher Sprache etwas mitteilen kann, das mache ich sehr gerne, erzählt Pascal Striedner, Arbeitsbegleiter bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Job muss man emphatisch, geduldig und wertschätzend sein – außerdem ist es wichtig, sich abgrenzen zu können!“
Doris Unterrainer
„In meinem Job gibt es keine Routine, keine Kommunikationsmaßnahme sieht aus wie die andere. Dadurch haben wir viel Abwechslung“, erzählt Doris Unterrainer, Corporate Communication and CSR Manager bei der BAWAG P.S.K. „Ich arbeite im Presse- und Nachhaltigkeitsteam. Es ist eine sehr strategische Position, für die man viel Kreativität und Einsatzbereitschaft braucht“
Dominik Thamm
„Das Schönste an meinem Beruf ist zu sehen, dass mit den richtigen Lösungsansätzen mit den Kunden*innen gegenseitiges Vertrauen entsteht“, erzählt Dominik Thamm, Kundenmanager bei der BAWAG P.S.K. „Man sieht, dass eine langjährige und seriöse Geschäftsbeziehung dann schon fast einer Freundschaft gleicht.“
David Scherr
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das Schweißen – es ist einfach toll zu sehen, wie verschiedene Teile zum Beispiel zu einem Tor zusammen gefügt werden können, erzählt David Scherr, Lehrling zum Metallechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „Für meine Ausbildung ist es wichtig, dass man viel Kraft mitbringt, weil man schwere Metallteile heben muss.“
Manuel Jachs
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich genau über Schaltpläne aufspüren kann, wo ein elektronischer Defekt bestehen könnte – und diesen dann schnell beheben kann, erzählt Manuel Jachs, Lehrling zum Kfz-Techniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job muss man teamfähig, genau und zuverlässig sein, damit alle Menschen mit uns sicher und pünktlich an ihr Ziel kommen!“
Lisa Nagiller
Das Coolste an meinem Job ist, dass man so viele unterschiedliche Kunden, Unternehmen und Projekte kennenlernen darf, so Lisa Nagiller, Associate im Risk Consulting bei PwC. „Aktuell berate ich zum Beispiel einen internationalen Kunden in seinen Bemühungen um die Zentralisierung seiner Prozesse über verschiedene Länder hinweg, das ist sehr spannend!“
Christa Hörburger
„Mir gefällt die Vielfalt.“ Christa Hörbarer studiert im Bachelorstudiengang Architektur - Green Building an der FH Campus Wien. „Durch die überschaubaren Klassengrößen entstehen gute soziale Netzwerke, was sicherlich ein Vorteil der FH ist.“
Esma Atak
„Nach dem Abschluss stehen uns viele Möglichkeiten offen.“ Esma Atak studiert im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen - Baumanagement an der FH Campus Wien. „Auch wenn dieser Bereich männerdominiert ist, gibt es einen Frauenanteil von 40%.“
Karin Lehner
„Das Coolste an meinem Job ist die tägliche Herausforderung, die Campinggäste zufrieden zu stellen und ihnen ein gutes Urlaubserlebnis zu bieten“, erzählt Karin Lehner. Als Verwaltungsmitarbeiterin bei Esterhazy arbeitet sie dort, wo Andere Urlaub machen. „Das Seebad Breitenbrunn ist ein Naturseebad. Meine Aufgabe ist die An- und Abmeldung der Campinggäste und das Reservieren der Plätze. Ich kümmere mich darum, dass sie alles haben.“

Alexander Kruppa
„Ich mag die Verbindung aus dem Technischen und der Zusammenarbeit mit Menschen“, meint Alexander Kruppa, IT-Systemelektroniker bei den Stadtwerken München. „Die Stadtwerke kümmern sich um die Versorgung mit Strom, Wasser und Gas. Ich bin im IT-Anbindungsservice, wir sind die erste Anlaufstelle für die technischen Fragen der Mitarbeiter*innen.“
Julian Palm
„Das Coolste an meinem Job ist, dass, obwohl ich in der IT arbeite, ich nicht die ganze Zeit nur am Computer hänge, sondern auch sehr viel mit Menschen zu tun habe und da halt auch die kommunikativen Fähigkeiten sehr gefragt sind“, so Julian Palm, IT Risikomanager bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank. „Grundsätzlich glaube ich, ist es hilfreich, wenn man in der Beratung gearbeitet hat, da man dort verschiedene Blickwinkel auf verschiedene Themen mitkriegt und entsprechend sich auch ein Netzwerk aufbaut”
Gerald Fabsits
Das Beste an meinem Job ist, dass man ein Unternehmen in all seinen Facetten kennenlernt, so Gerald Fabsits, Finanzen und Controlling bei Esterhazy. „Ich schätze es sehr, in einer Firma tätig sein zu dürfen, die so unglaublich vielseitig ist – von biologischer Land- und Forstwirtschaft bis hin zu Denkmalpflege, der Immobilienverwaltung und sogar dem Betrieb eines Weinguts ist bei Esterhazy alles möglich!“
Kilian Kurzmann
„Für mich ist das Coolste, wenn man mit Kollegen*innen wochenlang an einer Anlage arbeitet, sie dann endlich fertig ist und man eigentlich erst am Ende sieht, was man wirklich geleistet hat“, meint Kilian Kurzmann, der eine Ausbildung als Kälteanlagentechniker bei Caverion absolviert. „Am Anfang der Woche sagt mir mein Lehrlingsbeauftragter, wo ich diese Woche unterwegs bin. Mit den jeweiligen Kollegen fahre ich dann zum Betrieb, wo wir die Kühlung aufbauen oder reparieren müssen.“

Ute Kristin Weißenborn
„Man sollte grundsätzlich Spaß an dem haben, was man tut“, sagt Ute Kristin Weißenborn, Assessorin des Markscheidefachs bei der RAG Aktiengesellschaft. „Wir haben in unserem Fach viel mit alten Plänen zu tun, man sollte zum Beispiel auch Sütterlin-Schrift lesen können sollte. Man arbeitet viel mit Geschichte, das sollte einem schon liegen.“

Karsten Zimmermann
„Habe Spaß und geh' mit offenen Augen durch die Welt“, rät Karsten Zimmermann, stellvertretender Leiter Geschäftssegment Ingenieurvermessung & Geomonitoring. „Das Coolste an meinem Job sind die vielen spannenden Kontakte und Projekte, die wir weltweit haben.“

Ferdinand Loers
„Das Coolste ist, wenn man im Außendienst oder Praktikum ist und mit voller Montur in den Förderkorb einsteigt und in die Tiefe rauscht!“ Ferdinand Loers studiert Markscheidewesen und Angewandete Geodäsie an der TU Bergakademie Freiberg und schätzt das Gefühl von Abenteuer. „Eine Herausforderung ist, dass man sehr viel programmieren muss, das liegt nicht Jedem*r.“

Mathias Dominguez Porres
“Am meisten macht mir Spaß, dass ich die Möglichkeit habe, Sachen weiter zu entwickeln, Sachen zu verändern und Sachen umzusetzen” erzählt Mathias Dominguez Porres, Leiter Konzernrechnungswesen bei den Wiener Stadtwerken. Seinem 14-jährigen Ich würde er raten mehr zu riskieren, denn man lernt nur so richtig aus Fehlern.

Dannica E.
„Mein Job ermöglicht mir, die Arbeit mit Menschen und meine Kreativität miteinander zu verbinden.“ Dannica macht eine Ausbildung zur Ergotherapeutin. „In der Ausbildung arbeitet man fächerübergreifend. Wir erlernen Krankheitsbilder oder stellen Situationen in der Gruppe nach, außerdem absolvieren wir Praktika.“

Katharina H.
„Die Ausbildung ist so aufgebaut, dass man Praxiseinsätze auf verschiedensten Stationen hat, damit man rundum alles kennenlernen kann“, erzählt Katharina über ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin. „Der Umgang mit Kindern und Eltern macht mir Spaß. Ich habe auch ein Praktikum gemacht, um zu sehen, ob das etwas für mich ist.“

Lara M.
„Am meisten Spaß macht mir die Freizeitgestaltung mit den Menschen, das ist anders als die pflegerischen Aspekte, mit denen man zu tun hat“, meint Lara. Sie ist im zweiten Lehrjahr ihrer Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin. „Im Praktikum beschäftigen wir uns derzeit mit Teamkonflikten. Medizinisches, Psychologie und Pädagogik sind wichtige Bestandteile meiner Ausbildung.“

Gerhard N.
„Wenn du diesen Job machen willst, dann solltest du vorher einmal in den sozialen Bereich hineinschnuppern, also Praktika machen. Du solltest dir Gedanken machen, was da alles auf dich zukommt und sieh dir auch ein paar andere Berufe an”, empfiehlt Gerhard, der gerade seine Ausbildung zum Jugend- und Heimerzieher macht. Neben Pädagogik und Psychiatrie, werden während dem Studium außerdem Methodik oder Ethik behandelt.
