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Frauke Trautmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mich immer weiter entwickeln muss und schaue wie ich die neuen Technologien am besten anwenden kann, erzählt Frauke Trautmann, Softwareentwicklerin bei die Techniker. „Um in meinem Job arbeiten zu können gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann studieren, zum Beispiel Wirtschaftsinformatik oder Informatik. Man kann aber auch eine Ausbildung zum Fachinformatiker machen oder eine Fortbildung wenn man schon länger im Beruf ist."
Alexa Ruge
Das Coolste an meinem dualen Studium ist die Vielfältigkeit und dass man während der Ausbildung bereits verschiedene Abteilungen kennenlernen kann, so Alexa Ruge, Duale Studentin zur Wirtschaftsinformatikerin bei die Techniker. „Als Fähigkeit für das duale Studium Wirtschaftsinformatik sollte man gut in Mathe sein und in der Schule sich mit Informatik und Physik auseinandergesetzt haben. Auf der anderen Seite sollte man sehr offen und flexibel sein, weil man immer wieder die Abteilungen wechselt und neu eingearbeitet wird.“
Kira Peschla
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass wir mit ganz vielen verschiedenen Personengruppen zusammen arbeiten und wir auch viele Einblicke bekommen, so Kira Peschla, Auszubildende zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei die Techniker. „Eigenschaften die ganz wichtig sind für die Ausbildung sind, dass man kommunikativ ist, wir mit den Versicherten sprechen können und man Empathie hat. Man sollte auch offen für Neues sein, mutig die Ausbildung starten und spontan und flexibel sein.“
Simon Edtbrustner
Die Selbstständigkeit ist etwas ganz Tolles. Sie ermöglicht es einen der Leidenschaft zu folgen und Träume zu verwirklichen, so Simon Edtbrustner, Gründer von Simon‘s best traveling GmbH. „Das Wichtigste ist, dass man dran glaubt und dass man sich von Rückschlägen nicht zurück fallen lässt, sondern immer weiter Gas gibt."
Christoph Breinschmid & Elisabeth Plöchl
Das aller Coolste an der Selbstständigkeit ist wohl, dass man seine Ziele jeden Tag verfolgen kann und dass man sich die Tage meistens so einteilen kann wie man sie am Perfektesten empfindet, erzählen Christoph Breinschmid & Elisabeth Plöchl, die beiden Gründer von beSonder OG. „Unser größter Ratschlag an Menschen, die ein Unternehmen gründen wollen ist, fragt bitte alle Sachen, die euch durch den Kopf schießen."
Alexander Harwarth
„An meiner Selbstständigkeit gefällt mir am besten die freie Gestaltungsmöglichkeit des eigenen Unternehmens." Es braucht nicht all zu viel zum Gründen eines Unternehmens, aber was es braucht ist die Leidenschaft für das was man tut, sagt Alexander Harwarth, Gründer von Safe Site GmbH.
Christiane Daurer & Viktoria Spangl
„Das Coolste an der Selbstständigkeit ist eigentlich, sich jeden Tag neu zu erfinden und an sich zu arbeiten." so Viktoria Spangl, Gründerin von Weddingstarter. Macht es von Herzen gern, so der Ratschlag von Christiane Daurer, ebenfalls Gründerin von Weddingstarter, an all jene die ein Unternehmen gründen wollen.
Stefan Rötzer
Das Coolste an meiner Selbstständigkeit ist, dass es so verrückte Kontraste gibt. Ich stehe einen Tag in der Zentrale der ASFINAG und am nächsten Tag am Stephansdom auf einem Kran, so Stefan Rötzer, Gründer von sr-media. „Es ist nicht wichtig wie groß der erste Schritt ist oder in welche Richtung der erste Schritt geht, sondern es ist wichtig, dass man den ersten Schritt einfach geht."
Lukas Kurz
„Als Selbstständiger hat man einfach extrem viel Verantwortung." Holt euch Tipps von Experten von der Wirtschaftskammer, dem Steuerberater, usw., empfiehlt Lukas Kurz, selbstständiger gewerblicher Vermögensberater, all jenen die ein Unternehmen gründen wollen.
Anna Steinacher
Was ich an der Selbstständigkeit sehr schätze ist einerseits die freie Zeiteinteilung und andererseits dass man aktiv das eigene Unternehmen lenken kann, sagt Anna Steinacher, Gründerin von DDM OG. „Was ich allen GründerInnen mitgeben möchte ist, nicht aufgeben, auch wenn es beim ersten Mal nicht klappt."
Natalie Hahn
Das Coolste an meinem Praktikum sind die vielfältigen Aufgabenfelder und dass meine Kolleginnen und Kollegen mir das Vertrauen entgegen bringen auch eigene Projekte zu übernehmen, so Natalie Hahn, Praktikantin bei die Techniker. „Typische Aufgabenfelder die ich habe sind Pressemitteilungen schreiben, Blogbeiträge oder Webseitentexte verfassen und auch unterwegs mit Kolleginnen und Kollegen sein und Interviews mit Externen führen.“
Leonie Leutgeb
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man jeden Tag eine neue Aufgabe hat und einfach jeden Tag neue Herausforderungen hat und es macht mich stolz, den Zugverkehr vieler Menschen und Güter zu gewährleisten, erzählt Leonie Leutgeb, Lehrling für Gleisbautechnik bei der ÖBB-Infrastruktur AG. „Als Gleisbautechnikerin muss einem klar sein, dass man immer im Freien ist, egal bei welchem Wetter und man muss die Sicherheitsvorschriften einhalten.“
Marc Holzer
Der Mix aus Elektrotechnik, Maschinenbau- und IT-Technik macht die Lehre extrem vielseitig und eben diese Vielseitigkeit ist für mich definitiv das Coolste an der Ausbildung, erzählt Marc Holzer, Lehrling für Mechatronik – Automatisierungstechnik bei der ÖBB-Infrastruktur AG. „Die Herausforderung für mich ist den umfangreichen Stoff zu lernen. Da der Beruf sehr vielseitig ist, muss man auch viel können, aber mit etwas Ehrgeiz ist das ohne Probleme zu schaffen.“

Patrick Schenker
„Ich bin zum Beispiel bei der Oper im Steinbruch im Sommer Ansprechperson für die Kunden vor Ort, aber auch Troubleshooter backstage“, erzählt Patrick Schenker, Sales und Marketing Verantwortlicher für Großkunden bei Esterhazy. „Ich bin bei uns in erster Linie für die Kultur zuständig. Mein Aufgabenbereich ist es, Neukunden zu gewinnen und bestehenden Kunden zu betreuen.“

Marlene Michalitsch
Marlene Michalitsch ist zuständig für Web und Social Media Management bei Esterhazy Betriebe GmbH. Es geht darum Storytelling zu betreiben, Produkte und Veranstaltungen zu bewerben, diese filmisch zu begleiten und möglichst spannend aufzubereiten. Wichtig hierfür ist, dass man flexibel ist und spontan auf Tagesabläufe reagieren kann.

Aneta Szieber
Zu den Highlights im Job gehört das Catering bei Festivals, weil man da die Möglichkeit hat interessante Weltstars kennenzulernen und es ist toll wenn zum Beispiel Deep Purple zufrieden nach Hause gehen. Aneta Szieber ist Assistentin der Restaurantleitung im Restaurant Henrici bei Esterhazy Betriebe GmbH. Sie unterstützt die Restaurantleitung in administrativen und organisatorischen Tätigkeiten und ist auch bei den verschiedensten Events vor Ort.

Christopher M.
„Was ich aus meinem Studium hier in die Gemeinde einbringe, ist deutlich mehr, als ich mir vorstellen konnte. Man bekommt von der pädagogischen Seite einfach wahnsinnig gute Möglichkeiten an die Hand gereicht.“ Christopher M. studiert evangelische Religionspädagogik und nebenbei arbeitet er als Jugendmitarbeiter bei der Diakonie. „Das Schöne hier ist für mich natürlich, dass ich alles, was ich am Vormittag in der Uni höre, am Nachmittag eigentlich gleich einsetzen und ausprobieren kann.

Jessica A.
„Man muss über gewisse Zeit eine Vertrauensbasis aufbauen“, erzählt Jessica. Sie macht eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. „Die Bewohner können noch selbstständig Dinge tun, wir sind dazu da, die Lücken zu schließen. Das Wichtigste in der Pflege ist, dass wir alles dokumentieren.“

Kai C.
„Das Arbeitsfeld ist schwer zu beschreiben, da es mehrere Facetten und Arbeitsplätze gibt, die man auch außerhalb der Kirche bekleiden kann.“ Kai macht eine Ausbildung zum Diakon. „Es gibt drei Stationen, die man in der Ausbildung durchlaufen muss – das Vorstudium, die Fachausbildung und das Hauptstudium.“

Angela G.
„Menschlichkeit und Zusammenarbeit spielen eine große Rolle, der Beruf ist mehr als nur Pflege.“ Angela ist über ihre ehrenamtliche Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen zur Ausbildung als Familienpflegerin gekommen. „Ich bin hier gewachsen und weiß, was ich kann.“

Marcus I.
„Ich habe ein Praktikum gemacht und gleich festgestellt, dass ich das gut kann und mir das liegt“, erzählt Marcus, der eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger absolviert. „Es ist auch eine körperlich anstrengender Job und eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen ist unumgänglich.“

Priska K.
„Mir gefällt es, von Anfang an dabei zu sein. Das ist einfach toll“, meint Priska über ihre Ausbildung zur Hebamme. „Man muss mit Menschen umgehen können und darf nicht scheu sein. Die meisten denken, man muss zum Gynäkologen gehen, wenn man schwanger ist, aber man kann sich auch einer Hebamme anvertrauen.“

Svenja P.
„Die Logopädie ist sehr vielfältig, es sind wirklich alle Altersklassen dabei – von Kleinkindern, die Schluckprobleme haben, bis hin zu Menschen im hohen Erwachsenenalter“, meint Svenja über ihre Ausbildung. „Durch die Lehrlogopäden*innen hat man eine super Unterstützung, man plant auch die weiteren Therapiestunden gemeinsam.“

Evi U.
„Das Gute an dem dualen Studium Pflege ist, dass es so unterschiedlich ist. Einmal arbeitet man in der Praxis direkt mit den Menschen zusammen und dann ist man wieder in der Hochschule und lernt die theoretischen Sachen.” Am meisten Spaß macht Evi der Kontakt zu den Patienten und die medizinisch-pflegerische Versorgung dieser.
Dominik Gruber
Was mich an Wacker Neuson fasziniert sind die Maschinen, Elektronik und die Software. Das führt in Zukunft zu ganz neuen Möglichkeiten – wie z. B. Bagger zu bedienen und zu bewegen, so Dominik Gruber, Leiter von Global Electronics bei Wacker Neuson. „Wir machen Software und Softwaretesting für Maschinen. Wir programmieren alle Funktionen, die für den Benutzer wichtig sind.“
Anna Tokmak
Das Coolste an meinem Job ist, wenn ich jedes Mal positive Rückmeldungen von Kundinnen oder Kunden erhalte, dass etwas gut geklappt hat und ich ihnen eventuell durch eine schwere Zeit helfen konnte, erzählt Anna Tokmak, Versicherungsberaterin bei der WIENER STÄDTISCHE Versicherung. „Man kann hier auch als Quereinsteiger Karriere machen, wichtig ist nur, dass man auf jeden Fall den Umgang mit Menschen mag, gerne kommuniziert und man sich selbst gut organisieren kann.“
Sebastian von Boeselager
„In meinem Job begeistert mich am meisten, dass wir etwas für Menschen tun und die Aufgaben unfassbar abwechslungsreich sind. Natürlich darf ich dabei nicht meine netten Kollegen*innen vergessen, denn ohne die wäre es nur halb so cool!“, erzählt Sebastian von Boeselager, Softwareentwickler Java bei die Techniker.
Frauke Trautmann
„Das Coolste an meinem Job ist es, die internen Prozesse in der Techniker Krankenkasse zu digitalisieren, um damit die Möglichkeit zu haben die Arbeit vieler meiner Kollegen zu vereinfachen und zu verbessern und natürlich die Currywurst am Freitag, die es auch vegetarisch gibt“, erzählt Frauke Trautmann, Softwareentwicklerin Java bei die Techniker.
Alexander Knapp
„Geht nicht, gibt’s nicht.“ Das sagt Alexander Knapp, Studierender im Bachelorlehrgang Computer Science and Digital Communications an der FH Campus Wien. „Ich finde es toll, dass wir viele praktische Übungen haben und nicht nur trockene Theorie.“
Elisabeth Kohlhofer
„Ärgere dich nicht über Fehler, sondern lerne daraus.“ Das ist der wichtigste Ratschlag im Leben von Elisabeth Kohlhofer, Studierende im Bachelorstudiengang Computer Science & Digital Communications an der FH Campus Wien. „Man sollte technisch interessiert sein und nicht mit Mathematik auf dem Kriegsfuß stehen.“

Maximilian Gutmann
„Das Coolste ist, Entscheidungsträger zu sein. Ich kann meinen Betrieb durch strategische Planungen und personelle Entscheidungen vorwärts bringen“, erzählt Maximilian Gutmann, der sich bei den Stadtwerken München um die Betriebsorganisation der Freibäder kümmert. „Die Stadtwerke München sind der größte kommunale Energieversorger Deutschlands. Eine Sparte davon sind die Münchner Bäder.“
Ruth Unterfrauner
„Es gibt mehrere coole Facetten in meinem Job, ich habe mit allen Leuten im Unternehmen zu tun. Das ist eine Herausforderung, die ich so noch nicht kannte, aber sehr schätze“, meint Ruth Unterfrauner, Leiterin des Kompetenzzentrums für digitale Projekte bei Esterhazy. „Esterhazy ist ein Unternehmen mit sehr vielen verschiedenen Bereichen. Meine Rolle dabei ist, neue Software zu implementieren, die Prozesse dazu zu programmieren und vor allem die Mitarbeiter*innen auf ihrem Weg in der Zusammenarbeit mit der neuen Software zu unterstützen.“
Güney Kazgan
Das Coolste an meinem Job sind die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten und unsere Seminare, erzählt Güney Kazgan, Mitarbeiter Feinkost & INTERSPAR-Talentepool. „Ich habe meine Lehre mit Auszeichnung abgeschlossen und wurde für unseren Talentepool empfohlen – dieser dient dazu, Lehrlinge zu Führungskräften werden zu lassen – das freut mich sehr!“
Svitlana Bihorac
Das Coolste an meinem Job ist, dass es jeden Tag eine neue Herausforderung für mich gibt – sei es neue Kunden und Kundinnen, neue Erfahrungen und neue Aufgaben machen meinen Tag vielfältig und sehr interessant, erzählt Svitlana Bihorac, Bereichsleiterin Non-Food bei INTERSPAR Österreich. „Lernbereitschaft, Freundlichkeit und Verantwortungsbereitschaft sind die wichtigsten Eigenschaften für meinen Beruf!“
Florian Voßmann
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mir meine Arbeitszeit flexibel einteilen kann – außerdem lerne ich ganz viele unterschiedliche Menschen und deren Sichtweisen kennen, so Florian Voßmann, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger bei Lebenshilfen Soziale Dienste. „In meinem Beruf sollte man belastbar sein, viel Empathie mitbringen und einen sehr guten Zugang zu anderen Menschen finden können!“
Blazenka Bozic
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich viel von der Bank mitbekomme, da ich mich regelmäßig mit allen Bereichen und Töchtern abstimmen muss, um hier ihre Prozesse und ihre Kontrollen zu identifizieren und zu bewerten, so Blazenka Bozic, Abteilungsleiterin Operationelles Risiko und IKS bei BAWAG PSK.
Felix Oberdorfer
Das Coolste an meiner Ausbildung ist beispielsweise selbst eine Heizung zu bauen, erzählt Felix Oberdorfer, Lehrling zum Installations- und Gebäudetechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Lehre muss man gut messen können, genau sein, rechnen muss man auch können und teamfähig sein!“
Mika Prünster
Das Coolste an meiner Ausbildung ist das gemeinsame Lehrlingsprojekt, bei dem im Team ein Motor ausgebaut, zerlegt, bearbeitet und abschließend wieder zusammengebaut wird, erzählt Mika Prünster, Lehrling zum Karosseriebautechniker bei Stadtwerke Klagenfurt. „In meinem Job muss man pünktlich, genau und zuverlässig sein, damit beim Fahren dann nicht die Karosserie auseinander fällt!“
Michelle Brüger
Das Coolste an meinem Job ist die Vielfalt die diese Position mit sich bringt. So bin ich neben der aktiven Mitarbeit auf der Verkaufsfläche auch für organisatorische Tätigkeiten, wie etwa die Personalplanung, zuständig, erzählt Michelle Brüger, Filialleiterin bei Action.
Chiara Tidau
Das Coolste an meinem Dualem Studium ist, dass man sich die Abteilung selber aussuchen kann, man nach jeder Theoriephase in eine neue Abteilung kommt und so lernt man sehr viel Neues von der IT kennen, sagt Chiara Tidau, Duale Studentin mit Schwerpunkt Angewandte Informatik bei Die Techniker. „Zum Einen sollte man eine Gute bis Sehr Gute Note in Mathematik sowie in Informatik haben. Zum anderen sollte man bereits Einmal programmiert haben in seinem Leben, um zu wissen, ob das was für Einen ist und ein paar Vorerfahrungen haben – man muss aber kein Vollprofi sein.“