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Jutta Ullrich
„Zweifel ruhig, weil das heißt, nicht alles zu glauben und Dinge zu hinterfragen. Bilde dir deine eigene Meinung und stehe dazu“, rät Jutta Ullrich, Ankleiderin bei den Vereinigten Bühnen Wien. Am Coolsten findet sie an ihrem Job den Blick hinter die Kulissen. „Ich darf miterleben, wie ein Stück entsteht, von der Idee bis zur Umsetzung und dem, was dann schlussendlich auf der Bühne steht. Und auch, dass so viele verschiedene Menschen mitarbeiten, so viele verschiedene Charaktere und Persönlichkeiten.“

Michael Baumeister
„Versuche, deinen Weg zu machen, aber wenn einmal etwas nicht klappt, nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern in eine andere Richtung gehen. Immer über den Tellerrand schauen!“, würde Michael Baumeister, technischer Produktionsleiter im Theater an der Wien jungen Leuten raten. „Das Beste an meinem Job ist eindeutig die Premiere, Wenn der Applaus kommt und es hat alles funktioniert und alle sind zufrieden.“

Philipp Risska-Proszowski
„Ich würde meinem 14-jährigen Ich keinen Ratschlag geben, weil er nicht auf mich hören würde. Ich würde keine Ecke und keine Kreuzung in meinem Leben vermisst haben, an der ich jemals falsch oder richtig abgebogen bin, denn sonst wäre ich heute nicht der, der ich bin“, erzählt Philipp Risska-Proszowski, Tontechniker an den Vereinigten Bühnen Wien im Ronacher. „Die Tontechnik-Abteilung ist der Knotenpunkt zwischen Orchestermusiker*innen, zwischen den Darsteller*innen auf der Bühne und dem Publikum.“

Fritz Schmid
„Möglichst früh draufzukommen, für was das Feuer brennt. Das braucht man dann im Job“, rät Fritz Schmid, Abendspielleiter Musical an den Vereinigten Bühnen Wien. „Das Beste ist, dabei zu sein bei den allerersten musikalischen Proben, wenn die Darsteller*innen zum ersten Mal mit dem Material konfrontiert sind, bis hin zu den choreografischen und szenischen Proben.“

Daniel Hübner
“Ich kann sehr selbstständig und frei arbeiten und das Ergebnis dem Mandanten dann zu präsentieren ist sehr schön.” Daniel Hübner befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr seiner Ausbildung zum Steuerfachangestellten. Einmal pro Woche besucht er die Berufsschule und die restliche Woche befindet er sich im Unternehmen, um die erlernte Theorie praktisch umzusetzen. “Man sollte mit Zahlen jonglieren können, belastbar sein und Fristen einhalten können. Dazu muss man sich vor allem selbst gut organisieren können.”

Nadine Staffler
“Was mir viel Spaß macht, ist der telefonische oder persönliche Kontakt mit den Mandanten und das Arbeiten mit Zahlen.” Nadine Staffler ist den Weg zur Steuerfachangestellten ganz ohne Studium gegangen. Sie ist Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts und betreut ihre Mandanten rund um die Themen Steuererklärung, Buchhaltung, Jahresabschluss oder Einkommensteuererklärung und telefoniert bei Bedarf mit dem Finanzamt. “Man muss Zahlen und Gesetzen leben und arbeiten können.”

Nina Cifaldi
“Von Freitag bis Sonntag mache ich das duale Masterstudium in betrieblicher Steuerlehre.” Nina Cifaldi, Steuerassistentin, Master of Taxation und Mitglied der Steuerberaterkammer München - Körperschaft des öffentlichen Rechts, kümmert sich um die Lohn- und Finanzbuchhaltung sowie die jährlichen Steuererklärungen und Abschlüsse ihrer Mandanten. “In der Steuerbranche sind Ehrgeiz, Geduld und strukturiertes Arbeiten sehr wichtig. Ein Studium würde ich trotzdem stark empfehlen.”

Nadine Vizvary
"Ich war schon immer an Technik interessiert", erzählt Nadine Vizvary. Sie macht eine Doppellehre bei VERBUND zur Elektro- und Metalltechnikerin. Ein Grund, warum ihr die Ausbildung gefällt: "Man kann sich selbst sehr gut einbringen."

Hannes Badura
“Über den Tellerrand schauen, Interesse an anderen Dingen haben und zielstrebig sein - so erreicht man sein Ziel am besten.” Nach diesem Credo arbeitet Hannes Badura als Projektleiter für Wasserkraftanlagen bei VERBUND. Der BOKU- und TU Graz-Absolvent sieht seine tägliche Herausforderung darin, “verschiedenste Interessen unter einen Hut zu bringen.”

Silvia Filgitzhofer
“Ich habe schon als Sechsjährige Fahrscheine gezwickt, weil mein Vater damals Schaffner war.” Nach ihrer Lehre zur Friseurin hat sich Silvia Filgitzhofer dann doch für die Wiener Linien entschieden und ist dort nun als Kontrollorgan tätig. “Wir sind Zweier- oder Dreier-Teams. Man ist mit seinem Partner eingespielt und kann sich auf seinen Partner verlassen.”

Thomas Czermak
“Ich bin in die Uhrmacherlehrwerkstätte der Stadt Wien gegangen und bin dann direkt zu den Wiener Verkehrsbetrieben gewechselt.” Wie das zusammenpasst erklärt der im Automatenservice tätige Thomas Czermak in seinem Interview. Die Voraussetzung für seinen Job? “Man braucht eine ganz gewisse Fingerfertigkeit, man muss mit relativ kleinen Bauteilen arbeiten.”

Herbert Rab
“In der Nacht legen wir Platten um oder machen Gleistausch.” Herbert Rab arbeitet bei den Wiener Linien im Bahnbau als Gleisbau-Arbeiter und in der Bauaufsicht. Das Coolste daran? “Man hat in der Woche oft vier bis fünf verschiedene Örtlichkeiten, man arbeitet nicht immer am selben Arbeitsplatz.”

Stephan Lindemeier
“Halt’ dich gesund, sowohl für die Arbeit als auch während der Arbeit”, rät der technische Projektleiter seinem jüngeren Ich. Die Programme bei der Techniker kommen Stephan Lindemeier hierbei perfekt entgegen. Welche Eigenschaften man für seinen Job mitbringen sollte? “Man sollte vielleicht Generalist sein, weil man nicht jedes Thema bis ins Detail durchdringen, aber viele Themen parallel bearbeiten kann.”

Pia Jai
“Nichts ist so konstant wie der ständige Wandel und Wechsel. Und das erleben wir eigentlich tagtäglich.” Pia Jai ist Fachreferentin bei der Techniker und kann hier ihre Flexibilität gestalterisch einbringen. “Es heißt nicht umsonst ‘Man wächst mit seinen Aufgaben’ und ich glaube das ist in der Tat bei mir über die letzten Jahre passiert.”

Gilbert Neubauer
“Es gibt bei uns ganz viele bunte Hunde in der Filialleiterriege. All das zusammen ergibt ein tolles Potpourri.” Gilbert Neubauer selbst studierte Politikwissenschaft. Er machte seinen Studentenjob bei Thalia nach und nach zum Hauptberuf und kletterte dabei die Karriereleiter immer weiter nach oben. Was ihm an seinem Job besonders gut gefällt? “Es reizt mich selbst Entschdeiungen zu treffen. Die Eigenverantwortlichkeit liebe ich heiss und innig an meinem Job.”

Claudia Polaschek
“Es hat mir nichts so richtig Spaß gemacht, bis ich hierher gekommen bin”, sagt Claudia Polaschek, die erste U-Bahn-Fahrerin Wiens. Heute ist sie als Obermeisterin für die Linien U2, U3 und U6 zuständig, kümmert sich um das Personal und plant Events. Was man für ihren Job braucht? “Man darf nicht g’schreckt sein, braucht Durchhaltevermögen und ein bisserl technisches Verständnis.”

Martin Oedendorfer
“Man kann 100 mal Recht haben, aber das heißt noch lange nicht, dass man Recht bekommt.” Martin Oedendorfer, der Compliance Officer der Wiener Linien, weiß, dass man dafür “Beweise braucht”. Das hat er in seiner langen Laufbahn als Jurist gelernt. Das Coolste an seinem Job: “Nahe am Menschen dran zu sein, der persönliche Kontakt ist mir sehr wichtig.”
Mathias Kogelfranz
„Das Coolste an meinem Job ist für mich, dass man sehr intensiv im Team und mit anderen Fachbereichen zusammenarbeitet. Man muss immer wieder verschiedene Perspektiven zusammenführen, offen kommunizieren und offenen Austausch leben - und versucht dann gemeinsam Lösungen für neu aufgetauchte Probleme und Herausforderungen zu finden.", so Mathias Kogelfranz, Information Security Compliance Manager bei Big Blue Marble.
Linda Yusupova
„Das Coolste an meinem Job ist die Vielseitigkeit. Als Netzwerktechnikerin komme ich mit den unterschiedlichsten Fachbereichen in Berührung - von der Sendetechnik, über die Cloud bis hin zu DVB und vielen mehr, ist alles dabei. Dabei kann ich auch an den unterschiedlichsten Projekten mitarbeiten und komme mit vielen Menschen in Kontakt. Teils sogar international und diese Abwechslung ist das was diesen Job so cool macht.", erzählt Linda Yusupova, IT Network Engineer bei Big Blue Marble.
Lisa & Erik
"Als Fachkraft in der Familienkasse bin ich dafür verantwortlich, Familien mit Kindern bestmöglich zu unterstützen. Und genau das ist auch das Schöne an meiner Arbeit, dass wir Familien helfen können. Mit dem Kinderzuschlag unterstützen wir Familien, Alleinerziehende, aber auch Elternpaare mit finanziellen Geldleistungen. Über meine eigentliche Tätigkeit hinaus unterstütze ich zudem die Netzwerkarbeit der Familienkasse. Das heißt, wir arbeiten mit vielen verschiedenen Netzwerkpartnern zusammen, wie zum Beispiel der Wohngeldstelle, der Elterngeldstelle oder auch der Stadtverwaltung. Und so kann es vorkommen, dass ich auch mal im Außendienst aktiv bin und aus dem Büro herauskomme", das sagt Erik, Fachkraft Familienkasse in der Bundesagentur für Arbeit.
Ursula Jobst
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich mit vielen jungen Menschen zusammenarbeiten kann und gemeinsam mit meinem Team ihre Zukunft gestalte. Was mir auch viel Freude macht ist, dass ich mit vielen Stakeholder*innen zu tun habe, Lösungen zu finden, Interessen auszutauschen und Weiterbildungen anzubieten.", erzählt Ursula Jobst, Lehrlingsmanagement bei der Österreichischen Post AG.
Lukas Wasner
„Das Coolste an meinem Job ist einerseits die sehr steile Lernkurve und andererseits ein gewisser greifbarer Output. Wenn man beim Spaziergang durch die Wiener Innenstadt ein Gebäude sieht und dann denkt man sich, das Gebäude war vor zwei Jahren eine Excel-Kalkulation, die ich per Email bekommen habe und jetzt steht da ein fertiges Gebäude. Dann macht das schon Spaß.", so Lukas Wasner, Kundenbetreuer KMU (Kompetenzzentrum Immobilien)bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Kristijan Camic
„Das Coolste und Lässigste an meinem Job ist, dass ich mit vielen Gründer*innen zu tun habe. Freiberufler*innen, die den Weg in die Selbstständigkeit wagen - das kann oft ein emotionales und turbulentes Thema sein, aber wenn ich da kompetent als Bankpartner auftreten kann, macht es mir irrsinnig Spaß.", so Kristijan Camic, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Ärzte & freie Berufe) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Max Blaschitz
„Das Coolste an meinem Job ist, dass ich Einblicke in viele unterschiedliche Unternehmen und Branchen bekomme, mit spannenden und erfolgreichen Unternehmerpersönlichkeiten zu tun habe und einen Beitrag dazu leisten kann Unternehmen, die ich begleite, noch erfolgreicher zu machen.", erzählt Max Blaschitz, Kundenbetreuer:in KMU 3 (Kompetenzzentrum Handel, Produktion & Mobilität) bei der Raiffeisen Niederösterreich-Wien.
Nicole Kerper
Das Coolste an meinem Job ist, dass ich jeden Tag neue Menschen aus den verschiedensten Nationen kennenlerne, so Nicole Kerper, Rezeptionistin bei VILA VITA. „Um in meinem Job zu arbeiten ist sicher eine Ausbildung im Tourismus von Vorteil. Es stehen aber auch Quereinsteigern alle Türen offen - ich bin das beste Beispiel."
Luca Scharwächter
Das Coolste an meinem Job ist, ich arbeite einerseits im Prototyp-Bau und andererseits im Werkzeugbau, sagt Luca Scharwächter, Werkzeugmechaniker bei Gustav Klauke. „Softskills wie Teamfähigkeit, Geduld, präzise Arbeitsweise und die Bereitschaft an Weiterbildung sollte man mitbringen.“
Kimberly Schneider
Das Coolste an meiner Ausbildung sind die abwechslungsreichen Tätigkeiten in der Fehlersuche an verschiedenen Maschinen, so Kimberly Schneider, auszubildende Industriemechanikerin bei Gustav Klauke. „Geduld könnte in meinem Beruf eine Herausforderung sein, da man nicht auf Anhieb einen Fehler findet, da muss man auch mal den ganzen Tag an der Maschine stehen.“
Patrice Lüttgen
Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass ich jeden Tag den Kunden und Kundinnen helfen kann – der Kunde kommt auf uns zu, mit Problemen oder Fragen zum Werkzeug und wir helfen weiter, erzählt Patrice Lüttgen, auszubildender Industriekaufmann bei Gustav Klauke.
Adrien .
Adrien gefällt die Vielseitigkeit seines Bachelorstudiums der Gesundheits- und Krankenpflege. Von #Medizin über Sozial- und Humanwissenschaften bis hin zu Public Health, Ethik und Recht lernt er die wichtigsten Managementprozesse im Gesundheitswesen kennen. Bist auch du auf der Suche nach einem Job, der wissenschaftliche Theorie mit spannender Praxis vereint?
Michaela Gitsch
Weltraum ist ein unglaublich faszinierendes Umfeld und ich selber verfolge fasziniert die vielen ESA Satelliten-Missionen und Starts, so wie unlängst das weltweit größte Weltraumteleskop "James Webb", das mit viel Weltraumtechnologie made in Austria an Board, gestartet wurde, erzählt Michaela Gitsch, Expertin Education & Outreach FFG im Bereich: Agentur für Luft- und Raumfahrt.
Franz Viehböck
„Ich habe mich im Rahmen des Projekts "AUSTROMIR" beworben und bin ausgewählt worden nach Russland zu übersiedeln, um dort eine Ausbildung zum Kosmonauten zu absolvieren. Diese Ausbildung hat 2 Jahre gedauert und 5 Monate vor dem Start wurde ich zur ersten Flugmannschaft ausgewählt und habe dann im Jahr 1991 von 02. bis zum 10. Oktober einen Raumflug zur Raumstation Mir gehabt, um dort auch wissenschaftliche Experimente durchzuführen.", erzählt Franz Viehböck, Astronaut.
Maria Holzinger
Das Coolste an meinem Job ist die Freundlichkeit, die Herzlichkeit und vor allem das Vertrauen das unsere Kunden, die im Institut Hartheim wohnen, entgegenbringen, so Maria Holzinger, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin bei Institut Hartheim. „In meinem Beruf sollte man emphatisch sein und keine Berührungsängste haben."
Wiktoria Ebener
Das Coolste an meinem Job ist der Kundenkontakt und die Kolleg*innen an der Kassa, erzählt Wiktoria Ebener, Kassakraft bei Thalia. „Ich hab Floristin gelernt und konnte den Beruf aus persönlichen Gründen nicht mehr ausüben. Ich denke nicht, dass man eine besondere Ausbildung als Kassakraft benötigt. Man sollte aber mit Geld umgehen können und kontaktfreudig sein."

Susanne Kosak
„Wir veranstalten die Reisen nicht selbst, sondern wir vermitteln und punkten dabei mit unserem Fachwissen, damit der Kunde auch das bekommt, was er möchte.“ Susanne Kosak arbeitet im Verkauf bei Restplatzbörse. Hauptsächlich verkauft sie Reisen, was sich für sie manchmal so anfühlt, als ob sie selbst mitreisen würde. Zudem kontrolliert sie Rechnungen und steht ihren Kunden zur Seite, wenn diese zum Beispiel Probleme vor Ort haben. „Leute sparen oft lang um sich einen Traum zu erfüllen und ich kann ihnen dabei helfen, diesen zu verwirklichen.“

Christopher Oppel
„Neben den ganz normalen Fächern hat man in der Berufsschule auch spezifische Fächer, wie Verkehrsgeographie zum Beispiel, wo man genauer auf die Geographie der Destinationen eingeht.“ Christopher Oppel absolviert bei TUI - Das Reisebüro seine Lehre als Reisebüroassistent und hilft unter Anderem Kunden dabei, die richtige Reise zu buchen. „Man hat auch so genannte Agent Touren, wo man sich an einer beliebigen Destination trifft und die Destinationen wirklich erkunden kann, auf eigene Faust mit einer Reisegruppe.“

Helmut Stadler
Das Coolste ist die Vielfältigkeit und die Abwechslung, sprich die Kombination aus Reiseverkauf aber auch die kaufmännischen Tätigkeiten, die ich ausführen darf.“ Als Büroleiter bei sabtours Reisebüro ist Helmut Stadler zum einen zuständig für Personalthemen, zum anderen bringt er sich auch ins Tagesgeschäft ein und erarbeitet Ziele gemeinsam mit seinem Team. Zudem hat er auch die Möglichkeit, für die Firma zu reisen. „Als Büroleiter habe ich natürlich auch die Verantwortung für das Budget der Filiale und für das Personal.“

Kathrin Politzer
„Das Coolste ist einfach wenn du sagen kannst, dass man sich viele Dinge einfach selbst machen kann. Das reicht von einem Geländer für die Stufen bis hin zu einer Bank. Es muss ja nicht immer alles aus Holz sein.“ Kathrin Politzer macht bei den Wiener Linien eine Ausbildung als Maschinenbautechnikerin und ist im 3. Lehrjahr. „Man sollte auf jeden Fall teamfähig sein und ein technisches Können haben. Und man sollte nichts dagegen haben, dass man auch mal voller Öl ist oder dreckig wird.“